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0I8

Nachrichten - Notizie

6.3.2010

 

Doppelzüngig. Gegen Verbot von Drogen, aber Einschreiten des Bürgermeisters gegen Komatrinken gefordert.
Vorweg mit Bezug auf den Leserbrief am Ende des Artikels: Würde man nicht geheime Absichten vermuten, würde man die Anti-Prohibitionisten für dumm halten. Es gibt da in einem kleinen Land eine mit Steuergeldern geförderte Organisation, deren Chef seit Jahren zum Thema Drogen tönt: „Verbote bringen nichts.“ Als jetzt aber ein Wirbel entstand, weil ein Gastwort Alkohol zu 1 Euro ausschenkte, was Hunderte Jugendliche anzog und bei etlichen zum Komatrinken führte mit Spitalaufenthalt, forderte derselbe „Experte“ ein Eingreifen des Bürgermeisters. Dieser könnte nämlich laut einem Landesgesetz ein eigenes Reglement erlassen, was die Werbung für Alkoholika und den zeitlich begrenzten Ausschank von Alkoholika mit starken Preissenkungen angeht. Auf gut deutsch: der Bürgermeister könnte die Werbung für Alkoholika ebenso verbieten wie den Verkauf von Billigalkohol an Jugendliche. Aber f.. (Anmerkung: ausgelassen aus Angst vor ungerechten Richtern) drückt er sich um das Wort Verbot herum, weil dies der von ihm propagierten liberalen Weltanschauung zuwiderliefe und zutage förderte, was er sonst für einen .. erzählt. Die Zeitung Corriere dell´Alto Adige berichtete: „Carnevale alcolico: ragazzo in coma, assalto al bar H. ... Intervenga l´amministrazione ´… l´amministrazione comunale deve combattere in modo deciso queste iniziative.” (12.2.2010, 3 BZ).

Zu Recht regte sich ein Leserbriefschreiber in den „Dolomiten“ über die weltweit verbreitete neue Strategie (man denke nur an Obama, der leichte Drogen freigeben will) auf und fragte, ob die Gegner von Verboten „auch das Verbot, jemanden umzubringen, Überfälle zu begehen, jemanden auszurauben, jemanden zusammenzuschlagen, jemanden zu vergewaltigen oder Kinder zu missbrauchen usw. abschaffen“ wollten. Eine solche Ideologie sei menschenverachtend. „Besonders erschwerend erscheint, dass durch eine solche Ideologie die Menschen und vor allem die Jugendlichen geradezu eingeladen werden, keine Regeln, keine Verbote und keine Gebote mehr zu beachten.“ (18.2.2010, F. G., T.) Wenn jene, die behaupten: „Verbote bringen nichts“, gegen das christliche Tötungsverbot sind, warum regen sie sich dann noch auf, wenn sie selbst einmal Opfer einer Gewalttat werden? (3.3.2010) Wie es denen ergeht, die das Tötungsverbot missachten, erfährt der Leser des Kriminalromans von Edgar Wallace: On the Spot bzw. Furia a Chicago sowie in dem Roman „Jedem nach seinen Taten“ und in der „Göttlichen Komödie“ von Dante, Teil Inferno.

 

Nur 30 Staaten wollen keine Streubomben verwenden. Die Großmächte USA, Russland, China und Israel haben die internationale Konvention zum Verbot von Streubomben, die am 1.8.2010 in Kraft tritt, allerdings nicht ratifiziert. Trost gewährt nur das Jüngste Gericht. (18.2.2010)

 

Tip gegen trockene Computeraugen. Aus eigener Erfahrung: Die Augenärztin empfahl einen Raumbefeuchter. Das elektrische Gerät kostete über 100 Euro und war viel zu groß dimensioniert für die kleine Stube. Es wäre für ein großes Büro in Frage gekommen. Außerdem sollte man alle paar Monate den teuren Filter austauschen. Ergebnis: Der riesige Apparat landete beim Gerümpel auf dem Dachboden. Es gibt für fast alles einfache Lösungen: Jetzt hängt der Berichterstatter ein paar nasse Tücher neben dem Ofen auf, und die Luftfeuchtigkeit wird auf natürliche Weise verringert. Computer machen nämlich die Luft zu trocken, und früher oder später wird sich bei jedem Dauerbenutzer ein Augenschaden einstellen. Auch Zimmerpflanzen sind von Vorteil. (19.11.2009)

 

Heuchler sind sie und Verbrecher. Sie zeigen sich schockiert bei Naturkatastrophen in Asien und halten eine Klimakonferenz nach der anderen ab. Aber das Nötigste und Einfachste tun sie nicht: die Preise der Züge und Omnibusse auf ein Zehntel zu reduzieren und Gratisabonnements an Rentner, Schüler und Studenten (löbliche Ausnahme: Südtirol) auszugeben. Denn die Hauptursache der Klimakatastrophe sind die Autos. Rund eine Milliarde verpestet und erwärmt die Luft; das kann Mutter Erde nicht verkraften. (6.10.2009)

 

Glaubt den Medien nicht alles! Beispiel: „Schmuck aus Atombombe:

Newyork, 13. Sept. Die neue Substanz, die sich infolge der Explosion der ersten Versuchs-Atombombe im Raume von Neu-Mexiko bildete, wird von amerikanischen Juwelieren eingefaßt und zu harmlosen Schmuckgegenständen ausgearbeitet werden. Damit wird auch indirekt bewiesen, daß die japanischen Behauptungen über ein Weiterbestehen radioaktiver Ausstrahlungen in Hiroshima und Nagasaki jeder Grundlage entbehren. Diese neuen Schmuckgegenstände werden in 32 amerikanischen Städten ausgestellt werden und die Einnahmen sollen einem Kriegsfond von ungefähr 150,000.000 Dollar zufließen …

Nach einer Mitteilung General T. F. Farrells kann das Leben in Hiroshima wieder aufgenommen werden, ohne daß irgendwelche Gefahren einer nachwirkenden Radioaktivität weiter zu befürchten sind.“ (Dolomiten, Bozen, Mitte September 1945 oder 1946, wird noch überprüft)

Anmerkung ETIKA: Diese Pressenotiz wird natürlich auch beim Jüngsten Gericht verlesen werden. Was unseren Aufruf betrifft „Glaubt den Medien nicht alles!“: Ist jemand der Ansicht, die Lage habe sich seit 1945 verbessert?

 

Umweltverschmutzende Autofahrer und -beifahrer. Wer am Rande einer Landstraße entlang geht und sich alle paar Meter über schmutzige Papier- und Plastikabfälle, Scherben usw. ärgert, welche von Autoinsassen aus dem Fenster geworfen worden sind, verliert die Achtung vor den Mitmenschen. Wie kann er sie da noch lieben? Deshalb ist es ein Hohn, wenn man bei der Messe wildfremden Zeitgenossen, die vielleicht gleichgültig oder brutal mit ihrer Umwelt umgehen und in der Kirche zufällig neben einem stehen oder sitzen, als „Zeichen des Friedens“ die Hand schütteln soll.

 

Bei einem neueren Computer-Betriebssystem haben Idioten gewerkelt. Man könnte viele Beispiele dafür anführen, daß man lieber beim alten System geblieben wäre, vor allem die Umständlichkeit. Viele Dinge waren früher einfacher und leichter zu finden. Als Grundfarbe ist nicht einmal mehr dunkelgrün enthalten. Man muß sich diese Farbe zeitaufwendig irgendwo suchen, wenn man sie verwenden will. (11.3.2009)

 

Drogen verharmlost. An einen Faschingsscherz fühlte sich der Gestalter der Presserundschau im RAI Sender Bozen am 19.2.2009 erinnert bei der Meldung von einer Lehrerin, welcher ein  tunesischer Schüler Haschisch in den Tee getan hatte. Möge dieser Verharmloser einmal erkennen, wie schrecklich und zerstörerisch Rauschgift ist.

 

Weg mit den Autos! Es lebe die Bahn!

 

Sommerzeit bringt alles durcheinander.
Es wäre für den Einzelnen und die Volksgesundheit viel vorteilhafter, wenn die Menschen in aller Früh einen ein- bis zweistündigen Spaziergang machen würden als an den langen Abenden die Zeit zu vertrödeln. Die Sommerzeit steht dem entgegen, denn die meisten müssen ja eine Stunde früher arbeiten. Schafft die diktatorische Sommerzeit ab! Sie ärgert auch die Wanderer, wenn sie sich nach der Sonne orientieren wollen. Und das Vieh, das früher gemolken wird, hat ebenfalls keine Freude an der EU-Sommerzeit. (10.6.2008)

 

Zu Wein- und Rumverkostungen lädt ein Jugendzentrum in Bozen Jugendliche ein als Maßnahme gegen den Alkoholmißbrauch Jugendlicher. Der Verein ist nämlich gegen Verbote und will Jugendlichen den bewußten Umgang mit Alkohol beibringen. (27.3.2008) Kein Kommentar.

 

Mobilfunkumsetzer: Verwaltungsrichter gegen Land Südtirol
“Dolomiten“, 14.3.200, S. 1.: „Weniger Hürden für neue Umsetzer. Bozen – Mobilfunkbetreiber können ihre Antennen überall hinsetzen – wenn sie den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert einhalten. Bislang wurden sie stets zu Alternativstandorten genötigt – zum Schutz der Bevölkerung. Das sei kein Grund (für das Land Südtirol), Anlagen nicht zu genehmigen, meint das Verwaltungsgericht.“ Kurzkommentar: Manche Menschen haben noch nicht kapiert, worum es überhaupt geht. Wenn es nämlich aufgrund dieser Entscheidung bei einzelnen Anliegern zu gesundheitlichen Schäden kommen sollte, werden die verantwortlichen Richter dafür beim Jüngsten Gericht Rede und Antwort stehen müssen.

 

Handy: Nach zehn Jahren vierfach erhöhtes Ohrentumorrisiko

Più tumori all´orecchio con il cellulare. Il rischio di neuroma acustico aumenta di quattro volte nelle persone che usano il cellulare da oltre 10 anni. Una ricerca condotta dall´Istituto svedese di medicina ambientale (Imm). corriere.it 14.10.2004

Usa, porno libero su Internet, la Corte Suprema boccia i „filtri”. Fermata la legge che limita l´accesso dei bambini agli indirizzi osceni: “Viola il diritto di espressione”. (la Repubblica, Roma, 30.6.2004, p. 18, Vittorio Zucconi)
Khomeini aveva ragione: USA = il grande Satana.

USA: Porno im Internet frei. Der Oberste Gerichtshof verbietet die „Filter“. Gesetz gestoppt, das den Zugang der Kinder zu obszönen Adressen begrenzt: „Es verletzt das Recht auf Ausdruck“.
Khomeini hatte recht. Wir beten für ihn und alle frommen Moslems, Hindus, Juden und Christen, welche die Moral verteidigen. Gott strafe solche Richter wie jene des „Supreme Court“, die den Kinderschutz lahmlegen. Wer zweifelt noch, daß wir in der Endzeit des Antichrist leben? Gott, greife ein!

Eisproduzenten verherrlichen „7 Sünden“
Langnese hat 7 neue Geschmackssorten, benannt 7 Sünden: Neid, Eitelkeit, Faulheit, Habgier, Rache, Wollust und Völlerei. www.christliche-mitte.de (Kurier 5/2003) protestiert dagegen

Aufgepaßt! Der Feind liest mit.
Unsere Feinde in aller Welt belagern uns. Wenn wir einmal unsere Seiten nicht mehr aktualisieren können, lest wenigstens den Kalender und die Gebete! Wenn die Truppen des Antichrist etika.com aus dem Internet verschwinden lassen, dann wisset: Die offene Christenverfolgung beginnt. Die Christen werden in den Untergrund gehen, um in der Diktatur des Antichrist zu überleben.
Tip 1: Im Internet nur noch verschlüsselte Botschaften austauschen, die auf persönlichen Codes basieren, welche kein Außenstehender und keine Entschlüsselungsmaschine verstehen kann. Wendet immer neue Systeme an. Ersetzt zum Beispiel die 100 gebräuchlichsten Wörter durch andere (oft verwendete durch 2 oder 3). Der Ernst Klett Verlag Stuttgart gibt Wörterbücher mit einem Grund- und Aufbauwortschaft heraus. Unter dem Kapitel Strukturwörter liest man etwa, daß die angeführten 74 Wörter 50 % eines normalen Textes ausmachen, davon 10 allein 25 %. Erfindet Ersatzwörter für Begriffe aus eurem Lebensbereich. Wenn ihr Buchstaben verschlüsselt, ersetzt die häufig gebrauchten e und n (oder auch a und t) durch mehrere andere, die selten vorkommen. So könnt ihr die ganzen Überwacher im Dienste des Antichrist und die Geheimdienste an der Nase herumführen. Den Code nie per E-Mail versenden, sondern persönlich übergeben oder durch Boten; Teile notfalls per Post oder Telefon oder SMS.
Tip 2: Vermeidet alles, womit euch jemand erpressen könnte. Bleibt standhafte Soldaten Christi!
(Guami, 2003)

Our enemies in many countries besiege us. Apparently we publish something they don´t like. But what? We have more than 3000 pages

Raumfähre „Columbia“ fällt in 60 Kilometer Höhe vor der Landung in Texas auseinander, wobei die sieben Astronauten sterben. (Samstag, 1.2.2003) Die Astronauten hatten von Gott Gelegenheit bekommen, sich auf den Tod vorzubereiten. Vier Tage vorher hatten sie des ersten Unglücks eines Space Shuttle gedacht: Am 28. Januar 1986 um 17.38 Uhr war die Raumfähre „Challenger“ (mit dem vermessenen Namen „Herausforderer“) nach dem Start explodiert. Auch damals waren sieben Astronauten ums Leben gekommen, zwei Frauen und fünf Männer. Diesmal wieder. Auch der erste israelische Astronaut und eine ausgewanderte Inderin waren dabei. Die Mission stand unter dem fünfzackigen Stern (oben im Emblem), einem Symbol der Unterwelt, das Unheil bringt.

Unsere unbekannten Gegenspieler spielen aufgrund dieser Veröffentlichungen (ETIKA 95W5, 95W8, 95K3 usw.) verrückt und wollen uns nicht mehr im Internet mitspielen lassen. Dies nur als Vorinformation an unsere Leser für den Tag, an dem etika.com aus dem Internet gelöscht wird – nicht vom erfundenen Zauberer Sauron, sondern von wirklichen Bösewichtern. (Ende 1/2003)

Unsere beiden hartnäckigsten Feinde versuchen weiter voll Eifer, mit enormem Zeitaufwand und mit Tricks, unsere Arbeit im Weinberg des Herrn zu sabotieren. Früher oder später werden wir ihre Namen – der eine ist aus ..... - weltberüchtigt machen. Mögen uns die Engel schützen und uns helfen, unser Werk fortzusetzen. (Mitte 1/2003)

Ab 2003 keine Chronik mehr. Nur noch wichtige Ereignisse in Lexikonform.


Brennstoffzellenauto Utopie.

Auto der Zukunft serienreif. Daimler-Chrysler hat gestern in Stuttgart das erste serienreife Auto mit dem umweltfreundlichen Brennstoffzellenantrieb vorgestellt. ... eine Zukunftsvision, die für Otto Normalverbraucher bald Wirklichkeit werden kann. Die Abgase eines solchen Fahrzeugs bestehen aus reinem Wasserdampf. Die Herstellung in größeren Stückzahlen für Endverbraucher sei nicht vor 2010 geplant, sagte Vorstandsmitglied Professor Jürgen Hubbert. Eine Serienproduktion in nennenswertem Umfang komme erst in Frage, wenn die Zuverlässigkeit dieser Autos erhöht und das Gewicht und die Herstellungskosten gesenkt werden könnten. Der Preis für die vom kanadischen Partner Ballard produzierten Brennstoffzellen-Elemente beläuft sich derzeit pro Fahrzeug noch auf mehrere 100.000 Euro (also umgerechnet eine halbe Million Mark). ... Mit Blick auf Politik und Energieversorger sagte Hubbert, vor der Markteinführung müsse eine Entscheidung für den Kraftstoff fallen - der erforderliche Wasserstoff kann gasförmig oder auf Basis flüssiger Träger bereitgestellt werden - sowie ein Tankstellennetz aufgebaut werden. Bisher gebe es in Deutschland lediglich drei Wasserstoff-Tankstellen. Vor dem Hintergrund dieser Probleme würden Autos mit Brennstoffzellenantrieb voraussichtlich erst in kommenden Jahrzehnten oder "im nächsten Jahrhundert" ablösen, meinte Hubbert. Mittelfristig rechne er weltweit mit einem Marktanteil von 1 Prozent oder 500 000 Autos. (Südwestpresse Ulm, 8.10.2002, Wirtschaft, Frank König) Wasserstoff ist teuer und braucht sehr viel Energie bei der Herstellung. (TV-Sender Südwest, 12.10.2002, 18.53 h)  Unsere Autos auf Schienen könnten längst verwirklicht sein, wenn die Bundesregierung in den 70er Jahren nicht eine falsche Entscheidung getroffen hätte.

 

Staus kosten 100 Milliarden. Zwölf Milliarden Liter Kraftstoff werden nach Angaben der Prüforganisation Dekra jährlich in Staus und im Stop and Go-Verkehr vergeudet. Rechne man die Umweltfolgen und Zeitverluste in Geld um, so summieren sich die Kosten auf 100 Milliarden Euro. (Südwestpresse Ulm/Donau, 5.10.2002)

 

Das Höchste im Leben. Der Toyota Carolla, das Auto mit den höchsten Verkaufszahlen auf der ganzen Welt, bietet Ihnen das Höchste an Leistungen, das Höchste an Sicherheit und das Höchste an Komfort für den richtigen Preis. Ist das nicht das Höchste im Leben? (ganzseitige Anzeige, 13.2.1999, jetzt gefunden) Antwort: Nein.

 

PROVOKATION
“Herr, nimm den Menschen Fernsehen, Autos und Computer, sonst verblöden sie total!“
„Lord, take away TV, cars, computers! If not, people worldwide become besotted!”
Wie arm und nackt stünde der moderne Mensch da, wenn er auf diese 3 Dinge und womöglich noch auf das Radio verzichten müßte. (Nur ein Denkanstoß)

Wenn wir einen oder mehrere Tage Internet-Pause machen, dann kann man das, wie alles, aus sechs verschiedenen Blickwinkeln betrachten:

1.   Aus Gottes Sicht: Wir können die Zeit nutzen, um mehr zu beten.

2.   Aus unserer Sicht: Wir schonen Augen und Wirbelsäule.

3.   Aus der Sicht treuer Leser: Wir geben ihnen Zeit, mehr für sich selbst zu tun.

4.   Aus der Sicht der Neugierigen: Sie sind enttäuscht, wenn wir nicht mit Sensationen aufwarten, und wenden sich vielleicht anderen Seiten zu, die für ihr Seelenheil förderlicher sind (zum Beispiel Gebete und Meditationen).

5.   Aus der Sicht der Feinde: Sie sind genervt, wenn sie tagelang vergeblich warten, ob wir vielleicht online gehen, damit sie weiterhin versuchen können, unsere Seiten zu sabotieren (was ihnen bisher nur selten gelungen ist).

6.   Aus der Sicht der Hölle: Wir können weniger in Versuchung geführt werden, schlechte Seiten anzuklicken.

Die Feinde belagern uns und versuchen, unsere Seiten zu sabotieren.
Wir wissen nicht, wie lange wir die Stellung noch halten können.

Nach Euro Uni
Der Euro wird nicht lange Bestand haben, denn er ist nur das Übergangsstadium zur kommenden Weltwährung
Uni (Universo, Uno, umbenannter Dollar; oder Globo oder Terro oder Mondo). Die Weichen sind gestellt, und gewisse Regierungen rudern schon jetzt in die gewünschte Richtung. Bald werden die sogenannten Spekulanten zeigen, wo der Barthel den Most holt. Dazu kommt die Verteuerung des Rohöls etc. Der Euro wird stark an Wert verlieren. Dann werden alle sagen: Es braucht eine Weltwährung, einen Weltstaat, einen Weltherrscher. Und das Endstadium ist erreicht...
10-Euro-Scheine enthalten das
Hormongift TBT. www.oekotest.de berichtet, dass schon kleinste Mengen TBT das Immun- und Hormonsystem von Tieren und Menschen beeinträchtigen können. Die 1- und 2-Euro-Münzen enthalten relativ viel Nickel und können zu Hautausschlägen führen. Allergologen warnen.

Ein hinterhältiger Zeitgenosse schickt uns ständig die neuesten Viren zu. Wir haben ihn drei Mal ermahnt, seine Angriffe einzustellen. Seine Bosheit fällt auf ihn selbst zurück. (20.12.2001)

Joint treibt Student in den Wahnsinn. 25-jähriger entwickelt durch den Konsum eine Psychose – Gericht sieht darin ein warnendes Beispiel. Ein gelegentlicher Joint, was ist schon dabei? So dachte wohl auch Nils von P., als er mit 16 Jahren seine erste Haschischzigarette rauchte. Heute ist der Student 25 Jahre alt und um eine grauenvolle Erfahrung reicher. Denn bei ihm löste der Haschischkonsum massive Wahnvorstellungen aus. „Hoffentlich spricht sich dieser Fall herum, denn in ihrem Alter wollen das viele nicht wahrhaben“, meinte Richterin Verena Benzler-Herz am Amtsgericht. „Ich hatte Angst, dass mich meine Mitbewohner umbringen“. ... (Süddeutsche Zeitung, München, 2.8.2001) Es wird ja immer wieder behauptet, dass Soft-Drogen (z. B. Marihuana) ungefährlich sind und deshalb zugelassen werden sollen, schreibt unser Freund P. G. K. Wir fügen hinzu, dass die Folgen jedes Einzelfalls auch jene treffen werden, welche die Zulassung leichter Drogen durchsetzen.

44,3 Millionen Pkw sind auf Deutschlands Straßen unterwegs. Das sind 3,4 Prozent mehr wie ein Jahr zuvor. (Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg, Stuttgarter Zeitung, 17.8.2001, S. 1) Welch gigantische Luftverpestung! Und die meisten von uns leben noch, ein Wunder!

Ein mysteriöser Brummton bringt manche Menschen an den Rand der Verzweiflung. 300 Opfer haben sich bereits registrieren lassen. An zwölf Orten in Baden-Württemberg forscht die Landesanstalt für Umweltschutz mit aufwendiger Messtechnik nach der Ursache. Der geheimnisvolle "Mr. X" teilte am Samstag im Diskussionsforum der Interessengemeinschaft zur Aufklärung des Brummtons (www.brummt.de) lakonisch mit, das Geräusch hänge "mit in Alaska stattfindenden Waffentests der USA zusammen. (Anm.: etika.com: offensichtlich ein Witzbold) Jedenfalls leiden die Betroffenen nachts unter Beklemmungen, Schweißaustritt, Herzklopfen, Kribbeln in den Füßen. Manche, so Gerhard Schneider vom Gewerbeaufsichtsamt Stuttgart, "sind ziemlich am Ende". Die Interessengemeinschaft berichtet von familiären und Nachbarschaftskonflikten. Betroffene seien schon umgezogen, andere hätten die Heizung ausgewechselt. Ein Geplagter aus Blaubeuren hat 50 000 DM Belohnung für die Lösung des Rätsels ausgesetzt. (Südwestpresse, Ulm, 14.8.2001)

Afghanistan´s ruling Taliban movement has banned the use of Internet to stop access to vulgar, immoral and anti-Islamic material. Foreign Minister Maulvi Wakil Ahmad Muttawakil said the Taliban wanted to keep society away from trends promoting obscenity and immorality through the Internet. (The Indian Express 13.7.2001)

Hände weg von der Legalisierung der Drogen! (Kommentar)

Biotech. I prodotti geneticamente modificati sono “morti”. Questo cibo è così transgenico che produce la sua estinzione. La Monsanto ha ammesso la sua “arroganza”. Ma era ormai tardi. (Corriere della Sera, CorrierEconomia, Milano, 12.2.2001, p. 2)
Kurzfassung: Genveränderte Produkte sind “tot”.
Sie produzieren ihr eigenes Aussterben.

Europa boccia le acque minerali italiane: troppi veleni. Contestati i limiti di tolleranza per arsenico e nitrati. (Corriere della Sera, Milano, 12.2.2001, p. 1)

Nachtrag: Unsinnige Sommerzeit stammt von den Faschisten. „Vor 60 Jahren haben die Vertreter der neuen Ordnung, der Duce Italiens und der Führer Deutschlands, ihre Länder mit der sogenannten Sommerzeit beglückt. Wenn man auch einzelne positive Erscheinungen der damaligen Zeit in den einseitigen Topf der Kriegspropaganda geworfen hat, der Unsinn der Zeitverschiebung ist uns geblieben. ... eine Plage ...Haustiere ... Der Bauer muß sich sowieso nach der Sonne und nicht nach der Uhr richten. ... von wegen Stromersparnis ... Der Straßenlärm fängt früher an, es fahren nicht weniger Autos oder Flugzeuge, und die Industrie braucht nicht weniger Strom. Die Welt wird nicht friedlicher und die Politiker nicht klüger. Es wäre höchst an der Zeit, in Brüssel und in den anderen Hauptstädten ... das neue Jahrhundert auf die natürliche Zeitrechnung zurückzuführen. Hunderte Millionen Bürger wären dafür dankbar. (Ferdinand v. Marsoner, St. Walburg, Leserbrief in den „Dolomiten“, 9.1.2001) Anmerkung: Was kümmert die in Brüssel die Volksmeinung!? Wir denken auch an den berechtigten Wunsch der Bevölkerung nach Auszeichnung aller genmanipulierten Erzeugnisse.

Mit nvCJK geimpft. 83.500 Polio-Impfdosen, hergestellt mit Eiweißkörpern aus dem Blut von britischen Creutzfeldt-Jakob-Kranken, sind in elf Länder exportiert worden und haben möglicherweise viele Menschen mit Creutzfeldt-Jakob (Demenz, Tod) infiziert. (D 6.2.2001) Drei Tage später wurde eine ähnliche Meldung verbreitet, dass amerikanische Arzneimittel und Impfstoffe Bestandteile von europäischen, BSE-infizierten Rindern enthalten könnten. (9.2.)

Giftige Medikamente für Arme. Pharmaunternehmen haben bei der Produktion von Arzneimitteln für die Menschen in Entwicklungsländern das teure Propylenglykol durch das als Antifrostmittel in Motoren verwendete billige Diethylenglykol ersetzt. Folge: Laut WHO sind mehr als 500 Menschen, besonders Kinder, daran gestorben. (D 8.2.2001) Wer weiß, wie viele Fälle nicht erkannt worden sind und werden. Darf man da nicht von Verbrechern reden?

USA mit Horchfunkerohren. US-Geheimdienst liest E-Mails mit. Die supergeheime amerikanische Nationale Sicherheits-Agentur (NSA) fischt „heiße Sachen“ - vor allem „Trigger-Worte“ wie Attentat, Mord, erschießen, in die Luft jagen – aus dem Internet. Etwa 80 Prozent der weltweiten elektronischen Post werden durchkämmt. Die Lauscher sind auch auf Unternehmen angesetzt (Industriespionage). (D 7.2.2001 Peter W. Schroeder)

Eine internationale Lobby kämpft für die Legalisierung der Drogen. Sie ist in allen Medien vertreten. Dies erklärte der Leiter der in Wien ansässigen UN-Drogenkontroll- und Verbrechensverhütungsbehörde ODCCP, der Italiener Pino Arlacchi, gegenüber „Famiglia Cristiana“. (D 3.2.2001) Kein Wunder, dass ihn die Mächtigen abservieren wollen und etwas gegen ihn konstruieren.

Irregolare un terzo dei cibi controllati (p. 1). Dall´olio alla carne: una frode ogni tre ispezioni. Il bilancio dei Nas: etichette falsificate, macellerie sporche, escrementi fra i prosciutti.  Attentati alla salute dei consumatori. Bovini, maiali, gli ormoni, vino al metanolo, polli alla diossina, olio d´oliva. Il commento: E ora il pollo. Il ministero della Sanità: prodotti di pessima qualità venduti a caro prezzo. (Corriere della Sera, Milano, 29.1.2001) 

Augenkrebs bei Handy-Benutzern?
118 Patienten der Augenklinik Essen, die Augenkrebs haben,  wurden verglichen mit 475 anderen Personen. Die Krebskranken hatten meistens ausgiebig mit dem Handy telefoniert. Die elektromagnetische Strahlung wird von der Augenflüssigkeit aufgenommen und kann ein (bösartiges) Melanom an der Aderhaut und Iris hervorrufen, den sogenannten Uveatumor. Komplikation: Metastasen an der Leber. (D 16.1.2001) Eigentlich die Schockmeldung der Woche, aber viele Journalisten spielten diese Sensation herunter, wohl weil sie selbst betroffen sind. Es ist aber die Pflicht der Medien, die Bevölkerung auf solche Gefahren aufmerksam zu machen. 

Nach einer Rückrufaktion für Millionen Bridgestone/Firestone-Reifen wurde bekannt, dass in den USA 148 Menschen möglicherweise gestorben sind, weil sich die Lauffläche von den Reifen abgelöst hat. Hunderte Klagen wurden eingebracht. Eine gelähmte Frau soll 30 Millionen Dollar bekommen. (Berichte verschiedener Medien vom Dezember und Januar 2001) Bridgestone-Chef Yoichiro Kaizaki wirft das Handtuch. Bridgestone/Firestone hatte 6,5 Millionen Reifen zurückrufen müssen. Profilablösungen: Unfälle mit mehr als 100 Toten. Wegen der fehlerhaften Reifen war Firestone-Chef Masatoshi Ono zurückgetreten. Kosten des Skandals: 900 Millionen Dollar. 450 Millionen Dollar wurden für mögliche Schadenersatzforderungen aus Klagen zurückgestellt. Konkurs steht nicht zur Debatte. (Stuttgarter Zeitung 12.1.2001, S. 10 Wirtschaft)

Todesursache Luftverschmutzung: 125 Südtiroler pro Jahr erwischt es

Gewalt-Computerspiele: Das Mitgefühl stirbt. Es gibt auch bei uns Spiele zu kaufen, die bei der ach so demokratischen US-Armee eingesetzt wurden, um Tötungshemmungen abzubauen. Ein teuflisches Projekt. Man lasse die Finger davon, denn solche Spiele führen in den Abgrund. Erst gestern sahen wir das Gesicht des geisteskranken Australiers mit den wirren, blonden Haaren, der, wenn wir uns nicht irren, Dutzende Schulkinder (40?) umgebracht hat. Gewissensbisse peinigen ihn Tag und Nacht und wenn er nicht bereut, wird ihn seine Untat in alle Ewigkeit verfolgen. Es hat den Anschein, als ob er den Weg zu Gott bisher nicht gefunden hat, denn zum x-ten Male hat er vergeblich versucht, sich umzubringen, indem er sich die Pulsadern aufschnitt und dergleichen. (21.12.2000)

Warnung vor Schimmel
Die Autoplage verursacht über die Klimaveränderung auch vermehrten Schimmelbefall. Ein Fachmann, Matthias Bauer aus Dorf Tirol, gibt in einem Leserbrief der „Dolomiten“ wichtige Überlebenshinweise: Oberstes Gebot ist eine der relativen Luftfeuchte entsprechende Lüftung. Der Wasserdampf z. B. aus Küche und Bad darf nie in die übrige Wohnung gelangen, weshalb es wichtig ist, die Türen zu gefährdeten Räumen wie z. B. Schlafzimmern immer geschlossen zu halten. Da Wasserdampf immer dorthin will, wo es trockener oder kälter ist, ist ein Hinauslüften von überschüssiger Feuchte in die kalte Außenluft immer zielführend. Dabei soll kurzzeitig (ca. 5 Minuten) quergelüftet werden, also Tür zur Wohnung und Fenster auf! Die betroffenen Oberflächen, meist an der Außenwand, müssen gut belüftet werden. Man darf nicht durch Möbel, Vorhänge und sonstige Einrichtungsgegenstände jegliche Belüftung unterbinden. Tip: die relative Feuchtigkeit mit einem Hygrometer messen. Anzustreben ist eine relative Luftfeuchtigkeit von ca 50 Prozent mit einer Temperatur von ca. 18 Grad Celsius. (19.12.2000)

Il telefonino nuoce alla saluta. Il ministro della Sanità inglese ordina per i cellulari un avviso uguale a quello delle sigarette. (la Repubblica, Roma, 28.11.2000, p. 1)
Also, wer es wirklich nicht gewusst haben sollte: Handys sind schädlich.
Ohren weg!

Mai al computer per più di 4 ore. Rivoluzione negli uffici Usa. Nuova legge sulla sicurezza dei lavoratori. Le aziende che violano le norme rischiano la causa. (la Repubblica, Roma, 15.11.2000, p. 39)

Zum Exorzismus gegen Computerkobolde und –viren: Gegen eines helfen solche Maßnahmen nicht: Wenn der Antichrist durch seine Marionetten unsere und ähnliche christliche Web-Seiten schließen lässt. Dann heißt es: zurück zu den Büchern, Zeitschriften, Briefen und – gute Nacht, Internet! Kopiert rechtzeitig die wichtigsten ETIKA-Seiten.

"L´hamburger non è da cattolici". "Avvenire" contro i fast-food."avanza del fast food - spiega il teologo Massimo Salani - è la completa dimenticanza della sacralità del cibo. Nei McDonald´s si cerca il pasto veloce, si soddisfa la fame il più in fretta possibile per poi dedicarsi ad altro". Salani indica un altro padre per l´agnostico hamburger: Lutero, l´eretico tedesco: Conosco bene la società americana - racconta -, il rapporto individualistico tra l´uomo e Dio, instaurato da Lutero, si riflette anche sul modo di mangiare". Michael Cohen, direttore generale di Burger King (dove si mangiano hamburger) e di Spizzico (per chi preferisce la pizza), legge l´intervista perplesso: non se l´aspettava una condanna dalla Chiesa. (Corriere della Sera, Milano, 9.11.2000, p. 20)

"Fastfood ist nicht katholisch". Der Theologiedozent Massimo Salani verdammt Hamburger und gibt Luther die Schuld. Fastfood sei Ausdruck "einer individualistischen Beziehung zwischen Mensch und Gott, die auf Luther zurückgeht". (Dolomiten, Bozen, 10.11.2000)

Russische Hacker spähen Quellcode eines neuen Microsoft-Programms aus. Wer den Quellcode hat, besitzt einen Teil der Firma. ... Die Geheimnisse vieler anderer Firmen wären bedroht. Wenn geclonte Betriebssysteme und Programme auftauchen, könnte dies Microsoft auf lange Zeit schwer schädigen. Nicht einmal die weltgrößte Softwarefirma schafft es, ihre wertvollsten Informationen zu schützen. (Südwestpresse 31.10.2000 Wirtschaft)

Internet-Schnüffler erspähen alles. Wer besucht welche Web-Seiten? Wer schreibt wem was? Spector kann jeden überwachen. (D 3.10.2000)

Zusammen mit seinen Eltern hat jeder fünfte von 600 befragten drogensüchtigen Teenagern schon einmal Rauschgift genommen. (D 26.8.2000) Solche Eltern sind keine Eltern, sondern Kindermörder.

Die von Handys ausgehende pulsierende Strahlung ist gesundheitsschädlich, jedenfalls spricht vieles dafür, sagten Nuklearmediziner Manfred Doepp und Elektrosmog-Experte Wulf-Dietrich Rose in Meran. Bereits nach einem zehnminütigen Gespräch öffnet sich die Blut-Hirn-Schranke und so können alle Gifte über das Blut ins Gehirn gelangen, erklärte Doepp. Strahlen kennen keine Grenzen, sie beeinflussen Gehirn, das zentrale Nervensystem und die Augen. Die Folgen: Konzentrations- und Schlafstörungen, Nervosität, erhöhter Blutdruck, in schlimmen Fällen Gehirntumore, Schlaganfälle, Herzinfarkte. Schutzmaßnahmen: Geräte ausschalten, drei Meter Abstand von allen Geräten, keine Elektroleitungen in Schlafzimmern, Erholung in der Natur. (D 30.9.2000)

Laptops für alle zehn Millionen Schüler in Deutschland. Die Wirtschaft soll einen Teil der Kosten übernehmen. (NWZ 10.8.2000)

Ohne Auto fühlen sich Männer nackt. (D 2.8.2000)

Diagnosi su Internet: “Sua moglie ha un cancro”. Coppia si uccide. La vicenda in Australia, l´autopsia ha dimostrato che era un´indicazione errata. (Corriere della Sera, Milano, 20.7.2000, p. 17)

"Fbi spia la posta elettronica". Società Internet accusano: un software che si chiama "carnivoro" legge tutte le e-mail. Il Wall Street Journal: è un grande fratello cibernetico. (Corriere della Sera, Milano, 12.7.2000)

Su Internet già due miliardi di pagine. (Corriere della Sera, Milano, 12.7.2000)

Dass bei der Love Parade jede Menge Ecstasy konsumiert wird, dass die Partygäste sich mit Lachgas oder Kokain auf den Beinen halten, ist nichts Neues. Längst haben die Berliner Politiker dem organisierten Wahnsinn ihren Segen erteilt. Der bringt jede Menge Geld. Weniger Spaß, mehr Drogen und Alkohol. Dass die Chemo-Drogen regelrechte Löcher ins Gehirn fressen, dass sie Krampfanfälle, Psychosen und lebenslange Intelligenzdefizite auslösen können, fand ein renommierter Suchtforscher der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf heraus. Indra B, 18jährige Bremerin, landete auf einem Seziertisch der Berliner Gerichtsmedizin. Da war der junge Mann mit den stecknadelgroßen Pupillen, der minutenlang wie irr um die Helfer herumtanzte... Da war die Schülerin, die am ganzen Leib zitterte und irgendwann nicht mehr aufhören konnte, in panischer Angst zu schreien. (Süddeutsche Zeitung München, 11.7.2000, über die Love Parade 2000 in Berlin, Constanze v. Bullion)

Weil Drogenverbote angeblich gescheitert sind, verstieg sich der Bielefelder Jugend- und Sozialforscher Klaus Hurrelmann zu der irrwitzigen Ansicht, eine Legalisierung von Rauschgift sei unausweichlich. (8.7.2000)  Welcher Wahnsinn! Kinder und Jugendliche, denen Drogen nicht  verboten werden, haben dann leichten Zugang dazu und ruinieren sich!

Genetik, Mikromaschinen und Robotik sind gefährlicher als Massenvernichtungswaffen. Schon 200 geistesgestörte Wissenschaftler stellen eine "tödliche Gefahr dar für unsere Zivilisation". Der US-Computerexperte Bill Joy hält eine Auslöschung der Menschheit in den nächsten Jahrzehnten für möglich. Wahrscheinlichkeit 30 bis 50 Prozent. (D 6.7.2000)

Schrittweiser Tod. Heroin ist die gefährlichste Droge. Persönlichkeitsabbau. Gehirnschäden, Abmagerung. Körperlicher Verfall. Besonders gefährlich sind Infektionen, Leberschäden, Magen- und Darmstörungen. (D 5.7.2000)

Vor Thaipillen, die zu Wahnvorstellungen, unberechenbarer Gewaltbereitschaft und irreparablen psychischen Störungen bis zum totalen Gedächtnisverlust führen, warnt die Vorarlberger Werkstatt für Suchtprophylaxe. (D 4.7.2000)

Internet spaltet Gesellschaft und Welt. Finnland hat mehr Webseiten als Lateinamerika. New York übertrifft ganz Afrika. Digitale Spaltung. Gewinner und Verlierer der Informationsgesellschaft. Polarisierung. Täglich 150 000 Nutzer mehr. (D 4.7.2000)

Folgen von Ecstasy: Wahn und Panik. (D 29.6.2000)

Amerikas Atomwaffen-Geheimnisse verschlampt oder geklaut. (D 14.6.2000)

Unangemeldete Telefonanrufe gelten zunehmend als Belästigung: Zeit wird gestohlen. Deshalb ziehen immer mehr Leute die Kommunikation per E-Mail vor. (D 1.6.2000)

Internet erhöht Gewaltbereitschaft. Negative Auswirkungen auf Kinder, Familie und Gesellschaft. Der Grazer Universitätsprofessor Anton Kolb:

  • "Die neuen Medien tragen wesentlich zur Zunahme von Gewalt, Aggression und Zerstörung bei und verstärken und verbreiten eines der abscheulichsten Verbrechen der Gegenwart, den Kindesmissbrauch und die Kinderpornografie." (D Nr. 124/2000, ca. 30. Mai 2000)

Milchschnitten, Kinder pinguó und Kinder Maxi King sind nun ohne Alkohol. Die Firma Ferrero vertreibt diese Süßigkeiten nun so, wie es sich gehört, aber auch erst aufgrund von Protesten. Die Verbraucher-Zentrale Hamburg machte sich die berechtigten Sorgen der Eltern zu eigen, dass Kinder sich zu früh an den Geschmack von Alkohol gewöhnen und Alkoholiker rückfällig werden könnten. (D 17.5.2000)

Umweltschutz! Verzichten auf Klimaanlagen! Wegen Spritmehrverbrauch und Entweichen klimaschädlicher Kühlmittel. Auf 100 Kilometer verbraucht ein Auto durchschnittlich 0,8 Liter mehr Kraftstoff. (D 12.5.2000)

Handys für Kinder: Vorsicht. Biologische Veränderungen infolge dünner Schädeldecke. Davor warnen zwölf unabhängige britische Wissenschaftler. (D. 12.5.2000)

Brustimplantate mit Kochsalzlösung sind zwar in der USA zugelassen worden, doch warnte die Kontrollbehörde vor Risiken wie Infektionen und schmerzhaften Brustverhärtungen. (D 12.5.2000)

Borsa bloccata per sei ore. Guasto tecnico a Piazza Affari, proteste via Internet degli investitori. (Corriere della Sera, Milano, 27.4.2000)
Fünfeinhalbstündiger Ausfall am 27.4.2000 beim ORF-Teletext.
Nachdenken über die Anfälligkeit des heutigen Finanz- und Informationssystems. Irgendwelche außerirdischen Ursachen? Sonnenflecken? Immerhin kam es, wenn wir uns recht erinnern, an diesen Tagen zu weiteren Ausfällen.

Verzweiflungsschrei eines jungen Katholiken: Seit dem Bestehen dieser Web-Site habe ich jeden Tag mehr als fünf Stunden damit verbracht, für euch Katholiken eine Net-Site zu schaffen, auf der ihr Information, Meinung und Beistand finden konntet. Offenbar aber gibt es keine Katholiken, die das wollen. Da überhaupt keine Begeisterung oder Hilfe von euch kommt (Werbung für die Site, Hilfe am News Board oder einfach nur Begeisterung), werde ich meine Zeit für Nützlicheres verwenden. Die nächsten Tage wird es noch täglich Updates geben. Danach, wenn überhaupt, nur noch wöchentlich. An die wenigen (zwei), die mir geholfen haben, ein herzliches Vergeltsgott. Euer ... p.s. Wenn ihr Katholiken nicht endlich wieder katholisch werdet und euren Arsch aus den Sesseln bringt, seid ihr in Europa Geschichte gewesen. (7.4.2000)

In Toiletten lauern Keime. Die Wahrscheinlichkeit, daß man mit ihnen in Berührung kommt, liegt bei bis zu 80 Prozent. Vor allem sind es Toilettensitze, Armaturen, Urinal- und WC-Betätigungsknöpfe. Rat des Armaturenherstellers Grohe und der Fachhochschule Gießen-Friedberg: Alles mit Papiertuch anfassen, sich nicht auf die Toilette setzen. (D 1.4.2000)

Cibo spazzatura, il nuovo killer. Ogniuno di noi ha nel proprio corpo circa 500 compositi chimici di natura velenosa, 1950 non c´erano. Crescono i casi di malnutrizione. Sotto accusa le multinatzionali dell ´alimentazione. Il rapporto Worldwatch: in aumento obesi e affamati. (la Repubblica, Roma, 31.3.2000)

45 Prozent der deutschen Arbeitnehmerhaushalte verfügten Anfang 1999 über einen Personalcomputer (PC). (Südwestpresse 22.3.2000)

Die Bahn erwägt, 262 Nebenstrecken stillzulegen. Das Projekt "Regent" (Regionalnetzentwicklung) könnte den größten Kahlschlag seit den 70er Jahren einleiten. (Süddeutsche Zeitung 21.3.2000) Dies wäre ein neuerliches Verbrechen der Bahnspitze gegen die Umwelt!

Lawinen bedrohen Ahrntal: Herrgott bitt für uns! (Schlagzeile Zett 19.3.2000) Wen?

Vorsicht vor pommes frites! Ranziges Frittierfett - "ein ekliges Gemisch aus vielen Stoffen" - in vielen Imbißbuden und Restaurants gefährdet die Gesundheit der Verbraucher. "Wenn man eine Imbißbude am Geruch erkennt, ist das Fett bereits zu alt", sagte Axel Preuß, Vorsitzender der Lebensmittelchemischen Gesellschaft. Sauerstoff, Nahrungsreste und Wasser lassen bei der starken Hitze die Fettsäureketten der Pflanzenöle zu neuen, teilweise schädlichen Verbindungen zerfallen. (D 16.3.2000)

Die Potenzpille Viagra hat in den USA bisher 522 Todesopfer gefordert. (D 16.3.2000)

Ihre Spielsucht bekämpfen 20.000 Menschen in Deutschland auf ideale Weise. Sie haben sich auf eine Liste von Leuten setzen lassen, denen der Zugang zu Spielcasinos verweigert wird. 120.000 Deutsche gelten als spielsüchtig. (D 11.3.2000)

Der erste Internet-Tote wurde aus Südkorea gemeldet. Kim Kwang-su (37) erlitt einen Herzinfarkt beim nächtlichen Computerspielen. (D 10.3.2000)

Viele Eltern haben Angst vor dem Internet, nämlich vor den gewaltverherrlichenden und pornographischen Inhalten. Und deshalb kaufen sie ihren Sprößlingen keinen Computer. (D 9.3.2000) Zu Recht! Das Internet ist nicht nur ein nützliches Kommunikationsinstrument und eine preiswerte Wissensbank, sondern dient auch dem Teufel zur Verführung und zum Verderben der Seelen.

Superkeime können auf Handtüchern und anderen nicht gesäuberten Flächen in Krankenhäusern monatelang überleben. („New Scientist“, D 26.2.2000)

Immer mehr Verkehr auf der Brennerautobahn. Seit 1998 Zuwachs von 7,2 Prozent. 13,6 Millionen Fahrzeuge passierten 1999 die österreichische Brennerautobahn A 13. Davon waren 1,5 Millionen Lkw. Zu Spitzenzeiten waren es bis zu 70 000 Pkw und Lkw pro Tag.- (D 20.2.2000)

Computerkrank. Die Monsterfamilie der Zukunft.
Die neuen Medien machen uns krank. Der Augsburger Pädagogik-Professor Werner Glogauer: Viele werden früh zu Invaliden werden. Die Großen versagen beim Schutz der Kleinen. "Den Erwachsenen ist gar nicht deutlich, was sie damit bei ihren Kindern anrichten. "Prof. Werner Glogauer:

  • "Da wächst eine Generation heran, die geistig und körperlich nicht mehr belastbar ist." (D 20.2.2000)

Wenn die Tastatur eine Zeitlang stillsteht, so kann dies von den Firmen mittels Intranet kontrolliert werden. Der Angestellte ist ständig unter Kontrolle. Das Einbauen geheimer Kameras ist zwar illegal, aber ...
In vielen Büros ist die Moorhuhnjagd ausgebrochen, zum Verdruß der Unternehmer. Weltweit verursacht die Spielsucht der Angestellten immense Kosten. Dieses Spiel kann man lange herunterladen von www.moorhuhn.de . Bekommt man es per E-Mail, kann sich der festplattenzerstörende CIH-Virus in seiner Variante 1003 darin verbergen.
Internet für viele wie Droge. Virtuelle Flucht aus der Wirklichkeit in eine konfliktfreie Welt. Übermäßiges Surfen kann krank machen. Der Verein "Hilfe zur Selbsthilfe für Onlinesüchtige" bietet hilfe an: www.onlinesucht.de Die Humboldt-Universität Berlin nennt unter www.internetsucht.de fünf Kriterien. (D 22.2.2000)
Viele Internet-Surfer vereinsamen.
Zeit für gesellschaftliche Kontakte geht verloren. Jeder Siebte zehn Stunden online. (D 17.2.2000)

Ein Viertel der weltweiten Getreideproduktion ist laut WHO mit Mykotoxinen = giftigen Ausscheidungen von Schimmelpilzen verseucht. (D 5.2.2000)

  • Internet, 30 milioni gli "schiavi" dei siti porno.
    Gli esperti: è una vera droga, in ufficio i "malati" guardano le donne come oggetti e trovano pace solo davanti ai video sexy. L´allarme dei medici Usa: così l´ossessione del sesso in Rete compromette matrimoni e posti di lavoro. (Corriere della Sera, Milano, 27.1.2000)
  • Internet: 30 Millionen Porno-Sklaven.
    (Anmerkung: hoffentlich nicht auch du!) Eine wahre Droge. Die "Kranken" betrachten Frauen als Objekte. Die Besessenheit gefährdet Ehen und Arbeitsplätze. (Corriere della Sera, Mailand)

Einfache Geräte ersetzen bald die aufgeblähten Personal-Computer. Intel will einfache und preiswerte Geräte bauen. „Web appliances“. „Linux“. Browser „Mozilla“. Computer müssen einfach und zuverlässig sein, sind aber bisher in den meisten Fällen das Gegenteil. (D 8.1.2000) Endlich ein Fortschritt, nur den deutschen Computererfinder vergisst man, der schon damals ein einfaches Baukastensystem geplant hatte. Stattdessen werden die Computer von Microsoft und Konsorten mit unnützen Sachen vollgestopft, welche die Geräte wegen der damit verbundenen Überlastung allzu häufig zum Absturz bringen.

Jede Zigarette verkürzt das Leben um elf Minuten. (British Medical Journal, D 5.1.2000)

Vorsicht, Computer. Das Denken und Empfinden lehrt er nicht. Warnung des Bayerischen Philologenverbandes. Vorsitzender Rainer Rupp: „Kinder, die an Weihnachten oder zum Jahreswechsel wegen Mordes oder Morddrohungen im Gefängnis sitzen, sind ein Alarmsignal für die Gesellschaft.“ (D 4.1.2000)

"Das Internet ist der Antichrist.
Man wird überflutet mit Informationen, aber man gewinnt keine Kenntnisse und damit keine Erkenntnis. Jeder schreibt seinen Schwachsinn ins Netz, und wer nicht die Mittel zur Analyse hat, wird in die Irre geleitet. Eine Katastrophe für unsere Kinder." (Erkenntnis von Giuseppe Sinopoli, Dirigent aus Venedig, Nachrichtenmagazin "Format", Wien, Nr. 49, 6.12.1999)

Für einen Computer werden fast so viele Rohstoffe wie für ein Auto benötigt. (Verbraucherinitiative, Elsenstr. 106, D-12435 Berlin)

4,7 Milliarden Stunden stehen die Autofahrer jährlich im Stau, und das allein in Deutschland! Der ADAC hat ausgerechnet, daß sie dabei zwölf Milliarden Liter Sprit vergeuden. (27.11.1999) Man stelle sich die ungeheure Menge von Abgasen vor, die allein wegen Staus rund um den Erdball schwebt. Und niemand greift unsere Idee von den Autos auf Schienen auf!!!
Der Benzinzusatzstoff MTBE (Methyltertiärbutylether) enthält möglicherweise krebserregende Substanzen und gefährdet das Grundwasser. Er wird bei den Messungen meist ignoriert. (Die Woche, Hamburg, 18.11.1999)
Nach fünf Nächte langem Videospiel hat ein 16-Jähriger Turiner den Verstand verloren. Er glaubte, er wäre der virtuelle Held Ken.
(La Repubblica, Rom, 16.11.1999)
Ecstasy, la droga killer. "Il cervello di mio figlio bruciato dalle pasticche".
(La Repubblica, 9.11.1999 S. 2 und 3)
Ecstasy die Killerdroge.
"Ein Vater: Das Gehirn meines Sohnes ist von den Pillen verbrannt."

Angst vor Atomschlag am 1.1.2000 eint Experten. Wenn am 1.1.2000 Computer durchdrehen. 4000 Nuklearwaffen startbereit. Ein Pentagonsprecher: "Wenn es irgendwo ein Erdgas-Feuer gibt, kann es manchmal von unseren Satelliten registriert und als Raketenstart fehlinterpretiert werden." Jede Minute Gefahr eines Irrtums. (Dolomiten 6.11.1999 dpa)

"Il traffico può causare il cancro". La sentenza del Tribunale del Lazio. Il Tar accoglie ricorso di un autista: quel tumore gli è venuto per lo smog. (La Republicca, Roma, 5.11.1999)
Verkehr kann Krebs verursachen.

"Un mare di cocaina sull´Europa". Allarme dagli Usa. La previsione dell´antidroga: in America consumi dimezzati, i prodotti troveranno nuove strade. (Corriere della Sera, Milano, 9.11.1999, p. 14)

"Millenium bug, evitate l´Italia". Allarme della task force inglese per i viaggi anche in Germania, Spagna e Svizzera. (La Repubblica, Roma, 9.11.1999)

Der helle Wahnsinn hat die Bundesregierung (oder die EU-Kommission?) ergriffen. Sie läßt jetzt Autos herumfahren, die mit so grell strahlenden Scheinwerfern ausgerüstet sind, daß entgegenkommende oder vorausfahrende Autofahrer geblendet werden und dadurch vielleicht Unfälle verursachen. Auf jeden Fall schaden die meisten der doppelt so stark leuchtenden, bläulichen Xenon-Scheinwerfer den Augen. Wer viel unterwegs ist, wird bald über eine nachlassende Sehleistung zu klagen haben. Uns würde es nicht wundern, wenn bald irgendjemand einen Aufruf etwa folgenden Inhalts erließe: "Besonders bei Computerbenutzern mit gestressten Augen sind Notwehrmaßnahmen angebracht, wenn sie ihre Augen schützen wollen: Kurz aufblenden, damit wenigstens die Fahrer - wenn schon nicht die Automobilindustrie und Politiker - vernünftig werden und von sich aus die gefährlich grellen, weißen Xenonlampen durch die bisher üblichen weiß-gelben Lampen mit gedämpftem Licht austauschen." Aber das wäre wohl strafbar. Sogar der Adac hat jetzt die Gefahr erkannt und wenigstens vor einer zu hohen Einstellung der Scheinwerfer gewarnt. Man bedenke, daß jeder fünfte Autofahrer nachtblind ist, wie eine Umfrage ergeben hat, und von den Xenon-Lampen mehr oder weniger geblendet wird. Aber Hauptsache, die Industrie kann wieder irgendein neues Produkt loswerden, auch wenn es auf Kosten der Volksgesundheit und des Lebens der Verkehrsteilnehmer geht.

Auf zwei EU-Einwohner kommt fast ein Auto. (15.10.1999)

Zugfahren: ökologisch unschlagbar. Die Bahn hat gegenüber Personenwagen, Lastwagen, Binnenschiff und Flugzeug einen niedrigeren Energieverbrauch und einen entsprechend geringen Schadstoffausstoß. Jeder Reisende, der vom Auto auf die Bahn umsteigt, entlastet die Umwelt um rund zehn Kilogramm CO2 pro 100 Kilometer. Das entspricht rund 70 Prozent weniger Schadstoffen. (Mobilitätsbilanz der Deutschen Bahn AG und des WWF, Südwestpresse 29.10.1999 dpa)

Oh wie wunderschön, wie perfekt! Doch die wahre Claudia Schiffer sieht man nicht. (D 8.10.1999) Die digitale Bildbearbeitung macht alles möglich, und die Leute glauben, dass die Stars so ausschauen wie im Magazin.

Der Flugverkehr liefert zwölf Prozent der für die Klimaerwärmung verantwortlichen Schwefeldioxid-Emissionen. Der Südtiroler Europa-Abgeordnete Michl Ebner rechnet mit einer Verdreifachung dieser schädlichen Emissionen in den nächsten 15 Jahren. Die Brüsseler EU-Kommission hat sich zum Leidwesens Ebners im Dezember 1998 für einen Verzicht auf die Flugbenzinsteuer ausgesprochen. (D 11.1.1999 und 8.10.1999)

Relativ gesund sind nur noch 50 Prozent der Nadelbäume und 37 Prozent der Laubbäume. (8.10.1999)

Die Dauerbelastung der Luft mit Giften wird durch den Ozonsmog von Autos noch erhöht. (Greenpeace, 23.9.1999)

Computerarbeit ohne Augenweh. Abstand zum Computer: 60 bis 100 Zentimeter werden in der Fachzeitschrift „Arbeit & Ökologie“ empfohlen. Der Blick auf den Bildschirm sollte leicht nach unten gerichtet sein, (D 17.9.1999), das heißt die Augen sollten gerade noch über den Rand des Monitors hinwegschauen können, dann müssen sie sich nicht so anstrengen. Ja nicht von unten hinauf schauen.

O. K. Otto Krause läßt grüßen. Schon gewußt, woher das Wort o.k. beziehungsweise okay kommt? In einer Automobilfabrik in Detroit schrieb ein Kontrolleur auf die fertigen Teile: O.K. Das hieß für die nachfolgende Abteilung: ist in Ordnung. Der Kontrolleur hieß Otto Krause.

In Europa wird zuviel Strom erzeugt. Die Nachfrage ist zu gering. Die Strompreise sinken. (7.7.1999)
Bei Gewitter den Stecker ziehen von elektrischen Geräten, Radio- und TV-Geräte eingeschlossen. Die von einem Blitz ausgehenden Schwingungen gehen bis zu 100 Meter weit. (Zeitungen vom 3..6.1999 APA)
Die Bahn ist das sicherste Verkehrsmittel. Das Verhältnis der Straßentoten zu den Bahntoten: 1,1 : 0,04. EU: 43.000 Straßentote pro Jahr. (Zeitungen 9.6.1999 APA, dpa)
Gekochtes Gemüse kann gesünder sein als rohes, weil die Zellwände aufgeweicht und die Nährstoffe leichter verwertet werden könnten, behauptet die britische Forscherin Sue Southon aus Norwich. Sie nannte Karotten, Brokkoli und Spinat. (4.6.1999) Von einem nordischen Pionier der Bio-Welle hingegen ist der Satz überliefert, daß gekochtes Gemüse weniger wert sei als Stroh.
Wirtschaft befürchtet weltweite Flaute im Luftverkehr. (3.6.1999) Umweltfreunde freuen sich, daß dann die Luftverschmutzung endlich ein bißchen zurückgehen könnte...

Wissenschaftler: Einsatz von Antibiotika dringend einschränken, weil Bakterien zunehmend resistent werden. (1.6.1999)

Belgischer Futter mit Dioxin: EU fürchtet um Geflügelmarkt. (1.6.1999) Aber auch Schweine und Rinder wurden mit Dioxin gefüttert.

Haaranalysen zeigen zuverlässig an, ob jemand Drogen genommen hat. Das Gerichtsmedizinische Institut der Universität Salzburg weist schon ein einmaliges "Schnupfen" von Kokain nach. An den ersten drei Zentimetern des Haares erkennt der Forscher, mit welchem und wieviel Rauschgift sich der Besitzer im vergangenen Vierteljahr vergnügt hat. Die Spitzen weisen den am längsten zurückliegenden Konsum nach. (Zeitungen vom 10.4.1999 APA) Warum nicht weltweit einsetzen?

È a rischio chi cerca sesso nel Internet. Chi passa troppo tempo "navigando" nei siti del sesso di Internet rischia di andare incontro a difficoltà psicologiche e a compulsioni sessuali. È quanto è emerso da una ricerca condotta da uno studio di ricercatori statunitensi. Il 50 % degli utenti maschili va alla ricerca di visioni erotiche. (La Repubblica, Roma, 30.3.1999)

Derb übersetzt: Wer zu viele Sex-Seiten im Internet anschaut, läuft Gefahr, zu verblöden und sexuell zu entgleisen.

Teure Weltraumprojekte sollten zurückgestellt werden, wenn es um die Rettung des Lebensraums Erde geht, meinten Experten. (18.3.1999) Wir auch.

Medien-Analphabeten prophezeit der Freizeitforscher Prof. Horst Opaschowski nichts Gutes. Die Gesellschaft werde sich in "User" (Anwender) und "Looser" (Verlierer) spalten. (18.3.1999)

Der westliche Lebensstil macht krank. Allergien nehmen deutlich zu auch aufgrund der Zunahme von Gas- und Zentralheizungen sowie Teppichböden. Im Hochgebirge und an der See sind allergieauslösende Pollen seltener. (Zeitungen 12.3.1999 dpa)

Neues Stadtauto fährt mit Preßluft. Extrem billiges und umweltfreundliches Alternativfahrzeug von der Firma Motor Development International MDI in Luxemburg entwickelt. (12.3.1999)

Jahr-2000-Computerproblem: Schwere Unfälle in Kernkraftwerken vorprogrammiert. Experten warnen vor Katastrophe. (Zeitungen 10.3.1999)

"Echelon" il "grande fratello". "Echelon" è capace di captare informazioni in Europa: aperto un fascicolo dopo la denuncia di parlamentari e del Garante. Roma, indagine sul "Grande fratello". La Procura: potrebbe essere fuorilegge e violare la privacy il sistema-spia angloamericano. (Corriere della Sera, Milano, 4.3.1999)

Internet-Delirium. Intossicato da Internet. Primo caso in Italia. I sintomi: stato confusionale e deliri dopo 3 giorni passati al video. Si chiama "retomania" la dipendenza dalla Rete. Negli Usa il fenomeno individuato fin dal ´95. Al di là delle 5 - 6 ore quotidiane di collegamento (limite massimo per evitare la dipendenza) può nascere una vera e propria ossessione per la propria posta elettronica. (La Repubblica, Roma, 2.3.1999) Ein Italiener mußte wegen Verwirrtseins mit Halluzinationen und Delirium ins Krankenhaus. Er hatte drei Tage lang im Internet gesurft. Experten warnen: nicht mehr als fünf bis sechs Stunden täglich surfen, sonst kann es zur Obsession (genau übersetzt eigentlich Besessenheit) kommen. 0I8027

"Chi usa troppo i telefonini può perdere la memoria". Ricerca inglese: mai più di 10 minuti al giorno. (La Stampa, Torino, 2.3.1999, p.1) Wer das Handy im Übermaß benutzt, kann das Gedäcthnis verlieren. Englische Forschungsarbeit: nie mehr wie zehn Minuten am Tag. 0I8026

Wegen des Computerproblems 2000 könnte versehentlich ein Raketenangriff ausgelöst werden. Alexander Krupnow, Chef des staatlichen Kommunikationskomitees in Rußland, schloß nicht aus, daß Atomwaffen und Raketen außer Kontrolle geraten und Flugzeuge abstürzen. Die Russen haben kein Geld, alle staatlichen Computer umzustellen. (Zeitungsberichte vom 18.2.1999 dpa) 0I8025

Jeder dritte Internet-Benutzer verschlechtert seine Augen. Dies ergab eine Studie des Unternehmensberaters Günther Klaura im Auftrag der Augenklinik Meinhardstraße in Innsbruck. Fast 59 Prozent der befragten 228 Personen saßen mehr als 21 Stunden je Woche vor dem Monitor. 31 Prozent büßten zwischen bis zu drei Dioptrien ein, 9,5 Prozent sogar noch mehr. (Zeitungen 6.2.1999 APA) Wir raten: So oft wie möglich weg vom Bildschirm. Augen viel schweifen lassen, schon morgens vor dem Aufstehen. Ins Dunkle schauen, "palmieren" mit den Händen vor dem Gesicht! Nicht stundenlang gebannt auf den kleinen Bildschirm starren. Viele Pausen machen! Es geht ums Nicht-Erblinden! 0I8024

Verschimmelte Lebensmittel auf keinen Fall essen, sondern wegwerfen! Wer diese Warnung des Instituts für Toxikologie und Umwelthygiene der Technischen Universität München nicht beachtet, riskiert schwere Vergiftungen und allergische Atemwegserkrankungen. 0I8023

Fast die Hälfte aller Internet-Benutzer betrachtet sich als "Sklaven" des Online-Systems. Viele hängen bis zu 60 Stunden in der Woche am Netz. (Pressemeldung vom 16.12.1998) Wir raten unseren Lesern: Nicht neugierig umhersurfen, sondern bewußt etwas aufbauen, eine positive Aufgabe erfüllen. Mehr selbst produzieren als konsumieren. Die Nacht nicht zum Tag machen. Viel Bewegung an der frischen Luft! 0I8022

Zwei Jahre des Lebens vergeuden Italiener für die Parkplatzsuche. (WWF-Studie, Zeitungen vom 3.12.1998 APA, dpa) 0I8021

Frischluft gegen Schimmel. Mit jedem Atemzug, beim Kochen, Wäschetrocknen, Duschen und Blumengießen wird es in der Wohnung feuchter. Der Baubiologe Ernst Vill rät deshalb: lüften, lüften und nochmals lüften. Wichtig ist, die Fenster für kurze Zeit ganz aufzureißen. Die Fenster lange Zeit gekippt zu halten, hat weniger Sinn. Verdeckte Schimmel lösen vor allem bei Kindern Allergien aus. Feuchte Mauern können zu vielen anderen Beschwerden führen. Sitzt der Schimmel auf Tapeten, sollte man diese entfernen. Flecken an verputzten Wänden sind mit Essig, Alkohol oder Sodawasser zu behandeln, und zwar immer wieder. (Dolomiten 19.11.1998 nie) 0I8020

Netscape registriert alle Internet-Adressen, die von Benutzern des Browsers "Navigator" aufgerufen werden, falls die "What´s related"-Funktion eingeschaltet ist. (Pressemeldung vom 12.11.1998 APA, sda) Die Minispione registrieren mit, und wahrscheinlich nicht nur bei Netscape. Microsoft-Konkurrent Netscape wurde jetzt vom weltgrößten Online-Dienstes AOL aufgekauft. 0I8019

"In Europa werden alle e-mails, Telefongespräche und Faxverbindungen regelmäßig von der National Security Agency (NSA) abgehört". (Aus einer Studie der Europäischen Kommission, Januar 1998) 0I8018

Rußlands heimliche Computerviren-Kriegsspiele. Westlichen Geheimdiensten sind Aufzeichnungen in die Hände gefallen, wonach russische Militärs einen künftigen Krieg mit dem Westen auch auf der Ebene des "Information Warfare" (Informatik-Kriegführung) planen. Computerviren sollen bei einem künftigen Konflikt das gesamte Computer-System des Westens lahmlegen. Das westliche Finanzsystem würde binnen einer Woche zusammenbrechen. (nach dem Oktober-Rundbrief der Christen-Initiative, 1998) 0I8017

Schnapsidee: Tagsüber mit Licht. Der niedersächsische Verkehrsminister Peter Fischer (SPD) versucht derzeit, diese Idee durchsetzen. Zu Recht hieß es aus dem Bundesverkehrsministerium, daß eine solche Regelung zu Lasten der Fußgänger und Zweiradfahrer ginge. Deren Wahrnehmbarkeit würde bei massenhafter Beleuchtung zwangsläufig sinken. (Pressemeldungen 25.7.1998 dpa). Wir fügen hinzu: Die Augen der Autofahrer selbst würden noch mehr Lichtreizen ausgesetzt und sich im Verlauf der Jahre dadurch verschlechtern. Niedersachsen erlebt also wieder einmal einen regelrechten Schildbürgerstreich. Schade, daß niemand Dummheit bestraft. 0I8016

700 Flugzeuge pro Tag starteten und landeten am Beginn der Schulferien am Münchner Flughafen. (Pressemeldungen 25.7.1998 dpa) Muß das sein? 0I8015

Idiotisch: Kinder einsperren, damit die Autos weiter fahren können. Gegen die Ausgangssperren für Kinder wegen starker Ozonbelastung wandte sich der Wiener Katholische Familienverband (KFVW). 0I8014

Baubiologen informieren über Schimmelpilze, Elektrosmog etc. unter Tel. (D) 0800 - 200.10.07 -Etika-Nr. 0I8013

Sex-Surfer werden registriert. In Österreich teilte ein Provider mit, in welchen Ministerien die Beamten in der Dienstzeit Pornoprogramme anschauen. (Juli 1998) Es ist nicht auszuschließen, daß auch andere Provider unter bestimmten Umständen solche Daten Behörden oder anderen Interessierten bekanntgeben. Die Computerzeitschrift "Chip" (Juli 1998) zählt einige Spuren zu Voyeuren auf: Bookmarks (Lesezeichen, mit denen häufig besuchte Internet-Adressen gespeichert werden); die History-Funktion; der temporäre Speicher des Web-Browsers; Einträge ins E-Mail-Adreßbuch; automatische angelegte Kopien der Ausgangspost. Auch der Große Bruder, sprich der Antichrist, und die ihm hörigen Organisationen setzen natürlich alles daran, um zu erfahren, wer was im Internet anschaut, um die Leute in die Hand zu bekommen und erpressen zu können. 0I8012

Fernsehapparate gehören nicht ins Kinderzimmer. Überhaupt sollen in Schlafzimmern keine elektrischen Geräte stehen. Denn Elektrosmog macht krank, betont der Bundesverband gegen Elektrosmog in Hohenstein (Hessen). Die einfachste Art, sich zu schützen, sei der Verzicht auf unnötige elektrische Geräte, empfiehlt die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Zu den vorhanden Geräten möglichst viel Abstand halten, z. B. zu Radioweckern 1,50 m vom Kopf. Abstände zu Stromleitungen: 220 Meter/380 kV, 170 m / 220 kV und 140 m / 110 kV, zu Trafostationen 5 m, zu Bahnstromanlagen mindestens 50 m, rät das Münchner Umweltinstitut. 0I8011

Zensur im Internet: AOL schließt islamfeindliche Web-Site. America Online hat auf seinem Internet-Server eine Web-Site gelöscht. Begründung: Der Islam wurde mit Parodien auf Koranverse verunglimpft. In den Geschäftsbedingungen seien die Begriffe "angemessener Inhalt" und "Verunglimpfung" klar definiert, sagte Tricia Primrose, die Sprecherin des Internet-Anbieters. (Pressemeldungen 26.6.1998 APA/Reuters) 0I8010

Ozon schädigt Kinderlungen. Langzeitstudie der Freiburger Universitäts-Kinderklinik: Hohe Konzentrationen können das Wachstum der Lungen von Kindern verzögern. (Pressemeldungen 20.5.1998 dpa) 0I8009

Verkehr erdrückt Alpen. 1997 haben 73 Millionen Menschen die Alpen überquert. Anno 2010 werden es etwa 100 Millionen sein. Die Lkw-Lawine wird innerhalb der nächsten zehn Jahre zum Kollaps führen. 1992 wurden 101 Millionen Tonnen Güter über den Alpenhauptkamm verfrachtet. Im Jahr 2010 sollen es 176 Millionen Tonnen sein. (EU-Studie, Il Sole - 24 ore, Dolomiten 15.4.1998) 0I8008

Beim Fahrradkauf auf Rahmenhöhe achten: Bei Pedal am tiefsten Punkt soll das Knie fast durchgestreckt sein. Bei Mountain-Bikes stellt sich oft bald eine Genickstarre ein. Für längere Ausflüge empfehlen sich Trekking-Bikes, eine Mischung aus City- und Mountain-Bikes. (ÖAMTC April 1998) 0I8007

In Zügen können Magnete an Klapptischen Schäden an den Festplatten von tragbaren Computern (Laptops) anrichten. (Computer-Magazin C'T April 1998) 0I8006

Bei 72 Prozent der Silikon-Implantate treten einer US-Studie zufolge Probleme auf. Seit 40 Jahren werde über die tödlichen Konsequenzen, die Brustimplantationen haben könnten, geschwiegen, erklärte der britische EU-Parlamentarier Bill Miller. (Pressemeldungen vom 26.3.1998, Brüssel, sda, APA) 0I8005

Gesichtskontrolle. Die Technik macht sogar dem Antichrist zu schaffen. Wenn es ihm nicht bald gelingt, sein 666-System weltweit durchzusetzen, das heißt die Menschen an Stirn und Hand mit dieser Teufelszahl zu markieren, könnte der Fortschritt dazu führen, daß stattdessen die Gesichtskontrolle eingeführt wird. Die Sparkasse in Hof (Oberfranken) testet derzeit die videogesteuerte Gesichtserkennung namens "FaceVACS". Ausweise und Geheimnummern werden bei Banken überflüssig, wenn Videokameras ein virtuelles Gitternetz über das Gesicht legen und binnen einer Sekunde die Eigenschaften mit den gespeicherten vergleichen. (Pressemeldungen 17.3.1998, Stuttgart, dpa) In diesem Zusammenhang auch der Ratschlag, möglichst am Bargeld festzuhalten und nicht auf Kreditkarten umzusteigen. All dies verzögert das Kommen der Weltdiktatur. 0I8004

Ecstasy zerstört das Glücksgefühl. Diese Droge schaltet Warnsignale des Körpers wie Müdigkeit, Hunger und Durst aus. Sie zerstört auch jene Regionen im Gehirn, die für die Empfindung von Freude, glück und Zufriedenheit zuständig sind. Bis zu 90 Prozent der Nervenenden in der "Glücks"-Region des Gehirns sterben ab. (Pressemeldungen vom 13.3.1998, Bonn, AFP) 0I8003

Chemikalien wirken wie Sexualhormone. Bakelite (Bisphenol F), die seit 1909 als Grundsubstanz für Kunststoffe, zum Beispiel in Telefongehäusen, benutzt wird, hat ähnliche Wirkungen wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Dasselbe trifft auf Bisphenol A zu; es wird von Zahnärzten verwendet. (Pressemeldungen vom 13.3.1998, London, dpa) 0I8002

Der Flugwahn hält an, solange nicht eine wirkliche Wirtschaftskrise die reichen Länder heimsucht. 1997 waren laut Statistischem Bundesamt 99,8 Millionen Passagiere auf deutschen Flughäfen unterwegs. Allein in Frankfurt/Main stiegen 40 Millionen Menschen ein und aus. (Pressemeldungen 7.3.1998, Wiesbaden, dpa).Die Luftverschmutzung wird dadurch nicht geringer, so unser zurückhaltender Kommentar. 0I8001

Ein Schuß Humor

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