ETIKA
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TIERE - ANIMALI
CHRONIK - CRONACA

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8.2.2001

Aktuelle Meldungen

Vorhergehende Meldungen bis Ende 1999

Apokalypse der Tierwelt 2000

Tierrettungsdienst Freiburg - rettender Hort für tausende Tiere (Badische Zeitung). Spenden an Tierrettungsdienst Freiburg, Sparkasse Freiburg, Konto 232 13 23, BLZ 680 501 01

Nisthilfen bietet das Sozialwerk Salem, D-97633 Höchheim, Fax 09764/755, an: Hummelkästen à 30 DM, Steinkauzkästen mit Marderschutz à 95 DM, Schleiereulenkästen à 95 DM, Wasseramselkästen à 25 DM, Mauerseglerkästen à 25 DM. Jetzt bestellen, das nächste Frühjahr kommt bestimmt, wirbt Salem. Da sind wir nicht so sicher.

Kampfhunde hatten 1997 das Gesicht eines 51jährigen völlig zerfleischt. Nach einem Dutzend Operationen starb der Unglückliche jetzt. (16.11.2000)

1,6 Millionen Tiere wurden 1999 in Tierversuchen „verbraucht“, das sind 60 000 mehr als im Vorjahr. (Deutscher Tierschutzbund, D 15.11.2000)

Um herauszufinden, warum Pinguine beim Beobachten niedrig fliegender Hubschrauber und Flugzeuge reihenweise umfallen, flogen britische Wissenschaftler für vier Wochen auf die Falkland-Inseln. (D 3.11.2000) Die honorigen Forscher hätten sich in Old England nur neben einem Flugplatz aufstellen und genauso intensiv nach den Fluggeräten schauen brauchen wie die Pinguine, dann hätten sie dies Geheimnis der Natur und Schwerkraft sicherlich entdeckt und Steuergelder gespart.

Die EU erlaubt Kampfhunde weiterhin. Eine entsprechende Antwort gab Kommissar David Byrne dem Südtiroler EU-abgeordneten Michl Ebner (SVP), wobei er sich auf das Subsidiaritätsprinzip bezog. (D 24.10.2000) Warum führen wir das Subsidiaritätsprinzip nicht überhaupt für alle Angelegenheiten ein?

Welche Hyäne am meisten stinkt, wird von ihrer Rotte zum Anführer gewählt. (Geo, D 21.10.2000)

Quälerei in Ställen: Zuchtsauen in viel zu enge Kästen gepfercht. Mastschweine auf Spaltenböden ohne Bewegungsmöglichkeit. Politiker handlungsunwillig. Jährlich werden 250 Millionen Schlachttiere quer durch Europa transportiert. Präsident Wolfgang Apel, Deutscher Tierschutzbund. (D 3.10.2000)

Mastschweine werden systematisch gequält. Vielen der 40 Millionen Schweine werden ohne Betäubung Schwänze kupiert und Zähne abgeschliffen. Präsident Wolfgang Apel, Deutscher Tierschutzbund. (D 22.9.2000)

Gentechnik treibt Zahl der Tierversuche in die Höhe. (D 11.9.2000)

83 Prozent der Gene sind bei Rindern und Menschen gleich. (D 12.9.2000) Also hatte Franziskus doch recht mit seiner Anrede "Bruder" und "Schwester" gegenüber den Tieren. Wenn diese einmal anfangen werden zu erzählen ... Und trotzdem bleiben die Wissenschaftler und die Politiker, die ihre Tierversuche genehmigen, dabei, daß Versuchstiere schmerzunempfindlich sind und daß man ihnen Schmerzen zufügen darf.

Bleifreies Benzin läßt Spatzen in Großstädten aussterben, u. a. wegen Benzol. (Denis Summers-Smith, D 11.9.2000)

Ein Leinen- und Maulkorbzwang wird Kampfhunde noch aggressiver machen. (D 20.7.2000) Also, weg damit! Damit kein Mißverständnis entsteht: natürlich die Kampfhunde! Außerdem müssen Hunde hecheln.

Wegen der EU-Subventionen werden jährlich Millionen Tiere kreuz und quer durch Europa gefahren und müssen schreckliche Qualen erdulden. Der britische Tierschutzverband Compassion in World Farming (CIWF) zeigt in einem zwölf Minuten langen Film, wie eingepferchte Lämmer verdursten, oder wie einem Pferd, das sich in einem Gitter verfangen hat, mit einer Axt der Huf abgeschlagen wird. Jährlich werden Hunderttausende von Lämmern und Schafen von Großbritannien zum Schlachten nach Italien und Griechenland gefahren. Die Transportzeiten dauern bis zu 100 Stunden, wobei die Tiere unter furchtbarem Stress und Wassermangel leiden", sagt Peter Stevenson. Die einfachste Lösung wäre, die Tiere in der Nähe ihres Aufzuchtortes zu schlachten, also statt der lebenden Tiere das Fleisch zu transportiern. (D 17.5.2000 APA, dpa) Die EU-Kommissare Fischler und Co. werden Augen machen, wenn ihnen beim Jüngsten Gericht die Rechnung präsentiert wird. Keine Qual bleibt unvergessen und ungesühnt.

90 Pitbulls blockieren das Hamburger Tierheim - und kein Tierfreund will sie haben. Deshalb Aufnahmestop für alle Hunde. (D 10.5.2000) Also müssen die gutmütigen Hunde büßen wegen jener Bestien! Ungerecht geht es also auch in der Tierwelt zu.

Die Tierheime sind mit Kampfhunden überfüllt, meldet die Zeitschrift "du und das tier".(29.2.2000) Geschieht den Tierschutzvereinen recht. Sollen sie endlich ihr Einverständnis zur Tötung dieser aggressiven, zur Grausamkeit gezüchteten und völlig unnützen Rassen geben. Und wer die Kampfhunde verteidigt, soll den vielen Kindern, deren Gesichter in jüngster Zeit von diesen Bestien zerbissen wurden, helfen, die Folgen zu tragen. Weil 90 Pitbulls das Hamburger Tierheim blockieren, werden keine anderen, zahme Hunde mehr aufgenommen. (10.5.2000) Wann kehrt bei den Tierheimbetreibern endlich die Vernunft ein?

Gegen die grausame Haltung von Kaninchen in Mastanlagen wandte sich die Tierrechtsgruppe PETA. Oft haben die Tiere schwer heilende Wunden. Mütter töten in der Verzweiflung ihre eigenen Jungen. (21.4.2000)

Die Zahl der Tierversuche steigt wieder. 1998 wurden allein in Deutschland an über 1,53 Millionen Tieren Versuche durchgeführt (1997: 1,49 Millionen). Dies teilte der Deutsche Tierschutzbund mit. Der Bundesverband der Tierversuchsgegner in Aachen hat 1500 Doktorarbeiten ausgewertet. Danach mußten für nicht einmal 500 Doktorarbeiten 40 000 Tiere sterben, besonders Ratten, Mäuse, Kaninchen und Schweine. Viele dieser Versuche hätten keinen neuen wissenschaftlichen Nutzen. (21.4.2000) Mögen die Schuldigen nie Frieden finden, wenn sie nicht sofort umkehren, bereuen und ihr Leben dem Kampf gegen Tierversuche widmen.

Eine Biologiestudentin, die Tiere nicht zu Studienzwecken töten wollte, scheiterte mit ihrer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Sie wollte bei ihren zoologischen Praktika nicht an Tierversuchen teilnehmen. Was mit den Richtern passieren soll, die eine solche grausame Entscheidung gefällt haben, überlassen wir am besten der göttlichen Gerechtigkeit, die sie ihrerseits den Zuständigen übergeben wird.

Schächten kann abgelehnt werden. Behörden müssen Moslems nicht das rituelle Schächten von Tieren genehmigen. Ein Moslems wollte eine "Ausnahme vom tierschutzrechtlichen Verbot des rituellen Schächtens eines warmblütigen Opfertieres". Das Darmstädter Regierungspräsidium lehnte dies ab, und der hessische Verwaltungsgerichtshof stellte sich hinter diese Entscheidung. (D 29.3.2000 dpa) Gott belohne diese mutigen Beamten! Jene anderen aber, die das betäubungslose Schächten genehmigen, rechtfertigen oder durchführen, sollen den Schmerz spüren, den sie verursachen. Das will die Gerechtigkeit, die alles Böse bestraft. Wenn wir Tierfreunde nicht diesen Gedanken der Vergeltung in den Vordergrund rücken, wird die Barmherzigkeit nie zum Siege kommen, und die Foltern gehen endlos weiter.

Wer Gutes tun will, unterstütze den Tierrettungsdienst Freiburg, Hilfswerk Tier und Natur e.V. Postbank Karlsruhe Konto Nr. 1711-757, BLZ 660 100 75. Spenden sind steuerlich absetzbar. Diese Idealisten nehmen in ihrem Tierheim in 79238 Ehrenkirchen, Ortsteil Scherzingen, viele notleidende Tiere auf. Telefax 07664 / 616 66


So haben wir uns das Reich des Friedens nicht vorgestellt, wie es angeblich Jesus Christus in einer prophetischen Botschaft an seine Sekretärin Dr. M. J. Even am 1. Juni 1997 geschildert hat: "Liebe Kinder, in diesem Beitrag will ICH auf eine umfassendere Beschreibung des Reiches des Friedens zurückkommen, weil viele vergessen haben, was ICH vor einigen Jahren darüber berichtet habe, und andere es gar nicht gelesen haben... Es wird ähnlich wie in den Pionierzeiten (des damaligen Amerika) sein. Es wird Tiere für die Bauernhöfe, Haustiere und kleine wilde Tiere geben. Alle Familien werden alles haben, was sie an Lebensmitteln brauchen. Ihr werdet das haben, was ihr braucht. Es wird keinen eigentlichen Überfluss geben. Was ihr selbst nicht braucht, wird geteilt. Alle werden Barmherzigkeit üben. Wie ihr wisst, wird es kein Geld geben. An dessen Stelle treten Handel und Tauschhandel. Später wird wieder eine Art Währung gebraucht werden. Liebe Kinder, das Leben, wie Ihr es jetzt kennt, wird sich vollständig ändern. Die heutige Bequemlichkeit wird nicht mehr vorhanden sein. Wenn ihr Schuhe wünscht, müsst ihr diese selbst machen oder herstellen lassen. Dasselbe gilt für Kleider und andere Textilien. Heuteige Pflegemittel werden nicht mehr hergestellt. Aber das Wasser im reinen Wasser des Jordan-Flusses wird euch reinigen. ... Wir werden die Schafe scheren müssen, die Wolle spinnen, das Garn weben, die Gewebe schneiden und die Kleider nähen. Um Schuhe herzustellen, müssen wir die Tierfelle aufbereiten, das Leder verarbeiten und für die Schuhe zuschneiden. ...Zum Heizen für Kochzwecke gibt es Holz, Kohle und Torf. Ihr werdet deshalb einen Kochherd verwenden oder im Freien auf einer Feuerstelle kochen müssen. Denkt daran, wie in den Pionierzeiten gekocht wurde! Die sel. Jungfrau Maria besas eine holzverbrennende Kocheinheit in einer Küchenecke ihres Hausesw. Sie buk Brot, kochte Gemüse, bratete (wohl besser: briet) Fleisch, kochte Eier und vieles mehr über einer einzigen Einheit. ... Aus was wird Seife hergestellt? Seht ihr Möglichkeiten, dies zu tun? Könntet ihr lernen, Schurwolle zu spinnen? Könntet ihr das Weben erlernen oder mindestens ein Buch kaufen, um zu sehen, wie dies gemacht wird!" Hat Gott nicht zwischenzeitlich einen Franziskus von Assisi, einen Mahatma Gandhi, einen Albert Schweitzer geschaffen, um seine Botschaft der Barmherzigkeit gegenüber allen Kreaturen zu verbreiten? Wozu haben sie die Liebe zu allen Geschöpfen Gottes gepredigt? (Natürlich nicht zu den Kindern des Teufels, von denen Jesus spricht.)

Ein Rottweiler hat einem Kind in Friedrichsthal (Saarland) die Nase abgebissen. (22.2.2000) Hoffentlich ergeht es jenen nicht ebenso, die sich für die Haltung von Kampfhunden aussprechen, darunter leider viele angebliche Tierfreunde.

Die Frischzellentherapie ist mit großem Tierleid und einem hohen Tierverbrauch verbunden, kritisiert der Deutsche Tierschutzbund. Die Ethischen Gesetze verbieten sie, und wenn das Bundesverfassungsgericht sie wieder erlaubt hat (18.2.2000), so werden die Qualen der Tiere auf diese Richter zurückfallen.

 

 

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