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6.3.2010 |
Doppelzüngig. Gegen Verbot von Drogen, aber Einschreiten
des Bürgermeisters gegen Komatrinken gefordert.
Vorweg mit Bezug auf den Leserbrief am Ende des Artikels: Würde man nicht
geheime Absichten vermuten, würde man die Anti-Prohibitionisten für dumm
halten. Es gibt da in einem kleinen Land eine mit Steuergeldern geförderte
Organisation, deren Chef seit Jahren zum Thema Drogen tönt: „Verbote bringen
nichts.“ Als jetzt aber ein Wirbel entstand, weil ein Gastwort Alkohol zu 1
Euro ausschenkte, was Hunderte Jugendliche anzog und bei etlichen zum
Komatrinken führte mit Spitalaufenthalt, forderte derselbe „Experte“ ein
Eingreifen des Bürgermeisters. Dieser könnte nämlich laut einem Landesgesetz
ein eigenes Reglement erlassen, was die Werbung für Alkoholika und den zeitlich
begrenzten Ausschank von Alkoholika mit starken Preissenkungen angeht. Auf gut
deutsch: der Bürgermeister könnte die Werbung für Alkoholika ebenso verbieten
wie den Verkauf von Billigalkohol an Jugendliche. Aber f.. (Anmerkung: ausgelassen aus Angst vor ungerechten Richtern) drückt
er sich um das Wort Verbot herum, weil dies der von ihm propagierten liberalen
Weltanschauung zuwiderliefe und zutage förderte, was er sonst für einen .. erzählt. Die Zeitung Corriere dell´Alto Adige berichtete:
„Carnevale alcolico: ragazzo in coma, assalto al bar H. ... Intervenga
l´amministrazione ´… l´amministrazione comunale deve combattere in modo deciso
queste iniziative.” (12.2.2010, 3 BZ).
Zu Recht regte sich ein
Leserbriefschreiber in den „Dolomiten“ über die weltweit verbreitete neue
Strategie (man denke nur an Obama, der leichte Drogen freigeben will) auf und fragte,
ob die Gegner von Verboten „auch das Verbot, jemanden umzubringen,
Überfälle zu begehen, jemanden auszurauben, jemanden zusammenzuschlagen,
jemanden zu vergewaltigen oder Kinder zu missbrauchen
usw. abschaffen“ wollten. Eine solche Ideologie sei menschenverachtend.
„Besonders erschwerend erscheint, dass durch eine
solche Ideologie die Menschen und vor allem die Jugendlichen geradezu
eingeladen werden, keine Regeln, keine Verbote und keine Gebote mehr zu
beachten.“ (18.2.2010, F. G., T.) Wenn jene, die behaupten: „Verbote bringen
nichts“, gegen das christliche Tötungsverbot sind, warum regen sie sich dann
noch auf, wenn sie selbst einmal Opfer einer Gewalttat werden? (3.3.2010) Wie
es denen ergeht, die das Tötungsverbot missachten,
erfährt der Leser des Kriminalromans von Edgar Wallace: On the
Spot bzw. Furia a Chicago sowie in dem Roman „Jedem
nach seinen Taten“ und in der „Göttlichen Komödie“ von Dante, Teil Inferno.
Nur 30 Staaten wollen keine Streubomben verwenden. Die
Großmächte USA, Russland, China und
Israel haben die internationale Konvention zum Verbot von Streubomben, die am
1.8.2010 in Kraft tritt, allerdings nicht ratifiziert. Trost gewährt nur das
Jüngste Gericht. (18.2.2010)
Tip gegen trockene Computeraugen. Aus
eigener Erfahrung: Die Augenärztin empfahl einen Raumbefeuchter.
Das elektrische Gerät kostete über 100 Euro und war viel zu groß dimensioniert
für die kleine Stube. Es wäre für ein großes Büro in Frage gekommen. Außerdem
sollte man alle paar Monate den teuren Filter austauschen. Ergebnis: Der
riesige Apparat landete beim Gerümpel auf dem Dachboden. Es gibt für fast alles
einfache Lösungen: Jetzt hängt der Berichterstatter ein paar nasse Tücher neben
dem Ofen auf, und die Luftfeuchtigkeit wird auf natürliche Weise verringert.
Computer machen nämlich die Luft zu trocken, und früher oder später wird sich
bei jedem Dauerbenutzer ein Augenschaden einstellen. Auch Zimmerpflanzen sind
von Vorteil. (19.11.2009)
Heuchler sind sie und Verbrecher. Sie
zeigen sich schockiert bei Naturkatastrophen in Asien und halten eine
Klimakonferenz nach der anderen ab. Aber das Nötigste und Einfachste tun sie
nicht: die Preise der Züge und Omnibusse auf ein Zehntel zu reduzieren und
Gratisabonnements an Rentner, Schüler und Studenten (löbliche Ausnahme:
Südtirol) auszugeben. Denn die Hauptursache der Klimakatastrophe sind die
Autos. Rund eine Milliarde verpestet und erwärmt die Luft; das kann Mutter Erde
nicht verkraften. (6.10.2009)
Glaubt den Medien nicht alles! Beispiel: „Schmuck aus
Atombombe:
Newyork, 13.
Sept. Die neue Substanz, die sich infolge der Explosion der ersten
Versuchs-Atombombe im Raume von Neu-Mexiko bildete, wird von amerikanischen
Juwelieren eingefaßt und zu harmlosen Schmuckgegenständen ausgearbeitet werden.
Damit wird auch indirekt bewiesen, daß die japanischen Behauptungen über ein
Weiterbestehen radioaktiver Ausstrahlungen in Hiroshima und Nagasaki jeder
Grundlage entbehren. Diese neuen Schmuckgegenstände werden in 32 amerikanischen
Städten ausgestellt werden und die Einnahmen sollen einem Kriegsfond von
ungefähr 150,000.000 Dollar zufließen …
Nach einer Mitteilung General T.
F. Farrells kann das Leben in Hiroshima wieder aufgenommen werden, ohne daß irgendwelche Gefahren
einer nachwirkenden Radioaktivität weiter zu befürchten sind.“ (Dolomiten, Bozen, Mitte September 1945 oder
1946, wird noch überprüft)
Anmerkung
ETIKA: Diese Pressenotiz wird natürlich auch beim Jüngsten Gericht verlesen
werden. Was unseren Aufruf betrifft „Glaubt den Medien nicht alles!“: Ist
jemand der Ansicht, die Lage habe sich seit 1945 verbessert?
Umweltverschmutzende Autofahrer und -beifahrer. Wer am
Rande einer Landstraße entlang geht und sich alle paar Meter über schmutzige
Papier- und Plastikabfälle, Scherben usw. ärgert, welche von Autoinsassen aus
dem Fenster geworfen worden sind, verliert die Achtung vor den Mitmenschen. Wie
kann er sie da noch lieben? Deshalb ist es ein Hohn, wenn man bei der Messe
wildfremden Zeitgenossen, die vielleicht gleichgültig oder brutal mit ihrer
Umwelt umgehen und in der Kirche zufällig neben einem stehen oder sitzen, als
„Zeichen des Friedens“ die Hand schütteln soll.
Bei einem neueren Computer-Betriebssystem haben
Idioten gewerkelt. Man könnte viele Beispiele dafür anführen, daß man lieber
beim alten System geblieben wäre, vor allem die Umständlichkeit. Viele Dinge
waren früher einfacher und leichter zu finden. Als Grundfarbe ist nicht einmal
mehr dunkelgrün enthalten. Man muß sich diese Farbe zeitaufwendig
irgendwo suchen, wenn man sie verwenden will. (11.3.2009)
Drogen verharmlost. An einen Faschingsscherz fühlte
sich der Gestalter der Presserundschau im RAI Sender Bozen am 19.2.2009
erinnert bei der Meldung von einer Lehrerin, welcher ein tunesischer Schüler Haschisch in den Tee
getan hatte. Möge dieser Verharmloser einmal
erkennen, wie schrecklich und zerstörerisch Rauschgift ist.
Weg
mit den Autos! Es lebe die Bahn!
Sommerzeit
bringt alles durcheinander.
Es wäre für den
Einzelnen und die Volksgesundheit viel vorteilhafter, wenn die Menschen in
aller Früh einen ein- bis zweistündigen Spaziergang machen würden als an den
langen Abenden die Zeit zu vertrödeln. Die Sommerzeit steht dem entgegen, denn
die meisten müssen ja eine Stunde früher arbeiten. Schafft die diktatorische Sommerzeit
ab! Sie ärgert auch die Wanderer, wenn sie sich nach der Sonne orientieren
wollen. Und das Vieh, das früher gemolken wird, hat ebenfalls keine Freude an
der EU-Sommerzeit. (10.6.2008)
Zu
Wein- und Rumverkostungen lädt ein Jugendzentrum in Bozen Jugendliche ein als
Maßnahme gegen den Alkoholmißbrauch Jugendlicher. Der Verein ist nämlich gegen
Verbote und will Jugendlichen den bewußten Umgang mit Alkohol beibringen.
(27.3.2008) Kein Kommentar.
Mobilfunkumsetzer:
Verwaltungsrichter gegen Land Südtirol
“Dolomiten“,
14.3.200, S. 1.: „Weniger Hürden für neue Umsetzer. Bozen – Mobilfunkbetreiber
können ihre Antennen überall hinsetzen – wenn sie den gesetzlich
vorgeschriebenen Grenzwert einhalten. Bislang wurden sie stets zu
Alternativstandorten genötigt – zum Schutz der Bevölkerung. Das sei kein Grund (für das Land Südtirol), Anlagen nicht
zu genehmigen, meint das Verwaltungsgericht.“ Kurzkommentar: Manche Menschen haben noch nicht kapiert, worum es
überhaupt geht. Wenn es nämlich aufgrund dieser Entscheidung bei einzelnen
Anliegern zu gesundheitlichen Schäden kommen sollte, werden die
verantwortlichen Richter dafür beim Jüngsten Gericht Rede und Antwort stehen
müssen.
Handy:
Nach zehn Jahren vierfach erhöhtes Ohrentumorrisiko
Più tumori all´orecchio con il cellulare. Il rischio di neuroma
acustico aumenta di quattro volte nelle persone che usano il cellulare da oltre
10 anni. Una ricerca condotta dall´Istituto svedese di
medicina ambientale (Imm). corriere.it 14.10.2004
Usa, porno libero su Internet, la Corte Suprema boccia i „filtri”. Fermata la legge che limita l´accesso dei bambini agli
indirizzi osceni: “Viola il diritto di espressione”. (la
Repubblica, Roma, 30.6.2004, p. 18, Vittorio Zucconi)
Khomeini aveva ragione: USA = il grande Satana.
USA: Porno im Internet frei. Der
Oberste Gerichtshof verbietet die „Filter“. Gesetz
gestoppt, das den Zugang der Kinder zu obszönen Adressen begrenzt: „Es verletzt
das Recht auf Ausdruck“.
Khomeini hatte recht. Wir beten für ihn und alle frommen Moslems, Hindus,
Juden und Christen, welche die Moral verteidigen. Gott strafe solche Richter
wie jene des „Supreme Court“, die den Kinderschutz lahmlegen. Wer zweifelt
noch, daß wir in der Endzeit des Antichrist leben?
Gott, greife ein!
Eisproduzenten verherrlichen „7
Sünden“
Langnese hat 7 neue Geschmackssorten, benannt 7 Sünden: Neid, Eitelkeit,
Faulheit, Habgier, Rache, Wollust und Völlerei. www.christliche-mitte.de
(Kurier 5/2003) protestiert dagegen
Aufgepaßt! Der Feind
liest mit.
Unsere Feinde in aller Welt belagern uns. Wenn wir einmal unsere Seiten
nicht mehr aktualisieren können, lest wenigstens den Kalender und die Gebete! Wenn die Truppen des Antichrist etika.com
aus dem Internet verschwinden lassen, dann wisset: Die offene
Christenverfolgung beginnt. Die Christen werden in den Untergrund gehen, um in
der Diktatur des Antichrist zu überleben.
Tip 1: Im Internet nur noch verschlüsselte Botschaften austauschen, die auf
persönlichen Codes basieren, welche kein Außenstehender und keine
Entschlüsselungsmaschine verstehen kann. Wendet immer neue Systeme an. Ersetzt
zum Beispiel die 100 gebräuchlichsten Wörter durch andere (oft verwendete durch
2 oder 3). Der Ernst Klett Verlag Stuttgart gibt Wörterbücher mit einem Grund-
und Aufbauwortschaft heraus. Unter dem Kapitel Strukturwörter liest man etwa, daß
die angeführten 74 Wörter 50 % eines normalen Textes ausmachen, davon 10 allein
25 %. Erfindet Ersatzwörter für Begriffe aus eurem Lebensbereich. Wenn ihr
Buchstaben verschlüsselt, ersetzt die häufig gebrauchten e und n (oder auch a
und t) durch mehrere andere, die selten vorkommen. So könnt ihr die ganzen
Überwacher im Dienste des Antichrist und die
Geheimdienste an der Nase herumführen. Den Code nie per E-Mail versenden,
sondern persönlich übergeben oder durch Boten; Teile notfalls per Post oder
Telefon oder SMS.
Tip 2: Vermeidet alles, womit euch jemand erpressen könnte. Bleibt standhafte
Soldaten Christi! (Guami, 2003)
Our enemies
in many countries besiege us. Apparently we publish something they don´t like. But what? We
have more than 3000 pages…
Raumfähre „Columbia“ fällt in 60 Kilometer Höhe
vor der Landung in Texas auseinander, wobei die sieben Astronauten sterben.
(Samstag, 1.2.2003) Die Astronauten hatten von Gott Gelegenheit bekommen,
sich auf den Tod vorzubereiten. Vier Tage vorher hatten sie des ersten Unglücks
eines Space Shuttle gedacht: Am 28. Januar 1986 um 17.38 Uhr war die Raumfähre
„Challenger“ (mit dem vermessenen Namen
„Herausforderer“) nach dem Start explodiert. Auch damals waren sieben
Astronauten ums Leben gekommen, zwei Frauen und fünf Männer. Diesmal wieder.
Auch der erste israelische Astronaut und eine ausgewanderte Inderin waren
dabei. Die Mission stand unter dem fünfzackigen Stern (oben im Emblem), einem
Symbol der Unterwelt, das Unheil bringt.
Unsere
unbekannten Gegenspieler spielen aufgrund dieser Veröffentlichungen (ETIKA 95W5, 95W8, 95K3
usw.) verrückt und wollen uns nicht mehr im Internet mitspielen lassen. Dies
nur als Vorinformation an unsere Leser für den Tag, an dem etika.com aus dem
Internet gelöscht wird – nicht vom erfundenen Zauberer Sauron,
sondern von wirklichen Bösewichtern. (Ende 1/2003)
Unsere beiden hartnäckigsten Feinde versuchen
weiter voll Eifer, mit enormem Zeitaufwand und mit Tricks, unsere Arbeit im
Weinberg des Herrn zu sabotieren. Früher oder später werden wir ihre Namen –
der eine ist aus ..... - weltberüchtigt machen. Mögen
uns die Engel schützen und uns helfen, unser Werk fortzusetzen. (Mitte 1/2003)
Ab
2003 keine Chronik mehr. Nur noch wichtige Ereignisse in Lexikonform.
Brennstoffzellenauto
Utopie.
Auto der Zukunft
serienreif. Daimler-Chrysler hat gestern in Stuttgart das erste serienreife
Auto mit dem umweltfreundlichen Brennstoffzellenantrieb vorgestellt. ... eine
Zukunftsvision, die für Otto Normalverbraucher bald Wirklichkeit werden kann.
Die Abgase eines solchen Fahrzeugs bestehen aus reinem Wasserdampf. Die
Herstellung in größeren Stückzahlen für Endverbraucher sei nicht vor 2010
geplant, sagte Vorstandsmitglied Professor Jürgen Hubbert. Eine
Serienproduktion in nennenswertem Umfang komme erst in Frage, wenn die Zuverlässigkeit dieser Autos erhöht und
das Gewicht und die Herstellungskosten gesenkt werden könnten. Der Preis für
die vom kanadischen Partner Ballard produzierten Brennstoffzellen-Elemente
beläuft sich derzeit pro Fahrzeug noch auf mehrere
100.000 Euro (also umgerechnet eine halbe Million Mark). ... Mit Blick auf
Politik und Energieversorger sagte Hubbert, vor der Markteinführung müsse eine
Entscheidung für den Kraftstoff fallen - der erforderliche Wasserstoff kann
gasförmig oder auf Basis flüssiger Träger bereitgestellt werden - sowie ein
Tankstellennetz aufgebaut werden. Bisher gebe es in Deutschland lediglich drei
Wasserstoff-Tankstellen. Vor dem Hintergrund dieser Probleme würden Autos mit
Brennstoffzellenantrieb voraussichtlich erst in kommenden Jahrzehnten oder "im nächsten Jahrhundert"
ablösen, meinte Hubbert. Mittelfristig rechne er weltweit mit einem Marktanteil
von 1 Prozent oder 500 000 Autos.
(Südwestpresse Ulm, 8.10.2002, Wirtschaft, Frank König) Wasserstoff ist teuer und
braucht sehr viel Energie bei der Herstellung. (TV-Sender Südwest, 12.10.2002,
18.53 h) Unsere Autos auf Schienen könnten längst verwirklicht sein, wenn die
Bundesregierung in den 70er Jahren nicht eine falsche Entscheidung getroffen
hätte.
Staus kosten 100 Milliarden. Zwölf Milliarden Liter Kraftstoff werden nach
Angaben der Prüforganisation Dekra jährlich in Staus und im Stop and Go-Verkehr vergeudet. Rechne man die Umweltfolgen und
Zeitverluste in Geld um, so summieren sich die Kosten auf 100 Milliarden Euro.
(Südwestpresse Ulm/Donau, 5.10.2002)
Das Höchste im Leben. Der Toyota Carolla, das Auto mit den höchsten Verkaufszahlen auf der
ganzen Welt, bietet Ihnen das Höchste an Leistungen, das Höchste an Sicherheit
und das Höchste an Komfort für den richtigen Preis. Ist das nicht das Höchste
im Leben? (ganzseitige Anzeige, 13.2.1999, jetzt gefunden) Antwort: Nein.
PROVOKATION
“Herr,
nimm den Menschen Fernsehen, Autos und Computer, sonst verblöden sie total!“
„Lord,
take away TV, cars, computers! If not, people worldwide become besotted!”
Wie
arm und nackt stünde der moderne Mensch da, wenn er auf diese 3 Dinge und
womöglich noch auf das Radio verzichten müßte. (Nur ein Denkanstoß)
Wenn wir einen oder mehrere Tage Internet-Pause machen,
dann kann man das, wie alles, aus sechs verschiedenen Blickwinkeln betrachten:
1. Aus Gottes Sicht: Wir können die Zeit nutzen, um mehr zu
beten.
2. Aus unserer Sicht: Wir schonen Augen und Wirbelsäule.
3. Aus der Sicht treuer Leser: Wir geben ihnen Zeit, mehr für sich
selbst zu tun.
4. Aus der Sicht der Neugierigen: Sie sind enttäuscht, wenn
wir nicht mit Sensationen aufwarten, und wenden sich vielleicht anderen Seiten
zu, die für ihr Seelenheil förderlicher sind (zum Beispiel Gebete und
Meditationen).
5. Aus der Sicht der Feinde: Sie sind genervt, wenn sie
tagelang vergeblich warten, ob wir vielleicht online gehen, damit sie weiterhin
versuchen können, unsere Seiten zu sabotieren (was ihnen bisher nur selten
gelungen ist).
6. Aus der Sicht der Hölle: Wir können weniger in Versuchung
geführt werden, schlechte Seiten anzuklicken.
Die Feinde belagern uns und versuchen, unsere Seiten zu sabotieren.
Wir wissen nicht, wie lange wir die Stellung noch halten können.
Nach Euro
Uni
Der Euro wird nicht lange Bestand haben, denn er ist nur das Übergangsstadium
zur kommenden Weltwährung Uni (Universo, Uno, umbenannter Dollar; oder Globo oder Terro oder Mondo). Die Weichen sind gestellt, und gewisse Regierungen
rudern schon jetzt in die gewünschte Richtung. Bald werden die sogenannten Spekulanten
zeigen, wo der Barthel den Most holt. Dazu kommt die Verteuerung des Rohöls
etc. Der Euro wird stark an Wert verlieren. Dann werden alle sagen: Es braucht
eine Weltwährung, einen Weltstaat, einen Weltherrscher. Und das Endstadium ist
erreicht...
10-Euro-Scheine enthalten das Hormongift TBT. www.oekotest.de berichtet, dass schon kleinste
Mengen TBT das Immun- und Hormonsystem von Tieren und Menschen
beeinträchtigen können.
Die 1- und 2-Euro-Münzen enthalten relativ viel Nickel und können zu
Hautausschlägen führen. Allergologen warnen.
Ein hinterhältiger Zeitgenosse schickt uns ständig die
neuesten Viren zu. Wir haben ihn drei Mal ermahnt, seine Angriffe einzustellen.
Seine Bosheit fällt auf ihn selbst zurück. (20.12.2001)
Joint
treibt Student in den Wahnsinn. 25-jähriger entwickelt durch den
Konsum eine Psychose – Gericht sieht darin ein warnendes Beispiel. Ein
gelegentlicher Joint, was ist schon dabei? So dachte wohl auch Nils von P., als er mit 16 Jahren seine erste Haschischzigarette
rauchte. Heute ist der Student 25 Jahre alt und um eine grauenvolle Erfahrung
reicher. Denn bei ihm löste der Haschischkonsum massive Wahnvorstellungen aus.
„Hoffentlich spricht sich dieser Fall herum, denn in ihrem Alter wollen das
viele nicht wahrhaben“, meinte Richterin Verena Benzler-Herz
am Amtsgericht. „Ich hatte Angst, dass mich meine Mitbewohner umbringen“. ...
(Süddeutsche Zeitung, München, 2.8.2001) Es wird ja immer wieder behauptet,
dass Soft-Drogen (z. B. Marihuana) ungefährlich sind und deshalb zugelassen
werden sollen, schreibt unser Freund P. G. K. Wir fügen hinzu, dass die Folgen
jedes Einzelfalls auch jene treffen werden, welche die Zulassung leichter
Drogen durchsetzen.
44,3
Millionen Pkw sind auf Deutschlands Straßen unterwegs. Das sind 3,4
Prozent mehr wie ein Jahr zuvor. (Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg,
Stuttgarter Zeitung, 17.8.2001, S. 1) Welch gigantische Luftverpestung!
Und die meisten von uns leben noch, ein Wunder!
Ein
mysteriöser Brummton bringt manche Menschen an den Rand der Verzweiflung. 300
Opfer haben sich bereits registrieren lassen. An zwölf Orten in
Baden-Württemberg forscht die Landesanstalt für Umweltschutz mit aufwendiger
Messtechnik nach der Ursache. Der geheimnisvolle "Mr. X" teilte am
Samstag im Diskussionsforum der Interessengemeinschaft zur Aufklärung des
Brummtons (www.brummt.de) lakonisch mit, das Geräusch hänge
"mit in Alaska stattfindenden Waffentests der USA zusammen. (Anm.:
etika.com: offensichtlich ein Witzbold) Jedenfalls leiden die Betroffenen
nachts unter Beklemmungen, Schweißaustritt, Herzklopfen, Kribbeln in den Füßen.
Manche, so Gerhard Schneider vom Gewerbeaufsichtsamt Stuttgart, "sind ziemlich
am Ende". Die Interessengemeinschaft berichtet von familiären und
Nachbarschaftskonflikten. Betroffene seien schon umgezogen, andere hätten die
Heizung ausgewechselt. Ein Geplagter aus Blaubeuren
hat 50 000 DM Belohnung für die Lösung des Rätsels ausgesetzt. (Südwestpresse,
Afghanistan´s ruling Taliban movement has
banned the use of Internet to stop access
to vulgar, immoral and anti-Islamic material. Foreign Minister Maulvi Wakil Ahmad Muttawakil said the Taliban wanted to keep society away
from trends promoting obscenity and immorality through the Internet. (The Indian
Express 13.7.2001)
Hände weg von der Legalisierung der Drogen! (Kommentar)
Biotech. I prodotti geneticamente modificati sono
“morti”. Questo cibo è così transgenico che produce la sua estinzione. La Monsanto ha ammesso la sua
“arroganza”. Ma era ormai tardi. (Corriere
della Sera, CorrierEconomia, Milano, 12.2.2001, p. 2)
Kurzfassung: Genveränderte
Produkte sind “tot”. Sie
produzieren ihr eigenes Aussterben.
Europa boccia le acque minerali italiane:
troppi veleni. Contestati i
limiti di tolleranza per arsenico e nitrati. (Corriere della Sera, Milano,
12.2.2001, p. 1)
Nachtrag: Unsinnige Sommerzeit stammt
von den Faschisten. „Vor 60 Jahren haben die Vertreter der
neuen Ordnung, der Duce Italiens und der Führer
Deutschlands, ihre Länder mit der sogenannten Sommerzeit beglückt. Wenn man
auch einzelne positive Erscheinungen der damaligen Zeit in den einseitigen Topf
der Kriegspropaganda geworfen hat, der Unsinn der Zeitverschiebung ist uns
geblieben. ... eine Plage ...Haustiere ... Der Bauer muß sich sowieso nach der
Sonne und nicht nach der Uhr richten. ... von wegen Stromersparnis ... Der Straßenlärm
fängt früher an, es fahren nicht weniger Autos oder Flugzeuge, und die
Industrie braucht nicht weniger Strom. Die Welt wird nicht friedlicher und die
Politiker nicht klüger. Es wäre höchst an der Zeit, in Brüssel und in den
anderen Hauptstädten ... das neue Jahrhundert auf die natürliche Zeitrechnung
zurückzuführen. Hunderte Millionen Bürger wären dafür dankbar. (Ferdinand v. Marsoner, St. Walburg, Leserbrief
in den „Dolomiten“, 9.1.2001) Anmerkung: Was kümmert die in Brüssel die
Volksmeinung!? Wir denken auch an den berechtigten Wunsch der Bevölkerung nach
Auszeichnung aller genmanipulierten Erzeugnisse.
Mit nvCJK geimpft. 83.500
Polio-Impfdosen, hergestellt mit Eiweißkörpern aus dem Blut von britischen
Creutzfeldt-Jakob-Kranken, sind in elf Länder exportiert worden und haben
möglicherweise viele Menschen mit Creutzfeldt-Jakob (Demenz, Tod) infiziert. (D
6.2.2001) Drei Tage später wurde eine ähnliche Meldung verbreitet, dass
amerikanische Arzneimittel und Impfstoffe Bestandteile von europäischen, BSE-infizierten
Rindern enthalten könnten. (9.2.)
Giftige Medikamente für Arme. Pharmaunternehmen haben bei
der Produktion von Arzneimitteln für die Menschen in Entwicklungsländern das
teure Propylenglykol durch das als Antifrostmittel in
Motoren verwendete billige Diethylenglykol ersetzt.
Folge: Laut WHO sind mehr als 500 Menschen, besonders Kinder, daran gestorben.
(D 8.2.2001) Wer weiß, wie viele Fälle nicht erkannt worden sind und werden.
Darf man da nicht von Verbrechern reden?
USA mit Horchfunkerohren. US-Geheimdienst
liest E-Mails mit. Die supergeheime amerikanische Nationale Sicherheits-Agentur
(NSA) fischt „heiße Sachen“ - vor allem „Trigger-Worte“ wie Attentat, Mord,
erschießen, in die Luft jagen – aus dem Internet. Etwa 80 Prozent der
weltweiten elektronischen Post werden durchkämmt. Die Lauscher sind auch auf
Unternehmen angesetzt (Industriespionage). (D 7.2.2001 Peter W. Schroeder)
Eine internationale Lobby kämpft für die Legalisierung der Drogen.
Sie ist in allen Medien vertreten. Dies erklärte der Leiter der in
Wien ansässigen UN-Drogenkontroll- und
Verbrechensverhütungsbehörde ODCCP, der Italiener Pino Arlacchi,
gegenüber „Famiglia Cristiana“. (D 3.2.2001) Kein
Wunder, dass ihn die Mächtigen abservieren wollen und etwas gegen ihn
konstruieren.
Irregolare un terzo dei cibi controllati (p. 1). Dall´olio alla carne: una frode ogni
tre ispezioni. Il bilancio dei Nas: etichette falsificate,
macellerie sporche, escrementi fra i prosciutti. Attentati alla salute dei consumatori. Bovini, maiali, gli ormoni, vino al metanolo, polli alla diossina,
olio d´oliva. Il commento: E ora il pollo. Il
ministero della Sanità: prodotti di pessima qualità venduti a caro prezzo.
(Corriere della Sera, Milano, 29.1.2001)
Augenkrebs bei Handy-Benutzern?
118 Patienten der Augenklinik Essen, die Augenkrebs haben, wurden verglichen mit 475 anderen Personen.
Die Krebskranken hatten meistens ausgiebig mit dem Handy telefoniert. Die
elektromagnetische Strahlung wird von der Augenflüssigkeit aufgenommen und kann
ein (bösartiges) Melanom an der Aderhaut und Iris hervorrufen, den sogenannten Uveatumor. Komplikation: Metastasen an der Leber. (D
16.1.2001) Eigentlich die Schockmeldung der Woche,
aber viele Journalisten spielten diese Sensation herunter, wohl weil sie selbst
betroffen sind. Es ist aber die Pflicht der Medien, die Bevölkerung auf solche
Gefahren aufmerksam zu machen.
Nach einer Rückrufaktion für Millionen
Bridgestone/Firestone-Reifen wurde bekannt, dass in den
USA 148 Menschen möglicherweise gestorben sind, weil sich die Lauffläche von
den Reifen abgelöst hat. Hunderte Klagen wurden eingebracht. Eine gelähmte Frau
soll 30 Millionen Dollar bekommen. (Berichte verschiedener Medien vom Dezember
und Januar 2001) Bridgestone-Chef Yoichiro Kaizaki wirft das Handtuch. Bridgestone/Firestone hatte 6,5
Millionen Reifen zurückrufen müssen. Profilablösungen: Unfälle mit mehr als 100
Toten. Wegen der fehlerhaften Reifen war Firestone-Chef Masatoshi
Ono zurückgetreten. Kosten des Skandals: 900
Millionen Dollar. 450 Millionen Dollar wurden für mögliche
Schadenersatzforderungen aus Klagen zurückgestellt. Konkurs steht nicht zur
Debatte. (Stuttgarter Zeitung 12.1.2001, S. 10 Wirtschaft)
Todesursache Luftverschmutzung: 125
Südtiroler pro Jahr erwischt es
Gewalt-Computerspiele: Das Mitgefühl stirbt. Es
gibt auch bei uns Spiele zu kaufen, die bei der ach so demokratischen US-Armee
eingesetzt wurden, um Tötungshemmungen abzubauen. Ein teuflisches Projekt. Man
lasse die Finger davon, denn solche Spiele führen in den Abgrund. Erst gestern
sahen wir das Gesicht des geisteskranken Australiers mit den wirren, blonden
Haaren, der, wenn wir uns nicht irren, Dutzende Schulkinder (40?) umgebracht
hat. Gewissensbisse peinigen ihn Tag und Nacht und wenn er nicht bereut, wird
ihn seine Untat in alle Ewigkeit verfolgen. Es hat den Anschein, als ob er den
Weg zu Gott bisher nicht gefunden hat, denn zum x-ten Male hat er vergeblich
versucht, sich umzubringen, indem er sich die Pulsadern aufschnitt und
dergleichen. (21.12.2000)
Warnung vor Schimmel
Die Autoplage verursacht über die Klimaveränderung auch vermehrten
Schimmelbefall. Ein Fachmann, Matthias Bauer aus Dorf Tirol, gibt in einem
Leserbrief der „Dolomiten“ wichtige Überlebenshinweise: Oberstes Gebot ist
eine der relativen Luftfeuchte entsprechende Lüftung. Der Wasserdampf z. B. aus
Küche und Bad darf nie in die übrige Wohnung gelangen, weshalb es wichtig ist,
die Türen zu gefährdeten Räumen wie z. B. Schlafzimmern immer geschlossen zu
halten. Da Wasserdampf immer dorthin will, wo es trockener oder kälter ist,
ist ein Hinauslüften von überschüssiger Feuchte in
die kalte Außenluft immer zielführend. Dabei soll kurzzeitig (ca. 5 Minuten)
quergelüftet werden, also Tür zur Wohnung und Fenster auf! Die betroffenen
Oberflächen, meist an der Außenwand, müssen gut belüftet werden. Man darf nicht
durch Möbel, Vorhänge und sonstige Einrichtungsgegenstände jegliche Belüftung
unterbinden. Tip: die relative Feuchtigkeit mit einem Hygrometer messen.
Anzustreben ist eine relative Luftfeuchtigkeit von ca
50 Prozent mit einer Temperatur von ca. 18 Grad Celsius. (19.12.2000)
Il telefonino nuoce alla saluta. Il ministro della Sanità inglese ordina per
i cellulari un avviso uguale a quello delle sigarette. (la Repubblica, Roma, 28.11.2000, p. 1)
Also, wer es wirklich nicht gewusst haben sollte: Handys sind schädlich. Ohren weg!
Mai al computer per più di 4
ore. Rivoluzione negli uffici Usa. Nuova
legge sulla sicurezza dei lavoratori. Le aziende che violano le norme rischiano
la causa. (la Repubblica, Roma, 15.11.2000, p. 39)
Zum Exorzismus gegen Computerkobolde und –viren: Gegen eines helfen solche Maßnahmen
nicht: Wenn der Antichrist durch seine Marionetten unsere und ähnliche
christliche Web-Seiten schließen lässt. Dann heißt es: zurück zu den Büchern,
Zeitschriften, Briefen und – gute Nacht, Internet! Kopiert rechtzeitig die
wichtigsten ETIKA-Seiten.
"L´hamburger non è da cattolici". "Avvenire" contro i
fast-food."L´avanza del fast food
- spiega il teologo Massimo Salani - è la completa
dimenticanza della sacralità del cibo. Nei McDonald´s si
cerca il pasto veloce, si soddisfa la fame il più in fretta possibile per poi
dedicarsi ad altro". Salani indica un altro padre per l´agnostico hamburger: Lutero, l´eretico
tedesco: Conosco bene la società americana - racconta -, il rapporto
individualistico tra l´uomo e Dio, instaurato da Lutero, si riflette anche sul
modo di mangiare". Michael Cohen, direttore generale di Burger King (dove si mangiano
hamburger) e di Spizzico (per chi preferisce la pizza), legge l´intervista
perplesso: non se l´aspettava una condanna dalla Chiesa. (Corriere della Sera,
Milano, 9.11.2000, p. 20)
"Fastfood ist nicht katholisch". Der
Theologiedozent Massimo Salani verdammt Hamburger und
gibt Luther die Schuld. Fastfood sei Ausdruck "einer individualistischen
Beziehung zwischen Mensch und Gott, die auf Luther zurückgeht". (Dolomiten,
Bozen, 10.11.2000)
Russische Hacker spähen Quellcode eines neuen Microsoft-Programms
aus. Wer den Quellcode hat, besitzt einen Teil der Firma. ...
Die Geheimnisse vieler anderer Firmen wären bedroht. Wenn geclonte
Betriebssysteme und Programme auftauchen, könnte dies Microsoft auf lange Zeit
schwer schädigen. Nicht einmal die weltgrößte Softwarefirma schafft es, ihre
wertvollsten Informationen zu schützen. (Südwestpresse 31.10.2000 Wirtschaft)
Internet-Schnüffler erspähen alles. Wer
besucht welche Web-Seiten? Wer schreibt wem was? Spector
kann jeden überwachen. (D 3.10.2000)
Zusammen mit seinen Eltern hat jeder fünfte von 600 befragten
drogensüchtigen Teenagern schon einmal Rauschgift genommen. (D
26.8.2000) Solche Eltern sind keine Eltern, sondern Kindermörder.
Die von Handys ausgehende pulsierende Strahlung ist
gesundheitsschädlich, jedenfalls spricht vieles dafür,
sagten Nuklearmediziner Manfred Doepp und
Elektrosmog-Experte Wulf-Dietrich Rose in Meran. Bereits nach einem
zehnminütigen Gespräch öffnet sich die Blut-Hirn-Schranke und so können alle
Gifte über das Blut ins Gehirn gelangen, erklärte Doepp.
Strahlen kennen keine Grenzen, sie beeinflussen Gehirn, das zentrale
Nervensystem und die Augen. Die Folgen: Konzentrations- und Schlafstörungen,
Nervosität, erhöhter Blutdruck, in schlimmen Fällen Gehirntumore,
Schlaganfälle, Herzinfarkte. Schutzmaßnahmen: Geräte ausschalten, drei Meter
Abstand von allen Geräten, keine Elektroleitungen in Schlafzimmern, Erholung in
der Natur. (D 30.9.2000)
Laptops für alle zehn Millionen Schüler in
Deutschland. Die Wirtschaft soll einen Teil der Kosten übernehmen. (NWZ 10.8.2000)
Ohne Auto fühlen sich Männer
nackt. (D 2.8.2000)
Diagnosi su Internet: “Sua moglie ha un
cancro”. Coppia si uccide. La
vicenda in Australia, l´autopsia ha dimostrato che era un´indicazione errata.
(Corriere della Sera, Milano, 20.7.2000, p. 17)
"L´Fbi spia la
posta elettronica". Società
Internet accusano: un software che si chiama
"carnivoro" legge tutte le e-mail. Il Wall
Street Journal: è un grande fratello cibernetico. (Corriere della Sera, Milano,
12.7.2000)
Su Internet già due miliardi di pagine. (Corriere della Sera, Milano, 12.7.2000)
Dass bei der Love
Parade jede Menge Ecstasy konsumiert wird, dass die Partygäste sich mit Lachgas oder Kokain auf den
Beinen halten, ist nichts Neues. Längst haben die Berliner Politiker dem
organisierten Wahnsinn ihren Segen erteilt. Der bringt jede Menge Geld. Weniger
Spaß, mehr Drogen und Alkohol. Dass die Chemo-Drogen regelrechte Löcher ins Gehirn fressen, dass
sie Krampfanfälle, Psychosen und lebenslange Intelligenzdefizite auslösen
können, fand ein renommierter Suchtforscher der Universitätsklinik
Hamburg-Eppendorf heraus. Indra B, 18jährige Bremerin, landete auf einem
Seziertisch der Berliner Gerichtsmedizin. Da war der junge Mann mit den
stecknadelgroßen Pupillen, der minutenlang wie irr um die Helfer herumtanzte...
Da war die Schülerin, die am ganzen Leib zitterte und irgendwann nicht mehr
aufhören konnte, in panischer Angst zu schreien. (Süddeutsche Zeitung München,
11.7.2000, über die Love Parade 2000 in Berlin, Constanze v. Bullion)
Weil Drogenverbote angeblich gescheitert sind, verstieg
sich der Bielefelder Jugend- und Sozialforscher Klaus Hurrelmann zu der
irrwitzigen Ansicht, eine Legalisierung von Rauschgift sei unausweichlich.
(8.7.2000) Welcher Wahnsinn! Kinder
und Jugendliche, denen Drogen nicht
verboten werden, haben dann leichten Zugang dazu und ruinieren sich!
Genetik, Mikromaschinen und Robotik sind gefährlicher als Massenvernichtungswaffen.
Schon 200 geistesgestörte Wissenschaftler stellen eine
"tödliche Gefahr dar für unsere Zivilisation". Der
US-Computerexperte Bill Joy hält eine Auslöschung der Menschheit in den
nächsten Jahrzehnten für möglich. Wahrscheinlichkeit 30 bis 50 Prozent. (D
6.7.2000)
Schrittweiser Tod. Heroin ist die gefährlichste Droge. Persönlichkeitsabbau.
Gehirnschäden, Abmagerung. Körperlicher Verfall. Besonders gefährlich sind
Infektionen, Leberschäden, Magen- und Darmstörungen. (D 5.7.2000)
Vor Thaipillen, die zu Wahnvorstellungen, unberechenbarer
Gewaltbereitschaft und irreparablen psychischen Störungen bis
zum totalen Gedächtnisverlust führen, warnt die Vorarlberger Werkstatt für
Suchtprophylaxe. (D 4.7.2000)
Internet spaltet Gesellschaft und Welt. Finnland
hat mehr Webseiten als Lateinamerika. New York übertrifft ganz Afrika. Digitale
Spaltung. Gewinner und Verlierer der Informationsgesellschaft. Polarisierung.
Täglich 150 000 Nutzer mehr. (D 4.7.2000)
Folgen von Ecstasy: Wahn und Panik. (D 29.6.2000)
Amerikas Atomwaffen-Geheimnisse verschlampt oder geklaut. (D
14.6.2000)
Unangemeldete Telefonanrufe gelten zunehmend als Belästigung: Zeit
wird gestohlen. Deshalb ziehen immer mehr Leute die Kommunikation per
E-Mail vor. (D 1.6.2000)
Internet erhöht Gewaltbereitschaft. Negative
Auswirkungen auf Kinder, Familie und Gesellschaft. Der Grazer
Universitätsprofessor Anton Kolb:
Milchschnitten, Kinder pinguó und Kinder
Maxi King sind nun ohne Alkohol. Die Firma Ferrero vertreibt
diese Süßigkeiten nun so, wie es sich gehört, aber auch erst aufgrund von
Protesten. Die Verbraucher-Zentrale Hamburg machte sich die berechtigten Sorgen
der Eltern zu eigen, dass Kinder sich zu früh an den
Geschmack von Alkohol gewöhnen und Alkoholiker rückfällig werden könnten. (D
17.5.2000)
Umweltschutz! Verzichten auf Klimaanlagen! Wegen
Spritmehrverbrauch und Entweichen klimaschädlicher Kühlmittel. Auf 100
Kilometer verbraucht ein Auto durchschnittlich 0,8 Liter mehr Kraftstoff. (D
12.5.2000)
Handys für Kinder: Vorsicht. Biologische Veränderungen infolge
dünner Schädeldecke. Davor warnen zwölf unabhängige
britische Wissenschaftler. (D. 12.5.2000)
Brustimplantate mit Kochsalzlösung sind
zwar in der USA zugelassen worden, doch warnte die
Kontrollbehörde vor Risiken wie Infektionen und schmerzhaften
Brustverhärtungen. (D 12.5.2000)
Borsa bloccata per sei ore. Guasto tecnico a Piazza Affari,
proteste via Internet degli investitori. (Corriere della Sera, Milano,
27.4.2000)
Fünfeinhalbstündiger Ausfall am 27.4.2000
beim ORF-Teletext.
Nachdenken über die Anfälligkeit des heutigen Finanz- und
Informationssystems. Irgendwelche außerirdischen Ursachen? Sonnenflecken?
Immerhin kam es, wenn wir uns recht erinnern, an diesen Tagen zu weiteren
Ausfällen.
Verzweiflungsschrei
eines jungen Katholiken: Seit dem Bestehen dieser Web-Site habe ich jeden Tag mehr als
fünf Stunden damit verbracht, für euch Katholiken eine Net-Site zu schaffen,
auf der ihr Information, Meinung und Beistand finden konntet. Offenbar aber
gibt es keine Katholiken, die das wollen. Da überhaupt keine Begeisterung oder
Hilfe von euch kommt (Werbung für die Site, Hilfe am News Board oder einfach
nur Begeisterung), werde ich meine Zeit für Nützlicheres verwenden. Die
nächsten Tage wird es noch täglich Updates geben. Danach, wenn überhaupt, nur
noch wöchentlich. An die wenigen (zwei), die mir geholfen haben, ein herzliches
Vergeltsgott. Euer ... p.s.
Wenn ihr Katholiken nicht endlich wieder katholisch werdet und euren Arsch aus
den Sesseln bringt, seid ihr in Europa Geschichte gewesen. (7.4.2000)
In Toiletten lauern
Keime. Die
Wahrscheinlichkeit, daß man mit ihnen in Berührung kommt, liegt bei bis zu 80
Prozent. Vor allem sind es Toilettensitze, Armaturen, Urinal- und
WC-Betätigungsknöpfe. Rat des Armaturenherstellers Grohe und der Fachhochschule
Gießen-Friedberg: Alles mit Papiertuch anfassen, sich nicht auf die Toilette
setzen. (D 1.4.2000)
Cibo spazzatura, il nuovo killer. Ogniuno di noi
ha nel proprio corpo circa 500 compositi chimici di natura velenosa, 1950
non c´erano. Crescono i casi di malnutrizione. Sotto
accusa le multinatzionali dell ´alimentazione. Il rapporto Worldwatch:
in aumento obesi e affamati. (la Repubblica, Roma,
31.3.2000)
45 Prozent der
deutschen Arbeitnehmerhaushalte verfügten Anfang 1999 über einen Personalcomputer (PC).
(Südwestpresse 22.3.2000)
Die Bahn erwägt,
262 Nebenstrecken stillzulegen. Das Projekt "Regent" (Regionalnetzentwicklung)
könnte den größten Kahlschlag seit den 70er Jahren einleiten. (Süddeutsche
Zeitung 21.3.2000) Dies wäre ein neuerliches Verbrechen der Bahnspitze gegen
die Umwelt!
Lawinen bedrohen Ahrntal: Herrgott bitt für uns! (Schlagzeile Zett 19.3.2000) Wen?
Vorsicht vor pommes frites! Ranziges Frittierfett - "ein
ekliges Gemisch aus vielen Stoffen" - in vielen Imbißbuden und Restaurants
gefährdet die Gesundheit der Verbraucher. "Wenn man eine Imbißbude am
Geruch erkennt, ist das Fett bereits zu alt", sagte Axel Preuß,
Vorsitzender der Lebensmittelchemischen Gesellschaft. Sauerstoff, Nahrungsreste
und Wasser lassen bei der starken Hitze die Fettsäureketten der Pflanzenöle zu
neuen, teilweise schädlichen Verbindungen zerfallen. (D 16.3.2000)
Die Potenzpille
Viagra hat in den USA bisher 522 Todesopfer gefordert. (D 16.3.2000)
Ihre Spielsucht
bekämpfen 20.000
Menschen in Deutschland auf ideale Weise. Sie haben sich auf eine Liste
von Leuten setzen lassen, denen der Zugang zu Spielcasinos verweigert wird.
120.000 Deutsche gelten als spielsüchtig. (D 11.3.2000)
Der erste
Internet-Tote
wurde aus Südkorea gemeldet. Kim Kwang-su (37) erlitt
einen Herzinfarkt beim nächtlichen Computerspielen. (D
10.3.2000)
Viele Eltern haben
Angst vor dem Internet, nämlich vor den gewaltverherrlichenden und pornographischen
Inhalten. Und deshalb kaufen sie ihren Sprößlingen keinen Computer. (D
9.3.2000) Zu Recht! Das Internet ist nicht nur ein nützliches
Kommunikationsinstrument und eine preiswerte Wissensbank, sondern dient auch
dem Teufel zur Verführung und zum Verderben der Seelen.
Superkeime können
auf Handtüchern
und anderen nicht gesäuberten Flächen in Krankenhäusern monatelang überleben.
(„New Scientist“, D 26.2.2000)
Immer mehr Verkehr
auf der Brennerautobahn. Seit 1998 Zuwachs von 7,2 Prozent. 13,6 Millionen Fahrzeuge
passierten 1999 die österreichische Brennerautobahn A 13. Davon waren 1,5
Millionen Lkw. Zu Spitzenzeiten waren es bis zu 70 000 Pkw und Lkw pro Tag.- (D
20.2.2000)
Computerkrank.
Die Monsterfamilie der Zukunft.
Die neuen
Medien machen uns krank. Der Augsburger Pädagogik-Professor Werner Glogauer: Viele werden früh zu Invaliden werden. Die Großen
versagen beim Schutz der Kleinen. "Den Erwachsenen ist gar nicht deutlich,
was sie damit bei ihren Kindern anrichten. "Prof.
Werner Glogauer:
Wenn die Tastatur
eine Zeitlang stillsteht, so kann dies von den Firmen mittels Intranet kontrolliert werden.
Der Angestellte ist ständig unter Kontrolle. Das Einbauen geheimer Kameras ist
zwar illegal, aber ...
In vielen Büros ist die Moorhuhnjagd ausgebrochen,
zum Verdruß der Unternehmer. Weltweit verursacht die Spielsucht der
Angestellten immense Kosten. Dieses Spiel kann man lange herunterladen von www.moorhuhn.de . Bekommt man es per E-Mail, kann sich der
festplattenzerstörende CIH-Virus in seiner Variante 1003 darin verbergen.
Internet für viele wie Droge. Virtuelle Flucht aus der Wirklichkeit in
eine konfliktfreie Welt. Übermäßiges Surfen kann krank machen. Der Verein
"Hilfe zur Selbsthilfe für Onlinesüchtige" bietet hilfe
an: www.onlinesucht.de Die Humboldt-Universität Berlin nennt unter
www.internetsucht.de fünf Kriterien. (D 22.2.2000)
Viele Internet-Surfer vereinsamen. Zeit für gesellschaftliche Kontakte geht
verloren. Jeder Siebte zehn Stunden online. (D
17.2.2000)
Ein Viertel der weltweiten
Getreideproduktion ist laut WHO mit Mykotoxinen =
giftigen Ausscheidungen von Schimmelpilzen verseucht. (D
5.2.2000)
Einfache Geräte ersetzen bald die aufgeblähten Personal-Computer. Intel
will einfache und preiswerte Geräte bauen. „Web appliances“. „Linux“. Browser
„Mozilla“. Computer müssen einfach und zuverlässig
sein, sind aber bisher in den meisten Fällen das Gegenteil. (D 8.1.2000) Endlich
ein Fortschritt, nur den deutschen Computererfinder
vergisst man, der schon damals ein einfaches Baukastensystem geplant hatte.
Stattdessen werden die Computer von Microsoft und Konsorten mit unnützen Sachen
vollgestopft, welche die Geräte wegen der damit verbundenen Überlastung allzu
häufig zum Absturz bringen.
Jede Zigarette verkürzt das Leben um elf Minuten. (British
Medical Journal, D 5.1.2000)
Vorsicht, Computer. Das Denken und Empfinden lehrt er nicht.
Warnung des Bayerischen Philologenverbandes.
Vorsitzender Rainer Rupp: „Kinder, die an Weihnachten oder zum Jahreswechsel
wegen Mordes oder Morddrohungen im Gefängnis sitzen, sind ein Alarmsignal für
die Gesellschaft.“ (D 4.1.2000)
"Das
Internet ist der Antichrist.
Man wird
überflutet mit Informationen, aber man gewinnt keine Kenntnisse und damit keine
Erkenntnis. Jeder schreibt seinen Schwachsinn ins Netz, und wer nicht die
Mittel zur Analyse hat, wird in die Irre geleitet. Eine Katastrophe für unsere
Kinder." (Erkenntnis von Giuseppe Sinopoli, Dirigent aus Venedig,
Nachrichtenmagazin "Format", Wien, Nr. 49, 6.12.1999)
Für einen Computer
werden fast so viele Rohstoffe wie für ein Auto benötigt. (Verbraucherinitiative, Elsenstr. 106, D-12435 Berlin)
4,7 Milliarden
Stunden stehen die Autofahrer jährlich im Stau, und das allein in Deutschland!
Der ADAC hat ausgerechnet, daß sie dabei zwölf Milliarden Liter Sprit
vergeuden. (27.11.1999) Man stelle sich die ungeheure Menge von Abgasen vor,
die allein wegen Staus rund um den Erdball schwebt. Und niemand greift unsere
Idee von den Autos auf Schienen auf!!!
Der Benzinzusatzstoff MTBE (Methyltertiärbutylether)
enthält möglicherweise krebserregende Substanzen und gefährdet das Grundwasser.
Er wird bei den Messungen meist ignoriert. (Die Woche, Hamburg, 18.11.1999)
Nach fünf Nächte langem Videospiel hat ein 16-Jähriger Turiner den
Verstand verloren. Er glaubte, er wäre der virtuelle Held Ken. (La Repubblica, Rom, 16.11.1999)
Ecstasy, la droga killer. "Il cervello di mio figlio bruciato dalle
pasticche". (La Repubblica, 9.11.1999 S. 2 und 3)
Ecstasy die Killerdroge. "Ein Vater: Das Gehirn meines Sohnes ist von den Pillen
verbrannt."
Angst vor
Atomschlag am 1.1.2000 eint Experten. Wenn am 1.1.2000 Computer durchdrehen. 4000
Nuklearwaffen startbereit. Ein Pentagonsprecher:
"Wenn es irgendwo ein Erdgas-Feuer gibt, kann es manchmal von unseren
Satelliten registriert und als Raketenstart fehlinterpretiert werden."
Jede Minute Gefahr eines Irrtums. (Dolomiten
6.11.1999 dpa)
"Il traffico può causare il cancro". La
sentenza del Tribunale del Lazio. Il Tar accoglie ricorso di un autista: quel
tumore gli è venuto per lo smog. (La Republicca, Roma, 5.11.1999)
Verkehr kann Krebs verursachen.
"Un mare di cocaina sull´Europa". Allarme
dagli Usa. La previsione dell´antidroga: in America consumi dimezzati, i prodotti
troveranno nuove strade. (Corriere della Sera, Milano, 9.11.1999, p. 14)
"Millenium bug,
evitate l´Italia". Allarme
della task force inglese per i viaggi anche in
Germania, Spagna e Svizzera. (La Repubblica, Roma, 9.11.1999)
Der helle
Wahnsinn hat
die Bundesregierung (oder die EU-Kommission?) ergriffen. Sie läßt jetzt Autos
herumfahren, die mit so grell strahlenden Scheinwerfern ausgerüstet sind, daß
entgegenkommende oder vorausfahrende Autofahrer geblendet werden und dadurch
vielleicht Unfälle verursachen. Auf jeden Fall schaden die meisten der doppelt
so stark leuchtenden, bläulichen Xenon-Scheinwerfer den Augen. Wer
viel unterwegs ist, wird bald über eine nachlassende Sehleistung zu klagen
haben. Uns würde es nicht wundern, wenn bald irgendjemand einen Aufruf etwa
folgenden Inhalts erließe: "Besonders bei Computerbenutzern mit
gestressten Augen sind Notwehrmaßnahmen angebracht, wenn sie ihre Augen
schützen wollen: Kurz aufblenden, damit wenigstens die Fahrer - wenn schon
nicht die Automobilindustrie und Politiker - vernünftig werden und von sich aus
die gefährlich grellen, weißen Xenonlampen durch die bisher üblichen
weiß-gelben Lampen mit gedämpftem Licht austauschen." Aber das wäre wohl
strafbar. Sogar der Adac hat jetzt die Gefahr erkannt
und wenigstens vor einer zu hohen Einstellung der Scheinwerfer gewarnt. Man
bedenke, daß jeder fünfte Autofahrer nachtblind ist, wie eine Umfrage ergeben
hat, und von den Xenon-Lampen mehr oder weniger geblendet wird. Aber
Hauptsache, die Industrie kann wieder irgendein neues Produkt loswerden, auch
wenn es auf Kosten der Volksgesundheit und des Lebens der Verkehrsteilnehmer
geht.
Auf zwei
EU-Einwohner kommt fast ein Auto. (15.10.1999)
Zugfahren:
ökologisch unschlagbar. Die Bahn hat gegenüber Personenwagen, Lastwagen, Binnenschiff und
Flugzeug einen niedrigeren Energieverbrauch und einen entsprechend geringen
Schadstoffausstoß. Jeder Reisende, der vom Auto auf die Bahn umsteigt,
entlastet die Umwelt um rund zehn Kilogramm CO2 pro 100 Kilometer. Das
entspricht rund 70 Prozent weniger Schadstoffen. (Mobilitätsbilanz der
Deutschen Bahn AG und des WWF, Südwestpresse 29.10.1999 dpa)
Oh wie wunderschön,
wie perfekt! Doch die wahre Claudia Schiffer sieht man nicht. (D 8.10.1999) Die digitale
Bildbearbeitung macht alles möglich, und die Leute glauben, dass die Stars so
ausschauen wie im Magazin.
Der Flugverkehr
liefert zwölf Prozent der für die Klimaerwärmung verantwortlichen
Schwefeldioxid-Emissionen. Der Südtiroler Europa-Abgeordnete Michl Ebner rechnet mit einer
Verdreifachung dieser schädlichen Emissionen in den nächsten 15 Jahren. Die
Brüsseler EU-Kommission hat sich zum Leidwesens Ebners
im Dezember 1998 für einen Verzicht auf die Flugbenzinsteuer ausgesprochen. (D
11.1.1999 und 8.10.1999)
Relativ gesund sind
nur noch 50 Prozent der Nadelbäume und 37 Prozent der Laubbäume. (8.10.1999)
Die Dauerbelastung
der Luft mit
Giften wird durch den Ozonsmog von Autos noch erhöht.
(Greenpeace, 23.9.1999)
Computerarbeit ohne
Augenweh. Abstand zum Computer: 60 bis 100 Zentimeter
werden in der
Fachzeitschrift „Arbeit & Ökologie“ empfohlen. Der Blick auf den Bildschirm
sollte leicht nach unten gerichtet sein, (D 17.9.1999), das heißt die Augen
sollten gerade noch über den Rand des Monitors hinwegschauen
können, dann müssen sie sich nicht so anstrengen. Ja nicht von unten hinauf
schauen.
O. K. Otto Krause
läßt grüßen. Schon
gewußt, woher das Wort o.k. beziehungsweise okay kommt? In einer
Automobilfabrik in Detroit schrieb ein Kontrolleur auf die fertigen Teile: O.K.
Das hieß für die nachfolgende Abteilung: ist in Ordnung. Der Kontrolleur hieß
Otto Krause.
In Europa wird
zuviel Strom erzeugt. Die Nachfrage ist zu gering. Die Strompreise sinken. (7.7.1999)
Bei Gewitter den Stecker ziehen von elektrischen Geräten, Radio- und
TV-Geräte eingeschlossen. Die von einem Blitz ausgehenden Schwingungen gehen
bis zu 100 Meter weit. (Zeitungen vom 3..6.1999 APA)
Die Bahn ist das sicherste Verkehrsmittel. Das Verhältnis der Straßentoten zu
den Bahntoten: 1,1 : 0,04. EU: 43.000 Straßentote pro Jahr. (Zeitungen 9.6.1999
APA, dpa)
Gekochtes Gemüse kann gesünder sein als rohes, weil die Zellwände
aufgeweicht und die Nährstoffe leichter verwertet werden könnten, behauptet die
britische Forscherin Sue Southon aus Norwich. Sie
nannte Karotten, Brokkoli und Spinat. (4.6.1999) Von einem nordischen Pionier
der Bio-Welle hingegen ist der Satz überliefert, daß gekochtes Gemüse weniger
wert sei als Stroh.
Wirtschaft befürchtet weltweite Flaute im Luftverkehr. (3.6.1999) Umweltfreunde
freuen sich, daß dann die Luftverschmutzung endlich ein bißchen zurückgehen
könnte...
Wissenschaftler:
Einsatz von Antibiotika dringend einschränken, weil Bakterien zunehmend
resistent werden. (1.6.1999)
Belgischer Futter
mit Dioxin: EU fürchtet um Geflügelmarkt. (1.6.1999) Aber auch Schweine und Rinder wurden mit Dioxin
gefüttert.
Haaranalysen zeigen
zuverlässig an, ob jemand Drogen genommen hat. Das Gerichtsmedizinische
Institut der Universität Salzburg weist schon ein einmaliges
"Schnupfen" von Kokain nach. An den ersten drei Zentimetern des
Haares erkennt der Forscher, mit welchem und wieviel Rauschgift sich der
Besitzer im vergangenen Vierteljahr vergnügt hat. Die Spitzen weisen den am
längsten zurückliegenden Konsum nach. (Zeitungen vom 10.4.1999 APA) Warum
nicht weltweit einsetzen?
È a rischio chi cerca sesso nel Internet. Chi passa troppo tempo "navigando"
nei siti del sesso di Internet rischia di andare
incontro a difficoltà psicologiche e a compulsioni
sessuali. È quanto è emerso da una ricerca condotta da
uno studio di ricercatori statunitensi. Il 50 % degli utenti maschili va alla
ricerca di visioni erotiche. (La Repubblica, Roma, 30.3.1999)
Derb übersetzt: Wer
zu viele Sex-Seiten im Internet anschaut, läuft Gefahr, zu verblöden und
sexuell zu entgleisen.
Teure Weltraumprojekte sollten zurückgestellt werden,
wenn es um die Rettung des Lebensraums Erde geht, meinten Experten. (18.3.1999)
Wir auch.
Medien-Analphabeten
prophezeit der
Freizeitforscher Prof. Horst Opaschowski nichts Gutes. Die Gesellschaft werde
sich in "User" (Anwender) und "Looser"
(Verlierer) spalten. (18.3.1999)
Der westliche
Lebensstil macht krank. Allergien nehmen deutlich zu auch aufgrund der Zunahme von Gas-
und Zentralheizungen sowie Teppichböden. Im Hochgebirge und an der See sind
allergieauslösende Pollen seltener. (Zeitungen 12.3.1999 dpa)
Neues Stadtauto
fährt mit Preßluft. Extrem billiges und umweltfreundliches Alternativfahrzeug von der
Firma Motor Development International MDI in Luxemburg entwickelt. (12.3.1999)
Jahr-2000-Computerproblem:
Schwere Unfälle in Kernkraftwerken vorprogrammiert. Experten warnen vor
Katastrophe. (Zeitungen
10.3.1999)
"Echelon" il "grande
fratello". "Echelon"
è capace di captare informazioni in Europa: aperto un fascicolo dopo la
denuncia di parlamentari e del Garante. Roma, indagine sul "Grande
fratello". La Procura: potrebbe essere fuorilegge e violare la privacy il sistema-spia angloamericano. (Corriere della
Sera, Milano, 4.3.1999)
Internet-Delirium. Intossicato da Internet. Primo caso
in Italia. I sintomi: stato confusionale e deliri dopo 3
giorni passati al video. Si chiama "retomania"
la dipendenza dalla Rete. Negli Usa il fenomeno individuato fin dal ´95. Al di là delle 5 - 6 ore quotidiane di collegamento (limite
massimo per evitare la dipendenza) può nascere una vera e propria ossessione
per la propria posta elettronica. (La Repubblica, Roma, 2.3.1999)
Ein Italiener mußte wegen Verwirrtseins mit Halluzinationen und Delirium ins
Krankenhaus. Er hatte drei Tage lang im Internet gesurft. Experten warnen: nicht
mehr als fünf bis sechs Stunden täglich surfen, sonst kann es zur Obsession
(genau übersetzt eigentlich Besessenheit) kommen. 0I8027
"Chi usa troppo i telefonini può perdere la memoria". Ricerca
inglese: mai più di 10 minuti al giorno. (La Stampa,
Torino, 2.3.1999, p.1) Wer das Handy im Übermaß benutzt, kann das Gedäcthnis verlieren. Englische Forschungsarbeit: nie mehr
wie zehn Minuten am Tag. 0I8026
Wegen des
Computerproblems 2000 könnte versehentlich ein Raketenangriff ausgelöst werden.
Alexander Krupnow, Chef des staatlichen Kommunikationskomitees in
Rußland, schloß nicht aus, daß Atomwaffen und Raketen außer Kontrolle geraten
und Flugzeuge abstürzen. Die Russen haben kein Geld, alle staatlichen Computer
umzustellen. (Zeitungsberichte vom 18.2.1999 dpa) 0I8025
Jeder dritte
Internet-Benutzer verschlechtert seine Augen. Dies ergab eine Studie des
Unternehmensberaters Günther Klaura im Auftrag der
Augenklinik Meinhardstraße in Innsbruck. Fast 59
Prozent der befragten 228 Personen saßen mehr als 21 Stunden je Woche vor dem
Monitor. 31 Prozent büßten zwischen bis zu drei Dioptrien ein, 9,5 Prozent
sogar noch mehr. (Zeitungen 6.2.1999 APA) Wir raten: So oft wie möglich
weg vom Bildschirm. Augen viel schweifen lassen, schon morgens vor dem
Aufstehen. Ins Dunkle schauen, "palmieren" mit den Händen vor dem
Gesicht! Nicht stundenlang gebannt auf den kleinen Bildschirm starren. Viele
Pausen machen! Es geht ums Nicht-Erblinden! 0I8024
Verschimmelte
Lebensmittel auf keinen Fall essen, sondern wegwerfen! Wer diese Warnung des Instituts für
Toxikologie und Umwelthygiene der Technischen Universität München nicht
beachtet, riskiert schwere Vergiftungen und allergische Atemwegserkrankungen.
0I8023
Fast die Hälfte
aller Internet-Benutzer betrachtet sich als "Sklaven" des Online-Systems. Viele
hängen bis zu 60 Stunden in der Woche am Netz. (Pressemeldung vom 16.12.1998)
Wir raten unseren Lesern: Nicht neugierig umhersurfen,
sondern bewußt etwas aufbauen, eine positive Aufgabe erfüllen. Mehr selbst
produzieren als konsumieren. Die Nacht nicht zum Tag machen. Viel Bewegung an
der frischen Luft! 0I8022
Zwei Jahre des
Lebens vergeuden Italiener für die Parkplatzsuche. (WWF-Studie, Zeitungen vom
3.12.1998 APA, dpa) 0I8021
Frischluft gegen
Schimmel. Mit
jedem Atemzug, beim Kochen, Wäschetrocknen, Duschen und Blumengießen wird es in
der Wohnung feuchter. Der Baubiologe Ernst Vill rät
deshalb: lüften, lüften und nochmals lüften. Wichtig ist, die Fenster für kurze
Zeit ganz aufzureißen. Die Fenster lange Zeit gekippt zu halten, hat weniger
Sinn. Verdeckte Schimmel lösen vor allem bei Kindern Allergien aus. Feuchte
Mauern können zu vielen anderen Beschwerden führen. Sitzt der Schimmel auf
Tapeten, sollte man diese entfernen. Flecken an verputzten Wänden sind mit
Essig, Alkohol oder Sodawasser zu behandeln, und zwar immer wieder. (Dolomiten
19.11.1998 nie) 0I8020
Netscape
registriert alle Internet-Adressen, die von Benutzern des Browsers "Navigator"
aufgerufen werden, falls die "What´s related"-Funktion eingeschaltet ist. (Pressemeldung
vom 12.11.1998 APA, sda) Die Minispione
registrieren mit, und wahrscheinlich nicht nur bei Netscape.
Microsoft-Konkurrent Netscape wurde jetzt vom weltgrößten Online-Dienstes AOL
aufgekauft. 0I8019
"In Europa
werden alle e-mails, Telefongespräche und Faxverbindungen
regelmäßig von der National Security Agency (NSA) abgehört". (Aus einer
Studie der Europäischen Kommission, Januar 1998) 0I8018
Rußlands heimliche
Computerviren-Kriegsspiele. Westlichen Geheimdiensten sind Aufzeichnungen in die Hände
gefallen, wonach russische Militärs einen künftigen Krieg mit dem Westen auch
auf der Ebene des "Information Warfare"
(Informatik-Kriegführung) planen. Computerviren sollen bei einem künftigen
Konflikt das gesamte Computer-System des Westens lahmlegen. Das westliche
Finanzsystem würde binnen einer Woche zusammenbrechen. (nach dem
Oktober-Rundbrief der Christen-Initiative, 1998) 0I8017
Schnapsidee:
Tagsüber mit Licht. Der niedersächsische Verkehrsminister Peter Fischer (SPD) versucht
derzeit, diese Idee durchsetzen. Zu Recht hieß es aus dem
Bundesverkehrsministerium, daß eine solche Regelung zu Lasten der Fußgänger und
Zweiradfahrer ginge. Deren Wahrnehmbarkeit würde bei massenhafter Beleuchtung
zwangsläufig sinken. (Pressemeldungen 25.7.1998 dpa). Wir fügen hinzu: Die
Augen der Autofahrer selbst würden noch mehr Lichtreizen ausgesetzt und sich im
Verlauf der Jahre dadurch verschlechtern. Niedersachsen erlebt also wieder
einmal einen regelrechten Schildbürgerstreich. Schade, daß niemand Dummheit
bestraft. 0I8016
700 Flugzeuge pro
Tag starteten und landeten am Beginn der Schulferien am Münchner Flughafen.
(Pressemeldungen 25.7.1998 dpa) Muß das sein? 0I8015
Idiotisch: Kinder
einsperren, damit die Autos weiter fahren können. Gegen die Ausgangssperren für
Kinder wegen starker Ozonbelastung wandte sich der Wiener Katholische
Familienverband (KFVW). 0I8014
Baubiologen informieren über Schimmelpilze,
Elektrosmog etc. unter Tel. (D) 0800 - 200.10.07 -Etika-Nr.
0I8013
Sex-Surfer werden
registriert. In
Österreich teilte ein Provider mit, in welchen Ministerien die Beamten
in der Dienstzeit Pornoprogramme anschauen. (Juli 1998) Es ist nicht
auszuschließen, daß auch andere Provider unter bestimmten Umständen solche
Daten Behörden oder anderen Interessierten bekanntgeben. Die Computerzeitschrift
"Chip" (Juli 1998) zählt einige Spuren zu Voyeuren auf: Bookmarks
(Lesezeichen, mit denen häufig besuchte Internet-Adressen gespeichert werden);
die History-Funktion; der temporäre Speicher des
Web-Browsers; Einträge ins E-Mail-Adreßbuch; automatische angelegte Kopien der
Ausgangspost. Auch der Große Bruder, sprich der Antichrist, und die ihm
hörigen Organisationen setzen natürlich alles daran, um zu erfahren, wer was im
Internet anschaut, um die Leute in die Hand zu bekommen und erpressen zu können.
0I8012
Fernsehapparate
gehören nicht ins Kinderzimmer. Überhaupt sollen in Schlafzimmern keine elektrischen Geräte
stehen. Denn Elektrosmog macht krank, betont der Bundesverband gegen
Elektrosmog in Hohenstein (Hessen). Die einfachste Art, sich zu schützen, sei
der Verzicht auf unnötige elektrische Geräte, empfiehlt die Verbraucherzentrale
Niedersachsen. Zu den vorhanden Geräten möglichst viel Abstand halten, z. B. zu
Radioweckern 1,50 m vom Kopf. Abstände zu Stromleitungen: 220 Meter/380 kV, 170 m / 220 kV und 140 m /
110 kV, zu Trafostationen 5
m, zu Bahnstromanlagen mindestens 50 m, rät das Münchner Umweltinstitut. 0I8011
Zensur im Internet:
AOL schließt islamfeindliche Web-Site. America Online hat auf seinem
Internet-Server eine Web-Site gelöscht. Begründung: Der Islam wurde mit
Parodien auf Koranverse verunglimpft. In den Geschäftsbedingungen seien die
Begriffe "angemessener Inhalt" und "Verunglimpfung" klar
definiert, sagte Tricia Primrose, die Sprecherin des
Internet-Anbieters. (Pressemeldungen 26.6.1998 APA/Reuters) 0I8010
Ozon schädigt
Kinderlungen. Langzeitstudie
der Freiburger Universitäts-Kinderklinik: Hohe Konzentrationen können das
Wachstum der Lungen von Kindern verzögern. (Pressemeldungen 20.5.1998 dpa)
0I8009
Verkehr erdrückt
Alpen. 1997
haben 73 Millionen Menschen die Alpen überquert. Anno 2010 werden
es etwa 100 Millionen sein. Die Lkw-Lawine wird innerhalb der nächsten zehn
Jahre zum Kollaps führen. 1992 wurden 101 Millionen Tonnen Güter über den
Alpenhauptkamm verfrachtet. Im Jahr 2010 sollen es 176 Millionen Tonnen sein. (EU-Studie,
Il Sole - 24 ore, Dolomiten 15.4.1998) 0I8008
Beim Fahrradkauf
auf Rahmenhöhe achten: Bei Pedal am tiefsten Punkt soll das Knie fast durchgestreckt
sein. Bei Mountain-Bikes stellt sich oft bald eine Genickstarre ein. Für
längere Ausflüge empfehlen sich Trekking-Bikes, eine Mischung aus City- und
Mountain-Bikes. (ÖAMTC April 1998) 0I8007
In Zügen können
Magnete an
Klapptischen Schäden an den Festplatten von tragbaren Computern (Laptops)
anrichten. (Computer-Magazin C'T April 1998) 0I8006
Bei 72 Prozent der
Silikon-Implantate treten einer US-Studie zufolge Probleme auf. Seit 40 Jahren werde
über die tödlichen Konsequenzen, die Brustimplantationen haben könnten,
geschwiegen, erklärte der britische EU-Parlamentarier Bill Miller.
(Pressemeldungen vom 26.3.1998, Brüssel, sda, APA)
0I8005
Gesichtskontrolle. Die Technik macht sogar dem
Antichrist zu schaffen. Wenn es ihm nicht bald gelingt, sein 666-System weltweit
durchzusetzen, das heißt die Menschen an Stirn und Hand mit dieser Teufelszahl
zu markieren, könnte der Fortschritt dazu führen, daß stattdessen
die Gesichtskontrolle eingeführt wird. Die Sparkasse in Hof (Oberfranken)
testet derzeit die videogesteuerte Gesichtserkennung namens "FaceVACS". Ausweise und Geheimnummern werden bei
Banken überflüssig, wenn Videokameras ein virtuelles Gitternetz über das
Gesicht legen und binnen einer Sekunde die Eigenschaften mit den gespeicherten
vergleichen. (Pressemeldungen 17.3.1998, Stuttgart, dpa) In diesem
Zusammenhang auch der Ratschlag, möglichst am Bargeld festzuhalten und
nicht auf Kreditkarten umzusteigen. All dies verzögert das Kommen der
Weltdiktatur. 0I8004
Ecstasy zerstört
das Glücksgefühl. Diese Droge schaltet Warnsignale des Körpers wie Müdigkeit,
Hunger und Durst aus. Sie zerstört auch jene Regionen im Gehirn, die für die
Empfindung von Freude, glück und Zufriedenheit
zuständig sind. Bis zu 90 Prozent der Nervenenden in der
"Glücks"-Region des Gehirns sterben ab. (Pressemeldungen vom
13.3.1998, Bonn, AFP) 0I8003
Chemikalien wirken
wie Sexualhormone. Bakelite (Bisphenol F), die seit 1909
als Grundsubstanz für Kunststoffe, zum Beispiel in Telefongehäusen, benutzt wird,
hat ähnliche Wirkungen wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Dasselbe trifft
auf Bisphenol A zu; es wird von Zahnärzten verwendet.
(Pressemeldungen vom 13.3.1998, London, dpa) 0I8002
Der Flugwahn hält an, solange nicht eine wirkliche Wirtschaftskrise die reichen
Länder heimsucht. 1997 waren laut Statistischem Bundesamt 99,8 Millionen
Passagiere auf deutschen Flughäfen unterwegs. Allein in Frankfurt/Main stiegen
40 Millionen Menschen ein und aus. (Pressemeldungen 7.3.1998, Wiesbaden,
dpa).Die Luftverschmutzung wird dadurch nicht geringer, so unser
zurückhaltender Kommentar. 0I8001
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