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0I4 |
Nachrichten - Notizie |
28.8.2010, multilingual |
Was ist Mehrheit? Mehrheit
ist Unsinn, Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen...
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
der Staat muß untergehn, früh oder spät, wo Mehrheit
siegt und Unverstand entscheidet.
(Friedrich Schiller, Deutschlands
größter Dichter, zitiert in Medizin und Ideologie 1/2002 http://www.aerzteaktion.de/ )
„Menschen aller Art und Sorten, jeder Größe und Gestalt. Manche mit Grips gesegnet, die Mehrheit jedoch nicht.“
(Agatha Christie: Kurz vor
Mitternacht. Fischer Taschenbuch Frankfurt am Main 2009, S. 12)
In der Demokratie herrscht
die Mehrheit, in der Kirche die Wahrheit. (Erzbischof Johannes Dyba †, zit. vom Neuen
Groschenblatt 9/2000)
Meldungen 2001 zurückgezogen -
Meldungen 2000 zurückgezogen - Meldungen 1998 - 1999 zurückgezogen wegen der
Meinungsdiktatur
Weltwirtschaftskrise - Geheimnis und Fluch des
Nationalsozialismus - TV-Meldungen (17.6.2001) - Weltnachrichten
Arbeitslosigkeit macht krank. Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes. (Südwestpresse 17.8.2010) Die Verantwortlichen in der Politik werden irgendwann
ihre gerechte Strafe erhalten.
Viele Ältere ausgebrannt und nicht mehr zum Arbeiten
imstand. Der Südtiroler Rentenexperte
Helmuth Renzler warnt: „Es ist besorgniserregend, dass immer mehr Frauen ab 55 Jahren ihre Arbeit entweder rein
physisch oder auch psychisch nicht mehr schaffen. Es sind viele Alten- und
Krankenpflegerinnen darunter, aber auch Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen.
Dazu kommt, dass Frauen dieses Alters neben Beruf,
Haushalt und Kindern daheim noch pflegebedürftige Eltern oder Schwiegereltern
haben.“ (Dolomiten 14.8.2010) Ja, seid
ihr Regierenden denn ohne Herzen, dass ihr nicht
begreift, dass viele überforderte ältere und alte
Menschen nicht nur mit sich selbst nicht mehr fertig werden,
sondern sich auch noch um leidende Angehörige und um Kinder kümmern müssen, die
sonst niemand haben? Wie es Ausbeutern mit kalten Herzen im Jenseits ergeht, wollen
wir in der Fortsetzung unseres ersten Romans „Jedem nach seinen Taten“
schildern. Die Unverschämtheit, die Rente mit 70 einzuführen, wird unzählige
Arbeitsopfer fordern. Wir werden sehen, ob die Verantwortlichen beim Jüngsten
Gericht als Mörder oder nur als Totschläger verurteilt werden oder gar wie die
AIDS-Verbreiterin B. mit einer milden Bewährungsstrafe im Fegefeuer davonkommen.
Wirtschaft fordert Rente mit 70. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsförderung … (ddp)
– Auf der gleichen Seite der NWZ vom 13.8.2010: Die Jüngsten trifft es am härtesten.
Weltweit so viele Jugendliche ohne Job
wie noch nie. 81 Millionen unter den
15- bis 24-Jährigen Ende 2009. – ETIKA-Kurzkommentar: Mammon, der Versklaver, im Bund mit Asmodai.
Jugendliche sollen im Elend verkommen, die Älteren sollen sich zu Tode
arbeiten. Ihre Rentenbeiträge kassiert der Staat – beziehungsweise diejenigen,
die wissen, wie man am leichtesten an des Steuerzahlers Moneten kommt, um
selbst in Saus und Braus leben zu können.
40 Milliardäre spenden die Hälfte ihres Vermögens für irgendeinen guten Zweck. Die Idee kam von Bill Gates und Warren Buffett. Beide besitzen Dutzende Milliarden Dollar. (NWZ
6.8.2010) Eine tolle Idee, aber dass Superreiche so
etwas freiwillig tun, muss mit der Apokalypse
zusammenhängen und der Angst vor dem Jüngsten Gericht und der Hölle.
Ausländer sollen Wirtschaft retten. Wir zitieren aus der Südwestpresse vom 23.7.2010: „Land setzt auf
Zuwanderer. Fachkräfte aus dem Ausland sollen Wirtschaftskraft im Südwesten
sichern. Es müssten diejenigen kommen, ,die wir brauchen für die Wirtschaft´“, sagte der
baden-württembergische Regierungschef Stefan Mappus
(CDU). Bei allem Verständnis für die Sorgen der Deutschen: diese Fachkräfte
werden ihren Heimatländern entzogen. Im Grund handelt es sich um eine neue Form
des Kolonialismus. Wer ehrlich ist, gibt dies zu.
Weniger als 5 Euro brutto die Stunde erhalten in Deutschland mehr als eine Million arbeitender Menschen. Mehr
als zwei Millionen verdienen weniger als 6 Euro brutto. Dieses Studienergebnis
präsentierte das Institut Arbeit und Qualifikation der Universität
Duisburg-Essen. (NWZ 28.7.2010) Ausbeutung.
„Englisch kommt mir nicht auf die Bühne“. Welch wundervoller Satz! Ausgesprochen hat ihn ARD-Moderator Stefan Mross, der die Sendung „Immer wieder sonntags“ gestaltet.
„In der … Fernsehwelt sind viele Menschen heimatlos geworden“, sagte Mross. Ein Grund sei die englische Musik, die vielen
Zuschauern fremd sei. (Dolomiten 30.7.2010) Glücklicherweise gibt es unter
Milliarden gleichgeschalteten Idioten immer noch ein paar selbständig denkende
Köpfe.
In absoluter Einsamkeit leben vier Millionen Franzosen. (Dolomiten 10.7.2010) Wer die Hoffnung
nicht aufgibt, wird im Himmel in die wunderbarste Gemeinschaft aufgenommen, die
es gibt: die der Seligen.
EU-Kommission empfiehlt Pensionen erst mit 70 Jahren. (Dolomiten 8.7.2010 dpa) Auf 70 Jahre müsste das
Rentenalter bis 2060 angehoben
werden, damit weiterhin auf zwei Rentner fünf Erwerbstätige kommen. Dies haben
EU-Beamte ausgerechnet. (Südwestpresse 8.7.2010)
Drei Milliarden Menschen leben in Armut. Die Gipfel der
G8- und G20-Staaten in Toronto kosten 860 Millionen Euro. Die Deutsche Presse-Agentur , die dies berichtet, steigt auf die ETIKA-Linie um
und teilt mit, dass für dieses Geld 50 Millionen
Menschen einen Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten könnten. Oder dass im Kongo 30 Millionen Mädchen ein Jahr lang eine
Schule besuchen könnten. Oder dass damit arme
Familien unterstützt werden könnten, so dass 40 000
Mütter und 700 000 Babys nicht sterben müssten.
(Dolomiten 26.6.2010 dpa) Wenn es die Journalisten nicht gäbe, würden die Leute
wohl 100 Prozent von dem glauben, was die Politiker an sie heranschwätzen.
Dank der Presse aber kann sich jeder ein eigenes Urteil bilden. Danke dpa!
Reiche haben Finanzkrise abgehakt. Ende 2009: 10 Millionen Menschen besaßen 39 Billionen Dollar, 19 % mehr
als ein Jahr zuvor. Weltbank: Zahl der Armen hat sich erhöht. (NWZ 23.6.2010)
1 % der Haushalte besitzt 38 % der weltweiten Vermögen. 11,2 Dollarmillionäre
weltweit 2009. Großbritannien 485 000. Italien 300 000. China 670 000. Japan
1,23 Millionen. (Infografik APA/Boston Consulting Group, Dolomiten 12.6.2010)
Warum nicht umverteilen?
Beschäftigte
im Großraumbüro sind häufiger krank. Lärm und schlechte Luft. Ungenügendes Licht und
Zugluft. Zudem ist die Arbeit nicht so produktiv. Schweizer Studie. (NWZ
8.5.2010)
Was ein
Politikerwort wert ist. Aus dem Bericht von Maria Wetzel in „Sonntag aktuell“ zum
zweiten Ökumenischen Kirchentag: „Die bayerische Landesregierung habe
beschlossen, dass das Wetter während des Kirchentages
schön sein solle, hatte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer am Mittwoch
bei der Eröffnung des großen Christentreffens in München erklärt. „Da können
Sie in den nächsten fünf Tagen schauen, was ein Politikerwort wert ist.“ Nähme
man den CSU-Politiker beim Wort, dann könnten die Kirchentagsbesucher
alle Hoffnung in die Politik fahren lassen.“ Soweit Maria Wetzel. Denn von
Anfang bis Ende herrschte schlechtes Wetter, es war kalt und regnerisch. (Mai
2010)
„Wer in diesen Zentren
(Einkaufszentren) einkauft, unterstützt nicht die heimischen Unternehmer, sondern
bereichert Investmentfonds in Kalifornien oder ausländische Magnaten.“ (Luca Zaia, Präsident von Venetien, Dolomiten Wiku
12.5.2010, S. 15)
Immer bessere Chancen
für fleißige Jugendliche, die sich zu benehmen wissen. Wir haben es schon immer
gesagt: Viele Jugendliche von heute ruinieren sich selbst mit dem Fernsehen,
Internet etc., mit Sex, Alkohol und Drogen und sind später nicht imstande, ein
normales Arbeitsleben zu führen. Dies bestätigt eine Umfrage der Deutschen
Industrie- und Handelskammer unter Unternehmen (Südwestpresse 9.4.2010).
Demnach sind 74 Prozent der Schulabgänger unzureichend qualifiziert für eine
Ausbildung. Wie wichtig ist doch, dass man seine
Muttersprache beherrscht, und trotzdem können sich viele junge Leute nicht
korrekt in Deutsch ausdrücken (wohl aber englische Musik hören und nicht
verstehen). Tip: Bücher lesen! Bei vielen Jugendlichen mangelt es auch an der
Leistungsbereitschaft, an der Disziplin und der Belastbarkeit. Wenn die Eltern
ihren Kindern nicht einmal regelmäßiges Aufstehen und Pünktlichkeit beibringen,
dann sind sie selbst schuld, wenn aus dem Nachwuchs nichts wird. Um so bessere Zukunftsaussichten haben jene, die ein
normales Leben führen ohne Süchte. „Nicht Lehrstellen, sondern geeignete
Bewerber sind knapp“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben der dpa.
Unregierbar. New York
versinkt in Korruption und Schulden. (Financial Times Deutschland, 6.4.2010)
Daimler muss den Amerikanern 185 Millionen Dollar Bußgeld zahlen, weil es in mindestens 22
Ländern Schmiergelder gezahlt hat. Wie der Südwestrundfunk (SWR) meldete, sind
alle Firmen, deren Aktien an der New Yorker Börse gehandelt werden, der
US-Rechtsprechung unterworfen. (Medienmeldungen, ca. 5. - 7. April 2010) Man
sieht, wie anmaßend die künftigen Weltdiktatoren
aus New York sind, wenn sie sich so in interne Angelegenheiten anderer
Staaten mischen.
„Mit Hilfe der
Kurzarbeit rettet sich die deutsche Volkswirtschaft seit anderthalb Jahren über die
Runden. … ein Konjunkturporgramm, ein Strohhalm, an
den sich inzwischen die gesamte deutsche Wirtschaft klammert. … Die …
Bundesagentur für Arbeit ist auf diese Weise innerhalb kürzester Zeit
geplündert worden. Ihre milliardenhohen Rücklagen sind vervespert
… Warum müssen über kurz oder lang die Arbeiter und Angestellten mit ihren
Beiträgen für die Folgen der Finanzkrise aufkommen?“ (Philipp Scheffbuch, Stuttgarter Zeitung, 1.4.2010, S. 9)
Automaten statt
Menschen. Die Bundesbahn schließt sonntags die Fahrkartenschalter in Aalen,
Göppingen und anderen Städten. Die Fahrgäste sollen sich künftig die Karten an
Automaten besorgen. (Südwest-Fernsehen, 28.3.2010) Die Mächtigen werden immer
unverschämter. Sie provozieren das Volk, wo es nur geht, um rücksichtslos ihren
Profit zu vermehren. Und die Wähler wählen weiterhin Parteien, die die
Privatisierung und Automatisierung fördern. So wird schon auf Erden die
göttliche Gerechtigkeit sichtbar, hier in der Erkenntnis: Die Dummen bestrafen sich selbst. Denn wenn die Masse die
Privatisierung und Automatisierung toleriert, statt – wenigstens lokal – auf
die Barrikaden zu steigen, wird es immer weniger Arbeitsplätze und immer mehr
Arbeitslose geben. Und würden die Bahnverantwortlichen und sonstigen
Kapitalisten nach volks- und betriebswirtschaftlichen
Kriterien agieren, dann würden sie nicht alles rationalisieren. Sie müssten ja spüren, dass es immer
weniger Leute gibt, die ihre Produkte kaufen können. Ein Teufelskreis, der mit
dem allgemeinen Zusammenbruch endet. Doch die Manager haben ja ihre Schäfchen
ins Trockene gebracht. In „Utopia“ von Thomus Morus würden Arbeitsplatzvernichter
vermutlich ausgepeitscht und als Galeerensklaven verkauft. Wer weiß, welches
Schicksal die Privatisierer und Automatisierer
im Jenseits erwartet? Jedenfalls müssen jene, welche die Bahnautomaten in
Deutschland und Italien programmiert haben, in ihren Köpfen ein heilloses
Durcheinander haben. Die Bedienung ist extrem kompliziert, langwierig und
verlangt Computervorkenntnisse, die viele nicht haben, besonders alte Leute. (29.3.2010)
I milioni di „Live Aid“ per l´Etiopia finirono in armi per la guerriglia. Denuncia
della BBC. Tradita la buona fede di chi contribuì al concerto rock del 1985. Organizzatore: Bob Geldof. (Il Giornale, Milano, 8.3.2010)
Dantes „Inferno“ auf Joystick. Wir raten ab. Heutzutage
ist es kaum vorstellbar, dass diese Höllenreise im
Sinne des Dramatikers dargestellt wird. Die Macher mischen das Böse hinein, in
diesem Fall das übliche Fernsehthema Nr. 1: „In Terrasanta
si approfittò carnalmente
di una schiava saracena …“ (la Stampa, Torino,
9.2.2010, pag. 23)
Gefälligkeitshalber Gratisanzeige: Junger Inder (20), im 2. Jahr an der
Hotelfachschule Savoy in Meran, sucht Stelle in Südtirol als Kochlehrling. 1 Tag Schule, 6 Tage
Arbeit. Macht einen guten Eindruck. Wir leiten ein evtl. Angebot weiter. 12@etika.com Temporäre
E-Mail-Adresse, wird später gelöscht.
2,5 Milliarden Menschen ohne Toiletten. 5000 sterben täglich an Durchfallerkrankungen, teilte die Internationale
Toiletten-Organisation am 9. Welt-Toiletten-Tag mit. (Dolomiten 20.11.2009)
Hauptsache, bei großen Rockereignissen schauen (angeblich) 4 Milliarden in die
Glotze. Keine Toiletten, aber fernsehsüchtig …
„Bücher sind die fließende Quelle von Individualität.“ (Eine Lehrerin im RAI
Sender Bozen, 18.11.2009, 6.58 h, der es wieder einmal unterließ, hinterher den
Namen zu erwähnen.)
„Aldi und Lidl verkaufen mehr als die Hälfte aller Lebensmittel
in Deutschland.“ (Ein Funktionär einer landwirtschaftlichen Genossenschaft im
RAI Sender Bozen, 6.12.2009) „
Olocausto di bimbi. Sei milioni l´anno. Ecco le cifre
terribili. Colpa di carestie e siccità. Ma pure di manovre finanziarie. –
Quegli ipocriti con la pancia piena. Questi vertici (FAO, Roma) sono
controproducenti, servono solo ad aiutare governanti sanguinari. 1,02 miliardi
le persone sotto-alimentate nel mondo. – Vertice FAO – La fame resta. Ai poveri
tante promesse e niente soldi. Nella dichiarazione finale del summit di Roma
nessun impegno finanziario. (Libero, Milano, 17.11.2009, pag.
16 e 17)
Sechs Millionen Kinder sterben jedes Jahr an
Hunger. (Angaben der UNO, RAI
Sender Bozen 16.11.2009, 13 h) Einen Lachkrampf bekommt man da, wenn man das Wort
Weltgemeinschaft hört. Diese so genannte Weltgemeinschaft der UNO, USA, EU usw.
sieht zu, wie jedes Jahr sechs Millionen Kinder an Hunger sterben, und statt
diesen zu helfen durch gerechten Handel, Förderung der Familien, Kleinbauern
und Handwerker, Errichtung von Wasserversorgungsanlagen, Vorbeugung gegen
Erblindung etc., vergeudet diese Weltgemeinschaft Unsummen Steuergelder mit
Waffenkäufen und Subventionen an Großkonzerne, damit diese immer größer werden.
Pfui Weltgemeinschaft! Und die Bürger sind mit schuld, denn sie wählen ja
solche Regierungen und Politiker und glauben all die Lügen, die ihnen im
Fernsehen gesagt werden. (19.11.2009)
Alle 3 Sekunden stirbt ein Mensch an Hunger. Die derzeitige,
weltweite Agrarproduktion samt den technischen Möglichkeiten wäre in der Lage,
zwölf Milliarden Menschen zu ernähren … Doch die Macht, der Reichtum und die
Ressourcen liegen in den Händen weniger. (Johanna Prader
im Kath. Sonntagsblatt, Bozen, 30.8.2009) Jeden Tag verhungern 24.000 Menschen.
(Sinngemäß: ) Eine Milliarde Menschen
hungert. (Kath. Sonntagsblatt 30.8.2009) Ist da
Hitler schuld oder jemand anders? Wer? Niemand wagt
es, die Namen zu nennen.
Sie fallen in die Grube selbst hinein. Je stärker sie
jene bekämpfen, die ein Stück Wahrheit verbreiten (z. B. die Entlarvung der westlichen
Unmoral durch die Taliban in Afghanistan und Pakistan), desto stärker werden
die Rebellen. Denn die Wahrheit läßt sich nicht besiegen, auch keine
Teilwahrheit! Am Ende wird die Wahrheit triumphieren. Es gibt nur eine
vernünftige, friedliche Lösung: daß sich alle Seiten, Gemäßigte und
Extremisten, der Wahrheit annähern. Das gilt auch für heikle Themen wie
Nationalsozialismus, Palästina oder Fernsehen. Denn alle sollen es wissen:
Sämtliche Lügen werden beim Jüngsten Gericht auffliegen, und jene, die den
Lügen geglaubt haben, werden gerichtet werden. (11.7.2009)
„Vorwiegend betroffen sind die international tätigen
Firmen.“ (Christoph Oberrauch, Präsident des Südtiroler Unternehmerverbandes, RAI
Sender Bozen, 3.4.2009, 7.31 h, zur Wirtschaftskrise) Warum also nicht Autarkie,
warum selbstmörderisch am freien Welthandel und der Globalisierung festhalten?
Zur Wirtschaftskrise: „Das Geld
hat nur die Taschen gewechselt“
EU-Kommission hat das Ende des Briefmonopols besiegelt. (RAI Sender Bozen
31.1.2008) Damit besteht die Gefahr einer unverantwortlichen Verschlechterung,
wenn nicht des Endes der Postzustellung in vielen kleinen Ortschaften und
Gehöften in abgelegenen Gebieten. Beispiele sind die Tante-Emma-Läden, die
wegen der Förderung der Supermärkte eingehen. Die Großkopfeten
der EU strafen mit der Privatisierung die einfache Landbevölkerung, weil sie
wirtschaftlich uninteressant ist. Denn welches private Postunternehmen wird
einen Brief in ein Haus befördern, das 100 km von der eigenen Zentrale entfernt
ist? Wurde nicht schon bei privaten Postfirmen festgestellt, dass diese die ihnen anvertrauten Briefsendungen an
Subunternehmer weitergeleitet haben, die wiederum Subunternehmer beauftragt
haben, und dass viele Sendungen nie angekommen sind?
Das war vorauszusehen. Einmal werden sich die Privatisierer
für den Schaden, den sie der Landbevölkerung zufügen, verantworten müssen.
Für ein Kind gibt es 100 Euro, für ein altes Auto 2500. Das zeigt, wie sozial in unserem Land gedacht wird.“
(Stefan Kirschsieper, der Bundesvorsitzende der
Wirtschaftsjunioren Deutschland über die Beschlüsse zum Konjunkturpaket II. NWZ
14.1.2009)
Privatisierung schadet der Landbevölkerung, Beispiel
Telecom
„Telecom
unter Beschuss: Wochenlanger Warten auf Reparatur und Neuanschlüsse. … Ultner Wirt klagt … Aber auch in anderen Orten … führen die
Leitungen weiterhin ins Nichts. … Der Neuschnee … hat aufgedeckt, wie dünn und
zerbrechlich das Telefonkabel ins kleine Dorf, zum
Weiler und hinauf zu den Bauernhöfen inzwischen ist. … Da sehnt sich so mancher
in der Zeiten des etwas lahmen, aber insgesamt doch
verlässlichen Staatsbetriebes zurück. Denn wie bei der Stromversorgung oder der
Bahn hat die Privatisierung auch in diesem Bereich nicht alles zum Besseren
gewidmet. Hinter den Diensten stehen inzwischen Konzerne, die gewinne machen wollen und dabei auf die fetten Brocken am
Markt gehen. „Kleine Fische“ wie Einzelhaushalte in der Peripherie sind kaum
interessant.“ (Dolomiten, 16.1.2009, S. 13 ler) Dies
ist nur ein Einzelbeispiel. Die Lage ist fast in ganz Europa ähnlich. Es wäre
nur gerecht, wenn all jene, welche die Privatisierung von Staatsbetrieben
beschlossen haben, der betroffenen Landbevölkerung den Schaden aus der eigenen
Tasche ersetzen.
Wirtschaftsspionage blüht. Das Magazin Focus
berichtet am 29.12.2008 wörtlich: „In Deutschland leben derzeit 78 096
Chinesen, 27 117 davon studieren. Die meisten von ihnen, ist der
Verfassungsschutz überzeugt, versorgen ihr Vaterland mit geistigem Eigentum aus
Deutschland. Sie stehlen Rechner auf Messeständen, technische Lösungen aus
Firmencomputern, vergraben Wireless-Lan-Router im
Firmengarten und verwanzen Vorstandsbüros. …“
Einem Ausflugslokal in einer Wandergegend, das erst um 11 Uhr öffnet,
sollte man die Lizenz entziehen. Ebenso einem Hüttenwirt, der Bergsteigern erst
ab 8 Uhr ein Frühstück serviert.
Der gekreuzigte Frosch in München. Aufruf (einer uns unbekannten Gruppe) an alle
Christen in München zur Gebetswache am Kreuz im Sendlinger
Tor. „Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich
mich vor meinem Vater im Himmel bekennen“ Mt 10,32.
Jesus als gekreuzigter Frosch im Haus der Kunst, Ausstellung bis 11. Januar
2009. Jesus in seiner Agonie erwartet uns alle … zu einer Stunde öffentlicher
Sühne. Schaffen wir ein Gegengewicht zum Läster-Kreuz im Haus der Kunst!
Stellen wir uns zu verschiedenen Tagen und Zeiten in vielen kleinen Gruppen zu
jenen getreuen Zeugen Jesu, zu Seiten der Schmerzensmutter Maria, zum Jünger
Johannes und zu Maria Magdalena (vgl. Joh 19,25-26)!
Es gilt dann das Versprechen des Heilandes auch für uns: „Wo zwei oder drei in
meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ Mt 18,20. Jesus Christus, der Sohn Gottes, damals in
Jerusalem hingerichtet als „Verbrecher“, heute in München am Kreuz verhöhnt als
„Frosch“! Wie lange wird unsere Gleichgültigkeit diesen Greuel in unserer
Landeshauptstadt noch dulden? Wie lange noch darf künstlerische Besessenheit
sich an unserem Heiligsten sakrilegisch vergreifen und sich daran sadistisch
ergötzen? Es geht dabei nicht zuerst um die „Verletzung von religiösen
Gefühlen“ von anderen, sondern um eine neue ideologische Kreuzigung Jesu,
unseres Erlösers, in unserer Stadt! Die erschwerenden Umstände dabei: Das Haus
der Kunst mitsamt dieser Blasphemie wird von der Stadt München und dem Land
Bayern mit unseren Steuergeldern subventioniert und gefördert. Gott läßt seiner
nicht spotten! Im Jahre 70 wurde gemäß der Prophezeiung des Herrn Jerusalem
zerstört. Welches Gericht wird wohl über München ergehen? Haus der Kunst T.
211270 – Stadt München/Kultur T. 23396939 – Staatsministerium für Wissenschaft,
F. und Kunst T. 2186-0. Aktueller Termin: Sonntag, 14.12.2008, 17 Uhr, Protest
der Gläubigen vor dem Haus der Kunst.
Wer sucht die Musik aus? Das fragt sich der
Radiohörer oft. Er will nicht wissen, wer in der Abteilung Technik eine
Routineaufgabe erfüllt, denn das ist die Aufgabe desjenigen ,
wofür er schließlich bezahlt wird. Wissen möchte man aber, wer für die
Musikauswahl verantwortlich ist. Da sind viele unsichtbare Demagogen am Werk,
die dem Normalhörer ihre Gehirn und Gefühl tötenden Rock- und Pop-Rhythmen
aufzwingen, ohne daß der sich wehren kann. Nicht immer kann er den
Ausschaltknopf drücken, weil er vielleicht gerade auf die Nachrichten wartet.
Solchen Massenverführern wird später ein eigener Beitrag gewidmet. (Dezember
2008)
An Berufsverbote grenzende Ausgrenzung – nur in
Diktaturen? Nein, in der BRD-Demokratie! Zwei Beispiele:
1.
Die Forsthochschule Rottenburg (Kreis Tübingen) erhöht
den Druck auf einen Studenten, der bei der rechtsextremen Heimattreuen
Deutschen Jugend (HDJ) aktiv ist. Ein Schulverweis scheitere zwar an
rechtlichen Vorgaben, sagte Rektor Bastian Kaiser … „Wir haben ihm aber nochmal
klargemacht, dass hier niemand im Haus ihm jemals wieder unvoreingenommen
begegnen kann.“ Der Ruf der Hochschule werde durch den Studenten stark
geschädigt. (Zeitungsmeldung vom 17.10.2008 lsw).
Titel der Stuttgarter Zeitung: „Rechtsradikaler schädigt Ruf“. Überschrift der
Südwestpresse: „Rechtsextremist unter Druck. Forsthochschule möchte Studenten
loswerden“.
2.
„Ich habe das Schicksal der Juden nach 1933 in keiner
Weise mit der heutigen Situation der Manager vergleichen wollen. Ein solcher
Vergleich wäre absurd. Ich bitte die jüdische Gemeinde um Entschuldigung und
nehme den Vergleich zurück.“ Dem Münchner Ifo-Chef Hans-Werner Sinn blies nach
seiner kruden Äußerung, die Manager seien heute die Sündenböcke für die
Finanzkrise wie es 1929 die Juden in der Weltwirtschaftskrise gewesen seien,
dermaßen der Wind ins Gesicht … Sinn sollte, wenn ihn die Träger des
gemeinnützigen Ifo-Instituts seines Amtes noch für würdig halten, uns
einstweilen mit jeglicher Belehrung verschonen.“ (W. H. in der Südwestpresse,
28.10.2008)
Was machen manche aus
unserer Demokratie?! Sie sägen am Grundpfeiler Meinungsfreiheit, bis er kippt
und unser ganzes Staatswesen mitreißt. Welche Arroganz des derzeitigen
Meinungsmonopols! Doch beständig ist nur der Wechsel. Sollte einmal eine andere
politische Strömung an die Macht kommen, vielleicht wird sie dann der
BRD-Demokratie Meinungsterror vorwerfen. Und nicht nur das. Zum Beispiel macht
es die Fünf-Prozent-Wahlhürde neuen Kräften unmöglich, die etablierten
Parteien, die mit Zähnen und Klauen und dem Fernsehen ihr Machtmonopol verteidigen,
abzulösen. Verteidigt die Demokratie, die Herrschaft des Volkes, gegen ihre
Feinde, welche die Demokratie in eine Diktatur umwandeln wollen! Wenn die
Diktaturen ihre Feinde ausgrenzen und eliminieren, ist das typisch für
Diktaturen. Wenn aber Demokratien in die gleichen Fußstapfen treten, halten wir
das für äußerst bedenklich. Wehret den Anfängen! Wir würden dasselbe bei
Meinungsterror gegen Kommunisten schreiben, denn wir respektieren, daß jeder
Mensch eine andere politische Meinung haben kann. Mit der Meinungsfreiheit
steht und fällt die Demokratie!
Bildet sich jemand ein, der dramatische Kaufkraftverlust
sowie der Absturz der Börsen und der Großparteien ÖVP und CSU bei den Wahlen am
28.9.2008 (sowie der SVP, die nach Jahrzehnten
am 26.10. ebenfalls die absolute Mehrheit verlieren dürfte) hätten nichts miteinander zu tun?
Wir erinnern daran, daß wir das Jahr 2007 als Jahr der
Großereignisse bezeichnet haben. Wie immer waren wir zu schnell und der Zeit
voraus. Alles ist nicht nur verdient, also Folge eigenen Verschuldens, sondern
auch Vorsehung, und die kommende Gerechtigkeit wirft ihre Schatten voraus. Zwei
Hauptursachen seien genannt: Toleranz gegenüber
gemeinschaftsschädlichen Spekulanten (niemand traut sich ein Wort zu sagen,
selbst wenn halbe Volkswirtschaften zusammenbrechen) und Machtmißbrauch (logisch bei Monopolparteien; die Leute sind ja zu
dumm, um die Idealisten kleiner Parteien zu wählen).
Den besten Kommentar zu den Wahlen in den beiden
deutschsprachigen Nachbarländern lieferte Roland Walcher-Silbernagele am
29.9.2008, 18.57 h, in der Sendung echter Volksmusik „A Tanzl,
a Weis“ im RAI Sender Bozen, indem er das von einem Männerchor gesungene
Marschlied spielte: „Ist die Welt
auch noch so schön, einmal muß sie untergehn.“ Das wäre der ideale Hit für den am 11.11. beginnenden
Fasching (fünf Jahre lang hat der Verfasser an diesem Tag als Berichterstatter
am „Narri Narro“ in der Fasnetshochburg Hechingen
teilgenommen, weshalb ihm ehrenhalber Orden und Narrenkappe verliehen wurden)
nach diesem nacktesten aller Sommer, und dazu als
Lektüre eine Maskenball-Erzählung von E.A. Poe oder der Film vom Untergang der
„Titanic“.
Jedenfalls läuft alles nach einem geheimen Plan ab, der
in der Unterwelt ausgeheckt wurde und mit der Diktatur des Antichrist
endet. Die Durchführung wird von Gott, dem Allmächtigen, teilweise geduldet,
damit er die Geister prüfen und scheiden kann.
Börsen-Crash
in Schlaglichtern – Viele Banken kommen ins Trudeln: Crash-Chronik
TV-Krimis: Serie Soko in Deko umbenennen – Matula mit
Verflossenen konfrontiert – Lob für Küstenwache
Die Fernseh-Soko-Serie (Soko Kitzbühel, Rostock etc.) wäre in Deko-Serie
umzubenennen, denn ihr hervorstechendstes Merkmal sind die Dekolletés der
Kommissarinnen usw.
Detektiv Matula werden im Jenseits alle „Verflossenen“
gegenübergestellt werden mit allen Folgen auf Zuschauer; dies gilt natürlich
noch mehr für die Produzenten, auch was die Szenen in Nachtclubs betrifft. Wenn
man die Phantasie spielen ließe, könnte man sich zum Beispiel vorstellen, daß Matula am Pranger von all den Frauen, die er sitzen
gelassen hat, und denen, die infolge seiner Filme von ihren Männern oder Frauen
verlassen wurden, mißhandelt wird. Oder glaubt jemand, daß die Fernsehszenen
keine Auswirkungen auf die Zuschauer und demnach auch keine Folgen im Jenseits
haben? Man lese die unglaubliche Geschichte der Dr. Gloria Polo www.gloriapolo.net
Ein Lob der „Küstenwache“.
Die Filme, die unser Berichterstatter gesehen hat (z. B. „Wettlauf gegen die
Zeit“, ZDF 16.4.2008, 19.25 h) waren sehr spannend und emotional. Dahinter
stecken Profis mit Herz. Bösewichte wurden nicht als harmlose Unschuldslämmer
dargestellt, sondern als das, was sie sind. (etika.com
April 2008)
Konsumenten, kauft nicht bei Preistreibern und in Geschäften, die
Wucherpreise verlangen! (21.2.2008, nach
Kauf eines Apfelstrudels für mehr als 2 Euro in einer Bäckerei in Tr., der anderswo für 1,25 zu haben ist.)
Der Milchpreis wurde in Südtirol um 6 % auf 1,25 Euro pro Liter
erhöht. Ein Sprecher der Milchverarbeitungsgenossenschaft Milkon
sagte, den Bauern „wird alles
weitergegeben“. (RAI Sender Bozen, 17.2.2008, Landwirtschaftssendung). Da sind
wir aber gespannt. Bis jetzt haben wir noch von keinem Verantwortlichen gehört,
wieviel Cent mehr der Bauer nun bekommen wird. Wir befürchten das Schlimmste.
Betrüger unter Kaufleuten. Vergleicht die Preise!
In einem Papierwarengeschäft im P. erstand ein Käufer ein kleines Heft im Postkartenbformat zu 70 oder 80 Cent. Lobend sagte er zur
Besitzerin: “Das ist aber billig!” Eine Woche darauf kaufte er erneut ein
solches Heft. Es kostete jetzt 1,30 Euro! - Im selben Geschäft kostet eine
HP-Farbpatrone Nr. 56 23,00 Euro, eine Patrone Nr. 22 19,50 Euro. Angenehm
erfreut war der Käufer, als er wenige Tage später im Computerfachgeschäft Ch. C. in N. die Patrone Nr. 56 für 19,90 Euro erhielt, die
Patrone Nr. 22 für 16,90 Euro. Man sollte habgierige Kaufleute nicht
unterstützen, sondern jene, die anständig geblieben sind. (21.12.2007)
Die Weihnachtsbotschaft der Apostel der
letzten Zeiten
Der
Staat oder die Gemeinde oder die katholische Organisation Caritas, die einem
Einwanderer 1000 Euro schenkt oder für dessen
Integration ausgibt, könnte mit diesem Geld mindestens 10 zurückgelassene Arme
in Afrika und Asien vor dem Hungertod retten. Dieses Geld fehlt den wirklich
Bedürftigen, wird ihnen entzogen, denn die Entwicklungshilfe, auf die die
Europäer so stolz sind, erreicht die Ärmsten nicht oder nur ganz selten.
Seid wahre Christen:
Helft zuerst euren Nächsten, das heißt jenen, die euch am nächsten stehen,
euren Glaubensgenossen. Viele
Millionen unserer christlichen Brüder und Schwestern
in aller Welt leiden Not, werden unterdrückt und ihres Glaubens wegen verfolgt. (AIHS 22.12.2006
www.etika.com )
Christen, wo seid ihr?
Hilfeschrei der Hungernden aus Burkina Faso:
An die, die es angeht: Millionen
Dollar gebt ihr aus, um die Opfer pädophiler Geistlicher zu beschwichtigen!
Dafür habt ihr fast nichts mehr übrig für die Ärmsten der Armen in Afrika,
Asien und Lateinamerika! Doch bald wird Jesus Christus kommen, um zu richten!
Und die Ersten werden die Letzten sein und die Letzten die Ersten! (Mt 19,30)
Kirche, wo bist du?
Christen, wo seid ihr?
Satt und vergnügungssüchtig und erbarmungslos?
Im Namen Savonarolas - die Wache der
Barmherzigkeit GUAMI 12/2003
Sturz der falschen Götter
Warnender
Schock für die Großen, Reichen und Schönen, die ihre Macht, ihre Talente, ihre
Schönheit missbrauchen oder gar in den Dienst des Bösen stellen:
·
Eine Statue von US-Präsident Bush in London vom Sockel gestürzt; der Herr über Leben
und Tod so vieler Soldaten und Zivilisten!
·
Popstar Michael Jackson eine halbe Stunde in Handschellen; der „Kinderfreund“,
der sich in einem Interview brüstet, mit vielen Kindern in einem Bett
geschlafen zu haben; gehätschelt von den Medien und Fans auch noch nach den
Vorwürfen des Kindesmissbrauchs!
·
Italiens Sexgöttin Serena Grandi hinter Gittern; das vor Jahren in der
größten Zeitung von einem Poeten hymnenartig angebetete Fleisch-Idol aus dem
Augiasstall von Tinto Brass!
Gott
warnt jeden. Und so bilden diese an sich unbedeutenden gesellschaftlichen
Ereignisse der vergangenen Tage für den Christen eine kleine Vorschau auf das
Jüngste Gericht. (21.11.2003)
In der Welt von heute sind die Journalisten
aufgerufen, Führer zu sein. Erste Pflicht eines Journalisten ist es, die
Menschen so zu leiten, dass sie eigene Entscheidungen treffen können.
Journalisten sind Führer, die Führer formen. (Joseph Chittilappily,
Generalsekretär der Katholischen Weltunion der Presse, UCIP Information Nr. 2,
Juni 2003, www.ucip.ch )
Filmkritik: Agatha Christie – Quax
der Bruchpilot - Der Herr der Ringe – Kulturnotizen Ende 2002
Anmerkungen
zu dem Film: „Der Tod auf dem Nil“, 1977, mit Peter
Ustinov, Regie John Guillermin, ARD, 22.12.2002,
15.05 h:
Bei allem Genie, das sie darin entwickelte, Spannung zu erzeugen, kann Agatha
Christie
doch nicht verbergen, dass sie Engländerin ist. Ein guter deutscher oder
spanischer Schriftsteller hätte wahre Liebe nicht auf diese schmutzige Weise,
nämlich schnöden Geldes wegen, mit einem Mordplan in Verbindung gebracht. Die
hehren Gefühle der Liebe werden missbraucht für eine dramatische und schon von
der Landschaft her sehenswerte, aber im Grunde destruktive Handlungskette. Die
Ethik fehlt.
Wie
positiv gestimmt war der Zuschauer hingegen nach dem Film aus dem Jahr 1941 am
Vortag (Südwest 3): „Quax der
Bruchpilot“ mit Heinz Rühmann, Lothar Firmans und Karin
Humboldt unter der Regie von Kurt Hofmann (mit Ausnahme einer Entgleisung am
Anfang auf dem Flugplatz).
23.12.2002:
„Der Herr der Ringe - Die zwei Türme“ von John Ronald Reuel Tolkien. Die nackte Gewalt der
Primitiven fasziniert die Masse. Die Horrorfiguren der Orks
und andere Fabelwesen, die wandelnden Bäume und der skelettartige, boshafte,
kriechende Führer werden bei den Kindern und Jugendlichen in Albträumen
wiederkehren. Kein Wunder, dass mindestens jedes fünfte deutsche Kind psychisch
gestört ist; bald werden es, nicht wegen dieses Films, sondern wegen des
Fernsehens allgemein, noch viel mehr sein. Zuschauer ohne Glauben an Gott
werden sich in den kommenden apokalyptischen Geschehnissen an die Filmszenen erinnern
und hoffen, dass Zauberer wie der weiße Gandalf oder
gar Ufos erscheinen, um sie zu retten. Da werden sie lange warten müssen. Wer
sich nicht an Gott wendet und auf Seine Hilfe hofft mit unablässigem Gebet,
wird untergehen.
Zur
Ehrenrettung Agatha Christies: Zum Glück hat sie auch
viel Besseres geschrieben, nämlich „Sie kamen nach Bagdad“ (Scherz Verlag Bern
1962, They came to Baghdad) oder „Mord im
Orient-Express“ (1974, ARD 25.12.2002, 17.10, mit Albert Finney als Monsieur Poirot, ein Fall von Selbstjustiz an einem Kindesentführer,
was alle gern tolerieren). Auch in „Das Böse unter der Sonne“ (1981, mit Peter
Ustinov als Poirot, ARD, 26.12.2002, 17.10 h) ist das
Mordmotiv einleuchtender als bei dem zuerst genannten Film.
Auch Frankreich bekommt einen „blauen Brief“ von
EU-Kommission. Haushaltsdefizit fast 3 Prozent. (FAZ 20.2.2002) Ähnlich
schlecht ist die Lage in Deutschland und Italien.
Volksbetrug.
ARD-Sendung "Kontraste" enthüllt Steueroase in Norderfriedrichskoog in Schleswig-Holstein. Große Konzerne
verlegen ihren Steuersitz in dieses Dorf, das keine Gewerbesteuer erhebt. In
den einzelnen Häusern Dutzende "Firmensitze", bestehend hauptsächlich
aus Briefkasten. Die Firmen teilen sich Schreibtische und Telefone, und von
Zeit zu Zeit kommt jemand her, um den Schein zu wahren.
Bundesfinanzministerium: "Kein Handlungsbedarf." (10.10.2002, 20.20
h) Wenn das kein Betrug am Volk ist! Und
das Bundesfinanzministerium toleriert das Unrecht gegenüber dem einfachen
Steuerzahler und jenen Firmen, die sich eine Verlegung in ein solches
Steuerparadies nicht leisten können. Was sind das für Staatsdiener?
"Damals",
Melodram von 1943, mit Zarah Leander,
Hans Stüwe, Rossano Brazzi,
Hilde Körber. Regie Rolf Hansen. Pathetisches Ufa-Melodram, das Zarah Leanders
letzter Film im Dritten Reich war. Gezeigt im TV-Sender Südwest am Samstag,
5.10.2002, 20.15 h. Welche Dramen!
Erschütternd das Schicksal der liebenden Mutter, des liebenden Vaters und
Mörders! Sein Tod hinterlässt einen schalen Geschmack, denn er wollte ja nur
weiteres Unheil verhüten. Aber beim Jüngsten Gericht wird vollkommene
Gerechtigkeit herrschen. Dieser Film konnte wohl nur im Dritten Reich
entstehen. Ersetzt an Gemütstiefe, Ethik und christlicher Einstellung
(Botschaft der Versöhnung) 2000 andere Filme, die seit 2000 gedreht wurden.
So wie
Gutes im 3. Reich entstanden ist, ist auch Böses entstanden. Eine
Woche später strahlte der derselbe Sender Südwest (3. Programm) den Streifen
"Es war eine rauschende Ballnacht" von 1939 aus. Peter Tschaikowskys Jugendliebe benutzte das
Geld ihres Ehemannes, um Werke des Komponisten drucken zu lassen und ihn auf
diese Weise berühmt zu machen. Mit Zarah Leander, Hans Stüwe, Marika Rökk, Leo Slezak, Paul Dahlke. (12.10.2002, 20.15 h) Eine deprimierende Geschichte von Ehebruch,
abgrundtiefer Enttäuschung einer Frau in der Hochzeitsnacht und dann noch von
der Pest. Hier führte der Teufel Regie, nicht der harmlose Carl Froelich.
Unsere Sportidole. Beispiel Michael Schumacher.
Leitartikel von Joachim Spiegler in der
Südwestpresse, Ulm, 27.7.2002, S. 2: "Weit mehr als 100
000 Fans feiern heute und morgen am Hockenheimring den fünffachen
Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher. ... Was macht ein Idol aus? Anmerkung
eins: Künstler, Wissenschaftler oder Politiker werden nie zu Idolen. Anmerkung
zwei: Idole wirken nicht im Verborgenen, sondern öffentlich und kommen fast
alle aus dem weit gefassten Begriff der Unterhaltung. Anmerkung drei: Nicht
jeder Star wird zum Idol. Stars werden nicht selten von der
Vermarktungsindustrie und den Medien "gemacht" und haben eine
begrenzte Halbwertszeit, Idole setzen sich über diese Mechanismen hinweg und
hinterlassen ihre Spuren für einen längeren Zeitraum. ... Max Schmeling, unser
erstes Sportidol, wurde durch seine Ehe mit der Schauspielerin Anny Ondra noch populärer. ... Fritz Walter, genial auf dem
Fußballplatz, unsicher und bescheiden außerhalb, würde heute vermutlich in der
Bundesliga psychisch aufgerieben. ... Echte Idole enttäuschen uns nicht. ...
Boris Becker ... steigt Schritt für Schritt vom Olymp unserer Erwartungen
herunter. ... Und der Erfinder des Liberos, Franz Beckenbauer, gelangte gar nie
dorthin... Und nun Michael Schumacher. Ob er zum Idol taugt? Manche seiner
Tricksereien lassen uns zögern, seine Leistungen und Erfolge wirken einfach zu
stromlinienförmig. Aber Idol leitet sich ja schließlich vom griechischen Wort eidolon ab, und das kann Leitbild oder auch
Trugbild bedeuten. Bei "Schumi" ist noch nicht entschieden, wohin
die Waage sich neigt. (Südwestpresse, Ul, 27.7.2002, S. 2)
Ron Sommer tritt als Telekomchef
zurück. (Die Welt, 17.7.2002, S. 1) Einst in den Himmel emporgehoben...
Typisch
für die heutige Zeit. „Du musst ein
Schwein sein in dieser Welt. Du musst gemein sein in
dieser Welt...“ (Ein modernes Lied, ausgestrahlt vom RAI-Sender Bozen am
25.6.2002)
“McDonald´s-Kultur
nichts für uns”. Kärntner Landeshauptmann Jörg
Haider warnt vor „bürokratischem Superstaat“ Europa: „Man muß die nationalen
und regionalen Gegebenheiten respektieren. Man muß dessen eingedenk sein, dass
Europa nicht Amerika ist und dass die McDonald´s-Kultur nichts für uns ist.“ (D
25.6.2002).
Mehrheit
der EU-Bürger sieht Minderheiten und Einwanderer positiv.
Einer unionsweiten Umfrage der Europäischen Kommission zufolge sehen 61 Prozent
der repräsentativ Befragten in Einwanderern und Minderheiten eine Bereicherung
der Gesellschaft. Jeder Dritte von ihnen tritt sogar aktiv für die Rechte
dieser Gruppen ein und unterstützt eine antirassistische Politik. (D 21.6.2002)
„Rede-Ritual“
gegen den Hunger. FAO-Welternährungsgipfel in Rom endet enttäuschend. Keine
Beschlüsse. Kampf aller gegen alle. Entweder die FAO
und die Gipfeldelegierten jagen da einer Utopie nach (Reduzierung der
Hungernden um 22 Millionen) oder sie täuschen die Weltöffentlichkeit darüber
hinweg, dass im Grunde der politische Wille – sowohl bei den Industriestaaten
als auch in vielen Entwicklungsländern – zu einer entschiedenen
Antihunger-Kampagne fehlt. Weder Bush noch Blair, weder Chirac noch Schröder
ließen sich beim Gipfel blicken. (D 14.6.2002 hü)
Un morto per fame ogni quattro secondi.
Fao Vertice mondiale
dell´alimentazione. Presenti 100 capi di Stato o di governo. I dati ufficiali: Il pianeta produce più cibo del
necessario ma ogni 3,6 secondi muore una persona per fame o per malattie legate
alla maltnutrizione.
Vedi
/ Siehe Ruanda 8.6.2002:
Die Erde produziert mehr Nahrungsmittel als notwendig,
aber alle 3,6 Sekunden verhungert ein Mensch.
Wer ist schuld? Ein großer Teil der
Politiker und wir, weil wir diese Politiker, die dem Mammon und nicht Gott und
den Menschen dienen, gewähren lassen.
Il piano di Berlusconi per il vertice Fao. “Ai poveri fino all´1 % del Pil”. (Corriere della Sera, 8.6.2002, p. 1)
1 %? Für Berlusconi ein Fortschritt, aber für
die Armen viel zu wenig.
Cannes, scandalosa Monica. La Bellucci al festival con uno stupro
lungo 12 minuti. Ma il film non piace. (la Repubblica, 24.5.2002) Fischi a „Irréversible“.
(Corriere della Sera, Milano, 24.5.2002,
p. 1) Auf Erden eine der Schönsten – im Jenseits?
Eine „Zivilisation der neuen Grausamkeit sagt der Karlsruher
Philosoph Peter Sloterdijk voraus. (Er muß es ja wissen.) Beim 7.
deutschen Trendtag in Hamburg nannte er als die Triebkräfte
in der modernen Gesellschaft: Neid, Eifersucht, ständiger Konsum. (D 17.5.2002)
Robert Redford: Amerika erdrückt Europas
Kultur. „Selbst
in Europa sehe ich heute überall amerikanische Handelsketten. Es ist kein
gesunder Zustand, wenn eine Kultur von einer anderen so erdrückt wird.“
(Schauspieler, 64, in „Fit for Fun“, D 16.5.2002) Ein
ehrlicher Mann. 99 Prozent der Europäer würden sich dies nie öffentlich zu
sagen trauen.
„Hollywood-Stars taugen am wenigsten als
Vorbilder“. Das
meint „Star-Wars“-Regisseur George Lucas (D 8.5.2002)
und wir mit ihm.
Der Privatisierungstrick entlarvt. Erst werden die
Steuergelder für andere Zwecke verwendet als für Renten, Krankenfürsorge usw.
Dann soll der Bürger für die vereinbarten staatlichen Dienstleistungen bei
Alter und Krankheit noch einmal extra, das heißt doppelt zahlen.
Solange
der Bürger zahlen kann, zahlt er –
wenn er nicht mehr kann, kommt der Bürgerkrieg.
Chronik Italien 12.5.2002
E il Congresso Ebraico chiede a Hollywood di boicottare
Cannes. Accuse d´antisemitismo
alla Francia. “Violenze como sotto Vichy”. (Corriere della Sera, Milano, 10.5.2002, p. 5)
Milde
Gabe für Fußballprofi. Der britische Fußballstar David Beckham hat sich im Europacup-Spiel gegen Deportivo das linke Bein gebrochen. Für die Publikation des
Fotos des Verletzten bat sein Verein Manchester United FC die Presse um Spenden
an den „Victoria and David Beckham
Charitable Trust“, c/o Deloitte
& Touche, Hill House, 1 Little New Street, London
EC4A 3TR. (12.4.2002) (Ob Victoria damals schon ahnte, daß ihre Songs Flops
würden und ihre Plattengesellschaft den Vertrag mit ihr kündigen würde, was
Anfang Juni (D 6.6.2002) passiert ist?
Wenn man Mega-Parties macht, braucht man
Mega-Moneten. Und wie schön, daß man noch Gelder für wohltätige Zwecke sammelt.
Das beruhigt die Gewissen. Anmerkung: Obiges ist nicht die Adresse des
Fußballspielers; er wohnt in Alderley Edge bei
Manchester.)
„Showpüppchen
ohne Hirn“ – Sängerinnen wie Pornostars vermarktet. Die
US-Sängerin Sheryl Crowe (40) sagte in der „Bunten“:
„Manager hinter Mädchen wie Britney (Spears) oder Christina Aguilera vermarkten
diese wie Pornostars. Schauen Sie sich nur das billige Make-up und die
geschmacklosen Klamotten an! Sie geben ein Frauenbild ab, das auf Showpüppchen
ohne Hirn reduziert ist.“ Die jungen Frauen würden als reine Sexobjekte
präsentiert. (D 11.4.2002) Wer andere verführt, muß dafür büßen, in der
Hölle oder im Fegefeuer.
Amerikaner
werden immer respektloser und unhöflicher. (US-Umfrage
„Public Agenda“, D 5.4.2002) Eine Folge des TV-Konsums.
Tausende
schreiben Prinzessin Diana täglich, vor allem aus
den USA, Afrika und Indien. Familie Spencer bewahrt die Briefe in
Schiffscontainern auf Gut Althorp auf, wo Diana (1961
– 1997) begraben liegt. (D 30.3.2002) Arme Irre.
Rupert Murdoch
will die Welt erobern. Der australische Verlegersohn und
Industriemagnat (71), dessen Name in eine Reihe mit Howard Hughes oder
John-Paul Getty gehört, gilt als einflußreicher als viele Regierungschefs.
Träumt von Firma, welche die ganze Welt mit seinem Satellitenfernsehen versorgt. (D 28.3.2002, S.
3) Hübsche junge Frau – er heiratete die Chinesin Wendy Deng 1999, als sie
31 war -, aber Prostatakrebs. Immerhin wird sein Imperium auf 30 Milliarden
Pfund oder 48,9 Milliarden Euro geschätzt. Dazu gehören „News of the World“, das Sexblatt “The Sun” wie auch die honorige “Times“ und „Sunday Times“.
Berlusconi
sagte zur Masseneinwanderung, es bestehe die
Gefahr, dass „wir von den illegalen Einwanderern aus unserem Lande gejagt
werden“. (D 28.3.2002)
La nuova Sinistra. Imprenditori di tutto il mondo
unitevi! (Berlusconi) (Caricatura
di Giannelli, Corriere della Sera, 19.3.2002)
Die neue Linke. Unternehmer aller Länder, vereinigt
euch! (Berlusconi)
Ist der Industrie das Schicksal der Arbeitslosen egal?
Zuwanderung schafft neue Jobs. Frage an Rudolf
Henkel, Zuwanderungsexperte des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI):
„Herr Henkel, Sie fordern eine Zuwanderung von Fachkräften, die auf dem
Arbeitsmarkt dringend gesucht werden. Und das bei 4,3 Millionen Arbeitslosen in
Deutschland. Ist der deutschen Industrie das Schicksal der Erwerbslosen im Land
eigentlich egal?“ Henkel: „Natürlich nicht... Qualifizierte Zuwanderung schafft
neue Jobs.“ (Sonntag aktuell, Stuttgart, 17.3.2002)
Knausrige
Kunden. Einzelhandel: Verzweifelter Hilferuf an die
Politik. Die Konsumenten seien in eine Art Kaufstreik getreten. Die
Mehrwertsteuer solle für ein Vierteljahr um drei Prozentpunkte gesenkt werden.
(Südwestpresse, Ulm, 16.3.2002)
Rückforderung
an den “mächtigsten Mann Schwedens” und „Europas
Manager des Jahres“, Percy Barnevik: ABB-Konzern will 100 Millionen Euro
zurückhaben. (Svenska Dagbladet
14.2.2002)
“Ich bin
ein Gänseblümchen” – in Sachen Geschmacklosigkeit
einer der Tiefpunkte im RAI-Sender Bozen (ausgestrahlt am 1.2.2002, 6.53 h).
„Ich bin anders“, „In der Zeitung steht nur Sch...“ usw. Und die
Moderatorin findet das noch „cool“ –
dumme Gans.
Eine
weltweit verbreitete Presseagentur versandte Ende
Januar 2002 ganze Serien von Fotos, auf denen Britney Spears Reklame für
Pepsi Cola macht. Eine andere Agentur präsentierte Fotos von dem unserer
Einschätzung nach unanständigen Film „666 Trau keinem, mit dem du
schläfst“, zwar mit prominenten Darstellern wie Verona Feldbusch, Boris Becker,
Claudia Schiffer und Armin Rohde, aber wohl doch mit keiner christlichen
Aufarbeitung des Themas Ehebruch. Noch schlimmer, es geht um einen Teufelspakt:
Seele gegen Rückkehr der geflohenen Geliebten. (Ende Januar 2002) Wir haben
Humor, aber nicht, was den Ehebruch und den Handel mit Seelen betrifft.
Sprech-Lesegeräte
mit Blindenschrift werden von immer mehr Krankenkassen
nicht bezahlt . Die Blindenverbände protestieren und
pochen auf ein Urteil des Bundessozialgerichts vom 16. April 1998. (24.1.2002) Kein
Wunder, wenn die Krankenkassen und Versicherungen laut Gesetz für homosexuelle
Partner zahlen müssen, dass sie dann für die Bedürfnisse Blinder und
anderer Behinderter und Kranker nicht
mehr genug Geld haben. Wer hat also letztlich die Schuld?
Spektakulärer
Preisschub nach Euro-Einführung. Gastronomie
nutzt Währungsumstellung aus – Inflation erhöht sich im Januar auf bis zu 3
Prozent. Konjunkturexperte Udo Ludwig: Wenn die Inflation weiter hoch bleiben
würde, könnte sie zu einem ernsten Konjunkturrisiko werden.“ (Die Welt 23.1.2002)
Fachleute sagten damals schon die Wahrheit. (Weitere Information vermutlich
aus derselben Zeitung:)
Der Euro wird ein Teuro – davon waren viele Deutsche überzeugt, noch
bevor sie die Scheine und Münzen in der Hand hielten... Einzelhändler und Gastronomen...
Preise kräftig aufzurunden... mißtrauen ... Mit der Erhöhung der Tabaksteuer,
der Versicherungssteuer und der Ökosteuer tut der Staat ein übriges,
um die Inflation zum Jahresbeginn anzuheizen. Der Euro ist unschuldig. (Stefan
von Borstel)
Wegen des
Verkaufs rassistischer CDs im deutsch-tschechischen
Grenzgebiet sind vietnamesische Straßenhändler angezeigt worden. Der Politologe
Miroslav Mares stellt in „Mlada
fronta dnes“ zurecht die Frage, ob man Asiaten „wegen
Unterstützung einer Bewegung anklagen kann, die sich gegen sie selbst richtet“.
(D 28.1.2002)
Musik
stört die Konzentration beim Lernen und Arbeiten. Dabei
spielt es keine Rolle, um welche Musik es sich handelt. (Studie der Florida Atlantic University, „Apotheken Umschau“, D 25.1.2002)
„Wir
Radiohörer der reiferen Generation haben es immer
schwerer, wenn wir ein Programm suchen, das unserem Geschmack entspricht.
Überall werden nur mehr englische Lieder gespielt, und noch dazu die immer
gleiche „Hitparade“: jeden Monat auf allen Sendern dieselben zehn „Songs“ Und
die Werbung ist auch nur mehr selten imstande, ein deutsches Wort
„hervorzubringen“. Bei uns zu Hause war immer das Radio die bevorzugte informationsquelle für Information und Unterhaltung, aber
wer weiß, wie lange das im Euro-Zeitalter so bleiben wird. (Hans Konrad Micheluzzi, Leserbrief in den „Dolomiten“, 24.1.2002)
In dem Film „Die Klavierspielerin“ führt
Isabelle Huppert masochistische Selbstverletzungen
vor. Dutzende spanische Zuschauer wurden ohnmächtig. Buch: Elfriede Jelinek.
Regie: Michael Haneke. (D 10.12.2001) Hier wäre eine Aufgabe für die
Kulturministerin (siehe unten).
Spaniens
Kulturministerin Pilar de Castillo verstieg sich am
30.11.2002 nach dem Tod von George Harrison zu dem bedenklichen Satz:
„Die Beatles werden ewig leben“. Die Politikerin soll lieber schauen,
wie sie sich selbst in christlicher Weise auf ihr ewiges Leben vorbereitet (wir
empfehlen ihr als Lektüre Juan de la Cruz und Pedro de Alcántara
sowie nicht zuletzt die Höllenvision der hl. Teresa von Avila,
vgl. Infierno ; dort ist eh genug Lärm), als die Radiohörer mit solchen
Kommentaren zu schocken.
Ist die Spaßgesellschaft am Ende?
Modernes sinnentleertes Leben. Promi-Berichterstatter Michael Kneissler: „Das Karussell ist außer Kontrolle geraten“.
Manches Strippenziehen und Managen im Hintergrund der
Dauershows gibt laut Kneissler einen „zunehmend
halbseidenen und semi-kriminellen Eindruck“ ab. (D 6.11.2001).
Salem-Hilfsstellen
für Menschen in Not:
in Togo, Ecuador, Kolumbien, Australien, Amerika, Israel,
Nordostpreußen (Rußland) und Uganda. Spenden Sie an das christliche
gemeinnützige Hilfswerk Salem, D-95346 Stadtsteinach:
Salem: Postbank Frankfurt 2992 10-609, BLZ 500 100 60
www.saleminternational.org