Kreuzzug für die Kinder der Welt - Crusade for the Children of the World
Cruzada para salvar a los niños del mundo - Kriz za djecu svijeta
Croisade pour les enfants du monde - Crociata per i bambini nel mondo

ETIKA 0I3

INFO

FAMILIE - KINDER - MORAL
FAMILIA - NIÑOS - MORAL
NACHRICHTEN - NOTICIAS

www.etika.com
30.6.2000

Aktuelle Meldungen
Meldungen ab 1.1.2000

Was tun mit einem Ars-Erotica-Kalender der Südtiroler Krebshilfe? Leserbriefschreiberin Margreth Kopfsguter trat nicht nur aus dem Verein aus, sondern gab Käufern auch den guten Rat: "Reißen sie jede einzelne Seite von unten nach oben durch. Es könnte der Seelenlage der Betroffenen nach Mitteilung der Diagnose Krebs am ehesten nahekommen. (Dolomiten 30.12.1999) Zuvor schon hatte Afra Lobis auf zwei Punkte hingewiesen: Nackte bekleiden ist ein Werk der Barmherzigkeit. Nacktheit und Sittenlosigkeit sind in unseren Breitengraden nicht die Folge von materieller Armut, sondern von geistig-seelischem Elend. Mit ihrer Nacktheit und ihrer Sexualität ohne Tabu sinken die Menschen unter das Niveau der Tiere. (Dolomiten 21.12.1999)

Mutiger Erzbischof Dyba. Scharf kritisierte der Fuldaer Erzbischof Johannes Dyba die Medien. Diese hätten die Kirche in den vergangenen Jahrzehnten immer lächerlich gemacht, wenn sie sich für Moral und Sitte eingesetzt habe. Die Schamgrenzen seien so niedrig wie nie. Das Fernsehen bezöge seine Spannungselemente zu 95 Prozent aus Gewalt, Untreue und Unzucht, nicht aus christlichen Werten. (18.12.1999 AP) Danke, Bischof Dyba! Die Kirche lebt noch!

Mifegyne an französischen Schulen. Die französische Unterrichtsministerin (!) Segolene Royal will die Abtreibungspille Mifegyne an den Schulen gratis verteilen lassen (6.12.1999), damit sich die Schülerinnen nach Herzenslust schwängern lassen und danach abtreiben können. Wenn da jemand sagt, hol sie der Teufel, wird man sich schwer tun, denjenigen zu überzeugen, daß ein solcher Wunsch unchristlich ist.
Täglicher Horror - vielleicht in unserer Nachbarschaft. Folgendes ist nicht nur eine Geschichte, sondern nackte Wahrheit. Ein Bekannter erzählt:Vor ein paar Jahren steckte sich ein Mann während des Urlaubs in einem exotischen Land mit Aids an. Zuhause in Südtirol infizierte er seine Frau mit dem HI-Virus. Schließlich bekamen auch die Kinder Aids (bekanntlich übertragbar u. a. auch durch Speichel). Alle brachten sich um. - Beten wir für die Unglücklichen und für alle, die am heutigen Tag in der gleichen Lage sind wie jene Familie damals. Möge die Verzweiflung sie nicht überwältigen, sondern mögen sie einen Weg finden, den Rest ihres Lebens sinnvoll zu gestalten. Letztlich geht es vor allem um die Rettung der Seele. Alles zeitliche Leid ist vergänglich. Gott liebt auch den Aidskranken, wenn sich dieser nicht radikal von ihm abwendet, sondern Vertrauen faßt, daß am Ende doch alles gut ausgeht. Wer weiß, wie lange die Welt in dieser apokalyptischen Situation überhaupt noch besteht.

Jedem zweiten Jugendlichen, der in Großbritannien im Auftrag einer Kondomfabrik befragt wurde, fiel nichts Besseres ein als zu erklären, er wolle das kommende Jahrtausend mit Sex beginnen. (3.12.1999)

Schwule und Lesben sind von der Berlin Tourismus Marketing GmbH für das Jahr 2000 als Touristen besonders herzlich eingeladen worden. (2.12.1999)
Eltern sollten ihre Töchter begleiten,
wenn diese auswärts an Schönheitswettbewerben oder dergleichen Modeveranstaltungen teilnehmen. Dies riet der Modejournalist Michael Gross, nachdem bei der Agentur Elite Fälle von sexueller Ausbeutung und Verführung zur Drogensucht bekannt geworden sind (BBC-Dokumentation, 1.12.1999) Das sogenannte Supermodell Naomi Campbell will dieser Agentur, wenn schon nicht irgendeinem seiner vielen Liebhaber, trotzdem "treu" bleiben.

Jede vierte Frau weltweit wird einmal im Leben vergewaltigt, geht aus einer am 25.11.1999 Reuters-Grafik hervor, wobei als Quellen Terres des Femmes, der Fischer Frauen-Atlas, die UN und das BKA angegeben werden.
Von fünf Kindern, die in Deutschland geboren werden, ist eines unehelich. (24.11.1999)

250 Millionen Kinder werden wirtschaftlich ausgebeutet. 300.000 Kinder werden weltweit als Soldaten mißbraucht. In Asien gibt es eine Million Kinderprostituierte. 130 Millionen Kinder können in keine Schule gehen. Zwei Millionen Kinder sind im vergangenen Jahrzehnt in Kriegen gestorben. (Unicef, 16.11.1999) Die Grundrechte der Kinder werden überall in der Welt mißachtet, schrieb der Korrespondent Benedicte Manier aus Paris (D 20.11.1999) Eine schöne Welt, die uns die Herrscher dieser Welt da eingebrockt haben. Gott sei Dank ist mit dieser Hölle auf Erden bald ein Ende, denn Jesus Christus wird kommen, um alle Tränen abzuwischen.

Zu viel Sex im Fernsehen: Das ist die Meinung von 52 Prozent aller von Emnid befragten Deutschen. (12.11.1999) Aber was interessiert die Meinung der Mehrheit? Wir leben ja in einer Demokratie, wo eine Minderheit von Perversen die Mehrheit ständig geistig vergewaltigen darf. Daß wir in einer Meinungsdiktatur und keiner Demokratie mehr leben, in der der Wille der Mehrheit gilt, ist freilich nur wenigen TV-Süchtigen klar.

Die Evangelische Kirche nach Helvetischem Bekenntnis erließ "kirchenrechtliche Richtlinien für die Segnung von Partnerschaften, die nicht standesamtlich geschlossen sind", zu gut deutsch: Sie ermöglicht es, daß Homosexuelle in einem Gottesdienst getraut werden. Die Pfarrerin Eva-Maria Franke aus Bludenz setzte durch, daß ein solcher Gottesdienst "in der Wertigkeit einer kirchlichen Trauung entspricht". (9.11.1999) Wir werden bald hören, was Gott dazu zu sagen hat. Jedenfalls möchten wir nicht in der Haut dieser "Kirchenvertreter" stecken. SPÖ und Grüne sind natürlich dafür.

Männer, die sich in Eger (Cheb) mit Prostituierten einlassen, müssen umgerechnet 1600 DM Strafe zahlen. Auch Prostituierte auf öffentlichen Plätzen müssen diese Summe entrichten. (6.11.1999) Eine gute Idee, diese Leute zu vertreiben! Allen Gemeindeverwaltern zur Nachahmung empfohlen!
Eine Mehrheit von Bundestagsabgeordneten
der SPD, Grünen, FDP und PDS will die Rechte von schwulen und lesbischen Partnerschaften ausweiten. Besonders legen sich Guido Westerwelle (FDP) und Volker Beck (Grüne) sowie Christina Schenk (PDS) und Margot von Renesse (SPD) für die Homosexuellen ins Zeug. (6.11.1999)

Die Homosexuelle Initiative Linz bekam den kirchlichen Solidaritätspreis der katholischen Linzer Kirchenzeitung zugesprochen. Die Redaktion machte jedoch einen Rückzieher aus Angst vor einem Aufschrei unter glaubenstreuen Katholiken. (5.11.1999)

In einem Kindergarten vergriff sich ein Praktikant (19) an zwölf Buben in Winterhur. (5.11.1999) Eine Unverschämtheit sondergleichen, außer den Kindergartentanten auch Männer in solchen Einrichtungen zu beschäftigen!

Zehn Millionen Deutsche machen FKK-Urlaub, behauptete ein Vertreter des Verbandes für Freikörperkultur. Die Nationalsozialisten verboten FKK (5.11.1999), die kommunistische SED in der DDR förderte sie. Ein gewisser Heinrich Pudor hatte die Bewegung 1839 ins Leben gerufen.
Das islamische Recht Scharia treibt die Prostituierten seit seiner Einführung im nigerianischen Bundesstaat Zamfara in die Flucht. Sie fürchten, wegen Ehebruchs gesteinigt zu werden. (5.11.1999)

Europas Richter wollen Frauen an die Waffe lassen. Grüne dafür. In Artikel 12a des deutschen Grundgesetzes steht aber, daß Frauen "auf keinen Fall Dienst mit der Waffe leisten" dürfen. Der Grünen-Rechtspolitiker Volker Beck hat sich für eine Grundgesetzänderung ausgesprochen, um Frauen den Wehrdienst an der Waffe zu ermöglichen. (Südwestpresse 28.10.1999) Nicht einmal Hitler und Stalin ist eine solche Forderung in den Sinn gekommen wie jetzt den sogenannten Grünen - nicht nur menschenverachtend wegen ihrer Einstellung zur Abtreibung etc., sondern nun auch noch die Würde und das Schutzbedürfnis der Frauen verachtend - und dem Europäischen Gerichtshof - eine entsprechende Entscheidung wird allgemein erwartet.

Sex-Fotograf bietet "Eier von Models" an. Schöne Kinder per Internet. Ron Harris, Produzent von Playboy-Videos, bietet "Eier von Fotomodellen" an. Bei der Internet-Auktion beträgt das Mindestgebot 15 000 Dollar. Erste Kommentare: Unethisch und geschmacklos. - Abscheulich, weil menschliches Leben zur Ware herabgestuft wird. (Zeitungen 25.10.1999 AP)

Hirnverletzungen führen zum Moralverlust. Laut US-Forschern geht bei Verletzungen in bestimmten Teilen des Vorderhirns die Fähigkeit, Moralbegriffe und soziales Verhalten zu erlernen, verloren. (Zeitungen 20.10.199 dpa) Da müssen viele Menschen Hirnverletzungen haben!

Die Zuwendung gleich von Anfang an ist entscheidend für das Gedeihen eines Kindes. (der Kinder- und Jugendpsychiater Franz Resch, Zeitungen vom 16.10.1999, dpa)

70 Prozent der Deutschen halten die Treue für die Grundlage einer Partnerschaft, geht aus einer Umfrage von "MenŽs Health" hervor. (16.10.1999)

Francia, sì alle coppie gay. A chi convive, omosessuali compresi, i diritti garantiti dal matrimonio. Il Parlamento ha approvato il "Pacs", il controverso patto di solidarietà civile. (Corriere della Sera, Milano, 14.10.1999)

Für Kinder ist die Familie am wichtigsten. Umfrage. (6.10.1999)

Feminismus löst Nationalsozialismus ab. Es ist vor allem die Ideologie des Feminismus, welche das Massentöten ungeborener Kinder zu verantworten hat. Denn die Ideologie des Feminismus mit der Irrlehre vom Selbstbestimmungsrecht der Frau über das Lebensrecht ihres ungeborenen Kindes vermochte es, das Lebensrecht ungeborener Kinder, welches früher in allen Kulturstaaten dieser Welt gesetzlich geschützt war, zu beseitigen. Mit Recht kann man daher die Geburtsstunde des Feminismus im Jahre 1949, als das Buch "Das andere Geschlecht" von Simone de Beauvoir erstmals erschien, als den Beginn des Weges der europäischen und nordamerikanischen Völker in die Abtreibungsgesellschaft bezeichnen. Seitdem reden die Feministinnen nur noch vom "Abtreibungsrecht"! So hat man eine Irrlehre, die Ideologie des Nationalsozialismus, mit einer anderen Irrlehre ausgetauscht, mit der Ideologie des Feminismus. Die Ideologie des Feminismus ist keine Vergangenheitsbewältigung, sondern die Fortsetzung von Tötungsunrecht, diesmal an ungeborenen Kindern, statt wie nur wenige Jahre zuvor an angeblich "rassisch minderwertigen Menschen"! ... der Feminismus (ist) aus dem atheistischen Existentialismus von Jean-Paul Sartre hervorgegangen. (Medizin und Ideologie 3/1999, Alfred Häußler)

Die offiziellen Abtreibungszahlen in Deutschland: 1998 131.795. - 1997 130.890. - 1996 130.899 - 1995 97.937 - 1994 103.586 - 1993 111.236. Quelle Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 1999, zitiert von www.aerzteaktion.de. Die Zeitschrift "Medizin und Ideologie" (3/1999) fügt hinzu: Die Dunkelziffer ist nach wie vor hoch. Man kann davon ausgehen, daß etwa 300.000 bis 400.000 Abtreibungen jedes Jahr in der BRD durchgeführt werden.

Nachtclubs sind Brutstätten der Hurerei und bieten Gelegenheit zu Alkohol- und Drogenmissbrauch. (Leserbrief von Pfarrer Alois Oberhöller, Tschengls, in den "Dolomiten", 5.10.1999)

Die gesteuerte Vernichtung Afrikas. In "Gesellschaft für sexualtechnische Zusammenarbeit" sollte sich die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit umbenennen. Auf geradezu subversive Weise betreibt sie in Kenia eine Massenverführung von Schulkindern zum vorehelichen Sex. Während der Staat im Einverständnis mit der katholischen Kirche Sexualkunde im Unterricht verbietet, suchen ihre "Helfer" liberale Lehrer, um den Kindern Videos über Sexualpraktiken vorzuführen. Zeitungen zitierten Anfang Oktober in dpa-Berichten einen verräterischen Satz des Unicef-Regionalleiters Chrispin Wilson: "Durch die Schulen können wir die Kinder zwischen fünf und 14 Jahren erreichen, um durch die Aufklärung über GIV und Aids ihr Sexualverhalten zu beeinflussen." Als ob Kinder zwischen fünf Jahren ein Sexualverhalten hätten! Gott strafe diese Verführer! Wer kann da noch an das angebliche Kinderhilfswerk Unicef guten Gewissens eine Spende überweisen? Bis in die entlegensten Winkel des Landes verteilen die GTZ-Leute Millionen Kondome. Kein Wunder, daß bei einer solchen Massenverführung durch Unicef und GTZ der verbotene Sex um sich greift wie die Pest. Und verbotener Sex ist nun einmal die Hauptursache für Aids! Welcher Betrug solcher falschen Propheten! Der einzige Weg, um Aids und Geschlechtskrankheiten sicher zu vermeiden, sind Enthaltsamkeit und eheliche Treue!!!

Papst: Sex kann Krebs hervorrufen. Johannes Paul II. verlangte von Ärzten auf einer Gynäkologen-Tagung, daß sie endlich sagen sollten, daß bestimmte Formen sexuellen Verhaltens als Konsequenz Krebs haben könnten. (Zeitungen vom 1.10.1999 APA, AFP)
Verbotener Sex: Selbstbestrafung
Sesso e cancro, lŽallarme del Papa.
"Medici, dite che alcuni comportamenti possono causare la malattia" Gli esperti: è vero, ma sono forme rare. (Corriere della Sera, Milano, 1.10.1999)
Jagd auf Homosexuelle in Afrika. Präsident Daniel arap Moi, Kenia, erklärte auf einer Messe, Homosexualität sei eine Geißel, die gegen die christliche Lehre und die Traditionen Afrikas verstoße. Präsident Yoweri Museveni, Uganda, gab Anweisung, alle Homosexuellen einzusperren. Präsident Robert Mugabe, Simbabwe, nannte Homosexuelle "niederer als Hunde". In etlichen afrikanischen Ländern steht auf Homosexualität die Todesstrafe. (Zeitungen vom 1.10.1999 APA, dpa)
"Troppo sexy al Washington Post". Scandalo al Washington Post, il quotidiano della capitale, lŽammiraglia della formidabile flotta giornalistica di Catherine Graham, che comprende anche la rivista Newsweek. Una ex inviata del giornale, la giovane e avvenente Maria Elena Fernandez, trasferitasi nel frattempo al Los Angeles Times, ha accusato il suo ex giornale die averla costretta a dimettersi perché giudicata "troppo sexy" dalla direzione. La cubano-americana ha sostenuto di aver dato le dimissioni dopo che il suo capo, la collega nera Jackie Jones, lŽaveva monito per i suoi vestiti: "rivelavano troppo e causavano scalpore tra i redattori". (Corriere della Sera, Milano, 7.9.1999, Ennio Caretto)
Jede dritte Frau:
Kein Spaß am Sex. US-Studie. ("Freundin" 1.9.1999)
"Seitensprung direkt ins Grab - Treue Herzen leben länger".
Die "Ärztliche Praxis" warnt: "Acht von zehn plötzlichen Todesfällen beim Sex ereignen sich beim Geschlechtsverkehr mit einer Geliebten oder Prostituierten." Herzkranke Männer sollten ihrer Ehefrau treu bleiben. (Südwestpresse, Ulm, 17.8.1999 AP)

"Quella soldatessa mi induce in tentazione". La Chiesa americana si schiera con il tenente Ryan, punito dai superiori perché rifiutava i turni con una collega. Si sarebbero dovuti calare in un bunker con un solo letto. La destra Usa riapre le polemiche sullŽingresso delle donne nellŽesercito dopo il caso del militare che "non voleva peccare". (Corriere della Sera, Milano, 6.8.1999, p. 1 e 8)
Sulla familia italiana incombe una pericolosa minaccia: il progetto di legge che pretende di promuovere la "famiglia" omosessuale. Il Parlamento italiano dovrà decidere se legalizzare la "libera" convivenza, compresa quella omosessuale, parificandola alla famiglia. Reagire, con ogni mezzo legale, è giusto e possibile, dunque per un cristiano è doveroso. LŽAssociazione Famiglia Domani, Via Sacconi, 4b, I-00196 Roma, edita cartoline di protesta:

Al Presidente del Consiglio dei Ministri, on. Massimo DŽAlema,
Palazzo Chigi, Largo Chigi, I-00187 Roma
Il sottoscritto protesta contro la proposta di legge che pretende di legalizzare le c.d. "unioni affettive" o "coppie di fatto", comprese quelle omosessuali, parificandole alla famiglia.
Questa proposta lede i diritti della famiglia, così come sono definiti dalle Costituzione, e costituisce un grave attacco al matrimonio tradizionale, fondamento della società italiana, che viene abbassato al livello di una qualsiasi convivenza.
Oltretutto si tratta di una scelta del tutto estranea alla nostra tradizione cristiana e certamente disapprovata dalla stragrande maggioranza degli italiani, perchè attua una inversione di valori che provocherà grave disorientamiento presso i giovani.
Le chiedo pertanto, signor Presidente, di intervenire con la sua autorità per evitare che passi una tale proposta, anche perchè non rientrava nel programme del Governo da Lei oggi presieduto.
Con ossequi, Data: ... Firma: ... Città: ... Prov.:

Die Boy Scouts von Amerika (Pfadfinder) dürfen Homosexuelle nicht ausschließen. Dies hat der Oberste Gerichtshof (Supreme Court) von Trenton im US-Staat New Jersey entschieden. Die Pfadfinder werden beim Supreme Court der USA Berufung einlegen. (5.8.1999) Uns schwant Schlimmes. Aber alle Richter, die kinder- und familienfeindliche Urteile fällen, werden bald von Gott in Gerechtigkeit gerichtet werden.

Ständiges Licht im Kinderzimmer kann zu Kurzsichtigkeit führen. Die Augenlider bei Kindern sind nämlich lichtdurchlässig. (Grünes Kreuz.)
"Ein gutes Kind ist stets bedacht, daß es den Eltern Freude macht." (Spruch auf einer alten Porzellantasse, Ausstellung "Kinderwelt um 1900", Berliner Stadtmuseum)
Weil sie Bermuda-Shorts trugen, durften zwei Zeugen in San Remo nicht vor Gericht aussagen. Weibliche Justizbedienstete kommen allerdings in Miniröcken und durchsichtigen Blusen daher. (23.7.1999)

Vom Sexualkundeunterricht wollte ein Vater und Christ (43) in München seine sechs Kinder befreien. Seine Argumente: Die kindliche Unschuld werde verletzt, es komme zu vermehrten Schwangerschaften bei Teenagern sowie zu höheren Scheidungsraten. (13.7.1999) Ein mutiger Christ. Gott wird ihm sein Wagnis vergelten. Natürlich bekam er vor Gericht nicht Recht.

Einem homosexuellen Vater (Hochschullehrer) hat ein Gericht in Rio de Janeiro erlaubt, einen neunjährigen Jungen zu adoptieren. (Zeitungen 9.7.1999 APA, AFP)
Männer kleideten sich wie Frauen
in Röcke. Gesehen bei der Pariser Herren-Modenschauen für Frühjahr und Sommer 2000. (7.7.1999) Der schwedische Modekonzern Hennes und Mauritz findet in halb Europa reißenden Absatz mit seinen Röcken für Herren. -
Unterdessen geht das schamlose Treiben auf den Laufstegen weiter. Die weiblichen Modelle zeigten sich in etlichen europäischen Metropolen halbnackt oder fast nackt. Die Mode schwappt über auf das Alltagsleben. Nicht wenige Frauen zeigen sich entblößt in der Öffentlichkeit, ja sogar vor Kindern.

Die Abtreibungspille Mifegyne (früher RU 486 genannt) wurde vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte für den Verkauf in Deutschland zugelassen. (7.7.1999) Dem Bundesrat fiel nichts Besseres ein als das vom Bundestag verabschiedete Gesetz wenig später "abzusegnen" (sic!, eine Agenturformulierung).
Eine Million Kinder lebt in den USA auf der Straße. (2.7.1999)

Einen Tötungsfahrplan der Pille RU 486 veröffentlichte "SOS Leben" in Nr. 1/1999. Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK), Postfach 50 08 46, D-60396 Frankfurt am Main. Dank für die freundliche, schon am 25. März 1999 erteilte und ein halbes Jahr im Internet steckengebliebene Abdruckgenehmigung. 0I3077

Die Stadt Cardenas (Mexiko) verbietet ihren weiblichen Bediensteten Miniröcke und tiefausgeschnittene Kleider. (2.6.1999) 0I3076

Nackttänzerinnen dürfen nicht vor norwegischen Soldaten auftreten. (2.6.1999) 0I3075

Pornographie führt zu Unzucht, Ehebruch, Zerstörung der Familie, Abtreibung, Kindesmißbrauch, ewiger Verdammnis. 0I3074

Ein Drittel aller schweren psychischen Erkrankungen wie Schizophrenie, Magersucht und schwere Zwangsstörungen haben sexuellen Mißbrauch zum Hintergrund.
Das schätzen Experten. Aus dem Artikel: "Die Eltern sind an allem schuld! - Wirklich?" von Angelika Eibach-Biallas, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bonn (Zeitschrift "Schritte" 4/1997 und Osterbrief 1999 des Neukirchener Erziehungsvereins) 0I3073

Hilfe in existenzbedrohenden Familienkrisen. "Familie im Mittelpunkt" ist ein neues Angebot der Jugend- und Familienhilfe im Jugendhilfeverbund des ev. Neukirchener Erziehungsvereins. Dabei wird mit den örtlichen Jugendämtern zusammengearbeitet. Informationen: Neukirchener Erziehungsverein, Andreas-Bräm-Str. 18/20, D-47506 Neukirchen-Vluyn. 0I3072

Al mare la donna è vestita. (Corriere della Sera, Milano, 26.5.1999) Davvero? 0I3071

Bio-Uhr tickt. Jede zweite Frau ab 30 hat Torschlußpanik, d. h. sie sieht sich beim Traum vom Mann fürs Leben und Kindern unter immer stärkerem Zeitdruck. (21.5.1999 dpa) Offenbar besteht ein Widerspruch zwischen dem Verhalten vieler solcher Frauen im Alltag und dem Alleinsein, das sie überfällt und an ihre wahre Aufgabe erinnert. 0I3070

Frauen gegen ihre Entwürdigung durch unverschämte Werbung. Endlich einmal Protest von Frauenseite. Münchnerinnen fühlen sich von aufreizender Dessous-Werbung der Firma Palmers an Tram- und Bushaltestellen verletzt. . In Österreich werden diese Plakate einfach hingenommen und kassieren sogar noch Werbe-Auszeichnungen. Beine der Fotomodelle sind oft gespreizt, die Genitalien werden im Zentrum präsentiert. Die Blicke der Männer wandern zwischen den Plakatfrauen und den auf den Bus wartenden Frauen hin und her, beklagte die Münchner Gleichstellungsbeauftragte Friedel Schreyögg. Die Plakate könnten Männer animieren, Frauen sexuell zu belästigen, die nachts allein auf die Trambahn warten. (Zeitungen vom 18.5.1999 dpa, APA) 0I3069

Sexuell belästigt fühlte sich die Chinesin Cheng Yin-fong durch entblößte männliche Oberkörper. Sie erklärte, die blanken Männerbrüste signalisierten "sexuelle Absichten gegenüber Frauen". Der Richter in Hongkong gab ihr zwar nicht recht (Zeitungen vom 15.5.1999, AFP, APA), aber dennoch hat ihr Argument etwas für sich. Was natürlich noch mehr für freizügig gekleidete Frauen gilt... 0I3067.

Zuviel Offenheit kann die Liebe langweilig machen. Besonders Frauen müßten lernen, geheimnisvoll zu bleiben, sagte die Therapeutin Maren Dingwort, Hamburg. (30.4.1999) 0I3066

"Inzwischen" Unterschied zwischen Erotik und Pornographie. Die letzten Jahrzehnte haben die Gesellschaft revolutioniert, was die Unmoral betrifft. Der Kulturredakteur Ruprecht Skasa-Weiß spricht von der "Kultur, die das Pornogeschäft zur riesigen Industrie gemacht hat". Die Bochumer Filmwissenschaftlerin Eva Hohenberger stellt fest: "Die Pornographie verschiebt also unentwegt die Grenzen auch der erotischen Darstellbarkeit. Man sieht das beispielhaft am Fernsehen, das sogenannte Erotikfilme zeigen darf, Pornographie aber nicht. Der einzige Unterschied liegt inzwischen in der fehlenden Abbildung der agierenden Geschlechtsorgane." (Stuttgarter Zeitung, 16.4.1999, Kultur, Seite 33). 0I3065

Viele Homosexuelle gewalttätig. 12,9 Prozent von 310 befragten Homosexuellen im Durchschnittsalter von 22 Jahren gaben bei einer Umfrage zu, einen anderen Mann gegen dessen Willen zum Sex gezwungen, also vergewaltigt zu haben. 30 Prozent der Befragten sagten aus, sie seien schon Opfer sexueller Gewalt geworden. (Institut für Psychologie der Universität Potsdam, Zeitungen vom 12.4.1999 dpa) 0I3064

Die Aggressivität bei Kindern führt der anerkannte und verdienstvolle Kinderarzt Prof. Dr. Theodor Hellbrügge zurück 1. auf die Entfamiliarisierung, inklusive die Erziehung in gleichaltrigen Gruppen im Kinderhort (dort werde das Konkurrenzdenken gefördert) anstelle des behüteten Aufwachsens mit älteren und jüngeren Geschwistern, wobei das Helfen im Vordergrund steht, 2. auf die Imitation der Bilder im Fernsehen zurück. Helfen ist ein Mittel gegen die Aggression. "Wenn ich helfe, dann schlage ich nicht." (RAI Sender Bozen, 9.4.1999, 11.12 h) 0I3063

Wenn man heute mit Jugendlichen über Keuschheit oder Reinheit zu sprechen versucht, schlägt einem größtenteils ein atemberaubendes Unverständnis entgegen. Die meisten Jugendlichen sind von einer derart materialistisch-egoistischen, ja teilweise enthemmten Sexual-Einstellung geprägt, daß es einem angst und bange wird um diese jungen Menschen. Denn ein erfülltes Leben - geschweige denn eine beglückende Partnerschaft und Ehe - kann mit solch oberflächlichen, egozentrischen Voraussetzungen garantiert nicht gelingen. (Dr. Michael Paregger. Mehr über dieses Thema und über vieles andere in "lebe" Nr. 36, Informationsblatt der Bewegung für das Leben, Grieser Platz 13b, I-39100 Bozen, bfl@dnet.it) 0I3062

Weil ihr Mann Ohrringe trug, ließ sich eine ägyptische Frau scheiden. Ein Gericht in Kairo gab ihr recht. In Ägypten (Anmerkung: und nicht nur dort) werden Schmuck tragende Männer oft für homosexuell gehalten. (Zeitungen vom 8.4.1999 APA, AFP) 0I3062

Madonna apostolo dellŽeducazione sessuale. In America sondaggio su Internet. Con la cantante scelti altri novi personaggi: la star lesbisca Ellen Degeneres; Hugh Hefner, fondatore di "Playboy"; Earvin "Magic" Johnson; Ruth Westheimer, Judy Blume, Joycelyn Elders, ministro della sanità che eveva proposto lŽinsegnamento della masturbazione nelle scuole; Anita Hill; la femminista Gloria Steinem; Judy Calderone. (Alessandra Farkas nel Corriere della Sera, Milano, 6.4.1999) 0I3061

"Con il bikini le donne sono meno intelligenti". La donna in bikini "perde" gran parte delle sue capacità intellettive. A questa "fondamentale" conclusione sono arrivati i ricercatori di due istituti americani, lŽUniversity of Michigan e il Colorado College. A sorpresa la scoperta: lŽelasticità mentale femminile varia a seconda dei vestiti indossati. In jeans e maglione largo le donnecavie riuscivano a risolvere problemi matematici complicatissimi; le stesse, vestite di un solo bikini, andavano letteralmente del pallone. (Corriere della Sera, Milano, 25.3.1999) 0I3060

Due primari denunciano: Dopo i parti abortivi ci sono casi di sopravvivenza. Scoperta choc: per la vita bastano 23 settimane di gravidanza. Crescono i primi figli di aborto. I neonati sono andati in adozione. Ersilio Tonini: "Rispetto per la vita - cambiamo la legge". Gloria Buffo: "La 194 non si tocca ma ocorre riflettere". (La Repubblica, Roma, 11.3.1999) Pavia, lettera dal San Matteo, Morini: Il feto nato vivo "Va rivista la legge 194". (La Repubblica, Roma, 18.3.1999) 0I3059

Horror: Die Überlebenden der Abtreibung (siehe obenstehenden italienischen Text). 0I3059

Wegwerfwindeln erhöhen bei Buben die Hodentemperatur um ein bis vier Grad. Dies könnte die Samenproduktion und Zeugungsfähigkeit beeinträchtigen. (Zeitungen vom 11.3.1999) 0I3058

Die Sendezeitbeschränkungen für jugendgefährdende Sendungen im Digitalfernsehen wurden von den deutschen Ministerpräsidenten aufgehoben. (Zeitungen vom 10.3.1999) 0I3057

Die Barbie-Puppe wurde am 9.3.1999 40 Jahre alt. Eine Milliarde Puppen hat der Konzern Mattel bisher verkauft. Die unnatürliche US-Modepuppe hat in fast allen Ländern der Erde Einzug gehalten. In ihrem Buch "LetŽs kill Barbie" kritisierten die Forscherinnen Cheryl Benard und Edit Schlaffer die "totale Oberflächlichkeit der Werte". Auch fundamentalistische Moslems im Iran verdammten das "sexy" Kultobjekt. 0I3056

Ministro Laura Balbo: Sì alle adozione per coppie gay. Gerardo Bianco (PPI): se ne vada. Non può rimanere, la sua presenza non è più compatibile con la nostra. (Corriere della Sera 4.3.1999) Balbo è ministro delle Pari opportunità. 0I3055

Die österreichischen Bischöfe sind auch in der Gefahr, von ihren theologischen oder juridischen Beratern verführt zu werden. Oft wird betont, etwas sei nicht mehrheitsfähig oder machbar oder werde keinen Erfolg haben, zum Beispiel unsere Petition für den Schutz des Lebens im Parlament. Dort und überall haben wir gelegen oder ungelegen die Gebote gottes zu verkünden. Sonst geben wir schon vor den Verhandlungen unsere Positionen auf. "Du sollst nicht morden" muß im Rechtsstaat Geltung haben! Wir müssen gegen die Fristenlösung kämpfen, uns nicht nur ab und zu verbal distanzieren. (Die Stimme der Ungeborenen Nr. 40, Herausgeber: Pfarrer i. R. Johann Grüner, A-2673 Breitenstein 261) 0I3054

Kunst als Gotteslästerung. Mühl und Hermann Nitsch üben sich unter dem Deckmantel der freien Kunst in Gotteslästerung, um Glauben und Moral lächerlich zu machen. Viele Österreicher habe ich selbst gehört, wie sie Martin Humer gelobt haben, daß er als einziger den Mut hatte, gegen diese Drecksdiktatur, die staatlich und juristisch und finanziell gefördert wird, einzuschreiten. Das gottlose Treiben muß so unerträglich werden, daß die Masse der Österreicher aufsteht und sich wehrt. Ich fürchte, das wird noch einige Zeit so weiter gehen. Wenn nicht Gott selbst energisch eingreift. Jedenfalls möchte ich der FPÖ in NÖ danken, die trotz medialem Gegenwind die Nitsch-Aktionen störte und auch dort die Einhaltung der Gesetze verlangte. Jeder kleine Landwirt hat strenge Schlachtvorschriften, doch Nitsch, das Lieblingskind der Politiker und des ORF, hat in jeder Hinsicht größte Narrenfreiheit! (Die Stimme der Ungeborenen Nr. 39, Herausgeber: Pfarrer i. R. Johann Grüner, A-2673 Breitenstein 261) Dazu eine Ergänzung: Der freiheitliche Kultursprecher Michael Krüger machte darauf aufmerksam, daß Mühl 1991 wegen Unzucht und Beischlaf mit Minderjährigen zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden war und daß ihm das Museum für Angewandte Kunst in Wien vom 4. Bis 24. Februar 1998 das MAK-Künstlerappartement Nummer II gratis zur Verfügung stellte, damit er seine Ausstellung "Häfenbilder" vorbereiten konnte. (Zeitungen vom 10.2.1999 APA) 0I3053

Unzucht ist immer etwas Böses, Zerstörerisches. Wo wird heute noch in der Kirche gepredigt, daß Selbstbefriedigung objektiv schwere Sünde ist, daß Zusammenleben vor der Ehe oder Ehebruch oder Verhütung oder künstliche Befruchtung oder Sterilisierung nach der Lehre der Kirche schwer sündhaft ist? (Die Stimme der Ungeborenen Nr. 39, Herausgeber: Pfarrer i. R. Johann Grüner, A-2673 Breitenstein 261) 0I3052

In Lassing haben sich die Politiker für elf verunglückte Bergmänner eingesetzt. Sie hören gar nicht mehr auf zu bohren. Es sind ja auch so viele Medien dort. ... lassen Millionen Kinder ermorden, weil die Medien hier total versagen. Verdrängung ist alles. (Die Stimme der Ungeborenen Nr. 39, Herausgeber: Pfarrer i. R. Johann Grüner, A-2673 Breitenstein 261) 0I3051

Martin Humer (73), mutiger Christ, mußte sich am 23. März 1999 im Wiener Landgericht vor den irdischen Richtern verantworten, weil er eine künstlerische Vergewaltigung von Mutter Teresa nicht geduldet hat. Dem berüchtigten Kinderschänder Otto Mühl - der laut FPÖ wegen der Ausstellung eine Zeitlang sogar auf Steuerzahlerkosten beherbergt wurde - war es gelungen, ein schändliches pornographisches Werk in der Wiener Secession zur Ausstellung zu bringen. Der Oberösterreicher drückte ein Säckchen, in dem sich Farblack befand, gegen eine der schlimmsten Stellen des Gemäldes, um die Ehre Mutter Teresas zu retten. Unter anderem wurde eine Gruppensexszene gezeigt, und Prominente verrichteten ihre Notdurft auf der österreichischen Fahne. Dafür zog man ihn vor den Kadi. Die Staatsanwaltschaft (im Prozeß vertreten durch Eva Schmid) behauptete sogar, bei der Aktion gegen das kirchenfeindliche Machwerk sei ein Schaden von 500.000 Schilling entstanden. Humer wurde wegen Sachbeschädigung zu zwei Monaten bedingt verurteilt. Der Richter nahm einen Sachschaden von mindestens 25.000 Schilling an. Näheres in der katholischen Zeitschrift "Der 13.", die vielleicht inzwischen auch schon im Internet ist. 0I3050

Scheiden tut weh, am meisten den Kindern. Dies betonte der Kinderpsychotherapeut Helmut Fiigdor, Wien. (5.3.1999) 0I3049

Kinder aus geschiedenen Ehen haben es schwerer als solche aus heilen Familien, glücklich zu werden. Viele, nicht alle, werden depressiv, haben die israelischen Psychiater Bernard Lerer und Öfer Agid am Hadassah Hospital in Jerusalem herausgefunden. (Zeitungsmeldungen vom 18.2.1999 dpa) 0I3048

Eine künstliche Befruchtung darf auch bei nichtverheirateten Paaren durchgeführt worden. Das hat die römische Abgeordnetenkammer beschlossen. Der "Osservatore Romano" nannte dies ein "Votum gegen die Familie". (Zeitungsmeldungen vom 26.2.1999 APA) 0I3047

Ein Richter dürfe kein "Initiator moralischer Kampagnen" in Sachen Bekleidung sein. Das italienische Kassationsgericht tadelte einen Amtsrichter, der eine Anwältin wegen Verletzung des allgemeinen Schamgefühls zu 300.000 Lire (300 DM) Geldstrafe verurteilt hatte. (Zeitungen 5.2.1999 dpa, APA) 0I3046

Allen Ernstes hat der britische Mediziner Prof. John Guillebaud vorgeschlagen, zwölfjährigen Mädchen ein Mittel zur Langzeitverhütung einzupflanzen. (Zeitungen 4.2.1999 dpa) 0I3045

Web-Seiten mit "für Kinder schädlichen Inhalten" dürfen im Internet verbreitet werden. Dies hat ein US-Bundesrichter in Philaldelphia entschieden. Damit wird das Grundrecht auf Meinungsfreiheit höher eingestuft als der Schutz der Kinder vor Pornographie. (3.2.1999) 0I3044

Das Wahlrecht für Kinder von Geburt an forderte der Tübinger Jugendpsychiater Prof. Reinhart Lempp. (Zeitungen 16.1.1999 dpa) Man muß wohl Psychiater sein, um auf den Gedanken zu kommen, so etwas zu fordern. 0I3044

Ein englischer Nachtclub bei Birmingham läft zum Nackttanzen ein. (Zeitungen 14.1.1999 APA, AFP). Dasselbe bahnt sich in Deutschland an. Bei Partys wird der exhibitionistische Hit von Petra Perle wörtlich befolgt: "AusziehŽn , und dann ran an den Speck". Die Macher planen, diesen "erotischen Aerobic" beim nächsten Münchner Oktoberfest als Stimmungsmacher einzusetzen. (Zeitungen 15.1.1999 dpa) 0I3043

Einen "alarmierenden Rückgang des Verlangens" bei den italienischen Paaren verzeichnet der Sexualreport 1998 dieses Landes. (Zeitungen vom 8.1.1999 dpa, APA)

Die privaten Fernsehsender verdienen sich dumm und dämlich mit Werbespots für Telefonsex. Die Werbeeinahmen stiegen 1998 von 60,5 auf 92,5 Millionen Mark. 800 Veranstalter machen sich mit 90 000 verschiedenen Nummern Konkurrenz. Zwischen ein und zwei Uhr morgens sitzt noch eine Million Deutsche vor dem Glotzkasten. (4.1.1999 Focus, Spiegel, dpa). Treppenwitz der Moderne: Ausgerechnet der Chef der Sender RTL und RTL 2, die neben SAT.1, Pro Sieben usw. wahnsinnig viel Geld mit diesen unmoralischen Geschäften machen (non olet), bekommt noch Ehrungen für seinen Einsatz für arme Kinder. Was beim Jüngsten Gericht wohl die Kinder aus jenen Familien dazu sagen werden, die infolge der Dauerberieselung durch Sex- gleich Ehebruchsthemen im Fernsehen zerbrochen sind? 0I3041

Die Generation X in den USA, Menschen zwischen 20 und 30 Jahren, lebt keuscher. Nach einer Studie soll es 1998 doppelt so viele Jungfrauen an den amerikanischen Universitäten geben wie 1996. (Zeitungen 12.11.1998 dpa) 0I3040

Frauen als Sexualobjekt bei der ÖBB. Mit drei Frauen, davon eine halb entblößt, und der unverschämten Aufschrift "Heiße Fracht" buhlt die Österreichische Bundesbahn um Kunden. Die österreichischen Frauenhäuser bezeichneten das Verhalten der Bahn-Verantwortlichen zu Recht als "Sexismus unterhalb der Geschmacksgrenze" und als "menschenverachtend" (10.11.1998) 0I3039

Telefonsex ist ebenso sittenwidrig wie Prostitution, stellte der Bundesgerichtshof in Karlsruhe fest. Aktenzeichen des Urteils: XI ZR 19/97. Sittenwidrige Geschäfte sind nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch ungültig. Also haben auch die Anbieter von Telefonsex keinen Rechtsanspruch auf Gebühren, teilte die Verbraucher-Zentrale Bremen mit. (Pressemeldungen vom 7.11.1998) 0I3038

Zwei Millionen Mädchen werden jährlich barbarisch verstümmelt. Viele sterben daran, die anderen haben lebenslang Schmerzen, Entzündungen, Depressionen usw. Geburten können lebensgefährlich sein. Betroffen sind etwa 130 millionen Frauen besonders in Afrika. (Pressemeldungen 21.10.1998 APA, AP) 0I3037

Schamlos - lautete sogar die Schlagzeile des seit jeher "offenherzigen" Hamburger Magazins "stern" Mitte Oktober 1998 über Mode und Verhalten junger deutscher Frauen. Tatsache ist, daß es in der Geschichte der Menschheit, sieht man von Eingeborenenstämmen in Afrika, Neuguinea und im südamerikanischen Dschungel ab, noch nie einen solch weit verbreiteten Kult der Nacktheit gegeben hat. Die Dekadenz steht vor ihrem Tiefpunkt. Fehlt nur noch das sofortige Ausleben der wechselnden Begierden im Geschlechtsverkehr an Ort und Stelle vor aller Öffentlichkeit. Wer heute nicht aufwacht und mit uns kämpft, ist selber schuld, wenn ihm morgen Duldsamkeit gegenüber dem sittlichen Niedergang vorgeworfen wird. 0I3036

Ohrfeigen müssen manchmal sein. Wenn die Kinder keine Grenzen mehr kennen, den Ungehorsam übertreiben, gemein mit ihren Geschwistern umgehen usw., dann hat ein Klaps oder eine Ohrfeige als Strafe selten geschadet. Wenn die rotgrüne Bundesregierung in Bonn Ohrfeigen verbietet (Südwestpresse 15.10.1998 AP), so ist das Unfug und rächt sich auf lange Sicht. Die antiautoritäre Erziehung hat bekanntlich dazu beigetragen, daß wir heute eine Gesellschaft ohne Mitleid, ohne Ehrfurcht vor Gott und ohne Achtung vor den Werten haben. Deshalb unser Tip: Dieses Gesetz ignorieren und statt dessen Jesus Sirach lesen. Oder Weisheit 19,18: Züchtige deinen Sohn, solange Hoffnung da ist. Vergleiche: Wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt. (Hebräer 12,6) 0I3035

Die neue Geißel: Geschlechtskrankheiten. Beklemmendes Schweigen - Ukrainerinnen nach der Rückkehr aus deutschen Bordellen. Als Katja nach schweren Monaten zu ihrer Familie zurückkehrte, erkannte ihre Mutter sie kaum wieder. Daheim erfuhr niemand von Katjas Qualen. Wirtschaftliche Not und eine hohe Arbeitslosigkeit führten zum Massenphänomen Prostitution. Die ukrainische Gesellschaft steht hilflos vor einer wachsenden Zahl von Frauen, die freiwillig oder unter Zwang ihren Körper verkaufen. In keinem anderen Land Europas verbreiten sich Aids und Geschlechtskrankheiten so schnell wie in der Ukraine (laut UNO). Jedes Jahr kehren Zehntausende verstörter Frauen aus Deutschland, der Türkei usw. zurück. Viele haben sich im Ausland mit Geschlechtskrankheiten infiziert und denken nach den traumatischen Erlebnissen an Selbstmord. Kaum eine ukrainische Frau traut sich, ihrer Familie vom Erlebten im Ausland zu berichten. Eine 40jährige Steuerinspektorin aus Lemberg, die seit Monaten keinen Lohn mehr bekommen hatte und an der deutsch-tschechischen Grenze auf den Straßenstrich gegangen war, log ihren beiden Kindern von einer angeblichen Dienstreise vor. Die Venerologin Marianna sagt, das Ausmaß der gefährlichen (!!!) Geschlechtskrankheit Syphilis sei in der Stadt wieder so hoch wie nach 1945, als die Sowjetsoldaten aus dem Zweiten Weltkrieg heimkehrten. Ein 14jähriges Mädchen, jetzt in der kleinen Klinik hinter dem Lemberger Hauptbahnhof, hatte zu mehr als 50 Männern Kontakt. "In Lemberg steigen Mädchen schon für zehn Griwna (5 DM) in fremde Autos", sagt Marianna. ("Dolomiten" 10.10.1998 dpa) Entsetzlich! Die "Dolomiten" stellten neben diesen Artikel einen Spruch von Maria Ward (1585 - 1645), der Gründerin der Englischen Fräulein: Schätze deine Ehre mehr als dein Leben, aber achte es gering, beide um der Liebe Christi willen zu verlieren. 0I3034

Rekord an Scheidungen. 187.802 Paare ließen 1997 in Deutschland ihre Ehe auflösen. Das sind sieben Prozent mehr als im Jahr davor. Die Expertin Elke Zwingmann meinte, häufig wollten beide Partner kochen können, leidenschaftlich, wohlverdienend und gut ausgebildet sein und erwarteten dies auch von dem anderen. (Pressemeldungen 1.10.1998 dpa) Werdet wieder bescheiden, genügsam, lebt einfach, seid keine Egoisten, versucht zu lieben, Opfer zu bringen und auszuharren! 0I3033

Kindersitze: Gesetz bestraft Familien. Unglaublich rücksichtslos handeln die Parlamentarier in bezug auf Familien mit mehreren Kindern. Ab 1999 muß jedes Kind seinen eigenen Sitz mit Rückhaltevorrichtung haben. Der ARBÖ macht darauf aufmerksam, daß dies bei Großfamilien und Schülertranssporten zu Problemen führen könnte. Bisher durften in einem Pkw vier Kinder hinten sitzen, in einem neunsitzigen Kleinbus 14 Kinder bzw. zwölf Kinder plus Aufsichtsperson.. (29.8.1998 APA Wien) Wieder die übliche Geschäftemacherei. Die Lobbyisten haben das Sagen, nicht das Volk. Wer wählt denn eigentlich solche brutalen, kinderfeindlichen Gesetzesvertreter? 0I3032

Viagra-Vergewaltigung. Zahllose Tragödien spielen sich wegen der neuen Potenzpille ab. Der niederländische Sexualwissenschaftler Koos Slob macht auf die Gefahr der Vergewaltigung aufmerksam, wenn Männer wegen Viagra außer Kontrolle geraten: "Es kann sein, daß die Frau einfach keine Lust mehr auf Sex hat, nicht mehr die Initiative ergreift, nicht mehr angeregt wird, sondern es nur noch als schmerzhaft empfindet." (24.8.1998 APA/dpa). 0I3031

Indiens Regierung kappte die Leitungen zu Telefonsexanbietern. Kommunikationsministerin Sushma Swaraj nannte diese Dienste ekelerregend. (22.8.998 APA/Reuters) Bravo! 0I3030

Hollands weibliche "junge Wilde". Die Single-Frau von heute wechselt den Partner häufiger als die Bettwäsche und ist immer auf der Jagd nach neuen Männern. Sie haben eine Allergie gegen Hausarbeit - in ihren Wohnungen stolpert man über Wäscheberge und überbordende Müllsäcke. (De Volkskrant, APA/dpa, 17.7.1998) Das Ziel des Teufels: die Menschen unfähig zur wirklichen Liebe machen; ohne Treue und Opfer finden sie auch nicht die wahre Erfüllung. 0I3029

Teuflische Mode auf der Engelsbrücke. "Und das an der Schwelle zum Petersdom. Aus den Lautsprechern auf der Engelsmusik erdröhnt Höllenmusik, Frauen verwandeln sich in hemmungslose Verführerinnen, ihre hautengen Roben sind rot wie die Sünde oder schwarz wie die Nacht. Der italienische Modemacher Gai Mattiolo (29) tauchte das Entree des Vatikans in das rote Licht der Versuchung. Die neue Abendmode ist alles andere als brav. Transparente Outfits lassen tief blicken. (dpa-Korrespondentenbericht 16.7.1998) 0I3028

Disney-Konzern Eisners macht Geld mit Sex und Gewalt. Die Schulbehörde von Texas verkauft ihre Disney-Aktien im Wert von rund 80 Millionen DM, um gegen Sex und Gewalt in den Disney-Kinofilmen zu protestieren. Sie kritisiert vor allem Streifen der Disney-Tochter Miramax wie "Pulp Fiction", "Trainspotting" und "Chasing Amy". (Pressemeldungen vom 13.7.1998 dpa) Wir empfehlen, bei Sex-Szenen in Micky-Maus-Heften und dergleichen sofort Protestbriefe an den Ehapa-Verlag usw. zu schreiben. 0I3027

Viagra: Exitus statt Koitus. Das Potenzmittel durchblutet nicht nur die Sexualorgane stärker. Es gefährdet ernsthaft Männer mit Herz-Kreislauf-Leiden oder Diabetes. Die deutsche Ärztekammer warnte vor einer unkontrollierten Einnahme mit dem Schlagwort "Exitus statt Koitus". (3.6.1998) 0I3026

Viagra: Siebzigjähriger verläßt Ehefrau. Ein wohlhabender US-Unternehmer (70) hat zum Ausleben seiner Triebe seine Gattin (61) verlassen, nachdem er zwei Tage zuvor eine Flasche Viagra gekauft hatte. (30.5.1998) 0I3025

Viagra: Gefahr der Erblindung. Auswirkungen des neuen Potenzmittels auf das Sehfeld sind bei etwa 14 Prozent der Konsumenten zu erwarten, erklärte der Urologe Prof. Udo Jonas von der Medizinischen Hochschule Hannover. Ein Kollege sagte bezüglich der Kosten: "Es macht keinen Sinn, wenn wir (aus finanziellen Gründen) ein Prostatakarzinom nicht behandeln können, um die Erektionsstörung eines 90jährigen zu behandeln." (22.5.1998) Spezialisten befürchten eine Schädigung der Netzhaut, wenn Viagra zu häufig eingenommen wird. Bisher war als Nebenwirkung des Potenzmittels schon ein blauer Schleier bekannt. (15.5.1998) 0I3024

Viele Kondome landen an den Stränden. Jedes Jahr entsorgen Briten bis zu 100 Millionen Kondome in der Toilette und verstopfen damit die Kanalisation. (29.5.1998) Aus Kopenhagen wurde vor einiger Zeit bekannt, daß die dortigen Klärwärter infolge der ständigen Konfrontation mit den ekligen Kondomen psychisch schwer belastet sind. 0I3023

Viele Kondome enthalten krebserzeugende und allergieauslösende Stoffe, zum Beispiel Nitrosamine. (28.5.1998) 0I3022

Der katholische Porno-Jäger Martin Humer hat in der Wiener Secession ein obszönes Bild des Kinderschänders Otto Mühl mit rotem Lack beschädigt. Auf der primitiven Zeichnungskollage waren Mutter Teresa und andere Kirchenvertreter sowie Prominente bei abscheulichen sexuellen Handlungen zu sehen. Eine Sprecherin der Secession erdreistete sich, den Wert des Machwerkes mit 600.000 DM anzugeben (Pressemeldungen 13.6.1998), wohl mit Hinblick auf eine Schadenersatzforderung. Möge der Allmächtige allein für diese Unerschämtheit ein Exempel statuieren, den sogenannten Aktionskünstler in die Schranken weisen sowie den Verteidigern der christlichen Zivilisation zur Seite stehen. 0I3021

Nacktfotos in Zeitschriften läßt das Arbeitsgericht Passau nicht als Grund für eine fristlose Kündigung gelten. (Az.: 2 Ta 711/97) Arbeitgeber - in diesem Fall eine Volkshochschule - seien nicht die Sittenrichter über die Beschäftigten ihres Betriebes - in diesem Fall eine 27jährige Umschülerin -, urteilten die Richter unverfroren, wofür sie die Quittung beim Jüngsten Gericht erhalten werden. (Pressemeldungen 10.6.1998) 0I3020

Vor "Orgien" und "Sünden" bei einem Homosexuellenfestival hat der katholische Priester Minor Calvon während seiner Sendung im Rundfunk Costa Ricas gewarnt. (Pressemeldungen 30.5.1998 APA/AFP) 0I3019

Jede Minute infizieren sich fünf junge Menschen mit dem HIV-Virus. Mindestens ein Drittel der weltweit 30
Millionen Aids-Infizierten sind zwischen zehn und 24 Jahre alt. (UNAIDS, Pressemeldungen 30.5.1998 dpa) 0I3018

Online-Anbieter wegen Kinderpornographie verurteilt. Der mutige Richter Wilhelm Hubbert vom Amtsgericht München hat den ehemaligen Chef von compuserve Deutschland, Felix Somm, wegen Kinderpornographie im Internet zu einer Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt, die gegen Zahlung von 100.000 DM zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Jorg Tauss sprach von einer "Katastrophe". (Pressemeldungen 29.5.1998 dpa) Mit ihm forderten u. a. Vertreter der CSU und Jungen Union einen Freispruch wegen der wirtschaftlichen Folgen für den Medienstandort Deutschland. 0I3017

"Das skandalöse Verhalten der Caritas-Mitarbeiter in der katholischen Kirche, nicht nur bezüglich der Auseinandersetzung um die Schwangerenkonfliktberatung, sondern auch bei Sexual-, Verhütungs- und Familienplanung, wie auch hinsichtlich des abwegigen schulischen Sexualkundeunnterrichts, beispielsweise beim "Arbeitskreis Sexualpädagogik" in den Aschaffenburger Schulen, spricht den Grundsätzen des katholischen Glaubens Hohn. Was in den Schriften des Caritasverbandes der Diözese Augsburg 1997 zu lesen ist, spottet jeder Beschreibung. (Mit) Unmoral werden bereits Kinder im Kindergarten geistig vergiftet. (Leserbrief von Josef Palluch aus Rastatt in "Der Fels", Katholisches Wort in die Zeit, 3/1998, Eichendorffstr. 17, D-86916 Kaufering) 0I3016

Mehr Sexualstraftaten und Kostenlawine wegen der amerikanischen Potenzpille Viagra. Der Urologe Ulrich Wutzke sagte gegenüber "Focus", wenn jeder deutsche Mann Anrecht auf sechs bis acht Erektionspillen im Monat habe, sei mit Kosten (für das deutsche Gesundheitssystem, sprich Krankenkassen) von 13 Milliarden Mark zu rechnen. Der Hamburger Urologe Hartmut Porst: "Es ist zu befürchten, daß das Präparat zur Lifestyle-Droge wird und die Zahl der Sexualstraftaten in die Höhe treibt." (Sonntag aktuell,17.5.1998) Deshalb: Viagra nicht zulassen! 0I3015

Der vormalige transsexuelle und die jetzige transsexuelle Grand-Prix-Gewinner(in) Dana International wird im August die Schwulen-Olympiade Gay Games in Amsterdam eröffnen. Sie sehe Schwule und Lesben als ihre Familie, sagte die Transsexuelle. Gegen deren offizielle Nominierung als Vertreter(in) Israels hatten orthodoxe jüdische Kreise vergeblich opponiert. (13.5.1998 Südwestpresse) 0I3014

"Educazione sessuale obbligatoria". Il ministro dellŽIstruzione, Berlinguer. Col nuovo anno lŽinsegnamento sarà interdisciplinare e non più facoltativa. (Corriere della Sera 3.3.1998) 0I3013

Armin Benedikter wurde wegen Verleumdung vom Bozner Landesgericht zu einer Geldstrafe von 300.000 Lire verurteilt. Er muß Rolando Boesso, dem Besitzer des Privatsenders "Video Bolzano 33" drei Millionen Lire (3000 DM) Schadenersatz zahlen. (28.4.1998) Der Traditionalist, Sohn des früheren Landeshauptmann-Stellvertreters Alfons Benedikter, hatte gegen den früheren Landtagspräsidenten Boesso wegen dessen nächtlicher Fernsehsendungen Anzeige wegen obszöner, pornographischer Schaustellungen erstattet. Diese Anzeige wurde jedoch von Staatsanwalt Cuno Tarfusser mit der Begründung archiviert, daß das durch Artikel 528 StGB geschützte Rechstgut des "allgemeinen Schamgefühls" "in den letzten Jahren glücklicherweise eine starke Evolution erfahren" habe und "die nächtliche Ausstrahlung von Bildern nackter weiblicher Körper in keiner Weise die vorgehaltenen Straftatnbestände" erfülle. (7.5.1998) Und wir wissen, daß Er kommt, daß Er kommen wird zu richten in Gerechtigkeit. (Franziskus, Offizium vom Leiden des Herrn, Non Werktage) 0I3012

Rote Kinderverführer wirken bis in die "schwärzesten" Täler. Die berüchtigte kommunistische Theatergruppe Rote Grütze Berlin beeinflußt mit ihrem Theaterstück "Gewalt im Spiel" sogar die katholischen Kinder im hochgelegenen Südtiroler Ahrntal. Das Theaterstück "Schlag auf Schlag" gegen den Kindesmißbrauch wird dazu benutzt:, um "sexualfeindliche Einstellungen von Eltern und Erziehern in bezug auf sexuelle Handlungen ihrer Kinder" anzuprangern, also ein glatter Verstoß gegen jegliche katholische Moralvorstellungen. (28.4.1998) 0I3011

Angesichts der Vergewaltigungen Tausender Frauen im algerischen Bürgerkrieg hat der Hohe Islamische Rat Abtreibungen unter strengern Auflagen erlaubt. (28.4.1998 APA/AFP) 0I3010

Scheidungen vor dem Altar bei Kerzenlicht mit Orgelmusik wollen mehrere Pfarrer der protestantischen dänischen Staatskirche anbieten, um den. "Schmerz der Betroffenen zu lindern" (Begründung des Theologen Mogens Hansen, 21.4.1998). 0I3009

Miniröcke dürfen in Peru weiterhin am Arbeitsplatz getragen werden. Das Parlament lehnte einen Antrag zweier christlicher Abgeordneter ab, die erklärt hatten: "Die Schönheit einer Frau entspricht Verzicht und Respekt und sollte nicht entmenschlicht oder befleckt werden von einem kleinen Kleidungsstück, das lüsternes Verhalten provoziert." (28.2.1998) 0I3008

Abolizione della Commissione Censura del Dipartimento dello Spettacolo presso la Presidenza del Consiglio dei Ministri. La notizia relativa alla proposta di legge avanzata dal Governo per inibire alle Commissioni di revisione cinematografica la facoltà di "non ammettere alla programmazione" films ritenuti indegni perché offensivi, come è scritto nellŽultimo comma dellŽarticolo 21 della ns/Carta Costituzionale: "Sono vietate le pubblicazioni a stampa, gli spettacoli e tutte le altre manifestazioni contrarie al buon costume. La legge stabilise provvedmenti adeguati a prevenire e a reprimere le violazioni." ci ha profondamente turbati perché la riteniamo incoerente e dannosa. Incoerente perché una volta riconosciuta lŽesigenza, per la tutela del bene comune, di controllare, tra lŽaltro, anche le opere cinematografiche, è insensato impedire lo svolgimento di questo ruolo agli organi deputati, specie se di recente appovati e democraticamente eletti. Dannosa perché non è onesto e rispettoso del prinicipio di eguaglianza finanziare con il soldo di tutti, films disgustosi ed offensivi dei sentimenti e comportamenti umani, blasfemi e dissacranti di valori religiosi condivisi dalla generalità dei cittadini. (Comitato dei Genitori "O. Caccia", Via Duomo, 11, I-37121 Verona, tel. 045/80 35 878, fax 80 35 978) 0I3007

Prinz Charles hat jedes Maß verloren. Zum Geburtstag seines 13jährigen Sohnes Harry hat er die "Spice Girls" zum Tee auf den Landsitz Highgrove eingeladen. Das Zusammentreffen mit verführerischen Sexbomben als Geburtstagsgeschenk für ein Kind! Crazy! (17.4.1998) 0I3006

"Wir können uns doch nicht tagtäglich von jedem Schmutz und Schund berieseln lassen", erklärte die bayerische Sozialministerin Barbara Stamm (CSU) und forderte ein Verbot für "Schmuddel-Talkshows" mit bizarren Sex-Themen. "Man redet viel über Umweltschutz. Aber keiner spricht über die geistige Nahrung eines Volkes." Bravo, Frau Minister! (16.4.199) 0I3005

Der kriminelle Unsinn der Kondome wird im "Gynnieheft" (2. Auflage) im Namen der österreichischen Ärztekammer verbreitet. Auf Seite 15 werden die Kondome als Verhütungsmittel wegen ihrer Unsicherheit abgelehnt, gegen die todbringende Aidsseuche auf derselben Seite empfohlen! Die Aidshilfe Steiermark schickt präparierte Jugendliche in die Schulklassen. Die Lehrer müssen hinaus und den Schülern werden die kriminellen, höchst unsicheren Kondome aufgeschwatzt. Ein weiterer Mordanschlag gegen die Kinder! Was sagen deren Eltern zu diesem Wahnsinn? (Die Stimme der Ungeborenen Nr. 27) 0I3004

Die Schamhaftigkeit wird heute oft in der Kindererziehung vergessen. Porno (Unzuchtsdarstellungen), Nacktbaden in der Familie, in der Sauna usw. können nach der berühmten Psychagogin Christa Meves eine Ursache für ausbrechende Homosexualität sein. Ebenso kann auch der verkehrte, atheistisch-liberale Sexunterricht in den Schulen, der die Hemmschwellen zerstört, die G ott der Schöpfer den Menschen als Schutz gegen die Verführung gab, Homosexualität verbreiten. (Die Stimme der Ungeborenen, Nr. 27) 0I3003

Pfadfinder dürfen Homosexuelle und Atheisten abweisen. Dies hat das Oberste Gericht von Kalifornien beschlossen. Die "Boy Scouts" seien eine soziale Organisation und hätten das Recht, eigene Regeln aufzustellen. (Pressemeldungen vom 25.3.1998, Washington, dpa) 0I3002

Noch nie wurden so viele Ehen in der Schweiz geschieden wie 1996. Mittlerweile werden 39 von 100 Ehen wieder aufgelöst. (Pressemeldung vom 4.7.1997) 0I3001

Künftig veröffentlichen wir in der Regel nur noch die Daten, an denen wir diese Nachrichten gelesen oder im Radio gehört haben. In den meisten Fällen dürften sie von der Deutschen Presse-Agentur dpa oder - in Österreich - der Austria Presse Agentur APA - stammen, die die meisten Zeitungen und Rundfunkstationen beliefern. Wenn wir annehmen, daß es sich um einen eigenen Beitrag einer Zeitung oder eines Senders handelt, geben wir dies an.

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