Kreuzzug für die Kinder der Welt - Crusade for the Children of the World
Cruzada para salvar a los niños del mundo - Kriz za djecu svijeta
Croisade pour les enfants du monde - Crociata per i bambini nel mondo

ETIKA 0I3
INFO

FAMILIE - KINDER - MORAL
FAMILIA - NIÑOS - MORAL
NACHRICHTEN - NOTICIAS

www.etika.com
26.12.2008
multilingual

Meldungen von 2000 - Meldungen von 1997 - 1999

US-Sex-Terroristen:
Per Internet, E-Mail, TV, Kino und Magazine überschwemmt ihr die ganze Welt mit eurem Gift und Schmutz!
Mindestens 66,6 % der Pornographie kommen aus den USA!
Scheinheilige Weltpolizisten! Oktroyeure eurer Dollar- und Sex-„Demokratie“!
Kinder- und Jugendverderber! Familienzerstörer! AbU-S el Mot!
Die ganze Welt (der Anständigen) erklärt euch den Krieg!

Gott hat die Liebe geschaffen, der Teufel versucht sie zu zerstören.
Verbotene Liebe: Die Faszination verkehrt sich in Ekel.

Judas 22f. Erbarmt euch derer, die zweifeln; rettet sie, entreißt sie dem Feuer! Der anderen aber erbarmt euch voll Furcht; verabscheut sogar das Gewand eines Menschen, der der Sünde verfallen ist.

Der „Erfolg“ der Sexwelle: Lustlosigkeit ist das häufigste sexuelle Problem bei Frauen. (Preside-Studie, USA, Dolomiten, 19.12.2008 APA) Mit allen apokalyptischen Folgen: Pornographie, Prostitution, Syphilis, Aids etc. Die Spießgesellen des Dämonen Asmodi haben ihren Spaß schon auf Erden – und wie erst danach! Lies das Buch: „Jedem nach seinen Taten“ von Vicente F. Delmonte!

 

40 000 Euro für jede Mutter und Hausfrau! So lautet unser Vorschlag für die Rettung aus der akuten Finanz- und Gesellschaftskrise. Dies würde die Konjunktur besser anheizen als immense Steuergelder für die marode und im Zusammenhang mit dem Klimakollaps zum Untergang verurteilte Automobilindustrie. Frau Bundeskanzlerin, verschleudern Sie keine Steuergelder! Geben Sie das Geld endlich den Müttern und Hausfrauen, die es verdienen! Wenn Mütter und Hausfrauen vom Staat bezahlt würden, könnten sie ihren Männern auch wieder ein gemütliches Heim bieten und für die Kinder die notwendige Erziehungszeit aufbringen. Ohne seelisch gesunde Körper geht ein Volk zugrunde. Wie viele Politiker sind die Totengräber ihres Volkes! Mit unserem Vorschlag könnte die Welt wieder ein bißchen ins Gleichgewicht kommen. Wir machen ihn aufgrund folgender Meinung in der empfehlenswerten Zeitschrift „Mitwissen Mittun (Nr. 18 vom 9.11.2008) :Wieviel Geld ist Hausfrauenarbeit eigentlich wert? Forscher in Großbritannien haben das jetzt auf Heller und Pfennig ermittelt. … Wäre ihre Hausarbeit bezahlt, würde jede Frau 40 000 Euro im Jahr verdienen. … Diese Zahl hat das Hausfrauen-Netzwerk Alljoinon … veröffentlicht. Jasmin Fischer“ (Bezug der Zeitschrift bei: Pro Conscientia e. V., Rainweg 1/1, D-69118 Heidelberg. Die Gruppe unter ihrem Vorsitzenden Prof. Dr. Hermann Schneider setzt sich für den Schutz menschlichen Lebens und das ungeborene Kind ein.) Interessengemeinschaft Familienschutz der Ethischen Bewegung

 

Homosexueller klagt wegen Bibel. „Der 39jährige Bradley LaShawn Fowler erhob Klage gegen (zwei amerikanische Verlage). Weil von diesen Verlagen publizierte Bibelausgaben Homosexualität als Sünde bezeichnen würden, seien seine verfassungsmäßigen Rechte beeinträchtigt worden und ihm emotionaler Schmerz entstanden. Er fordert eine Entschädigung von $ 70 Millionen, da seine Familie ihn verstoßen habe und die Bibelstellen zur Homosexualität ihm 20 Jahre lang körperlich und seelisch geschadet hätten.“ Es geht um 1. Korinther 6,9. (Quelle: WorldNetDaily, veröffentlicht in: Mitwissen Mittun, Nr. 18, 9.11.2008, S. 20. Bezug der Zeitschrift bei: Pro Conscientia e. V., Rainweg 1/1, D-69118 Heidelberg)

 

Nobelpreis gekauft? Zwangsimpfungen. Ungeheuerlich für Moralisten ist die Aussage des Medizin-Nobelpreisträgers und Heidelberger Krebsforschers Harald zur Hausen, der nachgewiesen hat, dass (beim Geschlechtsverkehr übertragene) Papillom(a)viren Gebärmutterhalskrebs auslösen können: “Geimpft werden sollten vor allem Personen, die noch keine sexuellen Kontakte hatten.” (NWZ, 10.12.2008 lsw) Wir erinnern uns daran, dass in einem europäischen Staat alle zwölfjährigen Mädchen einer Zwangsimpfung unterzogen werden sollten. Zum Glück greifen manchmal die Engel der Gerechtigkeit ein. So war nach den Jubelartikeln schon am nächsten Tag die überraschende Schlagzeile zu lesen: “Wurde Nobelpreis gekauft? Deutscher Krebsforscher ausgezeichnet – Ermittlungen wegen Korruption”. Gegen den HP-Virus als Erreger von Gebärmutterhalskrebs gibt es “zwei Impfstoffe, an denen der Konzern Astra Zenica die Patente hält. Mitglied des Nobelkomitees ist Bo Angelin, der auch im Aufsichtsrat von Astra Zeneca sitzt. Vorsitzender der Jury, die den Medizinpreis vergibt, ist Bertil Friedholm, der bis vor zwei Jahren als wissenschaftlicher Berater im Sold dieses britisch-schwedischen Konzerns stand. Astra Zeneca zählt zu den Geldgebern der Nobelstiftung. ... Der Branchenanalyst Johan Unnerus schätzt, daß die Impfstoffe Astra Zeneca jährliche Einnahmen von 300 bis 500 Millionen Dollar bringen werden.” (NWZ 11.12.2008)

 

Über 40 “Kinderschutzinseln” bieten Kindern und Jugendlichen in Göppingen ihre Hilfe an, wenn sie sich unsicher oder gar bedroht fühlen. (NWZ, 5.12.2008) Unsere Idee der Kinderschutzzonen wurde von allen abgelehnt, auch von einem Ordensbruder, der sie lächerlich fand.

 

Patrullas de ortodoxos imponen su ley en las calles de Israel. Una ,policía’ clandestina persigue a los que no acatan sus dictados morales. Betar Illit. (El Pais, 18.8.2008, pág. 30)

 

Je provozierender sich Frauen anziehen, je mehr sie enthüllen, desto geringer … aufgrund der Gewöhnung und desto k… und sch… (25.5.2008)

 

So praktisch Hosen sind: Die allermeisten Frauen sehen in Hosen häßlich aus. Hosen machen die Frauen – auch wegen der merkwürdigen Veränderungen der Durchschnittsfigur männlich, so daß sie ihren weiblichen Reiz und ihre frauliche Würde verlieren. – Das Gegenteil ist freilich noch schlimmer, wenn die Frauen herumlaufen wie Milchkühe, was oft verheerende Folgen hat, wie Savonarola und diverse andere Heilige, sogar manche Päpste, verschiedentlich ausgeführt haben. Am verheerendsten wirken sich Miniröcke aus: Sie machen viele Männer „crazy“ und bringen die Trägerinnen etliche Klafter näher an den höllischen Schlund heran. (20.5.2008)

 

Zivilcourage. Fahrgast in Bus zu jungen Mädchen, ca. 15 Jahre alt, die es sich allzu bequem machen: „Hat euch denn niemand gesagt, was es für eine Frechheit gegenüber den Mitmenschen ist, wenn man die Sitze mit den Schuhen schmutzig macht?“ Beide holen die Füße herunter. Aber die eine meint schnippisch: „Geh, red mit jemand anderem!“ Der Moralapostel lauter: „Eine Unverschämtheit sondergleichen. Habt ihr denn keine Erziehung?“ (7. 5. 2008, gegen 13.50 Uhr; in Kaltern steigen die Mädchen aus.)

 

Da man die Wahrheit über Homosexuelle nicht mehr schreiben darf und wir vorsichtshalber unsere einschlägigen Artikel zurückgezogen haben, lassen wir wenigstens einen Betroffenen zu Wort kommen:

L´appello di Elton John: “Zittite i bigotti omofobi”. … appello su “New Statesman”: “In alcuni paesi europei i bigotti fanno la voce grossa”. (Corriere della Sera, Milano, 22.3.2007, p. 15)

 

Bravo, Zidane! Berber lehrt Barbar Mores. Entrüstung in der Fußballwelt über den Berber Zinédine Zidane. Beim Endspiel um die Fußballweltmeisterschaft Frankreich – Italien im Juli 2006 in Berlin stellte er sich vor den Italiener Marco Materazzi (32) von Inter Mailand und stieß ihn mit dem Kopf gegen die Brust, so daß dieser taumelte und umfiel. Linienrichter und TV-Kameras registrierten es, und Zidane wurde vom Platz gestellt, worauf seine Mannschaft mit zehn Mann weiterspielen mußte und im Elfmeterschießen unterlag. Lippenleser erklärten, daß Marco Materazzi die Schwester Zidanes als Prostituierte bezeichnet hatte. Zidane selbst deutete vornehm an, daß seine Mutter und seine Schwester von Materazzi beleidigt worden seien. (Südwestpresse 12. und 13. Juli 2006)  ETIKA ist der Ansicht, daß Zidane also zu seinem Protest durchaus berechtigt war, und gratuliert zu der einmaligen Tat. Damit hat der Berber all den Primitivlingen im Fußball (die uns schon vor über 40 Jahren auf die Nerven gingen) gezeigt, was ein anständiger Mann von ihnen und ihren frivolen Aussprüchen hält. Ordinäre Spieler sind es, die so vielen Menschen die Freude an der „schönsten Nebensache der Welt“ vergrault haben. Solange solche Elemente einen Fußballdreß anhaben dürfen, wird es auch mit dem Fußball nichts mehr. Die Roheit triumphiert. Alfredo di Stefano oder Pelé oder Garrincha hätten heute keine Chance mehr. Sepp Herberger hat dazu beigetragen, als er mittels Szymaniak das gemeine Tackling in den Fußball einführte. Seitdem darf jeder Stürmer umgelegt werden, wenn der Angriff nur „dem Ball“ gilt. Und heute versinkt der Fußball im Sumpf der Korruption. Wenn Schiedsrichter, Torwarte und Stürmer bei den Toren schummeln wie in Italien (siehe den 2006 aufgeflogenen Skandal), dann muß man ganz bekloppt sein, wenn man seine wertvolle Freizeit vor dem Fernsehschirm zubringt, um dem Gekicke und Gefoule der überbezahlten Profis – oft minderwertige Charaktere – zuzuschauen. (13.7.2006)

 

Kondome sind kein sicherer Schutz!!! Gott scheint aber viele mit Blindheit zu schlagen. In einer Barbara-Karlich-Show (im ORF TV) zweifelte ein junger Mann an der Sicherheit der Kondome. Er wurde öffentlich als Dummerchen dargestellt. Dank der mörderischen Kondomlüge hat die weltweite Aids-Epidemie einen Höhepunkt erreicht: 3 Millionen Todesopfer! 5 Millionen Neuinfizierte! Aber es wird weiter gelogen werden. (Stimme der Ungeborenen, Nr. 59, Dezember 2003, Bezug gegen Spende bei Pfarrer i. R. Johann Grüner, A-2673 Breitenstein 261)

 

Sexy = wenig kompetent. Brigitte Ruhleder, Dozentin und Etikette-Expertin aus Bad Harzburg (Niedersachsen) warnte Frauen davor, sich im Berufsleben zu weiblich zu geben. Wer zu sexy wirkt, dem werde wenig Kompetenz zugeschrieben. (D 8.7.2003 dpa/gms) Das ist ja logisch. Man bietet sich doch nicht selbst wie ein Huhn zum Rupfen an. Dumm und sexy und zu sonst nichts zu gebrauchen – warum sind denn sonst die ganzen Sekretärinnenwitze entstanden, die es seit vielen Jahrzehnten gibt?

 

Keuschheit statt Zügellosigkeit. Gleich nach dem Aufruf des Papstes an die Jugend, in den Ferien keusch zu bleiben, hat der Priester und Moraltheologe Antonio Rungi einen Leitfaden veröffentlicht. Daraus einige Punkte: „Stelle deinen Körper nicht durch besondere Bewegungen oder Verhalten zur Schau, vor allem wenn du so aussiehst, dass sich die Leute nach dir umdrehen.“ Jugendliche sollten sich nicht so anziehen, „dass man mehr auf deinen Körper als auf deine Person achtet“.  Moralisch gefährliche Orte soll man meiden, Einladungen von Unbekannten ausschlagen, „die Fallen derjenigen meiden, die offen erotische Absichten haben“, nicht zu Treffen in großen Gruppen gehen oder mit leichtfertigen Freunden, „weil diese sexuelle Avancen fördern, vor allem während des Sommers“. (D 8.7.2003 AFP, APA) Endlich ein weises Wort eines heutigen Moraltheologen! Vergelte  Gott die Unterstützung!

 

Il Papa: “Ragazzi, fate vacanze caste”. L´esempio è Maria Goretti. -
„Meglio non farlo che farlo male“. I giovani riscoprono la verginità. Tutti gli studi sono d´accordo: in appena una generazione l´età del primo rapporto si è alzato dai 14/15 ai 16/17.

 

Lebensrechtler fordern Boykott von Procter&Gamble-Produkten
Heidelberg (kath.net (29.3.2003)/ idea). Gegen die sexualethische Aufklärungsbroschüre “about you - Du veränderst dich ... mehr darüber wissen” protestieren christliche Lebensrechtler. Es handelt sich um eine Koproduktion des Waschmittel- und Kosmetik-Konzerns Procter&Gamble (Schwalbach bei Frankfurt am Main) und des Münchner Ortsverbandes der Organisation “Pro Familia”. Die Broschüre verharmlose Abtreibungen und stelle sie als Verhütungsmittel dar, kritisiert die Heidelberger Schwangerenkonfliktberatung “Die Birke” Außerdem fordere die Schrift Jugendliche schon in frühem Alter zu sexuellem Verkehr auf.

 

USA: Disney-Park setzt Gottesdienste ab Proteste: “Der Gründer würde sich im Grabe umdrehen” Orlando (kath.net/idea) Der Vergnügungspark Disney World (Orlando/Florida) will künftig keine Sonntagsgottesdienste mehr auf seinem Gelände zulassen. Seit 1975 hatte das Zentrum Gottesdienste in einem im polynesischen Stil erbauten Hotel angeboten, zu denen regelmäßig etwa 1.500 katholische und evangelische Familien kamen. Nach Angaben des Informationsdienstes Crosswalk begründet das Unternehmen den Stopp damit, daß nicht mehr genügend Platz für die Gottesdienste sei. Außerdem gehöre Disney World zur Unterhaltungsindustrie, so Sprecherin Rena Callahan, und sei nicht für religiöse Veranstaltungen zuständig. Proteste kommen von der “Koalition für traditionelle Werte”. Deren Vorsitzender, Pastor Lou Sheldon, vermutet, daß man bei Disney jetzt auch die homosexuellen Besucher zufriedenstellen und daher die christliche Klientel nicht mehr bevorzugen wolle. So war das 140 Quadratkilometer große Gelände Veranstaltungsort für einen “Gay Day” (Tag der Schwulen). Sheldon erinnert die Verantwortlichen an das geistliche Erbe des weltberühmten Zeichentrick-Autors und Begründers von Disney World, Walt Disney (1901-1966), der seinen Erfolg zum Teil auf sein Gebet zurückgeführt habe. Sheldon ist überzeugt: “Walt Disney würde sich im Grabe umdrehen.” (20.12.2002, 09:23,  © www.kath.net)

 

Kinder überlastet wie Manager. In der Schule Leistung bringen, mindestens ein Musikinstrument beherrschen, sportlich aktiv sein und den Umgang mit modernen Medien lernen. Kein Wunder, dass da so manches Kind überfordert ist. Symptome wie Kopfschmerzen, Bauchweh und Schlafstörungen sind Alarmsignale. (Nachstehendes sagte vermutlich der Marburger Entwicklungspsychologe Arnold LohausJ Stressquellen sind insbesondere der gestiegene Konkurrenz- und Leistungsdruck in der Schule, hohe Erwartungen der Eltern an die Leistungs- und Durchsetzungsfähigkeit ihrer Kinder, Streitigkeiten und Spannungen in der Familie, das breite Medienangebot und vielfältige Freizeitaktivitäten, die manchen jungen Menschen den Terminplan eines Erwachsenen bescheren. (Südwestpresse, Ulm, 14.10.2002, Modernes Leben, Birgit-Sara Fabianek, epd)

Kinderarmut in Deutschland. Etwa jedes siebente Kind beziehungsweise jeder siebente Jugendliche unter 18 Jahren lebt in Deutschland unter der Armutsgrenze. (Neukirchener Mitteilungen, Jahrgang 2, Nr. 3, September 2002, S. 5, www.neukirchener.de )

Neue Chance für straffällige Jugendliche im „Aufbruch“ einer zum Paul Gerhardt Werk des Neukirchener Erziehungsvereins gehörenden Einrichtung der ambulanten Jugendhilfe. (Neukirchener Mitteilungen, Jahrgang 2, Nr. 3, September 2002, S. 8, www.neukirchener.de )

„Il nudo? Una moda per donne disperate” (Miuccia Prada, la Repubblica, Roma, 27.9.2002, p. 29)
Fotomodelle, vorne nackt und hinten ohne, mit stierem, seelenlosem Blick.
Nackt? Eine Mode für verzweifelte Frauen”

Große Aufregung in Südtirol über den Feuerbrand, der Obstbäume vernichtet.
Aber keine Aufregung über die Prostituierten am Straßenrand,
die massenhaft Syphilis, Gonorrhoe etc. sowie Aids verbreiten.
Das Personal in den Bäckereien muß eine Kopfbedeckung tragen.
Aber die Seuchenverbreiterinnen dürfen ihr schmutziges Werk verrichten,
ohne dass sie von der Sanitätseinheit auf Krankheiten untersucht werden.
Warum erfüllen die Politiker und Beamten ihre Pflicht nicht?
Warum tun die Vertreter der Kirche nichts gegen die Straßenprostitution?
Sie protestieren nur dann, wenn am Rande der Großstädte Bordelle errichtet werden sollen.
Der Vorschlag der Lega Nord wäre das kleinere Übel gewesen,
und Zigtausende Todsünden würden vermieden,
wenn die Prostituierten aus den kleinen und mittleren Städten und Dörfern verschwänden
und nur noch in Toleranzzonen am Rande von Großstädten existieren dürften. (12.7.2002)

UN-Aids-Konferenz in Barcelona:
Die 15.000 Teilnehmer müssen dereinst über jedes unnütze Wort Rechenschaft ablegen.
Fast niemand sagte der Jugend, den Afrikanern und allen anderen die Wahrheit:
Die Promiskuität ist die Hauptursache von Aids!
Nur Treue und Enthaltsamkeit schützen vor dieser und den anderen teuflischen Plagen. (12.7.2002)

“L´errore delle donne? Viziare gli uomini”.
Parla Luciana Castellina, storica militante della sinistra. “In vacanza sono inetti, non fanno niente”. (Corriere della Sera, 8.7.2002, p. 20, www.corriere.it )

Sexuelle Ausschweifung bringt Hochkulturen um
Der englische Kulturwissenschaftler I. D. Unwin hat die Geschichte von 23 Hochkulturen erforscht. Er stellt fest: 16 gingen durch sexuelle Ausschweifung zugrunde, sieben durch Kriege und Seuchen.  Eine Hochkultur entsteht, wenn mindestens drei Generationen lang Frauen besonders geachtet und Jungfräulichkeit bzw. sexuelle Enthaltsamkeit hoch geschätzt sind. Eine Hochkultur, in der drei Generationen lang sexuelle Verwilderung herrscht, geht zugrunde. (Kurier der Christlichen Mitte 7/2002 www.christliche-mitte.de )

Il re dello Swaziland a quota nove mogli. Nuove nozze per Mswati III. (Corriere della Sera, Milano, 10.6.2002, p. 15)
König hat neun Ehefrauen. Es ist ungerecht, wenn ein Mann viele Frauen hat. Viele Männer gehen dadurch leer aus und finden nie einen Partner, was zu dem heutigen Massenelend auf sexuellem Gebiet und bezüglich Depressionen, psychische Erkrankungen und Selbstmord geführt hat.

Gay-Parade am 7.6.2002 in der Heiligen Stadt Jerusalem unter Polizeischutz. Orthodoxe Juden protestieren vergeblich gegen die Entweihung der Stadt.

 

Svezia, via all´adozione per gli omosessuali. Il parlamento approva la legge a larga maggioranza. Un testo che vale anche per i bimbi provenienti da altri paesi. I voti a favore sono stati 198 (nota: 66+66+66) , quelli contrari 39, mentre le astensioni sono state 71. (repubblica.it/online 6.6.2002)
Sverige, har du ingen skam i kroppen? Sweden, have you no shame in you?

Auch unverheiratete Soldaten dürfen jetzt in Großbritannien ihre Freundinnen mit aufs Kasernenzimmer nehmen. (6.3.2002) Die Regierung Blair als Vorreiter des sexuellen Liberalismus.

Madrid Cibeles: moda impúdica: ¡Ay de Miguel Palacio! ¡Ay de Andrés Sarda! (19 y 20 de febrero de 2002)

London Fashion Week: scandaleuse. Arkadius presents: Nude look. (17.2.2002) Auch Sofia usw.

Multikulturelle Erziehung im Kindergarten ein Verbrechen
Die multikulturelle Ideologie, welche die Kulturen der Völker vernichtet, ist das entgegengesetzte Extrem zum Rassismus, der die anderen Rassen für minderwertig erklärt, und nicht minder verbrecherisch. Die multikulturelle Erziehung, welche die Caritas in einem Teil Österreichs betreibt, ist ein Verbrechen an den Kindern, die um das Erbe ihrer Heimat gebracht werden. Guami (15.2.2002)

 

Pünktchen und Anton im Fernsehen verhunzt

Wie man einen guten Stoff mit ein bißchen Sexkleidung (Antons unpassende mondäne Mutter) verhunzen kann, machte Regisseurin Caroline Link vor: im ZDF am 1. Weihnachtsfeiertag, 25. 12. 2001, 20.15 h.

Für diese Sexualisierung der Kindergeschichte des beispielhaften Moralisten Erich Kästner hätten in Afghanistan die Taliban, in Saudi-Arabien die Religionspolizei und im mittelalterlichen Florenz die Kinderarmee Savonarolas eine strenge Strafe verhängt, im Orient vielleicht die Auspeitschung der Verantwortlichen. Erich Kästner wäre dann im Grabe wieder zur gewohnten Rückenlage zurückgekehrt.

Wie die Dinge aber liegen, bleibt der schale Nachgeschmack, daß ein ganzes Volk widerspruchslos die Perversion des Guten schluckt. Armer Kästner, umsonst hast du gekämpft, armes Pünktchen, armer Anton, ihr seid mißbraucht worden. Deshalb, Kinder, lest das Buch.

Muslime gläubiger als viele christliche Bischöfe
Die katholische Kirche hat die beste Morallehre, aber die meisten Christen halten sich nicht daran. In der BRD dürfen muslimische Schüler den perversen verführerischen Sexaufklärungsunterricht legal verlassen, weil ihre islamischen Führer diesen gottlosen Unterricht verurteilen. Die Christenkinder müssen die Verführungen zu Verhütung und Kondomegebrauch und Homosexualität über sich ergehen lassen, weil die Bischöfe sich gegen die Unmoral nicht wehrten und ihre Herde den Wölfen im Schafspelz in geistiger Blindheit ausgeliefert haben. 1. Schritt war der Verrat an Humanae Vitae. Sind manche Muslime gläubiger als unsere Bischöfe? Die Christen und ihre Hirten zerstören sich selbst. Islamterroristen müssten eigentlich gar nicht bei der Vernichtung mitarbeiten und ihr Leben opfern.
In 14 Tagen ermorden die USA mehr Kinder als alle Terroristen in einem ganzen Jahr.
  (Die Stimme der Ungeborenen, Nr. 51, Pfr. i.R. Johann Grüner, A-2673 Breitenstein 261/AUSTRIA. Herausgeber: Österr. Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde, Feldweg 1, A-4730 Waizenkirchen) Wir sind von linksliberalen Ideen so unterwandert, dass man nur mehr beten kann. Bei uns, im Steirischen Herbst, hörte ich einen Redner, der uns gläubige Christen, die an Strafen Gottes glauben, mit den radikalen Taliban verglich und zur Christenverfolgung im Namen der Toleranz aufrief. Abtreibungsmord, Homosexualität, Völkermord müsse man nämlich tolerant akzeptieren. Prominente Politiker haben jenem Redner, der anscheinend nicht an Gott und seine Gebote glaubt, natürlich applaudiert. (Nr. 52, Anmerkung: Wir trauen uns bei allem Gottvertrauen nicht, noch stärkere Angriffe zu publizieren, da es mit der Meinungsfreiheit heutzutage nicht mehr so weit her ist. 18.12.2001)

Kondome sind eine Hauptursache für die starke Aidsausbreitung!
(Originalzitat) Die südafrikanische Bischofskonferenz  hat die Kondomelösung gegen Aids als gefährlich und unmoralisch verurteilt. Die Lösung der Aidskrise ist die Enthaltsamkeit vor der Ehe und die Treue zum Partner in der Ehe. So die Bischöfe in Südafrika. Das ist die Lehre der katholischen Kirche.  Warum kann die österreichische Bischofskonferenz nicht so klar und einig sprechen? Wenn ich im ORF auftrete und die kath. Lehre bringe, werde ich von der eigenen Kirche verleumdet und bekämpft, z. B. Medienstelle der Erzd. Wien, Hr. Leitenberger. Wenn P. Augustin Pötscher als Kirchenbeauftragter die Wunder Jesu leugnet und verworrene Privatideen verbreitet und Humanae Vitae in Frage stellt, da schreitet keine Medienstelle ein. Die liberalen Irrtümer werden laufend gefördert und übersehen. Wohin soll das führen? (Die Stimme der Ungeborenen, Nr. 51, Pfr. i.R. Johann Grüner, A-2673 Breitenstein 261/AUSTRIA. Herausgeber: Österr. Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde, Feldweg 1, A-4730 Waizenkirchen) (18.12.2001) Das Apothekenmagazin „Gesundheit“ warnte vor Gleitgelen, weil diese Latex-Kondome beschädigen können. (12/2001)

Aufdringliche Männer unerwünscht. Frauen wollen nicht gleich angefasst werden. Viele haben nämlich die Erfahrung gemacht, dass aus einem Flirt oft eine unschöne Annäherung wird.  Unverhüllten sexuellen Angeboten und Berührungen erteilen sie eine eindeutige Absage. (Kanadische und deutsche Studien, „Men´s Health“, D 12.12.2001)

 

Eine bösartige Hetzkampagne gegen Ordensschwestern wird aus Bayern gemeldet. Eine an der Realschule in Auerbach in der Oberpfalz unterrichtende Schwester sammelte Biologiebücher ein, weil diese unchristliche Aussagen über die Sexualität enthalten. Erstaunlicherweise fielen auch die Behördenvertreter des früher katholischen Bayern über die armen Schwestern her, denen unsere Solidarität und Fürbitte gilt. (Anfang Dezember 2001)

 

Jede Minute stirbt ein Kind an Aids.
UN-Generalsekretär Kofi Annan: „In jeder Stunde eines jeden Tages werden fast 600 Menschen infiziert. Und in jeder Stunde sterben mehr als 60 Kinder an dem Virus.“ (laut la Repubblica, D 1.12.2001)
L´Aids uccide un bimbo al minuto. Ogni giorno, più di 8000 persone muoiono di Aids, e ogni ora sono quasi 600 quelle che contraggono l´infezione. (Kofi Annan, la Repubblica, Roma, 30.11.2001, p. 1) Aids in Italia: dieci nuovi casi ogni giorno. In tutto il mondo 40 milioni di contagiati. (Corriere della Sera, 29.11.2001, p. 20)

 

Behinderte haben in Frankreich Recht auf Abgetriebenwerden
Die Nachfolger der französischen Revolution haben wieder einmal ihres Amtes gewaltet. Der Kassationsgerichtshof in Paris sprach einem sechsjährigen Jungen mit Downsyndrom einen Anspruch auf Entschädigung zu, weil er nicht abgetrieben wurde. Der Generalstaatsanwalt hatte davor gewarnt, ein „Recht, nicht geboren zu werden“ in die Rechtsprechung einzuführen. Behindertenverbände protestierten.(D 29.11.2001)

 

Jede Minute erblindet ein Kind.
Ursache meist Vitamin-A-Mangel. Die Christoffel-Blindenmission hilft. Sie verteilt weltweit Kapseln, die für sechs Monate vor der Erblindung schützen. (D 20.11.2001)

 

Un neonato su tre senza identità. In 40 milioni sconosciuti all´anagrafe. Rapporto Onu sull´infanzia. (Corriere oder Repubblica, 20.11.2001, p. 19, Cronache)

 

Mehr Syphilis und Tripper in Großstädten. http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/EPI.HTM (D 10.11.2001)

 

Halb Deutschland geht fremd - Viele Frauen haben kein schlechtes Gewissen. Einer Studie der Hamburger Gesellschaft für Erfahrungswissenschaftliche Sozialforschung geht halb Deutschland fremd. 42 Prozent aller Frauen zwischen 25 und 60 Jahren haben zur Zeit eine Affäre oder haben eine gehabt. Männliche Fremdgänger: 46 Prozent. 41 Prozent der untreuen Frauen sind immer wieder untreu. 43 Prozent der Frauen mit Daueraffären gaben an, nie ein schlechtes Gewissen zu haben. (Der Wurm des Gewissens wird sich in der Hölle umso mehr bemerkbar machen.) - Demgegenüber gaben bei einer Forsa-Umfrage nur 11 Prozent von 4645 Frauen zwischen 18 und 60 Jahren an, sie hätten ihren Partner schon einmal betrogen. 81 Prozent erklärten, sie seien immer treu geblieben, berichtet der "Stern". (Südwestpresse, Ulm, 31.10.2001, AP) Was im Alten Testament für Israel galt, gilt heute für das Christenvolk.

 

Computerspiele schaden Kindern. Sie fördern nicht kreatives Denken und die Wahrnehmungsfähigkeit, denn sie stimulieren nur jene Hirnregionen, die optische Reize und Reaktionen sowie Bewegungen steuern. Dies kann zu Verhaltensstörungen und Aggressivität führen. (der japanische Forscher Ryuta Kawashima, Universität Tohoku, Ärzte-Zeitung, epd, Südwestpresse, Ulm, 31.10.2001)

 

Wolfgang Joop (56), Modemacher hat zwei große Lieben: Seine Ex-Frau Karin und sein Freund Edwin Lemberg seien für ihn "irgendwie gleichwertig". (Südwestpresse, Ulm, 31.10.2001) Bisexuell nennt man das. Wer nicht irgend so eine Eigenschaft vorzuweisen hat, wird in der modernen Gesellschaft nicht leicht nach oben kommen.

 

Kinder sind ohne Autorität und Fremdzwang zur Einsicht nicht fähig. Dies weist Susanne Gaschke in ihrem Buch "Die Erziehungskatastrophe - Kinder brauchen starke Eltern" nach (Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart, 2001, 301 Seiten, 39,80 DM, ISBN 3-421-05465-7)

 

Divorzio più facile e veloce con le norme comunitarie. Si può fare anche all´estero. Le sentenze europee hanno valore in Italia. Basta prendere la residenza in un Paese dell´Unione con leggi più permissive. (Corriere della Sera, Milano,  16.10.2001, p. 20, Cronache) An dieser weiteren Zerstörung der Ehe sind auch die Konservativen wie die P.-U. schuld, denn sie hätten wissen müssen, in welche Richtung der Hase läuft.

 

Wegen Sex vor der Ehe verurteilte ein Scharia-Gericht in Sokoto (Nigeria) eine schwangere Frau (30) zum Tod durch Steinigung (14.10.2001). Eine 17-Jährige musste aus demselben Grund in Zamfara 100 Peitschenhiebe über sich ergehen lassen. (1/2001)

 

La malattia crudele di Sharon Stone, diva intelligente. In ospedale a San Francisco per un aneurisma al cervello. Il segreto del suo erotismo. - Da nove giorni combatte contro il proprio cervello la donna che ha fatto del cervello l´anima della bellezza moderna, e dell´intelligenza l´alimento dell´erotismo femminile e del glamour contemporaneo. "... Io posso creare il glamour con l´energia, con il cervello. Tutte le donne possono essere belle. È solo una questione di energia, di cervello." Perciò la malattia ha colpito quel cervello: per colpire la bellezza. Poco tempo fa aveva confessata: "Sono stanca di essere me stessa". (Corriere della Sera, Milano, 7.10.2001, p. 1, Francesco Merlo) Ein Journalist mit dem Durchblick eines alttestamentlichen Propheten - eine Seltenheit. Kurz: Die grausame Krankheit von Sharon Stone. Mit der Intelligenz nährte sie die weibliche Erotik, und jetzt schlug die Krankheit jenes Hirn: um die Schönheit zu schlagen.

 

"Baby calciatori a rischio". Allarme di pediatri: in aumento traumi e lesioni. Più colpiti ginocchia e tibia. (la Repubblica, 2.10.2001, Venezia)

 

Der Wert sexueller Enthaltsamkeit. Wahre Liebe wartet - Ehe und Treue notwendig für Funktionieren der Gesellschaft. Einer der "alten Hasen" der dpa, Rudolf Grimm, hat sich das große Verdienst erworben, einen Artikel über die negativen Folgen der "sexuellen Revolution" der sechziger Jahre im ganzen deutschen Sprachraum verbreitet zu haben. Er macht auf die Initiative "True love waits" (Wahre Liebe wartet, WLW) des Jugendpfarrers Richard Ross aufmerksam, die von Hunderttausenden jungen Leuten in rund 100 Ländern getragen wird (eine der wenigen guten Sachen aus den USA), sowie das Buch des katholischen Philosophiedozenten Patrick Riley: "Civilizing Sex. On Chastity and the Common Good". Dieser erklärt, Sex sei keine Privatangelegenheit, vielmehr seien Ehe und Treue notwendig für die Stabilität und Erhaltung jeder Gesellschaft. (Dolomiten, 8.9.2001, Weltchronik)

 

Männermeldungen. Fast drei Viertel aller Selbstmorde entfielen 1999 auf Männer. Bei diesen Unglücklichen sind jene vermutlich nicht dabei, die einen großen weiblichen Bekanntenkreis haben und laut "Men´s Health" ausgerechnet deshalb auf andere Frauen besonders begehrenswert wirken. (D 8.9.2001)

 

Eltern sind mit der Erziehung ihrer Kinder immer öfters überfordert. Trennung, Arbeitslosigkeit, Alkoholabhängigkeit färben auf die Kinder ab: Sie werden unglücklich und verhaltensauffällig. (D 7.9.2001)

 

Höchstzahl der Ehescheidungen 2000 in Neudeutschland: 194.410 Seelen getrennt. (D 7.9.2001)

 

Papst gegen wilde Ehen und Gesetze, die Ehen unter Homosexuellen legalisieren. Gesetze müßten mit dem Plan Gottes übereinstimmen. (D 7.9.2001, Audienz für Bischöfe aus Uruguay)

 

Wir zweifelten immer an der Tugendhaftigkeit von Britney Spears. Ihre angebliche Jungfräulichkeit war uns stets suspekt, denn ihre Kleidung sprach andere Worte. Jetzt hörten wir als Bestätigung die Nachricht, daß sie vorhabe, einen Orgasmus auf der Bühne zu simulieren. (5.9.2001)

 

Pornofilme werden im dänischen Altersheim Thorupgaard in Kopenhagen als "Beruhigungsmittel" vorgeführt. (5.9.2001) Wer zuschaut, ist selber schuld, wenn er durchdreht. Die Dänen sind ohnehin mit den anderen Skandinaviern sowie den Franzosen, um jemand anderen nicht zu erwähnen, Vorreiter des Perversen in der Neuzeit.

 

Erwachsene werden immer kindischer - und Kinder immer erwachsener. (Helmut Schwarz, Spielzeugmuseum Nürnberg, D 4.9.2001)

 

Einen Seitensprung halten jeder und jede zweite für nicht entschuldbar. (Forsa-Umfrage für "Bildwoche", D 3.8.2001)

 

Immer mehr Kinder Stubenhocker. Neun Stunden sitzen sie. (Bertelsmann-Stiftung, D 2.8.2001)

 

Die österreichischen Politiker streiten sich über die Randalierer von Genua - die Volxtheatergruppe Karawane -, die zur Zeit eine sichere Herberge haben. Die Grünen sind die Freunde aller Chaoten. Für hunderttausende Kinder, die ermordet werden, haben Hr. Voggenhuber  oder Petrovic oder Klestil kein Interesse! Ein paar Randalierer werden beachtet. Kinder, die sich nicht wehren können, gelten den Politikern absolut nichts. Was sind das für Politiker? Wie kann man solchen vertrauen? Alles ist ihnen wichtiger als ihr Volk! Die Kronenzeitung jammert: 8 Tote in 40 Stunden in Tunneln. Und es geschieht nichts! 200.000 Kinder werden absichtlich pro Jahr in Österreich ermordet - und es geschieht nichts. Ja, Kronenzeitung und ORF sind für die Ermordung, ebenso wie die Politiker, sonst würden sie ja etwas tun! (Die Stimme der Ungeborenen, Nr. 50, August 2001, Herausgeber: Österr. Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde, Feldweg 1, A-4730 Waizenkirchen)

 

Slobodan Milosevic wird in Den Haag des Völkermordes angeklagt. Aber sind die anderen Politiker und Richter der EU und UNO, die den Kindermord fördern, nicht um vieles ärger als dieser besiegte Herr? Sollten diese Herrschaften nicht lieber ihre Balken des permanenten Kindermordens aus ihren Augen herausholen, bevor sie andere verurteilen? Die EU ist ein antichristlicher Verein, der keine Werte, keine Moral, keine Gebote kennt... (Anmerkung: jedenfalls keine christlichen Werte etc.) (Die Stimme der Ungeborenen, Nr. 50, August 2001, Herausgeber: Österr. Bürgerinitiative zum Schutz des Lebens und der Menschenwürde, Feldweg 1, A-4730 Waizenkirchen)

 

"Kokettierende Mädchen locken an", sagt der Jugendforscher Prof. Klaus Hurrelmann. Die Sexualisierung im öffentlichen Leben trage zum Anstieg von Missbrauch bei. (D 30.7.2001) Letztere These verkünden wir seit Jahrzehnten ungehört. Nur einige wenige unterstützen uns.

 

Frauen sind die wahren Eroberer. Entweder sie geht gleich aufs Ganze und umgarnt ihn, oder sie ignoriert ihn. Mit dem unbewussten Aussenden von Flirtsignalen halte sich die Frau zu Beginn einer Begegnung alle Möglichkeiten offen, hat der Wiener Stadtethnologe Karl Grammer beobachtet. Wenn sie sich für den Mann entscheide, habe das "Opfer" kaum eine Chance, ihr zu entrinnen. (D 28.7.2001) Die sensationellen Erkenntnisse häufen sich.

 

Israelische Soldatinnen dürfen in den Kasernen nicht länger in knappen Tops und T-shirts herumlaufen, weil religiöse Soldaten daran Anstoß genommen haben. (D 24.7.2001) Man sieht, die Front zwischen Anstand und Verruchtheit geht durch alle Fronten und über alle Grenzen. Gesegnet die frommen jüdischen Soldaten, die sich nicht versuchen lassen wollen!

 

89 Prozent aller Franzosen sind zeitlebens einem Partner treu geblieben. (Meinungsforschungsinstitut INSEE, D 20.7.2001) Fast unglaublich. Wir freuen uns, wenn es wahr ist.

 

Frauen sollen sich nicht freizügig kleiden, um Vergewaltigungen zu vermeiden. (Informationsblatt der Stadt Graz, 17.7.2001). Ein Bravo dem mutigen Beamten!

 

Kinder soll man vom Computer fernhalten, weil sie sonst den zwischenmenschlichen Kontakt verlieren. Dies empfiehlt eine malaysische Verbraucherinitiative. Laut US-Studien leiden Kinder, die zu früh (bevor sie eine weiterführende Schule besuchen) mit dem Computer in Berührung kommen, an Konzentrationsstörungen und einem Verlust an Kreativität. Außerdem wird die Entwicklung des Denkens behindert. (D 14.7.2001)

 

Viele Sexualpartner erhöhen Prostatakrebsrisiko. Wer mit mehr als 30 Frauen Sex hatte, dessen Risiko ist doppelt so hoch. (Universität von Illinois, Ärzte-Zeitung, D 13.7.2001) Eben. Die Natur spielt mit.

 

Krampfhaft bemüht sich der Freundeskreis Maria Goretti e. V. mit Zitaten von Johannes Paul II., die Schulsexualerziehung zu bekämpfen. Daß der Papst diese, wie die zitierten Sätze über Rechte und Pflichten der elterlichen Erziehung zeigen, nicht grundsätzlich ablehnt, paßt nicht ins Weltbild. Unsere Sympathie gehört jedenfalls dem FMG, aber die Enttäuschung ist unaufschiebbar. Interessante Artikel aus Information 74 vom August 2001: Human Life International hält an Kritik am "TeenSTAR"-Programm fest. - Barmherzigkeit verschweigt nicht die Wahrheit. - Die Vereinten Nationen greifen das Elternrecht an. - Verführung zur Unzucht in deutschen Diözesen. Der Arbeitskreis Theologie und Katechese e. V. (ATK, Basler Str. 27, D-79100 Freiburg i. Br.) hat eine kritische Analyse der Arbeitsmaterialien der deutschen Diözesen zur Sexualpädagogik veröffentlicht  und kritisiert dabei auch Christa Meves, weil diese die Behandlung von Themen der Sexualerziehung in der Schule grundsätzlich für gut ansehe, wenn keine Verführung dabei ist, und in extremen Notfällen "eine Abtreibung für unvermeidbar" (Ehe-Alphabet, 36. Auflage 1997, S. 118) halte sowie eine nicht akzeptable Beurteilung der Selbstbefriedigung gegeben habe. (Anmerkung: Wir machen uns selbst Gedanken über das Wort "Kinder des Teufels" und die entsprechenden biblischen Stellen von der Verfluchung von Nachfahren.) Porträt Paolo Conci, * ca. 1971 in Gardolo bei Trient, + 24.10.1979. (FMG, Engelbertstr. 21, D-81241 München, Postbank München (BLZ 700 100 80), Konto Nr. 13311-803. Einer der wichtigsten und verdienstvollsten christlichen Vereine, wenngleich stur-katholisch und allen guten ökumenischen Bestrebungen abgeneigt. Wir empfehlen den Bezug der Zeitschrift sowie Spenden.

 

Die berühmten "Kondome" haben eine so hohe Fehlerquote, daß sie Aids nicht verhindern, sondern meistens sogar verbreiten helfen, vor allem Sexualität gegen Gottes Gebot und Odnung fördern und so Totengräber der Gesellschaft sind. (Die Stimme der Ungeborenen, Nr. 49, April 2001, Pfr. i. R. Johann Grüner, A-2673 Breitenstein 261)

 

"Mein Bauch gehört mir!" Laut einer Untersuchung von Dr. Agnes Büchele, Psychologin aus Köln, fällt den meisten Frauen eine Adoptionsfreigabe schwerer als eine Abtreibung, da die Schuldgefühle länger anhalten als bei einem Schwangerschaftsabbruch. ...Dr. Niederreiter-Soier ist einer von drei Ärzten in Innsbruck, die Schwangerschaftsabbrüche tatsächlich vollziehen. ... (Unipress 2/2001, Innsbruck, S. 25, Christof Butscher) Kommentar einer Tiroler Leserin dieses Artikels: "Das unschuldige Blut der Kinder, die von diesen Ärzten ermordet werden, schreit zum Himmel."

 

Der Nationalratsausschuß für Petitionen, in dem alle vier Parteien sitzen, hat am 4.10.2000 die von Pfarrer i. R. Johann Grüner eingebrachte Petition mit 4043 Unterschriften zum Schutz der Ungeborenen abgelehnt. (Die Stimme der Ungeborenen, Nr. 48, Dez. 2000, Pfr. i. R. Johann Grüner, A-2673 Breitenstein 261)

Werbemotto: Jung, frech und ein bisschen crazy. (2001) Das erste und das zweite vergehen, das dritte bleibt.

1996 lösten die obszönen "Vagina-Monologe" von Eve Ensler einen Skandal aus. Inzwischen ist das sogenannte Kultstück der Neo-Feministinnen in 25 Sprachen übersetzt und wird natürlich auch in Österreich und Deutschland aufgeführt. (R, Anfang August 2001)

Seit 1. August können homosexuelle Lebenspartnerschaften auf den bundesdeutschen Standesämtern eingetragen werden. Bei einer Umfrage war die Mehrheit dafür. (R, 1.8.2001)

Die ersten der sogenannten Schwulen-Ehen wurden in Hamburg geschieden. (R, Ende Juli 2001)

Mit einem zweijährigen Verzicht auf Sex könnte Kenia die Aids-Plage wieder in den Griff kriegen. Davon ist Präsident Daniel arap Moi überzeugt. (D 13.7.2001)

Fare figli senza il padre. Australia, una nuova frontiera della genetica. (la Repubblica, Roma, 11.7.2001, p. 10)

Eltern sollen Konflikte offen, fair und konstruktiv austragen. Sie lassen sich ohnehin kaum verheimlichen. Empfehlung einer britischen Studie, Jenny Reynolds. (D 10.7.2001)

Frauen dürfen keine Männer massieren, wenigstens im arabischen Emirat Ras el-Chaimah. (D 10.7.2001)

Weil junge Araber in Frankreichs Freibädern knappe Slips tragen sollen, rebellieren sie. Sie wollen weiterhin Bermuda-Shorts tragen. Diese wurden aus angeblich hygienischen Gründen verboten. Abdelhamid Chirane, Imam der Moschee von Lyon: "Die Scham muss gewährleistet bleiben." (7.7.2001) Wir stellen uns hinter die arabischen Jugendlichen und ermutigen sie, ihre Protestaktionen fortzusetzen.

Jedes fünfte Kind hat seelische Probleme und braucht Hilfe. (Prof. Michael Schulte-Markwort, Hamburger Universitätskrankenhaus Eppendorf, D. 5.7.2001)

Iran: Weil sie obszön tanzten - einige waren auch noch halbnackt -, wurden 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen einer Geburtstagsfeier in Teheran ausgepeitscht. Sie bekamen jeweils 30 bis 99 Hiebe. (5.7.2001)

Sex: Gefährliche Sorglosigkeit. Aids: Medikamente bedeuten keine Heilung. Verdopplung der Fälle von Gonorrhoe (Tripper) in San Francisco. (D 3.7.2001)

Die Geschlechtskrankheiten Tripper und Syphilis nehmen in Deutschland zu. Auch an Aids erkranken immer mehr Menschen. (D 30.6.2001)

Bei Disko-Flackerlicht Epilepsie-Anfälle. Gefährliche Sinnesreize. (D 30.6.2001)

Vier Stunden am Tag widmen viele Kinder (Neun- bis 17jährige) in Europa dem Fernsehen, Radio und Videos, weniger als eine Stunde Büchern, Zeitungen und Zeitschriften. (D 28.6.2001)

"Wie kann man die Prostituiertenplage abwenden? Sicher nicht, indem man diesem bösen Treiben Raum gibt, wo es sich entfalten kann. ... Auf unbeherrschte Sexualität folgt oft sexuelle Gewalt... Auch Frauen machen sich oft selber schuldig mit ihrer spärlichen Kleidung, ihrer Nacktheit und ihrem Verhalten, daß sie nicht respektiert werden. Die Kinder aber, die die Entgleisungen der Erwachsenen auszubaden haben, haben sicher nichts verschuldet und müssen doch für die Sünden der früheren Generation büßen. ... Wir sitzen alle in einem Boot, aber wohin steuern wir, wenn Satan das Ruder hält? Wir müssen und können umkehren, zu Gottes Ordnung, zu seinen Geboten, zum Heil der Welt." (Leserbrief von Afra Lobis in den "Dolomiten" vom 28.6.2001)

Francia, diventa mamma a 62 anni fecondata con il seme del fratello. La donna ha confessato "l´incesto". (la Repubblica, Roma, 21.6.2001, p. 25)

Busfahrer überwältigt Grapscher. Ein 40jähriger hatte eine 13jährige belästigt. Paolo La Pegna (47) aus Aprilia sprang hinzu und warf den Sittenstrolch auf den Boden; die Polizei nahm den Übeltäter fest. (D 26.5.2001) Eine solche Hilfsmaßnahme wäre eigentlich normales Verhalten, und jeder Busfahrer und Passagier müßte so handeln. Heute ist eine solche Ausnahme eine Agenturmeldung wert.

Utah, condannato il poligamo. Tom Green (53), sposato con 5 mogli di età dai 21 ai 29; le sposi quando sono quattordicenne. Dopo decenni di impunità, ora 30 mila mormoni potrebbero essere arrestati. (Coriere della Sera, Milano, 20.5.2001, p. 13)

Immer mehr Jugendliche bekommen schwere psychische Erkrankungen wie Psychosen, Depressionen und Selbstmordgefährdung. Dozent Werner Schöny vom Wagner-Jauregg-Krankenhaus in Linz: "Vielfach sind die Jugendlichen zu sehr auf sich selbst gestellt, etwa wenn beide Eltern berufstätig sind." Dazu kommt der Leistungsdruck in Schule oder Beruf. (D 18.5.2001) Nicht zu vergessen: der Mist, mit dem die jungen Menschen in den Medien täglich konfrontiert werden.

Aufdringliche Männer, die Frauen angesprochen hatten, wurden in Saudi-Arabien von der Religionspolizei ausgepeitscht. (15.5.2001) Man stelle sich vor, es gäbe auch bei uns eine Religionspolizei...

Für unnatürliche Modelltypen begeistern sich nur wenige Männer. Denn bei ihnen hapert es an der natürlichen Ausstrahlung. Der Psychoanthropologe Massimo Cicogna hat festgestellt: Je besser eine Frau aussieht, desto unzufriedener ist sie mit ihrem Sexualleben. (Men´s Health, D 15.5.2001)

Der Deutsche Kinderschutzbund ist uns schon des öfteren unangenehm aufgefallen. Als die neue Kanzlerehefrau Doris Schröder-Köpfs den Ruf erschallen ließ, bei der Kindererziehung wieder mehr traditionelle Werten wie Pflichtbewußtsein, Fleiß und richtiges Benehmen hervorzuheben, fiel dem Präsidenten dieses seltsamen Vereins (Heinz Hilgers, Hannover) nichts Besseres ein, als an einem derart vernünftigen und wohlgemeinten Rat herumzukritteln. (11.5.2001)

"Hoch motivierte" Homosexuelle können durch reine Willensanstrengung wieder heterosexuell werden. Das belegt eine Studie der Columbia University (Robert Spitzer, D. 10.5.2001)

"L´omosessualità si può curare". Studio di uno psiciatra americano. Insorgono le unità gay. Robert Spitzer, docente di psiciatria presso la prestigiosissima Columbia University di New York: più facile guarire gli uomini che le donne. (Corriere della Sera, Milano, 10.5.2001, Cronache, p. 18)

Jede Ehekrise bietet Chance für Neubeginn. Davon ist der Eheberater Dr. Rudolf Sanders überzeugt. "Weil alles ersetzbar ist, wechseln sie lieber den Partner, als die Beziehung zu retten - und wundern sich, wenn sie beim nächsten Mal die gleichen Probleme haben." Cheryl Jarvis, amerikanische Schriftstellerin, rät zur Trennung auf Zeit. Für eine räumliche Trennung, eine Ehepause, ist auch Dr. Angelika Kempfert, Familientherapeutin, und zwar dann, wenn eine Krise durch das enge Zusammenleben des Paares verschärft wird. Die Abwesenheit des anderen mache bewusst, was man an ihm habe. (Für Sie, D 10.5.2001)

Weil sie ein geringes Selbstwertgefühl oder ein aktuelles Problem haben, ist in Österreich die Jugendkriminalität im letzten Jahrzehnt erheblich angestiegen. (D 5.5.2001)

Lascia la moglie dopo 12 ore: non era vergine. Licata (Agrigento): entrambi sono tornati dai genitori. Si erano dichiarati amore eterno. (Corriere della Sera, Milano, 3.5.2001)

Das britische Verteidigungsministerium hat Soldatinnen Brustvergrößerungen und fünf Soldaten eine Geschlechtsumwandlung finanziert. Jährliche Ausgaben der Armee für Brustimplantate: 100.000 DM. Kosten (Sunday Times, London, 29.4.2001, D 28.4.2001)

Natürliche Frauen wirken am attraktivsten. (Zusammenfassung: ) Gerade wenn eine Frau sich anstrengt, zu gefallen, ist sie weniger begehrt. ("Elle", D 27.4.2001)

91 Prozent der Männer finden Treue wichtiger als betonte Sexualität, etwa durch hautenge Kleider. Umfrage der Gesellschaft für rationelle Psychologie, München. Die Traumfrau 2001: treu, gefühlvoll, attraktiv, aber nicht aufgedonnert. (Men´s Health, D 21.4.2001) Arme Männer: sind doch so viele potentielle Partnerinnen heute weder treu noch gefühlvoll, sondern lediglich aufgedonnert: Schein statt Sein.

L´Olanda va oltre: le coppie gay ora possono adottare. (Corriere della Sera, Milano, 17.4.2001) Auf alle, die solche Gesetze befürworten, sollen die Folgen fallen, wenn Kinder in Homosexuellenehen vergewaltigt und verführt werden.

Amanti scoperti col telefonino. Roma. Un amante scoperto, un marito tradito e infuriato, una giovane moglie cacciata da casa nel giro di poche ore. A provocare l´intero pasticcio, per di più nel giorno di Pasqua, sarebbe stato un disservizio della Tim. ... amante viene rintracciato subito sul cellulare dal marito geloso. (la Repubblica, Roma, 17.4.2001, Cronaca, p. 25)

Männer treiben Frauen oft zur Weißglut mit Zappen, Fußball und Unaufmerksamkeit. Nach der Arbeit wollen Männer Entspannung, denn sie bilden sich ein, sie hätten ihr Soll erfüllt. 17 Prozent der Frauen ärgern sich, weil ihr Mann/Freund ständig an ihnen herumnörgelt. (Für Sie, D 13.4.2001)

Liebe ist wie eine Droge und mindert das Denkvermögen beträchtlich. (Andreas Bartels, University College London, Psychologie heute, Mai 2001, D 13.4.2001)

Knappe Bikinis und String-Tangas sind in der Provinz Cortes (Honduras) von Gouverneur Eloy Page verboten werden. (D 13.4.2001) Alle Menschen guten Willens fordern wie er Respekt für Moral und Anstand, aber es gibt zu viele Menschen bösen Willens!

Erziehungsfehler sind die Hauptursache für Aggressivität bei Kindern. Weitere Ursachen: Die Eltern widmen ihren Kleinen zu wenig Zeit; Gewalt in Fernsehen und Kino. (Marktforschungsinstitut EARSandEYES, Hamburg, D 6.4.2001)

L´adulterio fa male alla salute. Secondo una indagine della rivista "SaniNaturalmente" chi tradisce il partner accusa emicranie, problemi di stomaco, difficoltà di respirazione e, talvolta, nausee, vertigini e capogiri. Il 50 per cento ha accusato disturbi dopo il tradimento. (la Repubblica, Roma, 3.4.2001, p. 29)

Kurze Zusammenfassung: Jeder zweite Ehebrecher wird krank.

Das Video- und Kartenspiel Pokemon wurde von der Regierung Saudi-Arabiens verboten. Das Wort bedeutet Pocket-monster. Begründung: Förderung der Spielsucht, nicht-islamischer Einfluß, fördert Darwins Theorie der Evolution, zeigt Davidsstern, der ein Zeichen des Zionismus, Israels und der Freimaurer sei. (D 2.4.2001)

300.000 Kindersoldaten sind in 30 Konflikten im Einsatz. (UNO, Amnesty International, D Nr. 81/2001, vermutlich April 2001)

Erste standesamtliche Trauung von Homosexuellen in Amsterdam am 1.4.2001. Initiator: Ex-Justizminister und Bürgermeister Job Cohen. (D 2.4.2001)

Junge Menschen seien heute erst mit 30 richtig erwachsen. Dies hat der Psychologe Jeffrey Jensen Arnett festgestellt. Der Sozialwissenschaftler Frederic Hudson sieht in den heutigen Erwachsenen "existentielle Analphabeten", die zwar lesen, aber ihre Lebenszyklen nicht meistern könnten. ("Psychologie heute", April) Sie werden vor lauter Fernsehen gar keine Zeit dazu haben.

Kinder werden zu früh über Sexualität aufgeklärt, und zwar in Fernsehen und Zeitschriften. Über Klagen verunsicherter Eltern berichtete die Zeitschrift "Familie & Co., 4/2001. Die Medienleute werden sich deswegen beim Jüngsten Gericht zu verteidigen haben. Mal gespannt, was ihnen als Ausrede einfällt.

Immer mehr Jugendliche sind depressiv. Vereinzelung und Vereinsamung nehmen zu. Ängste wachsen bei Kindern und Jugendlichen. Ein Grund ist die oft exzessive Nutzung des Internets. Dies wurde bei einem Internationalen Symposium für Dynamische Psychiatrie in München klargestellt. Es gebe jedoch ein Urbedürfnis nach Kontakt und Bindung. Der Mensch entwickle seine Persönlichkeit im Austausch mit anderen Menschen. (D 14.3.2001)

Die Europäer sollen auch im Alter arbeiten. Dafür plädierte der schwedische Finanzminister Bosse Ringholm beim EU-Gipfel in Stockholm. (D 24.3.2001) Wir verstehen die Gedankengänge der Finanzminister, die keine Finanzen mehr haben.

Vor der "Spaßgesellschaft", in der "die Kids (Anmerkung: deutsch Kinder) glauben, immer gut drauf sein zu müssen" (Anmerkung: Anspielung auf Rauschtrinken, Drogen, Medikamente), warnte Marion Caspers-Merk (SPD), Drogenbeauftragte der Bundesregierung. (Berliner Morgenpost, D 13.3.2001)

Angst vor aggressiven Kindern. Alarmstufe 1 wegen neuer "Generation jugendlicher Monster" in Italien. Erika (16) und Mauro, genannt Omar (17), hatten in Novi Ligure Erikas Mutter Susy und dann ihren kleinen Bruder Gianluca mit insgesamt 97 Messerstichen umgebracht. In den vergangenen fünf Jahren wurden in Italien 21 Elternmorde registriert. (D 9.3.2001)

Familie als Bollwerk gegen die Welt draußen und zur Selbstverwirklichung. Laut "Europäischer Wertestudie" stehen 80 Prozent der Männer und Frauen positiv zur Ehe. (Regina Pollak, Linz, D 9.3.2001)

Richard A. hatte per Internet ein Zwillingspärchen adoptiert. Der Amerikaner kam wieder in die Schlagzeilen, als er zwei angestellte Babysitter (13 und 14) sexuell belästigte. (2.3.2001) Wehe, die Behörden nehmen diesem Unhold nicht die Zwillinge weg, falls er sie noch haben sollte!

Lebe 52, 3/2001: Extrem wichtig für die Jugend! Lang lebe die Liebe. Wahre Liebe wartet. www.wahreliebewartet.de . Selbstbefriedigung - macht sie gefangen oder befreit sie? Zeugnis: Zuerst das Verlangen, danach die Traurigkeit. "Ich setzte die Pille ab und dachte: Nie wieder!" Alexia. Stanley Greenspan, Hirnforscher: "Wenn es die Familie noch nicht gäbe, müßte man sie schnellstens erfinden!" Die Familie als Ort der Geborgenheit inmitten einer zerbröckelnden Welt. Die Benachteiligung von Müttern. Aids: Betrug durch Kondome. Young + Direct, Info@bos.bz und Jugendtelefon, verschiedene Jugendorganisationen, Familienberatungsstellen und Jugendzentren sowie /-häuser behaupten, daß Kondome einen sicheren Schutz gegen die Ansteckung von Geschlechtskrankheiten, also auch vor AIDS-Ansteckung, bieten würden. Dadurch werden Jugendliche in verantwortungsloser Weise getäuscht, ja betrogen. Tatsache ist, daß die Versagerquote des Kondoms bei der Übertragung von AIDS bei 22 % liegt. Dies heißt, daß jeder/jede Fünfte sich beim Geschlechtsverkehr mit einem aisdsinfizierten Partner auch bei Benützung des Kondoms mit der tödlichen Immunschwäche anstecken kann, mit allen sich daraus ergebenden schrecklichen Folgen. Amt für Jugendarbeit bei der Südtiroler Landesregierung: Aufruf zur Zügellosigkeit? So wurde ich Augustiner Chorherr in Neustift. Gruppendynamik: Die programmierte Zerstörung von Kirche und Kultur. Psychotechniken - die neuen Verführer. An ihren Früchten könnt ihr sie erkennen. Die Rosenkranz-Revolution der Philippinen. Nochmals Harry Potter, Digimon & Co. (Informationsblatt der Bewegung für das Leben - Südtirol, bfl@dnet.it )

Bei den Mailänder Modeschauen wissen manche Designer nicht mehr, wie sie Aufmerksamkeit erregen können, und schicken deshalb Fotomodelle nicht mit durchsichtigen oder halb offenen Kleidern, sondern mit einer entblößten und einer bedeckten Brust über den Laufsteg (Versace), oder das Fotomodell muss eine Brustwarze entblößen (Ferrè). Arme Kreaturen, die sich zu allem anderen auch noch vor dem Publikum derart demütigen müssen. (siehe italienische Zeitungen von Ende Februar)

So nackt waren die Frauen noch nie wie beim diesjährigen Karneval in Rio. Viele waren nur bemalt, andere hatten gerade noch "Tapasexos" angebracht, die das Nötigste bedecken. Die Hollywood-Kreatur Arnold Schwarzenegger war natürlich begeistert: "Das ist die beste Show". (D 27.2.2001) Fehlt eigentlich nur noch, dass sich alles in einer öffentlichen Mega-Orgie auflöst.

Prominente, Augen weg! "Wir alle müssen Vorbilder für unsere Kinder sein. Umso schlimmer empfinde ich es, wenn Prominente wie Beckenbauer, Becker und Blanco mit ihren Seitensprüngen so umgehen, als wenn sie das Thema Aids nicht betrifft." Diese Sorge äußerte Michael Stich (32), früherer Wimbledon-Sieger, der eine Stiftung für aidsinfizierte Kinder gegründet hat. ("Bild am Sonntag", D 26.2.2001)

Warum Männer nicht richtig zuhören. Sie benutzen beim Zuhören nur eine Gehirnhälfte (den linken Schläfenlappen), die Frauen beide. (der Radiologe Joseph Lurito, "Geo", D 24.2.2001) Das entschuldigt vieles. Wenn die Frauen nur ein bisschen Verständnis hätten für dieses biologische Manko, gäbe es viel weniger Ehezwistigkeiten.

Der Seitensprung im Karneval hat oft böse Folgen. "Untreue stellt für viele Paare das gesamte Lebensgefüge auf den Kopf, und sie geraten in eine schwere Krise", weiß Hans-Georg Folz, Leiter der Ehe- und Familienberatungsstelle des Caritas-Verbandes Mainz. Der Familientherapeut Professor Friedebert Kröger: "Man sollte sich vor einem erotischen Erlebnis außerhalb der Beziehung klarmachen, was man riskiert." (D 10.2.2001)

Ältere Menschen erleben weniger Stimmungstiefs und zehren länger von einem Gefühlshoch. (Studie der Universität Stanford, "Psychologie heute", D 10.2.2001) Sie sind ausgeglichener, erfahrener, reifer, weiser. Und wenn man wie Savonarola durch die Brille des Todes blickt, sieht eh alles anders aus.

Papst: Nein zu Homosexuellen-Ehe. Diese sei unnatürlich. (D 2.2.2001)

Die Traumfrau muss treu sein. 90 Prozent der Deutschen erwarten dies von ihrer Partnerin. Auf die Treue folgen Zärtlichkeit und Zuverlässigkeit. Bei etlichen dürfte auch die Erkenntnis des US-Psychologen Steven Pinker stimmen: "Er sucht die Frau, die sein Selbstbewusstsein stärkt." ("Für Sie", D 18.1.20001)

Familie und soziale Herkunft sind für die Karriere wichtiger als alle Zeugnisse. Studie der Technischen Universität Darmstadt, Prof. Michael Hartmann, Soziologe und Elitenforscher. Er verglich 6500 Akademiker miteinander. Viele Personalchefs sagten: "Entscheidend ist das Auftreten, der Habitus, eine natürliche Souveränität." Hartmann: "Natürlich kann man Geschmack oder Umgangsformen erlernen, aber nicht das Selbstverständliche daran." Kaminkarrieren (Senkrechtstarter) gebe es immer weniger. (D 18.1.2001) Bei der Wahl von Braut und Bräutigam rächt sich oft bitter - aber nicht immer - wenn man die Herkunft des Anderen außer Acht lässt.

Lebe 51, 1/2001: Gianna Jessen - ein Mädchen überlebt die Salzabtreibung. Schrei eines Ungeborenen. Pränataldiagnostik - Chancen und Risiken. Die Pille danach - das heimliche Töten. Die Folgen der Abtreibung für Familie und Gesellschaft. Patrick - ein behindertes Kind rettet seine Eltern. Gebetsvorschläge zum Schutz des ungeborenen Lebens. Partnerschaft - Liebe zwischen Mann und Frau. info @ boys.bz Leitfaden in den Sumpf der Sucht. Christa Meves: "Sexualität ohne Bezug zur seelischen Liebesbeziehung ist menschenunwürdig und schadet den jungen Leuten." Selbstgemachter Priestermangel. "Weil der christliche Glaube fehlt, ist heute die Familie, morgen die Zukunft in Gefahr." Das Rosenkranzgebet als politische Waffe. P. Petrus Pavlicek, Interview mit Prof. DDDR. Robert Prantner. (Informationsblatt der Bewegung für das Leben - Südtirol, bfl@dnet.it )

Die Stimme der Ungeborenen. Pfarrer i. R. Johann Grüner sammelte 4043 Unterschriften für einen besseren Lebensschutz der Ungeborenen. Er schreibt in "Die Stimme der Ungeborenen" Nr. 47 (A-2673 Breitenstein 261) unter anderem: "Eine solche hemmungslose Triebverirrung ist auch die Homosexualität, die durch Unglauben und Morallosigkeit in ganz Europa im Vormarsch ist. Erzbischof Dyba hatte auch den Mut, gegen diese dämonische Verirrung klar und mutig Stellung zu beziehen. Im Kurier der Christlichen Mitte (Okt. 2000) ist eine beeindruckende Bekehrung einer Lesbe zu lesen, die das Dämonische und Lebenszerstörende der Homosexualität erkennen durfte und um Hilfe und Heilung zu Gott betete. - ... sprach bei der Sondersitzung im Parlament von den Grundwerten der Menschen. Denken unsere schläfrigen Politiker dabei nie an die Kinder im Mutterleib? I