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0I8 |
Nachrichten - Notizie |
11.3.2009 |
Umweltverschmutzende Autofahrer und -beifahrer. Wer am
Rande einer Landstraße entlang geht und sich alle paar Meter über schmutzige Papier-
und Plastikabfälle, Scherben usw. ärgert, welche von Autoinsassen aus dem
Fenster geworfen worden sind, verliert die Achtung vor den Mitmenschen. Wie
kann er sie da noch lieben? Deshalb ist es ein Hohn, wenn man bei der Messe
wildfremden Zeitgenossen, die vielleicht gleichgültig oder brutal mit ihrer
Umwelt umgehen und in der Kirche zufällig neben einem stehen oder sitzen, als
„Zeichen des Friedens“ die Hand schütteln soll.
Bei einem neueren Computer-Betriebssystem haben Idioten
gewerkelt. Man könnte viele Beispiele dafür anführen, daß
man lieber beim alten System geblieben wäre, vor allem die Umständlichkeit.
Viele Dinge waren früher einfacher und leichter zu finden. Als Grundfarbe ist nicht
einmal mehr dunkelgrün enthalten. Man muß sich diese Farbe zeitaufwendig irgendwo suchen, wenn
man sie verwenden will. (11.3.2009)
Drogen verharmlost. An einen Faschingsscherz fühlte
sich der Gestalter der Presserundschau im RAI Sender Bozen am 19.2.2009
erinnert bei der Meldung von einer Lehrerin, welcher ein tunesischer Schüler Haschisch in den Tee
getan hatte. Möge dieser Verharmloser einmal
erkennen, wie schrecklich und zerstörerisch Rauschgift ist.
Weg
mit den Autos! Es lebe die Bahn!
Sommerzeit
bringt alles durcheinander.
Es wäre für den
Einzelnen und die Volksgesundheit viel vorteilhafter, wenn die Menschen in
aller Früh einen ein- bis zweistündigen Spaziergang machen würden als an den
langen Abenden die Zeit zu vertrödeln. Die Sommerzeit steht dem entgegen, denn
die meisten müssen ja eine Stunde früher arbeiten. Schafft die diktatorische
Sommerzeit ab! Sie ärgert auch die Wanderer, wenn sie sich nach der Sonne
orientieren wollen. Und das Vieh, das früher gemolken wird, hat ebenfalls keine
Freude an der EU-Sommerzeit. (10.6.2008)
Zu
Wein- und Rumverkostungen lädt ein Jugendzentrum in Bozen Jugendliche ein als
Maßnahme gegen den Alkoholmißbrauch Jugendlicher. Der
Verein ist nämlich gegen Verbote und will Jugendlichen den bewußten
Umgang mit Alkohol beibringen. (27.3.2008) Kein
Kommentar.
Mobilfunkumsetzer:
Verwaltungsrichter gegen Land Südtirol
“Dolomiten“,
14.3.200, S. 1.: „Weniger Hürden für neue Umsetzer. Bozen – Mobilfunkbetreiber
können ihre Antennen überall hinsetzen – wenn sie den gesetzlich vorgeschriebenen
Grenzwert einhalten. Bislang wurden sie stets zu Alternativstandorten genötigt
– zum Schutz der Bevölkerung. Das sei kein Grund (für das Land Südtirol), Anlagen nicht zu genehmigen, meint das
Verwaltungsgericht.“ Kurzkommentar:
Manche Menschen haben noch nicht kapiert, worum es überhaupt geht. Wenn es
nämlich aufgrund dieser Entscheidung bei einzelnen Anliegern zu
gesundheitlichen Schäden kommen sollte, werden die verantwortlichen Richter
dafür beim Jüngsten Gericht Rede und Antwort stehen müssen.
Handy:
Nach zehn Jahren vierfach erhöhtes Ohrentumorrisiko
Più tumori all´orecchio con il cellulare. Il rischio di neuroma
acustico aumenta di quattro volte nelle persone che usano il cellulare da oltre
10 anni. Una ricerca condotta dall´Istituto svedese di
medicina ambientale (Imm). corriere.it 14.10.2004
Usa, porno libero su Internet, la Corte Suprema boccia i „filtri”. Fermata la legge che limita l´accesso dei bambini agli
indirizzi osceni: “Viola il diritto di espressione”. (la
Repubblica, Roma, 30.6.2004, p. 18, Vittorio Zucconi)
Khomeini aveva ragione: USA = il grande Satana.
USA: Porno im Internet frei. Der
Oberste Gerichtshof verbietet die „Filter“. Gesetz
gestoppt, das den Zugang der Kinder zu obszönen Adressen begrenzt: „Es verletzt
das Recht auf Ausdruck“.
Khomeini hatte recht. Wir beten für ihn und alle frommen Moslems, Hindus,
Juden und Christen, welche die Moral verteidigen. Gott strafe solche Richter
wie jene des „Supreme Court“, die den Kinderschutz lahmlegen. Wer zweifelt
noch, daß wir in der Endzeit des
Antichrist leben? Gott, greife ein!
Eisproduzenten verherrlichen „7
Sünden“
Langnese hat 7 neue Geschmackssorten, benannt 7 Sünden: Neid, Eitelkeit,
Faulheit, Habgier, Rache, Wollust und Völlerei. www.christliche-mitte.de
(Kurier 5/2003) protestiert dagegen
Aufgepaßt! Der Feind liest mit.
Unsere Feinde in aller Welt belagern uns. Wenn wir einmal unsere Seiten
nicht mehr aktualisieren können, lest wenigstens den Kalender und die Gebete! Wenn die Truppen des Antichrist etika.com
aus dem Internet verschwinden lassen, dann wisset: Die offene
Christenverfolgung beginnt. Die Christen werden in den Untergrund gehen, um in
der Diktatur des Antichrist zu überleben.
Tip 1: Im Internet nur noch verschlüsselte
Botschaften austauschen, die auf persönlichen Codes basieren, welche kein
Außenstehender und keine Entschlüsselungsmaschine verstehen kann. Wendet immer
neue Systeme an. Ersetzt zum Beispiel die 100 gebräuchlichsten Wörter durch
andere (oft verwendete durch 2 oder 3). Der Ernst Klett Verlag Stuttgart gibt
Wörterbücher mit einem Grund- und Aufbauwortschaft heraus. Unter dem Kapitel
Strukturwörter liest man etwa, daß die angeführten 74
Wörter 50 % eines normalen Textes ausmachen, davon 10 allein 25 %. Erfindet
Ersatzwörter für Begriffe aus eurem Lebensbereich. Wenn ihr Buchstaben
verschlüsselt, ersetzt die häufig gebrauchten e und n (oder auch a und t) durch
mehrere andere, die selten vorkommen. So könnt ihr die ganzen Überwacher im
Dienste des Antichrist und die Geheimdienste an der
Nase herumführen. Den Code nie per E-Mail versenden, sondern persönlich
übergeben oder durch Boten; Teile notfalls per Post oder Telefon oder SMS.
Tip 2: Vermeidet alles, womit euch jemand erpressen
könnte. Bleibt standhafte Soldaten Christi! (Guami, 2003)
Our enemies
in many countries besiege us. Apparently we publish something they don´t like. But what? We
have more than 3000 pages…
Raumfähre „Columbia“ fällt in 60 Kilometer Höhe
vor der Landung in Texas auseinander, wobei die sieben Astronauten sterben.
(Samstag, 1.2.2003) Die Astronauten hatten von Gott Gelegenheit bekommen,
sich auf den Tod vorzubereiten. Vier Tage vorher hatten sie des ersten Unglücks
eines Space Shuttle gedacht: Am 28. Januar 1986 um 17.38 Uhr war die Raumfähre
„Challenger“ (mit dem vermessenen Namen
„Herausforderer“) nach dem Start explodiert. Auch damals waren sieben Astronauten
ums Leben gekommen, zwei Frauen und fünf Männer. Diesmal wieder. Auch der erste
israelische Astronaut und eine ausgewanderte Inderin waren dabei. Die Mission
stand unter dem fünfzackigen Stern (oben im Emblem), einem Symbol der
Unterwelt, das Unheil bringt.
Unsere
unbekannten Gegenspieler spielen aufgrund dieser Veröffentlichungen (ETIKA 95W5, 95W8, 95K3
usw.) verrückt und wollen uns nicht mehr im Internet mitspielen lassen. Dies
nur als Vorinformation an unsere Leser für den Tag, an dem etika.com aus dem
Internet gelöscht wird – nicht vom erfundenen Zauberer Sauron,
sondern von wirklichen Bösewichtern. (Ende 1/2003)
Unsere beiden hartnäckigsten Feinde versuchen
weiter voll Eifer, mit enormem Zeitaufwand und mit Tricks, unsere Arbeit im
Weinberg des Herrn zu sabotieren. Früher oder später werden wir ihre Namen –
der eine ist aus ..... - weltberüchtigt machen. Mögen
uns die Engel schützen und uns helfen, unser Werk fortzusetzen. (Mitte 1/2003)
Ab
2003 keine Chronik mehr. Nur noch wichtige Ereignisse in Lexikonform.
Brennstoffzellenauto
Utopie.
Auto der Zukunft serienreif.
Daimler-Chrysler hat gestern in Stuttgart das erste serienreife Auto mit dem
umweltfreundlichen Brennstoffzellenantrieb vorgestellt. ... eine
Zukunftsvision, die für Otto Normalverbraucher bald Wirklichkeit werden kann.
Die Abgase eines solchen Fahrzeugs bestehen aus reinem Wasserdampf. Die
Herstellung in größeren Stückzahlen für Endverbraucher sei nicht vor 2010
geplant, sagte Vorstandsmitglied Professor Jürgen Hubbert. Eine
Serienproduktion in nennenswertem Umfang komme erst in Frage, wenn die Zuverlässigkeit dieser Autos erhöht und
das Gewicht und die Herstellungskosten gesenkt werden könnten. Der Preis für
die vom kanadischen Partner Ballard produzierten Brennstoffzellen-Elemente
beläuft sich derzeit pro Fahrzeug noch auf mehrere
100.000 Euro (also umgerechnet eine halbe Million Mark). ... Mit Blick auf
Politik und Energieversorger sagte Hubbert, vor der Markteinführung müsse eine
Entscheidung für den Kraftstoff fallen - der erforderliche Wasserstoff kann
gasförmig oder auf Basis flüssiger Träger bereitgestellt werden - sowie ein
Tankstellennetz aufgebaut werden. Bisher gebe es in Deutschland lediglich drei
Wasserstoff-Tankstellen. Vor dem Hintergrund dieser Probleme würden Autos mit
Brennstoffzellenantrieb voraussichtlich erst in kommenden Jahrzehnten oder "im nächsten Jahrhundert"
ablösen, meinte Hubbert. Mittelfristig rechne er weltweit mit einem Marktanteil
von 1 Prozent oder 500 000 Autos.
(Südwestpresse Ulm, 8.10.2002, Wirtschaft, Frank König) Wasserstoff ist teuer
und braucht sehr viel Energie bei der Herstellung. (TV-Sender Südwest,
12.10.2002, 18.53 h) Unsere Autos auf Schienen könnten längst
verwirklicht sein, wenn die Bundesregierung in den 70er Jahren nicht eine
falsche Entscheidung getroffen hätte.
Staus kosten 100 Milliarden. Zwölf Milliarden Liter Kraftstoff werden nach
Angaben der Prüforganisation Dekra jährlich in Staus und im Stop
and Go-Verkehr vergeudet. Rechne man die Umweltfolgen
und Zeitverluste in Geld um, so summieren sich die Kosten auf 100 Milliarden
Euro. (Südwestpresse Ulm/Donau, 5.10.2002)
Das Höchste im Leben. Der Toyota Carolla, das Auto mit den höchsten Verkaufszahlen auf der
ganzen Welt, bietet Ihnen das Höchste an Leistungen, das Höchste an Sicherheit
und das Höchste an Komfort für den richtigen Preis. Ist das nicht das Höchste
im Leben? (ganzseitige Anzeige, 13.2.1999, jetzt gefunden) Antwort: Nein.
PROVOKATION
“Herr,
nimm den Menschen Fernsehen, Autos und Computer, sonst verblöden sie total!“
„Lord,
take away TV, cars, computers! If not, people worldwide become besotted!”
Wie
arm und nackt stünde der moderne Mensch da, wenn er auf diese 3 Dinge und
womöglich noch auf das Radio verzichten müßte. (Nur
ein Denkanstoß)
Wenn wir einen oder mehrere Tage Internet-Pause machen,
dann kann man das, wie alles, aus sechs verschiedenen Blickwinkeln betrachten:
1. Aus Gottes Sicht: Wir können die Zeit nutzen, um mehr zu
beten.
2. Aus unserer Sicht: Wir schonen Augen und Wirbelsäule.
3. Aus der Sicht treuer Leser: Wir geben ihnen Zeit, mehr für
sich selbst zu tun.
4. Aus der Sicht der Neugierigen: Sie sind enttäuscht, wenn
wir nicht mit Sensationen aufwarten, und wenden sich vielleicht anderen Seiten
zu, die für ihr Seelenheil förderlicher sind (zum Beispiel Gebete und
Meditationen).
5. Aus der Sicht der Feinde: Sie sind genervt, wenn sie
tagelang vergeblich warten, ob wir vielleicht online gehen, damit sie weiterhin
versuchen können, unsere Seiten zu sabotieren (was ihnen bisher nur selten
gelungen ist).
6. Aus der Sicht der Hölle: Wir können weniger in Versuchung
geführt werden, schlechte Seiten anzuklicken.
Die Feinde belagern uns und versuchen, unsere Seiten zu sabotieren.
Wir wissen nicht, wie lange wir die Stellung noch halten können.
Nach Euro
Uni
Der Euro wird nicht lange Bestand haben, denn er ist nur das Übergangsstadium
zur kommenden Weltwährung Uni (Universo, Uno, umbenannter Dollar; oder Globo oder Terro oder Mondo). Die Weichen sind gestellt, und gewisse Regierungen
rudern schon jetzt in die gewünschte Richtung. Bald werden die sogenannten
Spekulanten zeigen, wo der Barthel den Most holt. Dazu kommt die Verteuerung
des Rohöls etc. Der Euro wird stark an Wert verlieren. Dann werden alle sagen:
Es braucht eine Weltwährung, einen Weltstaat, einen Weltherrscher. Und das
Endstadium ist erreicht...
10-Euro-Scheine enthalten das Hormongift TBT. www.oekotest.de berichtet, dass schon kleinste
Mengen TBT das Immun- und Hormonsystem von Tieren und Menschen
beeinträchtigen
können. Die 1- und 2-Euro-Münzen enthalten relativ viel Nickel und können zu
Hautausschlägen führen. Allergologen warnen.
Ein hinterhältiger Zeitgenosse schickt uns ständig die
neuesten Viren zu. Wir haben ihn drei Mal ermahnt, seine Angriffe einzustellen.
Seine Bosheit fällt auf ihn selbst zurück. (20.12.2001)
Joint
treibt Student in den Wahnsinn. 25-jähriger entwickelt durch den
Konsum eine Psychose – Gericht sieht darin ein warnendes Beispiel. Ein
gelegentlicher Joint, was ist schon dabei? So dachte wohl auch Nils von P., als er mit 16 Jahren seine erste Haschischzigarette
rauchte. Heute ist der Student 25 Jahre alt und um eine grauenvolle Erfahrung
reicher. Denn bei ihm löste der Haschischkonsum massive Wahnvorstellungen aus.
„Hoffentlich spricht sich dieser Fall herum, denn in ihrem Alter wollen das
viele nicht wahrhaben“, meinte Richterin Verena Benzler-Herz
am Amtsgericht. „Ich hatte Angst, dass mich meine Mitbewohner umbringen“. ...
(Süddeutsche Zeitung, München, 2.8.2001) Es wird ja immer wieder behauptet,
dass Soft-Drogen (z. B. Marihuana) ungefährlich sind und deshalb zugelassen
werden sollen, schreibt unser Freund P. G. K. Wir fügen hinzu, dass die Folgen
jedes Einzelfalls auch jene treffen werden, welche die Zulassung leichter
Drogen durchsetzen.
44,3
Millionen Pkw sind auf Deutschlands Straßen unterwegs. Das sind 3,4
Prozent mehr wie ein Jahr zuvor. (Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg,
Stuttgarter Zeitung, 17.8.2001, S. 1) Welch gigantische Luftverpestung!
Und die meisten von uns leben noch, ein Wunder!
Ein
mysteriöser Brummton bringt manche Menschen an den Rand der Verzweiflung. 300
Opfer haben sich bereits registrieren lassen. An zwölf Orten in
Baden-Württemberg forscht die Landesanstalt für Umweltschutz mit aufwendiger
Messtechnik nach der Ursache. Der geheimnisvolle "Mr. X" teilte am
Samstag im Diskussionsforum der Interessengemeinschaft zur Aufklärung des
Brummtons (www.brummt.de) lakonisch mit, das Geräusch hänge
"mit in Alaska stattfindenden Waffentests der USA zusammen. (Anm.:
etika.com: offensichtlich ein Witzbold) Jedenfalls leiden die Betroffenen
nachts unter Beklemmungen, Schweißaustritt, Herzklopfen, Kribbeln in den Füßen.
Manche, so Gerhard Schneider vom Gewerbeaufsichtsamt Stuttgart, "sind
ziemlich am Ende". Die Interessengemeinschaft berichtet von familiären und
Nachbarschaftskonflikten. Betroffene seien schon umgezogen, andere hätten die
Heizung ausgewechselt. Ein Geplagter aus Blaubeuren
hat 50 000 DM Belohnung für die Lösung des Rätsels ausgesetzt. (Südwestpresse,
Afghanistan´s ruling Taliban movement has
banned the use of Internet to stop access
to vulgar, immoral and anti-Islamic material. Foreign Minister Maulvi Wakil Ahmad Muttawakil said the Taliban wanted to keep society away
from trends promoting obscenity and immorality through the Internet. (The Indian
Express 13.7.2001)
Hände weg von der Legalisierung der Drogen! (Kommentar)
Biotech. I prodotti geneticamente modificati sono “morti”.
Questo cibo è così transgenico che produce la sua estinzione. La Monsanto ha ammesso la sua
“arroganza”. Ma era ormai tardi. (Corriere
della Sera, CorrierEconomia, Milano, 12.2.2001, p. 2)
Kurzfassung: Genveränderte
Produkte sind “tot”. Sie
produzieren ihr eigenes Aussterben.
Europa boccia le acque minerali italiane:
troppi veleni. Contestati i
limiti di tolleranza per arsenico e nitrati. (Corriere della Sera, Milano,
12.2.2001, p. 1)
Nachtrag: Unsinnige Sommerzeit stammt
von den Faschisten. „Vor 60 Jahren haben die Vertreter der
neuen Ordnung, der Duce Italiens und der Führer
Deutschlands, ihre Länder mit der sogenannten Sommerzeit beglückt. Wenn man
auch einzelne positive Erscheinungen der damaligen Zeit in den einseitigen Topf
der Kriegspropaganda geworfen hat, der Unsinn der Zeitverschiebung ist uns
geblieben. ... eine Plage ...Haustiere ... Der Bauer muß
sich sowieso nach der Sonne und nicht nach der Uhr richten. ... von wegen
Stromersparnis ... Der Straßenlärm fängt früher an, es fahren nicht weniger
Autos oder Flugzeuge, und die Industrie braucht nicht weniger Strom. Die Welt
wird nicht friedlicher und die Politiker nicht klüger. Es wäre höchst an der
Zeit, in Brüssel und in den anderen Hauptstädten ... das neue Jahrhundert auf
die natürliche Zeitrechnung zurückzuführen. Hunderte Millionen Bürger wären
dafür dankbar. (Ferdinand v. Marsoner, St. Walburg, Leserbrief in den „Dolomiten“, 9.1.2001) Anmerkung:
Was kümmert die in Brüssel die Volksmeinung!? Wir denken auch an den
berechtigten Wunsch der Bevölkerung nach Auszeichnung aller genmanipulierten
Erzeugnisse.
Mit nvCJK geimpft. 83.500
Polio-Impfdosen, hergestellt mit Eiweißkörpern aus dem Blut von britischen
Creutzfeldt-Jakob-Kranken, sind in elf Länder exportiert worden und haben
möglicherweise viele Menschen mit Creutzfeldt-Jakob (Demenz, Tod) infiziert. (D
6.2.2001) Drei Tage später wurde eine ähnliche Meldung verbreitet, dass
amerikanische Arzneimittel und Impfstoffe Bestandteile von europäischen,
BSE-infizierten Rindern enthalten könnten. (9.2.)
Giftige Medikamente für Arme. Pharmaunternehmen haben bei
der Produktion von Arzneimitteln für die Menschen in Entwicklungsländern das
teure Propylenglykol durch das als Antifrostmittel in
Motoren verwendete billige Diethylenglykol ersetzt.
Folge: Laut WHO sind mehr als 500 Menschen, besonders Kinder, daran gestorben.
(D 8.2.2001) Wer weiß, wie viele Fälle nicht erkannt worden sind und werden.
Darf man da nicht von Verbrechern reden?
USA mit Horchfunkerohren. US-Geheimdienst
liest E-Mails mit. Die supergeheime amerikanische Nationale Sicherheits-Agentur
(NSA) fischt „heiße Sachen“ - vor allem „Trigger-Worte“ wie Attentat, Mord,
erschießen, in die Luft jagen – aus dem Internet. Etwa 80 Prozent der
weltweiten elektronischen Post werden durchkämmt. Die Lauscher sind auch auf
Unternehmen angesetzt (Industriespionage). (D 7.2.2001 Peter W. Schroeder)
Eine internationale Lobby kämpft für die Legalisierung der Drogen.
Sie ist in allen Medien vertreten. Dies erklärte der Leiter der in
Wien ansässigen UN-Drogenkontroll- und
Verbrechensverhütungsbehörde ODCCP, der Italiener Pino Arlacchi,
gegenüber „Famiglia Cristiana“. (D 3.2.2001) Kein
Wunder, dass ihn die Mächtigen abservieren wollen und etwas gegen ihn
konstruieren.
Irregolare un terzo dei cibi controllati (p. 1). Dall´olio alla carne: una frode ogni
tre ispezioni. Il bilancio dei Nas: etichette falsificate,
macellerie sporche, escrementi fra i prosciutti. Attentati alla salute dei consumatori. Bovini, maiali, gli ormoni, vino al metanolo, polli alla diossina,
olio d´oliva. Il commento: E ora il pollo. Il
ministero della Sanità: prodotti di pessima qualità venduti a caro prezzo.
(Corriere della Sera, Milano, 29.1.2001)
Augenkrebs bei Handy-Benutzern?
118 Patienten der Augenklinik Essen, die Augenkrebs haben, wurden verglichen mit 475 anderen Personen.
Die Krebskranken hatten meistens ausgiebig mit dem Handy telefoniert. Die
elektromagnetische Strahlung wird von der Augenflüssigkeit aufgenommen und kann
ein (bösartiges) Melanom an der Aderhaut und Iris hervorrufen, den sogenannten Uveatumor. Komplikation: Metastasen an der Leber. (D
16.1.2001) Eigentlich die Schockmeldung der Woche,
aber viele Journalisten spielten diese Sensation herunter, wohl weil sie selbst
betroffen sind. Es ist aber die Pflicht der Medien, die Bevölkerung auf solche
Gefahren aufmerksam zu machen.
Nach einer Rückrufaktion für Millionen
Bridgestone/Firestone-Reifen wurde bekannt, dass in den
USA 148 Menschen möglicherweise gestorben sind, weil sich die Lauffläche von
den Reifen abgelöst hat. Hunderte Klagen wurden eingebracht. Eine gelähmte Frau
soll 30 Millionen Dollar bekommen. (Berichte verschiedener Medien vom Dezember
und Januar 2001) Bridgestone-Chef Yoichiro Kaizaki wirft das Handtuch. Bridgestone/Firestone hatte 6,5
Millionen Reifen zurückrufen müssen. Profilablösungen: Unfälle mit mehr als 100
Toten. Wegen der fehlerhaften Reifen war Firestone-Chef Masatoshi
Ono zurückgetreten. Kosten des Skandals: 900
Millionen Dollar. 450 Millionen Dollar wurden für mögliche Schadenersatzforderungen
aus Klagen zurückgestellt. Konkurs steht nicht zur Debatte. (Stuttgarter
Zeitung 12.1.2001, S. 10 Wirtschaft)
Todesursache Luftverschmutzung: 125
Südtiroler pro Jahr erwischt es
Gewalt-Computerspiele: Das Mitgefühl stirbt. Es
gibt auch bei uns Spiele zu kaufen, die bei der ach so demokratischen US-Armee
eingesetzt wurden, um Tötungshemmungen abzubauen. Ein teuflisches Projekt. Man
lasse die Finger davon, denn solche Spiele führen in den Abgrund. Erst gestern
sahen wir das Gesicht des geisteskranken Australiers mit den wirren, blonden
Haaren, der, wenn wir uns nicht irren, Dutzende Schulkinder (40?) umgebracht
hat. Gewissensbisse peinigen ihn Tag und Nacht und wenn er nicht bereut, wird
ihn seine Untat in alle Ewigkeit verfolgen. Es hat den Anschein, als ob er den
Weg zu Gott bisher nicht gefunden hat, denn zum x-ten Male hat er vergeblich
versucht, sich umzubringen, indem er sich die Pulsadern aufschnitt und
dergleichen. (21.12.2000)
Warnung vor Schimmel
Die Autoplage verursacht über die Klimaveränderung auch vermehrten
Schimmelbefall. Ein Fachmann, Matthias Bauer aus Dorf Tirol, gibt in einem
Leserbrief der „Dolomiten“ wichtige Überlebenshinweise: Oberstes Gebot ist
eine der relativen Luftfeuchte entsprechende Lüftung. Der Wasserdampf z. B. aus
Küche und Bad darf nie in die übrige Wohnung gelangen, weshalb es wichtig ist,
die Türen zu gefährdeten Räumen wie z. B. Schlafzimmern immer geschlossen zu
halten. Da Wasserdampf immer dorthin will, wo es trockener oder kälter ist,
ist ein Hinauslüften von überschüssiger Feuchte in
die kalte Außenluft immer zielführend. Dabei soll kurzzeitig (ca. 5 Minuten)
quergelüftet werden, also Tür zur Wohnung und Fenster auf! Die betroffenen
Oberflächen, meist an der Außenwand, müssen gut belüftet werden. Man darf nicht
durch Möbel, Vorhänge und sonstige Einrichtungsgegenstände jegliche Belüftung
unterbinden. Tip: die relative Feuchtigkeit mit
einem Hygrometer messen. Anzustreben ist eine relative Luftfeuchtigkeit von ca 50 Prozent mit einer Temperatur von ca. 18 Grad Celsius.
(19.12.2000)
Il telefonino nuoce alla saluta. Il ministro della Sanità inglese ordina per
i cellulari un avviso uguale a quello delle sigarette. (la Repubblica, Roma, 28.11.2000, p. 1)
Also, wer es wirklich nicht gewusst haben sollte: Handys sind schädlich. Ohren weg!
Mai al computer per più di 4
ore. Rivoluzione negli uffici Usa. Nuova
legge sulla sicurezza dei lavoratori. Le aziende che violano le norme rischiano
la causa. (la Repubblica, Roma, 15.11.2000, p. 39)
Zum Exorzismus gegen Computerkobolde und –viren: Gegen eines helfen solche
Maßnahmen nicht: Wenn der Antichrist durch seine Marionetten unsere und
ähnliche christliche Web-Seiten schließen lässt. Dann heißt es: zurück zu den
Büchern, Zeitschriften, Briefen und – gute Nacht, Internet! Kopiert rechtzeitig
die wichtigsten ETIKA-Seiten.
"L´hamburger non è da cattolici". "Avvenire" contro i
fast-food."L´avanza del fast food
- spiega il teologo Massimo Salani - è la completa
dimenticanza della sacralità del cibo. Nei McDonald´s si
cerca il pasto veloce, si soddisfa la fame il più in fretta possibile per poi
dedicarsi ad altro". Salani indica un altro padre per l´agnostico hamburger: Lutero, l´eretico
tedesco: Conosco bene la società americana - racconta -, il rapporto
individualistico tra l´uomo e Dio, instaurato da Lutero, si riflette anche sul
modo di mangiare". Michael Cohen, direttore generale di Burger King (dove si mangiano
hamburger) e di Spizzico (per chi preferisce la pizza), legge l´intervista
perplesso: non se l´aspettava una condanna dalla Chiesa. (Corriere della Sera,
Milano, 9.11.2000, p. 20)
"Fastfood ist nicht katholisch". Der
Theologiedozent Massimo Salani verdammt Hamburger und
gibt Luther die Schuld. Fastfood sei Ausdruck "einer individualistischen
Beziehung zwischen Mensch und Gott, die auf Luther zurückgeht".
(Dolomiten, Bozen, 10.11.2000)
Russische Hacker spähen Quellcode eines neuen Microsoft-Programms
aus. Wer den Quellcode hat, besitzt einen Teil der Firma. ...
Die Geheimnisse vieler anderer Firmen wären bedroht. Wenn geclonte
Betriebssysteme und Programme auftauchen, könnte dies Microsoft auf lange Zeit
schwer schädigen. Nicht einmal die weltgrößte Softwarefirma schafft es, ihre
wertvollsten Informationen zu schützen. (Südwestpresse 31.10.2000 Wirtschaft)
Internet-Schnüffler erspähen alles. Wer
besucht welche Web-Seiten? Wer schreibt wem was? Spector
kann jeden überwachen. (D 3.10.2000)
Zusammen mit seinen Eltern hat jeder fünfte von 600 befragten
drogensüchtigen Teenagern schon einmal Rauschgift genommen. (D
26.8.2000) Solche Eltern sind keine Eltern, sondern Kindermörder.
Die von Handys ausgehende pulsierende Strahlung ist
gesundheitsschädlich, jedenfalls spricht vieles dafür,
sagten Nuklearmediziner Manfred Doepp und
Elektrosmog-Experte Wulf-Dietrich Rose in Meran. Bereits nach einem zehnminütigen Gespräch öffnet sich die Blut-Hirn-Schranke
und so können alle Gifte über das Blut ins Gehirn gelangen, erklärte Doepp. Strahlen kennen keine Grenzen, sie beeinflussen
Gehirn, das zentrale Nervensystem und die Augen. Die Folgen: Konzentrations-
und Schlafstörungen, Nervosität, erhöhter Blutdruck, in schlimmen Fällen
Gehirntumore, Schlaganfälle, Herzinfarkte. Schutzmaßnahmen: Geräte ausschalten,
drei Meter Abstand von allen Geräten, keine Elektroleitungen in Schlafzimmern,
Erholung in der Natur. (D 30.9.2000)
Laptops für alle zehn Millionen Schüler in
Deutschland. Die Wirtschaft soll einen Teil der Kosten übernehmen. (NWZ 10.8.2000)
Ohne Auto fühlen sich Männer
nackt. (D 2.8.2000)
Diagnosi su Internet: “Sua moglie ha un
cancro”. Coppia si uccide. La
vicenda in Australia, l´autopsia ha dimostrato che era un´indicazione errata.
(Corriere della Sera, Milano, 20.7.2000, p. 17)
"L´Fbi spia la
posta elettronica". Società
Internet accusano: un software che si chiama
"carnivoro" legge tutte le e-mail. Il Wall
Street Journal: è un grande fratello cibernetico. (Corriere della Sera, Milano,
12.7.2000)
Su Internet già due miliardi di pagine. (Corriere della Sera, Milano, 12.7.2000)
Dass bei der Love
Parade jede Menge Ecstasy konsumiert wird, dass die Partygäste sich mit Lachgas oder Kokain auf den
Beinen halten, ist nichts Neues. Längst haben die Berliner Politiker dem
organisierten Wahnsinn ihren Segen erteilt. Der bringt jede Menge Geld. Weniger
Spaß, mehr Drogen und Alkohol. Dass die Chemo-Drogen
regelrechte Löcher ins Gehirn fressen, dass sie Krampfanfälle, Psychosen und
lebenslange Intelligenzdefizite auslösen können, fand ein renommierter
Suchtforscher der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf heraus. Indra B,
18jährige Bremerin, landete auf einem Seziertisch der Berliner Gerichtsmedizin.
Da war der junge Mann mit den stecknadelgroßen
Pupillen, der minutenlang wie irr um die Helfer herumtanzte... Da war die
Schülerin, die am ganzen Leib zitterte und irgendwann nicht mehr aufhören
konnte, in panischer Angst zu schreien. (Süddeutsche Zeitung München,
11.7.2000, über die Love Parade 2000 in Berlin, Constanze v. Bullion)
Weil Drogenverbote angeblich gescheitert sind, verstieg
sich der Bielefelder Jugend- und Sozialforscher Klaus Hurrelmann zu der
irrwitzigen Ansicht, eine Legalisierung von Rauschgift sei unausweichlich.
(8.7.2000) Welcher Wahnsinn! Kinder
und Jugendliche, denen Drogen nicht
verboten werden, haben dann leichten Zugang dazu und ruinieren sich!
Genetik, Mikromaschinen und Robotik sind gefährlicher als
Massenvernichtungswaffen. Schon 200 geistesgestörte
Wissenschaftler stellen eine "tödliche Gefahr dar für unsere
Zivilisation". Der US-Computerexperte Bill Joy hält eine Auslöschung der
Menschheit in den nächsten Jahrzehnten für möglich. Wahrscheinlichkeit 30 bis
50 Prozent. (D 6.7.2000)
Schrittweiser Tod. Heroin ist die gefährlichste Droge. Persönlichkeitsabbau.
Gehirnschäden, Abmagerung. Körperlicher Verfall. Besonders gefährlich sind
Infektionen, Leberschäden, Magen- und Darmstörungen. (D 5.7.2000)
Vor Thaipillen, die zu Wahnvorstellungen, unberechenbarer
Gewaltbereitschaft und irreparablen psychischen Störungen bis
zum totalen Gedächtnisverlust führen, warnt die Vorarlberger Werkstatt für
Suchtprophylaxe. (D 4.7.2000)
Internet spaltet Gesellschaft und Welt. Finnland
hat mehr Webseiten als Lateinamerika. New York übertrifft ganz Afrika. Digitale
Spaltung. Gewinner und Verlierer der Informationsgesellschaft. Polarisierung.
Täglich 150 000 Nutzer mehr. (D 4.7.2000)
Folgen von Ecstasy: Wahn und Panik. (D
29.6.2000)
Amerikas Atomwaffen-Geheimnisse verschlampt oder geklaut. (D
14.6.2000)
Unangemeldete Telefonanrufe gelten zunehmend als Belästigung: Zeit
wird gestohlen. Deshalb ziehen immer mehr Leute die Kommunikation per
E-Mail vor. (D 1.6.2000)
Internet erhöht Gewaltbereitschaft. Negative
Auswirkungen auf Kinder, Familie und Gesellschaft. Der Grazer
Universitätsprofessor Anton Kolb:
Milchschnitten, Kinder pinguó und Kinder
Maxi King sind nun ohne Alkohol. Die Firma Ferrero vertreibt
diese Süßigkeiten nun so, wie es sich gehört, aber auch erst aufgrund von
Protesten. Die Verbraucher-Zentrale Hamburg machte sich die berechtigten Sorgen
der Eltern zu eigen, dass Kinder sich zu früh an den
Geschmack von Alkohol gewöhnen und Alkoholiker rückfällig werden könnten. (D
17.5.2000)
Umweltschutz! Verzichten auf Klimaanlagen! Wegen
Spritmehrverbrauch und Entweichen klimaschädlicher Kühlmittel. Auf 100
Kilometer verbraucht ein Auto durchschnittlich 0,8 Liter mehr Kraftstoff. (D
12.5.2000)
Handys für Kinder: Vorsicht. Biologische Veränderungen infolge
dünner Schädeldecke. Davor warnen zwölf unabhängige
britische Wissenschaftler. (D. 12.5.2000)
Brustimplantate mit Kochsalzlösung sind
zwar in der USA zugelassen worden, doch warnte die
Kontrollbehörde vor Risiken wie Infektionen und schmerzhaften
Brustverhärtungen. (D 12.5.2000)
Borsa bloccata per sei ore. Guasto tecnico a Piazza Affari,
proteste via Internet degli investitori. (Corriere della Sera, Milano,
27.4.2000)
Fünfeinhalbstündiger Ausfall am 27.4.2000
beim ORF-Teletext.
Nachdenken über die Anfälligkeit des heutigen Finanz- und
Informationssystems. Irgendwelche außerirdischen Ursachen? Sonnenflecken?
Immerhin kam es, wenn wir uns recht erinnern, an diesen Tagen zu weiteren
Ausfällen.
Verzweiflungsschrei
eines jungen Katholiken: Seit dem Bestehen dieser Web-Site habe ich jeden Tag mehr als
fünf Stunden damit verbracht, für euch Katholiken eine Net-Site zu schaffen,
auf der ihr Information, Meinung und Beistand finden konntet. Offenbar aber
gibt es keine Katholiken, die das wollen. Da überhaupt keine Begeisterung oder
Hilfe von euch kommt (Werbung für die Site, Hilfe am News Board oder einfach
nur Begeisterung), werde ich meine Zeit für Nützlicheres verwenden. Die
nächsten Tage wird es noch täglich Updates geben. Danach, wenn überhaupt, nur
noch wöchentlich. An die wenigen (zwei), die mir geholfen haben, ein herzliches
Vergeltsgott. Euer ... p.s.
Wenn ihr Katholiken nicht endlich wieder katholisch werdet und euren Arsch aus
den Sesseln bringt, seid ihr in Europa Geschichte gewesen. (7.4.2000)
In Toiletten lauern
Keime. Die
Wahrscheinlichkeit, daß man mit ihnen in Berührung
kommt, liegt bei bis zu 80 Prozent. Vor allem sind es Toilettensitze,
Armaturen, Urinal- und WC-Betätigungsknöpfe. Rat des Armaturenherstellers Grohe
und der Fachhochschule Gießen-Friedberg: Alles mit Papiertuch anfassen, sich
nicht auf die Toilette setzen. (D 1.4.2000)
Cibo spazzatura, il nuovo killer. Ogniuno di noi
ha nel proprio corpo circa 500 compositi chimici di natura velenosa, 1950
non c´erano. Crescono i casi di malnutrizione. Sotto
accusa le multinatzionali dell ´alimentazione. Il rapporto Worldwatch:
in aumento obesi e affamati. (la Repubblica, Roma,
31.3.2000)
45 Prozent der
deutschen Arbeitnehmerhaushalte verfügten Anfang 1999 über einen Personalcomputer (PC).
(Südwestpresse 22.3.2000)
Die Bahn erwägt,
262 Nebenstrecken stillzulegen. Das Projekt "Regent" (Regionalnetzentwicklung)
könnte den größten Kahlschlag seit den 70er Jahren einleiten. (Süddeutsche
Zeitung 21.3.2000) Dies wäre ein neuerliches Verbrechen der Bahnspitze gegen
die Umwelt!
Lawinen bedrohen Ahrntal: Herrgott bitt für uns! (Schlagzeile Zett 19.3.2000) Wen?
Vorsicht vor pommes frites! Ranziges Frittierfett - "ein
ekliges Gemisch aus vielen Stoffen" - in vielen Imbißbuden
und Restaurants gefährdet die Gesundheit der Verbraucher. "Wenn man eine Imbißbude am Geruch erkennt, ist das Fett bereits zu
alt", sagte Axel Preuß, Vorsitzender der Lebensmittelchemischen
Gesellschaft. Sauerstoff, Nahrungsreste und Wasser lassen bei der starken Hitze
die Fettsäureketten der Pflanzenöle zu neuen, teilweise schädlichen
Verbindungen zerfallen. (D 16.3.2000)
Die Potenzpille
Viagra hat in den USA bisher 522 Todesopfer gefordert. (D 16.3.2000)
Ihre Spielsucht
bekämpfen 20.000
Menschen in Deutschland auf ideale Weise. Sie haben sich auf eine Liste
von Leuten setzen lassen, denen der Zugang zu Spielcasinos verweigert wird.
120.000 Deutsche gelten als spielsüchtig. (D 11.3.2000)
Der erste
Internet-Tote
wurde aus Südkorea gemeldet. Kim Kwang-su (37) erlitt
einen Herzinfarkt beim nächtlichen Computerspielen. (D
10.3.2000)
Viele Eltern haben
Angst vor dem Internet, nämlich vor den gewaltverherrlichenden und pornographischen
Inhalten. Und deshalb kaufen sie ihren Sprößlingen
keinen Computer. (D 9.3.2000) Zu Recht! Das Internet ist nicht nur ein
nützliches Kommunikationsinstrument und eine preiswerte Wissensbank, sondern
dient auch dem Teufel zur Verführung und zum Verderben der Seelen.
Superkeime können
auf Handtüchern
und anderen nicht gesäuberten Flächen in Krankenhäusern monatelang überleben.
(„New Scientist“, D 26.2.2000)
Immer mehr Verkehr
auf der Brennerautobahn. Seit 1998 Zuwachs von 7,2 Prozent. 13,6 Millionen Fahrzeuge
passierten 1999 die österreichische Brennerautobahn A 13. Davon waren 1,5
Millionen Lkw. Zu Spitzenzeiten waren es bis zu 70 000 Pkw und Lkw pro Tag.- (D
20.2.2000)
Computerkrank.
Die Monsterfamilie der Zukunft.
Die neuen
Medien machen uns krank. Der Augsburger Pädagogik-Professor Werner Glogauer: Viele werden früh zu Invaliden werden. Die Großen
versagen beim Schutz der Kleinen. "Den Erwachsenen ist gar nicht deutlich,
was sie damit bei ihren Kindern anrichten. "Prof.
Werner Glogauer:
Wenn die Tastatur
eine Zeitlang stillsteht, so kann dies von den Firmen mittels Intranet kontrolliert werden.
Der Angestellte ist ständig unter Kontrolle. Das Einbauen geheimer Kameras ist
zwar illegal, aber ...
In vielen Büros ist die Moorhuhnjagd ausgebrochen,
zum Verdruß der Unternehmer. Weltweit verursacht die
Spielsucht der Angestellten immense Kosten. Dieses Spiel kann man lange
herunterladen von www.moorhuhn.de . Bekommt man es per
E-Mail, kann sich der festplattenzerstörende CIH-Virus in seiner Variante 1003
darin verbergen.
Internet für viele wie Droge. Virtuelle Flucht aus der Wirklichkeit in
eine konfliktfreie Welt. Übermäßiges Surfen kann krank machen. Der Verein
"Hilfe zur Selbsthilfe für Onlinesüchtige" bietet hilfe
an: www.onlinesucht.de Die Humboldt-Universität Berlin nennt unter
www.internetsucht.de fünf Kriterien. (D 22.2.2000)
Viele Internet-Surfer vereinsamen. Zeit für gesellschaftliche Kontakte geht
verloren. Jeder Siebte zehn Stunden online. (D
17.2.2000)
Ein Viertel der
weltweiten Getreideproduktion ist laut WHO mit Mykotoxinen
= giftigen Ausscheidungen von Schimmelpilzen verseucht. (D
5.2.2000)
Einfache Geräte ersetzen bald die aufgeblähten Personal-Computer. Intel
will einfache und preiswerte Geräte bauen. „Web appliances“. „Linux“. Browser
„Mozilla“. Computer müssen einfach und zuverlässig
sein, sind aber bisher in den meisten Fällen das Gegenteil. (D 8.1.2000) Endlich
ein Fortschritt, nur den deutschen Computererfinder
vergisst man, der schon damals ein einfaches Baukastensystem geplant hatte.
Stattdessen werden die Computer von Microsoft und Konsorten mit unnützen Sachen
vollgestopft, welche die Geräte wegen der damit verbundenen Überlastung allzu
häufig zum Absturz bringen.
Jede Zigarette verkürzt das Leben um elf Minuten. (British
Medical Journal, D 5.1.2000)
Vorsicht, Computer. Das Denken und Empfinden lehrt er nicht.
Warnung des Bayerischen Philologenverbandes.
Vorsitzender Rainer Rupp: „Kinder, die an Weihnachten oder zum Jahreswechsel
wegen Mordes oder Morddrohungen im Gefängnis sitzen, sind ein Alarmsignal für
die Gesellschaft.“ (D 4.1.2000)
"Das
Internet ist der Antichrist.
Man wird
überflutet mit Informationen, aber man gewinnt keine Kenntnisse und damit keine
Erkenntnis. Jeder schreibt seinen Schwachsinn ins Netz, und wer nicht die
Mittel zur Analyse hat, wird in die Irre geleitet. Eine Katastrophe für unsere
Kinder." (Erkenntnis von Giuseppe Sinopoli, Dirigent aus Venedig,
Nachrichtenmagazin "Format", Wien, Nr. 49, 6.12.1999)
Für einen Computer
werden fast so viele Rohstoffe wie für ein Auto benötigt. (Verbraucherinitiative, Elsenstr. 106, D-12435 Berlin)
4,7 Milliarden
Stunden stehen die Autofahrer jährlich im Stau, und das allein in Deutschland!
Der ADAC hat ausgerechnet, daß sie dabei zwölf
Milliarden Liter Sprit vergeuden. (27.11.1999) Man stelle sich die ungeheure
Menge von Abgasen vor, die allein wegen Staus rund um den Erdball schwebt. Und
niemand greift unsere Idee von den Autos auf Schienen auf!!!
Der Benzinzusatzstoff MTBE (Methyltertiärbutylether)
enthält möglicherweise krebserregende Substanzen und gefährdet das Grundwasser.
Er wird bei den Messungen meist ignoriert. (Die Woche, Hamburg, 18.11.1999)
Nach fünf Nächte langem Videospiel hat ein 16-Jähriger Turiner den
Verstand verloren. Er glaubte, er wäre der virtuelle Held Ken. (La Repubblica, Rom, 16.11.1999)
Ecstasy, la droga killer. "Il cervello di mio
figlio bruciato dalle pasticche". (La
Repubblica, 9.11.1999 S. 2 und 3)
Ecstasy die Killerdroge. "Ein Vater: Das Gehirn meines Sohnes ist von den Pillen
verbrannt."
Angst vor
Atomschlag am 1.1.2000 eint Experten. Wenn am 1.1.2000 Computer durchdrehen. 4000
Nuklearwaffen startbereit. Ein Pentagonsprecher:
"Wenn es irgendwo ein Erdgas-Feuer gibt, kann es manchmal von unseren
Satelliten registriert und als Raketenstart fehlinterpretiert werden."
Jede Minute Gefahr eines Irrtums. (Dolomiten
6.11.1999 dpa)
"Il traffico può causare il cancro". La
sentenza del Tribunale del Lazio. Il Tar accoglie ricorso di un autista: quel
tumore gli è venuto per lo smog. (La Republicca, Roma, 5.11.1999)
Verkehr kann Krebs verursachen.
"Un mare di cocaina sull´Europa". Allarme
dagli Usa. La previsione dell´antidroga: in America consumi dimezzati, i
prodotti troveranno nuove strade. (Corriere della Sera, Milano, 9.11.1999, p.
14)
"Millenium bug,
evitate l´Italia". Allarme
della task force inglese per i viaggi anche in
Germania, Spagna e Svizzera. (La Repubblica, Roma, 9.11.1999)
Der helle
Wahnsinn hat
die Bundesregierung (oder die EU-Kommission?) ergriffen. Sie läßt
jetzt Autos herumfahren, die mit so grell strahlenden Scheinwerfern ausgerüstet
sind, daß entgegenkommende oder vorausfahrende
Autofahrer geblendet werden und dadurch vielleicht Unfälle verursachen. Auf
jeden Fall schaden die meisten der doppelt so stark leuchtenden, bläulichen Xenon-Scheinwerfer
den Augen. Wer viel unterwegs ist, wird bald über eine nachlassende
Sehleistung zu klagen haben. Uns würde es nicht wundern, wenn bald irgendjemand
einen Aufruf etwa folgenden Inhalts erließe: "Besonders bei
Computerbenutzern mit gestressten Augen sind Notwehrmaßnahmen angebracht, wenn
sie ihre Augen schützen wollen: Kurz aufblenden, damit wenigstens die Fahrer -
wenn schon nicht die Automobilindustrie und Politiker - vernünftig werden und
von sich aus die gefährlich grellen, weißen Xenonlampen durch die bisher
üblichen weiß-gelben Lampen mit gedämpftem Licht austauschen." Aber das
wäre wohl strafbar. Sogar der Adac hat jetzt die
Gefahr erkannt und wenigstens vor einer zu hohen Einstellung der Scheinwerfer
gewarnt. Man bedenke, daß jeder fünfte Autofahrer
nachtblind ist, wie eine Umfrage ergeben hat, und von den Xenon-Lampen mehr
oder weniger geblendet wird. Aber Hauptsache, die Industrie kann wieder irgendein
neues Produkt loswerden, auch wenn es auf Kosten der Volksgesundheit und des
Lebens der Verkehrsteilnehmer geht.
Auf zwei
EU-Einwohner kommt fast ein Auto. (15.10.1999)
Zugfahren:
ökologisch unschlagbar. Die Bahn hat gegenüber Personenwagen, Lastwagen, Binnenschiff und
Flugzeug einen niedrigeren Energieverbrauch und einen entsprechend geringen
Schadstoffausstoß. Jeder Reisende, der vom Auto auf die Bahn umsteigt,
entlastet die Umwelt um rund zehn Kilogramm CO2 pro 100 Kilometer. Das
entspricht rund 70 Prozent weniger Schadstoffen. (Mobilitätsbilanz der
Deutschen Bahn AG und des WWF, Südwestpresse 29.10.1999 dpa)
Oh wie wunderschön,
wie perfekt! Doch die wahre Claudia Schiffer sieht man nicht. (D 8.10.1999) Die digitale
Bildbearbeitung macht alles möglich, und die Leute glauben, dass die Stars so
ausschauen wie im Magazin.
Der Flugverkehr
liefert zwölf Prozent der für die Klimaerwärmung verantwortlichen
Schwefeldioxid-Emissionen. Der Südtiroler Europa-Abgeordnete Michl Ebner rechnet mit einer Verdreifachung
dieser schädlichen Emissionen in den nächsten 15 Jahren. Die Brüsseler
EU-Kommission hat sich zum Leidwesens Ebners im
Dezember 1998 für einen Verzicht auf die Flugbenzinsteuer ausgesprochen. (D
11.1.1999 und 8.10.1999)
Relativ gesund sind
nur noch 50 Prozent der Nadelbäume und 37 Prozent der Laubbäume. (8.10.1999)
Die Dauerbelastung
der Luft mit
Giften wird durch den Ozonsmog von Autos noch erhöht.
(Greenpeace, 23.9.1999)
Computerarbeit ohne
Augenweh. Abstand zum Computer: 60 bis 100 Zentimeter
werden in der
Fachzeitschrift „Arbeit & Ökologie“ empfohlen. Der Blick auf den Bildschirm
sollte leicht nach unten gerichtet sein, (D 17.9.1999), das heißt die Augen
sollten gerade noch über den Rand des Monitors hinwegschauen
können, dann müssen sie sich nicht so anstrengen. Ja nicht von unten hinauf
schauen.
O. K. Otto Krause läßt grüßen. Schon gewußt, woher das Wort o.k.
beziehungsweise okay kommt? In einer Automobilfabrik in Detroit schrieb ein
Kontrolleur auf die fertigen Teile: O.K. Das hieß für die nachfolgende
Abteilung: ist in Ordnung. Der Kontrolleur hieß Otto Krause.
In Europa wird zuviel Strom erzeugt. Die Nachfrage ist zu gering. Die Strompreise sinken.
(7.7.1999)
Bei Gewitter den Stecker ziehen von elektrischen Geräten, Radio- und
TV-Geräte eingeschlossen. Die von einem Blitz ausgehenden Schwingungen gehen
bis zu 100 Meter weit. (Zeitungen vom 3..6.1999 APA)
Die Bahn ist das sicherste Verkehrsmittel. Das Verhältnis der Straßentoten zu
den Bahntoten: 1,1 : 0,04. EU: 43.000 Straßentote pro Jahr. (Zeitungen 9.6.1999
APA, dpa)
Gekochtes Gemüse kann gesünder sein als rohes, weil die Zellwände
aufgeweicht und die Nährstoffe leichter verwertet werden könnten, behauptet die
britische Forscherin Sue Southon aus Norwich. Sie
nannte Karotten, Brokkoli und Spinat. (4.6.1999) Von einem nordischen Pionier
der Bio-Welle hingegen ist der Satz überliefert, daß
gekochtes Gemüse weniger wert sei als Stroh.
Wirtschaft befürchtet weltweite Flaute im Luftverkehr. (3.6.1999) Umweltfreunde
freuen sich, daß dann die Luftverschmutzung endlich
ein bißchen zurückgehen könnte...
Wissenschaftler:
Einsatz von Antibiotika dringend einschränken, weil Bakterien zunehmend
resistent werden. (1.6.1999)
Belgischer Futter
mit Dioxin: EU fürchtet um Geflügelmarkt. (1.6.1999) Aber auch Schweine und Rinder wurden mit Dioxin
gefüttert.
Haaranalysen zeigen
zuverlässig an, ob jemand Drogen genommen hat. Das Gerichtsmedizinische
Institut der Universität Salzburg weist schon ein einmaliges
"Schnupfen" von Kokain nach. An den ersten drei Zentimetern des
Haares erkennt der Forscher, mit welchem und wieviel
Rauschgift sich der Besitzer im vergangenen Vierteljahr vergnügt hat. Die
Spitzen weisen den am längsten zurückliegenden Konsum nach. (Zeitungen vom
10.4.1999 APA) Warum nicht weltweit einsetzen?
È a rischio chi cerca sesso nel Internet. Chi passa troppo tempo "navigando"
nei siti del sesso di Internet rischia di andare
incontro a difficoltà psicologiche e a compulsioni
sessuali. È quanto è emerso da una ricerca condotta da
uno studio di ricercatori statunitensi. Il 50 % degli utenti maschili va alla
ricerca di visioni erotiche. (La Repubblica, Roma, 30.3.1999)
Derb übersetzt: Wer
zu viele Sex-Seiten im Internet anschaut, läuft Gefahr, zu verblöden und
sexuell zu entgleisen.
Teure Weltraumprojekte sollten zurückgestellt werden,
wenn es um die Rettung des Lebensraums Erde geht, meinten Experten. (18.3.1999)
Wir auch.
Medien-Analphabeten
prophezeit der
Freizeitforscher Prof. Horst Opaschowski nichts Gutes. Die Gesellschaft werde
sich in "User" (Anwender) und "Looser"
(Verlierer) spalten. (18.3.1999)
Der westliche
Lebensstil macht krank. Allergien nehmen deutlich zu auch aufgrund der Zunahme von Gas-
und Zentralheizungen sowie Teppichböden. Im Hochgebirge und an der See sind
allergieauslösende Pollen seltener. (Zeitungen 12.3.1999 dpa)
Neues Stadtauto
fährt mit Preßluft. Extrem billiges und
umweltfreundliches Alternativfahrzeug von der Firma Motor Development
International MDI in Luxemburg entwickelt. (12.3.1999)
Jahr-2000-Computerproblem:
Schwere Unfälle in Kernkraftwerken vorprogrammiert. Experten warnen vor
Katastrophe. (Zeitungen
10.3.1999)
"Echelon" il "grande
fratello". "Echelon"
è capace di captare informazioni in Europa: aperto un fascicolo dopo la
denuncia di parlamentari e del Garante. Roma, indagine sul "Grande
fratello". La Procura: potrebbe essere fuorilegge e violare la privacy il sistema-spia angloamericano. (Corriere della
Sera, Milano, 4.3.1999)
Internet-Delirium. Intossicato da Internet. Primo caso
in Italia. I sintomi: stato confusionale e deliri dopo 3
giorni passati al video. Si chiama "retomania"
la dipendenza dalla Rete. Negli Usa il fenomeno individuato fin dal ´95. Al di là delle 5 - 6 ore quotidiane di collegamento (limite
massimo per evitare la dipendenza) può nascere una vera e propria ossessione
per la propria posta elettronica. (La Repubblica, Roma, 2.3.1999)
Ein Italiener mußte wegen Verwirrtseins mit
Halluzinationen und Delirium ins Krankenhaus. Er hatte drei Tage lang im
Internet gesurft. Experten warnen: nicht mehr als fünf bis sechs Stunden
täglich surfen, sonst kann es zur Obsession (genau übersetzt eigentlich
Besessenheit) kommen. 0I8027
"Chi usa troppo i telefonini può perdere la memoria". Ricerca
inglese: mai più di 10 minuti al giorno. (La Stampa,
Torino, 2.3.1999, p.1) Wer das Handy im Übermaß benutzt, kann das Gedäcthnis verlieren. Englische Forschungsarbeit: nie mehr
wie zehn Minuten am Tag. 0I8026
Wegen des
Computerproblems 2000 könnte versehentlich ein Raketenangriff ausgelöst werden.
Alexander Krupnow, Chef des staatlichen Kommunikationskomitees in Rußland, schloß nicht aus, daß Atomwaffen und Raketen außer Kontrolle geraten und
Flugzeuge abstürzen. Die Russen haben kein Geld, alle staatlichen Computer
umzustellen. (Zeitungsberichte vom 18.2.1999 dpa) 0I8025
Jeder dritte
Internet-Benutzer verschlechtert seine Augen. Dies ergab eine Studie des
Unternehmensberaters Günther Klaura im Auftrag der
Augenklinik Meinhardstraße in Innsbruck. Fast 59
Prozent der befragten 228 Personen saßen mehr als 21 Stunden je Woche vor dem
Monitor. 31 Prozent büßten zwischen bis zu drei Dioptrien ein, 9,5 Prozent
sogar noch mehr. (Zeitungen 6.2.1999 APA) Wir raten: So oft wie möglich
weg vom Bildschirm. Augen viel schweifen lassen, schon morgens vor dem
Aufstehen. Ins Dunkle schauen, "palmieren" mit den Händen vor dem
Gesicht! Nicht stundenlang gebannt auf den kleinen Bildschirm starren. Viele
Pausen machen! Es geht ums Nicht-Erblinden! 0I8024
Verschimmelte
Lebensmittel auf keinen Fall essen, sondern wegwerfen! Wer diese Warnung des Instituts für
Toxikologie und Umwelthygiene der Technischen Universität München nicht
beachtet, riskiert schwere Vergiftungen und allergische Atemwegserkrankungen.
0I8023
Fast die Hälfte
aller Internet-Benutzer betrachtet sich als "Sklaven" des Online-Systems. Viele
hängen bis zu 60 Stunden in der Woche am Netz. (Pressemeldung vom 16.12.1998)
Wir raten unseren Lesern: Nicht neugierig umhersurfen,
sondern bewußt etwas aufbauen, eine positive Aufgabe erfüllen.
Mehr selbst produzieren als konsumieren. Die Nacht nicht zum Tag machen. Viel
Bewegung an der frischen Luft! 0I8022
Zwei Jahre des
Lebens vergeuden Italiener für die Parkplatzsuche. (WWF-Studie, Zeitungen vom
3.12.1998 APA, dpa) 0I8021
Frischluft gegen
Schimmel. Mit
jedem Atemzug, beim Kochen, Wäschetrocknen, Duschen und Blumengießen wird es in
der Wohnung feuchter. Der Baubiologe Ernst Vill rät
deshalb: lüften, lüften und nochmals lüften. Wichtig ist, die Fenster für kurze
Zeit ganz aufzureißen. Die Fenster lange Zeit gekippt zu halten, hat weniger
Sinn. Verdeckte Schimmel lösen vor allem bei Kindern Allergien aus. Feuchte
Mauern können zu vielen anderen Beschwerden führen. Sitzt der Schimmel auf
Tapeten, sollte man diese entfernen. Flecken an verputzten Wänden sind mit
Essig, Alkohol oder Sodawasser zu behandeln, und zwar immer wieder. (Dolomiten
19.11.1998 nie) 0I8020
Netscape
registriert alle Internet-Adressen, die von Benutzern des Browsers "Navigator"
aufgerufen werden, falls die "What´s related"-Funktion eingeschaltet ist. (Pressemeldung
vom 12.11.1998 APA, sda) Die Minispione
registrieren mit, und wahrscheinlich nicht nur bei Netscape.
Microsoft-Konkurrent Netscape wurde jetzt vom weltgrößten Online-Dienstes AOL
aufgekauft. 0I8019
"In Europa
werden alle e-mails, Telefongespräche und
Faxverbindungen regelmäßig von der National Security Agency (NSA)
abgehört". (Aus einer Studie der Europäischen Kommission, Januar 1998)
0I8018
Rußlands heimliche
Computerviren-Kriegsspiele. Westlichen Geheimdiensten sind Aufzeichnungen in die Hände
gefallen, wonach russische Militärs einen künftigen Krieg mit dem Westen auch
auf der Ebene des "Information Warfare"
(Informatik-Kriegführung) planen. Computerviren sollen bei einem künftigen
Konflikt das gesamte Computer-System des Westens lahmlegen. Das westliche
Finanzsystem würde binnen einer Woche zusammenbrechen. (nach dem
Oktober-Rundbrief der Christen-Initiative, 1998) 0I8017
Schnapsidee:
Tagsüber mit Licht. Der niedersächsische Verkehrsminister Peter Fischer (SPD) versucht
derzeit, diese Idee durchsetzen. Zu Recht hieß es aus dem
Bundesverkehrsministerium, daß eine solche Regelung
zu Lasten der Fußgänger und Zweiradfahrer ginge. Deren Wahrnehmbarkeit würde
bei massenhafter Beleuchtung zwangsläufig sinken. (Pressemeldungen 25.7.1998
dpa). Wir fügen hinzu: Die Augen der Autofahrer selbst würden noch mehr
Lichtreizen ausgesetzt und sich im Verlauf der Jahre dadurch verschlechtern.
Niedersachsen erlebt also wieder einmal einen regelrechten Schildbürgerstreich.
Schade, daß niemand Dummheit bestraft. 0I8016
700 Flugzeuge pro
Tag starteten und landeten am Beginn der Schulferien am Münchner Flughafen.
(Pressemeldungen 25.7.1998 dpa) Muß das
sein? 0I8015
Idiotisch: Kinder
einsperren, damit die Autos weiter fahren können. Gegen die Ausgangssperren für
Kinder wegen starker Ozonbelastung wandte sich der Wiener Katholische
Familienverband (KFVW). 0I8014
Baubiologen informieren über Schimmelpilze,
Elektrosmog etc. unter Tel. (D) 0800 - 200.10.07 -Etika-Nr.
0I8013
Sex-Surfer werden
registriert. In
Österreich teilte ein Provider mit, in welchen Ministerien die Beamten
in der Dienstzeit Pornoprogramme anschauen. (Juli 1998) Es ist nicht
auszuschließen, daß auch andere Provider unter
bestimmten Umständen solche Daten Behörden oder anderen Interessierten
bekanntgeben. Die Computerzeitschrift "Chip" (Juli 1998) zählt einige
Spuren zu Voyeuren auf: Bookmarks (Lesezeichen, mit denen häufig besuchte
Internet-Adressen gespeichert werden); die History-Funktion;
der temporäre Speicher des Web-Browsers; Einträge ins E-Mail-Adreßbuch; automatische angelegte Kopien der Ausgangspost. Auch
der Große Bruder, sprich der Antichrist, und die ihm hörigen Organisationen
setzen natürlich alles daran, um zu erfahren, wer was im Internet anschaut, um
die Leute in die Hand zu bekommen und erpressen zu können. 0I8012
Fernsehapparate
gehören nicht ins Kinderzimmer. Überhaupt sollen in Schlafzimmern keine elektrischen Geräte
stehen. Denn Elektrosmog macht krank, betont der Bundesverband gegen
Elektrosmog in Hohenstein (Hessen). Die einfachste Art, sich zu schützen, sei
der Verzicht auf unnötige elektrische Geräte, empfiehlt die Verbraucherzentrale
Niedersachsen. Zu den vorhanden Geräten möglichst viel Abstand halten, z. B. zu
Radioweckern 1,50 m vom Kopf. Abstände zu Stromleitungen: 220 Meter/380 kV, 170 m / 220 kV und 140 m /
110 kV, zu Trafostationen 5
m, zu Bahnstromanlagen mindestens 50 m, rät das Münchner Umweltinstitut. 0I8011
Zensur im Internet:
AOL schließt islamfeindliche Web-Site. America Online hat auf seinem
Internet-Server eine Web-Site gelöscht. Begründung: Der Islam wurde mit
Parodien auf Koranverse verunglimpft. In den Geschäftsbedingungen seien die
Begriffe "angemessener Inhalt" und "Verunglimpfung" klar
definiert, sagte Tricia Primrose, die Sprecherin des
Internet-Anbieters. (Pressemeldungen 26.6.1998 APA/Reuters) 0I8010
Ozon schädigt
Kinderlungen. Langzeitstudie
der Freiburger Universitäts-Kinderklinik: Hohe Konzentrationen können das
Wachstum der Lungen von Kindern verzögern. (Pressemeldungen 20.5.1998 dpa)
0I8009
Verkehr erdrückt
Alpen. 1997
haben 73 Millionen Menschen die Alpen überquert. Anno 2010 werden
es etwa 100 Millionen sein. Die Lkw-Lawine wird innerhalb der nächsten zehn
Jahre zum Kollaps führen. 1992 wurden 101 Millionen Tonnen Güter über den
Alpenhauptkamm verfrachtet. Im Jahr 2010 sollen es 176 Millionen Tonnen sein. (EU-Studie,
Il Sole - 24 ore, Dolomiten 15.4.1998) 0I8008
Beim Fahrradkauf
auf Rahmenhöhe achten: Bei Pedal am tiefsten Punkt soll das Knie fast durchgestreckt
sein. Bei Mountain-Bikes stellt sich oft bald eine Genickstarre ein. Für
längere Ausflüge empfehlen sich Trekking-Bikes, eine Mischung aus City- und
Mountain-Bikes. (ÖAMTC April 1998) 0I8007
In Zügen können
Magnete an
Klapptischen Schäden an den Festplatten von tragbaren Computern (Laptops)
anrichten. (Computer-Magazin C'T April 1998) 0I8006
Bei 72 Prozent der
Silikon-Implantate treten einer US-Studie zufolge Probleme auf. Seit 40 Jahren werde
über die tödlichen Konsequenzen, die Brustimplantationen haben könnten,
geschwiegen, erklärte der britische EU-Parlamentarier Bill Miller.
(Pressemeldungen vom 26.3.1998, Brüssel, sda, APA)
0I8005
Gesichtskontrolle. Die Technik macht sogar dem
Antichrist zu schaffen. Wenn es ihm nicht bald gelingt, sein 666-System
weltweit durchzusetzen, das heißt die Menschen an Stirn und Hand mit dieser
Teufelszahl zu markieren, könnte der Fortschritt dazu führen, daß stattdessen die Gesichtskontrolle eingeführt wird. Die
Sparkasse in Hof (Oberfranken) testet derzeit die videogesteuerte Gesichtserkennung
namens "FaceVACS". Ausweise und
Geheimnummern werden bei Banken überflüssig, wenn Videokameras ein virtuelles
Gitternetz über das Gesicht legen und binnen einer Sekunde die Eigenschaften
mit den gespeicherten vergleichen. (Pressemeldungen 17.3.1998, Stuttgart, dpa) In
diesem Zusammenhang auch der Ratschlag, möglichst am Bargeld
festzuhalten und nicht auf Kreditkarten umzusteigen. All dies verzögert das
Kommen der Weltdiktatur. 0I8004
Ecstasy zerstört
das Glücksgefühl. Diese Droge schaltet Warnsignale des Körpers wie Müdigkeit,
Hunger und Durst aus. Sie zerstört auch jene Regionen im Gehirn, die für die
Empfindung von Freude, glück und Zufriedenheit
zuständig sind. Bis zu 90 Prozent der Nervenenden in der
"Glücks"-Region des Gehirns sterben ab. (Pressemeldungen vom
13.3.1998, Bonn, AFP) 0I8003
Chemikalien wirken
wie Sexualhormone. Bakelite (Bisphenol F), die seit 1909
als Grundsubstanz für Kunststoffe, zum Beispiel in Telefongehäusen, benutzt
wird, hat ähnliche Wirkungen wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Dasselbe
trifft auf Bisphenol A zu; es wird von Zahnärzten
verwendet. (Pressemeldungen vom 13.3.1998, London, dpa) 0I8002
Der Flugwahn hält an, solange nicht eine wirkliche Wirtschaftskrise die reichen
Länder heimsucht. 1997 waren laut Statistischem Bundesamt 99,8 Millionen
Passagiere auf deutschen Flughäfen unterwegs. Allein in Frankfurt/Main stiegen
40 Millionen Menschen ein und aus. (Pressemeldungen 7.3.1998, Wiesbaden,
dpa).Die Luftverschmutzung wird dadurch nicht geringer, so unser zurückhaltender
Kommentar. 0I8001
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