ETIKA

RELIGION

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Nachrichten- Notizie

20.08.2008
multilingual

Meldungen 2000 und 2001 (einschließlich März 2002) – Meldungen 1998 und 1999

Pädophile Priester exkommunizieren!
Aktiv Homosexuelle aus den Orden ausschließen!
Kein Fernsehen, keine nichtchristlichen Zeitschriften (außer Fachzeitschriften) in Klöstern!
Jeder Verzicht auf Verbotenes oder nicht Notwendiges
ist ein Baustein für das Reich Gottes in uns und in der Welt.

20.08.2008 – Beginn der 3. Reformation.

Völlig überraschend hat uns der Herr befohlen, am 20.08.2008 den Beginn der 3. Reformation auszurufen. Nicht Personen sollen sie voranbringen, denn wir Menschen sind alle Sünder, sondern die in den nachstehenden 3 Büchern niedergelegten Ideen. Sie können die Kirche einigen, Menschen aus ihrer Not befreien und viele Seelen retten. Jesus Christus, hilf uns, rett uns!

Weil die Christenheit gespalten bleibt, glauben viele Menschen nicht an Jesus Christus, den Sohn Gottes. Und deshalb nehmen Unrecht und Elend zu. Nichts ist so dringend wie die Einigung der Kirchen – in der Wahrheit. Finden wir zurück zum brüderlichen Geist der Urchristen! Lies:

Rainer Lechner

Christen, seid alle eins!

Dritte Reformation von A bis Z

2008. 110 Seiten. 9.80 Euro. ISBN 978-3-8370-5588-7

Bestellung in jeder Buchhandlung oder direkt bei:

https://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=159898

Der Himmel ist der Ort, wo sich die Sehnsucht des Menschen erfüllt. Gott läßt uns teilhaben an allem Guten, besonders jene, die hier auf Erden zu kurz kommen. Blick zum Himmel – mit Augen der Hoffnung! Lies:

Rainer Lechner, P. Martin von Cochem, Leopold Kist u. a.

Himmels-Abc

Aktiv in Ewigkeit

2008. 220 Seiten. 14.80 Euro. ISBN 978-3-8370-5584-9
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Ohne die göttliche Gerechtigkeit wäre alles sinnlos. Lies:

Vicente F. Delmonte:
Jedem nach seinen Taten
Roman. 270 Seiten. 16,80 Euro. ISBN 978-3-86582-461-5
Bestellung in jeder Buchhandlung oder online

Trauer um den Südtiroler Bischof Wilhelm Egger – „Wir sollen Hoffnungsträger in der Welt sein“

Nicht in unser „Himmels-Abc“, Stichwort Musik, aufgenommen. Ein evangelischer Pfarrer, in Italien tätig, sinnierte in Anlehnung an irgend einen Prominenten an einem Sonntagmorgen im RAI Sender Bozen: Wenn die Engel vor Gott spielen, spielen sie Bach, wenn sie unter sich sind: Mozart. In ihrer Freizeit aber singen sie den Beatles-Song „All you need is love“, und Bach und Mozart würden mit auf die Pauke hauen. Wie schrecklich! Hat dieser Pfarrer nie etwas von dem dämonischen Hintergrund jener Art von zersetzender Musik gelesen? Immer wieder stellen wir eine totale Geistesverwirrung in Teilen der evangelischen Kirche fest. (6.7.2008)

Wegen der unaufgeklärten Fälle Albino Luciani, Roberto Calvi und Manuela Orlandi (siehe italienische Zeitungen vom 25. Juni 2008 und an den folgenden Tagen) freuen sich christliche Kriminalisten auf das Jüngste Gericht, bei dem alles aufkommt und sogar das unterdrückte 3. Geheimnis von Fatima bekannt wird. (27.6.2008)

Duplizität der Ereignisse. Wieder als einziger bei Messe und Pfarrfest auf dem Gampen (laut Verkündzettel). Wieder hatte niemand vom Pfarrgemeinderat daran gedacht, am Kirchlein zum hl. Korbinian einen Zettel anzubringen: Messe und Pfarrfest nach P. verlegt. Das Wetter ähnlich wie damals: Beim Weggehen um 9 Uhr Sonne, später Wolken und Nieselregen; in 2250 m winzige Schneeflocken.

Messe für die draußen fast umsonst. Kirchtag in Entiklar. Das kleine Kirchlein ist überfüllt. Draußen stehen drei Dutzend Leute in der Kälte. In den ersten Minuten hören sie durch die offene Tür ein innig vorgetragenes Stück eines Volksmusikensembles. Dann wird die Tür geschlossen. Die Männer, Frauen und Kinder draußen hören nichts mehr und warten, bis die Messe aus ist. Danach gibt es traditionsgemäß Krapfen für alle. Das war’s. Niemandem fällt ein, daß es tragbare Mikrophone gibt oder daß es aufgrund der ausgezeichnet besuchten Gottesdienste in der Hauptgemeinde finanziell ein Leichtes wäre, über der Entiklarer Kirchentür ein festes Mikrophon zu installieren. Weitere Bemerkungen liegen dem Berichterstatter auf der Zunge, aber er will sie den Betreffenden ersparen. (25.3.2008)

Apostel der Endzeit müssen Extremisten mit leisen, sanften Worten zur Umkehr zu Gott bringen, dem alleinigen Herrn. Die lauen Massen hingegen werden sie mit lauten Warnrufen und apokalyptischen Bildern erschrecken, so daß sie zur Besinnung kommen. (7.3.2008)

„Mit der Aufklärung wurde der richtende Gott abgeschafft“ und – wir zitieren dem Sinn nach – ersetzt durch den guten Gott, der nur Liebe ist und von vielen nur noch als Kuschelgott verstanden wird. Dies sagte die Religionslehrerin Gabi Maneschg am 16.2.2008 in der Sendung „Auf ein Wort“ im RAI Sender Bozen. Sie schlug vor, von der Not- und Leidseelsorge dazu überzugehen, den glücklich machenden Gott in den Mittelpunkt zu stellen.

„Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen.“ (Jesaja 58,6). ETIKA ist dabei: durch Aufdeckung der Wahrheit. (2/2008)

„Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet.“ So lautet der Spruch am 25. Januar im Kalender der „Bruderschaft Jesus der Auferstandene“, Trentino. Jetzt müssen wir ganz dumm fragen: Heißt das: „Wer nicht glaubt und sich nicht taufen läßt, wird gerettet“? So wird doch heute landauf landab gepredigt, von der Spitze der Kirche angefangen über die meisten Bischöfe und Priester bis zu den Laienpredigern, die sich gegenseitig übertreffen im multireligiösen Eifer. Wir glauben, dass jene, die so predigen, absichtlich vergessen haben, Markus 16,16 ganz zu lesen. Denn da steht unmissverständlich: „Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ (AIHS 25.1.2008)

Grünensprecherin: Deutsche sollen Heimat verlassen. “Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hingehen!” Zu dieser bodenlosen Frechheit einer Grünen ein ETIKA-Kommentar:
Nicht die Moslems sind der Hauptfeind der Christen
Mädchen aus Harems befreien! Schächten abschaffen!
Das komplizierte Moslem-Problem - Demokratisch legale Grundgesetzänderungen absehbar – Ende der Bismarckschen Rentenversicherung – Hoffnung für palästinensische Männer
Islamisten und wahre Christen gegen interreligiösen Dialog

Per Ökumenismus auf dem Weg zur Welteinheitsreligion?
Kommentare zu den Ereignissen in Fatima (wurde uns von befreundeter Seite zugeschickt, jedoch können die Seiten offenbar nicht von jedermann aufgerufen werden)

Die Masken sind gefallen: Jetzt wird offen die neue Einheitsreligion propagiert
Der Papst bietet den theologischen Unterbau
Der neue Kirchenbegriff des Papstes
Der Papst: Auch die anderen Religionen sind positiv von Gott gewollt als Wege zum Heil
Der Heilige Geist - Stifter mehrere Religionen?
Welche Folgen dieses Ökumenismus müssen wir feststellen?
Allgemeine Folgerungen

 

Unsere Väter stürzten Götzenstatuen, heute gibt es katholische Priester, die den Bau heidnischer Tempel fordern und mitfinanzieren. Wer vernimmt noch die Stimme der wahren Kirche, die für die Ausbreitung des Reiches Christi auf Erden (wofür wir täglich im Rahmen der 7 Vaterunser der hl. Birgitta beten) kämpft? Offenbar lebt die Kirche Christi nur noch im Untergrund. Kardinäle, Bischöfe, Priester und katholische Hilfsorganisationen helfen den Feinden Gottes, mit falscher Nächstenliebe die christliche Gesellschaft des Abendlandes zu zertrümmern, während sie die verfolgten und verhungernden Christen in aller Welt unbarmherzig ihrem Schicksal überlassen. Verräter an Gott, ihrem Wohltäter, und an der Gemeinschaft der Heiligen und Christen. (18.10.2007)

Wenn auf einer Alm ein Pfarrfest angesagt ist und dieses wegen schlechter Witterung auf den kommenden Sonntag verschoben wird, (laut Aussage des Pfarrers bei der Sonntagsmesse und dem Pfarrblatt), aber wieder nicht stattfindet wegen ungewissen Wetters, dann sollte irgendein Mitglied des Pfarrgemeinderates dort, wo der Weg zur Alm beginnt, ein Schild anbringen: „Pfarrfest abgesagt“, um die zur Alm wandernden Gläubigen nicht zu verprellen, die sowohl um die Messe als auch um das Pfarrfest gebracht werden. (Gampen, 3.6.2007).

Ausgerechnet Ratzinger: Kirche sinkendes Boot – Ihr Gewand und Gesicht verschmutzt

Ausgerechnet der frühere Münchner Kardinal Joseph Ratzinger teilte der christlichen Welt beim Kreuzweg am Karfreitag in Rom – dessen Meditationstext er an Stelle von Papst Wojtyla verfasste – folgendes mit: Die Kirche erscheine wie „ein sinkendes Boot, das schon voll Wasser gelaufen und ganz und gar leck ist“. „Das verschmutzte Gewand und Gesicht Deiner Kirche erschüttert uns. Aber wir selber sind es doch, die sie verschmutzen.“ (D 26.3.2005, S. 3 dpa)

Das muß man dreimal lesen, um die Bedeutung zu erfassen.  Sicher verschmutzen nicht die einfachen Gläubigen, die treu am überlieferten Glauben fest halten, das Gewand und Gesicht der Kirche. Wir bringen das rätselhafte Bekenntnis Ratzingers in Verbindung mit dem 3. Geheimnis von Fatima, daß nämlich der Antichrist an die Spitze der Kirche gelangt. Im Vatikan weiß man mehr als wir wissen.

Die Verwirrungsstrategie des Satans erstreckt sich auf alle Ebenen. Die Richtigkeit der Worte Ratzingers unterstrich ein Pfarrer im Festgottesdienst am Ostersonntag. In seiner Predigt bestritt er die biblische Lehre von der gerechten Vergeltung im Jenseits und verstieg sich der zu ungeheuerlichen Behauptung: „Früher hat man den Begriff der Hölle erfunden“. Siehe dazu die Theologie der Gerechtigkeit mit der Geschichte, die Jesus vom Reichen in der Hölle und dem armen Lazarus im Himmel erzählt. Und wir erinnern an den hl. Franziskus von Assisi, der in seinem Gebet der Danksagung zu Gott sagte:

Letztlich danken wir dir, denn noch einmal wird Dein geliebter Sohn wieder kommen in seiner Majestät und Glorie; er wird die Verfluchten, welche nicht Buße tun noch ihn für den Erlöser halten, in die Hölle stürzen; und zu denen, die ihn erkannt, ihm gedient, ihn angebetet und Buße getan haben, sprechen: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, zu besitzen das Reich, welches euch von Anfang der Welt bereitet ist.

Darf man bei einem Pfarrer, der Blasphemisches predigt, zur Kommunion gehen? Ja. Denn der hl. Franziskus von Assisi sagt in seinem Brief an die Gläubigen:

„Die Geistlichen sollen wir achten und schätzen, nicht nur ihretwegen, die sie vielleicht Sünder sind, sondern wegen ihres Amtes als Diener am heiligsten Leib und Blut Christi, die sie auf dem Altar opfern und empfangen und den anderen weiterreichen.“ (Handbuch des einfachen Lebens, Kapitel 2, Seite 15)

Radio Maria, rivolta contro il cardinale. Tarcisio Bertone,
arcivescovo di Genova, frena in tv (“Porta a Porta”) sulle apparizioni di Medjugorje e Civitavecchia.
Protestano preti e fedeli. (Corriere della Sera, 24.2.22005, p. 8)

Vatikan und Borrell einig über EU als „moralische Macht

„Den tiefen Frieden im Rauschen der Wellen wünsche ich dir“
Diesen Wunsch sprach ein Kind am Schluß eines Gottesdienstes am 9.1.2005 kurz nach 10 Uhr. Mancher Kirchenbesucher hat sich gedacht: Makaber, ausgerechnet jetzt dieses Gedicht. Zwei Wochen vorher, um 10 Uhr (Ortszeit), hatte die Riesenwelle die Südostküste Indiens erreicht. Die Zeile machte betroffen.
Aber falsch ist die Aussage nicht. Im Rauschen der Wellen liegt tatsächlich der Friede, wie im Sternenzelt und anderen Wundern der Natur. Gottes vollendete Schöpfung ist erfüllt von Frieden. Nur die Sünde - erst der Engel und dann der Menschen - hat Unordnung hineingebracht. Die Sünden der Sextouristen haben den Tsunami ausgelöst, wie sogar moslemische Prediger wissen, und die Riesenwelle war die Strafe. Es gibt nur einen Weg, um den Frieden wieder zu erlangen: auf die Sünde verzichten. Besinnen wir uns auf die christlichen Tugenden und leben sie und das Evangelium, dann wird am Ende der wirkliche Frieden kommen. Mit dem Rauschen der Wellen im Paradies, ganz ohne Tsunami. (Meditation zum Sonntag, AIHS, 9.1.2005)

„Unsere Spaltungen machen Christus unkenntlich, sie stehen seinem Willen entgegen, uns vereint zu sehen, ,damit die Welt glaube´. Wir benötigen dringend prophetische Initiativen, um die Ökumene aus den Mäandern herauszuführen, in die sie sich, wie ich fürchte, gerade verstrickt. Wir brauchen dringend Propheten und Heilige, um unseren Kirchen zu helfen, sich durch gegenseitiges Verzeihen zu bekehren.“ (der griechisch-orthodoxe Patriarch Ignatios IV., Damaskus; zitiert im Brief von Frère Roger aus Taizé 2005, Eine Zukunft in Frieden)

Hinterhältig. Ein Meisterstück lieferte jemand bei der ORF-TV-Berichterstattung über die Wallfahrt der Völker nach Mariazell. Es gelang ihm, mit wenigen Worten den positiven Effekt der anderen Beiträge in der Nachrichtenssendung am Freitagabend, 21.5.2004, zunichte zu machen. Bevor ein hoher geistlicher Würdenträger mit salbungsvollen Worten zum Zweck des Treffens Stellung nahm, mokierte sich ein Reporter über die Geschlechtertrennung, indem er einen jungen Teilnehmer aus Osteuropa fragte:  ob er nicht glaube, daß es nächtens zu einem Hin und Her zwischen der Unterkunft für Männer und jener für Frauen kommen werde, worauf der Idiot in die gestellte Falle lief und sagte, er glaube schon. Damit war die ganze Wallfahrt diskreditiert, wenn Wallfahrer nach Mariazell fahren, um „Sex zu haben“, wie man heute sagt. Spaß statt Opfer, wenn so die allgemeine Einstellung der modernen Katholiken ist, dann „Gute Nacht, Amtskirche“! Das ORF-Fernsehen genießt in der österreichischen Landbevölkerung nicht gerade den Ruf, eine christliche Mission zu verfolgen. Hier hat es das Maß zweifellos überschritten. Früher wäre eine solche Unverschämtheit als Angriff auf die Religion empfunden worden und der Verantwortliche hätte seinen Hut nehmen müssen. Aber in der Endzeit ist alles umgekehrt. (24.5.2004)

Schädliche Unterbrechung der Andacht: „Gebt euch ein Zeichen des Friedens“
Der Gottesdienstbesucher beschäftigt sich innerlich noch mir dem Geheimnis des Glaubens, da wird er in vielen modernen hl. Messen vom Pfarrer aus seiner Konzentration auf Gott gerissen mit den Worten: „Geben wir uns ein Zeichen des Friedens!“ Das heißt der Gläubige wird aufgefordert, wildfremden Leuten neben ihm oder Bekannten, mit denen er im Alltag sonst nicht redet, die Hand zu schütteln. Gleich darauf geht es aber weiter mit den hl. Mysterien: Das „Lamm Gottes“ wird angerufen. Aber infolge der Unterbrechung zuvor kann der Gottesdienstbesucher nur mit halbem Herzen und Sinn dabei sein, weil er ja innerlich abgelenkt ist von der Begegnung mit dem Nebenstehenden oder –sitzenden, dessen Gesichtsausdruck noch vor sich hat und sich bewußt oder unbewußt noch mit diesem beschäftigt. Eine fast teuflisch zu nennende Neuerung der Modernisierer. Gott wird sie strafen, weil sie den Gottesdienst durch Menschendienst verdrängen wollen. (AIHS 16.5.2004)

Die höllischen Angriffe auf das Christentum nehmen zu. Der berüchtigte Schriftsteller Grass fordert dazu auf, eine Kirche in eine Moschee umzuwandeln. Christen, lasst euch nicht alles gefallen! (6.2.2004)

Zwei Hiobsbotschaften aus der kirchlichen Welt
Die Nachrichtenagentur der Afrika-Missionare ANB/BIA hat ihren Dienst zum Jahresende eingestellt.
Wer weiter an missionarischen Nachrichten interessiert ist, sollte über "google.com " MISNA oder NAD Bonn eingeben. Weitere Nachrichten können über "Zenit" und "Fidesdienst" bezogen werden. Eine andere gute
Quelle für Ostafrika ist "chisa wanachi"; auch "abyz" bietet sehr viele Informationen.
Säkulare Nachrichten können über "africa daily" abgerufen werden.
Wer sich für kirchliche Nachrichten aus Mitteleuropa interessiert, sollte "kath net" benutzen, auch http://www.kath.de/

Pater Sebastian Labo SJ aus Koblenz hat mit der Dezembernummer 4/2003 „Stimme der befreiten Kirche – pro fratribus – Für die Brüder“  die letzte Ausgabe herausgebracht. Wir zitieren: „Abschied nach 33 Jahren. Ihr Redakteur wird 73 Jahre alt, und in den letzten zwei Jahren hat er fünfmal im Krankenhaus gelegen und insgesamt drei Monate im Krankenhaus zugebracht. Der Vorsitzende unseres Vereins ist gesundheitlich nicht besser dran.“

ETIKA dankt diesen wertvollen Informationsquellen, besonders dem Afrikamissionar P. G. K., und wünscht Gesundheit und Frieden in Gott.

Kirche, wo bist du? Christen, wo seid ihr?
Satt und vergnügungssüchtig und erbarmungslos?
An die, die es angeht: Millionen Dollar gebt ihr aus, um die Opfer pädophiler Geistlicher zu beschwichtigen! Dafür habt ihr fast nichts mehr übrig für die Ärmsten der Armen in Afrika, Asien und Lateinamerika! Doch bald wird Jesus Christus kommen, um zu richten! Und die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten die Ersten! (Mt 19,30)
Im Namen Savonarolas und Tolstojs - die Wache der Barmherzigkeit GUAMI 12/2003
Schrei der Hungernden aus Burkina Faso
: Leid – Leid – Leid ohne Ende!
Direkthilfe ist so leicht möglich:
Kompostanlage – Pflug – Hirse!
Burkina Faso aktuell

Kein Spaß. Jetzt wissen wir es: Schuld am Holocaust ist das Christentum. Daniel Johann Goldhagen Dazu passt die Lüge von den elf Millionen.

Mit der Schlagzeile „Liebe Gott und halte seine Gebote“ ist es uns binnen weniger Tage „gelungen“, die Leserrate radikal zu verringern. (Ende 2002)

Anschlag der EU auf den Sonntag.
EU-Richtlinie: Gleiche Rechte für Juden und Moslems. Staaten können auch anderen Tag als den Sonntag als Festtag festlegen. Italien wehrt sich. (D 21.12.2002)

Der Untergang des christlichen Abendlandes! Bald die Abschaffung der Messe! Der Greuel der Verwüstung! Der Antichrist!

Domenica non é più domenica. L´Ue: il giorno di festa può essere un altro. L´Italia si adegua. Il cardinale Pio Laghi: “Così l´europa cristiana perde le sue radici”. (la Repubblica, Roma, 19.12.2002)

 

Papst: Gott schweigt, ihn ekelt vor den Taten der Menschen
Il Papa: Dio tace perché disgustato dall´agire dell´uomo.
(la Stampa, Torino, 12.12.2002)
”Dio non si rivela più, quasi disgustato dell´agire dell´umanità
. Così ha parlato il Papa commentando un cantico di Geremia. (Corriere della Sera, milano, 12.12.2002)

“Dio non si rivela più, sembra nasconders nel suo cielo, in silenzio, quasi disgustato dalle azioni dell´umanità. Con queste terribili parole il Papa solleva un tema… il silenzio di Dio davanti agli orrori del mondo. (la Repubblica, Roma, 12.12.2002)

 

Weihnachtsfeierlichkeiten in Bethlehem in Gefahr!

Die Weihnachtsfeierlichkeiten am Ort der Geburtsstätte Jesu sind in Gefahr. Die Franziskaner in der Geburtskirche in Bethlehem mit ihrem direkt angrenzenden Kloster haben in einem Appell an ihre deutschen Mitbrüder auf ihre erneuten Probleme hingewiesen. “Unsere Situation hat sich erheblich verschlechtert.” Man sei durch die Verhängung der Ausgangssperre seitens der israelischen Armee “nicht nur in unserer Bewegungsfreiheit behindert”. Auch die freie Religionsausübung “ist neuerdings erheblich eingeschränkt”. Damit meine man nicht nur die Sonntagsgottesdienste, “von den Werktagsmessen ganz zu schweigen”, zu denen die Gläubigen keinen Zugang mehr hätten. Man spreche vielmehr von der Behinderung der Vorbereitungen zum Weihnachtsfest. Hinzu kamen “die brutalen Maßnahmen, die den Muslimen die Möglichkeit raubten, ihr dreitägiges Fest zum Ende des Ramadan zu begehen.” Das habe es seit Menschengedenken nicht gegeben.

Die “Schwelle der Rücksichtslosigkeit” sei damit “in erschreckender Weise gesunken”. Die Franziskaner in der Geburtskirche in Bethlehem haben die Befürchtung, daß sich die Lage in den nächsten Tagen weiter verschlimmern wird. Dazu heißt es: “Es läßt wahrlich nichts Gutes ahnen, wenn offiziell gemeldet wird, daß sich in den Palästinensergebieten Mitglieder der El Qaida aufhalten.” Eine Behauptung, die bisher durch nichts bewiesen wurde.

In einem gemeinsamen Unterstützungsbrief an die Franziskaner in Bethlehem und im gesamten Heiligen Land, den die Ordensleitungen der vier deutschen Franziskanerprovinzen gemeinsam verfaßt haben, heißt es:

 

“Es schmerzt uns, sehen zu müssen, wie an dem Ort, von dem die Botschaft des Friedens auf Erden allen Menschen verkündet wurde, Kräfte der Gewalt das Leben vieler Menschen  bedrängen und Menschen leiden.”

 

Angesichts dieser Umstände ruft die Missionszentrale der Franziskaner dazu auf, sich dafür einzusetzen, daß Weihnachten auch in Bethlehem gefeiert werden kann. Sie bittet darum, trotz der sich wiederholenden Ereignisse im Heiligen Land nicht müde zu werden, ein Wort der Verbundenheit und des deutlichen Protestes auszusprechen.
Eilmeldung Dezember 2002 / Missionszentrale der Franziskaner

Verantwortlich für diese Meldung:
Missionszentrale der Franziskaner
Albertus-Magnus-Str. 39
53177 Bonn
Tel.: 0228-95354-0
Fax: 0228-95354-40
eMail: post@missionszentrale.de

Ansprechpartner für weitergehende Informationen oder Rückfragen:
Pater Werner Mertens OFM
Kommissariat des Heiligen Landes
Franziskanerkloster, Klosterstr. 17, 59457 Werl
Tel.: 02922-982131
Fax: 02922-982154
eMail: khl.werl@franziskaner.de

 

Multireligiöse Feiern statt christliche Gottesdienste – Der Antichrist lässt grüßen

Der christliche Gottesdienst wird aus dem öffentlichen Leben verdrängt!
Die letzte Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat die von einer Arbeitsgruppe der Liturgiekommission erstellten "Leitlinien für multireligiöse Feiern von Christen, Juden und Muslimen zustimmend zur Kenntnis genommen".

Bei einer Verwirklichung dieser Leitlinien werden in naher Zukunft alle christlichen Gottesdienste im öffentlichen Leben durch "multireligiöse Feiern" verdrängt werden. Die Leitlinien selbst nennen eine Fülle von Anlässen für solche Feiern. Hier nur einige davon:

·        "Gedenk- und Trauerfeiern bei Katastrophen und Unglücksfällen".

·        "Gesellschaftliche Ereignisse wie Einweihung von Einrichtungen und Gebäuden".

·        "Zusammensein von Mitgliedern von verschiedenen Religionen u.a. in Schulen und Krankenhäusern".

Letzteres heißt in der Praxis:
Ein Ende der christlichen Schulgottesdienste überall da, wo es islamische Schüler gibt.
Selbst dem Kranken und in Todesgefahr Schwebenden werden solche Feiern zugemutet.

 

Die Leitlinien sehen Abläufe vor, bei denen sich kein Teilnehmer "angegriffen fühlt". Konsequenz:  Angesichts der eindeutigen Aussagen im Koran werden Moslems daher keine Anrufung des Dreifaltigen Gottes akzeptieren. · Christus wird daher nicht als wahrer und wesenhafter Sohn Gottes sondern nur als Lehrer und Prophet genannt werden dürfen. · All diese Vorgänge werden sich normalerweise in christlichen Kirchen abspielen. · Die bereits jetzt bestehende Einstellung vieler nomineller Christen, alle Religionen seien gleichgültig, wird bestärkt werden. Die Leitlinien sprechen vom "Lob des einen und ewigen Gottes" bei solchen Feiern. Jeder gebildete Moslem wird uns zustimmen: "Allah" ist nicht der Dreifaltige Gott!

 

Die "Vereinigung der Initiativkreise katholischer Laien und Priester im deutschen Sprachraum" und "Pro Sancta Ecclesia" protestieren daher energisch gegen diese Leitlinien und beschwören die Bischöfe, sie sofort und ersatzlos zurückzuziehen. Wir bitten alle Katholiken, unsere Forderung nach Widerruf dieser Leitlinien zu unterstützen. Wir bitten auch um die Unterstützung aller bekenntnistreuen evangelischen Christen. Wir sind dankbar für Unterstützungserklärungen an eine der folgenden Adressen.

… gestrichen, weil ein Teilnehmer uns aufgefordert hat, jeden Hinweis auf seine Organisation zu streichen

 

Protestantenvertreibung 1684: Katholiken haben keinen Grund zum Hochmut. Der Innsbrucker Bischof Alois Kothgasser bat am Sonntag, 20.10.2002, in Defereggen in Osttirol um Vergebung für die Vertreibung von 600 Protestanten aus dem Tal. Martin Lercher berichtet in der „Zett“: Winter 1684: In Gruppen zogen mehr als 600 Männer und Frauen durch das Pustertal über den Brenner nach Süddeutschland. Kinder waren nicht in der Karawane des Elends, sie wurden den Eltern abgenommen und mussten bei katholischen Familien bleiben – „um sie vor der ewigen Verdammnis zu bewahren“. Denn ihre Eltern waren evangelisch-lutherischen Glaubens und mussten auf Befehl des Landesherrn und Bischofs von Salzburg das Tal verlassen. Anderswo hatten Andersgläubige nach den Bestimmungen des Westfälischen Friedens (1648) drei Jahre Zeit, um ihre wirtschaftlichen Verhältnisse zu ordnen. Nicht so in Defereggen: Die Protestanten mussten mitten im Winter und innerhalb von 36 bzw. 50 Tagen ihre Höfe verlassen. Ihr Vermögen wurde zu Spottpreisen aufgekauft. Der Brunecker Heimatforscher Alois Dissertori: „Die unmenschlichste Maßnahme war, dass Kinder unter 15 Jahren den Eltern abgenommen wurden.“ (Zett, Bozen, 20.10.2002, S. 8)

 

„Dite il Rosario invece di guardare la tv”. Il Papa firma la riforma dei misteri e ne aggiunge altri cinque. Anno del Rosario dall´ottobre 2002 all´ottobre 2003. Misteri luminosi:
Battesimo nel Giordano
Nozze di Cana
Annuncio del Regno
Trasfigurazione sul monte Tabor
Cenacolo: Istituzione dell´Eucaristia.
(Corriere della Sera, Milano, 17.10.2002, p
. 16, Cronache)
Papst ruft Jahr des Rosenkranzes aus: Oktober 2002 – Okt. 2003.
Fünf neue Gesätze: die leichtreichen Geheimnisse:
1. die Taufe im Jordan
2. die Selbstoffenbarung bei der Hochzeit zu Kana
3. die Verkündigung des Reiches Gottes mit dem Ruf zur Umkehr
4. die Verklärung
5. die Einsetzung der Eucharistie
(www.kath.net , 20.10.2002)

 

Rubavano nelle cucine di Padre Pio. San Giovanni Rotondo: cuochi e sguatteri dell´ospedale. (la Stampa, Torino, 20.10.2002)

 

Wie die evangelische Kirche Menschen vom Glauben fernhält.
Einem Senior, der einen runden Geburtstag feierte, überreichte der Pfarrer "Geburtstagsgrüße 2002" aus der Edition Sonnenweg im Aussaat Verlag, Verlagsgesellschaft des Erziehungsvereins mbH Neukirchen-Vluys. In dieser nett aufgemachten Kleinschrift, die Klaus Günther zusammengestellt hat, sticht einem gleich auf der zweiten Textseite ein Gedicht von Bert Brecht in die Augen "Morgens und abends zu lesen". Voll Empörung wandte sich der Geburtstagsjubilar ab, und sein Zorn auf die evangelische Kirche, die seine Generation mit so viel ungerechten Vorwürfen überschüttet und gegen den Verfall des Volkes, der Sitten und der Religion ein halbes Jahrhundert nichts unternommen hat, ist weiter gestiegen. Ausgerechnet Bert Brecht, frecher Vertreter des atheistischen Kommunismus, Vaterlandsverräter und notorischer Ehebrecher, ausgerechnet dieser nichtswürdige Dichter, der seine Geliebten Texte schreiben ließ, die er unter seinem Namen veröffentlichte, und dessen Gift schon den Kindern in den Schulen zwangsweise eingetrichtert wird, überbringt quasi die kirchlichen Wünsche für das neue Lebensjahr! Etwas Dümmeres hätte den evangelischen Meinungsmachern nicht einfallen können. Wie weit sind sie von den Menschen entfernt, wie hoch schweben sie in ihrer intellektuellen Scheinwelt über den einfachen Kirchenmitgliedern, wie furchtbar wird ihr Erwachsen sein, wenn sie beim Jüngsten Gericht erfahren, was sie in ihrer modernistischen Überheblichkeit angerichtet haben! (10/2002)

 

Missbrauch der Liturgie in der katholischen Kirche. Noch immer haben die Katholiken nichts dazugelernt. Noch immer pflegen sie einen Brauch, der auf Angehörige anderer Konfessionen befremdend, wenn nicht gar abstoßend wirkt. Wenn die Messe ihrem Höhepunkt, der Eucharistie, zusteuert, werden oft Lieder gesungen wie „Nimm alles, was wir haben“ oder „Nur danken kann ich, mehr doch nicht“ - Texte tiefster Ergebenheit. Und dies wird nun dazu ausgenützt, dass gleichzeitig der Klingelbeutel herumgereicht wird. Wie eine Verhöhnung dieser hehren Worte kommt es uns nun vor, wenn der Gläubige inbrünstig singt: „Nimm alles, was wir haben“ und dabei 50 Cent in den Klingelbeutel wirft. Warum passen sich die Katholiken in dieser Hinsicht nicht endlich den evangelischen Mitchristen an? Fast 500 Jahre lang hätten sie es sich von ihnen abschauen können, wie man mit Geld umgeht. Die Pfarrer würden nicht weniger erhalten, wenn die Besucher des Gottesdienstes ihre Spende in einen Opferstock am Ausgang entrichten. Aber die Hoffart ist groß. Alles Mögliche wird in der katholischen Kirche geändert, die Bannung der bösen Geister im St. Michaels-Gebet und andere wichtige Teile der Liturgie abgeschafft  – aber so etwas Banales, Materielles, Irdisches, das wird beibehalten. So macht sich der Götze Mammon sogar im Gottesdienst bemerkbar. (etika.com, 1.9.2002)

 

Freundeskreis Maria Goretti:
Radio Vatikan, K N A, Prof. Läpple demontieren Maria Goretti
Wir zitieren kommentierend aus FMG-Information Nr. 77, August 2002: “Den Wert der Keuschheit neu entdecken“ Angelus-Ansprache von Papst Johannes Paul II. am 7. Juli 2002 über die hl. Maria Goretti. „Vor 100 Jahren, am 6. Juli 1902, starb Maria Goretti… ich wünsche, dass sie von den Heranwachsenden und Jugendlichen besser kennen gelernt wird. ...“ (S. 3, Text im Anschluß)

Ø     In der Nachrichtensendung vom Nachmittag des 7. Juli wurde über die Angelus-Ansprache des Hl. Vaters an eben diesem Sonntag berichtet; ohne mit einem Wort die hl. Maria Goretti und ihren 100. Todestag (am 6.7.) zu erwähnen, während Johannes Paul II. dies ausdrücklich zum Anlass seiner Worte genommen hat. Der Wortlaut von Radio Vatikan – deutsche Nachrichten: „...“ Wie sehr muss sich die deutsche Redaktion von Radio Vatikan der heiligen Maria Goretti schämen und die Keuschheit für unzeitgemäß halten, dass sie so eifrig und erfolgreich versucht hat, diesen Namen und diesen Begriff zu vermeiden. Und so tut „die Stimme des Papstes“ gerade das Gegenteil von dem, was der Hl. Vater wortwörtlich gewünscht hat: dass diese Märtyrin der Reinheit den Kindern und Jugendlichen mehr bekannt werde! (S. 34)

Ø     Die Demontage einer Heiligen der Reinheit. KNA-Beitrag in acht Kirchenzeitungen verleumdet Pius XII. ... falsche Details ... eine massive Attacke gegen diese Heilige und gegen die Päpste (Pius XI., Pius XII. und Johannes Paul II.) ... Die Heiligsprechung Maria Gorettis habe „einen Höhepunkt in dieser antimodernistischen und antifeministischen päpstlichen Tradition gebildet“. Auch Pius XII. habe die „GOTTgewollte Unterordnung der Frau unter den Mann“ betont. (S. 33)  Der Artikel der Katholischen Nachrichten-Agentur K N A  (ein Microsoft-Rechtschreib-Verbesserungs-Teufelchen wandelt k n a  bzw.  K N A – zusammengeschrieben-  immer in kann bzw. KANN um, ausprobieren! Wir wissen kein Hilfsmittel dagegen) erschien u. a. am 30.6.2002 in der Kirchenzeitung der Diözese Hildesheim. Zur Information: Die „Katholische Nachrichtenagentur“ ist als GmbH strukturiert. Gesellschafter des Unternehmens sind zu 50 Prozent die deutschen Bistümer.

Ø     Nicht minder betrüblich und verabscheuenswert hält etika.com einen Angriff, den der 87-jährige emeritierte Salzburger Hochschullehrer und Päpstlicher Ehrenprälat Prof. Dr. Alfred Läpple im bayerischen „Klerusblatt“ vom 15. Juli 2002 gegen den Kern der Maria-Goretti-Verehrung gerichtet hat, wobei dem Wissenschaftler übrigens auch sachliche Irrtümer unterlaufen sind. Läpple versteigt sich zu der ungeheuerlichen Schmähung, für die wir beim Jüngsten Gericht Rechenschaft verlangen werden: „Die hl. Maria Goretti wird falsch verstanden, wenn sie in die Ecke der Sexualität abgedrängt und ihr Nein gegen den brutalen Zugriff des Alessandro Serenelli zum leuchtenden und anspornenden Zeichen sexueller Unberührtheit und Correctness ausgegeben wird.“ Der Theologe meint weiter: „Das Unverwechselbare an der hl. Maria Goretti ist ihr Gebet für die Bekehrung ihres Mörders.“ Dieser Modernist greift auch den FMG und seinen Protest gegen die „unchristliche Schulsexualerziehung“ ebenso an wie Gebetswachen vor Abtreibungskliniken; bedauerlicherweise wurden seine Ausfälle – dazu zählt, dass er „die schwere Sündhaftigkeit von Unkeuschheit zerredet und den hl. Aloisius lächerlich macht“, so die FMG-Information 77 - am 30.6.2002 unberichtigt von Radio Horeb übernommen. (S. 36)

www.freundeskreis-maria-goretti.de

Glosse von etika.com: Da wäre es wohl für den weltweiten Schutz der christlichen Moral und der Unschuld der Kinder und Jugendlichen wirkungsvoller, wenn jene modernistischen Propagandisten in katholischen Einrichtungen nach Amerika geschickt würden, wo sie nicht mehr viel Unheil anrichten können, und durch ... (nein, wegen des weiteren Textes  – es geht um die saudi-arabische Religionspolizei – würden wir zuviel Widerspruch ernten). Deshalb beten wir nur:

Heilige Maria Goretti, Märtyrin der Reinheit, hl. Aloysius, hl. Antonius und alle Heiligen, lasst nicht zu, dass Euer Andenken beschmutzt wird, bittet für uns und unsere Anliegen zum Schutz der Kinder, Frauen und Familien!
Heilige Engel, bremst die Antichristen, verhelft der Tugend der Keuschheit zum Sieg über alle Feinde in und außerhalb der Kirche!

 

Angelus-Ansprache von Papst Johannes Pauill. am 7. Juli 2002 über die hl. Maria Goretti

 

1. Vor 100 Jahren, am 6. Juli 1902, starb Maria Goretti, die am Tag zuvor durch die blinde Gewalt ihres Angreifers schwere Verletzungen erlitten hatte. Mein verehrter Vorgänger, der Diener GOTTES Pius XII., sprach sie 1950 heilig und stellte sie allen vor als Beispiel mutiger Treue zur christlichen Berufung bis zur äußersten Hingabe des eigenen Lebens. An diesen besonderen Jahrtag habe ich in einer eigenen Botschaft an den Bischof von Albano erinnern wollen, in der ich die Aktualität dieser Märtyrin der Reinheit hervorhob, und ich wünsche, dass sie von den Heranwachsenden und Jugendlichen besser kennen gelernt wird. Die hl. Maria Goretti ist ein Vorbild für die neuen Generationen, die bedroht sind von einer Mentalität der Bindungslosigkeit und die sich schwer tun, die Wichtigkeit jener Werte zu erkennen, bei denen man nie Kompromisse eingehen darf.

 

2. Obwohl sie arm war und keine Schulbildung hatte, besaß die noch nicht einmal zwölf jährige Maria einen starken und reifen Charakter, der geformt war durch die religiöse Erziehung, die sie in ihrer Familie genossen hatte. Das befähigte sie, nicht nur ihre Person mit heldenhafter Keuschheit zu verteidigen, sondern sogar ihrem Mörder zu verzeihen. Ihr Martyrium erinnert daran, dass der Mensch sich nicht durch die Befriedigung des Genussstrebens verwirklicht, sondern indem er sein Dasein in Liebe und Verantwortung lebt. Ich weiß gut, wie sehr ihr, liebe Jugendliche, gegenüber diesen Idealen aufgeschlossen seid. In der Erwartung, euch in zwei Wochen in Toronto zu treffen, möchte ich heute euch erneut zurufen: Lasst nicht zu, dass die Kultur des Habens und Genießens euer Gewissen einschläfert! Seid wache und aufmerksame ,Wächter', um wahre Protagonisten einer neuen Menschlichkeit zu werden.

 

3. Wir wenden uns nun an die Madonna, deren Namen die hl. Maria Goretti trug. Das reinste unter allen Geschöpfen helfe den Männern und Frauen unserer Zeit, insbesondere den Jugendlichen, den Wert der Keuschheit neu zu entdecken und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen in gegenseitiger Achtung und aufrichtiger Liebe zu leben."

(OR-Übersetzung am italienischen Text präzisiert. FMG-Information 77, S. 3)

 

Il Papa vuol morire da martire. Wojtyla: “Farò como Pietro e Paolo, con dio fino alla morte”. (Il giornale, Milano, 30.6.2002, p. 1)

 

Christ und Soldat
Christliche Soldaten hatte es immer gegeben. Schon im   Neuen Testament     begegnen sie uns. Der Hauptmann Kornelius (Apg.10)   und der aus dem aktiven     Heeresdienst schon entlassene Kerkermeister von   Philippi (Apg.16,25 ff.)     waren echte Jünger Christi. Sie haben nach ihrer   Bekehrung nicht daran     gedacht, ihren Dienst als Offiziere zu quittieren.   Soldatentum und     Christsein war für sie nicht unvereinbar.

In den   letzten Kapiteln des     Johannes-Evangeliums wird erzählt, wie ein Soldat die   Seite von Christus     mit     einem Speer durchbohrte. Der Name des Soldaten war   Gaius Cassius. Er war     römischer Centurio und wohnte der Kreuzigung bei.   Bevor die Vasallen des     Hohenpriesters aber die Beine Jesu zerschlagen   konnten, lenkte er sein     Pferd     auf das hohe Kreuz und durchbohrte die Brust   zwischen der vierten und     fünften Rippe. Gerade dieser Soldat, der jene   kriegerische Tat aus Mitleid     ausgeführt hatte, um den Leib Christi zu bewahren,   wurde später bekannt als     "Longinus der Speerträger". Er wurde Christ und war   als Soldat sogar     Heiliger der ersten christlichen Gemeinden  in   Jerusalem.

Der Speer der     Offenbarungstat wurde im Verlauf der Geschichte zum   Signum von über 40     Kaisern bekannt auch als die "Reichslanze".     Ein "Mordinstrument" errang     höchste Beachtung und Ehre im christlichen Abendland.

Die 12. Legion, die     Marc Aurel 174 gegen die Markomannen führte, bestand   aus lauter Christen.     Sie hat sich so heldenmütig geschlagen, daß der   Kaiser ihr den Ehrennamen     "legio fulminea"- (Legion, die wie der Blitz   einschlägt) verlieh. Auch die     Legionen in Britannien und am Rhein, die teilweise   auf ihren Feldzeichen     den     Christusnamen führten, waren weithin mit Christen   durchsetzt. Sie waren die     Missionare ihrer Garnisonsstädte.

Wie stark der   Einfluß der christlichen     Soldaten in der alten Kirche war, zeigt auch die   Tatsache, daß manche     militärischen Ausdrücke in die christliche Sprache   übergingen. So war     "statio" das Wort für "Wache“ das man dann in der   Gemeinde für "Fasten"     gebrauchte;  "paganus" hieß "Zivilist", in der Kirche   aber nannte man die     Heiden pagani, weil sie keine Streiter Christi waren.

  Die christlichen     Soldaten der ersten Jahrhunderte haben den Fahneneid   geleistet. Die     gewöhnlich mit ihm verbundenen Opfer für die   Staatsgötter sind ihnen    zeitweise erlassen worden. Später wurde das Opfer   gefordert. Das     Christentum     wuchs erst langsam nach hartem Martyrium aus der   heidnischen Gesellschaft     heraus und durchdrang deren Symbole und Kulte mit der   christlichen     Offenbarungsdeutung.

 

Der Christ ist somit  ein   Krieger ("miles Christi")     und     ein Kämpfer ("athleta Christi"). Die Quellen stimmen   jedenfalls darin     überein, daß nicht ein Gegensatz zwischen   Christenleben und Soldatentum     empfunden wurde, sondern lediglich zwischen dem   Gehorsam gegen Christus und     dem Gehorsam gegen die Staatsgesetzte, die dem Gebot   der Bibel     widersprachen. Alle Christenverfolgungen haben darin   ihren Grund, daß der     Anspruch Gottes und der Anspruch des Staates    aufeinanderprallten, und daß ,     wo man Gott den Vorzug gab, man für staatsfeindlich   verschrien wurde.

Auf     dem Heerbanner der deutschen Kaiser des   Mittelalters war Sankt     Michael abgebildet, der den Drachen tötet. Er ist   derjenige unter den     Engeln, der bei dem großen Abfall der Geisterwelt     der einzige unter     Gott     bleibt. Als dieser ist er gewürdigt, den Kampf Gottes   gegen die     Geistesmächte des Abgrundes zu kämpfen. Michael, das    ist der     Gottesstreiter.    Er war auf dem Heerbanner der Deutschen. Unter   diesem Banner haben sie für     das Reich gekämpft.      Die Ahnenreihe christlicher Glaubenskämpfer in   Deutschland weist hohe Namen     auf: Dürer, Bach, Arndt, Bismarck, Hindenburg und   viele andere, und es sind     merkwürdig viele Soldaten dabei. Wer wollte ihnen ihr   Christsein     absprechen?

Dietmar von Seht
Deutscher Kreuzorden
St. Michaelis - Ritter - Akademie 03/02

http://www.deutscher-kreuzorden.de/

 

Le Pen - Attenti ai cattolici neri, abbagliati (getäuscht) da Satana“. Intervista: Lo storico Rémond: “Li credevamo scomparsi, envece sono tornati. Una minoranza pronta a fare proseliti (Anhänger)”. Il ritrono del cattolicesimo nero. … sferragliano le catene di Charles Maurras, monarchico e antidemocratico, fondate dell´Action française, e del suo complice Léon Daudet. … il 12 per cento dei cattolici ha votato Le Pen. René Rémond, accademico di Francia, grande storico cattolico europeo, sa che cosa rappresenta il fenomeno del cattolico integralista che si accoppia con vecchi miti fascistizzanti… “C´`e un “cattolicesimo nero”, se non nerissimo, in Francia, ispirato da monsignor Marcel Lefebvre. Incarnava, come Le Pen, il rigetto della società moderna e della democrazia. È una minoranza pericolosa, insidiosa…” “Sono gli eredi di Lefebvre: una frangia intransigente, che rifiuta la modernità e ritiene traditori tutti gli altri”. (Corriere della Sera, Milano, 1.5.2002, Ulderico Munzi) Il giallo dei sondaggi: “Le Pen è al 40 %” (dto.) Unserer Einschätzung nach könnte Le Pen auf 25 % kommen, da viele aufrichtige Linke es nicht übers Herz bringen, einem “Gauner” ihre Stimme zu geben, und lieber gar nicht wählen gehen. Damit stünde jeder vierte (oder fünfte) Franzose bei dieser Wahl hinter Le Pen, und wer wirklich Demokrat ist, wird dies respektieren. Sonst würde ja die Demokratie der Demokraten zur Diktatur über Andersdenkende. Was das Volk will, ist in einer Demokratie entscheidend, und wer dies nicht respektiert, ist kein Demokrat. Demokratie heißt Volksherrschaft, und was das Volk will, soll es bekommen, ob gut oder böse.

 

Pseudochristliche Musik gesellt sich zur Crossmanie. Heute hörten wir ein religiös verbrämtes modernes Musikstück mit dem Titel: „Ich sing Halleluja“ und dem Text:  „Ich habe gesündigt – Ich hab es gern getan – Doch seit ich dich kenne, bereue ich aufrichtig“ (sinngemäß). Benediktinische Töne werden in den Pop-Schmarrn eingeblendet, man hört „Ora et labora“, und sogar die Engel werden hineingezogen. (4.5.2002)

 

Kirche gekauft und Synagoge gebaut. Die jüdische Kultusgemeinde hat in Bielefeld eine Kirche von einer evangelischen Kirchengemeinde abgekauft. Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit erklärte, 500.000 Euro wären erforderlich, damit die Synagoge zum jüdischen Neujahrsfest im September fertig wäre. (D 24.4.2002 dpa) Was man wohl im Himmel darüber denkt?

 

Crossmania. È di moda indossare la croce. La prima è stata Madonna. Gioiello sexy al collo di Anastacia e Naomi. Un sacerdote, il padre benedettino Franco (prima di diventare monaco: Chino Bert, stilista): “Pero così è blasfemo”. Fotos: Francesca Neri, Naomi Campbell, Chiara Mastroianni.  (Corriere della Sera, Milano, 22.4.2002, p. 22 Cronache) Kreuzmanie = gotteslästerliche Mode.

 

CSU-Verwaltung kündigt mutigen Ordensschwestern in Auerbach (Oberpfalz), die die ihnen anvertrauten Schüler und Schülerinnen vor der seelentötenden Sexualisierung schützen wollten. Sie hatten aus Sexualkundebüchern unanständige Darstellungen entfernt und dergleichen, sowie von den Strafen der Hölle gesprochen, um die Seelen der Kinder zu retten. Was war der Dank? Manche Eltern gingen auf die Barrikaden, und Beamte (des von der Strauß-Tochter geleiteten Kultusministeriums, des nämlichen, vor dem 1968 die linken Studenten demonstrierten mit Slogans wie „Über das Kultusministerium von Huber freut sich Adolf Schicklgruber) und Politiker erhoben ungerechte Vorwürfe, für die sie sich aber beim Jüngsten Gericht verantworten müssen. (Mitte April 2002) Die Christenverfolgung wird immer intensiver.

 

El Ecumenismo de Papa Juan Pablo II etc.
Der Ökumenismus von Papst Johannes Paul II. etc. - Konservativer Argwohn
Le continue richieste di perdono a tutti e per tutto; le adunate di Assisi, tacciate di sincretismo; le visite in sinagoghe e moschee; l´insistenza sui “diritti umani” di giacobina memoria; il silenzio (per non turbare il “dialogo”) sul martirio di alcune cristianità
Johannes Paul II. – Juan Pablo II – Giovanni Paolo II

 

Journée de Prière pour la paix dans le monde à Assise (24 janvier 2002). Liste des participants (www.vatican.va)

 

La Comunione a messa si farà anche con il vino. Il “privilegio” dei sacerdoti finora era concesso solo in via eccezionale ai fedeli. Il Vaticano ha deciso: toccherà ai vescovi stabilire i modi. (Corriere della Sera, 7.3.2002, p. 18)

Wer gebrauchte katholische Bücher haben will, wende sich an armin.benedikter@dnet.it

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