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Vorhergehende Meldungen von 1998 und 1999
Argentinien: Ausnahmezustand – Plünderungen – Tote
Kein Geld mehr für die Arbeitslosen. Eine Warnung an alle, die
sich einbilden,
der Wohlstand in Europa sei von unbegrenzter Dauer. ABC, Madrid „Kein Geld, keine Arbeit – nichts.“
Vieler Argentinier verzweifelt. (D 21.12.2001)
Mike Bloomberg New Yorker Bürgermeister. Sexuelle Belästigung und Schlimmeres. Der Besitzer
der Wirtschaftsagentur Bloomberg soll, so sagte der demokratische Gegenkandidat
Mark Green, einer Angestellten, die ihm von ihrer Schwangerschaft berichtete,
gesagt haben: „Töte es.“ (Edith Grünwald, APA, D 6.11.2001)
Wie heißt es doch? Jedes Volk wählt die Regierung, die es verdient. Wir
hätten Mark Green gewählt.
Schily:
"Impronte digitali per gli stranieri" - Fingerabdrücke für die
Ausländer
Il ministro degli Interni tedesco pensa a misure più severe per proteggere la sicurezza
del Paese. (Corriere della Sera, Milano, 7.10.2001, p. 8). Da eine solche Maßnahme für rassistisch
erklärt werden wird, werden natürlich alle Bürger, besonders die 33 - 66
Prozent Unbescholtenen, zum Handkuß kommen: Der deutsche Michel wird – das ist
absehbar - Fingerabdrücke machen lassen müssen, damit ausländische Mafiosi und
Terroristen, die über die nicht vorhandenen Grenzen sofort verschwinden können,
leichter gefaßt werden können. Hirnverbrannt, würde man zunächst meinen. Aber
in Wirklichkeit gilt dieser weltweit geführte Schachzug nicht den Verbrechern
und Terroristen; er dient letztlich dazu, die Weltbevölkerung unter totale
Kontrolle zu bringen, damit sich die letzten Christen (die einzige irdische
Gefahr für den Antichrist) nicht
irgendwo verstecken können.
Der 1,5 Millionen
Opfer des Genozids der Türken an den christlichen Armeniern gedachte Papst
Johannes Paul II. Das "Metz Yeghern" (Große Unglück) geschah von 1915
bis 1922. (D 27.9.2001)
Diskriminierend.
Viele von Rassismuskonferenz ausgegrenzt. Der Kurde Bakhtiar Amin kämpfte
vergeblich dafür, daß sein Volk in der Schlußerklärung der UN-Konferenz gegen
Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz erwähnt wird.
Viele Minderheiten hatten unter den 166 Teilnehmerstaaten keine Fürsprecher. (D
7.9.2001 AP) Rabbi Yisrael David Weiss demonstrierte in Durban unter dem Motto
"Ein echter Rabbi ist gegen Zionismus und Israel". Der Vertreter der
"Neturei Karta International" bezeichnet "diesen zionistischen
Staat" als "rassistisches Gebilde". Der Zionismus sei nicht
religiös inspiriert und dürfe nicht mit dem Judentum gleichgesetzt werden. (D
4.9.2001 dpa) Die nichtstaatlichen Hilfsorganisationen (NGOs) nannten Israel in
einer Erklärung einen "rassistischen Apartheidstaat". Sie setzten den
Zionismus mit Rassismus und Antisemitismus gleich. (D 3.9.2001 dpa) Für 20
Millionen afrikanische Sklaven wurde Wiedergutmachung gefordert. 1999 verlangte
die "African World Reparations and Repatriation Truth Commission",
Ghana, 777 Billionen Dollar Entschädigung. 500 Jahre lang waren die Sklaven
nichts weiter als Massenware wie Wolle, Holz oder Gewürz. (D 1.8.2001)
"Der Tourist
zerstört, was er sucht, indem er es findet." (Prof. Torsten Kirstges,
Tourismusexperte, D 31.8.2001)
170 Millionen
Menschen sind im 20. Jahrhundert durch staatliche Verbrechen getötet worden, sagte
der österreichische Philosoph Rudolf Burger in Alpbach unter Bezug auf
Schätzungen. (29.8.2001) Natürlich helle Entrüstung wegen seines
"Plädoyers für das Vergessen" auch gegenüber NS-Taten.
Der bolivianische
Arbeiterführer Juan Lechin Oquendo (89) ist am 27.8.2001 gestorben. Er war,
wenn wir uns nicht irren, indianischer Herkunft.
Als Spielzeugauto war
ein Sprengsatz getarnt, der im Baskenland explodierte, eine Großmutter (62)
tötete und ihrem 16 Monate alten Enkel Jokin das Augenlicht kostete.
"ABC" zu dieser ETA-Terroraktion: "Pervers". (D 22.8.2001)
500.000 bis 700.000
Aidsinfizierte soll es im Kreis Shangcai (Provinz Henan) geben. Sie hatten
sich bei Blutspendeaktionen angesteckt. (2.8.2001)
Weltbevölkerung vor
Ende des Wachstums. Ab 2100 keine Zunahme mehr, haben österreichische
Forscher ausgerechnet. (D 2.8.2001)
Salem hilft. Deutsche
Not - wozu im Ausland helfen? Die Welt ist sehr klein geworden, auch was
die Nächstenliebe betrifft. Salem hilft in etlichen Ländern verschiedener
Erdteile. In Selenogradsk in Ostpreußen wird das Kinderdorf Salem RUS
aufgebaut. Spenden für das Salem Hilfswerk an Bruderschaft Salem GmbH, D-95346
Stadtsteinach, Postbank Frankfurt Konto Nr. 2992 10-609, BLZ 500 100 60 (Salem
hilft, Sommer 2001)
Qoma, l´isola che sparisce. “L´oceano sta per ingoiarci”.
Alle Figi un intero popolo rischia l´estinzione. I
paradisi a rischi: Isole Canarie, Isole Comore, Guinea Bissau, Cipro, Isole
Maldive, Malta, Isole Maurizius, Sao Tomé e Principe, Isole Seychelle,
Singapore. Ferner:
Bahamas, Karibik, Südsee. (la Repubblica, Roma, 22.8.2001, p. 13)
Jacques Chirac:
Die hohe Kunst der Selbstbereicherung. Davon kann ein Eigenheimbesitzer nur träumen: Mit
dem Geld fremder Leute das benachbarte Grundstück kaufen, damit die Ruhe nicht
gestört wird. 1978 erwarb Chirac als Schatzmeister der Fondation Claude
Pompidou ein fünf Hektar großes Areal neben seinem Schloß Bity in der Region
Correze, um dort ein Freizeitheim für Senioren zu errichten. Dieses steht bis
heute nicht. Ein Jahr nach dem Immobiliengeschäft verdoppelte die Stadt Paris
-der Bürgermeister hieß Jacques Chirac - die Subventionen an die Stiftung.
(Südwestpresse, Ulm, 16.8.2001) Danke den mutigen Journalisten von "Le
Canard enchaine". Merke (allgemein gesprochen, nicht auf Chirac bezogen):
Die größten Spitzbuben stolpern über kleinste Fehler. Das perfekte Verbrechen
gibt es nicht, und jene, die es gibt, werden am Jüngsten Tag vor aller Augen
aufgedeckt. Was wir dann erleben werden als Zuschauer oder Zeugen, läßt sämtliche
Fernsehprogramme der Neuzeit - 90 Prozent ist ohnehin unwerter Schund - total
in Vergessenheit geraten.
Das jähe Ende
des amerikanischen Traums. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres wurden 983 337 Jobs
gestrichen. Mit dem Mercedes zum Schlangestehen am Arbeitsamt: Jeder Dritte,
der rausfliegt, verdiente mehr als 100 000 Dollar im Jahr (Anmerkung: zur Zeit
217.000 DM). (Südwestpresse 14.8.2001)
Contro il G8 la multinazionale del caos. I Cobas dichiarano guerra: "Colpiremo i simboli del liberismo"
(Il Giornale, Milano, 16.7.2001, p. 1)
Afghanistan´s ruling Taliban movement has banned the
use of Internet to stop access to vulgar, immoral and
anti-Islamic material. Foreign Minister Maulvi Wakil Ahmad Muttawakil said the
Taliban wanted to keep society away from trends promoting obscenity and
immorality through the Internet. (The Indian Express 13.7.2001) Ehrliche Hindus,
Taliban oder orthodoxe Juden sind uns allemal lieber als Europäer, die ihren
Gott, ihre Volk, ihre Heimat und ihre Familie verraten. Den Rassismus,
verstanden als Überheblichkeit einer Rasse oder eines Volkes gegenüber anderen,
sollten wir endlich begraben. Wir sind alle entweder Kinder Gottes oder Kinder
des Teufels, und bei vielen weiß man es nicht.
Für eine
Föderation von Nationalstaaten und gegen ein Europa der Regionen und gegen die Vereinigten
Staaten von Europa hat sich angeblich Italiens Staatspräsident Carlo Azeglio
Ciampi ungefähr Anfang Juli 2001 vor dem Mailänder "Istituto per gli Studi
di Politica Internazionale" ausgesprochen, und Deutschlands
Bundespräsident Johannes Rau soll dies begrüßt haben. Wir bezweifeln, dass
diese Nachricht stimmt.
“Nessuno
ci presta più soldi”. L´Argentina al collasso. (la
Repubblica, Roma, 12.7.2001, p. 18, Mondo)
„Bin
Laden vuole colpire Bush a Genova”. (Corriere della Sera, 20.6.2001) Etwas an dem
Bericht veranlaßt uns zur Frage: Alles ein Ablenkungsmanöver?
Chenjerai „Hitler“ Hunzvi
hat sich angeblich vor seinem Tod zum Christentum bekannt. Er war vor 14 Tagen an Aids gestorben.
„Hitler“ hatte als Boss der Veteranenverbände zur Jagd auf die weißen Siedler
geblasen. Mindestens sieben weiße Farmer und 32 Anhänger der Opposition sollen
von seinen Banden umgebracht worden sein. (D 18.6.2001) Ob die sich nun alle
einmal im Himmel treffen, wie es heute von vielen Vertretern der Kirchen
verkündet wird?
„Es ist vorteilhafter, in
Deutschland als Arbeitsloser zu leben, als in Rumänien Präsident zu sein. Denn ein deutscher
Arbeitsloser bekommt 1000 Dollar im Monat, ich aber knapp 500“, beklagte sich
der rumänische Staatspräsident Ion Iliescu. (D 16.6.2001)
Aids im südlichen
Afrika. Die Ankunft des schwarzen Reiters.
In einem
Jahrzehnt hat die Epidemie mehr Opfer gefordert als die Sklaverei in einem
Jahrhundert – jetzt bedroht sie den Organismus ganzer Nationen. Ein Albtraum,
der nicht endet. Jeder Neunte infiziert. Zwölf Millionen Waisen. Angst vor
Verhexung. (Süddeutsche Zeitung, München, 13.6.2001, Seite 3, Reportage von
Chefreporter Peter Sartorius)
Victor Paz Estenssoro, der 1942 den Movimiento
Nacional Revolucionario (MNR) gründete, viermal Präsident Boliviens war, eine
Landreform durchführte und den Bergbau verstaatlichte, starb mit 93 Jahren. *
2.10.1907 in Tarija. + 7.6.2001.
Nein der Iren erschüttert
EU. Vertrag
von Nizza klar abgelehnt. Reform blockiert. Osterweiterung auf Eis gelegt.
Sinn-Fein-Präsident Gerry Adams warnte davor, dass der EU-Vertrag von Nizza die
Grundlage für einen europäischen Superstaat schaffe. Die Iren, die so lange
unter dem Joch der Briten gelitten hätten, wollten aber eine unabhängige Nation
bleiben. (D 9.6.2001) Bravo, Gerry Adams! Aber das Nein wird nichts
nutzen. Die Eurokraten werden sich wie bei Dänemark über den Willen der
Bevölkerung hinwegsetzen. Natürlich ist es ein Deutscher (der grüne Fischer),
der verlangt, dass der Vertrag von Nizza unumkehrbar gemacht wird. Was geht
mich mein Bekenntnis zur Demokratie (= Volksherrschaft, Volksmeinung,
Volksentscheidung) von gestern an, lautet das Motto dieser Herren.
Wer den nepalesischen König
Birendra (55),
Königin Aishwarya (51), ihre Kinder Prinzessin Shruti (25) und Prinz Nirajan
(23) sowie weitere vier Verwandte bei einem „Amoklauf“ umgebracht hat, scheint
uns vorerst unklar. In Nepal wird die offizielle Version bezweifelt, dass der
Täter Kronprinz Dipendra (29) war. Er wollte seine Freundin Devyani (Familie
stammt aus Rajasthan, wenn wir uns nicht irren) heiraten, seine Eltern
wollten, dass er eine andere Freundin heiratete. Merkwürdig ist, dass der
Staatsrat den sterbenden Dipendra zum König ausrief. König ist jetzt der Onkel
Gyanendra, Königin die beim Attentat schwer verletzte Komal Rajya Laxmi Devi
Shah. Der König gilt im Hindureich Nepal als Wiederverkörperung des Gottes
Vishnu; schon ein Blick auf ihn kann nach altem Glauben von Sünden reinigen. (D 5. und 6.6.2001)
Jospin,
l´imbarazzo di un passato trotzkista. Il suo
nome di battaglia era “rivoluzionario Michel”. Il premier francese dopo aver
negato per anni le simpatie di gioventù confessa in Parlamento. (Corriere della
Sera, Milano, 6.6.2001, p. 14) Per noi nessun imbarazzo. Ci sono cose
peggiore.
Keiner weiß warum, doch Tony
Blairs Labour Party siegte haushoch bei den Parlamentswahlen in Großbritannien am 7.6.2001. Dabei
hatte es im Herbst noch ganz anders ausgesehen, und damals schien unser
Abgesang auf Blair nicht unbegründet. Denn wegen der Tierseuchen und
gestiegenen Ölpreise war Labour in den Umfragen stark abgesackt. Unglaublich,
was da hinter den Kulissen vorgegangen sein muß, wenn sogar die meisten
konservativen Blätter gegen die konservative Partei Wahlreklame machten. Alte
Klischees mussten ausgegraben werden, um das eine (bekannte Anliegen) mit dem
anderen (unbekannten) zu verbinden. So warnte das Sexblatt „Sun“ zu Recht: „Der
Euro läutet die Totenglocke der britischen Unabhängigkeit“, ließ aber dabei die
Deutschen unter „Herrn Hitler“ mit Euro-geschmückten Panzern gen Britannien
rollen. (D 30.5.2001) Il mondo degli affari si schiera con Blair:
The Times, Financial Times, The Sun. (Corriere della Sera, 6.6.2001, p. 15
Esteri)
Iran:
Khatami, liberal, elected president with
great majority. (8.6.2001) “Attacchi al capo dello stato dal
fronte dei tradizionalisti: “Incoraggia l´ateismo”
(Corriere della Sera, Milano, 6.6.2001, p. 6)
Die USA, Kanada, Australien und die
Niederlande wollen am liebsten Fachkräfte als Einwanderer. Wer Geld mitbringt, bekommt in Australien
Zusatzpunkte. Arme Schlucker haben wenig Chancen. Mehr als sieben Millionen
Ausländer leben in Deutschland. (D 30.5.2001) Wie an anderer Stelle
ausgeführt: der neue Euro-Rassismus, im Grunde ein Euro-US-Rassismus zu Lasten
der Dritten Welt, die zum Ausbluten verurteilt wird.
Frankreich gegen Superstaat EU. Jospin befürwortet Föderation der
Nationalstaaten. Absage an Schröders Plan. (29.5.2001) Schröder wollte es,
typisch deutsch, wieder einmal besser machen als ganz Europa, nach dem Motto
„Deutschland über alles in der Welt, und Schröder ist der fleißigste
EU-Musterschüler“. Danke, Jospin! Zwar Sozialist und einstiger linksextremer
Rabauke, aber ein Funken der Grande Nation schlägt doch noch in seiner Brust.
So retten wenigstens die Franzosen die EU vor der Hybris, indem sie sich an De
Gaulles „Europa der Nationen“ erinnern. Den Unsinn „Nation Europa“ predigten
vor etlichen Jahrzehnten erst die Rechtsradikalen (erinnert sei nur an die
gleichnamige Zeitschrift in Coburg), und diese Idee plappern die meisten
EU-Politiker dessen ungeachtet nach. Glücklicherweise kommt Gegenwind: aus
Wien, aus Dänemark, aus Irland, aus Mailand. Und wenn erst die national
gesinnten Osteuropäer und Balten dabei sind, könnte es gelingen, die EU wieder
auf ein vernünftiges Maß zurechtzustützen. Und den Einweltlern wäre ein
Schnippchen geschlagen.
Einwanderer sollen die „Wertegemeinschaft der
EU“ anerkennen und „zur Integration in die Gesellschaft der Mitgliedsländer“
bereit sein. Dies forderte
die Europäische Volkspartei (EVP) in „Politischen Leitlinien zur
Arbeitsimmigration“. „Ein Recht auf Einwanderung besteht nicht“, lautet ein
Passus. (D 17.5.2001) (Bissige Bemerkung: Hat die EVP ihre Werte schon
formuliert und in der EU durchgesetzt oder gelten noch immer die Werte von
Verhofstadt und Michel?) Dazu noch ein
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Kurzkommentar:
Nicht
zur Integration zwingen – Gutes übernehmen
Da hätten wir
den Einwanderern mehr zu bieten. Wir würden sie nicht zur Integration
zwingen, im Gegenteil, wir würden manche ihrer kulturellen Vorzüge sogar
liebend gern übernehmen, wenn dies uns wieder zurückführt zu den echten,
Jahrhunderte oder gar Jahrtausende alten christlichen Traditionen. Moslems
eingeschlossen. Wir erinnern nur an den Brief des Franziskus an die Lenker der
Völker, sie sollen jeden Abend durch einen Herold (Muezzin) das Volk zum
Lobpreis Gottes und zum Dank aufrufen. Franziskus war nämlich von der
Frömmigkeit und den täglich mehrmals wiederholten Gebeten der Moslems zutiefst
beeindruckt. So etwas können wir uns auch für die christliche Welt vorstellen.
Jeder
Volksgruppe hier würden wir ein besonderes Geschenk machen. Kurden zum
Beispiel würden wir erlauben, das Geld, das sie bei uns verdienen, für den
bewaffneten Befreiungskampf gegen die Unterdrückung ihres Volkes zu verwenden,
bis sie einen eigenen Staat haben und dann zurückkehren können.
Geflüchtete sudanesische
Christen würden wir ermutigen, in Südeuropa – des Klimas wegen - eigene
Dörfer aufzubauen, um nach ihren Sitten zu leben, ihre Traditionen zu pflegen
und uns das einfache Leben zu lehren, bis es einmal einen freien Südsudan gibt.
Extremistische
Moslems würden wir
nicht verfolgen, sondern sie – ausnahmsweise – mit Dialog und Toleranz zu
überzeugen versuchen, dass nicht die christlichen Europäer ihre Feinde sind,
sondern dass es sinnvoller ist, ihre Kräfte zur Bekämpfung atheistischer und
teuflischer Unterdrückungssysteme einzusetzen, und außerdem daran zu arbeiten,
Auswüchse wie das grausame Durchschneiden von Kehlen, das betäubungslose
Schächten von Opfertieren sowie die Polygamie abzubauen.
Auch würden wir
alles daran setzen, Familien zusammenzuführen, damit die Männer hier
nicht etwa der Homosexualität anheimfallen oder die verdienten Mark und Franken
und Schilling und Lire für Prostituierte ausgeben, sondern ihren armen
Verwandten in der Dritten Welt schicken.
Jedes Volk ist
von Gott mit vielen besonderen Tugenden gesegnet. Und wir haben so viel von den
anderen Nationen zu lernen, von Indern und Indianern, Palästinensern und
Israelis, Japanern wie Tibetern und Chinesen usw., dass wir uns nicht die
selbstherrlichen Parolen jener Schnösel in Brüssel und Berlin aneignen sollten,
die sich einbilden, sie seien der Mittelpunkt der Welt und alle, die kommen,
müssten nach ihrer Pfeife tanzen. Natürlich sollen auch wir denen, die kommen,
das Beste von unserer abendländischen Kultur und Zivilisation vermitteln.
Leider aber vermitteln wir ihnen das Dümmste und Primitivste – im Fernsehen.
Am
allerwichtigsten aber ist, dass jedes Volk seine Identität bewahrt,
seine Familien und Kinder schützt und die Sicherheit vor Verbrechern
gewährleistet. Wenn dies der Fall ist, fällt auch die Gastfreundschaft leicht.
Mit seinen
morgendlichen Bibelstunden stößt US-Justizminister John Ashcroft auf Widerstand. Die „Washington Post“
zitierte einen Juristen, der sich bitter beklagte: „Aufgabe des
Justizministeriums ist es, Regierungsgeschäfte zu erledigen, nicht, hier eine
Religion zu etablieren.“ (15.5.2001) Dieser dumme Mensch hat überhaupt
nichts begriffen, dass es nämlich ohne die Achtung vor Gottes Geboten überhaupt
keine irdische Gerechtigkeit geben kann.
Africa:
food crisis - Twenty-eight million Africans face
severe food shortages this year, a report from the UN Food and Agriculture
Organisation says. Eighteen million of these are in East Africa. In Kenya
alone, 4.4m are at risk -- prompting 42 aid organisations last week to
appeal to donors to step in before the food runs out this month. In
southern Africa, the FAO says, cereal production is forecast to fall 27 per
cent this year (Financial Times, UK, 18 April 2001)
Kenya.
Millions face starvation - More than four million people in
Kenya are facing starvation from years of drought, according to a joint
statement by more than 40 aid agencies. (BBC News, UK, 11 April 2001)
Großrabbiner
Ovadia Josef: „Araber vernichten!“ mit ETIKA-Kommentar
Sophie Wessex plaudert aus
dem Nähkörbchen – und ganz Großbritannien ist entsetzt. Die Presse stellt deswegen die
Monarchie in Frage. Der Geschäftspartner von Sophie Rhys-Jones, der schmierige
Murray Harkin (37), hatte bei einem Interview mit einem Journalisten, der sich
als Privatmann ausgab, sich über den angeblich homosexuellen Sophie-Ehemann
Prinz Edward ausgelassen und seine Vorlieben für Kokain und kleine Jungen
kundgetan. (D 10.4.2001) Eine morbide Gesellschaft wie fast überall.
Erster Kontakt mit dem
Indianerstamm Tsohon-djapa im Javari-Tal zwischen den Amazonaszuflüssen Jutai und
Jandiatube. Es gibt ungefähr 53 Indianervölker in Brasilien; inzwischen sind es
wieder 300.000 Indianer. (D 10.4.2001) Wenn der letzte Indianerstamm
die christliche Botschaft vernommen hat, kommt das Ende der Zeiten.
US-Präsident George W. Bush
ernennt Republikaner Scott Evertz, Präsident einer Homosexuellen- und
Lesbenorganisation, zum Leiter des Nationalen Aids-Büros. (10.4.2001)
Kroaten forderten Autonomie
in Bosnien-Herzegowina. Vertreter des Bosnien-Beauftragten Wolfgang Petritsch (aus
Österreich) wollten die kroatische Bank Herzegovacka
Banka unter internationale Verwaltung (Anm:
Weltdiktatur!) stellen. Daraufhin
kam es zu Unruhen in Mostar. Die Menge griff Soldaten der sogenannten
Friedenstruppe SFOR an; 18 von ihnen wurden verletzt. (D 7.4.2001)
Schlag gegen
Islam-Terrorismus. Sechs Nordafrikaner in der Gegend um Mailand und
Frankfurt/Main gefasst. Die Gruppe plante in Deutschland Racheakte gegen dem
Islam „feindliche“ Personen. (D 6.4.2001)
China auf dem Weg zur
Supermacht. Reich
der Mitte fühlt sich wegen Taiwan von Amerika provoziert. 1,2 Milliarden
Einwohner. 2,8 Millionen Soldaten. 3500 Kampfflugzeuge, 53 große
Kriegsschiffe, 63 U-Boote, 17 oder mehr Interkontinentalraketen. Militärbudget 70 Milliarden US-Dollar. (Dolomiten 6.4.2001, APA, IISS –
Military Balance 1988-99)
Jeder sechste Mensch ist
Inder. Die
1,027 Milliarden Inder machen 16,7 Prozent der Weltbevölkerung aus. (D 28.3.2001)
È l´inglese la lingua più
difficile. Oltre mille modi per rappresentare
quaranta suoni. (“Science”,
16.3.2001, la Repubblica, Roma, 16.3.2001)
Deutsch ist die verbreiteste Muttersprache in Europa mit 23,3 Prozent,
dann Französisch und Englisch mit je 16 Prozent und Englisch mit 15 Prozent. In
Österreich sprechen 48 Prozent keine Fremdsprache(D. 8.3.2001)
90 Prozent der weltweit
6000 Sprachen könnten in den nächsten 100 Jahren aussterben. (D 22.3.2001)
Algerien. 25 Schlafenden
die Hälse durchtrennt. Mutmaßliche Islamisten töteten in Tipaza eine elfköpfige
Familie. (D
14.3.2001)
Mongolei: Das vergessene
Drama. Eisiger Winter plagt Nomaden. 1,3 Millionen Rinder, Pferde und Schafe erfroren.
Auch die Kultur und Lebensweise der Nomaden (ein Drittel der 2,4 Millionen
Einwohner) stirbt. (D 13.3.2001) Viele Selbstmorde. www.un-mongolia.mn/main.html
Mazedonien: Albanische
Extremisten nehmen ganzes Land unter den Augen der NATO-Einheiten als Geisel. .
NATO-Kosovo-Politik rächt sich. (D 10.3.2001)
56 Dorfbewohner stehen 800
Ausländern gegenüber. Im lothringischen Dorf Rhodes befürchten die
Alteingesessenen, bei den Kommunalwahlen überstimmt zu werden. Zankapfel
Ausländer-Wahlbeteiligung. (D 10.3.2001)
Einen unter der russischen
Botschaft in Washington gegrabenen Abhörtunnel hat FBI-Spion Robert
Hanssen an Moskau verraten. (D 6.3.2001) So konnten die Russen die
Amerikaner gezielt in die Irre führen.
In Mauretanien kostet ein
Sklave ungefähr soviel wie ein Kamel, ca. 1000 DM. An die stelle der offenen Märkte tritt
der heimliche Handel, erklärte die Menschenrechtsaktivistin Fatimata M´Baye. Im
Land herrschen die Mauren. Befreite Sklaven, „schwarze Mauren“, machen ungefähr 30 Prozent der Bevölkerung
aus. (D 1.3.2001)
Die afghanischen Taliban
zerstörten trotz
des “Entsetzens” der UNO die größten und fast 2000 Jahre alten Buddha-Statuen
der Welt (55 und 38 Meter hoch) in Bamiyan. Mullah Mohammad Omar begründete die
Maßnahme mit dem islamischen Verbot, Gott darzustellen. (3/2001) Alle Welt,
sogar gemäßigte indische Moslemgelehrte, fällt jetzt über die Taliban her, als
ob dies eine einmalige Freveltat wäre, doch im Grunde ist das nichts Neues: Zum
Beispiel wird im Jain-Tempel von Ranakpur (Sadri, Rajasthan, Indien; Ranakpur
Jain Tirth) eine Steinplatte gezeigt, unter der schon vor Jahrhunderten die
Jains vor einem moslemischen Ansturm Statuen Mahaviras und ihrer Götter
versteckt haben, um sie vor der Vernichtung zu bewahren.) Und wenn wir uns
erinnern wollen: Auch im Alten Testament haben die Juden Bildnisse Baals
zerstört – und die irischen Missionare in Germanien genauso die Abbilder von
Wotan und Kumpanen.
Allarme Aids, è malato un immigrato su dieci.
È quanto emerge dai dati rilevati dal Centro operativo
Aids (Coa) dell´Istituto superiore di sanità. Gli omosessuali: un aumento dei
casi dal 16 per cento del 1999 al 20 del 2000. (la Repubblica, Roma, 28.2.2001, p. 27) – Die
Meldung des “Corriere della Sera” sieht etwas anderes, offensichtlich hat einer
der Journalisten etwas falsch verstanden: Aids, un malato su dieci è
immigrato. Casi in aumento fra gli omosessuali. Allarme della
Sanità: gli stranieri fanno pochi test. (Corriere della Sera, Milano, 28.2.2001, p. 16, jetzt
auch im Internet unter www.corriere.it)
Mehr als einer von zehn Einwanderern trägt den
Aidsvirus in sich.
(D 1.3.2001, vorsichtshalber kein Kommentar, obwohl sich ein Wortspiel mit
„tragen“ förmlich anbietet)
Horror auf Borneo (Kalimantan). Die Straßen von
Borneo sind gesäumt von den Leichen Enthaupteter. Grauenvoller Konflikt
zwischen dem einheimischen Volk der Dayak und moslemischen malaiischen
Einwanderern. (D 23.2.2001) Früher waren die Dayak Kopfjäger. Motiv:
der Glaube, der Getötete müsse seinem Mörder als Sklave ins Jenseits folgen.
Kopfjagd im 19. Jahrhundert von den europäischen Kolonialmächten verboten. (D
27.2.2001) Anschaulicher Einstieg zu einer Reportage von Victor Tjahjadi:
Kopflose Leichen treiben flussabwärts. Ein blutiger Menschenrumpf prallt gegen
den Schiffsrumpf. Doch dieses Horrorszenario in Kalimantan beachten die meisten
Flüchtlinge kaum. (D 3.2.2001)
Perus Ex-Präsident Alberto Fujimori wollte sie beim Frühstück von hinten mit einer Machete „zweiteilen“, erklärte seine frühere Ehefrau Susana Higuchi im Fernsehen. Ihr Geschrei lockte aber andere Leute herbei. (D 26.2.2001)
Ab hier alte Meldungen
Malawi: 200 villages swept away.
“It is still pouring here”, stated Father Giuseppe
Filippi, Comboni
missionary in Lunzu (diocese of Blantyre, south Malawi). “There have
been
strong thunderstorms and every hour 60/70 millimetres of water continue
falling”, commented the missionary, originally from Baselga di Bondone
(Trento, Italy). “The rainfall – he continued – is particularly intense
in
the mountain areas and it then pours down into the valley, in direction
of
neighbouring Mozambique”. In the districts of Zomba and Phalombe, the
crops
of maize and rice have been completely submerged. The situation is
particularly critical in the district of Nsanje (150km south of
Blantyre),
where over 200 villages were completely swept away, leaving around
20-thousand people homeless. Also in the district of Makanga the rain
has
caused serious damage. (BO, 2/2001)
Der internationale Fall Clinton-Marc Rich.
Warum Clinton Drogendealer und Steuerhinterzieher
begnadigte. Darüber gibt eine Erklärung
des US-Präsidenten in der „New York Times“, übernommen von der „Welt am
Sonntag“ (25.2.2001, Seite 37)
Aufschluß. Wir zitieren:
Am 20. Januar 2001 sprach ich 140 Begnadigungen ... aus.
Einige sind wegen Drogendelikten verurteilt worden... (Clinton amnestierte
unter anderen den Kokaindealer Carlos Vignali und den Betrüger Glen Braswell.
Für die Begnadigung der beiden Straftäter erhielt Clintons Schwager, der Anwalt
Hugh Rodham, 400 000 Dollar Erfolgshonorar. Rodham zahlte das Geld inzwischen
zurück. Die Clintons beteuern, von diesem Geldfluss nichts gewusst zu haben.
Red.) ...
Am heftigsten wurden die Begnadigungen von Marc Rich und
Pincus Green kritisiert. Sie wurden 1983 wegen Schutzgelderpressung, Vergehen
gegen das Postgeheimnis und Steuerbetrug im Zusammenhang mit ihren Ölgeschäften
angeklagt. Normalerweise hätte ich in diesem Fall eine Amnestie abgelehnt, da
sich beide Männer aus den USA absetzten und nicht wieder zurückkehrten, um sich
hier den Vorwürfen zu stellen (Marc Rich lebt im Schweizer Exil; Red.).
... Folgende rechtlich einwandfreie Gründe... 8. Das Wichtigste an meiner
Entscheidung war aber: Viele derzeitige und ehemalige hochrangige israelische
Offizielle (darunter Ex-Premier Ehud Barak, Schimon Peres und Leah Rabin;
Red.) sowie Vertreter jüdischer Gemeinden in Amerika und Europa baten
eindringlich um die Begnadigung von Mr. Rich. Alle wiesen auf seine großzügigen
Spenden und Beiträge für wohltätige Organisationen in Israel hin. Ebenso wurde
sein Engagement bei der Evakuierung von Juden aus feindlichen Ländern durch den
Mossad angesprochen. Besonders hervorgehoben wurde auch seine Rolle bei der
Förderung von Bildungs- und Gesundheitsprogrammen in Gaza und der West Bank . (Marc
Rich ist auch israelischer Staatsbürger; Red.)
Pädophilie-Skandal: Cohn-Bendit, Sartre, Simone de Beauvoir, Bernard Kouchner, Jack Lang (multilingual)
Endlich Vergewaltiger als Kriegsverbrecher verurteilt. Siehe Serbien-Kosovo (oben)
Bush Gefangener der US-Money-and-Arms-Ideologie und Opfer seiner
Wahlversprechen.
George W. Bush droht dem Irak erneut. (23.2.2001 Radio). Wahrscheinlich
hat er den Waffenfabrikanten und „Händlern des Todes“ mehr versprochen als er
mit seinem Gewissen und der christlichen Religion vereinbaren kann. Nun drängen
ihn die Waffentester, Steuergeldverschleuderer und notorischen Kriegshetzer zum
Handeln. Schließlich wäre Bush ohne ihre finanzielle und mediale Unterstützung
nicht zum Präsidenten der USA gewählt worden. Arme
irakische Kinder und Frauen!
Neuer Angriff der Amerikaner und Briten in
irakischer Flugverbotszone.
Moskau: Die internationale Gemeinschaft muß vereint gegen diese
„böse und barbarische Tat“
vorgehen. (D 23.2.2001) Achtung: Da bahnt sich etwas an, sicher nicht im
Sinne des Weltfriedens.
Hat denn keiner Verständnis für Joschka Fischer?
Mit seiner Vergangenheit als militanter Linksextremist der ersten
Stunde muß er sich natürlich lieb Kind machen bei den Amerikanern usw., sonst
könnte er doch nicht Außenminister bleiben. Deshalb begrüßt er die amerikanisch-britischen
Bombenangriffe auf den Irak, gibt eine Art Staatsproklamation ab: „Wir haben
die USA nicht zu kritisieren“ und lässt sich in Washington vom
Irak-Bombardierer und Außenminister Ex-General Collin Powell als „sehr
aufmerksamer und entschlossener Kämpfer für die transatlantischen Beziehungen
und echter Freund der Vereinigten Staaten“ feiern. (D 22.2.2001) Einen besseren
Verbündeten als diesen ehemaligen 68er und Ex-Palästinenser-Freund kann sich
das Pentagon doch nicht wünschen! „Unsere Nationen sind jetzt die besten
Freunde. Und ich glaube sagen zu können, dass auch wir Männer die besten
Freunde sind“, deklamierte Powell.
Ironie der Geschichte: Auf derselben Seite erscheint ein Artikel „Spionage wird
es immer geben“ über den in Moskaus Diensten stehenden FBI-Agenten Robert
Philip Hanssen. Und da steht doch tatsächlich als Pointe zur Bemerkung
Powells: „Man weiß nie, was ein anderer Staat im Sinn hat, und wer heute ein
Freund ist, kann morgen ein Feind sein.“ (Loch Johnson von der Universität
von Georgia, Berater der Regierung Clinton). Johnson spielte auf Russland an,
aber ob Deutschland für alle Zeiten ein treuer Verbündeter der USA bleiben
wird? Zumal Russland laut Johnson „immer noch über die Kapazitäten verfügt, die USA innerhalb von 30 Minuten zu zerstören“. Da
möchten wir Fischer sehen, ob er nach Eintritt einer solchen Eventualität noch
immer loyal zu Washington stehen würde. Vielleicht besinnt er sich auf dann auf
gewisse marxistische Wurzeln, die ihn als 68er schon immer mit den Sowjets verbunden
haben... Siehe auch Joschka
Fischer
Bombing of
Iraq “Illegal”, Paris Says. French warn of Risk to Coalition. (International Herald Tribune, Bologna,
20.2.2001, p. 1)
Einen Luftschlag gegen den Irak führten Amerikaner und Briten am Freitag, 16.2.2001. 24 Flugzeuge
bombardierten fünf militärische Ziele. Fünf Menschen wurden getötet.
Zimbabwe.
Internal concerns - War veterans: The so-called
war-veterans
may be
turning into a force answerable only to its increasingly extremist
leaders.
One analyst has said: "The vets have been allowed, quite
literally,
to get away with murder since they were unleashed on the
population
befor June's elections. The government is now worried they can
no longer
be controlled". Arrests: Three leaders of Zimbabwe's main
opposition
party were arrested on 5 February for allegedly making
inflammatory
statements during political rallies at the weekend. Fuel: Fuel
queues that
started reappearing at the weekend, threatened to get worse as
some
garages in Harare ran dry without any indication when the next
supplies
would arrive, the state-owned Herald newspaper reported on 6
February.
(ANB-BIA, Brussels, 7 February 2001)
Egypte.
Inquiétude copte - Le verdict rendu dans le procès du massacre
de Kocheh a
ravivé les inquiétudes de la communauté copte. En janvier 2000,
une vingtaine de
coptes avaient été tués dans ce village de la
Haute-Egypte. Le
5 février, quatre des accusés ont été condamnés à des
peines de prison
ferme allant de 1 à 10 ans, et 92 autres acquittés par la
cour criminelle
de Sobag (sud). Les prélats de la communauté copte
affirment que la
"modération" des peines est de nature à encourager les
musulmans à
perpétrer de nouveaux meurtres contre la minorité
chrétienne. (Le Figaro, France, 6 février 2001)
Cameroun. Qui a
peur des francs-maçons? - Le chef de l' Etat
camerounais, Paul Biya, a reçu le 2 février dernier une délégation de haut
niveau de la
franc- maçonnerie, comprenant Alain Bauer (grand maître du
Grand-Orient de
France), Jean Charles Barrier (grand maître du Grand Rite
équatorial), Marcel Dobill
(grand maître du Grand-Orient et Loges unies du
Cameroun). L'
objet de la visite, selon le Camerounais Marcel Dobill, était
de
"présenter au président Biya la franc- maçonnerie et lui témoigner leur
attachement et
leur fidélité aux règles et lois de l' Etat". Pour l'
hebdomadaire
camerounais Mutations du 5 février, cette rencontre fait
partie des
grandes manoeuvres autour de l'élection présidentielle de 2004.
De son côté, le
journal le Messager craint que cette organisation mystique
puisse avoir
bientôt un statut d'association d'utilité publique. Le 1
février déjà, la
Grande maîtresse en second de la Grande Loge de France,
Denise Obrerlin,
donnait une conférence de presse à Douala. "Un tel
déploiement
n'est-il pas la conséquence de la bataille que se livrent les
grands cercles
mystiques, dans leur conquête du monde et du pouvoir?", se
demande le
quotidien. (Reporters Associés, Cameroun, 6 février 2001)
La Francia
trema. L´agenda che scotta di Sirven. La lunga lista di amici dei potenti. (la
Repubblica, roma, 8.2.2001, p. 21)
Globaler Überlebenskampf. Die Supermächte A und B sind annähernd gleich
stark und bedrohen einander gegenseitig. Nun kündigt die Supermacht A an, sie
entwickle ein nationales Raketenabwehrsystem (National Missile Defense), um ihr
Land unverwundbar zu machen. Ihr könnte dann nichts mehr passieren, denn ihre
Kill-Vehikel nebst Attrappen würden gegnerische Raketen sofort unschädlich
machen. Supermacht A könnte gefahrlos jederzeit einen Atomschlag gegen
Supermacht unternehmen, wenn sie dies für zweckmäßig hält. Was tut Supermacht
B? Sie hat kein Geld, um sich einen ebenso wirksamen Schutzschirm aufzubauen.
Die Logik sagt ihr, dass sie dem Vorhaben des Feindes zuvorkommen muß, um nicht
auf Gedeih und Verderb dem übermächtigen Gegner ausgeliefert zu sein. Wie
zuvorkommen? Durch Warnungen (bereits erfolgt durch den russischen Außen- und
Verteidigungsminister). Wenn Bush und Powell nicht darauf hören und das
NMD-Projekt abblasen – sie wirken recht selbstsicher und werden es kaum tun –
könnten sich die Russen zu einem vorbeugenden „Befreiungsschlag“ gezwungen
sehen, sprich einem atomaren Überfall, bevor die Amerikaner unverwundbar sind.
Am besten von mehreren Seiten aus, und Verbündete (China) sind auch nützlich.
Also höchste Gefahr für den ohnehin brüchigen und durchlöcherten Weltfrieden.
Vor allem sollten die Europäer überlegen, wie es ihnen gelingen könnte, in dem
Kampfgetümmel (etika.com hat das mögliche Szenario an anderer Stelle
geschildert) nicht zerrieben zu werden. (6.2.2001)
Alfred Sirven, Schlüsselfigur im
Elf-Leuna-Mitterrand-Kohl-Korruptionsskandal, ist von den Philippinen nach Frankreich
abgeschoben worden. Der 74jährige aus Toulouse sagte, er könnte „20mal die
französische Republik hochgehen lassen“ Die kürzlich erwähnte Dumas-Geliebte
Christine Devier-Joncour stand Sirven nach ihren Worten „am Tag 24 Stunden lang
zur Verfügung“. (D 3.2.2001) Angeblich hat der Sozialist Francois Mitterrand
den Christdemokraten Helmut Kohl unterstützt, damit dieser die Wahlen gegen die
SPD gewinnt. Sirven weiß Bescheid, aber wer weiß, wie lange er noch lebt? – Feine
Bundesgenossen als EU-Kerntruppe.
Burundi.
Hunger crisis warning - Malnutrition in northern Burundi is
increasing
drastically, especially among children, international doctors
say. The
medical aid agency, Médécins Sans Frontières (MSF), says the
situation
will get much worse unless more food is delivered immediately.
MSF
medical teams working in the northern province of Karuzi say they are
caring for
more than a thousand severely malnourished children in four
intensive
feeding centres, double the number they saw a month ago. (BBC News, 2 February
2001)
ZANZIBAR:
HUNDREDS KILLED IN CLASHES, DENOUNCES OPPOSITION (BRIEF, GENERAL)
At least
280 people were killed in the clashes last weekend in the Islands of
Zanzibar
and Pemba (Tanzania), as denounced today by the Civic United Front
(CUF), the
main opposition party of the former sultanate that benefits from
institutional
semi-autonomy. Out of the nearly 300 victims, the CUF claimed
that 150
were found buried in a mass grave discovered near Utaani (Unguja,
Pemba).
The allegations of the CUF were immediately denied by the local
authorities,
that on Sunday placed the official death toll at 37. Already
yesterday
the CUF had however raised the figure to 50. The unrest broke out
last Saturday
during a demonstration organised by the CUF – despite an
explicit
government ban – to demand a repetition of the parliamentary and
presidential
elections, held in Autumn. (BO)
TANZANIA, 30 JAN 2001 (20:30)
Algérie. 25
personnes égorgées. Dans la nuit du 27 janvier, vingt-cinq personnes ont été
massacrées par un groupe armé islamiste dans la région de Chlef, à 200 km à
l'ouest d'Alger, ont indiqué les habitants des environs. Il s'agit du plus
important massacre en Algérie depuis le début de l'année. Les victimes, dont
des enfants, appartenaient à trois familles habitant Ouled Fares. (Le Soir, Belgique, 29 janvier 2001)
Algerian
rebels have reportedly killed 25 villagers, including 16 children and four
women, in the country's worst massacre this year. The killings are said to
have taken place on the night of 27-28 January at El Guetaibia village, in the
province of Chlef, 135 miles (220 km) west of Algiers. "They cut the
throats of 25 people from two extended families," a doctor at a hospital in
the area told Reuters news agency. The doctor and other officials at the
hospital quoted relatives of the dead as saying the radical Islamic Armed Group
(GIA) carried out the attack. He added that a 20-year-old woman had been
abducted. The massacre brought the number of killings in Algeria this month to
more than 90. (BBC News, 28 January 2001)
Carretera de la
muerte. È in Bolivia la strada più pericolosa del mondo: un incidente
alla settimana, migliaia di vittime. Alla curva del “diablo” vigila il signor
don Timoteo Apaza (47), Yolosa. Il
semaforo umano vive delle offerte dei viaggiatori. Divorziato con due figlie
che vivono con la madre. A sessanta chilometri circa da La Paz, sette chilometri
da Coroico. La strada congiunge La Paz con la regione impervia dello Yungas.
(Corriere della Sera, Milano, 29.1.2001, p. 15)
Peter Mandelson
– il più brillante tra i fedelissimi del premier – si dimette. Il ministro per
il Nord Irlanda chiese il passaporto per un miliardario indiano, Srichand
Hinduja (nei guai con la giustizia del suo paese per una storia di corruzione
in un traffico d´armi). Hinduja fu genoroso: un milione di sterline, più di tre
miliardi di lire, per dar vita – ironia del caso – a una zona del Millennium
Dome destinata alla fede e alla spiritualità (etika.com: degli spiriti di
Mandelson). (la Repubblica, Roma, 25.1.2001, p. 21 Mondo) Mandelson
giura di vendicarsi dell ex´amico Tony Blair e del suo portavoce
Alastair Campbell. (Corriere della Sera 29.1.2001)
Europa bis zum Kaukasus? Durch die Aufnahme der Türkei, Russlands und
Georgiens wurde der Europarat längst von einem europäischen zu einem eurasischen
Gremium. Dieser Weg wurde mit der Aufnahme Jerewans (Armenien) und
Bakus (Aserbaidschan) nun fortgesetzt. (D 26.1.2001, Stephan Baier aus
Straßburg)
US-Präsident George W. Bush hat Gelder
gestrichen, die im Ausland für die Abtreibung ausgegeben werden könnten. Dies war eine
seiner ersten Amtshandlungen. (D 24.1.2001) Bush hatte auch hohe ethische
Standards für die Arbeit im Weißen Haus gefordert. (D 23.1.2001) Weiter so!
Fehlt nur noch, dass diese hohen
ethischen Standards auf die US-Außen-, Innen-, Wirtschafts- und
Militärpolitik ausgeweitet werden, dann kommen wir uns näher.
Frankreich: “Die Hure der Republik” packt im gleichnamigen Skandalbuch aus. Sie heißt
Christine Deviers-Joncours. Ex-Außenminister
Roland Dumas wegen Korruption vor Gericht. (Südwestpresse 24.1.2001, S. 3 Im
Brennpunkt). Man kann sich nur wundern, dass in unserem Nachbarland Skandale
um Mitterrand und seinen Sohn so groß in den Medien gespielt werden und auch
andere Prominente ins Gras beißen müssen. Wohl alte Abrechnungen.
Christine Keeler (57) bezichtigt den
britischen Spionagechef Sir Roger Hollis der Spionage für Moskau. In ihren Memoiren „The Truth At Last“
schreibt sie, sie habe auf Anordnung ihres Freundes Stephen Ward damals sowohl
mit Kriegsminister John Profumo als auch mit dem sowjetischen Marineattaché
Jewgeni Iwanow geschlafen. Ward sei Leiter eines sowjetischen Agentenrings
gewesen und habe Selbstmord begangen.
Hollis sei der fehlende „fünfte Mann“ nach Kim Philby, Donald Maclean,
Anthony Blunt und Guy Burgess gewesen. Dem mit der Aufklärung der Profumo-Affäre
betrauten Lord Denning habe sie die Wahrheit gesagt, doch habe ihr dieser mit
dem Verschwindenlassen gedroht. (D 23.1.2001) Wozu braucht MI5 eigentlich
noch ein so pompöses Gebäude, wenn es von innen so morsch ist? Da wäre wohl
eine Neugründung mit echten britischen Patrioten angezeigt.
US-Präsident Clinton hat erstmals zugegeben,
daß er unter Eid gelogen hat. Sonderermittler
Robert Ray schloß mit ihm einen (faulen) „Kompromiß“, weshalb Clinton
nicht wegen Falschaussage in der Monica-Lewinsky-Affäre angeklagt wird. (D 20.1.2001)
Il re
dell´Amazonia ha le carte truccate. Il brasiliano Saraiva possiede dieci milioni di
ettari di foresta. Ma li ha ottenuti con documenti falsi. La magistratura ha
avviato dodici inchieste sul latifondista, che si difende: “Queste terre me le
ha trasferite una vedova”. (Corriere della Sera, Milano, 15.1.2001, p. 12,
Esteri)
USA warnen eigene Soldaten vor der
Uran-Munition DU auf der
Internetseite http://www.grafenwoehr.army.mil/safety
. Auch in einem Bericht der britischen Armee wird bezüglich DU vor der Gefahr
von Lungen- und Lymphdrüsenkrebs sowie Gehirntumoren gewarnt. (BBC, D
12.1.2001)
Kein Stop von Uranmunition. Deutschland und Italien mit Vorstoß in der
Nato gescheitert. Vor „emotionalen Überreaktionen“ warnten US-Außenministerin
Madeleine Albright, NATO-Generalsekretär George Robinson und der
sozialdemokratische (!) deutsche Verteidigungsminister Rudolf Scharping. (D 11.1.2001)
Ottaviano Del
Turco: Se I boss parlano il Montenegro dovrà tremare”. Il ministro
delle Finanze accusa il presidente Djukanovic. “Senza Djukanovic, Prudentino
non sarebbe diventato il più pericoloso padrone dei traffici del Mediterraneo
dalle arme ai bambini”. (la Repubblica, Roma, 11.1.2001, p. 5)
Ausgerechnet ein Deutscher kam auf die
Schnapsidee zu behaupten, daß zwei Milliarden Menschen genug seien, denn: „... demnächst zehn Milliarden Menschen
stellen ein gigantisches Nahrungsreservoire für gefährliche Mikroben und andere
Kleinstlebewesen dar“. Kein Geringerer als der Präsident der
Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Hubert Markl, sprach solche Gedanken aus. (D
10.1.2001) Wenn man denkt, dass wir dann noch ein paar solche
Jahrhunderte wie das vergangene aushalten müßten, bis die Zahl der Throne im
Himmel voll ist (siehe Egon von Petersdorff usw.)...
Von zwei hungernden Kindern auf der Welt lebt
eines in Indien; es sind 70
Millionen. (D 10.1.2001)
ST.LUCIA:
RAID IN CATHEDRAL, CONDITIONS OF BURN VICTIMS STABLE (STANDARD)
The
condition of Father Charles Gaillard, the 62-year-old priest of St.Lucia
(West
Indies) who suffered severe burns to his face, chest and hands on the
31st of
December during a raid against the Cathedral of Castries, has
stabilised.
The attackers, aside from throwing gasoline on the people present
in the
Cathedral and then setting them on fire, also beat to death Sister
Theresa
Egan, a 72-year-old Irish Sister of the St. Joseph of Cluny order.
“The
priest is still however in critical condition – explained to the MISNA
Monsignor
Patrick Anthony, press representative of the St.Lucia Archdiocese –
and is
maintained in a state of induced coma by the doctors of the hospital
in Martinique”. While Mrs. Mary Bynoe, a lay person
also severely burned
during the
same raid, is conscious. In the next few days, the doctors of the
Cornell
Centre for burn victims of New York’s Presbyterian Hospital will
carry out
reconstruction surgery on two of the four Catholics severely burned
during the
raid. Another layman, hit on the head by the attackers and
hospitalised
in Barbados, underwent a series of medical examinations and
exrays,
but the results have not been released. Two suspects were captured by
the police
of Castries, 20-year-old Kim John and 32-year-old Francis Philip,
that at
the time of their arrest proclaimed themselves of the Rastafari
faith, in
other words followers of the deceased Ethiopian emperor Hailè
Selassiè,
but the leaders of the local community denied any connection and