Apostel der letzten Zeiten AIHS

SERVI IUSTITIAE † Collabora sicut bonus miles Christi Iesu. (Rom. 6,18; Tim. II, 2,3)
In carne enim ambulantes, non secundum carnem militamusnam arma militiae nostrae non carnalia sed potentia Deo ad destructionem munitionemconsilia destruentes et omnem altitudinem extollentem se adversus scientiam Dei, et in captivitatem redigentes omnem intellectum in obsequium Christi. (Ad Corinthios II, 10, 3-5)

 

ETIKA 0A59

Verrat an Christus

www.etika.com
8.1.2016

Über die Gleichstellung der anderen Religionen mit dem Christentum

ETIKA 0A58

UNO und EU werden vergehen …

www.etika.com
6.1.2016

Heilandsworte an Prof. Drexel in der Nacht zum 7. Februar 1975: Dieses Unheil (das wir 2016 erleben werden, nach 70 Jahren falschem Frieden ohne Gott, nach schrankenloser Genussgier und nach der Abschaffung der Moral) kommt von dem dreifachen Abfall: von dem Abfall von Gott, von dem Abfall von Gottes Geboten, von dem Abfall von der Ordnung Gottes.“ (Born Verlag Olten, 1980, 110f.)

Tyrannei und Demokratie, Unterdrückung und Ausbeutung, UNO und EU, Dollar und Euro werden vergehen.

Lüge und Verführung, Fernsehen und Smartphone werden vergehen.

Himmel und Erde werden vergehen.

Das Reich Gottes wird ein Königreich sein, keine Demokratie. Gott regiert allein.

„Christus … brachte das Reich Gottes, das alle anderen Religionen und Kulturen zerschlägt und überwindet (Dan.2, 44; 7, 14, 27; Offb 11, 15 u.a.) „Eine Demokratie ist im Reich Gottes undenkbar. Der König allein entscheidet, baut, regiert und richtet sein Reich …“ (Abd al-Masih: Dein Reich komme, Beirut, 2002, 175f, 115)

Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen. (Matthäus 3,2)

Apostel der letzten Zeiten AIHS, 6.1.2016, etika.com

Allen Anzeichen nach wird etika.com im laufenden Jahr aus dem Internet verschwinden. Kopiert rechtzeitig, was euch wichtig ist!

ETIKA 0A57

Gott wird die Bösen von den Guten scheiden

www.etika.com
23.11.2015

 

Die Gottesfurcht ist aller Weisheit Anfang. etika.com hat seinen Auftrag, vor dem großen Glaubensabfall und der Hölle zu warnen, erfüllt. Wenige glauben uns. Die Masse will Gott nicht dienen, nicht lieben, nicht Seine Gebote halten. So vollziehe sich denn das Geschehen, das im Evangelium, in den Briefen der Apostel und in der Offenbarung angekündigt ist. Und dann wird Gott die Guten von den Bösen trennen. Jesus Christus, Maranatha! AIHS, 20.11.2015, hl. Korbinian

Gott hat nicht gesagt, dass alle Menschen bei ihrem Tode gleich sind und dass er alle in einem großartigen Fest der Barmherzigkeit und der Versöhnung in Sein Reich heimholen will. Er wird vielmehr am Ende der Welt die Bösen von den Guten, das heißt denen, die Seinen Worten glauben und Gottes Gebote halten, scheiden. Er hat sogar die Frevler als „Kinder des Bösen“ bzw. des Teufels (Joh. 8, 44) mit Unkraut verglichen (Mt 13, 38). Jesus Christus warnt alle Menschen und damit auch dich im Evangelium (Froh- und Drohbotschaft zugleich) in Matthäus 13, 40 „Wie man nun das Unkraut ausjätet und mit Feuer verbrennt, so wird es auch am Ende der Welt zugehen. 41 Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, 42 und werden sie in den Feuerofen werfen, da wird Heulen und Zähneklappern sein. 43 Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich.“ Wird jener Geistliche, der zum Thema „Christ König“ predigte, er als Demokrat könne mit der Monarchie und einer Hierarchie auch im Religiösen nichts anfangen, denn für ihn als Demokraten seien alle Menschen gleich, in seinem Hochmut „leuchten wie die Sonne“? Wir hegen Zweifel. AIHS, 23.11.2015, hl. Clemens I.

ETIKA 0A56

Fluch über die Gottesverräter

www.etika.com
1.9.2015

Siehe ETIKA 0A56

ETIKA 0A55

Bonaventur Meyer

www.etika.com
11.10.2013

Unser jahrzehntelanger Mitstreiter Bonaventur Meyer, geboren am 22.6.1920, ist am 8. Oktober 2013 in der Schweiz gestorben. Er war uns ein Vorbild im Kampf für Gottes Reich und hat uns mit unendlich viel Material versorgt, unter anderem über P. Martin von Cochem. Bonaventur Meyer  war wahrlich ein Apostel der letzten Zeiten und wirkte mit den unzähligen Schriften und Büchern seines Verlags sowie Rundfunksendungen und Fernsehauftritten für die Rettung der Seelen. Gott hat sich nun seiner erbarmt. Möge er uns vom Himmel aus weiter unterstützen gegen die Mächte der Finsternis, die gemäß der Apokalypse des Johannes und vielen marianischen Prophezeiungen (nicht alle sind freilich echt) ihren Großangriff auf die Menschheit eingeleitet haben.

ETIKA 0A54

Franz J. Hendricks

www.etika.com
7.9.2013

Unser jahrzehntelanger Mitstreiter Franz J. Hendricks, geboren 1922, ist am 12. August 2013 gestorben. Wir trauern, weil wir unseren treuen Freund und Helfer und Apostel der letzten Zeiten verloren haben. Und wir freuen uns, weil wir annehmen, dass er jetzt im Kreis der Seligen weiter Gutes tun und Gottes neue Welt mitbauen darf. Möge er uns vom Himmel aus weiter unterstützen. Gottes Wille geschehe. Der Herr erbarme sich seiner und unser und führe uns alle zusammen in Seinem Reich! Etliche der Gedichte von Franz J. Hendricks, Mitarbeiter in Heilpraktiker-Zeitschriften und der „Brasil-Post“, zum Beispiel „Dem Kriege Krieg!“, und andere Texte sind in ETIKA abgedruckt unter 28B8.

ETIKA 0A53

An alle Menschen

www.etika.com
5.8.2013

Siehe ETIKA 0A53

ETIKA 0A52

An die Priester, Bischöfe und den Papst

www.etika.com
15.8.2013

Siehe ETIKA 0A52

ETIKA 0A51

An die Deutschen, das Volk der Dichter und Denker

www.etika.com
12.8.2012

Siehe ETIKA 5D2

ETIKA 0A50

Apostasie als Folge der Kirchenspaltung

www.etika.com
6.8.2012

Wegen der Spaltung der Kirchen glaubt der größte Teil der Menschheit nicht an Jesus Christus und kommt in die Hölle. Die vielen, in der Regel totgeschwiegenen Aufrufe der Apostel der letzten Zeiten AIHS, deshalb die Konfessionen so rasch wie möglich zu vereinigen zur einen, allgemeinen = katholischen, heiligen christlichen Kirche, ist von Allen, voran den Kirchenführern, missachtet worden.

Zwar haben einzelne Christen und Gemeinschaften die Ökumene auf ihre Fahnen geschrieben, doch laufen sie einer falschen Ökumene hinterher, die nicht auf der Wahrheit des Evangeliums, der überlieferten Lehre der Apostel, Kirchenväter, Kirchenlehrer, Konzilien usw. gründet. Vielmehr zersetzt sie im Auftrag und mit Unterstützung Satans die ewigen Werte des Glaubens, die Tugenden, die Ehen und Familien und die Sehnsucht der Menschen nach Liebe.

Der allgemeine Glaubensabfall (Apostasie) ist nicht nur die Frucht des bis heute andauernden Verrats so vieler Hirten und Oberhirten der katholischen Kirche an Jesus Christus und an den ihnen anvertrauten Seelen, sondern auch der unseligen Reformation Martin Luthers. Ein halbes Jahrtausend lang hat fast die gesamte Christenheit die Vordringlichkeit der Wiedervereinigung – auch mit den Orthodoxen und Kopten – nicht erkannt und ist ins Sektierertum verfallen. Viele Kirchenführer leben in Hochmut und Selbstbetrug von der Lüge, in der Lüge, Kinder des Vaters der Lüge, dem sie bald Gesellschaft leisten werden.

Denn sie haben Milliarden Menschen zum Unglauben geführt und sie Opfer der Verzweiflung, der Süchte und des Wahnsinns werden lassen, weil sie die Botschaft Jesu verfälscht und verdreht haben und weil sie selbst nicht vorbildlich gelebt haben. Hätte Gandhi einen einzigen wahren Christen kennengelernt, wäre Indien heute ein christliches Land. So werden sich alle Kirchenführer beim Jüngsten Gericht fragen lassen müssen, wie viele Menschen sie auf dem Weg der Gebote zum Heil, zur befreienden Wahrheit und zur Liebe in Gott geführt haben, wie es das Evangelium verheißt, und wie viele nicht.

Wie furchtbar das bevorstehende Strafgericht des allmächtigen Gottes ausfallen wird, schildert P. Martin von Cochem: Das Jüngste Gericht. (AIHS 6.8.2012 www.etika.com )

Verbreitung dieser letzten Artikel 0A48, 0A49 und 0A50 jedermann honorarfrei auf unbegrenzte Zeit erlaubt.

ETIKA 0A49

Ein Christ ohne Moral ist kein Christ

www.etika.com
6.8.2012

Eine Religion, eine Kirche ohne Moral ist nicht von Gott. Die Bibel zeigt von Mose bis zur Apokalypse, insbesondere in der Lehre Jesu und der Apostel, dass Glaube und Sittlichkeit untrennbar sind, dass Dogmatik und Ethik zusammengehören. Ohne das eine kann das andere nicht existieren. Der religiöse Kernbegriff Sünde bezieht sich sowohl auf gottloses als auch unsittliches Verhalten, denn das eine bewirkt das andere. Nächstenliebe, gerechtes Handeln, sich und die Anderen vom Bösen freihalten – all das ist Ethik. Die Intellektuellen widersprechen uns, weil sie Sklaven der Sünde sind. Wer von Gott ist, verdammt die Unmoral genauso wie den Abfall vom Glauben.

ETIKA 0A48

Laien an die Front!

www.etika.com
6.8.2012

Damit keine Unklarheit aufkommt: Die evangelische Kirche insgesamt (nicht einzelne gläubige Christen) verachte ich, weil sie Homosexuelle und Lesben in Pfarrhäusern zusammen leben lässt. Womöglich inklusive des Greuels der Endzeit, indem sie die von Staat und liberaler Gesellschaft tolerierte und geförderte abscheuliche Freveltat der Adoption kirchlich „sanktioniert“, bei der unschuldige Kinder Perversen ausgeliefert werden; viele Mädchen und Jungen werden von ihren „Eltern“ missbraucht und ins seelische Elend, in den Drogenwahn und zum Selbstmord getrieben. Da der Leib auch des Kindes ein Tempel des heiligen Geistes ist (1. Korinther 6,19), dann ist auch die Schändung eines solchen Tempels als ein apokalyptischer Greuel der Verwüstung anzusehen (Matthäus 24,15, Daniel 9,27).

In der katholischen Kirche gibt es zwar noch viele anständige, evangeliumstreue Priester, doch sind sie weitaus in der Minderzahl. Sie ist durchsetzt von Homosexuellen und Priestern mit Geliebten und begeht das Verbrechen, pädophile Priester und überhaupt Kinderschänder nicht aus der Kirche auszuschließen, wie das der Apostel fordert. Über das Treiben der Homosexuellen- und Satanistenzirkel u. dgl. im Vatikan informieren Insider wie Malachi Martín: „El último Papa“ und der anonyme Verfasser von „Via col vento in Vaticano“ sowie Peter de Rosa („Gottes erste Diener“), Carmelo Abbate, Gianluigi Nuzzi sowie die großen italienischen Tageszeitungen.

Was glauben Sie, an welcher der beiden untreuen Kirchen die Heilige Familie: Jesus, der Kinderfreund, mit der Jungfrau Maria und Josef, wohl die größere Freude haben? Letztere werden beim Jüngsten Gericht keinen Einspruch gegen das Urteil ihres Sohnes erheben. Mein Zorn und Gerechtigkeitssinn (Delmonte: „Jedem nach seinen Taten“), der sich beim Lesen jeder Meldung über Kindesmissbrauch durch einen Priester entzündet, entspringt aus meinem Mitleid mit den Kindern, als deren Anwalt ich mich betrachte (siehe mein Buch „Kinder retten die Welt“).

Täglich wächst auch der Zorn des Herrn auf die Abtrünnigen beider Kirchen, und Sie werfen mir in schwerer Stunde Selbstherrlichkeit vor, einem Apostel der letzten Zeiten, der den göttlichen Auftrag hat, das von der Menschheit verdiente Strafgericht anzukündigen und Alle zur Umkehr und zur Buße aufzufordern, auch die Kirchen! Der hl. Franziskus sowie Girolamo Savonarola und die hl. Birgitta als Vorkämpfer gegen die Sendboten des Teufels in der Kirche und die Ausschweifungen des Klerus werden in diesem Fall noch ihr Urteil abgeben. Für mich jedenfalls steht wie für Savonarola das Gewissen höher als das Gesetz und das Kirchengesetz.

Die modernen Kirchen haben sich mehrheitlich losgelöst vom 2000 Jahre alten Glauben und der christlichen Moral und verlieren in den Augen nicht nur der Christen, sondern auch der Heiden täglich an Glaubwürdigkeit. Deshalb hat Gott die Menschen und Kirchen durch ETIKA und etika.com warnen lassen – vergebens. Gäbe es nicht noch einzelne fromme Christen, Laien und Geistliche, wäre das Schlimmste schon eingetreten. Siehe auch die Warnungen Marias (im spanischen Teil von etika.com).

Wenn die katholische Kirche ein halbes Jahrtausend nicht imstande war, die Einheit der Christenheit wiederherzustellen, vor allem weil sie an der Papolatrie (Papstkult) festhält, dann haben ihr sowohl der gute Wille als auch die göttliche Unterstützung gefehlt. Sie ist somit keine allgemeine = katholische Kirche mehr, und schon Savonarola stellte zu Recht die Frage, welches nun eigentlich die wahre katholische Kirche sei. Heute zum Beispiel: der Vatikan oder die Traditionalisten, oder lebt der Glaube nur noch in einigen Gemeinschaften (z. B. Taizé) und den Herzen einzelner einfacher Christen? Die Kirche des mutmaßlichen Blutschänders Alexander VI., der aber noch schlimmere Verbrechen begangen hat, und die anderen Teilkirchen sind offensichtlich nicht die „eine heilige allgemeine = katholische Kirche“, denn die wahre katholische Kirche muss ja heilig sein und alle Christen umfassen, die am Glaubensbekenntnis festhalten, das 325 in Nizäa beschlossen und 381 in Konstantinopel erweitert wurde, das  Nicaeno-Constantinopolitanum, das heute noch in der orthodoxen Kirche verwendet wird (Rainer Lechner: Christen, seid alle eins! 3. Reformation von A bis Z, bod 2008, S. 60ff).

So ist das Strafgericht nicht mehr aufzuhalten. Wer seine Seele retten will, kehre um, tue Buße, leiste Wiedergutmachung und lebe das Evangelium, wie es der hl. Franziskus von Assisi tat und wie es die weisen Männer und Frauen der Kirche wie Bruder Luis von Granada, Teresa von Avila, Caterina von Siena und P. Martin von Cochem lehren. Lest die Bücher der Heiligen und Kirchenväter!

Niemand hat mir geglaubt. Es ist die letzte Stunde. Wenn Priester versagen, die bis hin zum Papst die Diener aller und nicht ihre Herrscher sein sollen, dann müssen die Laien an die Front. Einfache Christen aller Kontinente und Konfessionen werden der Welt zeigen, was Christentum wirklich bedeutet, als Diener Gottes, als Verkünder des Evangeliums, als Boten der Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, als Bekenner und Märtyrer. Sie werden alles tun, was Kirchenspitze, Klerus und Orden, die in ihrem Klerikalismus und Dünkel erstarrt sind, unterlassen haben. Womit ich auf der Linie von P. Fridolin Außersdorfer OFM bin, dem Wiederbegründer des franziskanischen Laienordens der Brüder und Schwestern von der Buße.

Die letzten Christen werden sich der ganzen Schöpfung, die nach Erlösung seufzt, besonders die Versuchs- und Schlachttiere, als Kinder Gottes offenbaren.

Jesus Christus, maránathá! †

Rainer Lechner AIHS, 3.8.2012, etika.com (aus dem Brief an einen katholischen Ordensmann), leicht abgeändert am 4. und 6.8.2012

0A47

Internet-Krieg um etika.com

20.5.2012

Aktuelles in ETIKA 81E9

0A46

Buß- und Betjahr 2011/2012

16.11.2011

Wegen unserer unermesslichen Schuld gegenüber Gott und seinen Kreaturen sowie im Hinblick auf die kommenden dramatischen Veränderungen rufen wir ein ökumenisches Buß- und Betjahr auf. Es beginnt am evangelischen Buß- und Bettag 16.11.2011 und dauert bis zum Buß- und Bettag 2012. Jeder Christ möge seine freie Zeit nutzen, um zu beten, Buße zu tun, Wiedergutmachung zu leisten sowie in der Natur oder zu heiligen Stätten zu pilgern. Nichts ist in dieser Endzeit so notwendig wie Buße und Gebet. Apostel der letzten Zeiten AIHS, 16.11.2011

0A45

Martin Humer

4.11.2011

Ein Apostel der letzten Zeiten und Mann der ersten Stunde im Kampf gegen die Pornographie ist von Gott abberufen worden. Martin Humer, Gründer der Bürgerintiative zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde, starb am 31.7.2011 mit 85 Jahren in Österreich. Der St. Athanasius-Bote schreibt: „Sein Kampf gegen Pornographie, Menschenhandel und den Mord im Mutterschoß war unerbittlich, auch der Kampf seiner Gegner gegen ihn. Viel Geld wurde ihm geboten, wenn er aufhöre. Er überlebte mehrere Mordanschläge, führte an die 1000 Rechtsstreite mit der Pornomafia und den Behörden, erlitt vier Herzinfarkte und verlor nie seinen Humor. Ein Justizminister, dem er öffentlich in einem Rundschreiben als ehemaligem Kommunisten die Beteiligung an der Ermordung zweier nationalsozialistischer Ärzte in den Wirren der Nachkriegszeit vorwarf, versuchte, ihn zweimal zwangsweise zu psychiatrieren.“ (Nr. 9, November 2011, herausgegeben von der Initiative katholischer Christen, Postfach 88, D-82337 Feldafing). Mit besonderem Vergnügen erinnern wir uns an Humers heldenhafte Taten gegen perverse „Kunstwerke“ von Nitsch, Mühl und Konsorten. Einer seiner Freunde war der Salzburger Prälat Franz Wesenauer, der sich beispielhaft für die Ökumene im Sinne Gottes einsetzte und den wir ebenfalls zu den Aposteln der letzten Zeiten zählen. Eine stattliche Zahl von Kämpfern für Gottes Reich ist sicher bereits im Paradies versammelt und verfolgt aufmerksam und mit Fürbitten die verzweifelten Bemühungen der letzten Christen um die Rettung vieler Seelen.

0A45

Msgr. Dr. Franz Burger †

30.1.2011

Wir trauern um den uns wohlgesinnten Gründer und Herausgeber des Neuen Groschenblattes, Msgr. Dr. Franz Burger, A-3441 Freundorf, der vermutlich im Laufe des Jahres 2010 gestorben ist. Er hat die ewigen Wahrheiten klar und deutlich verkündet und auch einiges veröffentlicht, was wir ihm geschickt haben. Sein Mut war ebenso groß wie seine Liebe zur Katholischen Kirche. Seine Zeitschrift lag in ungezählten katholischen Kirchen Österreichs, der Bundesrepublik Deutschlands, Südtirols und wahrscheinlich auch der Schweiz aus und hat ganze Generationen geprägt. Möge dieser Apostel der letzten Zeiten die heutigen Christen von den ewigen Gefilden aus in ihrem verzweifelten Kampf noch besser unterstützen als während seines ersten Lebens. Wir freuen uns auf das Wiedersehen, falls es uns beschieden sein sollte!

0A44

An die letzten Christen

13.1.2011

Die Kirche lebt in dieser Endzeit, die gekennzeichnet ist durch den allgemeinen Verrat an Gott und den ewigen Werten (Apostasie), vor allem noch in einzelnen Gemeinden, Gruppen und einsamen Betern. Wahrhaft christliche Gruppen sollten aufhören, einander anzufeinden, und von ihren egoistischen Forderungen ablassen, dass jeder unbedingt zu ihrer Gruppe übertreten und ihre Zeitschrift abonnieren müsse, um gerettet zu werden.

Statt dessen sollten sich die Christen aller Konfessionen gegenseitig unterstützen: all jene, welche Gott treu geblieben sind, für Sein Reich eintreten, die Moral verteidigen, die Kinder schützen und die häretische Allvergebungs- und Allerlösungslehre ablehnen, vielmehr die ewigen Wahrheiten verkünden, wie jene, dass Himmel und Hölle Orte sind, an denen die Guten belohnt und die Bösen bestraft werden.

Bemühen wir uns alle, die Gemeinsamkeiten, nicht das Trennende hervorzuheben. Unter der Weltdiktatur der Antichristen * werden sonst nur wenige von uns überleben.

* Vgl. Benson, Solowjew, Newman; vgl. NWZ 13.11.2011 EU-Schülerkalender 2011 ohne christliche Feiertage, aber mit jenen der Moslems, Juden und Hindus; die multikulturellen Verschwörer gegen Gott und die Völker stehen weltweit vor dem Sieg. Vgl. SWR4 13.11.2011: Toleranz-Urteil von EU-Richtern zu Gunsten von Sittlichkeitsverbrechern auf Kosten der Sicherheit der Bevölkerung; vgl. NWZ 13.11.2011 Taxifahrerin halb tot gequält, zweimal vergewaltigt, Flehen um Gnade erfolglos, Opfer halbseitig gelähmt im Rollstuhl. Aber katholische und protestantische Geistliche schwafeln von der Erlösung Aller, auch grausamer Verbrecher, Unterdrücker, Ausbeuter, Kinderschänder: „Vergebe allen alles.“ (Kardinal Stefan Wyszynski). Vgl. 1 Jh 3,10. - Gott ist gut und gerecht.

Jesus Christus, hilf uns, rett uns! Maranatha!

Apostel der letzten Zeiten AIHS, 13.1.2011, ETIKA 0A44, www.etika.com

0A43

Die Schlacht ist verloren

22.2.2009

Unsere Internet-Schlacht um Wahrheit, irdische Gerechtigkeit und Freiheit ist verloren. Die Feinde Gottes und der Menschen heften einen Sieg nach dem anderen an ihre Fahnen. Sie sitzen an allen Schalthebeln. Der Grund dafür ist weniger die Kraft, die ihnen aus der Unterwelt zufließt, als vielmehr die Dummheit der meisten Menschen. Diese laufen den falschen Propheten nach. Sie glauben nicht denen, die es gut und ehrlich mit ihnen meinen, sondern sie schenken ihr Vertrauen den Lügnern, Betrügern und Verschwörern gegen Gott und Seine Ordnung. Die Weltherrschaft der Antichristen und danach des Antichrist ist nicht mehr aufzuhalten.

Jahrzehntelang haben wir gewarnt. Die Menschheit hat uns nicht geglaubt. Nun ist es zu spät. Die Katastrophen kommen unweigerlich. Wir sehen ein, daß es sinnlos ist, auf den Verstand der Betroffenen einzuwirken. Deshalb beginnen wir damit, Internet-Seiten (vor allem politischen Inhalts) zurückzuziehen, welche dem Gegner einen billigen Vorwand liefern könnten, uns zu vernichten.

Rette sich, wer kann: durch Glaube und Gebet! Denn dem Einzelnen bleibt nichts anderes übrig, als sich auf eine Insel des Glaubens zu retten und mit Hilfe des Gebets zu versuchen zu überleben. Siehe: Katholische Amtskirche zerbricht an inneren Widersprüchen

Geht hinaus in die Natur, auf die Berge, in die Wüsten ... und betet ohne Unterlaß! Herr Jesus Christus, erbarme Dich meiner! (AIHS 21.2.2009)

0A42

Menschheit straft sich selbst

26.11.2008

Die Menschheit verschmäht alle Warnungen und glaubt den Worten der Propheten Gottes nicht. Damit zieht sie alle Folgen ihres Fehlverhaltens auf sich, die Gott sonst gemildert hätte.

Die Lage scheint aussichtslos. Die Stimmen der Mahner verhallen ungehört. Nur mit Tricks gelingt es uns, trotz der Attacken der Feinde neue Seiten ins Internet zu schicken. Fast alle unsere E-Mails werden abgefangen. Unsere Bücher finden keine Käufer. Von den vier Büchern, welche die Apostel der letzten Zeiten 2007 und 2008 veröffentlicht haben, wurden verkauft: von Buch Nr. 1 weniger als 100 Exemplare, von Buch Nr. 2 0 Ex., von Buch Nr. 3 4 Exemplare, von Buch Nr. 4 2 Exemplare (Stand Anfang November 2008).

Ein Teil unserer Postsendungen kommt nicht an. Jenen, die unsere Briefe sowie als Geschenk versandte Bücher unterschlagen haben, geben wir zwei Monate Zeit, zu bereuen, zu büßen und Wiedergutmachung zu leisten. Wir freuen uns nicht darüber, wenn unsere Gegner (auch die im eigenen Lager wie gewisse Verlage) von Pechsträhnen verfolgt werden und früher oder später in der Versenkung verschwinden. Denn die Hydra der Unterwelt gebiert neue Feinde, noch schlimmere als die alten.

Ist der zeitliche Zusammenhang nicht auffällig? 40 Jahre lang haben wir gewarnt, davon 10 Jahre im Internet über www.etika.com, und wir haben die Warnungen in den vier Büchern zusammengefaßt. Das Echo: minimal. Jetzt prasseln die Katastrophen auf die Menschheit herein, von 1 bis 9 nach dem ETIKA-System. Wann brechen Währungen und Wirtschaftssystem endgültig zusammen? (Wir hatten prophezeit, daß die Indios mit ihrem Tauschhandel am ehesten überleben werden.) Wann erfolgt der Angriff Israels mit neuartigen ..waffen auf die iranischen Atomanlagen, wann werden wieder Atomwolken über den Erdball ziehen und die Lebensmittel vergiften? Wann werden die großen Seuchen ausbrechen? Wann werden die Siegel aufgetan werden und die ebenfalls in der Offenbarung des Johannes beschriebenen apokalyptischen Reiter über die Erde hinwegfegen?

Gegen das Ende hin wird sich aus dem totalen globalen Chaos eine neue Scheinhoffnung erheben: der Antichrist. Er wird Lösungen für alles versprechen und den Großteil der Menschheit verführen und mitreißen in den höllischen Abgrund. Nur Glaube und Gebet werden den Einzelnen retten.

Dies als Ergänzung zu ETIKA 90A85 und 1OE1EL

0A41

Don Francisco ipresente!

1.3.2008

Don Francisco Sánchez-Ventura y Pascual (85), Zaragoza, Apóstol de los Últimos Tiempos, ha fallecido el 13 de Junio de 2007

0A40

Wider Apostasie und Antichrist

8.12.2007

Zum Ausdrucken

ETIKA 0A39

So vollziehe sich
das Geschehen

www.etika.com 12.8.2007

Der Betreiber dieser Web Site etika.com und Verfasser des Buches „Jedem nach seinen Taten“ erklärt, seinen Auftrag erledigt zu haben. Er hat wie Jona und die Propheten des Alten und Neuen Testaments die Menschheit vor vielen Gefahren, vor den kommenden Katastrophen, vor Selbstmord und vor Hölle und Fegefeuer zehn Jahre lang gewarnt – mit Flugblättern, Tausenden Internet-Seiten sowie Büchern. Nun läuft die Zeit ab. Anlass zu dieser Erklärung sind folgende Punkte:

1.   Der Verfasserhat den ersten Band einer zehnteiligen Serie über die göttliche Gerechtigkeit in Romanform geschrieben, wobei ihm Freunde dankenswerter Weise notwendiges Material zur Verfügung gestellt haben.

2.   Es gefällt Gott, uns Menschen zu demütigen. Er weiss, warum Er es tut, denn Er will unser Bestes. So haben wir alles als aus seiner Hand stammend anzusehen. Der Verfasser macht im Internet seit Monaten massiv Werbung für das Buch „Jedem nach seinen Taten“. Von Tausenden Besuchern, welche die Web Site www.etika.com täglich aufgerufen haben, haben bis zum 10.7.2007 sage und schreibe 4 ein Buch bestellt, davon 3 über amazon.de und einer beim Buch-Shop des Verlages. (So eine Mitteilung des Verlages.) Keine einzige Bestellung ist bis zu diesem Tag über eine Buchhandlung eingegangen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Buchhandlungen es ablehnen, eine Bestellung auszuführen, weil der book-on-demand-Verlag ihr nicht die gleichen Bedingungen einräumt wie es andere Verlage tun. Der Autor bittet in diesem Fall um eine Mitteilung. Der Verfasser bittet auch alle Käufer eines Buches, ihm kurz mitzuteilen, in welcher Buchhandlung bzw. über welche online-Adresse sie ein Buch erworben haben, falls möglich auch das Datum. Sie brauchen gar nicht ihre Adresse anzugeben. Wer will, kann auch seine Meinung über das Buch äußern. Mitteilungen an 12@etika.com (temporäre E-Mail-Adresse, wird gelöscht, sobald zuviel spam kommt)

3.   Der Verfasser hat Buchprospekte an Autos und in Briefkästen verteilt. Am Wegesrand angebotene Werbezettel wurden von den Vorübergehenden verschmäht.

4.   Er hat Ende Juni mehr als 50 Rezensionsexemplare an Zeitungen, Zeitschriften, Presseagenturen sowie Rundfunk- und Fernsehsender versandt. Davon haben bisher eine Presse-Agentur, eine Tageszeitung und eine christliche Web Site Besprechungen veröffentlicht. Den Verantwortlichen gilt ein ewiges Vergelt’s Gott!

5.   Was gewisse Personen betrifft, so macht der Verfasser dieselbe Erfahrung wie der Dichter der Psalmen und Franziskus von Assisi ad Completorium: Amici mei et proximi mei adversum me appropinquaverunt et steterunt, et proximi mei de longe steterunt. Longe fecisti notos meos a me, posuerunt me abominationem sibi…, et ad Tertiam: Omnes videntes me deriserunt me: locuti sunt labiis et moverunt caput. Ego autem sum vermis et non homo: opprobrium hominum et abiectio plebis. Ad Nonam: A te quid volui super terram?

6.   Intende in adiutorium meum, Domine, Deus, salutis meae.

7.   So vollziehe sich denn das Geschehen, wie es Peter Coryllis in seinem Vaterunser so treffend formuliert hat:

 

VATER UNSER,

der Du verbannt bist
in den Himmel –
beschmutzt ist Dein Name.

All Deine Güte
wurde missbraucht.

Deinen Willen
hat man zertrampelt.

Deine Liebe
wurde geschmäht.

Im Himmel
bist Du gerühmt,
aber auf Erden
erdrosselt.

Unser Brot
wird verschimmeln,
weil unsere Schuld
uns erwürgt
und nur noch Schuldige
auf Erden sind.

Denn schuldig
wurden wir alle.

Wir sind der Versuchung
nicht nur erlegen,
wir haben sie
offen und schamlos
gezüchtet.

Und das Übel ward
ohne Grenzen.

Ob Dir Erlösung
noch gelingt –
Vater,
ich will darum beten!

So vollziehe sich
das Geschehen!

Amen.

(Peter Coryllis)

ETIKA 0A38

Sabotage – Verrat –
Zurückgezogene Artikel

www.etika.com 27.7.2007

Es wäre dem Betreiber dieser Webseiten lieber gewesen, man hätte ihn erschossen, als dass er erleben muss, wie sein Werk verfälscht wird. Am 17. September 2007 wird etika.com, wenn Gott will, 10 Jahre bestehen, aber leider mit einem großen Verlust an Glaubwürdigkeit. Schon öfters ist der Gestalter der Internetseiten von ETIKA auf Texte aufmerksam geworden, die er so nicht geschrieben hat. Er hat manches Unsinnige lesen müssen und übernimmt deshalb für nichts mehr die Verantwortung. Er hat nicht mehr die Augenkraft, die 5792 Dateien mit insgesamt 177 MB (einschließlich der Bilder und vermutlich der „spyware“ von Neugierigen und Gegnern) auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen. Fast alle Textdateien in vielen Sprachen hat er allein eingetippt. Nun ist alles gefährdet. Außerdem sind schon vor Jahren ganze Dateien verschwunden, so jene über Isolationszonen für gewisse Schwerverbrecher (statt der Todesstrafe).

Die Warnungen Jesu in der Bibel sowie des Antichrist in dem Buch „Jedem nach seinen Taten“ bewahrheiten sich. Nur wenige Personen aus der Umgebung des Verfassers in Südtirol kommen für die Fälschungen in Frage. Er bittet jene, die unschuldig sind, um Verzeihung für den Verdacht. Gott weiß alles und wird die Schuldigen richten. Wenn sie nicht Wiedergutmachung leisten – der Verfasser verzeiht ihnen nicht bis zum Jüngsten Gericht. Und dann ist es für die Verräter zu spät, denn es wird für sie keine Gelegenheit zur Umkehr und Buße mehr geben.

Amici mei et proximi mei adversum me appropinquaverunt et steterunt, et proximi mei de longe steterunt.
Longe fecisti notos meos a me, posuerunt me abominationem sibi, traditus sum et non egrediebar.
Pater sancte, ne elongaveris auxilium tuum a me, Deus meus, ad auxilium meum respice.
Intende in adiutorium meum, Domine, Deus salutis meae.

Wir bitten auch für Bonaventur Meyer in der Schweiz, dem eine Großbank und die irdischen Behörden im August all sein Hab und Gut wegnehmen wollen.

Diejenigen der vielen sabotierten ETIKA-Seiten, die wir zufällig entdecken oder auf die uns Freunde aufmerksam machen, markieren wir oder ziehen sie genauso zurück wie Texte, von denen wir befürchten, dass sie uns in Schwierigkeiten bringen. Zurückgezogen oder stark gekürzt haben wir unter anderem:

·        fast alles über den Nationalsozialismus

·        fast alles über Homosexualität

·        Russland aktuell

·        Südtirol aktuell

Die Folgen der fehlenden Informationen fallen auf die Schuldigen.

Das Zurückziehen bedeutet aber nicht, dass diese und andere Themen für uns erledigt sind. Sie werden nur nicht mehr in aller Öffentlichkeit erörtert. Wenn Bekannte ausgeliehene Bücher nicht zurückgeben – Manfred Adler: „Das Dritte Geheimnis von Fatima“, Wladimir Solowjew: „Erzählung vom Antichrist“ (L. P.), Mariana Parolis: „Die schwedische Tragödie“, Renate Haußleiter-Malluche: „Der neue Nationalismus“, E. A. Rauter: „Folter-Lexikon“, Ludwig Reiners: „Stilkunst“ (alle vier N. B.) u. a. – oder wenn unsere Harry-Potter-Akte verschwindet, so können wir zwar unsere diesbezüglichen Serien nicht fortsetzen, aber wir suchen unseren Auftrag auf andere Weise zu erfüllen. Gottes Engel mögen uns dabei behilflich sein. AIHS 22.7.2007

ETIKA 0A37

Unsere Motive

www.etika.com 2.4.2007

Es macht uns keinen Spass, dauernd Leute attackieren zu müssen. Aber wir tun es aus:

·        Gehorsam gegenüber der Stimme Gottes in unserem Innern, dem Gewissen

·        aus Mitleid mit den Notleidenden sowie Opfern von Verbrechen, zum Beispiel den im Mutterleib ermordeten unschuldigen Kindern

·        aus Mitgefühl mit Leuten, denen Unrecht angetan worden ist, zum Beispiel Hans Saler und Baron Max von Kienlin

·        aus Liebe zur Wahrheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit

·        aus gerechtem Zorn über Unterdrücker, Ausbeuter, Menschenhändler, grausame Mörder und Folterknechte, Lügner, Betrüger, Abtrünnige, Verräter ihrer Heimat.

In fast der ganzen Welt haben Schurken das Szepter übernommen.

Die Verschwörer in den Palästen und Bunkern, in den Hochhäusern und Klöstern sind so selbstsicher in ihrem Siegeszug, aber sie haben einen Nachteil: Sie rechnen nicht mit Gott.

Wir hingegen haben und brauchen keine anderen Mittel als die Waffe der Wahrheit und erhoffen alles von Gott. (Apostel der letzten Zeiten AIHS 2.4.2007)

 

ETIKA 0A36

Sr. Angélique Sawadogo

27.3.2007

Wir kannten sie nicht, schätzen sie aber sehr. Dem Engelsboten Nr. 1/2007 entnehmen wir folgenden Nachruf:

IN TIEFER TRAUER
Der HERR über Leben und Tod nahm unsere liebe Schwester ANGÉLIQUE SAWADOGO –SIC- im 61. Lebensjahr zu sich am 2. Februar 2007, dem Fest Maria Lichtmeß.
Soeur Angélique, wir werden Dich nie vergessen und wir sind überzeugt, dass Du als Engel im Himmel, mehr denn je, gegen das Leid und für die Armen Burkinas kämpfen wirst.

 

ETIKA 0A35

AIHS in Nöten

www.etika.com
13.8.2006

 

Die Apostel der letzten Zeiten werden immer weniger, die überlebenden von schwersten persönlichen Nöten heimgesucht.

P. Fridolin Außersdorfer OFM vom Tauhof in Axams in Tirol, Wiedergründer des franziskanischen Ordens von der Buße und Herausgeber der einzigartigen Zeitschrift „Dienst am Glauben“, ist Anfang 2006 verstorben. Möge er uns vom Himmel aus beraten.

Bonaventur Meyer, von den Dämonen gefürchtet wegen seiner Tätigkeit im Schriftenapostolat und bei Exorzismen, hat seine Besitzungen an eine Bank verloren.

Msgr. Dr. Franz Burger, Herausgeber und Schriftleiter der besten katholischen Zeitschrift im deutschen Sprachraum, des „neuen Groschenblatts“, das immer zuverlässig die Orientierung für Gläubige angegeben hat, tritt am 1. September 2006 in den „Ruhestand“.

Die Apostel der letzten Zeiten in Spanien sind allesamt von schwersten persönlichen Prüfungen getroffen worden.

Luis F. Martin, der die Herausgabe von zehn Büchern über die letzten Dinge vorbereitet, ist an der Makula-Degeneration erkrankt (beginnende Altersblindheit).

Tatjana Goritschewa ist schwer krank und auf finanzielle Hilfe angewiesen. Die christliche Schriftstellerin, als  Dissidentin einst von den Kommunisten aus der Sowjetunion ausgewiesen, hat sich ganz verausgabt bei einem verzweifelten Einsatz zur Rettung von Obdachlosen und Tieren vor dem G 8-Gipfel in St. Petersburg, als die Organisatoren eine erbarmungslose „Säuberungsaktion“ durchführten. Während der Aktion hat sie unter anderem einen der höchsten Funktionäre schwer angegriffen – die Konfrontation wurde im russischen Fernsehen übertragen. Nach den aufreibenden Kämpfen war sie halb tot. Wir bitten, ihre Bücher zu kaufen, und um Spenden an:

Tatjana Goritschewa,
Konto Nr. 29 28 356, Deutsche Bank Frankfurt
Bankleitzahl 500 700 24
IBAN: DE65 5007 0024 0292 8356 00
BIC: DEUTDE DBFRA

Angesichts dieser bestürzenden Gesamtlage haben wir entschieden, den ersten Band „Infernale“ des Romans „Die kommende Gerechtigkeit“ schon jetzt ins Internet zu stellen.

ETIKA 0A35

Manfred Adler AIHS

www.etika.com
5.3.2005

Wieder ist ein Apostel der letzten Zeiten von hinnen geschieden. Er war ein mutiger Streiter gegen die Antichristen und kämpft nun vom Himmel aus für unsere Anliegen. H. H. Manfred Adler, Diözesanpriester, ist am Montag, den 7. März 2005, nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben. Die römisch-katholische Zeitschrift „Einsicht“, 35. Jahrgang, Nummer 3, April 2005, berichtet auf Seite 133 ungefähr folgendes: „Als Buchautor hatte er sich einen Namen als Bekämpfer der Freimaurerei gemacht. Wegen einer Pressekampagne wurde er als Religionslehrer vom nachmaligen Münchner Bischof W. aus dem Schuldienst entlassen, weil er mit seinem Buch „Söhne der Finsternis“...“ Soweit www.einsicht-aktuell.de . Da er einen Tropfen jüdischen Blutes in seinen Adern hatte – wie er uns vor Jahrzehnten bei einem Besuch in Ludwigshafen mitteilte - wagte er es sogar mit der gebührenden Vorsicht („f. K.“) , Juan Maler zu zitieren. Er gehörte zu jener tapferen Generation katholischer Geistlicher, die sich nicht scheute, die Wahrheit zu predigen – wie Dobler, Schwienbacher usw.
Beim Verlag Anton A. Schmid, Postfach 22, D-87467 Durach, ist eines seiner Bücher erhältlich:
M. Adler: Der „Jude“ Jesus und die Gottesfrage, 125 Seiten, 7,95 Euro (wir kennen es selbst nicht)

ETIKA 0A35

Wahrheit verstecken

www.etika.com
5.3.2005

Die Zeit ist gekommen, in der wir die Wahrheit umschreiben und verstecken müssen.  Findige Köpfe wissen oder ahnen sie. Wir können das Verhängnis nicht aufhalten, indem wir die volle Wahrheit in alle Welt hinausposaunen. Schon bisher haben uns nur wenige geglaubt. Diesen wenigen zeigen wir Überlebensmöglichkeiten auf. Die Masse lässt sich nicht vom Marsch der Lemminge in den Abgrund abhalten. Es ist so in der Heiligen Schrift und von vielen Sehern prophezeit. (AIHS 3.5.2005)

ETIKA 0A34

Endzeitliche Ereignisse beginnen

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15.12.2004

Endzeit: Tut Buße und
glaubt an das Evangelium!
Die Apostel der letzten Zeiten (AIHS-D) bestätigen, dass die in der Bibel prophezeiten endzeitlichen Ereignisse unmittelbar bevorstehen. Auch wir haben ein Zeichen erhalten, wie Anfang des Monats unser Bruder in Toledo. Siehe D.A.U.T. aktuell

Märtyrer, zieht frohgemut und heiter in den Kampf gegen das Schattenreich!
Ihr werdet ein paar Schlachten verlieren, aber den Krieg gewinnen.
Mit Christus werdet ihr das Böse besiegen!

ETIKA 0A33

Gott erhört unsere Gebete

www.etika.com
14.11.2004

Alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt. (Mt 21,22)
Nichts wird euch unmöglich sein. (Mt 17,20)

ETIKA 0A32

Nur einige werden Märtyrer, viele werden überleben

www.etika.com
14.11.2004

Bevor das Ende kommt wird man euch festnehmen und verfolgen. Manche von euch wird man töten. Und ihr werdet von allen gehaßt werden. Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen. Lukas 21

ETIKA 0A31

Vorbereitung auf Internet-Zensur

www.etika.com
30.9.2004
spanisch

Die Apostel der letzten Zeiten raten:

1.   Kaufen wir gute christliche Bücher – möglichst alte -  in den Antiquariaten und Buchhandlungen.

2.   Speichen wir in unseren Computern die wichtigsten Informationen über unseren Glauben. Bald kommt die Zensur im Internet, und die Feinde Gottes werden die guten christlichen Seiten verschwinden lassen oder fälschen.

3.   Drucken wir die wichtigsten Informationen über unseren Glauben aus, denn irgendwann wird der Strom ausfallen und wir werden ausschließlich auf Bücher und Schriften als geistige Nahrung angewiesen sein.

Wer auf die Informationen von ETIKA in Zukunft nicht verzichten will, sende eine E-Mail an etika@etika.com mit seiner E-Mail-Adresse und/oder seiner Postadresse. Betreff: ETIKA. Wir werden ihn/sie dann irgendwann einmal informieren, wie er ETIKA nach einer eventuellen Schließung der Web-Seiten weiter beziehen kann: per e-Mail,  DVD oder Zip-Diskette.

Lest den Beitrag von Alterzbischof Georg Eder, Salzburg,  in www.kath.net  vom 29. September 2004:

„Et portae inferi non praevalebunt eam“ – „Die Freimaurerei ist seit dem II. Vatikanum auch tief in die Kirche eingedrungen und hat viel Terrain erobert. Der massenhafte Abfall von Gott, nicht nur von der Kirche (!), macht diese nur zur kleinen Herde, die sich aber nicht zu fürchten braucht (vgl. Lk 12,32).“
http://www.kath.net/detail.php?id=8576

30.9.2004 AIHS etika.com

ETIKA 0A30

Trauer um Pfarrer Grüner
AIHS

www.etika.com
12.2.2004

Die Apostel der letzten Zeiten werden immer weniger. Am 4.2.2004 starb Pfarrer i. R. Johann Grüner (61) aus Breitenstein (NÖ). Er wurde am 12.2. in Oberlaa bei Gloggnitz beerdigt. R. I. P. Wir hoffen, ihn im Himmel kennenzulernen.

ETIKA 0A29

AIHS Info 29
etika.com schweigt

www.etika.com
15.12.2002

etika.com schweigt zum Chaos, zum Krieg, zu den Weltkatastrophen,
gibt aber weiter Hilfen zum Überleben
Beginn der Weltdiktatur  - Weltdiktatur

ETIKA 0A28

AIHS Info 28
Gebet für die Guten in allen Religionen

www.etika.com
14.12.2002

Allmächtiger Gott, wir bitten dich für den Hindu-Führer Rohit Vyasmaan und alle Menschen guten Willens, die anderen Religionen angehören. Herr, erbarme Dich ihrer! Sende ihnen Deinen Heiligen Geist und vereine sie mit uns im Himmel!

AIHS

ETIKA 0A27

AIHS Info 27
Meditationswanderungen

www.etika.com
25.7.2001

Hochgelobt sei der Herr! Alles ist gut ausgegangen.
„ETIKA Bußwanderung Paradiesesfreuden – Höllenangst“
Mittwoch, 14.8.2002, Start 7 Uhr Timmelsbrücke /  www.hinterpasseier.com
Frühstück Timmelsalm – Großer Schwarzsee – Übeltalferner, besonders am Anfang verdeckte Gletscherspalten (Lebensgefahr!) – Müllerhütte (Mittagessen) –  zurück.
Voraussetzung für Teilnehmer an künftigen Bußwanderungen. Gute Kondition. Perfekte Ausrüstung mit Steigeisen und Eispickel. Hüttenschlafsack. Taschenlampe. Wetter: heiß. Gefährliche UV-Strahlung. Wetterdienst Bozen . Weiter bieten wir ganzjährig an: Meditationswanderungen auf dem Georg-Klotz-Weg

ETIKA 0A26

AIHS Info 26
Testament

www.etika.com
25.7.2001

Das Testament der Apostel der letzten Zeiten AIHS

ETIKA 0A25

AIHS Info 25

www.etika.com
25.7.2001

 

Gott der Herr hat unseren lieben Bruder
und Mitstreiter für das Reich Christi

Tomislav Zidar AIHS

Zagreb (Kroatien)
Laienapostel in einem Altersheim
Übersetzer vieler ETIKA-Texte

am 8. 10. 2001 aus der Not unserer Tage, aus Krankheit und Armut erlöst.
Gott der Barmherzige schenke ihm Liebe, Freude und Frieden in Ewigkeit. Möge Tomislav uns alles verzeihen, was wir nicht für ihn getan haben,
und möge er unser Wirken vom Himmel aus weiter unterstützen.

VJESNIK ZADNJIH VREMENA — Budnost Milosrdja AIHS / Guami
21.10.2001

 

 

ETIKA 0A24

AIHS Info 24
Die Schrift muß erfüllt werden

www.etika.com
31.7.2001

Ihren Notschrei kann ich nur zu gut verstehen, die Zeit ist voller Bedrängnis – aber muß das nicht alles kommen? Lesen Sie Mt 24! Wenn es wahr ist, dass das Ende näherrückt und vielleicht sogar schon in Sicht ist – obwohl das keiner weiß und keiner wissen kann, soll -, dann müssen alle diese Dinge kommen. Das alles ist nur der Anfang der Wehen (Mt 24,8). Wir dürfen zwar mit den Christen der frühen Kirche rufen: „Komm, Herr Jesus!“, gebiete Einhalt den Gotteshassern und Seelenverderbern, aber um das Kommen des Gottesgerichtes möchte ich nicht beten, vielmehr darum, dass sich die Gnade Gottes immer noch mächtiger erweise als die Macht der Verführung. Lassen wir uns von den Mächten der Hölle nicht schrecken. Wenn GOTT mit uns ist, wer ist denn gegen uns?! Rufen wir das kostbare Blut Jesu auf die verderbte Welt herab, segnen wir, bannen wir den Bösen! Meinen wir aber nicht, dass der (sichtbare) Erfolg von uns abhinge – die Schrift muß erfüllt werden!
Mit Segensgruß, Ihr Franz Burger, Pfarrer

ETIKA 0A23

AIHS Info 23
Eine Million Seitenzugriffe

www.etika.com
25.7.2001

1.1.2000 – 25.7.2001:
1.000.000 Seitenzugriffe - page hits
1 Mann (+ eine Handvoll Freunde + 1000 Widerstände und Feinde + unsichtbare Helfer und Beschützer) – 1 Computer – 1 Million gelesene Seiten. Hoch gelobt sei der Herr!

ETIKA 0A22

AIHS Info 22
Hilferuf der Christen:
Gott, schreite ein!

www.etika.com
17.7.2001

siehe unter Apokalypse 90A54

 

ETIKA 0A21

AIHS Info 21
No preferir absolutamente nada a Cristo!

www.etika.com
13.7.2001
M. Raymond: Tres monjes rebeldes, Editorial Herder, Barcelona 1992. Three Religious Rebels, N. Y.

San Roberto de Troyes: No seré armado caballero. Existe una caballerosidad más noble. (p. 34)

Teodorico, el padre: ... La Iglesia de Dios está necesitada de santos que equilibran esa monstruosidad. ... Tienes que arder firmemente. ¡Tan firmemente como el sol y las estrellas! ¡Arde, hasta que te consumas totalmente! ¡Sé santo! ... los fuegos “atesorados”  duran más y producen más calor. (p. 36)

San Benito dice que hemos de ser soldados de Cristo. ... Militaturus. (p. 39)

Primarium officium nostrum est in terra praestare quod angeli in coelodijo el abad.

El abad prosiguió: Vinimos aquí, no para hacer labores angélicas, ni labores humanas, sino divinas. ... ¡Vinimos aquí para ser otro Cristo! La Misa es el Calvario mismo. (p. 63)

El abad: Nosotros, los monjes, debemos defender la brecha como Él lo hizo. Somos cristianos, “otros Cristos”. (p. 64)

El abad: Vos, Padre, no veis como yo hasta donde llegan hoy en el mundo la inmoralidad y la simonía entre los clérigos. Como he tratado de demostrar esta mañana, existe una brecha, y Dios debe andar buscando quien se coloque en esa brecha para defender su ciudad. (p. 65)

El Cordero de Dios es nuestro modelo. Pero no olvidéis nunca que ¡el Cordero de Dios fué también el León de Judá! (p. 66)

San Benito: “No preferir absolutamente nada a Cristo!” (p. 69)

Roberto: ¿Oistéis las últimas palabras de mi padre? – No.  – Sólo hay un error en la vida –dijo -: el de no ser santo. (p. 80)

El abad: Cada nuevo Papa convoca un Concilio. Se reúnen, se enfrentan con los hechos, se promulgan nuevos decretos... Leed los que corresponden a los últimos sesenta o setenta años. ¡Todos son lo mismo! Denuncian la simonía y la incontinencia y tratan de reprimirlas. Pero el tráfico prosigue. Los obispos se compran y se venden, y el clero dista mucho de estar limpio... (p. 82)


Nuevo:

Para hacer que Dios olvidara los pecados del mundo, debía haber más silencio y más soledad en los monasterios. (p. 89)

Las dos lanzas capaces de traspasar los cielos y atraer una lluvia de gracias son las lanzas de la oración y la penitencia. (p. 90)

Aquellos hombres eran débiles. Pero sentían fortalecida su debilidad por la testarudez. Aquella mañana se mostraban francamente opuestos al abad (Roberto). (p. 93)

Pero allí, de rodillas, aprendí la lección de la cruz. ¡El Cristianismo no es un culto del éxito! Dom Bernardo: Con ese espíritu no puede existir para vos el fracaso en ningún sentido. (p. 107)

Más valen pocos y buenos que muchos y menos buenos. (p. 110)

No es nada serio, reverendo Padre. Sólo pequeñas sombras; eso es todo. Y no cabe duda de que las sombras son la prueba de que brilla el sol. (p. 112)

- Los monjes de otros monasterios nos criticaban acerbamente. - ¡Bueno! –exclamó Alberico-. Eso llamará la etención de los hombres sobre nosotros. Nuestros críticos nos hacen un favor al provocar el interés de las gentes con sus críticas. Podéis prepararos para recibir postulantes. Vendrán de dos clases: los curiosos y los de sincero celo. (p. 116)

 

Gracias a los amigos que me regalaron el libro en Barcelona en Pascua 1998 – un recuerdo más bello que el otro.

ETIKA 0A20

AIHS Info 20
Wir eröffnen die Endschlacht

www.etika.com
3.7.2001

Dank Gottes Gnade sind die Krisen überwunden. Sie haben uns an den Rand des Abgrunds, ans Tor der Hölle gebracht, haben uns aber auch stärker gemacht. Unsere Lehrzeit ist nun beendet. Wir waren Sklaven der Sünde. Jetzt ist es genug. Die Sakramente der Buße (Beichte) und der Eucharistie (Kommunion, Abendmahl) haben die Schuld getilgt und geben uns Kraft.

Nun voran mit Christus und Maria!

Wir eröffnen die Endschlacht, jedenfalls unsere.

Apostel der letzten Zeiten legen als Laienapostel ein Gelübde ab, das sie täglich erneuern:

Gehorsam (gegenüber Gott)  – Keuschheit (für Eheleute geordnete Liebe erlaubt) – Einfachheit
Sie gehen den Weg des Heils, üben das unablässige Gebet usw.

Mittel zum Überleben in dieser sexualisierten Endzeit des Antichrist und der Hure Babylon:

Das Fleisch kreuzigen, die Begierden töten (Galater 5,24 und Kolosser 3,5).

 

Apostel der letzten Zeiten AIHS, vormals Schüler der Apostel der letzten Zeiten

 

ETIKA 0A19

AIHS Info 19
Zeit der Verfolgung in Europa

http://www.etika.com
16.4.2000

Die Zeit der Verfolgung bricht nun auch für die Christen in Europa an. Die Guten werden verleumdet wegen nichtiger Dinge. Jesus Christus: Wenn euch die Welt haßt, so wißt, daß sie mich vor euch gehaßt hat. Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen. (Johannes 15,18.20) Wenn sie euch aber in einer Stadt verfolgen, so flieht in eine andere. (Matthäus 10,23)

Firmino Lattanzio: La morte dei persecutori

ETIKA 0A18

AIHS Info 18
Einladung zu Bußwanderungen

http://www.etika.com
14.4.2000

Die Schüler der Apostel der letzten Zeiten AIHS laden jedermann, der über eine gute Kondition, vor allem Ausdauer, verfügt, zu Gebets- und Bußwanderungen im Hochgebirge ein. Die Touren, die zum Teil auf Dreitausender und über Gletscher führen, sind oft gefährlich.

Wie Jesus sich in erster Linie nicht an die Gerechten, sondern an die Sünder wandte, schließen auch wir niemanden wegen seiner Hautfarbe, Herkunft, Religion, Weltanschauung oder politischen Überzeugung aus. Wir sind sogar bereit, einen Verbrecher mitzunehmen, wenn er bereit ist, umzukehren und zu bereuen und Buße zu tun.

Der Herr hat den Aposteln der letzten Zeiten den Auftrag gegeben, möglichst viele Seelen zu retten. Der Heilige Geist erfülle alle Teilnehmer. Termine nach Vereinbarung, zumeist an Wochenenden. Ganzjährig. Bergausrüstung ist mitzubringen, inklusive Hüttenschlafsack. Übernachtung oft auf
Hütten. Mitgliedschaft in einem Alpenverein empfehlenswert. Auch Besuch von Wallfahrtsstätten möglich. Anmeldungen unter dem Stichwort "Gebets- und Bußwanderungen" an aihs@etika.com.

ETIKA 0A17

AIHS Info 17
Dezentralisieren

http://www.etika.com
28.2.2000

Wegen des Aufbaus des Heiligenkalenders derzeit wenig andere Texte. Außerdem ist unser Computer voll. Falls wir einen Crash haben und monatelang nichts Neues bringen, vielleicht auch wegen irgendeines Verbots aus irgendeinem antidemokratischen Grund oder einer Netzsperrung oder wegen eines sonstigen Hindernisses im Zusammenhang mit der beginnenden Christenverfolgung, empfehlen wir, die Gebete zu kopieren. Alles andere ist im Grunde unwichtig. Was zu sagen war, haben wir gesagt. Jeder ist gewarnt. Christus kommt, zu richten in Gerechtigkeit.

Trotzdem noch ein paar Tips: Dezentralisiert eure Sammlungen! Kopiert wichtige Texte auf Disketten und Zip-Disketten. Verteilt Archive und Bibliotheken auf verschiedene Orte. Lagert sie bei Freunden aus! Für einen eventuellen Neuanfang nach dem Zusammenbruch kann es nützlich sein, sich das Überlebensprogramm ETIKA 2001 auszudrucken.

Wenn uns jemand Texte schicken möchte, nur als reinen Text per E-Mail.

Bitte um Geduld wegen der Serien: Heilige und Hölle usw. Wir kommen nicht mehr nach und haben Material für 100 Jahre einzutippen.

ETIKA 0A16

AIHS Info 16
Licht statt Finsternis
Leben statt Tod
Güte statt Gewalt

http://www.etika.com
15.2.2000
Gottfried Müller in: Die Salem-Hilfe, Lindenhof Salem, D-95346 Stadtsteinach

Licht! Wenn man inmitten dieser dunkel gewordenen Welt ein Licht aufleuchten läßt, das sichtbar strahlt, erhellt, leuchtet, erwärmt, entsteht - wie von selbst - Schatten, Dunkelheit, Feindschaft. Das ist ein göttliches Geheimnis.
Also zünden wir ein strahlend helles Licht an und haben wir keine Furcht vor den Mächten der Finsternis. Denken wir an Jesu Verheißung in der Bergpredigt: "Heil den Friedensstiftern, denn sie werden Söhne Gottes heißen!"

ETIKA 0A15

AIHS Info 15
Klug wie die Schlangen
und schlau wie die Füchse

http://www.etika.com
15.2.2000
Zur Namensnennung im Internet; von besonderer Seite

Mancher möchte den Namen seiner Gruppe im Internet nicht erwähnt haben, nicht aus Angst vor den satanischen Kräften, die heute regieren, sondern aufgrund des Gebots der Schrift: "Seid klug wie die Schlangen und schlau wie die Füchse!" . Durch Namensnennung erleichtert man dem Gegner unnötig den Zugriff, besonders in dem rechtlosen Zustand, in dem sich heute die Christen befinden.
So sollten gerade in heutiger Situation Überlegung und Klugheit vor Tattendrang und Bekennermut rangieren und letztere nur dort zur Anwendung kommen, wo es in erster Linie auf sie ankommt. Was nützt uns der Mut, wenn uns durch ihn die Waffe aus der Hand geschlagen wird?

ETIKA 0A14

AIHS Info 14
Beten für Sünder und Opfer

http://www.etika.com
11.2.2000

Beten wir für gefährliche Sünder, daß sie sich bekehren und, falls sie dies nicht wollen, daß sie abgelenkt oder bestraft werden, damit sie Menschenseelen nicht mehr schaden können.

ETIKA 0A13

AIHS Info 13
Jesus zu den Aposteln

http://www.etika.com
31.1.2000

Jesus zu den Aposteln:

Geht hin und verkündet: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.
Macht Kranke gesund, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf, treibt Dämonen aus!
Wo ihr in ein Haus geht, so sagt ihm den Gruß (Friede diesem Haus!).

Und wenn das Haus würdig ist, soll euer Friede darauf kommen, ist es aber nicht würdig, so soll euer Friede zu euch zurückkehren.
Und wo man euch nicht aufnimmt und eure Worte nicht anhört, so geht fort von jenem Haus oder jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen.
(Matthäus 10,7,8.12.13.14)

ETIKA 0A12

AIHS Info 12
Vorwärts - gegen
den schlimmsten Feind

http://www.etika.com
12.12.1999

Lernen von den Vorgängern, das Angefangene vollenden:

Wir zitieren aus: Unsere Fahne, Sodalen Korrespondenz für Studierende, IV. Jahrgang, 1. Heft,1. Oktober 1913, Seite 1 - 3. Verlag: Wien IX/4, Lustkandlg. 41. Herausgegeben von der Zentralstelle für Mar. Kongregationen, redigiert von Albert M. Boegle S. J. Wien, IX/4, Canisiusgasse 16.

Ein neues Arbeitsjahr ist da; ich denke, es soll willkommen sein! Seit wann wäre denn lebendiges Schaffen einem jungen, freudigen Mute zuwider gewesen? Wohlan! So sei das neue Arbeitsjahr willkommen! Es führe uns voran!

Vorwärts drängt es den Mut viel tausend kühner Herzen; "vorwärts" loht´s und leuchtet´s aus tausend fernschauenden Augen; "vorwärts!" bricht´s ungestüm hervor aus der Tiefe kühner Herzen; vorwärts, vorwärts spannt sich die tatendurstige, die wetteifernde Kraft der Sodalen (Anmerkung: katholische Studenten einer Art Ehrenlegion Marias). Der alte Blücher hieß "Marschall Vorwärts". Jede Kongregation sei eine "Kongregation Vorwärts", jeder Sodale ein "Sodale Vorwärts", und ich denke, was sein soll, das ist auch, denn keiner wird ein Feigling "marsch retour" sein!

Denn wer ein früh gealtertes, ein ausgelebtes Herz hat und eine zitternde Hand, der steht nicht in diesen Reihen, und wer ein junges, feuriges Streben in der Brust trägt, und ein bei großen, edlen Gedanken aufleuchtendes Auge hat, der ist dabei, wenn´s vorwärts geht, den läßt es nicht untätig ruhen, wenn´s heißt: Voran!

Generalkarte her! Wer ist der Feind? Wo steht er? ... Es ist nicht ein Feind mit blitzendem Degen und ungeduldig stampfenden Schlachtrossen, mit knatterndem Kleingewehrfeuer und dräuenden Kanonenschlünden. Der Feind ist ein anderer. Wer ist es?

Vor ein paar Jahren stand in der "Fahne Mariens" dieselbe Frage: Wer ist der größte Feind der Kongregationen? Verschiedene Antworten wurden gegeben, aber ich stehe nicht an, eine neue zu versuchen:

Der schlimmste Feind der Sodalen ist ihre Umgebung! Viele stehen in täglicher Berührung, ja mitten drinnen in einer Umgebung, die man beim besten Willen nicht gut nennen kann.

Da frage ich: wie sollen sie in einer Atmosphäre gedeihen und wachsen, die ihnen gerade so förderlich ist wie der Stickstoff dem Atmungsprozeß?

  • Sie sollen Ideale hochhalten, die ihre Umgebung herunterreißt und in den Kot zerrt, sie sollen ein wahres Sodalenleben führen, dem das Treiben ringsum als schneidender Gegensatz, wie eine lebendige Verneinung schier schnurstracks entgegensteht;
  • sie sollen eine heilige Flamme entzünden und unterhalten, während kalte Regengüsse niederströmen und das Feuer auszulöschen versuchen, während der Sturm heult und die Brände auseinanderzutragen droht;
  • sie sollen schwimmen gegen den reißenden Strom, der tosend dahinbraust und fast alles mit sich reißt.

Andere Kongregationen stehen zwar in guter Umgebung, aber sie sollen besser sein als diese, sollen sich hervortun in allem Guten, sollen sich auszeichnen.

Da ist die Kongregation naturgemäß ein beständiger Vorwurf, ein lebendiger Tadel für ihre Umgebung, weil das Gute der Tadel des Bösen ist und das Bessere einen Vorwurf an das Gute bedeutet. Infolgedessen haben beide den Kampf auszuhalten, den das Böse gegen das Gute, und leider auch nur allzuhäufig das Gute gegen das Bessere unternimmt und mit einer Zähigkeit und Ausdauer führt, die wahrhaftig einer besseren Sache würdig wäre.

Der Kampf mit diesem Feind ist wahrhaftig kein Kinderspiel; leider wird er gar manchem zu schwer, der allein steht, der niemanden hat, der ihn stützt, wenn er schwankt und strauchelt, der ihn ermuntert und aufrichtet, wenn er zu verzagen droht. Aber wir, junge Sodalen, wir stehen nicht allein; tausende edler, hochherziger Jünglinge in allen Ländern deutscher Zunge kämpfen denselben Kampf, den wir zu ringen haben; und in den einzelnen Sodalitäten in Nord und Süd, in Ost und West stehen Wackere zahlreich zusammen, Schullter an Schulter und Mann an Mann.

Getragen von gemeinsamer Begeisterung, vom gemeinsamen Streben angespornt, durch große Beispiele gehoben, in gegenseitiger Liebe vereint und im Bewußtsein, daß in der Eintracht die Macht liegt und mit vereinter Kräfte Walten das Schwerste leicht vollbracht wird, rufen sie alle in brüderlichem Vereine, mit fröhlichem Sinn und eentschlossenem Herzen: Das also ist der Feind!? Den Finger drauf, den schlagen wir! (Anm.: wie Blücher vor der Generalkarte)

Nun wohlan! Schlagt die Brücken übern Rhein! Auf zur Tat! Da gilt es für jeden ein Held zu sein und den Idealen und der Unschuld, die in der Welt vogelfrei und flüchtig geworden, in der eigenen Seele eine festummauerte Heim- und Zufluchtsstätte zu bauen.

Da gilt es, an der Pforte dieses herrlichen Muttergottesdomes, des Sodalenherzens, schirmend zu stehen und die Horden abzuwehren, die ... in die hohen, gotischen Dome eindringen und nicht eher ruhen wollen, als bis die Wände kahl und ohne Schmuck trauern und die Heiligenbilder, allen voran das Bild unserer Königin und Mutter, am Boden verstreut und zertrümmert liegen.

Da gilt es, unerschrocken für das Gute einzutreten, wo immer es verfolgt, geschmäht und verachtet wird; es zu schirmen, wie die Ritter einst die Kraft ihres Armes und die Schärfe ihres Schwertes für Frauen, für Arme, Witwen und Waisen erprobten.

Da gilt es, sich zu stärken an der Quelle heiliger Kraft, am Tische des Herrn und sich dann zu üben in gewissenhafter Pflichterfüllung, im schwersten Kampfe, im männlichen Ringen mit sich selbst.

Da gilt es, ein Held zu werden ohne Furcht und Zagen, ohne Zittern und Beben.

Wenn ein jeder als ganzer Mann auf seinem Posten steht, mit unbeugsamem, männlichen Mut, dann kann der Sieg nicht ausbleiben.

Alle, nicht zuletzt die jungen Kongregationen, werden ihren Feinden Achtung abringen. Ihre Widersacher werden gestehen müssen: wahrlich, diese Sodalen sind Männer, wenn auch noch nicht an Jahren, so doch an Mut, Geist und Herz; bessere Männer als wir es sind. Da wird man es bekennen müssen: Die Königin, der solche Mannen dienen, muß wahrlich eine herrliche, eine hohe sein, da sie auf jugendliche begeisterte Gemüter eine solche Zaubermacht übt.

Gar manchem soll ein Staunen kommen; er soll Männer sehen, die beten! Manchem soll es zu dämmern beginnen: Es könnte vielleicht ein innerer Zusammenhang bestehen zwischen kerniger Frömmigkeit und imponierender Männlichkeit! (Anmerkung: Abschied für Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone!)

Man soll es nur sehen, daß man gerade deshalb, weil man betet, den Mut aufbringt, mannhaft zu sein, und zwar gewiß nicht weniger als es andere sind und noch früher als es andere werde.

Wer noch ein offenes Auge hat und noch nicht verhetzt ist, wer es aufrichtig meint, der soll sich angezogen fühlen und sagen müssen: Da will ich auch dabei sein! Stellt mich auch in euere Reihen!

Wenn jede Sodalität (Anm.: heute jede gute christliche Organisation) und in jeder Sodalität jeder Sodale strebt, besser zu sein als die Umgebung und den Mut dazu nie sinken läßt, dann werden die alten, ruhmgekrönten Kongregationen den Ruhmesglanz ihrer Vorgänger von neuem erwerben und nicht der Versuchung anheimfallen, die den Nachkommen großer Ahnen nahe liegt, auf den ererbten Lorbeerreisern auszuruhen und vom Sonnenscheine ihrer Vorfahren geblendet sich selbst für berühmt zu halten, ohne daß sie etwas Denkwürdiges geleistet haben. Sie werden die Freude verspüren, die eigener Wert und eigene Arbeit zu verleihen imstande ist.

Nun kennen wir den Feind. Den Finger drauf, den schlagen wir! Wir kennen das Ziel. Nun an die Arbeit! Ordnet die Reihen!

Dann vorwärts, vorwärts, vorwärts! Unsere Königin schaut vom Himmel nieder auf Euch, ihre wackeren Scharen, auf euch, ihr Edelgarde!

-l - n.


Beim Lesen dieses Artikels erkannten wir einmal mehr, aus welchen Quellen der Nationalsozialismus geschöpft hat. Denn der Aufsatz spiegelt genau die kämpferische Stimmung jener Zeit des Umbruchs wider, den Aufstand der Guten gegen den verderblichen Geist des Bösen in einer immer gottesferneren Gesellschaft und Welt, und Hitler hat die Sprache jener christlichen Kämpfer imitiert, um seine eigenen Ziele durchzuboxen - er mit Erfolg, die Imitierten nicht.
Desgleichen können wir viel von den Christlich-Sozialen um die Jahrhundertwende lernen.

ETIKA 0A11

AIHS Info 11
Pregare Dio che raffreni la potestà avversa

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3.12.1999. Girolamo Savonarola: Dieci regole da seguire nel tempo della tribulazione, 1497

La terzia regola è pregare Dio continuamente che raffreni la potestà avversa, cioè il diavolo co´ membri sua, togliendo loro lo intelletto, l´affetto e le forze di far male, credendo fermamente che la mano di Dio è quella che muove ogni cosa e fa tutte le tribulazione, e che l´orazione è di grandissima efficacia a impetrare ogni cosa appresso a lui.

ETIKA 0A10

AIHS Info 10
Credere nella forza della preghiera

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1.5.1999
un padre francescano, San Romedio (TN)

Credere nella forza della preghiera

Glauben an die Kraft des Gebets

Creer en la fuerza de la oración

Von der Finsternis zum Licht
Aufruf zum Kampf

ETIKA 0A9

AIHS Info 9
Nicht zum Internet-Sklaven werden!

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26.1.1999

Gott ermahnt uns täglich: So nützlich unser Internet-Apostolat ist, so sollen wir doch keine Sklaven des Computers werden. Wir sollen nicht die Nacht zum Tag machen, sondern Zeit genug bewahren zum Gebet, für Beruf und Arbeit, für die gesunde Bewegung an frischer Luft, für die Familie und die Verpflichtungen gegenüber der Gemeinschaft. Deshalb werden wir unsere Pläne, eine umfassende christlich-ethische Bibliothek ins Internet zu stellen, vorerst aufschieben.
Möge sich der Leser mit dem begnügen, was er auf unseren Web-Seiten findet, und selbst den Hinweisen auf die genannte Literatur nachgehen. Denn wichtiger als das Konsumieren des Internet ist das Selbst-aktiv-Sein, das Beten, das Lesen in guten Büchern, besonders in der Heiligen Schrift und in den Werken der Heiligen sowie im Handbuch des einfachen Lebens (das wir gegen eine Spende jedermann zusenden, solange der Vorrat reicht).
Das Internet kann zur Versklavung führen, sowohl Konsumenten als auch Produzenten. Bewahren wir deshalb unsere Freiheit. Weniger ist oft mehr. Vollkommenheit sollen wir in den Tugenden, nicht in den Sachen erreichen. Das Internet darf uns nicht abhalten, unsere Alltagspflichten zu erfüllen. Setzen wir es deshalb nicht in den Mittelpunkt, sondern an den Rand unseres Lebens.

Ruinieren wir nicht unser Glück und unsere Gesundheit wegen des Internet. Die wirkliche Welt ist so schön - und das Gebet ist die Himmelsleiter!

ETIKA 0A8

AIHS Info 8
Gerichtliche Auseinandersetzungen meiden

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16.1.1999

Echo aufs Echo? Nein. Mögen sie über uns sagen und schreiben, was sie wollen - wir ziehen wegen keiner einzigen Verleumdung oder falschen Behauptung vor Gericht, und dies nicht nur, weil wir kein Vertrauen in die irdische Justiz haben. Wir würden nur unsere kostbare Zeit und Kräfte in sinnlosen Gefechten vergeuden.
Unsere Hauptaufgabe ist, möglichst viele Menschen dazu zu bringen, an Gott zu glauben und seine Gebote zu halten.
Und wer bewußt Böses sagt, wer Christen verfolgt, den wird ohnehin Gott richten.

Castigos que Dios tiene hechos en crédito de su Justicia en los perseguidores de la Iglesia

Stattdessen erinnern wir uns an die Worte unserer Lehrmeisters Luis von Granada:

    • Unser Erlöser Jesus Christus wird vor den Hohenpriester Kaiphas geführt, angespien, geohrfeigt, geschlagen und beschimpft. Gott wird so gedemütigt - und du hast deinen Hochmut noch immer nicht abgelegt. Keinen Vorwurf, keine Klage hörte man von Jesus, als er in jener Nacht schlimmste Qualen auszustehen hatte. Der Retter der Welt wurde für einen Übeltäter, vielleicht sogar für verrückt gehalten, aber er machte sich nichts aus der Meinung der Welt. Mache auch du, Bruder, dir diese Haupttugend des Christen zu eigen und tröste dich jedesmal damit, wenn du von der Welt verachtet wirst. (Meditation Mittwochmorgen, Handbuch des einfachen Lebens)
    • Wie litt er: Mit so großer Bescheidenheit, Geduld und Sanftmut, daß er sich nie gegen irgendjemanden entrüstete; mit so großer Demut, daß er sich die schmachvollste Todesart jener Zeit auswählte; mit solcher Bereitwilligkeit, daß er von sich aus die Begegnung mit seinen Widersachern suchte; mit soviel Güte und Liebe, daß er jenen, der ihn verkauft hatte, Freund nannte, das Ohr dessen heilte, der ihn ergriffen hatte, mit Augen der Barmherzigkeit auf jenen blickte, der ihn verleugnete, und für jene bat, die ihn kreuzigten. (Meditation Freitagmorgen, Handbuch des einfachen Lebens)

Beten wir, daß unsere Verleumder und Verfolger freiwillig umkehren oder von Gott und seinen Engeln gezwungen werden, umzukehren, wenn es Ihm gefällt.

Und wenn es ganz schlimm ist: Denken wir einfach daran, was Jesus auch gesagt hat:
Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben, und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen. (Matthäus 7,6)

ETIKA 0A7

AIHS Info 7
Nützliche Mission im Internet

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7.1.1999

Viele Christen müssen leiden, weil sie den Auftrag Gottes ernst nehmen und seine Botschaft verkünden. Ihre Mitmenschen verlachen, verspotten, ignorieren, beschimpfen oder verfolgen sie. Oft haben sie es in ihrem engsten Umkreis schwer, wenn sie nach dem Evangelium leben und für das Reich Gottes werben wollen, noch dazu mithilfe des Computers. Mit Tausenden Gefahren, Versuchungen, Nadelstichen und Störungen aller Art versuchen unzählige Dämonen, die jetzt losgelassen sind, all jene, die Gott lieben, besonders die Apostel der letzten Zeiten, am Guten zu hindern und ihre Mission aufzuhalten. Denn der Teufel weiß, daß die Zeit, die ihm verbleibt, kurz ist.

So sehr die Mächte der Finsternis das Internet zu benutzen verstehen, so bietet dieses neue Medium doch auch den Internet-Aposteln Jesu Christi die Möglichkeit, zu Menschen vorzudringen, die Gott bisher fern gestanden sind oder Jesus nicht kennen. Deshalb sollte man das Internet nicht nur schlecht machen. Es ist zudem eine einfache, billige und schnelle Post und spart Papier.

Die meisten älteren Leute tun sich verständlicherweise schwer, mit der technischen Revolution zurechtzukommen. Deshalb Verständnis für alle, alt und jung! Und ein bißchen mehr Offenheit für technische Neuerungen!

ETIKA 0A6

AIHS Info 6:
China: Sexfalle für Priester in Gefängnissen - The sex trick

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7.1.1999
D E A F I L

Es gibt kaum etwas Perfideres, doch ist alles schon einmal dagewesen. Katholische Priester werden in chinesischen Gefängnissen von Prostituierten bedrängt, vor allem in der Gegend von Xushui. Mit allen Mitteln versuchen die Frauen, die Männer Gottes zu sexuellen Kontakten zu verführen. Die Szenen sollen dann fotografiert oder gefilmt werden.
Damit will die Regierung der Provinz Hebei die romtreuen Geistlichen zu Aussagen zwingen, erpressen oder zum Eintritt in die regimenahe "Katholisch-Patriotische Vereinigung" veranlassen. Wer allen Annäherungsversuchen widersteht, wird in Arbeitslager geschickt.
Dies berichten der Missionsnachrichtendienst Fides und die Agentur AFP.

Solche Sexfallen stellen die Dämonen und ihre menschlichen Gefolgsleute natürlich nicht nur in Gefängnissen. Ähnlichen Situationen sah sich zum Beispiel der heilige Franziskus ausgesetzt.

Franziskus in den Versuchungen - San Francisco en las tentaciones - San Francesco e le tentazioni

D Offenbarung 3,1 An den Engel der Gemeinde in Sardes schreibe:
4 Du hast aber einige Leute in Sardes, die ihre Kleider nicht befleckt haben; sie werden mit mir in weißen Gewändern gehen, denn sie sind es wert.
5 Wer siegt, wird ebenso mit weißen Gewändern bekleidet werden. Nie werde ich seinen Namen aus dem Buch des Lebens streichen, sondern ich werde mich vor meinem Vater und vor seinen Engeln zu ihm bekennen.

E Apocalipsis 3,1 Y al ángel de la Iglesia que está en Sardis escribe:
4 Tienes, empero, unos pocos nombres en Sardis que no mancillaron sus vestiduras, y andarán conmigo vestidos de ropas blancas, pues que son dignos.
5 El que venciere, éste se vestirá de vestiduras blancas, y no borraré su nombre del libro de la vida, y acreditaré su nombre en presencia de mi Padre y en presencia de sus ángeles.

A Revelation 3,1 And to the angel of the church in Sardis write:
4 You have a few names even in Sardis who have not defiled their garments; and they shall walk with Me in white, for they are worthy.
5 He who overcomes shall be clothed in white garments, and I will not blot out his name from the Book of Life; but I will confess his name before My Father and before His angels.

F Apocalypse 3,1 Écris à l´ange de l´Église de Sardes:
4 Cependenant tu as à Sardes quelques hommes qui n´ont pas souillé leurs vêtements; ils marcheront avec moi en vêtements blancs, parce qu´ils en sont dignes.
5 Celui qui vaincra sera revêtu ainsi de vêtements blancs; je n´effacerai point son nom du livre de vie, et je confesserai son nom devant mon Père et devant ses anges.

I Apocalisse 3,1 All´angelo della Chiesa di Sardi scrive:
4 Tuttavia a Sardi vi sono alcuni che non hanno macchiato le loro vesti; essi mi scorteranno in vesti bianche, perché ne sono degni.
5 Il vincitore sarà dunque vestito di bianche vesti, non cancellerò il suo nome dal libro della vita, ma lo riconoscerò davanti al Padre mio e davanti ai suoi angeli.

L Apocalypsis Ioannis 3,1 Et angelo ecclesiae, quae est Sardis, scribe:
4 Sed habes pauca nomina in Sardis, qui non inquinaverunt vestimenta sua et ambulabunt mecum in albis, quia digni sunt.
5 Qui vicerit, sic vestietur vestimentis albis, et non delebo nomen eius de libro vitae et confitebor nomen eius coram Patre meo et coram angelis eius.

Gott strafe die Verführer, damit sie niemanden mehr verführen können! Bete die entsprechenden Gebete!

ETIKA 0A5

AIHS Info 5:
Kämpfer des himmlischen Königs

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2.1.1999
hl. Johannes Chrysostomus

Was du kannst, sollst du wagen!
Wir sind Kämpfer des himmlischen Königs!

ETIKA 0A4

AIHS Info 4:
AAA AIHS-Advent-Aktion

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2.1.1999

AAA zurückgezogen

ETIKA 0A3

AIHS Info 3:
Ruegos para Pedro Varela

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17.11.1998

Rogamos para Pedro Varela. ¡Dios tenga piedad de el!
Beten wir für Pedro Varela. Gott erbarme sich seiner.
Pedro Varela

ETIKA 0A3

AIHS Info 3:
Südtirol Kinderschutzzone

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13.7.1998

Die Wache der Barmherzigkeit (Guami/AIHS) erklärt ganz Südtirol vom Brenner bis Salurn und von Reschen bis Winnebach zur Kinderschutzzone. Möge der Allmächtige himmlische Heerscharen entsenden, um die Südtiroler Kinder und Familien sowie den christlichen Glauben im heiligen Land Tirol vor den Feinden zu schützen, die um uns sind! Wir bitten besonders die hl. Maria und Notburga, die hl. Romedius, Vigilius, Kassian, Albuin und Ingenuin, Sisinius, Alexander und Martyrius sowie Andreas Hofer, Angela Nikoletti und Otto Schwienbacher um ihre Fürbitten.

ETIKA 0A2

AIHS Info 2:
La comunión sin confesión
en casos excepcionales

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19.2.1998

Francisco Sánchez-Ventura y Pascual, Catedrático, Zaragoza, 4 de febrero 1998, carta a ETIKA

Distinguido amigo:

... (El Señor Hernández Yagüez) ha encontrado textos auténticos que exigen la confesión antes de comulgar, si se está en pecado mortal. Pero como usted sabe muy bien hay excepciones que confirman la regla y estas excepciones son las que justificaban la postura del Arzobispo, que nos han confirmado como auténtica todos los teólogos preparados a los que hemos consultado.

Como los argumentos fundamentales los expongo en el adjunto escrito...

Con todo afecto, le saluda, su buen amigo

Fdo. F. S.-V.

P.D. ...la "Legión de Apóstoles de los Últimos Tiempos" .. fue el nombre que nos dio la Virgen, cuando en un cursillo del Centro de Apostolado Seglar de la Pardina, nos encargó poner en marcha este movimiento...

Entrevista de D. Benedicto Martín Amores, con el fundador de María Mensajera, D. Francisco Sánchez-Ventura:

... creemos, de acuerdo con Monseñor Elías Yanes, Presidente de la Conferencia Episcopal Española, que pueden darse excepciones que no dejan por ello de confirmar la regla, como es el caso de los soldados que entran en combate y hacen un acto de contrición sincero y reciben una absolución colectiva, aunque tienen la obligación sagrada de confesarse luego si logran salir vivos de la lucha; lo mismo ocurre con el caso del sacerdote, con frecuencia párroco de varios pueblos, que tiene que elegir entre celebrar las misas o dejar a todos sus feligreses sin poder cumplir con el precepto dominical, pues no tiene posibilidad alguna de confesarse antes de la celebración; o el caso de simples seglares que en circunstancias urgentes, por diferentes razones, necesitan comulgar, incluso en momentos de sentirse personalmente en estado de posible muerte próxima, si no encuentran confesor para hacerlo oportunamente, lo que hoy es un caso bastante normal, entre otras razones, porque los confesionarios de las Iglesias, están casi siempre vacíos, salvo en grandes Catedrales y no digamos nada en los pueblos pequeños...


Juan Sanchez-Ventura Ferrer, Abogado, Zaragoza, 4 de febrero 1998, carta a ETIKA

Estimado hermano L.A.U.T. en nuestro Señor Jesucristo:

Acuso recibir a su carta y posterior fax, que mucho agradezco por la buena intención que respira, pero permítame que le conteste desde mi particular punto de vista y que le aclare lo que creo en conciencia que ha pasado...

Lo que dice el Sr. Arzobispo es correctísimo, y es correctísimo desde siempre. Siempre ha sido así, no solo ahora.

El cristiano no puede quedarse únicamente en la norma eclesiástica, y hacer de la misma un corsé aplastante, como hacían los fariseos del Antiguo Testamento, de ortodoxia implacables, y con bastante más conocimientos de la ley que nosotros. Toda ley tiene una epiqueya, o no sería justa. Solo los que tienen verdadero espíritu de hijos de Dios, son verdaderamente libres y, sin saltarse jamás la ley a la ligera, saben cuando se da esa excepción.

¿Por qué se cree, acaso, que Jesús curaba en sábado?. ¿Para hacer rabiar a los fariseos?. Pues no. Jesús no se saltaba la ley de Moises, inspirada por su Padre Dios, por ser el Hijo Unigénito de Dios, sino fundamentalmente para enseñarnos a nosotros:

  1. Que no puede dejarse de hacer el bien - curar - en día sábado.
  2. Que el amor es siempre prioritario.
  3. Y que la norma (el no trabajar en sábado, el comulgar cuando urge y no hay posibilidad de confesar, el ir a misa en día de precepto...etc...) es para el hombre, no el hombre para la norma. No se trataba de saltarse (Jesús o nosotros) la norma a la ligera, sino de no quedar aprisionado o esclavizado por la norma para hacer el bien.

Y este es el caso de la comunión...

San José nos alcance su bendición.

Sin otro particular, le felicito por su entrega apostólica y quedo a su disposición en el Señor y Su Santa Madre.

FUNDACIÓN MARIA MENSAJERA

Director

Firmado: Sánchez-Ventura


Hermanos Apóstoles de los Últimos Tiempos en Toledo y Zaragoza:

En el nombre + del Padre y + del Hijo y + del Espíritu Santo.

Nosotros consideramos concluida la desavenencia por causa de la frase del Arzobispo de Zaragoza en "María Mensajera" ("... si un cristiano, en pecado grave tiene urgencia de comulgar ...").

El Secretario General de los L.A.U.T. tiene razón con su crítica fundamental (9-12-1997), y comprendemos muy bien su preocupación por las almas de los pecadores, y en esto estamos a su lado.

Pero asímismo la explicación del hermano Juan Sánchez-Ventura en "María Mensajera" (núm. 203, enero de 1998) nos parece convincente - especialmente los ejemplos del buen ladrón en la cruz y del moribundo arrepentido - y nos basta.

Hermanos, en esta situación apocalíptica del mundo el Señor quiere la unidad de los cristianos. Sí, existen y son necesarias las decisiones de los Concilios y de los Papas, pero no olvidemos la santa palabra de Jesucristo, nuestro Señor:

San Mateo 5, 22 Mas yo os digo que todo el que se encolerizare con su hermano, será reo delante del tribunal... 23 Si, pues, estando tú presentando tu ofrenda junto al altar, te acordares allí de que tu hermano tiene algo contra ti, 24 deja allí tu ofrenda delante del altar, y vete primero a reconciliar con tu hermano, y vuelve luego a presentar tu ofrenda. 25 Sé condescendiente al concertarte con tu contrincante, presto, mientras vas con él en el camino, no sea el caso que el contrincante te entregue al juez...

¡Hacedlo! Al Padre no le gusta que sus hijos se riñen. Dios odia la discordia entre los cristianos. Porque la discordia es una de las causas principales que la mayor parte de la humanidad no cree en Jesucristo.

Nosotros no podemos perder más tiempo con ese asunto doloroso. ¡Luchemos juntos contra el anticristo y sus profetas, no contra los hermanos en Cristo!

Adjuntamos que aceptamos del mismo modo

- el cambio de rumbo del hermano Francisco Hernández Yágüez respecto a las Reglas y la nueva denominación como Discípulos de los Apóstoles de los Últimos Tiempos

- las declaraciones de padre y hijo Sánchez-Ventura sobre la "hora del seglar" y su denominación de "María Mensajera" como "Órgano informativo al servicio de los Apóstoles de los Últimos Tiempos".

Publicamos este texto bajo "AIHS Info" (= informaciones para los Apóstoles de Jesucristo) en Internet http://www.etika.com

¡El Señor os dé la paz!

Sudtirol, el 24 de enero de 1998

GUARDIA DE LA MISERICORDIA - APÓSTOLES DE LOS ÚLTIMOS TIEMPOS AIHS

Fdo. Rainer Lechner

también Delegado General de los L.A.U.T. para Tirol, Alemania y Italia

 

ETIKA 0A1

AIHS Info 1

SINT UNUM

Sumite ergo scutum fidei inexpugnabile.

Haec est victoria vestra, quae vincit mundum, fides vestra.

 

0AR

Fragen / Ratgeber

 

0AR1 Erst jetzt ist uns bekannt geworden , daß Joachim Heinrich Campe Aufklärer war und nach der Revolution von 1789 eine französische Auszeichnung erhielt (siehe Brockhaus). Erstaunlich ist, daß er mit seinem Buch "Robinson der Jüngere" die Jugend zu einem unbedingten Vertrauen in die göttliche Vorsehung aufruft und blendend formulierte, durchaus nützliche Hinweise für die Erziehung gibt. Auffällig ist nur sein Plädoyer für die Feuerbestattung in einem der letzten Kapitel. Campe wie F. B. und L.?