Apostel der letzten
Zeiten AIHS
SERVI IUSTITIAE † Collabora
sicut bonus miles Christi Iesu. (
In carne enim ambulantes,
non secundum carnem militamus – nam arma militiae nostrae
non carnalia sed potentia Deo ad destructionem munitionem – consilia destruentes et omnem altitudinem extollentem se adversus scientiam Dei, et in captivitatem
redigentes omnem intellectum in obsequium Christi.
(Ad Corinthios II, 10, 3-5)
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0A43 |
Die Schlacht ist verloren |
22.2.2009 |
Unsere
Internet-Schlacht um Wahrheit, irdische Gerechtigkeit und Freiheit ist verloren.
Die Feinde Gottes und der Menschen heften einen Sieg nach dem anderen an ihre
Fahnen. Sie sitzen an allen Schalthebeln. Der Grund dafür ist weniger die
Kraft, die ihnen aus der Unterwelt zufließt, als vielmehr die Dummheit der
meisten Menschen. Diese laufen den falschen Propheten nach. Sie glauben nicht
denen, die es gut und ehrlich mit ihnen meinen, sondern sie schenken ihr
Vertrauen den Lügnern, Betrügern und Verschwörern gegen Gott und Seine Ordnung.
Die Weltherrschaft der Antichristen und danach des Antichrist ist nicht mehr
aufzuhalten.
Jahrzehntelang
haben wir gewarnt. Die Menschheit hat uns nicht geglaubt. Nun ist es zu spät.
Die Katastrophen kommen unweigerlich. Wir sehen ein, daß es sinnlos ist, auf
den Verstand der Betroffenen einzuwirken. Deshalb beginnen wir damit, Internet-Seiten
(vor allem politischen Inhalts) zurückzuziehen, welche dem Gegner einen billigen
Vorwand liefern könnten, uns zu vernichten.
Rette sich,
wer kann: durch Glaube und Gebet! Denn dem Einzelnen bleibt nichts anderes
übrig, als sich auf eine Insel des Glaubens zu retten und mit Hilfe des Gebets
zu versuchen zu überleben. Siehe: Katholische Amtskirche zerbricht
an inneren Widersprüchen
Geht hinaus in
die Natur, auf die Berge, in die Wüsten ... und betet ohne Unterlaß! Herr Jesus
Christus, erbarme Dich meiner! (AIHS 21.2.2009)
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0A42 |
Menschheit straft sich selbst |
26.11.2008 |
Die Menschheit
verschmäht alle Warnungen und glaubt den Worten der Propheten Gottes nicht.
Damit zieht sie alle Folgen ihres Fehlverhaltens auf sich, die Gott sonst
gemildert hätte.
Die Lage
scheint aussichtslos. Die Stimmen der Mahner verhallen ungehört. Nur mit Tricks
gelingt es uns, trotz der Attacken der Feinde neue Seiten ins Internet zu
schicken. Fast alle unsere E-Mails werden abgefangen. Unsere Bücher finden
keine Käufer. Von den vier Büchern, welche die Apostel der letzten Zeiten 2007
und 2008 veröffentlicht haben, wurden verkauft: von Buch Nr. 1 weniger als 100
Exemplare, von Buch Nr. 2 0 Ex., von Buch Nr. 3 4 Exemplare, von Buch Nr. 4 2
Exemplare (Stand Anfang November 2008).
Ein Teil
unserer Postsendungen kommt nicht an. Jenen, die unsere Briefe sowie als Geschenk
versandte Bücher unterschlagen haben, geben wir zwei Monate Zeit, zu bereuen,
zu büßen und Wiedergutmachung zu leisten. Wir freuen uns nicht darüber, wenn
unsere Gegner (auch die im eigenen Lager wie gewisse Verlage) von Pechsträhnen
verfolgt werden und früher oder später in der Versenkung verschwinden. Denn die
Hydra der Unterwelt gebiert neue Feinde, noch schlimmere als die alten.
Ist der zeitliche
Zusammenhang
nicht auffällig? 40 Jahre lang haben wir gewarnt, davon 10 Jahre im Internet
über www.etika.com, und wir haben die Warnungen in den vier Büchern
zusammengefaßt. Das Echo: minimal. Jetzt prasseln die Katastrophen auf die
Menschheit herein, von 1 bis 9 nach dem ETIKA-System. Wann brechen Währungen
und Wirtschaftssystem endgültig zusammen? (Wir hatten prophezeit, daß die
Indios mit ihrem Tauschhandel am ehesten überleben werden.) Wann erfolgt der
Angriff Israels mit neuartigen ..waffen auf die iranischen Atomanlagen, wann
werden wieder Atomwolken über den Erdball ziehen und die Lebensmittel vergiften?
Wann werden die großen Seuchen ausbrechen? Wann werden die Siegel aufgetan
werden und die ebenfalls in der Offenbarung des Johannes beschriebenen
apokalyptischen Reiter über die Erde hinwegfegen?
Gegen das Ende
hin wird sich aus dem totalen globalen Chaos eine neue Scheinhoffnung erheben:
der Antichrist. Er wird Lösungen für
alles versprechen und den Großteil der Menschheit verführen und mitreißen in
den höllischen Abgrund. Nur Glaube und Gebet werden den Einzelnen retten.
Dies als
Ergänzung zu ETIKA 90A85
und 1OE1EL
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0A41 |
Don Francisco ipresente! |
1.3.2008 |
Don Francisco Sánchez-Ventura y
Pascual (85), Zaragoza, Apóstol de los Últimos Tiempos, ha
fallecido el 13 de Junio de 2007
|
0A40 |
8.12.2007 |
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ETIKA 0A39 |
So
vollziehe sich |
www.etika.com
12.8.2007 |
Der Betreiber
dieser Web Site etika.com und Verfasser des Buches „Jedem nach seinen Taten“ erklärt,
seinen Auftrag erledigt zu haben. Er hat wie Jona und die Propheten des Alten
und Neuen Testaments die Menschheit vor vielen Gefahren, vor den kommenden
Katastrophen, vor Selbstmord und vor Hölle und Fegefeuer zehn Jahre lang
gewarnt – mit Flugblättern, Tausenden Internet-Seiten sowie Büchern. Nun läuft
die Zeit ab. Anlass zu dieser Erklärung sind folgende Punkte:
1.
Der Verfasserhat den ersten Band einer
zehnteiligen Serie über die göttliche Gerechtigkeit in Romanform geschrieben, wobei
ihm Freunde dankenswerter Weise notwendiges Material zur Verfügung gestellt
haben.
2.
Es gefällt Gott, uns Menschen zu demütigen. Er weiss,
warum Er es tut, denn Er will unser Bestes. So haben wir alles als aus seiner
Hand stammend anzusehen. Der Verfasser macht im Internet seit Monaten massiv
Werbung für das Buch „Jedem nach seinen Taten“. Von Tausenden Besuchern, welche
die Web Site www.etika.com täglich
aufgerufen haben, haben bis zum 10.7.2007 sage und schreibe 4 ein Buch
bestellt, davon 3 über amazon.de und einer beim Buch-Shop des Verlages. (So
eine Mitteilung des Verlages.) Keine einzige Bestellung ist bis zu diesem Tag
über eine Buchhandlung eingegangen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass
Buchhandlungen es ablehnen, eine Bestellung auszuführen, weil der book-on-demand-Verlag ihr nicht
die gleichen Bedingungen einräumt wie es andere Verlage tun. Der Autor bittet
in diesem Fall um eine Mitteilung. Der Verfasser bittet auch alle Käufer eines
Buches, ihm kurz mitzuteilen, in welcher Buchhandlung bzw. über welche
online-Adresse sie ein Buch erworben haben, falls möglich auch das Datum. Sie
brauchen gar nicht ihre Adresse anzugeben. Wer will, kann auch seine Meinung
über das Buch äußern. Mitteilungen an 12@etika.com
(temporäre E-Mail-Adresse, wird gelöscht, sobald zuviel
spam kommt)
3.
Der Verfasser hat Buchprospekte an Autos und in Briefkästen verteilt. Am
Wegesrand angebotene Werbezettel wurden von den Vorübergehenden verschmäht.
4.
Er hat Ende Juni mehr als 50 Rezensionsexemplare an Zeitungen,
Zeitschriften, Presseagenturen sowie Rundfunk- und Fernsehsender versandt.
Davon haben bisher eine Presse-Agentur, eine Tageszeitung und eine christliche
Web Site Besprechungen veröffentlicht. Den Verantwortlichen gilt ein ewiges Vergelt’s Gott!
5.
Was gewisse Personen betrifft, so macht der Verfasser dieselbe Erfahrung
wie der Dichter der Psalmen und Franziskus von Assisi ad Completorium:
Amici mei et proximi mei adversum
me appropinquaverunt et steterunt, et proximi mei de longe steterunt.
Longe fecisti notos meos a me, posuerunt
me abominationem sibi…, et
ad Tertiam: Omnes videntes me deriserunt me: locuti sunt labiis
et moverunt caput. Ego autem
sum vermis et non homo:
opprobrium hominum et abiectio
plebis. Ad Nonam: A te
quid volui super terram?
6. Intende
in adiutorium meum, Domine, Deus, salutis meae.
7.
So vollziehe sich denn das Geschehen, wie es Peter Coryllis
in seinem Vaterunser so treffend formuliert hat:
VATER UNSER,
der Du verbannt bist
in den Himmel –
beschmutzt ist Dein Name.
All Deine Güte
wurde missbraucht.
Deinen Willen
hat man zertrampelt.
Deine Liebe
wurde geschmäht.
Im Himmel
bist Du gerühmt,
aber auf Erden
erdrosselt.
Unser Brot
wird verschimmeln,
weil unsere Schuld
uns erwürgt
und nur noch Schuldige
auf Erden sind.
Denn schuldig
wurden wir alle.
Wir sind der Versuchung
nicht nur erlegen,
wir haben sie
offen und schamlos
gezüchtet.
Und das Übel ward
ohne Grenzen.
Ob Dir Erlösung
noch gelingt –
Vater,
ich will darum beten!
So vollziehe sich
das Geschehen!
Amen.
(Peter Coryllis)
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ETIKA
0A38 |
Sabotage
– Verrat – |
www.etika.com
27.7.2007 |
Es wäre dem Betreiber
dieser Webseiten lieber gewesen, man hätte ihn erschossen, als dass er erleben
muss, wie sein Werk verfälscht wird. Am 17. September 2007 wird etika.com, wenn
Gott will, 10 Jahre bestehen, aber leider mit einem großen Verlust an
Glaubwürdigkeit. Schon öfters ist der Gestalter der Internetseiten von ETIKA
auf Texte aufmerksam geworden, die er so nicht geschrieben hat. Er hat manches
Unsinnige lesen müssen und übernimmt deshalb für nichts mehr die Verantwortung.
Er hat nicht mehr die Augenkraft, die 5792 Dateien mit insgesamt 177 MB
(einschließlich der Bilder und vermutlich der „spyware“
von Neugierigen und Gegnern) auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen. Fast alle
Textdateien in vielen Sprachen hat er allein eingetippt. Nun ist alles
gefährdet. Außerdem sind schon vor Jahren ganze Dateien verschwunden, so jene
über Isolationszonen für gewisse Schwerverbrecher (statt der Todesstrafe).
Die Warnungen
Jesu in der Bibel sowie des Antichrist in dem Buch „Jedem nach seinen Taten“
bewahrheiten sich. Nur wenige Personen aus der Umgebung des Verfassers in
Südtirol kommen für die Fälschungen in Frage. Er bittet jene, die unschuldig
sind, um Verzeihung für den Verdacht. Gott weiß alles und wird die Schuldigen
richten. Wenn sie nicht Wiedergutmachung leisten – der Verfasser verzeiht ihnen
nicht bis zum Jüngsten Gericht. Und dann ist es für die Verräter zu spät, denn
es wird für sie keine Gelegenheit zur Umkehr und Buße mehr geben.
Amici mei et proximi mei adversum me
appropinquaverunt et steterunt,
et proximi mei de longe steterunt.
Longe fecisti notos meos a me, posuerunt
me abominationem sibi, traditus sum et non egrediebar.
Pater sancte, ne elongaveris auxilium tuum a me, Deus meus, ad auxilium meum respice.
Intende in adiutorium meum, Domine, Deus salutis meae.
Wir bitten auch
für Bonaventur Meyer in der Schweiz, dem eine
Großbank und die irdischen Behörden im August all sein Hab und Gut wegnehmen
wollen.
Diejenigen der
vielen sabotierten ETIKA-Seiten, die wir zufällig entdecken oder auf die uns
Freunde aufmerksam machen, markieren wir oder ziehen sie genauso zurück wie
Texte, von denen wir befürchten, dass sie uns in Schwierigkeiten bringen.
Zurückgezogen oder stark gekürzt haben wir unter anderem:
· fast alles über den
Nationalsozialismus
· fast alles über Homosexualität
· Russland aktuell
· Südtirol aktuell
Die Folgen der
fehlenden Informationen fallen auf die Schuldigen.
Das Zurückziehen
bedeutet aber nicht, dass diese und andere Themen für uns erledigt sind. Sie
werden nur nicht mehr in aller Öffentlichkeit erörtert. Wenn Bekannte
ausgeliehene Bücher nicht zurückgeben – Manfred Adler: „Das Dritte Geheimnis
von Fatima“, Wladimir Solowjew: „Erzählung vom
Antichrist“ (L. P.), Mariana Parolis: „Die schwedische Tragödie“, Renate Haußleiter-Malluche: „Der neue Nationalismus“, E. A.
Rauter: „Folter-Lexikon“, Ludwig Reiners: „Stilkunst“ (alle vier N. B.) u. a. –
oder wenn unsere Harry-Potter-Akte verschwindet, so können wir zwar unsere
diesbezüglichen Serien nicht fortsetzen, aber wir suchen unseren Auftrag auf
andere Weise zu erfüllen. Gottes Engel mögen uns dabei behilflich sein. AIHS
22.7.2007
|
ETIKA
0A37 |
Unsere
Motive |
www.etika.com
2.4.2007 |
Es
macht uns keinen Spass, dauernd Leute attackieren zu
müssen. Aber wir tun es aus:
· Gehorsam
gegenüber der Stimme
Gottes in unserem Innern, dem Gewissen
· aus Mitleid mit den Notleidenden
sowie Opfern von Verbrechen, zum Beispiel den im Mutterleib ermordeten
unschuldigen Kindern
· aus Mitgefühl mit Leuten, denen Unrecht
angetan worden ist, zum Beispiel Hans Saler und Baron
Max von Kienlin
· aus Liebe zur
Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit
· aus gerechtem Zorn über Unterdrücker,
Ausbeuter, Menschenhändler, grausame Mörder und Folterknechte, Lügner,
Betrüger, Abtrünnige, Verräter ihrer Heimat.
In fast der ganzen Welt haben Schurken das Szepter übernommen.
Die Verschwörer in den Palästen und Bunkern, in den
Hochhäusern und Klöstern sind so selbstsicher in ihrem Siegeszug, aber sie
haben einen Nachteil: Sie rechnen nicht mit Gott.
Wir hingegen haben und brauchen keine anderen
Mittel als die Waffe der Wahrheit und erhoffen alles von Gott. (Apostel der
letzten Zeiten AIHS 2.4.2007)
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ETIKA 0A36 |
Sr.
Angélique Sawadogo † |
27.3.2007 |
Wir kannten sie nicht,
schätzen sie aber sehr. Dem Engelsboten Nr. 1/2007 entnehmen wir folgenden
Nachruf:
IN TIEFER TRAUER
Der HERR über Leben und Tod nahm unsere liebe Schwester ANGÉLIQUE SAWADOGO
–SIC- im 61. Lebensjahr zu sich am 2. Februar 2007, dem Fest Maria Lichtmeß.
Soeur Angélique, wir werden Dich nie vergessen und
wir sind überzeugt, dass Du als Engel im Himmel, mehr denn je, gegen das Leid
und für die Armen Burkinas kämpfen wirst.
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ETIKA
0A35 |
AIHS in Nöten |
www.etika.com |
Die Apostel der letzten Zeiten werden immer weniger,
die überlebenden von schwersten persönlichen Nöten heimgesucht.
P. Fridolin Außersdorfer
OFM vom Tauhof
in Axams in Tirol, Wiedergründer des franziskanischen
Ordens von der Buße und Herausgeber der einzigartigen Zeitschrift „Dienst am
Glauben“, ist Anfang 2006 verstorben. Möge er uns vom Himmel aus beraten.
Bonaventur Meyer,
von den Dämonen gefürchtet wegen seiner Tätigkeit im Schriftenapostolat und bei
Exorzismen, hat seine Besitzungen an eine Bank verloren.
Msgr. Dr. Franz Burger, Herausgeber und Schriftleiter der besten
katholischen Zeitschrift im deutschen Sprachraum, des „neuen Groschenblatts“,
das immer zuverlässig die Orientierung für Gläubige angegeben hat, tritt am 1.
September 2006 in den „Ruhestand“.
Die Apostel der letzten Zeiten in Spanien sind allesamt von schwersten persönlichen Prüfungen
getroffen worden.
Luis F. Martin, der die Herausgabe von zehn Büchern über die
letzten Dinge vorbereitet, ist an der Makula-Degeneration
erkrankt (beginnende Altersblindheit).
Tatjana Goritschewa ist schwer krank und auf finanzielle Hilfe
angewiesen. Die christliche Schriftstellerin, als Dissidentin einst von den Kommunisten aus der
Sowjetunion ausgewiesen, hat sich ganz verausgabt bei einem verzweifelten Einsatz
zur Rettung von Obdachlosen und Tieren vor dem G 8-Gipfel in St. Petersburg,
als die Organisatoren eine erbarmungslose „Säuberungsaktion“ durchführten.
Während der Aktion hat sie unter anderem einen der höchsten Funktionäre schwer
angegriffen – die Konfrontation wurde im russischen Fernsehen übertragen. Nach
den aufreibenden Kämpfen war sie halb tot. Wir bitten, ihre Bücher zu kaufen,
und um Spenden an:
Tatjana Goritschewa,
Konto Nr. 29 28 356, Deutsche Bank Frankfurt
Bankleitzahl 500 700 24
IBAN: DE65 5007 0024 0292 8356 00
BIC: DEUTDE DBFRA
Angesichts dieser bestürzenden Gesamtlage haben wir entschieden, den ersten Band „Infernale“ des Romans „Die kommende Gerechtigkeit“ schon jetzt ins Internet zu stellen.
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ETIKA 0A35 |
Manfred
Adler AIHS |
www.etika.com |
Wieder ist ein Apostel der letzten Zeiten
von hinnen geschieden. Er war ein mutiger Streiter
gegen die Antichristen und kämpft nun vom Himmel aus für unsere Anliegen. H. H.
Manfred Adler, Diözesanpriester, ist am Montag, den 7. März 2005, nach kurzer,
schwerer Krankheit gestorben. Die römisch-katholische Zeitschrift „Einsicht“,
35. Jahrgang, Nummer 3, April 2005, berichtet auf Seite 133 ungefähr folgendes:
„Als Buchautor hatte er sich einen Namen als Bekämpfer
der Freimaurerei gemacht. Wegen einer Pressekampagne wurde er als
Religionslehrer vom nachmaligen Münchner Bischof W. aus dem Schuldienst
entlassen, weil er mit seinem Buch „Söhne der Finsternis“...“
Soweit www.einsicht-aktuell.de .
Da er einen Tropfen jüdischen Blutes in seinen Adern hatte – wie er uns vor
Jahrzehnten bei einem Besuch in Ludwigshafen mitteilte - wagte er es sogar mit
der gebührenden Vorsicht („f. K.“) , Juan Maler zu
zitieren. Er gehörte zu jener tapferen Generation katholischer Geistlicher, die
sich nicht scheute, die Wahrheit zu predigen – wie Dobler, Schwienbacher
usw.
Beim Verlag Anton A. Schmid, Postfach 22, D-87467 Durach,
ist eines seiner Bücher erhältlich:
M. Adler: Der „Jude“ Jesus und die Gottesfrage, 125 Seiten, 7,95 Euro (wir
kennen es selbst nicht)
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ETIKA
0A35 |
Wahrheit verstecken |
www.etika.com |
Die Zeit ist gekommen, in der wir die Wahrheit
umschreiben und verstecken müssen.
Findige Köpfe wissen oder ahnen sie. Wir können das Verhängnis nicht
aufhalten, indem wir die volle Wahrheit in alle Welt hinausposaunen. Schon
bisher haben uns nur wenige geglaubt. Diesen wenigen zeigen wir Überlebensmöglichkeiten
auf. Die Masse lässt sich nicht vom Marsch der Lemminge in den Abgrund
abhalten. Es ist so in der Heiligen Schrift und von vielen Sehern prophezeit.
(AIHS 3.5.2005)
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ETIKA
0A34 |
Endzeitliche Ereignisse
beginnen |
www.etika.com |
Endzeit:
Tut Buße und
glaubt an das Evangelium!
Die Apostel der letzten Zeiten (AIHS-D) bestätigen, dass die in der Bibel
prophezeiten endzeitlichen Ereignisse unmittelbar bevorstehen. Auch wir haben ein
Zeichen erhalten, wie Anfang des Monats unser Bruder in Toledo. Siehe D.A.U.T. aktuell
Märtyrer,
zieht frohgemut und heiter in den Kampf gegen das Schattenreich!
Ihr werdet ein paar Schlachten verlieren, aber den Krieg gewinnen.
Mit Christus werdet ihr das Böse besiegen!
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ETIKA
0A33 |
Gott erhört unsere Gebete |
www.etika.com |
Alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr
erhalten, wenn ihr glaubt. (Mt 21,22)
Nichts wird euch unmöglich sein. (Mt 17,20)
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ETIKA
0A32 |
Nur einige werden Märtyrer,
viele werden überleben |
www.etika.com |
Bevor das Ende kommt wird man euch festnehmen
und verfolgen. Manche von euch wird man töten. Und ihr werdet von allen gehaßt werden. Und doch wird euch kein Haar gekrümmt
werden. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen. Lukas 21
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ETIKA
0A31 |
Vorbereitung auf
Internet-Zensur |
www.etika.com |
Die Apostel der letzten Zeiten raten:
1. Kaufen wir gute christliche Bücher – möglichst alte
- in den Antiquariaten und
Buchhandlungen.
2. Speichen wir in unseren Computern die wichtigsten
Informationen über unseren Glauben. Bald kommt die Zensur im Internet, und die
Feinde Gottes werden die guten christlichen Seiten verschwinden lassen oder
fälschen.
3. Drucken wir die wichtigsten Informationen über
unseren Glauben aus, denn irgendwann wird der Strom ausfallen und wir werden
ausschließlich auf Bücher und Schriften als geistige Nahrung angewiesen sein.
Wer auf die Informationen von ETIKA in
Zukunft nicht verzichten will, sende eine E-Mail an etika@etika.com mit seiner E-Mail-Adresse
und/oder seiner Postadresse. Betreff: ETIKA. Wir werden ihn/sie dann irgendwann
einmal informieren, wie er ETIKA nach einer eventuellen Schließung der
Web-Seiten weiter beziehen kann: per e-Mail,
DVD oder Zip-Diskette.
Lest den Beitrag von Alterzbischof Georg
Eder, Salzburg, in www.kath.net
vom 29. September 2004:
„Et portae inferi non praevalebunt eam“ – „Die
Freimaurerei ist seit dem II. Vatikanum auch tief in
die Kirche eingedrungen und hat viel Terrain erobert. Der massenhafte Abfall
von Gott, nicht nur von der Kirche (!), macht diese nur zur kleinen Herde, die
sich aber nicht zu fürchten braucht (vgl. Lk 12,32).“
http://www.kath.net/detail.php?id=8576
30.9.2004
AIHS etika.com
|
ETIKA
0A30 |
Trauer um Pfarrer Grüner |
www.etika.com |
Die
Apostel der letzten Zeiten werden immer weniger. Am 4.2.2004 starb Pfarrer i.
R. Johann Grüner (61) aus Breitenstein (NÖ). Er wurde am 12.2. in Oberlaa bei Gloggnitz beerdigt.
R. I. P. Wir hoffen, ihn im Himmel kennenzulernen.
|
ETIKA
0A29 |
AIHS Info 29 |
www.etika.com |
etika.com schweigt zum Chaos, zum
Krieg, zu den Weltkatastrophen,
gibt aber weiter Hilfen zum Überleben
Beginn der Weltdiktatur - Weltdiktatur
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ETIKA
0A28 |
AIHS Info 28 |
www.etika.com |
Allmächtiger Gott, wir bitten dich für den
Hindu-Führer Rohit Vyasmaan
und alle Menschen guten Willens, die anderen Religionen angehören. Herr,
erbarme Dich ihrer! Sende ihnen Deinen Heiligen Geist und vereine sie mit uns
im Himmel!
AIHS
|
ETIKA
0A27 |
AIHS Info 27 |
www.etika.com |
Hochgelobt sei der Herr! Alles ist gut
ausgegangen.
„ETIKA Bußwanderung Paradiesesfreuden – Höllenangst“
Mittwoch, 14.8.2002, Start 7 Uhr Timmelsbrücke / www.hinterpasseier.com
Frühstück Timmelsalm – Großer Schwarzsee –
Übeltalferner, besonders am Anfang verdeckte Gletscherspalten (Lebensgefahr!) –
Müllerhütte (Mittagessen) – zurück.
Voraussetzung für Teilnehmer an künftigen Bußwanderungen. Gute Kondition.
Perfekte Ausrüstung mit Steigeisen und Eispickel. Hüttenschlafsack.
Taschenlampe. Wetter: heiß. Gefährliche UV-Strahlung. Wetterdienst
Bozen . Weiter bieten wir ganzjährig an: Meditationswanderungen auf
dem Georg-Klotz-Weg
|
ETIKA 0A26 |
AIHS
Info 26 |
www.etika.com |
Das
Testament der Apostel der letzten Zeiten AIHS
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ETIKA
0A25 |
AIHS Info 25 |
www.etika.com |
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† Gott
der Herr hat unseren lieben Bruder Tomislav Zidar
AIHS Zagreb
(Kroatien) am
8. 10. 2001 aus der Not unserer Tage, aus Krankheit und Armut erlöst. VJESNIK ZADNJIH VREMENA — Budnost
Milosrdja
AIHS / Guami |
|
ETIKA
0A24 |
AIHS Info 24 |
www.etika.com |
†
Ihren Notschrei kann ich nur zu gut
verstehen, die Zeit ist voller Bedrängnis – aber muß das
nicht alles kommen? Lesen Sie Mt 24! Wenn es wahr
ist, dass das Ende näherrückt und vielleicht sogar schon in Sicht ist – obwohl
das keiner weiß und keiner wissen kann, soll -, dann müssen alle diese Dinge
kommen. Das alles ist nur der Anfang der Wehen (Mt
24,8). Wir dürfen zwar mit den Christen der frühen Kirche rufen: „Komm, Herr
Jesus!“, gebiete Einhalt den Gotteshassern und Seelenverderbern,
aber um das Kommen des Gottesgerichtes möchte ich nicht beten, vielmehr darum,
dass sich die Gnade Gottes immer noch mächtiger erweise als die Macht der
Verführung. Lassen wir uns von den Mächten der Hölle nicht schrecken. Wenn GOTT
mit uns ist, wer ist denn gegen uns?! Rufen wir das kostbare Blut Jesu auf die
verderbte Welt herab, segnen wir, bannen wir den Bösen! Meinen wir aber nicht,
dass der (sichtbare) Erfolg von uns abhinge – die Schrift muß
erfüllt werden!
Mit Segensgruß, Ihr Franz Burger, Pfarrer
|
ETIKA
0A23 |
AIHS Info 23 |
www.etika.com |
1.1.2000
– 25.7.2001:
1.000.000 Seitenzugriffe - page hits
1 Mann (+ eine Handvoll Freunde +
1000 Widerstände und Feinde + unsichtbare Helfer und Beschützer) – 1 Computer –
1 Million gelesene Seiten. Hoch gelobt sei der Herr!
|
ETIKA
0A22 |
AIHS Info 22 |
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†
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ETIKA 0A21 |
AIHS
Info 21 |
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†
San Roberto de
Troyes: No seré armado caballero. Existe una caballerosidad más noble. (p. 34)
Teodorico, el
padre: ... La Iglesia de Dios está necesitada de santos que equilibran esa
monstruosidad. ... Tienes que arder firmemente. ¡Tan firmemente como el sol y
las estrellas! ¡Arde, hasta que te consumas totalmente! ¡Sé santo! ... los
fuegos “atesorados” duran más y producen
más calor. (p. 36)
San Benito dice
que hemos de ser soldados de Cristo. ... Militaturus. (p. 39)
Primarium officium nostrum est in terra praestare
quod angeli in coelo – dijo
el abad.
El abad
prosiguió: Vinimos aquí, no para hacer labores angélicas, ni labores humanas,
sino divinas. ... ¡Vinimos aquí para ser otro Cristo! La Misa es el Calvario
mismo. (p. 63)
El abad:
Nosotros, los monjes, debemos defender la brecha como Él lo hizo. Somos
cristianos, “otros Cristos”. (p. 64)
El abad: Vos,
Padre, no veis como yo hasta donde llegan hoy en el mundo la inmoralidad y la
simonía entre los clérigos. Como he tratado de demostrar esta mañana, existe
una brecha, y Dios debe andar buscando quien se coloque en esa brecha para
defender su ciudad. (p. 65)
El Cordero de
Dios es nuestro modelo. Pero no olvidéis nunca que ¡el Cordero de Dios fué
también el León de Judá! (p. 66)
San Benito: “No
preferir absolutamente nada a Cristo!” (p. 69)
Roberto:
¿Oistéis las últimas palabras de mi padre? – No. – Sólo hay un error en la vida –dijo -: el de
no ser santo. (p. 80)
El abad: Cada
nuevo Papa convoca un Concilio. Se reúnen, se enfrentan con los hechos, se
promulgan nuevos decretos... Leed los que corresponden a los últimos sesenta o
setenta años. ¡Todos son lo mismo! Denuncian la simonía y la incontinencia y
tratan de reprimirlas. Pero el tráfico prosigue. Los obispos se compran y se
venden, y el clero dista mucho de estar limpio... (p. 82)
Nuevo:
Para hacer que
Dios olvidara los pecados del mundo, debía haber más silencio y más soledad en
los monasterios. (p. 89)
Las dos lanzas
capaces de traspasar los cielos y atraer una lluvia de gracias son las lanzas
de la oración y la penitencia. (p. 90)
Aquellos hombres
eran débiles. Pero sentían fortalecida su debilidad por la testarudez. Aquella
mañana se mostraban francamente opuestos al abad (Roberto). (p. 93)
Pero allí, de
rodillas, aprendí la lección de la cruz. ¡El Cristianismo no es un culto del
éxito! Dom Bernardo: Con ese espíritu no puede existir para vos el fracaso en
ningún sentido. (p. 107)
Más valen pocos
y buenos que muchos y menos buenos. (p. 110)
No es nada
serio, reverendo Padre. Sólo pequeñas sombras; eso es todo. Y no cabe duda de
que las sombras son la prueba de que brilla el sol. (p. 112)
- Los monjes de
otros monasterios nos criticaban acerbamente. - ¡Bueno! –exclamó Alberico-. Eso
llamará la etención de los hombres sobre nosotros. Nuestros críticos nos hacen
un favor al provocar el interés de las gentes con sus críticas. Podéis
prepararos para recibir postulantes. Vendrán de dos clases: los curiosos y los
de sincero celo. (p. 116)
Gracias a los amigos que me regalaron el libro en
Barcelona en Pascua 1998 – un recuerdo más bello que el otro.
|
ETIKA
0A20 |
AIHS Info 20 |
www.etika.com |
†
Dank Gottes Gnade sind
die Krisen überwunden. Sie haben uns an den Rand des Abgrunds, ans Tor der Hölle
gebracht, haben uns aber auch stärker gemacht. Unsere Lehrzeit ist nun beendet.
Wir waren Sklaven der Sünde. Jetzt ist es genug. Die Sakramente der Buße
(Beichte) und der Eucharistie (Kommunion, Abendmahl) haben die Schuld getilgt
und geben uns Kraft.
Nun voran mit Christus und
Maria!
Wir eröffnen die
Endschlacht, jedenfalls unsere.
Apostel der letzten Zeiten
legen als Laienapostel ein Gelübde ab, das sie täglich erneuern:
Gehorsam
(gegenüber Gott) – Keuschheit (für Eheleute geordnete Liebe erlaubt) – Einfachheit
Sie gehen den Weg des Heils,
üben das unablässige Gebet usw.
Mittel zum Überleben in
dieser sexualisierten Endzeit des Antichrist und der Hure Babylon:
Das Fleisch kreuzigen, die
Begierden töten (Galater 5,24 und Kolosser 3,5).
Apostel der letzten Zeiten AIHS, vormals Schüler der Apostel der
letzten Zeiten
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ETIKA 0A19 |
AIHS Info 19 |
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Die Zeit der Verfolgung bricht nun auch für
die Christen in Europa an. Die Guten werden verleumdet wegen nichtiger Dinge.
Jesus Christus: Wenn euch die Welt haßt, so wißt, daß sie mich vor euch gehaßt hat. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch
auch verfolgen. (Johannes
15,18.20) Wenn sie euch aber in
einer Stadt verfolgen, so flieht in eine andere. (Matthäus
10,23)
Firmino Lattanzio: La morte dei persecutori
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ETIKA 0A18 |
AIHS Info 18 |
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Die Schüler der Apostel der letzten Zeiten
AIHS laden jedermann, der über eine gute Kondition, vor allem Ausdauer,
verfügt, zu Gebets- und Bußwanderungen im Hochgebirge ein. Die Touren, die zum
Teil auf Dreitausender und über Gletscher führen, sind oft gefährlich.
Wie Jesus sich in erster Linie nicht an die
Gerechten, sondern an die Sünder wandte, schließen auch wir niemanden wegen
seiner Hautfarbe, Herkunft, Religion, Weltanschauung oder politischen
Überzeugung aus. Wir sind sogar bereit, einen Verbrecher mitzunehmen, wenn er
bereit ist, umzukehren und zu bereuen und Buße zu tun.
Der Herr hat den Aposteln der letzten
Zeiten den Auftrag gegeben, möglichst viele Seelen zu retten. Der Heilige Geist
erfülle alle Teilnehmer. Termine nach Vereinbarung, zumeist an Wochenenden.
Ganzjährig. Bergausrüstung ist mitzubringen, inklusive Hüttenschlafsack.
Übernachtung oft auf
Hütten. Mitgliedschaft in einem Alpenverein empfehlenswert. Auch Besuch von
Wallfahrtsstätten möglich. Anmeldungen unter dem Stichwort "Gebets- und
Bußwanderungen" an aihs@etika.com.
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ETIKA 0A17 |
AIHS Info 17 |
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Wegen des Aufbaus des Heiligenkalenders
derzeit wenig andere Texte. Außerdem ist unser Computer voll. Falls wir einen
Crash haben und monatelang nichts Neues bringen, vielleicht auch wegen
irgendeines Verbots aus irgendeinem antidemokratischen Grund oder einer
Netzsperrung oder wegen eines sonstigen Hindernisses im Zusammenhang mit der
beginnenden Christenverfolgung, empfehlen wir, die Gebete zu kopieren. Alles
andere ist im Grunde unwichtig. Was zu sagen war, haben wir gesagt. Jeder ist
gewarnt. Christus kommt, zu richten in Gerechtigkeit.
Trotzdem noch ein paar Tips:
Dezentralisiert eure Sammlungen! Kopiert wichtige Texte auf Disketten und Zip-Disketten. Verteilt Archive und Bibliotheken auf
verschiedene Orte. Lagert sie bei Freunden aus! Für einen eventuellen Neuanfang
nach dem Zusammenbruch kann es nützlich sein, sich das Überlebensprogramm ETIKA
2001 auszudrucken.
Wenn uns jemand Texte schicken möchte, nur
als reinen Text per E-Mail.
Bitte um Geduld wegen der Serien: Heilige
und Hölle usw. Wir kommen nicht mehr nach und haben Material für 100 Jahre
einzutippen.
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ETIKA 0A16 |
AIHS Info 16 |
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Licht! Wenn man inmitten dieser dunkel
gewordenen Welt ein Licht aufleuchten läßt, das
sichtbar strahlt, erhellt, leuchtet, erwärmt, entsteht - wie von selbst -
Schatten, Dunkelheit, Feindschaft. Das ist ein göttliches Geheimnis.
Also zünden wir ein strahlend helles Licht an und haben wir keine Furcht vor
den Mächten der Finsternis. Denken wir an Jesu Verheißung in der Bergpredigt:
"Heil den Friedensstiftern, denn sie werden Söhne Gottes heißen!"
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ETIKA 0A15 |
AIHS Info 15 |
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Mancher möchte den Namen seiner Gruppe im
Internet nicht erwähnt haben, nicht aus Angst vor den satanischen Kräften, die
heute regieren, sondern aufgrund des Gebots der Schrift: "Seid klug wie
die Schlangen und schlau wie die Füchse!" . Durch
Namensnennung erleichtert man dem Gegner unnötig den Zugriff, besonders in dem
rechtlosen Zustand, in dem sich heute die Christen befinden.
So sollten gerade in heutiger Situation Überlegung und Klugheit vor Tattendrang und Bekennermut rangieren und letztere nur dort
zur Anwendung kommen, wo es in erster Linie auf sie ankommt. Was nützt uns der
Mut, wenn uns durch ihn die Waffe aus der Hand geschlagen wird?
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ETIKA 0A14 |
AIHS Info 14 |
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Beten wir für gefährliche Sünder, daß sie sich bekehren und, falls sie dies nicht wollen, daß sie abgelenkt oder bestraft werden, damit sie Menschenseelen
nicht mehr schaden können.
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ETIKA 0A13 |
AIHS Info 13 |
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Jesus zu den Aposteln:
Geht hin und verkündet: Das
Himmelreich ist nahe herbeigekommen.
Macht Kranke gesund, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf, treibt Dämonen aus!
Wo ihr in ein Haus geht, so sagt ihm den Gruß (Friede diesem Haus!).
Und wenn das Haus würdig
ist, soll euer Friede darauf kommen, ist es aber nicht würdig, so soll euer
Friede zu euch zurückkehren.
Und wo man euch nicht aufnimmt und eure Worte nicht anhört, so geht fort von
jenem Haus oder jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen. (Matthäus 10,7,8.12.13.14)
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ETIKA 0A12 |
AIHS Info 12 |
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Lernen von den Vorgängern, das
Angefangene vollenden:
Wir
zitieren aus: Unsere Fahne, Sodalen Korrespondenz für Studierende, IV.
Jahrgang, 1. Heft,1. Oktober 1913, Seite 1 - 3.
Verlag: Wien IX/4, Lustkandlg. 41. Herausgegeben von
der Zentralstelle für Mar. Kongregationen, redigiert von Albert M. Boegle S. J. Wien, IX/4, Canisiusgasse
16.
Ein neues Arbeitsjahr ist da; ich denke, es
soll willkommen sein! Seit wann wäre denn lebendiges Schaffen einem jungen,
freudigen Mute zuwider gewesen? Wohlan! So sei das neue Arbeitsjahr willkommen!
Es führe uns voran!
Vorwärts drängt es den Mut viel tausend
kühner Herzen; "vorwärts" loht´s und leuchtet´s aus tausend fernschauenden Augen;
"vorwärts!" bricht´s ungestüm hervor aus
der Tiefe kühner Herzen; vorwärts, vorwärts spannt sich die tatendurstige, die
wetteifernde Kraft der Sodalen (Anmerkung: katholische Studenten einer Art Ehrenlegion Marias). Der alte Blücher hieß "Marschall
Vorwärts". Jede Kongregation sei eine "Kongregation Vorwärts",
jeder Sodale ein "Sodale Vorwärts", und ich denke, was sein soll, das
ist auch, denn keiner wird ein Feigling "marsch retour" sein!
Denn wer ein früh gealtertes, ein
ausgelebtes Herz hat und eine zitternde Hand, der steht nicht in diesen Reihen,
und wer ein junges, feuriges Streben in der Brust trägt, und ein bei großen,
edlen Gedanken aufleuchtendes Auge hat, der ist dabei, wenn´s vorwärts geht,
den läßt es nicht untätig ruhen, wenn´s heißt: Voran!
Generalkarte her! Wer ist der Feind? Wo
steht er? ... Es ist nicht ein Feind mit blitzendem Degen und ungeduldig
stampfenden Schlachtrossen, mit knatterndem Kleingewehrfeuer und dräuenden Kanonenschlünden. Der Feind ist ein anderer. Wer
ist es?
Vor ein paar Jahren stand in der
"Fahne Mariens" dieselbe Frage: Wer ist der größte Feind der Kongregationen?
Verschiedene Antworten wurden gegeben, aber ich stehe nicht an, eine neue zu
versuchen:
Der schlimmste Feind der Sodalen ist ihre
Umgebung! Viele stehen in täglicher Berührung, ja mitten drinnen in einer
Umgebung, die man beim besten Willen nicht gut nennen kann.
Da frage ich: wie sollen sie in einer
Atmosphäre gedeihen und wachsen, die ihnen gerade so förderlich ist wie der
Stickstoff dem Atmungsprozeß?
Andere Kongregationen stehen zwar in guter
Umgebung, aber sie sollen besser sein als diese, sollen sich hervortun in allem
Guten, sollen sich auszeichnen.
Da ist die Kongregation naturgemäß ein
beständiger Vorwurf, ein lebendiger Tadel für ihre Umgebung, weil das Gute der
Tadel des Bösen ist und das Bessere einen Vorwurf an das Gute bedeutet.
Infolgedessen haben beide den Kampf auszuhalten, den das Böse gegen das Gute,
und leider auch nur allzuhäufig das Gute gegen das Bessere unternimmt und mit einer Zähigkeit und Ausdauer
führt, die wahrhaftig einer besseren Sache würdig wäre.
Der Kampf mit diesem Feind ist wahrhaftig
kein Kinderspiel; leider wird er gar manchem zu schwer, der allein steht, der
niemanden hat, der ihn stützt, wenn er schwankt und strauchelt, der ihn
ermuntert und aufrichtet, wenn er zu verzagen droht. Aber wir, junge Sodalen,
wir stehen nicht allein; tausende edler, hochherziger Jünglinge in allen
Ländern deutscher Zunge kämpfen denselben Kampf, den wir zu ringen haben; und
in den einzelnen Sodalitäten in Nord und Süd, in Ost und West stehen Wackere
zahlreich zusammen, Schullter an Schulter und Mann an
Mann.
Getragen von gemeinsamer
Begeisterung, vom gemeinsamen Streben
angespornt, durch große Beispiele gehoben, in gegenseitiger Liebe vereint und
im Bewußtsein, daß in der
Eintracht die Macht liegt und mit vereinter Kräfte Walten das Schwerste leicht
vollbracht wird, rufen sie alle in brüderlichem Vereine, mit fröhlichem Sinn
und eentschlossenem Herzen: Das also ist der Feind!?
Den Finger drauf, den schlagen wir! (Anm.: wie Blücher vor der Generalkarte)
Nun wohlan! Schlagt die Brücken übern
Rhein! Auf zur Tat! Da
gilt es für jeden ein Held zu sein und den Idealen und der Unschuld, die in der
Welt vogelfrei und flüchtig geworden, in der eigenen Seele eine festummauerte
Heim- und Zufluchtsstätte zu bauen.
Da gilt es, an der Pforte dieses herrlichen
Muttergottesdomes, des Sodalenherzens, schirmend zu
stehen und die Horden abzuwehren, die ... in die hohen, gotischen Dome
eindringen und nicht eher ruhen wollen, als bis die Wände kahl und ohne Schmuck
trauern und die Heiligenbilder, allen voran das Bild unserer Königin und
Mutter, am Boden verstreut und zertrümmert liegen.
Da gilt es, unerschrocken für
das Gute einzutreten, wo immer es verfolgt, geschmäht und verachtet wird; es zu
schirmen, wie die Ritter einst die Kraft ihres Armes und die Schärfe ihres
Schwertes für Frauen, für Arme, Witwen und Waisen erprobten.
Da gilt es, sich zu stärken an
der Quelle heiliger Kraft, am Tische des Herrn und sich dann zu üben in
gewissenhafter Pflichterfüllung, im schwersten Kampfe, im männlichen Ringen mit
sich selbst.
Da gilt es, ein Held zu werden ohne Furcht
und Zagen, ohne Zittern und Beben.
Wenn ein jeder als ganzer Mann auf seinem
Posten steht, mit unbeugsamem, männlichen Mut, dann
kann der Sieg nicht ausbleiben.
Alle, nicht zuletzt die jungen
Kongregationen, werden ihren Feinden Achtung abringen. Ihre Widersacher werden
gestehen müssen: wahrlich, diese Sodalen sind Männer, wenn auch noch nicht an
Jahren, so doch an Mut, Geist und Herz; bessere Männer als wir es sind. Da wird
man es bekennen müssen: Die Königin, der solche Mannen dienen, muß wahrlich eine herrliche, eine hohe sein, da sie auf
jugendliche begeisterte Gemüter eine solche Zaubermacht übt.
Gar manchem soll ein Staunen kommen; er
soll Männer sehen, die beten! Manchem soll es zu dämmern beginnen: Es könnte
vielleicht ein innerer Zusammenhang bestehen zwischen kerniger Frömmigkeit und
imponierender Männlichkeit! (Anmerkung: Abschied für Arnold Schwarzenegger
und Sylvester Stallone!)
Man soll es nur sehen, daß
man gerade deshalb, weil man betet, den Mut aufbringt, mannhaft zu sein, und
zwar gewiß nicht weniger als es andere sind und noch
früher als es andere werde.
Wer noch ein offenes Auge hat und noch
nicht verhetzt ist, wer es aufrichtig meint, der soll sich angezogen fühlen und
sagen müssen: Da will ich auch dabei sein! Stellt mich
auch in euere Reihen!
Wenn jede Sodalität (Anm.: heute jede gute christliche
Organisation) und in jeder Sodalität
jeder Sodale strebt, besser
zu sein als die Umgebung und den Mut
dazu nie sinken läßt, dann werden die alten,
ruhmgekrönten Kongregationen den Ruhmesglanz ihrer Vorgänger von neuem erwerben
und nicht der Versuchung anheimfallen, die den Nachkommen großer Ahnen nahe
liegt, auf den ererbten Lorbeerreisern auszuruhen und vom Sonnenscheine ihrer
Vorfahren geblendet sich selbst für berühmt zu halten, ohne daß
sie etwas Denkwürdiges geleistet haben. Sie werden die Freude verspüren, die
eigener Wert und eigene Arbeit zu verleihen imstande ist.
Nun kennen wir den Feind. Den Finger drauf,
den schlagen wir! Wir kennen das Ziel. Nun an die Arbeit! Ordnet die Reihen!
Dann vorwärts, vorwärts, vorwärts! Unsere
Königin schaut vom Himmel nieder auf Euch, ihre wackeren Scharen, auf euch, ihr Edelgarde!
-l -
n.
Beim Lesen dieses Artikels erkannten wir
einmal mehr, aus welchen Quellen der Nationalsozialismus geschöpft hat. Denn
der Aufsatz spiegelt genau die kämpferische Stimmung jener Zeit des Umbruchs
wider, den Aufstand der Guten gegen den verderblichen Geist des Bösen in einer
immer gottesferneren Gesellschaft und Welt, und Hitler hat die Sprache jener
christlichen Kämpfer imitiert, um seine eigenen Ziele durchzuboxen - er mit
Erfolg, die Imitierten nicht.
Desgleichen können wir viel von den Christlich-Sozialen um die Jahrhundertwende
lernen.
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ETIKA 0A11 |
AIHS Info 11 |
http://www.etika.com |
La terzia regola è pregare Dio continuamente che raffreni la
potestà avversa, cioè il diavolo co´ membri sua, togliendo loro lo intelletto, l´affetto e le
forze di far male, credendo fermamente che la mano di Dio è quella che muove
ogni cosa e fa tutte le tribulazione, e che
l´orazione è di grandissima efficacia a impetrare ogni cosa appresso a lui.
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ETIKA 0A10 |
AIHS Info 10 |
http://www.etika.com 1.5.1999 |
Credere nella forza della
preghiera
Glauben an die Kraft des Gebets
Creer en la fuerza de la
oración
Von der Finsternis zum
Licht
Aufruf zum Kampf
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ETIKA 0A9 |
AIHS Info 9 |
http://www.etika.com 26.1.1999 |
Gott ermahnt uns täglich: So nützlich unser
Internet-Apostolat ist, so sollen wir doch keine Sklaven des Computers werden. Wir
sollen nicht die Nacht zum Tag machen, sondern Zeit genug bewahren zum Gebet,
für Beruf und Arbeit, für die gesunde Bewegung an frischer Luft, für die
Familie und die Verpflichtungen gegenüber der Gemeinschaft. Deshalb werden wir
unsere Pläne, eine umfassende christlich-ethische Bibliothek ins Internet zu
stellen, vorerst aufschieben.
Möge sich der Leser mit dem begnügen, was er auf unseren Web-Seiten findet, und
selbst den Hinweisen auf die genannte Literatur nachgehen. Denn wichtiger als
das Konsumieren des Internet ist das Selbst-aktiv-Sein, das Beten, das Lesen in
guten Büchern, besonders in der Heiligen Schrift und in den Werken der Heiligen
sowie im Handbuch des einfachen Lebens (das wir gegen eine Spende jedermann
zusenden, solange der Vorrat reicht).
Das Internet kann zur Versklavung führen, sowohl Konsumenten als auch
Produzenten. Bewahren wir deshalb unsere Freiheit. Weniger ist oft mehr.
Vollkommenheit sollen wir in den Tugenden, nicht in den Sachen erreichen. Das
Internet darf uns nicht abhalten, unsere Alltagspflichten zu erfüllen. Setzen
wir es deshalb nicht in den Mittelpunkt, sondern an den Rand unseres Lebens.
Ruinieren wir nicht unser Glück und unsere
Gesundheit wegen des Internet. Die wirkliche Welt ist so schön - und das Gebet
ist die Himmelsleiter!
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ETIKA 0A8 |
AIHS Info 8 |
http://www.etika.com 16.1.1999 |
Echo aufs Echo? Nein. Mögen sie über uns
sagen und schreiben, was sie wollen - wir ziehen wegen keiner einzigen
Verleumdung oder falschen Behauptung vor Gericht, und dies nicht nur, weil wir
kein Vertrauen in die irdische Justiz haben. Wir würden nur unsere kostbare
Zeit und Kräfte in sinnlosen Gefechten vergeuden.
Unsere Hauptaufgabe ist, möglichst viele Menschen dazu zu bringen, an Gott zu
glauben und seine Gebote zu halten.
Und wer bewußt Böses sagt, wer Christen verfolgt, den
wird ohnehin Gott richten.
Castigos
que Dios tiene hechos en crédito de su Justicia en los perseguidores de la Iglesia
Stattdessen erinnern wir uns an die
Worte unserer Lehrmeisters Luis von Granada:
Beten wir, daß unsere Verleumder und Verfolger freiwillig umkehren
oder von Gott und seinen Engeln gezwungen werden, umzukehren, wenn es Ihm
gefällt.
Und wenn es ganz
schlimm ist: Denken wir einfach daran, was Jesus auch gesagt hat:
Ihr sollt das Heilige nicht den
Hunden geben, und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die
sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.
(Matthäus 7,6)
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ETIKA 0A7 |
AIHS Info 7 |
http://www.etika.com 7.1.1999 |
Viele Christen müssen leiden,
weil sie den Auftrag Gottes ernst nehmen und seine Botschaft verkünden. Ihre
Mitmenschen verlachen, verspotten, ignorieren, beschimpfen oder verfolgen sie.
Oft haben sie es in ihrem engsten Umkreis schwer, wenn sie nach dem Evangelium
leben und für das Reich Gottes werben wollen, noch dazu mithilfe des Computers.
Mit Tausenden Gefahren, Versuchungen, Nadelstichen und Störungen aller Art
versuchen unzählige Dämonen, die jetzt losgelassen sind, all jene, die Gott
lieben, besonders die Apostel der letzten Zeiten, am Guten zu hindern und ihre
Mission aufzuhalten. Denn der Teufel weiß, daß die
Zeit, die ihm verbleibt, kurz ist.
So sehr die Mächte der
Finsternis das Internet zu benutzen verstehen, so bietet dieses neue Medium
doch auch den Internet-Aposteln Jesu Christi die Möglichkeit, zu Menschen
vorzudringen, die Gott bisher fern gestanden sind oder Jesus nicht kennen.
Deshalb sollte man das Internet nicht nur schlecht machen. Es ist zudem eine
einfache, billige und schnelle Post und spart Papier.
Die meisten älteren Leute tun
sich verständlicherweise schwer, mit der technischen Revolution
zurechtzukommen. Deshalb Verständnis für alle, alt und jung! Und ein bißchen mehr Offenheit für technische Neuerungen!
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ETIKA 0A6 |
AIHS Info 6: |
http://www.etika.com 7.1.1999 |
Es gibt kaum etwas Perfideres, doch ist
alles schon einmal dagewesen.
Katholische Priester werden in chinesischen Gefängnissen von Prostituierten
bedrängt, vor allem in der Gegend von Xushui. Mit
allen Mitteln versuchen die Frauen, die Männer Gottes zu sexuellen Kontakten zu
verführen. Die Szenen sollen dann fotografiert oder gefilmt werden.
Damit will die Regierung der Provinz Hebei die
romtreuen Geistlichen zu Aussagen zwingen, erpressen oder zum Eintritt in die
regimenahe "Katholisch-Patriotische Vereinigung" veranlassen. Wer
allen Annäherungsversuchen widersteht, wird in Arbeitslager geschickt. Dies berichten der
Missionsnachrichtendienst Fides und die Agentur AFP.
Solche Sexfallen stellen die Dämonen und
ihre menschlichen Gefolgsleute natürlich nicht nur in Gefängnissen. Ähnlichen
Situationen sah sich zum Beispiel der heilige Franziskus ausgesetzt.
Franziskus in den Versuchungen - San Francisco en las tentaciones - San Francesco e le tentazioni
D Offenbarung 3,1 An den Engel der Gemeinde in Sardes schreibe:
4 Du hast aber einige Leute in Sardes, die ihre
Kleider nicht befleckt haben; sie werden mit mir in weißen Gewändern gehen,
denn sie sind es wert.
5 Wer siegt, wird ebenso mit weißen Gewändern bekleidet werden. Nie werde ich
seinen Namen aus dem Buch des Lebens streichen, sondern ich werde mich vor
meinem Vater und vor seinen Engeln zu ihm bekennen.
E Apocalipsis 3,1 Y al
ángel de la Iglesia que está en Sardis escribe:
4 Tienes, empero, unos pocos nombres en Sardis que no mancillaron sus
vestiduras, y andarán conmigo vestidos de ropas blancas, pues que son dignos.
5 El que venciere, éste se vestirá de vestiduras blancas, y no borraré su
nombre del libro de la vida, y acreditaré su nombre en presencia de mi Padre y
en presencia de sus ángeles.
A Revelation 3,1 And to the angel of the church in
4 You have a few names even in
5 He who overcomes shall be clothed in white garments, and I will not blot out
his name from the Book of Life; but I will confess his name before My Father
and before His angels.
F Apocalypse 3,1 Écris à
l´ange de l´Église de Sardes:
4 Cependenant tu as à Sardes quelques hommes qui
n´ont pas souillé leurs vêtements; ils marcheront avec moi en vêtements blancs,
parce qu´ils en sont dignes.
5 Celui qui vaincra sera revêtu ainsi de vêtements blancs; je n´effacerai point
son nom du livre de vie, et je confesserai son nom devant mon Père et devant
ses anges.
I Apocalisse 3,1 All´angelo della Chiesa di Sardi scrive:
4 Tuttavia a Sardi vi sono alcuni che non hanno macchiato le loro vesti; essi
mi scorteranno in vesti bianche, perché ne sono degni.
5 Il vincitore sarà dunque vestito di bianche vesti, non cancellerò il suo nome
dal libro della vita, ma lo riconoscerò davanti al Padre mio e davanti ai suoi
angeli.
L Apocalypsis Ioannis
3,1 Et angelo ecclesiae,
quae est Sardis, scribe:
4 Sed habes pauca nomina in Sardis, qui non inquinaverunt vestimenta sua et ambulabunt mecum in albis, quia digni
sunt.
5 Qui vicerit, sic vestietur vestimentis albis, et non delebo
nomen eius de libro vitae et confitebor nomen
eius coram Patre meo et
coram angelis eius.
Gott strafe die
Verführer, damit sie niemanden mehr verführen können! Bete die entsprechenden
Gebete!
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ETIKA 0A5 |
AIHS Info 5: |
http://www.etika.com 2.1.1999 |
Was du kannst,
sollst du wagen!
Wir sind Kämpfer des himmlischen Königs!
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ETIKA 0A4 |
AIHS Info 4: |
http://www.etika.com 2.1.1999 |
AAA zurückgezogen
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ETIKA 0A3 |
AIHS Info 3: |
http://www.etika.com 17.11.1998 |
Rogamos
para Pedro Varela. ¡Dios tenga piedad de el!
Beten wir für Pedro Varela.
Gott erbarme sich seiner.
Pedro Varela
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ETIKA 0A3 |
AIHS Info 3: |
http://www.etika.com 13.7.1998 |
Die Wache der Barmherzigkeit (Guami/AIHS) erklärt ganz Südtirol vom Brenner bis Salurn und von Reschen bis Winnebach
zur Kinderschutzzone. Möge der Allmächtige himmlische Heerscharen entsenden, um
die Südtiroler Kinder und Familien sowie den christlichen Glauben im heiligen Land Tirol vor den Feinden zu schützen, die um uns
sind! Wir bitten besonders die hl. Maria und Notburga, die hl. Romedius, Vigilius, Kassian, Albuin und Ingenuin, Sisinius, Alexander und
Martyrius sowie Andreas Hofer, Angela Nikoletti und Otto Schwienbacher
um ihre Fürbitten.
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ETIKA 0A2 |
AIHS Info 2: |
http://www.etika.com 19.2.1998 |
Francisco Sánchez-Ventura y Pascual, Catedrático, Zaragoza,
4 de febrero 1998, carta a ETIKA
Distinguido amigo:
... (El Señor Hernández Yagüez) ha encontrado textos
auténticos que exigen la confesión antes de comulgar, si se está en pecado
mortal. Pero como usted sabe muy bien hay excepciones que confirman la regla y
estas excepciones son las que justificaban la postura del Arzobispo, que nos
han confirmado como auténtica todos los teólogos preparados a los que hemos
consultado.
Como los argumentos fundamentales los expongo en el adjunto
escrito...
Con todo afecto, le saluda, su buen amigo
Fdo. F. S.-V.
P.D. ...la "Legión de Apóstoles de los Últimos
Tiempos" .. fue el nombre que nos dio la Virgen, cuando en un cursillo del
Centro de Apostolado Seglar de la Pardina, nos encargó poner en marcha este
movimiento...
Entrevista de D. Benedicto Martín Amores, con el fundador
de María Mensajera, D. Francisco Sánchez-Ventura:
... creemos, de acuerdo con Monseñor Elías Yanes,
Presidente de la Conferencia Episcopal Española, que pueden darse excepciones
que no dejan por ello de confirmar la regla, como es el caso de los soldados
que entran en combate y hacen un acto de contrición sincero y reciben una
absolución colectiva, aunque tienen la obligación sagrada de confesarse luego
si logran salir vivos de la lucha; lo mismo ocurre con el caso del sacerdote,
con frecuencia párroco de varios pueblos, que tiene que elegir entre celebrar
las misas o dejar a todos sus feligreses sin poder cumplir con el precepto
dominical, pues no tiene posibilidad alguna de confesarse antes de la
celebración; o el caso de simples seglares que en circunstancias urgentes, por
diferentes razones, necesitan comulgar, incluso en momentos de sentirse
personalmente en estado de posible muerte próxima, si no encuentran confesor
para hacerlo oportunamente, lo que hoy es un caso bastante normal, entre otras
razones, porque los confesionarios de las Iglesias, están casi siempre vacíos,
salvo en grandes Catedrales y no digamos nada en los pueblos pequeños...
Juan Sanchez-Ventura Ferrer, Abogado, Zaragoza, 4 de
febrero 1998, carta a ETIKA
Estimado hermano L.A.U.T. en nuestro Señor Jesucristo:
Acuso recibir a su carta y posterior fax, que mucho
agradezco por la buena intención que respira, pero permítame que le conteste
desde mi particular punto de vista y que le aclare lo que creo en conciencia
que ha pasado...
Lo que dice el Sr. Arzobispo es correctísimo, y es
correctísimo desde siempre. Siempre ha sido así, no solo ahora.
El cristiano no puede quedarse únicamente en la norma
eclesiástica, y hacer de la misma un corsé aplastante, como hacían los fariseos
del Antiguo Testamento, de ortodoxia implacables, y con bastante más
conocimientos de la ley que nosotros. Toda ley tiene una epiqueya, o no sería
justa. Solo los que tienen verdadero espíritu de hijos de Dios, son
verdaderamente libres y, sin saltarse jamás la ley a la ligera, saben cuando se
da esa excepción.
¿Por qué se cree, acaso, que Jesús curaba en sábado?. ¿Para
hacer rabiar a los fariseos?. Pues no. Jesús no se saltaba la ley de Moises,
inspirada por su Padre Dios, por ser el Hijo Unigénito de Dios, sino
fundamentalmente para enseñarnos a nosotros:
Y este es el caso de la comunión...
San José nos alcance su bendición.
Sin otro particular, le felicito por su entrega apostólica
y quedo a su disposición en el Señor y Su Santa Madre.
FUNDACIÓN MARIA MENSAJERA
Director
Firmado: Sánchez-Ventura
Hermanos Apóstoles de los Últimos Tiempos en Toledo y
Zaragoza:
En el nombre + del Padre y + del Hijo y + del Espíritu
Santo.
Nosotros consideramos concluida la desavenencia por causa
de la frase del Arzobispo de Zaragoza en "María Mensajera" ("...
si un cristiano, en pecado grave tiene urgencia de comulgar ...").
El Secretario General de los L.A.U.T. tiene razón con su
crítica fundamental (9-12-1997), y comprendemos muy bien su preocupación por
las almas de los pecadores, y en esto estamos a su lado.
Pero asímismo la explicación del hermano Juan
Sánchez-Ventura en "María Mensajera" (núm. 203, enero de 1998) nos
parece convincente - especialmente los ejemplos del buen ladrón en la cruz y del
moribundo arrepentido - y nos basta.
Hermanos, en esta situación apocalíptica del mundo el Señor
quiere la unidad de los cristianos. Sí, existen y son necesarias las decisiones
de los Concilios y de los Papas, pero no olvidemos la santa palabra de
Jesucristo, nuestro Señor:
San Mateo 5, 22 Mas yo os digo que todo el que se
encolerizare con su hermano, será reo delante del tribunal... 23 Si, pues,
estando tú presentando tu ofrenda junto al altar, te acordares allí de que tu
hermano tiene algo contra ti, 24 deja allí tu ofrenda delante del altar, y vete
primero a reconciliar con tu hermano, y vuelve luego a presentar tu ofrenda. 25
Sé condescendiente al concertarte con tu contrincante, presto, mientras vas con
él en el camino, no sea el caso que el contrincante te entregue al juez...
¡Hacedlo! Al Padre no le gusta que sus hijos se riñen. Dios
odia la discordia entre los cristianos. Porque la discordia es una de las
causas principales que la mayor parte de la humanidad no cree en Jesucristo.
Nosotros no podemos perder más tiempo con ese asunto
doloroso. ¡Luchemos juntos contra el anticristo y sus profetas, no contra los
hermanos en Cristo!
Adjuntamos que aceptamos del mismo modo
- el cambio de rumbo del hermano Francisco Hernández Yágüez
respecto a las Reglas y la nueva denominación como Discípulos de los Apóstoles
de los Últimos Tiempos
- las declaraciones de padre y hijo Sánchez-Ventura sobre
la "hora del seglar" y su denominación de "María Mensajera"
como "Órgano informativo al servicio de los Apóstoles de los Últimos
Tiempos".
Publicamos este texto bajo "AIHS Info" (=
informaciones para los Apóstoles de Jesucristo) en Internet
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¡El Señor os dé la paz!
Sudtirol, el 24 de enero de 1998
GUARDIA DE LA MISERICORDIA - APÓSTOLES DE LOS ÚLTIMOS
TIEMPOS AIHS
Fdo. Rainer Lechner
también Delegado General de los L.A.U.T. para Tirol,
Alemania y Italia
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ETIKA 0A1 |
AIHS Info 1 |
SINT
UNUM |
Sumite ergo scutum fidei inexpugnabile.
Haec est victoria vestra, quae
vincit mundum, fides vestra.
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Fragen / Ratgeber |
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0AR1 Erst jetzt ist uns
bekannt geworden , daß
Joachim Heinrich Campe Aufklärer war und nach der Revolution von 1789 eine
französische Auszeichnung erhielt (siehe Brockhaus). Erstaunlich ist, daß er mit seinem Buch "Robinson der Jüngere" die
Jugend zu einem unbedingten Vertrauen in die göttliche Vorsehung aufruft und
blendend formulierte, durchaus nützliche Hinweise für die Erziehung gibt.
Auffällig ist nur sein Plädoyer für die Feuerbestattung in einem der letzten
Kapitel. Campe wie F. B. und L.?