Kampf der Weltdiktatur des Antichrist!

ETIKA 0I5

VOLK/WELT -
CHRONIK – NOTIZIE

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13.12.2008
auch UNIX

Meldungen von 2000 und 2001 - Meldungen von 1998 und 1999
Afghanistan - Balkan - Burkina Faso - Deutschland  Indien/Pakistan/Kaschmir - Indianer - Indios - Israel - Palestine  - Italia / Italien - Congo - Kurdistan - Österreich - Rwanda/Burundi - Rußland - Sudan - Südtirol - Tibet - Gesellschaft / Wirtschaft

Un homme meurt chaque fois que l'un d'entre nous se tait devant la tyrannie (Wole Soyinka)
Everytime somebody keep silent when faced with tyranny, someone else dies.
(Wole Soyinka)

Griechenland: Orgie der Gewalt. Hass gegen Politiker. In Athen öffentliche Gebäude und Autos in Brand gesteckt und eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Was ist faul in unserer Gesellschaft, fragen Kommentatoren. Die sogenannte 700-Euro-Generation …nach jahrelangem Hochschulstudium und erstklassiger Qualifikation … eine düstere Zukunft. … nur Teilzeitjobs gefunden … Mit 700 Euro könnten sie keine Familie gründen oder sich eine Wohnung leisten. (Dolomiten 10.12.2008)

La patria se lleva en los genes. Un grupo de investigadores descubre la sombrosa coincidencia del mapa de mutaciones y el geográfico de Europa. El País, 26.11.2008, vida & arte p. 37

„Israel. Bereit zum Angriff. Ein Militärschlag gilt als äußerst kompliziert, weil die Anlagen auf mehrere Orte verteilt und teils unterirdisch verbunkert sind.“ (Der Spiegel, 47/2008)

An unsere arabischen Freunde: Es hat wenig Sinn, wenn die derzeitigen geistlichen Führer einen interreligiösen Dialog führen. Nützlicher wäre es, wenn sich Christen, Moslems, Hindus usw. unterhalten, wie sie die kommende Weltdiktatur des Antichrist aufhalten. Zum Beispiel mit gemeinsamen Aktionen gegen Chauvinismus und Imperialismus. Wir haben uns von Anfang an für eine gesamtarabische Nation und für ein freies Kurdistan eingesetzt, wir sind auch für ein unabhängiges Afghanistan ohne ausländische Besatzungstruppen, und wir haben stets die dekadenten westlichen Einflüsse und den von New York aus gesteuerten Kapitalismus bekämpft. Jedem Volk seine Unabhängigkeit, und Selbstbestimmung auch für jede ethnische Minderheit! Da könnten sich Christen, Moslems und Hindus usw. gut verstehen. (10/2008)

Multikulturelle Gefahr. Ein junger Mann aus Europa stürzt von einem Felsen und ist tot. Wenige Tage zuvor ist er von einem Einsatz in Indien zurückgekehrt. Eine Hilfsorganisation hatte ihn dort hingeschickt. Unabhängig von der Todesursache: Wie kann man einen jungen Freiwilligen aus Europa nach Indien schicken? Kennt ihr Indien nicht? Seinen betörenden Zauber, seine Götter und Dämonen? Wer das Buch des Zahnarztes Braun gelesen hat, weiß Bescheid. Dieser hatte auf der Suche nachahimsaselbst bei den Jainas nicht das gefunden, was er erhofft hatte. Lit.: Reinhold Braun: Ahimsa. Ein indisches Tagebuch. Dianus-Trikont Verlag, München, 1984. (6.7.2008)

UNO-Kosovo: Einige Südtiroler Politiker nicht ganz bei Trost
Einige Südtiroler Politiker, darunter leider auch Vertreter der Selbstbestimmungsrechtes, wollen sich für die Unterstützung des Kosovo einsetzen. Dessen Albaner haben einen unabhängigen Staat ausgerufen, der mit Hilfe der EU und der UNO ausgebaut werden soll, was von den USA natürlich begrüßt wird. Diese Südtiroler sind nicht ganz bei Trost. Sie sollen erst einmal die Geschichte dieses christlichen Landes studieren und sich die Vertreibung ungezählter Serben sowie die Verbrennung von Klöstern und Kirchen durch moslemische Albaner vergegenwärtigen. Was würden die Südtiroler sagen, wenn Zuwanderer im Lauf der Zeit ihren Anteil auf 51 Prozent der Bevölkerung steigern, eingesessene Südtiroler vertreiben, die Kirchen anzünden, dann die Selbstbestimmung fordern und die Unabhängigkeit erklären? Es ist schon unerträglich, daß Südtiroler Almvieh in den Kosovo exportiert und dort grausam geschächtet wird. Sinnvoller wäre es, wenn die Südtiroler ihr Geld einem christlichen Staat im Südsudan zur Verfügung stellen würden. Tut Gutes an jedermann, aber zuallererst an des Glaubens Genossen, sagte Paulus. Lest mehr die Bibel!

Nunmehr soll ein UNO-Musterstaat entstehen mit UNO-Richtern und UNO-Polizisten als Vorstufe des geplanten Weltstaates. Dagegen ist wohl der angeblichePolizeistaat Südtirol” (FF, 14.2.2008: “Kontrollwahn: Wie Land und Staat Bürger und Gäste schikanieren”) rein gar nichts.

Wir schlagen eine andere Lösung vor: Gebiete, wo heute noch Serben wohnen, bleiben bei Serbien. Gebiete, in denen die Serben ausgerottet oder aus denen sie vertrieben worden sind, sollen provisorisch bis zum Jüngsten Gerichtdas ja nicht mehr lange auf sich warten lassen wirdzu Albanien geschlagen werden. Natürlich liegt kein Segen auf unrechtmäßig erworbenem Gut, und der Boden, auf dem Verbrechen geschehen sind, ist verflucht.

Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit”, sagte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (RAI Sender Bozen, 12.2.2008, ca. 19.35 h). Darin stimmen wir mit ihm überein, aber nicht damit, daß er türkische Schulen in Deutschland bauen will, wobei er darauf verwies, daß auch eine deutschsprachige Universität in der Türkei entstehen soll. - Assimilierung ist der richtige Ausdruck, der Begriff Integration täuscht.

“Alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden.” Matthäus 25,32. Kalenderspruch am 11.2.2008. Dann wird einer nicht sagen können, er sei Kosovare, sondern er muß sich entweder den Serben oder den Albanern oder den Roma anschließen. Genauso wird es den Südtirolern und allen anderen Angehörigen ethnischer Minderheiten ergehen.

Grünensprecherin: Deutsche sollen Heimat verlassen. Wir zitieren aus den “Unabhängigen Nachrichten”, 12/2007, S. 9 – 10: “Die ,integrationspolitische Sprecherinder Grünen (Narges Eskandari-Grünberg), verkündete (bei einer Bürgerversammlung am 5.11.2007 im geschichtsträchtigen Frankfurter Römer, bei der es um den Bau einer dritten Moschee im Ortsteil Hausen ging), Frankfurt habe einen Migrantenanteil von 40 Prozent. Den rund fünfzig anwesenden Bürgern des Ortsteiles Frankfurt-Hausen, die sich gegen den Bau ausgesprochen hatten, riet sie mit diesem Argument klipp und klar: ,Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hingehen!’ Nicht die Ausländer werden aufgefordert, sich bei aller Beibehaltung ihrer religiösen Bräuche still und bescheiden in unsere Kultur, Sitten und Gebräuche einzugliedern, sondern den Deutschen wird geraten, sich eine neue Heimat zu suchen!” (Quelle: UN – Unabhängige Nachrichten, Postfach 101706, D-46017 Oberhausen. www.un-nachrichten.de)
ETIKA-Kommentar: Islamisten und wahre Christen gegen interreligiösen Dialog

Che terrore un mondo senza Dio
Newt Gingrich, ex-Speaker della Camera dei Rappresentanti: Se allontaniamo Dio dalla vita pubblica, noi americani ci ridurremo alla società della noia che caratterriza l´Europa in declino. Le nostre libertà derivano dal Creatore. (Corriere della Sera, 27.2.2005, p. 12 Il Documento)
Gingrich spricht zwar von Gott und zweimal vom Schöpfer, aber nie von Jesus Christus und vom Christentum. Auch der Antichrist wird sich später zum Gott erklären.

2003 – 2005: wird später ergänzt, wenn Gott es erlaubt

EU-Gipfel in Brüssel gescheitert. Kein Wunder. Berlusconi hatte zuvor groß angekündigt, trotz des Beharrens von Polen und Spanien auf den Abmachungen von Nizza (Besserstellung der kleineren Länder, keine Postenzuteilung nach der Bevölkerungsanzahl der einzelnen Staaten) einen Trumpf aus dem Ärmel zu ziehen. Er ist und bleibt ein Vielredner. Also gibt es auch keine EU-Verfassung, und die Zukunft der EU steht in den Sternen. Ein nichteuropäischer Experte hatte schon vor Jahren vorhergesagt, dass die EU nach rund sechs Jahren zerfallen würde wegen der Rivalitäten unter den Staaten. Dafür kommt dann der UN-US-Welteinheitsstaat.  (13.12.2003)

Niente Dio nella Costituzione Ue – EU-Verfassung ohne Gott
Prodi: “Dobbiamo evitare mercanteggiamenti dell´ultimo minuto” (la Repubblica, Roma, 4.12.2003, p. 18)
Zerfall der EU prophezeit

 

„EU ohne Bezug zu Christentum

Neapel (APA/AFP) – In der künftigen EU-Verfassung wird es voraussichtlich keinen Bezug auf das christliche Erbe Europas geben. Ein entsprechender Vorstoß der italienischen Ratspräsidentschaft bei den Verfassungsberatungen der EU-Außenminister gestern in Neapel werde von einer ,kleinen Zahl´ von Mitgliedsstaaten abgelehnt, berichtete Außenminister Franco Frattini. Die Ratspräsidentschaft halte es daher nicht für opportun, darüber weiter zu verhandeln.“ (D 29.11.2003)  Vergleiche: Der Unsinn von der marianischen Fahne Europas (unten)

Nuova Europa. Ad Atene la firma che ratifica l´unione più larga con 25 Paesi. Candidati nel 2007: Romania, Bulgaria, Turchia. (Corriere della Sera, Milano, 17.4.2003) Klammheimlich wird die Türkei eingelassen, und Kroaten und Serben müssen draußen bleiben, die christliche Vorhut gegen die islamischen Eroberer des Mittelalters. Und wenn nicht Russland, Weißrussland, die Ukraine und die Bevölkerung Moldawiens ebenfalls „bei Europa“ sind, ist es auch kein Vereintes Europa. Uns liegt im übrigen nur an einem christlichen Europa.

„Sei milioni di persone senza cibo, aiutateci“- Carestia in Etiopia (Corriere della Sera, 12.11.2002, p. 1)
Sechs Millionen ohne Nahrung.
Helft uns! Hungersnot in Äthiopien

Nordkorea gibt heimliche Entwicklung von Atomwaffen zu. (FAZ, Frankfurt/Main, 18.10.2002, S. 1)
La Corea del Nord svela: abbiamo l´atomica. (la Repubblica, Roma, 18.10.2002, p. 1)

 

La Cina sorpassa l´Italia ed entra nel club dei ricchi. Vola il Pil, al sesto posto tra i Paesi industrializzati. (la Repubblica, 18.10.2002, p. 15)

 

“Gli emigrati costruirono l´Europa unita”. Ciampi a Marcinelle. (Corriere della Sera, Milano, 18.10.2002, p. 14)

 

Simbabwe. Quälerei riesigen Ausmaßes. Die weißen Farmer sind nicht die einzigen Leidtragenden. Bei der Flucht von ihrem Land mussten sie tausende von Tieren zurücklassen. Einigen wurden die Sehnen durchschnitten, andere wurden niedergeknüppelt, erstochen, mit der Axt getötet oder lebendig verbrannt. "Wir sahen eine Kuh, der eine Axt im Rücken steckte, und Pferde mit offenen Schnittverletzungen", sagt Meryll Harrison, Leiterin der unabhängigen Tierschutzvereinigung Simbabwes. Tierschützer berichten, dass mehr als die Hälfte des Kleinwildes des Landes mittlerweile ebenso erlegt wurde wie in ihrem Bestand gefährdete Nashörner. (Südwestpresse, Ulm, 11.10.2002, S. 3) Apokalypse also auch in Simbabwe. Die Schuldigen werden ihre gerechte Strafe erhalten.

 

EU-Erweiterung. Die EU-Kommission in Brüssel empfahl gestern die Aufnahme von Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Malta und Zypern 2004. Kommentar von Elisabeth Zoll: Der bald noch größer werdende Wettbewerbsdruck wird gesellschaftlichen Randgruppen und Menschen in den ländlichen Regionen Mittelosteuropas gewaltig unter Druck bringen. (Südwestpresse, Ulm, 10.10.2002, S. 1) Wir meinen, nicht nur die Bauern, sondern auch die Arbeiter, Angestellten, den Mittelstand.

 

Eine Beamtin des Europarats wurde nach 30 Dienstjahren wegen ausländerfeindlicher Appelle entlassen. Sie hatte ein Flugblatt unterzeichnet, in dem sie vor einer Aufnahme der Türkei und der drohenden Einwanderung von "64 Millionen Moslems" in die EU warnte. (D 8.10.2002) Meinungsfreiheit, wo bist du?

 

Der Pariser Bürgermeister Bertrand Delanoe (52) wurde mit einem Messerstich in den Bauch verletzt. Der Attentäter (39) erklärte, "die Politiker, vor allem die Homosexuellen, nicht zu mögen". (D 7.10.2002)

Golpe in Costa d´Avorio. Il presidente in visita a Roma. (Corriere della Sera, 20.9.2002, p. 1, 8) Putsch ist gescheitert.

Zum Schweizer UNO-Beitritt als 190. Staat am 10.9.2002: Was hat die UNO-Flagge neben der Schweizer auf der St. Peterskathedrale in Genf zu suchen? Welche Christen sind für diese Politisierung verantwortlich, die an eine Entweihung grenzt?

UN-Gipfel in Johannesburg: Die Armen brauchen keine Reden
“Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“, lautet der Werbeslogan einer Zeitung (FAZ). Ob dies auch auf die Weltkonferenz für nachhaltige Entwicklung in Südafrika zutrifft? 40.000 Delegierte aus aller Welt hat man einfliegen lassen, damit sie die Probleme der Armut und des Wassers lösen. Wie sagte doch der Dichter Friedrich Schiller: „Mehrheit ist Unsinn. Verstand ist stets bei wen´gen nur gewesen.“ Das Tröstliche bei dieser Verschwendungsorgie, deren Kosten unzähligen afrikanischen Familien das Übelreben auf Jahre hinaus sichern könnte: Die Schlussresolutionen sind, wie bei Mammutkonferenzen üblich, bereits vorher fertig formuliert, und zwar von wenigen klugen köpfen. Wozu also ein Massengipfel? Überhaupt liegen alle Forschungsergebnisse bezüglich Armut und Wasser bereits schriftlich vor. Es braucht nur wenige kluge Köpfe, die sie zusammenfassen und umsetzen. 40.000 palavernde Konferenzteilnehmer sind für diese Arbeit zuviel. Die Armen brauchen Taten, nicht Reden.“ (Kommentar in den „Dolomiten“, Bozen, 27.8.2002, S. 1, le)

America latina, si salvi chi può. Uruguay in coda per l´espatrio. (la Repubblica, Roma, 8.8.2002, p. 12)

Für den EU-Stabilitätspakt wird es ernst. Portugal hat das zulässige Haushaltsdefizit überschritten. Jetzt steht der Pakt vor der Bewährung. Ob er hält, ist ungewiss. Paris und Rom weichen harte Vorgaben auf. (Südwestpresse, Ulm, 27.7.2002, S. 2, Alexander Ratz, AP)

Bolivien. Unabhängiger ausgetrickst. Expräsident Gonzalo Sánchez de Lozada von der liberalen Nationalistischen Revolutionären Bewegung unterzeichnete ein Regierungsabkommen mit dem Sozialdemokraten Jaime Paz Zamora von der Bewegung der Revolutionären Linken. Zusammen verfügen sie über genügend Stimmen, um die Präsidentenwahl am 4. August im Parlament zu entscheiden. (Südwestpresse, Ulm, 27.7.2002, S. 2)

Bulgarien. Banden rauben Durchreisende auf der Autobahn aus. Überfälle an der Tagesordnung. (Südwestpresse, Ulm, 27.7.2002)

Ugandische LRA-Rebellen haben nahe Gulu 20 Kinder entführt. Bisher haben sie etwa 10.000 Kinder verschleppt, die ihnen als Soldaten dienen. (D 13.7.2002)

Lussemburgo, sesso e bugie a Palazzo. Le lacrime della granduchessa (Maria Teresa, cubana): “Non dite che il mio Henri mi tradisce con un ministro (la signora Polfer, responsabile degli Esteri) “. (Corriere della Sera, Milano, 9.7.2002, p. 10)

G-8: Für Afrika nur schöne Worte. Milliardenspritze für Russland. Täglich sterben 6000 Afrikaner infolge verseuchten Wassers. Mehr als die Hälfte der etwa 670 Millionen Menschen in den Staaten Afrikas südlich der Sahara haben keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. „The Mirror“, London, kommentiert den Gipfel in Calgary: „Ein ganzer Kontinent lebt in Armut, Hunger und Verzweiflung. Trotzdem fanden sich die reichen Nationen nur zu ein paar Millionen bereit, während Russland große Summen bekam. Dies ist eine Beleidigung für Afrika. Die Führer der G-8-Staaten haben bei der Wahrnehmung von Verantwortung versagt. Die Hoffnungen auf eine neue Beziehung zwischen Afrika und den reichsten Ländern sind zerstört. Wenn dies das Gewissen der Welt ist, dann helfe uns Gott.“ (D 29.6.2002, S. 3)

Slowenien: 300.000 deutsche Soldaten und Kollaborateure sind auf dem Gebiet des heutigen Slowenien Massenmorden zum Opfer gefallen. Am Laibacher Friedhof Zale ist bei der Linde der Versöhnung der von den Kommunisten nach dem Zweiten Weltkrieg ermordeten Zehntausenden Domobranzen und „anderer Slowenen, die sich dem Bolschewismus widersetzt haben“, gedacht worden. Veranstalter: Bürgerbewegung für die Volksversöhnung. (D 17.6.2002 APA). An anderer Stelle haben wir gelesen, dass die Slowenen behaupten, die meisten Massaker seien von Nicht-Slowenen begangen worden, also vermutlich kommunistischen Serben, Kroaten etc. Man vergesse nicht, dass auch Serben auf deutscher Seite kämpften, worüber Juan Maler ausführlich berichtet.

Cossiga: Falange un movimento troppo nobile. Francesco Cossiga ha sparato contro il primo ministro spagnolo José Maria Aznar: “La Spagna è governata dal fascista Aznar. Ho detto fascista, dovrei forse chiamarlo ,falangista´, ma quello era un movimento troppo nobile, mentre lui puzza di caserma marocchina di Franco”. Altro affondo contro il presidente di turno della Ue per aver definito “perversione morale e intellettuale la pastorale dei vescovi baschi contro il terrorismo”. Secondo il senatore a vita, “nemmeno Hitler e Goebbels” si erano permessi di offendere in tal modo la santità dei vescovi. (Corriere della Sera, Milano, 6.6.2002) Auf das erste gehen wir heute nicht ein, wohl aber auf das zweite:

300.000 Gegner der Partisanen in Slowenien massakriert. Weltkrieg II: Der slowenische Partisan Ciril Plut, Aufklärer der nationalen Komitees für die Befreiung Jugoslawiens, sagte, die Massenmorde an abziehenden deutschen Soldaten und ihren Verbündeten auf slowenischem Gebiet seien nicht von Slowenen, sondern von Partisanen aus anderen Teilen Jugoslawiens begangen worden. (D 4.6.2002 APA)

Queen macht Skandalrocker salonfähig
Vor jugendlichem Publikum hat der satanistisch angehauchte Rockmusiker Ozzy Osborne („Black Sabbath“) vor nicht langer Zeit eine abscheuliche Tierquälerei begangen (53-year-old, Birmingham-born former Black Sabbath rock star with a reputation partly based on biting the head off a bat on stage, guardian.co.uk, 5.6.2002) . Wie kommt die britische Königin Elizabeth II. nun dazu, diesen Jugendverderber zur Feier ihres 50-jährigen Thronjubiläums einzuladen, dem widerlichen Typen noch die Hand zu schütteln und damit aller Welt kundzutun: „Ihr könnt durchaus zu seinen Konzerten gehen, da ist ja nichts Schlimmes dabei“? Damit erscheint uns auch das mütterliche Gesicht der so populären Königin wie eine Maske, die etwas anderes verdeckt. Schon früher hat sie allen möglichen zwielichtigen Figuren, die sich eigentlich vor dem Zorn Gottes verstecken müßten, Adelstitel verliehen. Und die vermutliche künftige Frau des Thronfolgers geht mit diesem „wild man of rock“ händchenhaltend über eine Viertelstunde im Park spazieren! Wo bleiben die Proteste der angeblich so tierlieben Engländer, warum hört man die Stimme der Königlich-Britischen Tierschutzgesellschaft nicht? Oh England, wie tief bist du gesunken!

Freimaurer sind heute die wohl stärksten Förderer von Einwanderungsgesetzen, um dadurch auf eine Einheits-Menschheit hinzuarbeiten. Der kulturelle Verlust der Gleichmacherei wird kaum bedacht. Dank seiner „Disziplin“ und internationaler Verflechtung mit Millionen Mitgliedern stellt das Freimaurertum die größte irdische Weltmacht dar.  Bereits 1949 hat der „Groß-Orient“ in Paris eine Weltregierung als absoluten Grundsatz verkündet, als „Dogma“. (Pfarrer Winfried Pietrek in: Kurier der Christlichen Mitte, 6/2002, Bezug für 20 Euro jährlich bei A. Mertensacker, Lippstädter Str. 42, D-59329 Wadersloh, www.christliche-mitte.de , info@christliche-mitte.de )

Mafia, indagato Djukanovic, presidente del Montenegro. Bari, la Procura lo accusa di contrabbando di sigarette. (la Repubblica, Roma, 30.5.2002)

Le due donne segrete di Lawrence d´Arabia. Londra, rivelazione choc nei documenti d´archivio britannici: L´eroe del deserto non era gay come la storia ha testimoniata. Subì uno stupro dagli ottomani. Per anni versò due terzi dello stipendio ad una misteriosa miss Bryant come indennità nozze. (la Repubblica, Roma, 30.5.2002, p. 27, Cronaca)

EU billigt Rußland den vollen Marktwirtschaftsstatus zu. (D 30.5.2002)

NATO und Rußland bekämpfen gemeinsam internationalen Terrorismus. Staats- und Regierungschefs der 19 NATO-Staaten und Präsident Wladimir Putin gründen in Rom gemeinsamen Rat. (29.5.2002)

Von Nazi-Deutschland bis El Kaida. Bush verspricht am Strand der Normandie Opferbereitschaft (D-Day 6.6.1944, Tag, an dem es losging, wie bei Sturmangriff im September 1918 auf ein von den Deutschen besetztes lothringisches Städtchen) (D 28.5.2002, S. 3)

“La guerra fredda è finita. Nato e Russia sono alleati. Reykjavik. Collaborazione nel peacekeeping, crisi regionali, anti-terrorismo. (la Repubblica, 15.5.2002)

Australien: Steinigungen und Angriffe von Moslems auf Christen im Flüchtlingslager Woomera. (D 11.5.2002)

US-Schüler rätseln: War Deutschland im Weltkrieg Freund oder Feind? 52 Prozent der High-School-Schüler wußten in einem Test des US-Bildungsministeriums nicht, ob die USA im Zweiten Weltkrieg mit Deutschland, Japan, Italien oder der Sowjetunion verbündet waren. (USA Today, D 11.5.2002). Da wundert uns gar nichts mehr, gegen wen die Amerikaner heute alles Krieg führen wollen. Keine blasse Ahnung von Geographie. Oder etwa doch?

Argentinien: Halbes Volk hungrig. Fast die Hälfte der 36 Millionen Argentinier hat infolge der Rerzession nicht mehr genügend Nahrungsmittel. (D 10.5.2002)

In Shangri-La („Traum vom Paradies“) hat sich die Region Zhongdian in Yunnan (Jünnan) mit Billigung Pekings umgetauft. Damit ist der Mitwerber, der Kreis Daocheng in Sichuan, aus dem Rennen. (D 9.5.2002)

Rechtsextremist Pim Fortuyn getötet. Attentäter festgenommen. (D 7.5.2002). Fortuyns Programm: Aufnahmestopp von Ausländern, Aufkündigung Schengener Abkommen, Eingrenzung der EU-Kompetenzen, Kürzung der Unterstützung für Kranke und Behinderte, Anti-Diskriminierungsartikel in Verfassung soll fallen, Verbot von Computern an Schulen. (D 8.5.2002)

Olanda, ucciso il leader razzista. Pim Fortuyn, il gay xenofobo che odiava l´islam.  Un integralista “dandy” in guerra con l´Islam. Il paradosso di Fortuyn: cacciare i musulmani per difendere le conquiste liberale della società olandese. Prodi: “Un grave colpo ai valori europei”. (la Repubblica, Roma, 7.5.2002, 1-3) Il Fronte di Le Pen prende le distanze: “È triste, ma non sappiamo se sia un delitto politico o dovuto ai suoi costumi”. L´ultima intervista di P. F.: “Chiudiamo i confini”. Ma rifiutava l´etichetta di razzista e difendeva le conquiste delle donne e degli omosessuali. (Corriere della Sera, 7.5.2002, p. 1-3). „Un animalista il killer del leader xenofobo“. Volkert van der Graaf ha 32 anni e vive ad Harderwijk, una cittadina abitata soprattutto da calvinisti. Militante di “Ecologia ofensiva”, è vegetariano. I servizi segreti: era sotto controllo. (Corriere della Sera, Milano, 8.5.2002, p. 9) Eine zornige junge Frau demonstriert vor dem Parlament in Den Haag. Viele Fortuyn-Anhänger machten ihrer Empörung darüber Luft, dass Fortuyn „vorsätzlich“ in die rechtsextreme Ecke gedrängt worden sei. (Die Welt, 8.5.2002, S. 4) Fortuyn conosceva il giovane assassino. Il politico xenofobo era in contatto con gli ambientalisti amici del killer. Uno è candidato nella sua lista. (Corriere della Sera, 9.5.2002, p. 13) Funerali di Stato in cattedrale, l´ultima sfida del leader gay. La Chiesa olandese: “Decisione inusuale”. Cattolico praticante ed eccentrico militante; le sue contraddizioni erano il suo potere. (la Repubblica, 9.5.2002, p. 17) Weitere Angaben: Soziologe, Journalist, Berater reicher Leute, exzentrisch. Staatsbegräbnis für einen angeblichen Rechtsextremisten! Da sind uns glaubenstreue Moslems allemal lieber als diese dekadente holländische Gesellschaft, die alles Perverse erlaubt und dem Gott Liberalismus frönt.

L´impunité des assassins d´enfants au Honduras. Casa Alianza: 1116 assassinats depuis janvier 1998. (www.radiofranceinternationale.fr 7.5.2002)

Le Pen verliert wie erwartet. 17,79 % für den Mann, der vor drei Jahrzehnten die Nationale Front (FN) gegründet hatte, 82,21 Prozent für Chirac. In Lyon ließ sich nach der Wahl ein linker Franzose mit einem Plakat sehen: „Monsieur 82 %, j´ai vomi après avoir voté pour toi“ („Ich habe gespien, nachdem ich dich gewählt habe“ (6.5.2002) Immerhin vereint der Rechtskandidat so viele Stimmen wie nie zuvor: 5.525.906. (D 8.5.2002) Le Pen: Scheingefecht. Jean-Marie Le Pen schlägt den Sozialisten Jospin und darf in die Stichwahl mit Chirac um das Amt des Präsidenten der Republik. Le Pen: die Hoffnung der französischen Rechten. Die gleiche Augenauswischerei wie bei Haider, Berlusconi oder den Dänen. Die angeblich so Verfemten gehören alle zum Establishment, genauso wie ihre angeblich erbittersten Widersacher. Rechtsextreme Politiker dienen den Herrschenden als Buhmänner, an denen sich aufmüpfige Geister abreagieren können – wie seinerzeit die Hofnarren. Da Chirac – der öffentlich als Lügner und alles mögliche angeprangert wird – die Stichwahl zu 100 % gewinnt, besteht keinerlei Gefahr für das derzeitige politische System. Aber alle schüren die Angst, die völlig unbegründet ist. Der übliche Schlußkommentar zum politischen Geschehen: alles unter Kontrolle. (vor der Wahl) Übrigens hat Le Pen zugegeben, als Soldat in Algerien Foltermethoden angewendet zu haben. Doch versicherte er „Haaretz“ gegenüber, nicht antisemitisch zu sein. (D 6.5.2002)

Damit bleibt es bei der alten Liste der Staatspräsidenten: ab 1965 Charles de Gaulle, 1969 Georges Pompidou, 1974 Valery Giscard d´Estaing, 1981 Francois Mitterrand, 1995 Jacques Chirac.

FARC-Marxisten töten 120 Zivilisten. Darunter 37 Kinder. FARC (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens, Revolutionary Armed Forces of Colombia) schießen Gasflaschenbombe in Kirche von Bojayá. (D 6.5.2002) Übrig blieb eine halb zertrümmerte Jesus-Statue. So wird Jesus und den Christen heute mitgespielt.
In una chiesa di pescatori la guerra ha ucciso la Colombia. I civili tra paramilitari e ribelli: a Bojayá dilaniate 120 persone da una bomba. Al posto dell´altare ora solo macerie. (Corriere della Sera, Milano, 30.5.2002, p. 1 e 14, Datum richtig)

USA sorgen sich um Europa: Fremdenfeindlichkeit – Antizionismus (als Tarnung für Antisemitismus) – Antiamerikanismus. Ablehnung der „Coca-Colonialisierung“. Die „Washington Post“ kritisiert den Karikaturisten von „La Stampa“. (D 6.5.2002) 

Die Armenier erlitten in der Nacht vom 24. auf 25. April 1915 den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts. Die gesamte wehrfähige männliche Bevölkerung wurde umgebracht. 600 Persönlichkeiten grausamst ermordet. Massendeportationen. Todesmärsche. Opfer zwischen 1915 und 1923: bis zu 1,5 Millionen. 1923 war nahezu die gesamte christliche Bevölkerung – Armenier, Griechen, arabische und aramäische Christen – ausgelöscht. (E. St., D 27.4.2002). Unvergessen. Ungesühnt. Wer sich dafür interessiert, erkundige sich, wer der Herrscher der Türkei war und für wen er wirkte.

Im demokratischen Nigeria 10.000 Menschen umgebracht seit Mai 1999. Bericht der Weltorganisation gegen Folter (OMCT) und des nigerianischen Centre for Law Enforcement Education (CLEEN). Polizisten und Soldaten seien verantwortlich für viele Tötungen, Vergewaltigungen, Verstümmelungen und Folter von Tausenden von Frauen, Kindern und älteren Leuten. (D 23.4.2002)

EU: Kamele mit Maschinen melken. Der Chefvolkswirt der Weltbank, Nicholas Stern: EU blockierte Projekt von mauretanischen Nomaden, die Käse aus Kamelmilch produzieren wollten. Die EU forderte, daß die Kamele mechanisch gemolken werden müßten, was in der Wüste ein Ding der Unmöglichkeit ist. (D 22.4.2002) Und solche Trottel (oder schlimmer: G.?) vertreten uns nach außen...

Migration fördert Tbc. Der Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes, Willy Mayer, sieht auch eine Gefahr für die Industrieländer. (D 20.4.2002)

Klima zwingt zu Auswanderung. Klimaforscher Hans-Joachim Schellnhuber: Treibhauseffekt erhöht politische Spannungen, da viele Menschen auswandern müßten. (D 20.4.2002)

Malawi. Almost 1,000 cholera deaths reported in Malawi . Almost 1,000 people have died from cholera in Malawi since November and about 33,000 infections have been reported (IRIN 19.4.2002)

John Grisham: Il dio Dollaro colpisce ancora. (Corriere della Sera, Milano, 15.4.2002, p. 25, Cultura)

Venezuela: In Putsch gestürzter Linkspopulist Hugo Chavez nach 2 Tagen wieder an der Macht. Der Mann mit dem roten Fallschirmjägerkäppi mit indianischen und spanischstämmigen Vorfahren stolperte über eine Bildungslücke. Er bewundert gleichzeitig  Fidel Castro, Simon Bolivar, Bill Clinton und Tony Blair. Er wollte den Armen helfen und machte gleichzeitig eine neoliberale Politik. (13. und 15.4.2002) Putsch und Gegenputsch sind in Südamerika nichts Ungewöhnliches. Aber wie ist es möglich, daß in einem reichen Ölland 80 Prozent der Bevölkerung in Armut leben?

Betrügereien im EU-Statistikamt. Die EU-Behörde zur Betrugsbekämpfung (OLAF) musste zugeben, dass sie Anschuldigungen, wonach es Betrügereien im Statistikamt Eurostat in Luxemburg gegeben habe, nicht ausreichend nachgegangen ist. Leitende Mitarbeiter oder ihnen nahestehende Personen sitzen in den Aufsichtsräten von 3 Firmen. Nicht ordnungsgemäße Ausschreibungen. (Belga, D 30.3.2002 dpa)

Polen fordert Auslieferung von Lagerkommandant Salomon Morel aus Israel. Das polnische Institut des  Nationalen Gedenkens (IPN) wirft ihm vor, nach dem 2. Weltkrieg  in Swietochlowitz (Swietochlowice) deutsche Gefangene misshandelt zu haben. Israel lehnte schon 1998 eine Auslieferung ab. (D 29.3.2002 dpa)

„Die Welt gehört den Gerissenen“. Korruption zieht Argentinien wie Blei in die Tiefe. (D 28.3.2002)

„Partei gegen alle“ macht in Kiew mobil. Motto: „Warum sollen sie wieder gewählt werden?“ (D 21.3.2002) Wirklich zum darüber Nachdenken.

Die Selbstbestimmung erweist sich als einzig geeignetes Mittel, um die Eskalation von Gewalt und Unfrieden zu beenden, erklärte Eva Klotz, Landtagsabgeordnete der Union für Südtirol. Das gelte für Palästina wie auch für Nordirland. (D 15.3.2002)

EU-Richter dürfen Güter einfrieren. Europa stalinista, mobiliterò i popoli“. Umberto Bossi contro il “Super-Stato europeo stalinista, l´Unione Sovietica di Occidente”. Nonostante il no annunciato della Lega, è arrivata il via libera italiana al progetto di estensione in tutti gli Stati dei provvedimento dei giudici Ue che ordinano il congelamento dei beni e l´acquisizione di prove. (Corriere della Sera, Milano, 1.3.2002, p. 1)

«Stuprate le piccole profughe». Africa, dossier-choc sull´Onu. Un´inchiesta rivela abusi sessuali nei campi di accoglienza di Liberia, Guinea e Sierra Leone: “Scambio di Cibo e medicine per il sesso”. Una settantina di operatori umanitari sotto accusa. Coinvolta l´agenzia per i rifugiati. (Anais Ginori, “la Repubblica”, Roma, 28.2.2002, p. 20)

Der Skandal des Jahres: Lager-Inferno 2002
UNO und Hilfsorganisationen in Westafrika:
Mißbrauch von Flüchtlingskindern - Nahrungsmittel nur gegen Sex
Viele UN-Blauhelm-Soldaten, sonstiges UN-Personal und Helfer von über 40 Hilfsorganisationen geben in westafrikanischen Flüchtlingslagern Nahrungsmittel oft nur an Kinder und Frauen, wenn sie dafür „Sex bekommen“. (D 28.2.2002) Das heißt sie erpressen die Ärmsten der Welt und mißbrauchen sie sexuell. Gibt es Schändlicheres unter der Sonne?
Nachtrag: Und die UNO will die Kinderschänder trotz der Vorwürfe weiter beschäftigen!!! (D 2.3.2002, S. 3) Gott wird sie alle richten!
Guami hat eine Lösung:

1.  Schluß mit dem Truppentourismus!

2.  Militär nur zur Verteidigung, nicht zur Eroberung!

3.   Alle Kinderschänder in Isolationszonen!

MALAWI, 28 FÉV 2002
URGENCE FAMINE
: DECLARATION DE L’ETAT DE CALAMITE NATIONALE …
 HUNGER in Malawi – Urgent help is needed
We, priests of Lilongwe Diocese, meeting in Lilongwe on february 11 -14, 18 - 22, 2002 have informed each other about the extent of the famine currently affecting many Malawians. We have found that the famine is touching practically the whole country. In some of our parishes elderly people who haven't left their village for a long time now struggle to get to our churches and sit down saying that they have come to die. They have no food and no means to buy it. In some areas, e. g. Dowa District people are feeding themselves with roots and leaves from some wild trees and shrubs, sometimes with disastrous consenquences for their health. In Nauchi Village, Madisi, a mother and four children died, poisoned because of jealousy. They still had some food, while others did not. On Estate No. 21, Press Agriculture, one tenant went to buy maize husks. He was sold husks mixed with sawdust. He and his entire family reached a hospital in time and narrowly escaped death after eating the mixture. In Kambuzi Village, Linthipe 1, home to one the Tikondane (Let us love one another) street children of Lilongwe, on February 8 2002, 7 funerals took place of people said to have died of hunger. In Lilongwe the number of street children has increased. They run away from home because of hunger. They prefer life on the street. The traditional coping mechanisms do not work in this situation. "Work for food programme" is hardly possible when the famine reaces such a scale. The peppople are too week to do any strenuous work.
People are selling their livestock at very low prices, e. g. chickens are going at 30/40USc, goats at US$6 and cattle at US$30. While maize (the staple food of Malawi) is being sold at some points, it is availabe in such small amounts that it can be bought only in very small quantities. People often spend the night queuing up to get their turn to buy 10 kgs or 20 kgs of maize. Others are hoarding the staple food and sell it at exorbitant prices, sometimes for as much as four times the normal price.
Because we have been vested by our calling with the duty to be the voice of the voiceless,
we denounce: the practice of those who, having bought maize at very low prices, are now reaping huge but illegal and immoral profits.
in the strongest terms, the fact that maize has been sold to people of means and to other countries while it was known that the harvest predictions were very poor.
the international  financial organizations, the IMF, which pressurised ADMARC to sell the country's strategic reserve of maize and use the proceeds to pay off debt rather than replace the maize with a sufficient and fresh reserve stock thus showing more regard for macro-economic principles than food security.
the fact that in the face of such a disaster, the govenment of Malawi is not allowed or unwilling to slashthe price of maize through subsidies.Signed:  The Priests of Lilongwe Diocese.

Mappa sbagliata, gli inglesi sbarcano in Spagna. Un commando della Royal Navy in assetto di guerra ha invaso una spiaggia andalusa invece di Gibilterra. (Corriere della Sera, Milano, 19.2.2002)

Messico, le foto dell´eccidio, 2 ottobre de 1968, quartiere Tlatelolco di Città del Messico. Per la prima volta le immagini-choc del massacro di 300 studenti. Manuel Rojas, un fotografo di “El Universal”, è riuscito a nascondere per anni le pellicole. La polizia aveva perquisito più volte la redazione. Presidente Gustavo Diaz Ordaz. Ministro dell´Interno Echevarria. Squadrone “Olympia” della polizia. “I granaderos sparavano per uccidere”. (la Repubblica, Roma, 14.2.2002, p. 13)

Asterix “difende” Mc Donald´s. In Francia la società alimentare acquista i diritti del popolare simbolo no-global. (la Repubblica, Roma, 29.1.2002, p. 20) Verrat!

Zeman: Sudetendeutsche “Landesverräter” und “5. Kolonne Hitlers“. Der tschechische Ministerpräsident Zeman hatte der österreichischen Zeitschrift „Profil“ über die vertriebenen Deutschen gesagt: „Nach dem tschechischen Recht haben viele von ihnen Landesverrat begangen... Wenn sie also vertrieben oder transferiert worden sind, war das milder als die Todesstrafe.“ (Frankfurter Allgemeine, 24.1.2002, Schröder droht Zeman, S. 2) Am Abend des 24.1. relativierte Zeman seine Aussagen; er habe nicht alle Sudetendeutschen gemeint und wolle nicht von einer Kollektivschuld reden. Die Sudetendeutschen wurden von Tschechen (nicht: den Tschechen!) grausam massakriert, vergewaltigt, vertrieben, und müssen sich jetzt noch gefallen lassen, als Landesverräter beschimpft zu werden. Das ist die Höhe. Erstaunlich, dass sogar Wien, München und Berlin ihrem Unmut Ausdruck verliehen.

“Europa, forte ripresa in primavera”. Le previsione dell´Ocse. (Corriere della Sera, Milano, 18.1.2002, Economia). Die übliche Zweckmeldung.

Norwegen und Australien sittlich am Abgrund. Finanzminister Per-Kristian Foss (52) heiratet seinen homosexuellen Partner Jan Erik Knarbakk, Direktor der norwegischen Mediengruppe Schibsted ASA. (16.1.2002) - Sesso in luoghi pubblici, i norvegesi lo adorano. Il 66 % di loro ama farlo in spiaggia, parchi, treni, biblioteche o spogliatoi. Seguono a ruota gli australiani, seguiti dai greci, poi svedesi e argentini. (www.ilnuovo.it 14.1.2002) Dazu paßt die Meldung vom Jahresende 2001, daß australische Firmen Mitarbeitern zu Weihnachten Bons für den Besuch von Bordellen schenkten. („Herald Sun“). Auf die Abstammung der Australier brauchen wir hier nicht näher einzugehen. Im benachbarten Neuseeland sieht es anscheinend nicht viel besser aus. Premierministerin Helen Clark bezeichnete die Ehe als notwendiges Übel; sie habe nur deshalb geheiratet, um Gerüchten entgegenzuwirken.

Indien warnt Pakistan vor Krieg. Zu nuklearem Gegenschlag bereit. Dies erklärte der Oberbefehlshaber der indischen Armee, General S. Padmanabhan. (D 12.1.2002)

CÁRITAS ARGENTINA SE MOVILIZA FRENTE A LA GRAVE CRISIS QUE SUFRE EL PAÍS
Cáritas. Madrid, 11 de enero de 2002.- En relación con la grave crisis socioeconómica y política que sufre Argentina, los últimos datos ofrecidos por Cáritas Argentina hablan de 150.000 personas que pasan hambre y tres millones de jóvenes sin empleo. Los 25.000 voluntarios de Cáritas Argentina atienden a un promedio de 376.000 personas al día en 3.371 centros parroquiales, aunque en este momento Cáritas Argentina está atendiendo a 2.000.000 de personas, no de forma diaria, de las cuales 500.000 han acudido a esta Institución en el último mes. La ayuda consiste básicamente alimentos, atención sanitaria, vivienda a través del programa de transeúntes y apoyo al empleo. comunic@caritas-espa.org San Bernardo 99 bis. 28015 Madrid - www.caritas.es
Declaración de la Comisión Permanente de la Conferencia Episcopal Argentina.
Reconstruir la patria

Abwertung als Weg aus der Krise. Argentinien hebt 1:1-Bindung des Peso an den Dollar auf. Entwertung um 29 Prozent. (D 8.1.2002) Die Krise bringt die Leute an diesem Tag um fast ein Drittel ihres Vermögens. An vielen Geschäften Schilder: „Liquidación por cierre definitivo“ – Ausverkauf wegen Geschäftsschließung. Aber die Krise geht weiter...

600 Millionen Kinder in Armut. Hunger und Krieg zerstören alle Träume. Regierungen überhören die Alarmglocken. „Jeden Tag sterben doppelt so viele Kinder an Durchfallerkrankungen als Menschen bei dem schrecklichen Terroranschlag auf das World Trade Center.“ (Stephen Woodhouse, UNICEF) (D. 22.12.2001)

Die Zerstörung Münchens, Wiens und Veronas mit Atombomben hatte der Warschauer Pakt für den Fall eines Krieges geplant. (Funde in ungarischen Militärarchiven, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, D 10.12.2001)

Auf Sulawesi Massenvertreibung von Christen durch radikal-islamische Laskar-Jihad-Milizen. Die christliche Bevölkerung protestiert gegen die Ansiedlung von immer mehr Muslimen. Im Frühjahr 2000 waren Laskar-Jihad-Kämpfer von den mehr als 1000 Kilometer entfernten Inseln Java und Sumatra auf die Molukken gekommen. Systematisch wurden nahezu alle Christendörfer im Süden der Molukken überfallen. 500.000 Menschen flohen, 9000 wurden bei Überfällen oder Kämpfen getötet. Die ehemals christlichen Dörfer werden heute von Laskar-Jihad-Kämpfern verwaltet, Christen wird der Zugang und die Wiederansiedlung verweigert. Immer wieder nehmen auch auf Sulawesi Polizisten und Soldaten Partei für die angreifenden militanten Muslime und schauen tatenlos zu, wenn unbewaffnete Dorfbewohner umgebracht werden. (Gesellschaft für bedrohte Völker, 5.12.2001, möglicherweise www.gfbv.de )

Südsee-Inselstaat Tuvalu versinkt. Die meisten der über 1000 Inseln des Taucherparadieses ragen kaum zwei Meter aus dem Ozean hervor. Die ersten Klimaflüchtlinge müssen ihre Heimat verlassen. Trinkwasser immer schwieriger zu bekommen. Erosion der Strände. (D 17.11.2001)

„Die gesamte EU ist ein Einwanderungsland. Alle Mitgliedstaaten brauchen Migranten.“ (EU-Kommissar Antonio Vitorino, Interview mit dem „Kurier“, Wien, 27.7.2001)

Banditenkönigin Phoolan Devi (38) in Neu Delhi ermordet. Sie galt als Kämpferin gegen Unrecht und Armut. Mehr als 3 Wochen lang von Männern im Dorf Behmai vergewaltigt. Kehrte mit Bande dorthin zurück, die 22 Männer tötete. Danach 2 Jahre Wildnis, elf Jahre Gefängnis, 1996 und 1999 als Abgeordnete von Mirzapur ins Parlament gewählt. (D. 26.7.2002)

Krawalle in Genua bis zum Ende des Gipfels der sieben mächtigsten Industriestaaten und Russlands (G8). (23. 7.2001) Italiens Innenminister Claudio Scajola behauptete, der von einem Polizisten „in Notwehr“ erschossene Demonstrant habe etwas geplant „was nach Lynchmord aussah“. (D 24.7.2001)

Papua. 10,000 mourners bury slain Irian Jaya independence leader Theys Hiyo Eluay (64). Chieftain of the Sentani tribe.  In a “Papuan Heroes” cemetery. (Jang/The News, 18.11.2001, Sentani, Indonesia)

Reisewahn: Flucht vor der Wirklichkeit

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