Kampf der Weltdiktatur des Antichrist!
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ETIKA 0I5 |
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Meldungen von 2000 und 2001 - Meldungen von 1998 und 1999
Afghanistan - Balkan - Burkina Faso - Deutschland – Indien/Pakistan/Kaschmir - Indianer - Indios - Israel - Palestine - Italia / Italien - Congo
- Kurdistan - Österreich - Rwanda/Burundi - Rußland
- Sudan - Südtirol - Tibet - Gesellschaft / Wirtschaft
Un homme meurt chaque fois que l'un
d'entre nous se tait devant la tyrannie (Wole Soyinka)
Everytime somebody keep silent when
faced with tyranny, someone else dies. (Wole Soyinka)
Griechenland: Orgie der Gewalt. Hass gegen
Politiker. In Athen öffentliche Gebäude und Autos in Brand gesteckt und eine Spur
der Verwüstung hinterlassen. Was ist faul in unserer Gesellschaft, fragen
Kommentatoren. Die sogenannte 700-Euro-Generation …nach jahrelangem
Hochschulstudium und erstklassiger Qualifikation … eine düstere Zukunft. … nur
Teilzeitjobs gefunden … Mit 700 Euro könnten sie keine Familie gründen oder
sich eine Wohnung leisten. (Dolomiten 10.12.2008)
La patria se lleva en los genes. Un grupo de investigadores descubre la sombrosa coincidencia del mapa de mutaciones y el geográfico de Europa. El País, 26.11.2008, vida & arte
p. 37
„Israel. Bereit zum Angriff. Ein Militärschlag
gilt als äußerst kompliziert, weil die Anlagen auf mehrere Orte verteilt und
teils unterirdisch verbunkert sind.“ (Der Spiegel,
47/2008)
An unsere arabischen Freunde: Es hat wenig
Sinn, wenn die derzeitigen geistlichen Führer einen interreligiösen Dialog führen. Nützlicher wäre es, wenn sich
Christen, Moslems, Hindus usw. unterhalten, wie sie die kommende Weltdiktatur
des Antichrist aufhalten. Zum Beispiel mit gemeinsamen
Aktionen gegen Chauvinismus und Imperialismus. Wir haben uns von Anfang an für
eine gesamtarabische Nation und für ein freies Kurdistan eingesetzt, wir sind
auch für ein unabhängiges Afghanistan ohne ausländische Besatzungstruppen, und
wir haben stets die dekadenten westlichen Einflüsse und den von New York aus
gesteuerten Kapitalismus bekämpft. Jedem Volk seine Unabhängigkeit, und
Selbstbestimmung auch für jede ethnische Minderheit! Da könnten sich Christen,
Moslems und Hindus usw. gut verstehen. (10/2008)
Multikulturelle Gefahr.
Ein junger Mann aus Europa stürzt von einem Felsen und ist tot. Wenige
Tage zuvor ist er von einem
Einsatz in Indien zurückgekehrt. Eine Hilfsorganisation hatte ihn dort hingeschickt.
Unabhängig von der Todesursache: Wie kann man einen jungen Freiwilligen aus Europa nach Indien schicken? Kennt ihr Indien
nicht? Seinen betörenden Zauber, seine Götter und Dämonen? Wer das
Buch des Zahnarztes Braun gelesen hat, weiß
Bescheid. Dieser hatte auf der Suche nach
“ahimsa” selbst bei den Jainas nicht das
gefunden, was er erhofft hatte.
Lit.: Reinhold Braun: Ahimsa. Ein indisches Tagebuch. Dianus-Trikont Verlag, München, 1984. (6.7.2008)
UNO-Kosovo: Einige
Südtiroler Politiker nicht ganz bei Trost
Einige Südtiroler Politiker, darunter leider auch Vertreter
der Selbstbestimmungsrechtes,
wollen sich für die Unterstützung
des Kosovo einsetzen. Dessen Albaner
haben einen unabhängigen Staat ausgerufen, der mit Hilfe der
EU und der UNO ausgebaut werden soll, was
von den USA natürlich begrüßt
wird. Diese Südtiroler sind nicht ganz bei Trost. Sie sollen erst einmal die Geschichte
dieses christlichen Landes studieren und sich die Vertreibung
ungezählter Serben sowie die Verbrennung
von Klöstern und Kirchen durch moslemische Albaner vergegenwärtigen. Was würden die
Südtiroler sagen, wenn Zuwanderer im Lauf der
Zeit ihren Anteil auf 51 Prozent
der Bevölkerung steigern, eingesessene Südtiroler vertreiben, die Kirchen anzünden,
dann die Selbstbestimmung fordern und die Unabhängigkeit erklären? Es ist schon unerträglich, daß Südtiroler Almvieh in den Kosovo exportiert
und dort grausam geschächtet wird. Sinnvoller wäre es, wenn die
Südtiroler ihr Geld einem
christlichen Staat im Südsudan zur
Verfügung stellen würden. Tut Gutes
an jedermann, aber zuallererst an des Glaubens
Genossen, sagte Paulus. Lest mehr
die Bibel!
Nunmehr soll ein UNO-Musterstaat entstehen mit UNO-Richtern
und UNO-Polizisten als Vorstufe des geplanten
Weltstaates. Dagegen ist wohl der angebliche “Polizeistaat Südtirol” (FF, 14.2.2008:
“Kontrollwahn: Wie Land und Staat Bürger und Gäste schikanieren”) rein gar nichts.
Wir schlagen eine andere Lösung
vor: Gebiete, wo heute noch
Serben wohnen, bleiben bei Serbien. Gebiete, in denen die Serben ausgerottet oder aus denen
sie vertrieben worden sind, sollen
provisorisch bis zum Jüngsten Gericht – das ja nicht mehr lange
auf sich warten lassen wird
– zu Albanien geschlagen werden. Natürlich liegt kein Segen auf
unrechtmäßig erworbenem Gut, und der Boden, auf dem
Verbrechen geschehen sind, ist verflucht.
“Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit”,
sagte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (RAI Sender Bozen, 12.2.2008, ca. 19.35 h). Darin stimmen wir mit
ihm überein, aber nicht damit,
daß er türkische Schulen in Deutschland bauen will, wobei
er darauf verwies, daß auch eine deutschsprachige Universität in der Türkei entstehen soll. - Assimilierung ist der richtige Ausdruck,
der Begriff Integration täuscht.
“Alle Völker werden vor ihm
zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden.” Matthäus
25,32. Kalenderspruch am
11.2.2008. Dann wird einer nicht sagen
können, er sei Kosovare, sondern er muß
sich entweder den Serben oder den Albanern oder den Roma anschließen. Genauso wird es den Südtirolern und allen anderen Angehörigen ethnischer Minderheiten ergehen.
Grünensprecherin: Deutsche sollen Heimat verlassen. Wir zitieren
aus den “Unabhängigen Nachrichten”, 12/2007, S. 9 – 10: “Die ,integrationspolitische Sprecherin’ der Grünen (Narges Eskandari-Grünberg), verkündete
(bei einer Bürgerversammlung
am 5.11.2007 im geschichtsträchtigen Frankfurter Römer, bei der es um den Bau einer dritten Moschee im Ortsteil Hausen
ging), Frankfurt habe einen Migrantenanteil
von 40 Prozent. Den rund fünfzig anwesenden
Bürgern des Ortsteiles Frankfurt-Hausen, die sich gegen
den Bau ausgesprochen hatten,
riet sie mit diesem Argument
klipp und klar: ,Wenn Ihnen das nicht paßt,
müssen Sie woanders hingehen!’ Nicht die Ausländer werden aufgefordert, sich bei aller Beibehaltung ihrer religiösen Bräuche still und bescheiden in unsere Kultur, Sitten und Gebräuche einzugliedern, sondern den Deutschen wird geraten, sich
eine neue Heimat zu suchen!”
(Quelle: UN – Unabhängige Nachrichten,
Postfach 101706, D-46017 Oberhausen.
www.un-nachrichten.de)
ETIKA-Kommentar:
Islamisten und wahre Christen gegen interreligiösen Dialog
Che
terrore un mondo senza Dio
Newt Gingrich, ex-Speaker
della Camera dei Rappresentanti: Se allontaniamo Dio dalla vita pubblica, noi
americani ci ridurremo alla società della noia che caratterriza
l´Europa in declino. Le nostre libertà derivano dal Creatore. (Corriere della
Sera, 27.2.2005, p. 12 Il Documento)
Gingrich spricht zwar von Gott und zweimal vom Schöpfer, aber nie von Jesus
Christus und vom Christentum. Auch der Antichrist wird sich später zum Gott
erklären.
2003 – 2005: wird später ergänzt,
wenn Gott es erlaubt
EU-Gipfel in Brüssel gescheitert. Kein Wunder. Berlusconi hatte zuvor groß
angekündigt, trotz des Beharrens von Polen und Spanien auf den Abmachungen von
Nizza (Besserstellung der kleineren Länder, keine Postenzuteilung nach der
Bevölkerungsanzahl der einzelnen Staaten) einen Trumpf aus dem Ärmel zu ziehen.
Er ist und bleibt ein Vielredner. Also gibt es auch keine EU-Verfassung, und
die Zukunft der EU steht in den Sternen. Ein nichteuropäischer Experte hatte
schon vor Jahren vorhergesagt, dass die EU nach rund sechs Jahren zerfallen würde
wegen der Rivalitäten unter den Staaten. Dafür kommt dann der
UN-US-Welteinheitsstaat. (13.12.2003)
Niente Dio nella
Costituzione Ue – EU-Verfassung ohne
Gott
Prodi: “Dobbiamo evitare mercanteggiamenti dell´ultimo minuto” (la
Repubblica, Roma, 4.12.2003, p. 18)
Zerfall
der EU prophezeit
„EU ohne Bezug zu Christentum
Neapel (APA/AFP)
– In der künftigen EU-Verfassung wird es voraussichtlich keinen Bezug auf das christliche
Erbe Europas geben. Ein entsprechender Vorstoß der italienischen
Ratspräsidentschaft bei den Verfassungsberatungen der EU-Außenminister gestern
in Neapel werde von einer ,kleinen Zahl´ von
Mitgliedsstaaten abgelehnt, berichtete Außenminister Franco Frattini.
Die Ratspräsidentschaft halte es daher nicht für opportun, darüber weiter zu
verhandeln.“ (D 29.11.2003) Vergleiche: Der Unsinn von der marianischen
Fahne Europas (unten)
Nuova Europa. Ad Atene la firma che ratifica l´unione
più larga con 25 Paesi. Candidati nel 2007: Romania,
Bulgaria, Turchia. (Corriere della Sera,
Milano, 17.4.2003) Klammheimlich wird die Türkei eingelassen, und Kroaten
und Serben müssen draußen bleiben, die christliche Vorhut gegen die islamischen
Eroberer des Mittelalters. Und wenn nicht Russland, Weißrussland, die Ukraine
und die Bevölkerung Moldawiens ebenfalls „bei Europa“ sind, ist es auch kein
Vereintes Europa. Uns liegt im übrigen nur an einem christlichen Europa.
„Sei milioni di persone senza
cibo, aiutateci“- Carestia in Etiopia (Corriere della Sera, 12.11.2002, p. 1)
Sechs Millionen ohne Nahrung. Helft uns!
Hungersnot in Äthiopien
Nordkorea gibt
heimliche Entwicklung von Atomwaffen zu. (FAZ, Frankfurt/Main, 18.10.2002, S. 1)
La Corea del Nord svela: abbiamo l´atomica. (la Repubblica, Roma, 18.10.2002,
p. 1)
La Cina sorpassa l´Italia ed entra nel club dei
ricchi. Vola il Pil, al sesto posto tra i Paesi industrializzati. (la Repubblica,
18.10.2002, p. 15)
“Gli emigrati costruirono l´Europa unita”. Ciampi a Marcinelle. (Corriere della Sera, Milano, 18.10.2002, p.
14)
Simbabwe. Quälerei
riesigen Ausmaßes. Die weißen Farmer sind nicht die einzigen Leidtragenden.
Bei der Flucht von ihrem Land mussten sie tausende von Tieren zurücklassen.
Einigen wurden die Sehnen durchschnitten, andere wurden niedergeknüppelt,
erstochen, mit der Axt getötet oder lebendig verbrannt. "Wir sahen eine
Kuh, der eine Axt im Rücken steckte, und Pferde mit offenen Schnittverletzungen",
sagt Meryll Harrison, Leiterin der unabhängigen
Tierschutzvereinigung Simbabwes. Tierschützer berichten, dass mehr als die
Hälfte des Kleinwildes des Landes mittlerweile ebenso erlegt wurde wie in ihrem
Bestand gefährdete Nashörner. (Südwestpresse, Ulm, 11.10.2002, S. 3) Apokalypse also auch in Simbabwe. Die
Schuldigen werden ihre gerechte Strafe erhalten.
EU-Erweiterung.
Die EU-Kommission in Brüssel empfahl gestern die Aufnahme von Polen, Ungarn,
Tschechien, Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Malta und Zypern
2004. Kommentar von Elisabeth Zoll: Der bald noch größer werdende
Wettbewerbsdruck wird gesellschaftlichen Randgruppen und Menschen in den
ländlichen Regionen Mittelosteuropas gewaltig unter Druck bringen.
(Südwestpresse, Ulm, 10.10.2002, S. 1) Wir
meinen, nicht nur die Bauern, sondern auch die Arbeiter, Angestellten, den
Mittelstand.
Eine Beamtin des
Europarats wurde nach 30 Dienstjahren wegen ausländerfeindlicher Appelle
entlassen. Sie hatte ein Flugblatt unterzeichnet, in dem sie vor einer Aufnahme
der Türkei und der drohenden Einwanderung von "64 Millionen Moslems"
in die EU warnte. (D 8.10.2002) Meinungsfreiheit,
wo bist du?
Der Pariser
Bürgermeister Bertrand Delanoe (52) wurde mit
einem Messerstich in den Bauch verletzt. Der Attentäter (39) erklärte,
"die Politiker, vor allem die Homosexuellen, nicht zu mögen". (D 7.10.2002)
Golpe in Costa d´Avorio. Il presidente in visita a Roma. (Corriere della Sera, 20.9.2002, p. 1, 8) Putsch ist gescheitert.
Zum Schweizer UNO-Beitritt als 190. Staat am 10.9.2002: Was hat
die UNO-Flagge neben der Schweizer auf der St. Peterskathedrale in Genf zu
suchen? Welche Christen sind für diese Politisierung verantwortlich, die an
eine Entweihung grenzt?
UN-Gipfel in Johannesburg:
Die Armen brauchen keine Reden
“Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“, lautet der Werbeslogan
einer Zeitung (FAZ). Ob dies auch auf die Weltkonferenz für nachhaltige
Entwicklung in Südafrika zutrifft? 40.000 Delegierte aus aller Welt hat man einfliegen lassen, damit sie die Probleme der Armut
und des Wassers lösen. Wie sagte doch der Dichter Friedrich Schiller: „Mehrheit
ist Unsinn. Verstand ist stets bei wen´gen nur gewesen.“ Das Tröstliche bei
dieser Verschwendungsorgie, deren Kosten unzähligen afrikanischen Familien das
Übelreben auf Jahre hinaus sichern könnte: Die Schlussresolutionen sind,
wie bei Mammutkonferenzen üblich, bereits vorher fertig formuliert, und
zwar von wenigen klugen köpfen. Wozu also ein Massengipfel? Überhaupt liegen alle
Forschungsergebnisse bezüglich Armut und Wasser bereits schriftlich vor. Es
braucht nur wenige kluge Köpfe, die sie zusammenfassen und umsetzen. 40.000
palavernde Konferenzteilnehmer sind für diese Arbeit zuviel. Die Armen
brauchen Taten, nicht Reden.“ (Kommentar
in den „Dolomiten“, Bozen, 27.8.2002, S. 1, le)
America latina, si salvi chi
può. Uruguay in coda per
l´espatrio. (la Repubblica, Roma, 8.8.2002, p. 12)
Für den EU-Stabilitätspakt wird es ernst. Portugal hat das zulässige Haushaltsdefizit überschritten. Jetzt steht der Pakt vor der Bewährung. Ob er hält, ist ungewiss. Paris und Rom weichen harte Vorgaben auf. (Südwestpresse, Ulm, 27.7.2002, S. 2, Alexander Ratz, AP)
Bolivien. Unabhängiger ausgetrickst. Expräsident Gonzalo Sánchez de Lozada von der liberalen Nationalistischen Revolutionären Bewegung unterzeichnete ein Regierungsabkommen mit dem Sozialdemokraten Jaime Paz Zamora von der Bewegung der Revolutionären Linken. Zusammen verfügen sie über genügend Stimmen, um die Präsidentenwahl am 4. August im Parlament zu entscheiden. (Südwestpresse, Ulm, 27.7.2002, S. 2)
Bulgarien. Banden rauben Durchreisende auf der Autobahn aus. Überfälle an der Tagesordnung. (Südwestpresse, Ulm, 27.7.2002)
Ugandische LRA-Rebellen haben
nahe Gulu 20 Kinder entführt. Bisher haben sie etwa 10.000 Kinder
verschleppt, die ihnen als Soldaten dienen. (D 13.7.2002)
Lussemburgo,
sesso e bugie a Palazzo. Le lacrime della granduchessa (Maria Teresa, cubana):
“Non dite che il mio Henri mi tradisce con un ministro (la signora Polfer, responsabile degli Esteri) “. (Corriere della
Sera, Milano, 9.7.2002, p. 10)
G-8: Für Afrika nur schöne Worte.
Milliardenspritze für
Russland. Täglich sterben 6000 Afrikaner infolge verseuchten Wassers. Mehr als
die Hälfte der etwa 670 Millionen Menschen in den Staaten Afrikas südlich der
Sahara haben keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. „The Mirror“,
London, kommentiert den Gipfel in Calgary: „Ein ganzer Kontinent lebt in
Armut, Hunger und Verzweiflung. Trotzdem fanden sich die reichen Nationen nur zu
ein paar Millionen bereit, während Russland große Summen bekam. Dies ist eine
Beleidigung für Afrika. Die Führer der G-8-Staaten haben bei der Wahrnehmung
von Verantwortung versagt. Die Hoffnungen auf eine neue Beziehung zwischen
Afrika und den reichsten Ländern sind zerstört. Wenn dies das Gewissen der Welt
ist, dann helfe uns Gott.“
(D 29.6.2002, S. 3)
Slowenien: 300.000 deutsche
Soldaten und Kollaborateure
sind auf dem Gebiet des heutigen Slowenien Massenmorden zum Opfer gefallen. Am
Laibacher Friedhof Zale ist bei der Linde der
Versöhnung der von den Kommunisten nach dem Zweiten Weltkrieg ermordeten
Zehntausenden Domobranzen und „anderer
Slowenen, die sich dem Bolschewismus widersetzt haben“, gedacht worden.
Veranstalter: Bürgerbewegung für die Volksversöhnung. (D 17.6.2002 APA). An
anderer Stelle haben wir gelesen, dass die Slowenen behaupten, die meisten
Massaker seien von Nicht-Slowenen begangen worden, also vermutlich
kommunistischen Serben, Kroaten etc. Man vergesse nicht, dass auch Serben auf
deutscher Seite kämpften, worüber Juan Maler ausführlich berichtet.
Cossiga:
Falange un movimento troppo nobile. Francesco Cossiga ha sparato contro il primo
ministro spagnolo José Maria Aznar: “La Spagna è governata dal fascista Aznar.
Ho detto fascista, dovrei forse chiamarlo ,falangista´,
ma quello era un movimento troppo nobile, mentre lui puzza di caserma
marocchina di Franco”. Altro affondo contro il presidente di turno della Ue per aver definito “perversione morale e
intellettuale la pastorale dei vescovi baschi contro il terrorismo”. Secondo il
senatore a vita, “nemmeno Hitler e Goebbels” si erano permessi di offendere in
tal modo la santità dei vescovi. (Corriere della Sera, Milano, 6.6.2002) Auf das erste
gehen wir heute nicht ein, wohl aber auf das zweite:
300.000 Gegner der Partisanen in
Slowenien massakriert. Weltkrieg
II: Der slowenische Partisan Ciril Plut, Aufklärer der nationalen
Komitees für die Befreiung Jugoslawiens, sagte, die Massenmorde an abziehenden
deutschen Soldaten und ihren Verbündeten auf slowenischem Gebiet seien nicht
von Slowenen, sondern von Partisanen aus anderen Teilen Jugoslawiens begangen
worden. (D 4.6.2002 APA)
Queen macht Skandalrocker salonfähig
Vor jugendlichem Publikum hat der satanistisch
angehauchte Rockmusiker Ozzy Osborne („Black Sabbath“) vor nicht langer Zeit eine abscheuliche
Tierquälerei begangen (53-year-old, Birmingham-born former Black Sabbath rock star with a reputation
partly based on biting the head
off a bat on stage, guardian.co.uk, 5.6.2002) . Wie
kommt die britische Königin Elizabeth II. nun dazu, diesen Jugendverderber zur
Feier ihres 50-jährigen Thronjubiläums einzuladen, dem widerlichen Typen noch
die Hand zu schütteln und damit aller Welt kundzutun: „Ihr könnt durchaus zu
seinen Konzerten gehen, da ist ja nichts Schlimmes dabei“? Damit erscheint uns
auch das mütterliche Gesicht der so populären Königin wie eine Maske, die etwas
anderes verdeckt. Schon früher hat sie allen möglichen zwielichtigen Figuren,
die sich eigentlich vor dem Zorn Gottes verstecken müßten, Adelstitel
verliehen. Und die vermutliche künftige Frau des Thronfolgers geht mit diesem
„wild man of rock“ händchenhaltend über eine Viertelstunde im Park spazieren!
Wo bleiben die Proteste der angeblich so tierlieben Engländer, warum hört man
die Stimme der Königlich-Britischen Tierschutzgesellschaft nicht? Oh England,
wie tief bist du gesunken!
Freimaurer sind heute die wohl
stärksten Förderer von Einwanderungsgesetzen, um dadurch auf eine Einheits-Menschheit
hinzuarbeiten. Der kulturelle Verlust der Gleichmacherei wird kaum bedacht.
Dank seiner „Disziplin“ und internationaler Verflechtung mit Millionen
Mitgliedern stellt das Freimaurertum die größte irdische Weltmacht dar. Bereits 1949 hat der „Groß-Orient“ in Paris
eine Weltregierung als absoluten Grundsatz verkündet, als „Dogma“. (Pfarrer
Winfried Pietrek in: Kurier der Christlichen Mitte,
6/2002, Bezug für 20 Euro jährlich bei A. Mertensacker, Lippstädter Str. 42,
D-59329 Wadersloh, www.christliche-mitte.de , info@christliche-mitte.de )
Mafia,
indagato Djukanovic, presidente del
Montenegro. Bari, la Procura lo accusa di contrabbando di sigarette. (la
Repubblica, Roma, 30.5.2002)
Le due
donne segrete di Lawrence d´Arabia. Londra, rivelazione choc nei documenti d´archivio
britannici: L´eroe del deserto non era gay come la
storia ha testimoniata. Subì uno stupro dagli ottomani. Per anni versò due
terzi dello stipendio ad una misteriosa miss Bryant come indennità nozze. (la
Repubblica, Roma, 30.5.2002, p. 27, Cronaca)
EU billigt Rußland den vollen
Marktwirtschaftsstatus zu. (D
30.5.2002)
NATO und Rußland bekämpfen
gemeinsam internationalen Terrorismus. Staats- und Regierungschefs der 19 NATO-Staaten und Präsident Wladimir
Putin gründen in Rom gemeinsamen Rat. (29.5.2002)
Von Nazi-Deutschland bis El Kaida. Bush
verspricht am Strand der Normandie Opferbereitschaft (D-Day 6.6.1944, Tag, an
dem es losging, wie bei Sturmangriff im September 1918 auf ein von den
Deutschen besetztes lothringisches Städtchen) (D 28.5.2002, S. 3)
“La
guerra fredda è finita. Nato e Russia sono alleati. Reykjavik. Collaborazione nel
peacekeeping, crisi regionali, anti-terrorismo. (la Repubblica,
15.5.2002)
Australien: Steinigungen und
Angriffe von Moslems auf Christen im Flüchtlingslager Woomera. (D 11.5.2002)
US-Schüler rätseln: War
Deutschland im Weltkrieg Freund oder Feind? 52 Prozent der High-School-Schüler wußten in
einem Test des US-Bildungsministeriums nicht, ob die USA im Zweiten Weltkrieg
mit Deutschland, Japan, Italien oder der Sowjetunion verbündet waren. (USA Today, D 11.5.2002). Da wundert uns gar nichts mehr, gegen wen die
Amerikaner heute alles Krieg führen wollen. Keine blasse Ahnung von Geographie.
Oder etwa doch?
Argentinien: Halbes Volk hungrig.
Fast die Hälfte der 36
Millionen Argentinier hat infolge der Rerzession
nicht mehr genügend Nahrungsmittel. (D 10.5.2002)
In Shangri-La („Traum vom Paradies“) hat sich die Region Zhongdian in Yunnan (Jünnan) mit Billigung Pekings umgetauft. Damit ist der Mitwerber, der Kreis Daocheng in Sichuan, aus dem Rennen. (D 9.5.2002)
Rechtsextremist Pim Fortuyn getötet. Attentäter festgenommen. (D 7.5.2002). Fortuyns Programm: Aufnahmestopp von Ausländern,
Aufkündigung Schengener Abkommen, Eingrenzung der EU-Kompetenzen, Kürzung der
Unterstützung für Kranke und Behinderte, Anti-Diskriminierungsartikel in
Verfassung soll fallen, Verbot von Computern an Schulen. (D 8.5.2002)
Olanda,
ucciso il leader razzista. Pim Fortuyn,
il gay xenofobo che odiava l´islam. Un integralista “dandy” in guerra con
l´Islam. Il paradosso di Fortuyn: cacciare
i musulmani per difendere le conquiste liberale della
società olandese. Prodi: “Un grave colpo ai valori europei”. (la Repubblica, Roma, 7.5.2002, 1-3) Il Fronte di Le Pen prende le distanze: “È triste, ma non sappiamo se sia
un delitto politico o dovuto ai suoi costumi”. L´ultima intervista di P.
F.: “Chiudiamo i confini”. Ma rifiutava l´etichetta di
razzista e difendeva le conquiste delle donne e degli omosessuali. (Corriere della Sera, 7.5.2002, p. 1-3). „Un
animalista il killer del leader xenofobo“. Volkert
van der Graaf
ha 32 anni e vive ad Harderwijk,
una cittadina abitata soprattutto da calvinisti. Militante di “Ecologia ofensiva”, è vegetariano. I servizi segreti: era sotto
controllo. (Corriere
della Sera, Milano, 8.5.2002, p. 9) Eine zornige junge Frau demonstriert vor
dem Parlament in Den Haag. Viele Fortuyn-Anhänger
machten ihrer Empörung darüber Luft, dass Fortuyn
„vorsätzlich“ in die rechtsextreme Ecke gedrängt worden sei. (Die Welt, 8.5.2002, S. 4) Fortuyn conosceva il giovane assassino. Il
politico xenofobo era in contatto con gli ambientalisti amici del killer. Uno è
candidato nella sua lista. (Corriere della Sera,
9.5.2002, p. 13) Funerali di Stato in cattedrale, l´ultima sfida del leader
gay. La Chiesa olandese: “Decisione inusuale”.
Cattolico praticante ed eccentrico militante; le sue contraddizioni erano il
suo potere. (la Repubblica, 9.5.2002, p. 17) Weitere Angaben: Soziologe,
Journalist, Berater reicher Leute, exzentrisch. Staatsbegräbnis für einen
angeblichen Rechtsextremisten! Da sind uns glaubenstreue Moslems allemal lieber
als diese dekadente holländische Gesellschaft, die alles Perverse erlaubt und
dem Gott Liberalismus frönt.
L´impunité
des assassins d´enfants au Honduras. Casa Alianza: 1116
assassinats depuis janvier 1998. (www.radiofranceinternationale.fr 7.5.2002)
Le Pen verliert wie erwartet. 17,79 % für den Mann, der vor
drei Jahrzehnten die Nationale Front (FN) gegründet hatte, 82,21 Prozent für
Chirac. In Lyon ließ sich nach der Wahl ein linker Franzose mit einem Plakat
sehen: „Monsieur 82 %, j´ai vomi
après avoir voté pour toi“
(„Ich habe gespien, nachdem ich dich gewählt habe“ (6.5.2002) Immerhin vereint
der Rechtskandidat so viele Stimmen wie nie zuvor: 5.525.906. (D 8.5.2002) Le
Pen: Scheingefecht. Jean-Marie Le Pen schlägt den Sozialisten
Jospin und darf in die Stichwahl mit Chirac um das Amt des Präsidenten der
Republik. Le Pen: die Hoffnung der französischen Rechten. Die gleiche
Augenauswischerei wie bei Haider, Berlusconi oder den Dänen. Die angeblich so
Verfemten gehören alle zum Establishment, genauso wie ihre angeblich erbittersten Widersacher. Rechtsextreme Politiker dienen
den Herrschenden als Buhmänner, an denen sich aufmüpfige Geister abreagieren
können – wie seinerzeit die Hofnarren. Da Chirac – der öffentlich als Lügner
und alles mögliche angeprangert wird – die Stichwahl
zu 100 % gewinnt, besteht keinerlei Gefahr für das derzeitige politische
System. Aber alle schüren die Angst, die völlig unbegründet ist. Der übliche
Schlußkommentar zum politischen Geschehen: alles unter Kontrolle. (vor der
Wahl) Übrigens hat Le Pen zugegeben, als Soldat in Algerien Foltermethoden
angewendet zu haben. Doch versicherte er „Haaretz“
gegenüber, nicht antisemitisch zu sein. (D 6.5.2002)
Damit bleibt es bei der alten Liste
der Staatspräsidenten: ab 1965 Charles de Gaulle, 1969 Georges Pompidou, 1974
Valery Giscard d´Estaing, 1981 Francois Mitterrand, 1995 Jacques Chirac.
FARC-Marxisten töten 120
Zivilisten. Darunter 37 Kinder. FARC (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens, Revolutionary
Armed Forces of Colombia) schießen
Gasflaschenbombe in Kirche von Bojayá. (D 6.5.2002) Übrig
blieb eine halb zertrümmerte Jesus-Statue. So wird Jesus und
den Christen heute mitgespielt.
In una chiesa di pescatori la guerra ha ucciso la Colombia. I civili
tra paramilitari e ribelli: a Bojayá dilaniate 120 persone
da una bomba. Al posto dell´altare ora solo macerie. (Corriere della Sera,
Milano, 30.5.2002, p. 1 e 14, Datum
richtig)
USA sorgen sich um Europa: Fremdenfeindlichkeit – Antizionismus (als Tarnung
für Antisemitismus) – Antiamerikanismus. Ablehnung der „Coca-Colonialisierung“. Die „Washington Post“ kritisiert den
Karikaturisten von „La Stampa“. (D 6.5.2002)
Die Armenier erlitten
in der Nacht vom 24. auf 25. April 1915 den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts. Die gesamte wehrfähige männliche Bevölkerung
wurde umgebracht. 600 Persönlichkeiten grausamst
ermordet. Massendeportationen. Todesmärsche. Opfer zwischen 1915 und 1923: bis
zu 1,5 Millionen. 1923 war nahezu die gesamte christliche Bevölkerung –
Armenier, Griechen, arabische und aramäische Christen – ausgelöscht. (E. St., D
27.4.2002). Unvergessen. Ungesühnt. Wer sich dafür interessiert, erkundige
sich, wer der Herrscher der Türkei war und für wen er wirkte.
Im demokratischen Nigeria 10.000
Menschen umgebracht seit Mai
1999. Bericht der Weltorganisation gegen Folter (OMCT) und des nigerianischen Centre for Law Enforcement Education (CLEEN). Polizisten und Soldaten
seien verantwortlich für viele Tötungen, Vergewaltigungen, Verstümmelungen und
Folter von Tausenden von Frauen, Kindern und älteren Leuten. (D 23.4.2002)
EU: Kamele mit Maschinen melken. Der Chefvolkswirt der Weltbank, Nicholas
Stern: EU blockierte Projekt von mauretanischen Nomaden, die Käse aus
Kamelmilch produzieren wollten. Die EU forderte, daß die Kamele mechanisch
gemolken werden müßten, was in der Wüste ein Ding der Unmöglichkeit ist. (D
22.4.2002) Und solche Trottel (oder schlimmer: G.?) vertreten uns nach
außen...
Migration fördert Tbc. Der Präsident des Österreichischen Roten
Kreuzes, Willy Mayer, sieht auch eine Gefahr für die Industrieländer. (D
20.4.2002)
Klima zwingt zu Auswanderung. Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber: Treibhauseffekt erhöht politische Spannungen,
da viele Menschen auswandern müßten. (D 20.4.2002)
John
Grisham: Il dio Dollaro colpisce ancora. (Corriere della Sera,
Milano, 15.4.2002, p. 25, Cultura)
Venezuela: In Putsch gestürzter
Linkspopulist Hugo Chavez nach 2 Tagen wieder an der Macht. Der Mann mit dem roten Fallschirmjägerkäppi
mit indianischen und spanischstämmigen Vorfahren stolperte über eine
Bildungslücke. Er bewundert gleichzeitig
Fidel Castro, Simon Bolivar, Bill Clinton und Tony Blair. Er wollte den
Armen helfen und machte gleichzeitig eine neoliberale Politik. (13. und
15.4.2002) Putsch und Gegenputsch sind in Südamerika nichts Ungewöhnliches.
Aber wie ist es möglich, daß in einem reichen Ölland 80 Prozent der Bevölkerung
in Armut leben?
Betrügereien im EU-Statistikamt. Die EU-Behörde zur Betrugsbekämpfung (OLAF)
musste zugeben, dass sie Anschuldigungen, wonach es Betrügereien im
Statistikamt Eurostat in Luxemburg gegeben habe,
nicht ausreichend nachgegangen ist. Leitende Mitarbeiter oder ihnen
nahestehende Personen sitzen in den Aufsichtsräten von 3 Firmen. Nicht
ordnungsgemäße Ausschreibungen. (Belga, D 30.3.2002 dpa)
Polen fordert Auslieferung von Lagerkommandant
Salomon Morel aus Israel. Das polnische Institut des Nationalen Gedenkens (IPN) wirft ihm vor,
nach dem 2. Weltkrieg in Swietochlowitz (Swietochlowice)
deutsche Gefangene misshandelt zu haben. Israel lehnte schon 1998 eine
Auslieferung ab. (D 29.3.2002 dpa)
„Die Welt gehört den Gerissenen“.
Korruption zieht Argentinien wie
Blei in die Tiefe. (D 28.3.2002)
„Partei gegen alle“ macht in Kiew mobil. Motto: „Warum sollen sie
wieder gewählt werden?“ (D 21.3.2002) Wirklich zum darüber Nachdenken.
Die Selbstbestimmung erweist sich als einzig geeignetes Mittel, um die Eskalation von Gewalt
und Unfrieden zu beenden, erklärte Eva Klotz, Landtagsabgeordnete der Union für
Südtirol. Das gelte für Palästina wie auch für Nordirland. (D 15.3.2002)
EU-Richter dürfen Güter
einfrieren. „Europa stalinista, mobiliterò i
popoli“. Umberto Bossi contro il “Super-Stato europeo stalinista, l´Unione
Sovietica di Occidente”. Nonostante il no annunciato della Lega, è arrivata il
via libera italiana al progetto di estensione in tutti gli Stati dei
provvedimento dei giudici Ue che ordinano il congelamento dei beni e
l´acquisizione di prove. (Corriere della Sera, Milano, 1.3.2002, p. 1)
«Stuprate le piccole profughe». Africa, dossier-choc sull´Onu. Un´inchiesta
rivela abusi sessuali nei campi di accoglienza di Liberia, Guinea e Sierra
Leone: “Scambio di Cibo e medicine per il sesso”. Una settantina di operatori
umanitari sotto accusa. Coinvolta l´agenzia per i rifugiati. (Anais Ginori, “la Repubblica”, Roma, 28.2.2002, p. 20)
Der Skandal des Jahres: Lager-Inferno 2002
UNO und Hilfsorganisationen in Westafrika:
Mißbrauch von Flüchtlingskindern - Nahrungsmittel nur gegen Sex
Viele UN-Blauhelm-Soldaten, sonstiges UN-Personal und Helfer von
über 40 Hilfsorganisationen geben in westafrikanischen Flüchtlingslagern
Nahrungsmittel oft nur an Kinder und Frauen, wenn sie dafür „Sex bekommen“. (D
28.2.2002) Das heißt sie erpressen die Ärmsten der Welt und mißbrauchen sie
sexuell. Gibt es Schändlicheres unter der Sonne?
Nachtrag: Und die UNO will die Kinderschänder trotz der Vorwürfe weiter
beschäftigen!!! (D 2.3.2002, S. 3) Gott wird sie alle richten!
Guami hat eine
Lösung:
1. Schluß
mit dem Truppentourismus!
2. Militär
nur zur Verteidigung, nicht zur Eroberung!
3.
Alle Kinderschänder in Isolationszonen!
MALAWI, 28 FÉV 2002
URGENCE FAMINE : DECLARATION DE L’ETAT DE CALAMITE NATIONALE …
HUNGER in
Malawi – Urgent help is needed
We, priests of Lilongwe
Diocese, meeting in Lilongwe on february 11 -14, 18 -
22, 2002 have informed each other about the extent of the famine currently
affecting many Malawians. We have found that the famine is touching practically
the whole country. In some of our parishes elderly people who haven't left
their village for a long time now struggle to get to our churches and sit down
saying that they have come to die. They have no food and no means to buy it. In
some areas, e. g. Dowa District people are feeding themselves with roots and
leaves from some wild trees and shrubs, sometimes with disastrous consenquences for their health. In
People are selling their livestock at very low prices,
e. g. chickens are going at 30/40USc, goats at US$6 and cattle at US$30. While
maize (the staple food of
Because we have been vested by our calling with the
duty to be the voice of the voiceless,
we denounce: the practice of those who, having bought maize at very low prices, are
now reaping huge but illegal and immoral profits.
in the strongest terms, the fact that maize has been
sold to people of means and to other countries while it was known that the
harvest predictions were very poor.
the international financial organizations, the
IMF, which pressurised ADMARC to sell the country's strategic reserve of maize
and use the proceeds to pay off debt rather than replace the maize with a
sufficient and fresh reserve stock thus showing more regard for macro-economic
principles than food security.
the fact that in the face of such a disaster, the govenment of
Mappa sbagliata, gli inglesi
sbarcano in Spagna. Un
commando della Royal Navy
in assetto di guerra ha invaso una spiaggia andalusa invece di Gibilterra.
(Corriere della Sera, Milano, 19.2.2002)
Messico, le foto dell´eccidio,
2 ottobre de 1968,
quartiere Tlatelolco di Città del Messico. Per la
prima volta le immagini-choc del massacro di 300 studenti. Manuel Rojas, un fotografo di “El
Universal”, è riuscito a nascondere per anni le pellicole. La polizia aveva
perquisito più volte la redazione. Presidente Gustavo Diaz Ordaz.
Ministro dell´Interno Echevarria. Squadrone “Olympia”
della polizia. “I granaderos sparavano per uccidere”. (la Repubblica, Roma,
14.2.2002, p. 13)
Asterix “difende” Mc Donald´s. In Francia la società alimentare acquista i diritti del popolare simbolo
no-global. (la Repubblica, Roma, 29.1.2002, p. 20) Verrat!
Zeman:
Sudetendeutsche “Landesverräter” und “5. Kolonne Hitlers“. Der tschechische
Ministerpräsident Zeman hatte der österreichischen Zeitschrift „Profil“ über
die vertriebenen Deutschen gesagt: „Nach dem tschechischen Recht haben viele
von ihnen Landesverrat begangen... Wenn sie also vertrieben oder transferiert
worden sind, war das milder als die Todesstrafe.“ (Frankfurter Allgemeine,
24.1.2002, Schröder droht Zeman, S. 2) Am Abend des 24.1. relativierte Zeman
seine Aussagen; er habe nicht alle Sudetendeutschen gemeint und wolle nicht von
einer Kollektivschuld reden. Die Sudetendeutschen wurden von Tschechen
(nicht: den Tschechen!) grausam massakriert, vergewaltigt, vertrieben, und
müssen sich jetzt noch gefallen lassen, als Landesverräter beschimpft zu
werden. Das ist die Höhe. Erstaunlich, dass sogar Wien, München und Berlin
ihrem Unmut Ausdruck verliehen.
“Europa, forte ripresa in
primavera”. Le previsione
dell´Ocse. (Corriere della Sera, Milano, 18.1.2002, Economia). Die
übliche Zweckmeldung.
Norwegen und Australien sittlich am Abgrund. Finanzminister
Per-Kristian Foss (52) heiratet seinen homosexuellen
Partner Jan Erik Knarbakk, Direktor der norwegischen
Mediengruppe Schibsted ASA. (16.1.2002) - Sesso in luoghi pubblici, i
norvegesi lo adorano. Il 66 % di loro ama farlo in spiaggia, parchi, treni,
biblioteche o spogliatoi. Seguono a ruota gli australiani, seguiti dai
greci, poi svedesi e argentini. (www.ilnuovo.it 14.1.2002) Dazu paßt die Meldung vom Jahresende 2001, daß australische
Firmen Mitarbeitern zu Weihnachten Bons für den Besuch von Bordellen schenkten.
(„Herald Sun“). Auf die Abstammung der Australier brauchen wir hier nicht
näher einzugehen. Im benachbarten Neuseeland sieht es anscheinend nicht viel
besser aus. Premierministerin Helen Clark bezeichnete die Ehe als notwendiges
Übel; sie habe nur deshalb geheiratet, um Gerüchten entgegenzuwirken.
Indien warnt Pakistan vor Krieg. Zu
nuklearem Gegenschlag bereit. Dies erklärte der Oberbefehlshaber der
indischen Armee, General S. Padmanabhan. (D 12.1.2002)
CÁRITAS ARGENTINA SE MOVILIZA FRENTE A LA GRAVE CRISIS QUE
SUFRE EL PAÍS
Cáritas.
Madrid, 11 de enero de 2002.- En relación con la grave
crisis socioeconómica y política que sufre Argentina, los últimos datos
ofrecidos por Cáritas Argentina hablan de 150.000 personas que pasan hambre y
tres millones de jóvenes sin empleo. Los 25.000 voluntarios de Cáritas
Argentina atienden a un promedio de 376.000 personas al día en 3.371 centros
parroquiales, aunque en este momento Cáritas Argentina está atendiendo a
2.000.000 de personas, no de forma diaria, de las cuales 500.000 han acudido a
esta Institución en el último mes. La ayuda consiste básicamente alimentos,
atención sanitaria, vivienda a través del programa de transeúntes y apoyo al
empleo. comunic@caritas-espa.org San Bernardo 99 bis. 28015 Madrid - www.caritas.es
Declaración de la Comisión Permanente de la Conferencia
Episcopal Argentina.
Reconstruir la patria
Abwertung als Weg aus der Krise. Argentinien hebt 1:1-Bindung des
Peso an den Dollar auf. Entwertung um 29 Prozent. (D 8.1.2002) Die Krise
bringt die Leute an diesem Tag um fast ein Drittel ihres Vermögens. An vielen
Geschäften Schilder: „Liquidación por
cierre definitivo“ –
Ausverkauf wegen Geschäftsschließung. Aber die Krise geht weiter...
600 Millionen Kinder in Armut. Hunger und Krieg zerstören alle Träume. Regierungen überhören die Alarmglocken. „Jeden Tag sterben doppelt so viele Kinder an Durchfallerkrankungen als Menschen bei dem schrecklichen Terroranschlag auf das World Trade Center.“ (Stephen Woodhouse, UNICEF) (D. 22.12.2001)
Die Zerstörung Münchens, Wiens und Veronas mit Atombomben hatte der Warschauer Pakt für den Fall eines Krieges geplant. (Funde in ungarischen Militärarchiven, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, D 10.12.2001)
Auf Sulawesi Massenvertreibung von Christen durch radikal-islamische Laskar-Jihad-Milizen. Die christliche Bevölkerung protestiert gegen die Ansiedlung von immer mehr Muslimen. Im Frühjahr 2000 waren Laskar-Jihad-Kämpfer von den mehr als 1000 Kilometer entfernten Inseln Java und Sumatra auf die Molukken gekommen. Systematisch wurden nahezu alle Christendörfer im Süden der Molukken überfallen. 500.000 Menschen flohen, 9000 wurden bei Überfällen oder Kämpfen getötet. Die ehemals christlichen Dörfer werden heute von Laskar-Jihad-Kämpfern verwaltet, Christen wird der Zugang und die Wiederansiedlung verweigert. Immer wieder nehmen auch auf Sulawesi Polizisten und Soldaten Partei für die angreifenden militanten Muslime und schauen tatenlos zu, wenn unbewaffnete Dorfbewohner umgebracht werden. (Gesellschaft für bedrohte Völker, 5.12.2001, möglicherweise www.gfbv.de )
Südsee-Inselstaat Tuvalu versinkt. Die meisten der über 1000 Inseln des Taucherparadieses ragen kaum zwei Meter aus dem Ozean hervor. Die ersten Klimaflüchtlinge müssen ihre Heimat verlassen. Trinkwasser immer schwieriger zu bekommen. Erosion der Strände. (D 17.11.2001)
„Die gesamte EU ist ein Einwanderungsland. Alle Mitgliedstaaten brauchen Migranten.“ (EU-Kommissar Antonio Vitorino, Interview mit dem „Kurier“, Wien, 27.7.2001)
Banditenkönigin Phoolan Devi (38) in Neu Delhi ermordet. Sie galt als Kämpferin gegen Unrecht und Armut. Mehr als 3 Wochen lang von Männern im Dorf Behmai vergewaltigt. Kehrte mit Bande dorthin zurück, die 22 Männer tötete. Danach 2 Jahre Wildnis, elf Jahre Gefängnis, 1996 und 1999 als Abgeordnete von Mirzapur ins Parlament gewählt. (D. 26.7.2002)
Krawalle in Genua bis zum Ende des Gipfels der sieben mächtigsten
Industriestaaten und Russlands (G8). (23. 7.2001) Italiens Innenminister
Claudio Scajola behauptete, der von einem Polizisten
„in Notwehr“ erschossene Demonstrant habe etwas geplant „was nach Lynchmord
aussah“. (D 24.7.2001)
Papua. 10,000 mourners bury slain Irian Jaya independence leader Theys Hiyo Eluay (64). Chieftain of the Sentani tribe. In a “Papuan Heroes” cemetery. (Jang/The News, 18.11.2001, Sentani, Indonesia)
Reisewahn: Flucht vor der Wirklichkeit