|
ETIKA |
SACHEN -COSAS |
|
|
0I8 |
Nachrichten - Notizie |
10.6.2008 |
Weg
mit den Autos! Es lebe die Bahn!
Sommerzeit
bringt alles durcheinander.
Es wäre für den
Einzelnen und die Volksgesundheit viel vorteilhafter, wenn die Menschen in
aller Früh einen ein- bis zweistündigen Spaziergang machen würden als an den
langen Abenden die Zeit zu vertrödeln. Die Sommerzeit steht dem entgegen, denn
die meisten müssen ja eine Stunde früher arbeiten. Schafft die diktatorische
Sommerzeit ab! Sie ärgert auch die Wanderer, wenn sie sich nach der Sonne
orientieren wollen. Und das Vieh, das früher gemolken wird, hat ebenfalls keine
Freude an der EU-Sommerzeit. (10.6.2008)
Zu
Wein- und Rumverkostungen lädt ein Jugendzentrum in Bozen Jugendliche ein als
Maßnahme gegen den Alkoholmißbrauch Jugendlicher. Der Verein ist nämlich gegen
Verbote und will Jugendlichen den bewußten Umgang mit Alkohol beibringen.
(27.3.2008) Kein Kommentar.
Mobilfunkumsetzer:
Verwaltungsrichter gegen Land Südtirol
“Dolomiten“,
14.3.200, S. 1.: „Weniger Hürden für neue Umsetzer. Bozen – Mobilfunkbetreiber
können ihre Antennen überall hinsetzen – wenn sie den gesetzlich
vorgeschriebenen Grenzwert einhalten. Bislang wurden sie stets zu
Alternativstandorten genötigt – zum Schutz der Bevölkerung. Das sei kein Grund (für das Land Südtirol), Anlagen nicht
zu genehmigen, meint das Verwaltungsgericht.“ Kurzkommentar: Manche Menschen haben noch nicht kapiert, worum es
überhaupt geht. Wenn es nämlich aufgrund dieser Entscheidung bei einzelnen
Anliegern zu gesundheitlichen Schäden kommen sollte, werden die
verantwortlichen Richter dafür beim Jüngsten Gericht Rede und Antwort stehen
müssen.
Handy:
Nach zehn Jahren vierfach erhöhtes Ohrentumorrisiko
Più tumori all´orecchio con il cellulare. Il rischio di neuroma
acustico aumenta di quattro volte nelle persone che usano il cellulare da oltre
10 anni. Una ricerca condotta dall´Istituto svedese di medicina ambientale
(Imm). corriere.it 14.10.2004
Usa, porno libero
su Internet, la Corte Suprema boccia i „filtri”. Fermata la legge che limita l´accesso dei
bambini agli indirizzi osceni: “Viola il diritto di espressione”. (la
Repubblica, Roma, 30.6.2004, p. 18, Vittorio Zucconi)
Khomeini aveva ragione: USA = il grande Satana.
USA: Porno im Internet frei. Der Oberste
Gerichtshof verbietet die „Filter“. Gesetz gestoppt, das
den Zugang der Kinder zu obszönen Adressen begrenzt: „Es verletzt das Recht auf
Ausdruck“.
Khomeini hatte recht. Wir beten für ihn und alle frommen Moslems, Hindus,
Juden und Christen, welche die Moral verteidigen. Gott strafe solche Richter
wie jene des „Supreme Court“, die den Kinderschutz lahmlegen. Wer zweifelt
noch, daß wir in der Endzeit des Antichrist leben? Gott, greife ein!
Eisproduzenten verherrlichen „7 Sünden“
Langnese hat 7 neue Geschmackssorten, benannt 7 Sünden: Neid, Eitelkeit,
Faulheit, Habgier, Rache, Wollust und Völlerei. www.christliche-mitte.de
(Kurier 5/2003) protestiert dagegen
Aufgepaßt! Der Feind
liest mit.
Unsere Feinde in aller Welt belagern uns. Wenn wir einmal unsere Seiten
nicht mehr aktualisieren können, lest wenigstens den Kalender und die Gebete! Wenn die Truppen des Antichrist etika.com
aus dem Internet verschwinden lassen, dann wisset: Die offene Christenverfolgung
beginnt. Die Christen werden in den Untergrund gehen, um in der Diktatur des
Antichrist zu überleben.
Tip 1: Im Internet nur noch verschlüsselte Botschaften austauschen, die auf
persönlichen Codes basieren, welche kein Außenstehender und keine
Entschlüsselungsmaschine verstehen kann. Wendet immer neue Systeme an. Ersetzt
zum Beispiel die 100 gebräuchlichsten Wörter durch andere (oft verwendete durch
2 oder 3). Der Ernst Klett Verlag Stuttgart gibt Wörterbücher mit einem Grund-
und Aufbauwortschaft heraus. Unter dem Kapitel Strukturwörter liest man etwa,
daß die angeführten 74 Wörter 50 % eines normalen Textes ausmachen, davon 10
allein 25 %. Erfindet Ersatzwörter für Begriffe aus eurem Lebensbereich. Wenn
ihr Buchstaben verschlüsselt, ersetzt die häufig gebrauchten e und n (oder auch
a und t) durch mehrere andere, die selten vorkommen. So könnt ihr die ganzen
Überwacher im Dienste des Antichrist und die Geheimdienste an der Nase
herumführen. Den Code nie per E-Mail versenden, sondern persönlich übergeben
oder durch Boten; Teile notfalls per Post oder Telefon oder SMS.
Tip 2: Vermeidet alles, womit euch jemand erpressen könnte. Bleibt standhafte
Soldaten Christi! (Guami, 2003)
Our enemies in
many countries besiege us. Apparently we publish something they don´t like. But what? We have more than 3000 pages…
Raumfähre „Columbia“ fällt in 60 Kilometer Höhe
vor der Landung in Texas auseinander, wobei die sieben Astronauten sterben.
(Samstag, 1.2.2003) Die Astronauten hatten von Gott Gelegenheit bekommen,
sich auf den Tod vorzubereiten. Vier Tage vorher hatten sie des ersten Unglücks
eines Space Shuttle gedacht: Am 28. Januar 1986 um 17.38 Uhr war die Raumfähre
„Challenger“ (mit dem vermessenen Namen „Herausforderer“) nach dem Start
explodiert. Auch damals waren sieben Astronauten ums Leben gekommen, zwei
Frauen und fünf Männer. Diesmal wieder. Auch der erste israelische Astronaut
und eine ausgewanderte Inderin waren dabei. Die Mission stand unter dem
fünfzackigen Stern (oben im Emblem), einem Symbol der Unterwelt, das Unheil
bringt.
Unsere
unbekannten Gegenspieler spielen aufgrund dieser Veröffentlichungen (ETIKA 95W5, 95W8, 95K3
usw.) verrückt und wollen uns nicht mehr im Internet mitspielen lassen. Dies
nur als Vorinformation an unsere Leser für den Tag, an dem etika.com aus dem
Internet gelöscht wird – nicht vom erfundenen Zauberer Sauron, sondern von
wirklichen Bösewichtern. (Ende 1/2003)
Unsere beiden hartnäckigsten Feinde versuchen
weiter voll Eifer, mit enormem Zeitaufwand und mit Tricks, unsere Arbeit im
Weinberg des Herrn zu sabotieren. Früher oder später werden wir ihre Namen –
der eine ist aus ..... - weltberüchtigt machen. Mögen uns die Engel schützen
und uns helfen, unser Werk fortzusetzen. (Mitte 1/2003)
Ab
2003 keine Chronik mehr. Nur noch wichtige Ereignisse in Lexikonform.
Brennstoffzellenauto
Utopie.
Auto der Zukunft
serienreif. Daimler-Chrysler hat gestern in Stuttgart das erste serienreife
Auto mit dem umweltfreundlichen Brennstoffzellenantrieb vorgestellt. ... eine
Zukunftsvision, die für Otto Normalverbraucher bald Wirklichkeit werden kann.
Die Abgase eines solchen Fahrzeugs bestehen aus reinem Wasserdampf. Die
Herstellung in größeren Stückzahlen für Endverbraucher sei nicht vor 2010
geplant, sagte Vorstandsmitglied Professor Jürgen Hubbert. Eine
Serienproduktion in nennenswertem Umfang komme erst in Frage, wenn die Zuverlässigkeit dieser Autos erhöht und
das Gewicht und die Herstellungskosten gesenkt werden könnten. Der Preis für
die vom kanadischen Partner Ballard produzierten Brennstoffzellen-Elemente
beläuft sich derzeit pro Fahrzeug noch auf mehrere
100.000 Euro (also umgerechnet eine halbe Million Mark). ... Mit Blick auf
Politik und Energieversorger sagte Hubbert, vor der Markteinführung müsse eine
Entscheidung für den Kraftstoff fallen - der erforderliche Wasserstoff kann
gasförmig oder auf Basis flüssiger Träger bereitgestellt werden - sowie ein
Tankstellennetz aufgebaut werden. Bisher gebe es in Deutschland lediglich drei Wasserstoff-Tankstellen.
Vor dem Hintergrund dieser Probleme würden Autos mit Brennstoffzellenantrieb
voraussichtlich erst in kommenden Jahrzehnten oder "im nächsten Jahrhundert" ablösen, meinte Hubbert.
Mittelfristig rechne er weltweit mit einem Marktanteil von 1 Prozent oder 500 000 Autos. (Südwestpresse Ulm, 8.10.2002,
Wirtschaft, Frank König) Wasserstoff ist teuer und braucht sehr viel Energie
bei der Herstellung. (TV-Sender Südwest, 12.10.2002, 18.53 h) Unsere
Autos auf Schienen könnten längst verwirklicht sein, wenn die Bundesregierung
in den 70er Jahren nicht eine falsche Entscheidung getroffen hätte.
Staus kosten 100 Milliarden. Zwölf Milliarden Liter Kraftstoff werden nach
Angaben der Prüforganisation Dekra jährlich in Staus und im Stop and Go-Verkehr
vergeudet. Rechne man die Umweltfolgen und Zeitverluste in Geld um, so
summieren sich die Kosten auf 100 Milliarden Euro. (Südwestpresse Ulm/Donau,
5.10.2002)
Das Höchste im Leben. Der Toyota Carolla, das Auto mit den höchsten
Verkaufszahlen auf der ganzen Welt, bietet Ihnen das Höchste an Leistungen, das
Höchste an Sicherheit und das Höchste an Komfort für den richtigen Preis. Ist
das nicht das Höchste im Leben? (ganzseitige Anzeige, 13.2.1999, jetzt
gefunden) Antwort:
Nein.
PROVOKATION
“Herr, nimm
den Menschen Fernsehen, Autos und Computer, sonst verblöden sie total!“
„Lord, take away TV,
cars, computers! If not, people worldwide become besotted!”
Wie arm und
nackt stünde der moderne Mensch da, wenn er auf diese 3 Dinge und womöglich noch
auf das Radio verzichten müßte. (Nur ein Denkanstoß)
Wenn wir einen oder mehrere Tage Internet-Pause machen,
dann kann man das, wie alles, aus sechs verschiedenen Blickwinkeln betrachten:
1. Aus Gottes Sicht: Wir können die Zeit nutzen, um mehr zu
beten.
2. Aus unserer Sicht: Wir schonen Augen und Wirbelsäule.
3. Aus der Sicht treuer Leser: Wir geben ihnen Zeit, mehr für
sich selbst zu tun.
4. Aus der Sicht der Neugierigen: Sie sind enttäuscht, wenn
wir nicht mit Sensationen aufwarten, und wenden sich vielleicht anderen Seiten
zu, die für ihr Seelenheil förderlicher sind (zum Beispiel Gebete und
Meditationen).
5. Aus der Sicht der Feinde: Sie sind genervt, wenn sie
tagelang vergeblich warten, ob wir vielleicht online gehen, damit sie weiterhin
versuchen können, unsere Seiten zu sabotieren (was ihnen bisher nur selten
gelungen ist).
6. Aus der Sicht der Hölle: Wir können weniger in Versuchung
geführt werden, schlechte Seiten anzuklicken.
Die Feinde belagern uns und versuchen, unsere Seiten zu sabotieren.
Wir wissen nicht, wie lange wir die Stellung noch halten können.
Nach Euro
Uni
Der Euro wird nicht lange Bestand haben, denn er ist nur das Übergangsstadium
zur kommenden Weltwährung Uni (Universo, Uno, umbenannter Dollar; oder Globo oder Terro oder
Mondo). Die Weichen sind gestellt, und gewisse Regierungen rudern schon jetzt
in die gewünschte Richtung. Bald werden die sogenannten Spekulanten zeigen, wo
der Barthel den Most holt. Dazu kommt die Verteuerung des Rohöls etc. Der Euro
wird stark an Wert verlieren. Dann werden alle sagen: Es braucht eine
Weltwährung, einen Weltstaat, einen Weltherrscher. Und das Endstadium ist
erreicht...
10-Euro-Scheine enthalten das Hormongift TBT. www.oekotest.de berichtet, dass schon kleinste
Mengen TBT das Immun- und Hormonsystem von Tieren und Menschen
beeinträchtigen
können. Die 1- und 2-Euro-Münzen enthalten relativ viel Nickel und können zu
Hautausschlägen führen. Allergologen warnen.
Ein hinterhältiger Zeitgenosse schickt uns ständig die
neuesten Viren zu. Wir haben ihn drei Mal ermahnt, seine Angriffe einzustellen.
Seine Bosheit fällt auf ihn selbst zurück. (20.12.2001)
Joint
treibt Student in den Wahnsinn. 25-jähriger entwickelt durch den
Konsum eine Psychose – Gericht sieht darin ein warnendes Beispiel. Ein
gelegentlicher Joint, was ist schon dabei? So dachte wohl auch Nils von P., als
er mit 16 Jahren seine erste Haschischzigarette rauchte. Heute ist der Student
25 Jahre alt und um eine grauenvolle Erfahrung reicher. Denn bei ihm löste der
Haschischkonsum massive Wahnvorstellungen aus. „Hoffentlich spricht sich dieser
Fall herum, denn in ihrem Alter wollen das viele nicht wahrhaben“, meinte
Richterin Verena Benzler-Herz am Amtsgericht. „Ich hatte Angst, dass mich meine
Mitbewohner umbringen“. ... (Süddeutsche Zeitung, München, 2.8.2001) Es wird
ja immer wieder behauptet, dass Soft-Drogen (z. B. Marihuana) ungefährlich sind
und deshalb zugelassen werden sollen, schreibt unser Freund P. G. K. Wir fügen hinzu,
dass die Folgen jedes Einzelfalls auch jene treffen werden, welche die
Zulassung leichter Drogen durchsetzen.
44,3
Millionen Pkw sind auf Deutschlands Straßen unterwegs. Das sind 3,4
Prozent mehr wie ein Jahr zuvor. (Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg,
Stuttgarter Zeitung, 17.8.2001, S. 1) Welch gigantische Luftverpestung!
Und die meisten von uns leben noch, ein Wunder!
Ein
mysteriöser Brummton bringt manche Menschen an den Rand der Verzweiflung. 300
Opfer haben sich bereits registrieren lassen. An zwölf Orten in
Baden-Württemberg forscht die Landesanstalt für Umweltschutz mit aufwendiger
Messtechnik nach der Ursache. Der geheimnisvolle "Mr. X" teilte am
Samstag im Diskussionsforum der Interessengemeinschaft zur Aufklärung des
Brummtons (www.brummt.de) lakonisch mit, das Geräusch hänge
"mit in Alaska stattfindenden Waffentests der USA zusammen. (Anm.:
etika.com: offensichtlich ein Witzbold) Jedenfalls leiden die Betroffenen
nachts unter Beklemmungen, Schweißaustritt, Herzklopfen, Kribbeln in den Füßen.
Manche, so Gerhard Schneider vom Gewerbeaufsichtsamt Stuttgart, "sind
ziemlich am Ende". Die Interessengemeinschaft berichtet von familiären und
Nachbarschaftskonflikten. Betroffene seien schon umgezogen, andere hätten die
Heizung ausgewechselt. Ein Geplagter aus Blaubeuren hat 50 000 DM Belohnung für
die Lösung des Rätsels ausgesetzt. (Südwestpresse,
Afghanistan´s ruling Taliban movement has
banned the use of Internet to stop access
to vulgar, immoral and anti-Islamic material. Foreign Minister Maulvi Wakil
Ahmad Muttawakil said the Taliban wanted to keep society away from trends
promoting obscenity and immorality through the Internet. (The Indian
Express 13.7.2001)
Hände weg von der Legalisierung der Drogen! (Kommentar)
Biotech. I prodotti geneticamente modificati
sono “morti”. Questo cibo è
così transgenico che produce la sua estinzione. La Monsanto ha ammesso la sua “arroganza”.
Ma era ormai tardi. (Corriere della Sera, CorrierEconomia, Milano, 12.2.2001,
p. 2)
Kurzfassung: Genveränderte Produkte sind “tot”. Sie
produzieren ihr eigenes Aussterben.
Europa boccia le acque minerali italiane:
troppi veleni. Contestati i limiti
di tolleranza per arsenico e nitrati. (Corriere della Sera, Milano, 12.2.2001,
p. 1)
Nachtrag: Unsinnige Sommerzeit stammt
von den Faschisten. „Vor 60 Jahren haben die Vertreter der
neuen Ordnung, der Duce Italiens und der Führer Deutschlands, ihre Länder mit
der sogenannten Sommerzeit beglückt. Wenn man auch einzelne positive
Erscheinungen der damaligen Zeit in den einseitigen Topf der Kriegspropaganda
geworfen hat, der Unsinn der Zeitverschiebung ist uns geblieben. ... eine Plage
...Haustiere ... Der Bauer muß sich sowieso nach der Sonne und nicht nach der
Uhr richten. ... von wegen Stromersparnis ... Der Straßenlärm fängt früher an,
es fahren nicht weniger Autos oder Flugzeuge, und die Industrie braucht nicht
weniger Strom. Die Welt wird nicht friedlicher und die Politiker nicht klüger.
Es wäre höchst an der Zeit, in Brüssel und in den anderen Hauptstädten ... das
neue Jahrhundert auf die natürliche Zeitrechnung zurückzuführen. Hunderte
Millionen Bürger wären dafür dankbar. (Ferdinand v. Marsoner, St. Walburg,
Leserbrief in den „Dolomiten“, 9.1.2001) Anmerkung: Was kümmert die in
Brüssel die Volksmeinung!? Wir denken auch an den berechtigten Wunsch der
Bevölkerung nach Auszeichnung aller genmanipulierten Erzeugnisse.
Mit nvCJK geimpft. 83.500 Polio-Impfdosen,
hergestellt mit Eiweißkörpern aus dem Blut von britischen
Creutzfeldt-Jakob-Kranken, sind in elf Länder exportiert worden und haben
möglicherweise viele Menschen mit Creutzfeldt-Jakob (Demenz, Tod) infiziert. (D
6.2.2001) Drei Tage später wurde eine ähnliche Meldung verbreitet, dass
amerikanische Arzneimittel und Impfstoffe Bestandteile von europäischen,
BSE-infizierten Rindern enthalten könnten. (9.2.)
Giftige Medikamente für Arme. Pharmaunternehmen haben bei
der Produktion von Arzneimitteln für die Menschen in Entwicklungsländern das
teure Propylenglykol durch das als Antifrostmittel in Motoren verwendete
billige Diethylenglykol ersetzt. Folge: Laut WHO sind mehr als 500 Menschen,
besonders Kinder, daran gestorben. (D 8.2.2001) Wer weiß, wie viele Fälle
nicht erkannt worden sind und werden. Darf man da nicht von Verbrechern reden?
USA mit Horchfunkerohren. US-Geheimdienst liest E-Mails
mit. Die supergeheime amerikanische Nationale Sicherheits-Agentur (NSA) fischt
„heiße Sachen“ - vor allem „Trigger-Worte“ wie Attentat, Mord, erschießen, in
die Luft jagen – aus dem Internet. Etwa 80 Prozent der weltweiten
elektronischen Post werden durchkämmt. Die Lauscher sind auch auf Unternehmen
angesetzt (Industriespionage). (D 7.2.2001 Peter W. Schroeder)
Eine internationale Lobby kämpft für die Legalisierung der Drogen.
Sie ist in allen Medien vertreten. Dies erklärte der Leiter der in
Wien ansässigen UN-Drogenkontroll- und Verbrechensverhütungsbehörde ODCCP, der
Italiener Pino Arlacchi, gegenüber „Famiglia Cristiana“. (D 3.2.2001) Kein
Wunder, dass ihn die Mächtigen abservieren wollen und etwas gegen ihn
konstruieren.
Irregolare un terzo dei cibi controllati (p. 1). Dall´olio alla carne: una frode ogni
tre ispezioni. Il bilancio dei Nas: etichette falsificate, macellerie sporche,
escrementi fra i prosciutti. Attentati
alla salute dei consumatori. Bovini, maiali, gli ormoni, vino al metanolo,
polli alla diossina, olio d´oliva. Il commento: E ora il pollo. Il ministero
della Sanità: prodotti di pessima qualità venduti a caro prezzo. (Corriere
della Sera, Milano, 29.1.2001)
Augenkrebs bei Handy-Benutzern?
118 Patienten der Augenklinik Essen, die Augenkrebs haben, wurden verglichen mit 475 anderen Personen. Die
Krebskranken hatten meistens ausgiebig mit dem Handy telefoniert. Die
elektromagnetische Strahlung wird von der Augenflüssigkeit aufgenommen und kann
ein (bösartiges) Melanom an der Aderhaut und Iris hervorrufen, den sogenannten
Uveatumor. Komplikation: Metastasen an der Leber. (D
16.1.2001) Eigentlich die Schockmeldung der Woche, aber viele Journalisten
spielten diese Sensation herunter, wohl weil sie selbst betroffen sind. Es ist
aber die Pflicht der Medien, die Bevölkerung auf solche Gefahren aufmerksam zu
machen.
Nach einer Rückrufaktion für Millionen
Bridgestone/Firestone-Reifen wurde bekannt, dass in den
USA 148 Menschen möglicherweise gestorben sind, weil sich die Lauffläche von
den Reifen abgelöst hat. Hunderte Klagen wurden eingebracht. Eine gelähmte Frau
soll 30 Millionen Dollar bekommen. (Berichte verschiedener Medien vom Dezember
und Januar 2001) Bridgestone-Chef Yoichiro Kaizaki wirft das Handtuch.
Bridgestone/Firestone hatte 6,5 Millionen Reifen zurückrufen müssen.
Profilablösungen: Unfälle mit mehr als 100 Toten. Wegen der fehlerhaften Reifen
war Firestone-Chef Masatoshi Ono zurückgetreten. Kosten des Skandals: 900
Millionen Dollar. 450 Millionen Dollar wurden für mögliche
Schadenersatzforderungen aus Klagen zurückgestellt. Konkurs steht nicht zur
Debatte. (Stuttgarter Zeitung 12.1.2001, S. 10 Wirtschaft)
Todesursache Luftverschmutzung: 125
Südtiroler pro Jahr erwischt es
Gewalt-Computerspiele: Das Mitgefühl stirbt. Es
gibt auch bei uns Spiele zu kaufen, die bei der ach so demokratischen US-Armee
eingesetzt wurden, um Tötungshemmungen abzubauen. Ein teuflisches Projekt. Man
lasse die Finger davon, denn solche Spiele führen in den Abgrund. Erst gestern
sahen wir das Gesicht des geisteskranken Australiers mit den wirren, blonden
Haaren, der, wenn wir uns nicht irren, Dutzende Schulkinder (40?) umgebracht
hat. Gewissensbisse peinigen ihn Tag und Nacht und wenn er nicht bereut, wird
ihn seine Untat in alle Ewigkeit verfolgen. Es hat den Anschein, als ob er den
Weg zu Gott bisher nicht gefunden hat, denn zum x-ten Male hat er vergeblich
versucht, sich umzubringen, indem er sich die Pulsadern aufschnitt und
dergleichen. (21.12.2000)
Warnung vor Schimmel
Die Autoplage verursacht über die Klimaveränderung auch vermehrten
Schimmelbefall. Ein Fachmann, Matthias Bauer aus Dorf Tirol, gibt in einem
Leserbrief der „Dolomiten“ wichtige Überlebenshinweise: Oberstes Gebot ist
eine der relativen Luftfeuchte entsprechende Lüftung. Der Wasserdampf z. B. aus
Küche und Bad darf nie in die übrige Wohnung gelangen, weshalb es wichtig ist,
die Türen zu gefährdeten Räumen wie z. B. Schlafzimmern immer geschlossen zu
halten. Da Wasserdampf immer dorthin will, wo es trockener oder kälter ist,
ist ein Hinauslüften von überschüssiger Feuchte in die kalte Außenluft immer
zielführend. Dabei soll kurzzeitig (ca. 5 Minuten) quergelüftet werden, also
Tür zur Wohnung und Fenster auf! Die betroffenen Oberflächen, meist an der
Außenwand, müssen gut belüftet werden. Man darf nicht durch Möbel, Vorhänge und
sonstige Einrichtungsgegenstände jegliche Belüftung unterbinden. Tip: die
relative Feuchtigkeit mit einem Hygrometer messen. Anzustreben ist eine
relative Luftfeuchtigkeit von ca 50 Prozent mit einer Temperatur von ca. 18
Grad Celsius. (19.12.2000)
Il telefonino nuoce alla saluta. Il ministro della Sanità inglese ordina per
i cellulari un avviso uguale a quello delle sigarette. (la
Repubblica, Roma, 28.11.2000, p. 1)
Also, wer es wirklich nicht gewusst haben sollte: Handys sind schädlich. Ohren weg!
Mai al computer per più di 4 ore. Rivoluzione negli uffici Usa. Nuova legge
sulla sicurezza dei lavoratori. Le aziende che violano le norme rischiano la
causa. (la Repubblica, Roma, 15.11.2000, p. 39)
Zum Exorzismus gegen Computerkobolde und –viren: Gegen
eines helfen solche Maßnahmen nicht: Wenn der Antichrist durch seine
Marionetten unsere und ähnliche christliche Web-Seiten schließen lässt. Dann
heißt es: zurück zu den Büchern, Zeitschriften, Briefen und – gute Nacht,
Internet! Kopiert rechtzeitig die wichtigsten ETIKA-Seiten.
"L´hamburger non è da cattolici". "Avvenire" contro i
fast-food."L´avanza del fast food - spiega il teologo Massimo Salani - è
la completa dimenticanza della sacralità del cibo. Nei McDonald´s si cerca il
pasto veloce, si soddisfa la fame il più in fretta possibile per poi dedicarsi
ad altro". Salani indica un altro padre per l´agnostico hamburger: Lutero,
l´eretico tedesco: Conosco bene la società americana - racconta -, il rapporto
individualistico tra l´uomo e Dio, instaurato da Lutero, si riflette anche sul
modo di mangiare". Michael Cohen, direttore generale di Burger King (dove
si mangiano hamburger) e di Spizzico (per chi preferisce la pizza), legge
l´intervista perplesso: non se l´aspettava una condanna dalla Chiesa. (Corriere
della Sera, Milano, 9.11.2000, p. 20)
"Fastfood ist nicht katholisch". Der
Theologiedozent Massimo Salani verdammt Hamburger und gibt Luther die Schuld. Fastfood
sei Ausdruck "einer individualistischen Beziehung zwischen Mensch und
Gott, die auf Luther zurückgeht". (Dolomiten, Bozen, 10.11.2000)
Russische Hacker spähen Quellcode eines neuen Microsoft-Programms
aus. Wer den Quellcode hat, besitzt einen Teil der Firma. ...
Die Geheimnisse vieler anderer Firmen wären bedroht. Wenn geclonte
Betriebssysteme und Programme auftauchen, könnte dies Microsoft auf lange Zeit
schwer schädigen. Nicht einmal die weltgrößte Softwarefirma schafft es, ihre
wertvollsten Informationen zu schützen. (Südwestpresse 31.10.2000 Wirtschaft)
Internet-Schnüffler erspähen alles. Wer
besucht welche Web-Seiten? Wer schreibt wem was? Spector kann jeden überwachen.
(D 3.10.2000)
Zusammen mit seinen Eltern hat jeder fünfte von 600 befragten
drogensüchtigen Teenagern schon einmal Rauschgift genommen. (D
26.8.2000) Solche Eltern sind keine Eltern, sondern Kindermörder.
Die von Handys ausgehende pulsierende Strahlung ist
gesundheitsschädlich, jedenfalls spricht vieles dafür,
sagten Nuklearmediziner Manfred Doepp und Elektrosmog-Experte Wulf-Dietrich
Rose in Meran. Bereits nach einem zehnminütigen Gespräch öffnet sich die
Blut-Hirn-Schranke und so können alle Gifte über das Blut ins Gehirn gelangen,
erklärte Doepp. Strahlen kennen keine Grenzen, sie beeinflussen Gehirn, das
zentrale Nervensystem und die Augen. Die Folgen: Konzentrations- und
Schlafstörungen, Nervosität, erhöhter Blutdruck, in schlimmen Fällen
Gehirntumore, Schlaganfälle, Herzinfarkte. Schutzmaßnahmen: Geräte ausschalten,
drei Meter Abstand von allen Geräten, keine Elektroleitungen in Schlafzimmern,
Erholung in der Natur. (D 30.9.2000)
Laptops für alle zehn Millionen Schüler in
Deutschland. Die Wirtschaft soll einen Teil der Kosten übernehmen. (NWZ 10.8.2000)
Ohne Auto fühlen sich Männer
nackt. (D 2.8.2000)
Diagnosi su Internet: “Sua moglie ha un
cancro”. Coppia si uccide. La
vicenda in Australia, l´autopsia ha dimostrato che era un´indicazione errata.
(Corriere della Sera, Milano, 20.7.2000, p. 17)
"L´Fbi spia la posta elettronica". Società Internet accusano: un software che si
chiama "carnivoro" legge tutte le e-mail. Il Wall Street Journal: è
un grande fratello cibernetico. (Corriere della Sera, Milano, 12.7.2000)
Su Internet già due miliardi di pagine. (Corriere della Sera, Milano, 12.7.2000)
Dass bei der Love
Parade jede Menge Ecstasy konsumiert wird, dass die Partygäste sich mit Lachgas oder Kokain auf den
Beinen halten, ist nichts Neues. Längst haben die Berliner Politiker dem
organisierten Wahnsinn ihren Segen erteilt. Der bringt jede Menge Geld. Weniger
Spaß, mehr Drogen und Alkohol. Dass die Chemo-Drogen regelrechte Löcher ins
Gehirn fressen, dass sie Krampfanfälle, Psychosen und lebenslange
Intelligenzdefizite auslösen können, fand ein renommierter Suchtforscher der
Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf heraus. Indra B, 18jährige Bremerin,
landete auf einem Seziertisch der Berliner Gerichtsmedizin. Da war der junge
Mann mit den stecknadelgroßen Pupillen, der minutenlang wie irr um die Helfer
herumtanzte... Da war die Schülerin, die am ganzen Leib zitterte und irgendwann
nicht mehr aufhören konnte, in panischer Angst zu schreien. (Süddeutsche
Zeitung München, 11.7.2000, über die Love Parade 2000 in Berlin, Constanze v.
Bullion)
Weil Drogenverbote angeblich gescheitert sind, verstieg
sich der Bielefelder Jugend- und Sozialforscher Klaus Hurrelmann zu der
irrwitzigen Ansicht, eine Legalisierung von Rauschgift sei unausweichlich.
(8.7.2000) Welcher Wahnsinn! Kinder
und Jugendliche, denen Drogen nicht
verboten werden, haben dann leichten Zugang dazu und ruinieren sich!
Genetik, Mikromaschinen und Robotik sind gefährlicher als
Massenvernichtungswaffen. Schon 200 geistesgestörte
Wissenschaftler stellen eine "tödliche Gefahr dar für unsere
Zivilisation". Der US-Computerexperte Bill Joy hält eine Auslöschung der
Menschheit in den nächsten Jahrzehnten für möglich. Wahrscheinlichkeit 30 bis
50 Prozent. (D 6.7.2000)
Schrittweiser Tod. Heroin ist die gefährlichste Droge. Persönlichkeitsabbau.
Gehirnschäden, Abmagerung. Körperlicher Verfall. Besonders gefährlich sind
Infektionen, Leberschäden, Magen- und Darmstörungen. (D 5.7.2000)
Vor Thaipillen, die zu Wahnvorstellungen, unberechenbarer
Gewaltbereitschaft und irreparablen psychischen Störungen bis
zum totalen Gedächtnisverlust führen, warnt die Vorarlberger Werkstatt für
Suchtprophylaxe. (D 4.7.2000)
Internet spaltet Gesellschaft und Welt. Finnland
hat mehr Webseiten als Lateinamerika. New York übertrifft ganz Afrika. Digitale
Spaltung. Gewinner und Verlierer der Informationsgesellschaft. Polarisierung.
Täglich 150 000 Nutzer mehr. (D 4.7.2000)
Folgen von Ecstasy: Wahn und Panik. (D
29.6.2000)
Amerikas Atomwaffen-Geheimnisse verschlampt oder geklaut. (D
14.6.2000)
Unangemeldete Telefonanrufe gelten zunehmend als Belästigung: Zeit
wird gestohlen. Deshalb ziehen immer mehr Leute die Kommunikation per
E-Mail vor. (D 1.6.2000)
Internet erhöht Gewaltbereitschaft. Negative
Auswirkungen auf Kinder, Familie und Gesellschaft. Der Grazer
Universitätsprofessor Anton Kolb:
Milchschnitten, Kinder pinguó und Kinder Maxi King sind nun ohne
Alkohol. Die Firma Ferrero vertreibt diese Süßigkeiten nun so, wie
es sich gehört, aber auch erst aufgrund von Protesten. Die Verbraucher-Zentrale
Hamburg machte sich die berechtigten Sorgen der Eltern zu eigen, dass Kinder
sich zu früh an den Geschmack von Alkohol gewöhnen und Alkoholiker rückfällig
werden könnten. (D 17.5.2000)
Umweltschutz! Verzichten auf Klimaanlagen! Wegen
Spritmehrverbrauch und Entweichen klimaschädlicher Kühlmittel. Auf 100
Kilometer verbraucht ein Auto durchschnittlich 0,8 Liter mehr Kraftstoff. (D
12.5.2000)
Handys für Kinder: Vorsicht. Biologische Veränderungen infolge
dünner Schädeldecke. Davor warnen zwölf unabhängige
britische Wissenschaftler. (D. 12.5.2000)
Brustimplantate mit Kochsalzlösung sind
zwar in der USA zugelassen worden, doch warnte die Kontrollbehörde vor Risiken
wie Infektionen und schmerzhaften Brustverhärtungen. (D 12.5.2000)
Borsa bloccata per sei ore. Guasto tecnico a Piazza Affari,
proteste via Internet degli investitori. (Corriere della Sera, Milano, 27.4.2000)
Fünfeinhalbstündiger Ausfall am 27.4.2000 beim ORF-Teletext.
Nachdenken über die Anfälligkeit des heutigen Finanz- und
Informationssystems. Irgendwelche außerirdischen Ursachen? Sonnenflecken?
Immerhin kam es, wenn wir uns recht erinnern, an diesen Tagen zu weiteren
Ausfällen.
Verzweiflungsschrei
eines jungen Katholiken: Seit dem Bestehen dieser Web-Site habe ich jeden Tag mehr als
fünf Stunden damit verbracht, für euch Katholiken eine Net-Site zu schaffen,
auf der ihr Information, Meinung und Beistand finden konntet. Offenbar aber
gibt es keine Katholiken, die das wollen. Da überhaupt keine Begeisterung oder
Hilfe von euch kommt (Werbung für die Site, Hilfe am News Board oder einfach
nur Begeisterung), werde ich meine Zeit für Nützlicheres verwenden. Die
nächsten Tage wird es noch täglich Updates geben. Danach, wenn überhaupt, nur
noch wöchentlich. An die wenigen (zwei), die mir geholfen haben, ein herzliches
Vergeltsgott. Euer ... p.s. Wenn ihr Katholiken nicht endlich wieder katholisch
werdet und euren Arsch aus den Sesseln bringt, seid ihr in Europa Geschichte
gewesen. (7.4.2000)
In Toiletten lauern
Keime. Die
Wahrscheinlichkeit, daß man mit ihnen in Berührung kommt, liegt bei bis zu 80 Prozent.
Vor allem sind es Toilettensitze, Armaturen, Urinal- und WC-Betätigungsknöpfe.
Rat des Armaturenherstellers Grohe und der Fachhochschule Gießen-Friedberg:
Alles mit Papiertuch anfassen, sich nicht auf die Toilette setzen. (D
1.4.2000)
Cibo spazzatura, il nuovo killer. Ogniuno di noi ha nel proprio corpo circa
500 compositi chimici di natura velenosa, 1950 non
c´erano. Crescono i casi di malnutrizione. Sotto accusa le multinatzionali dell
´alimentazione. Il rapporto Worldwatch: in aumento obesi e affamati. (la
Repubblica, Roma, 31.3.2000)
45 Prozent der
deutschen Arbeitnehmerhaushalte verfügten Anfang 1999 über einen Personalcomputer (PC).
(Südwestpresse 22.3.2000)
Die Bahn erwägt,
262 Nebenstrecken stillzulegen. Das Projekt "Regent" (Regionalnetzentwicklung)
könnte den größten Kahlschlag seit den 70er Jahren einleiten. (Süddeutsche
Zeitung 21.3.2000) Dies wäre ein neuerliches Verbrechen der Bahnspitze gegen
die Umwelt!
Lawinen bedrohen
Ahrntal: Herrgott bitt für uns! (Schlagzeile Zett 19.3.2000) Wen?
Vorsicht vor pommes
frites! Ranziges
Frittierfett - "ein ekliges Gemisch aus vielen Stoffen" - in vielen
Imbißbuden und Restaurants gefährdet die Gesundheit der Verbraucher. "Wenn
man eine Imbißbude am Geruch erkennt, ist das Fett bereits zu alt", sagte
Axel Preuß, Vorsitzender der Lebensmittelchemischen Gesellschaft. Sauerstoff,
Nahrungsreste und Wasser lassen bei der starken Hitze die Fettsäureketten der
Pflanzenöle zu neuen, teilweise schädlichen Verbindungen zerfallen. (D
16.3.2000)
Die Potenzpille
Viagra hat in den USA bisher 522 Todesopfer gefordert. (D 16.3.2000)
Ihre Spielsucht
bekämpfen 20.000
Menschen in Deutschland auf ideale Weise. Sie haben sich auf eine Liste
von Leuten setzen lassen, denen der Zugang zu Spielcasinos verweigert wird.
120.000 Deutsche gelten als spielsüchtig. (D 11.3.2000)
Der erste
Internet-Tote
wurde aus Südkorea gemeldet. Kim Kwang-su (37) erlitt einen Herzinfarkt beim
nächtlichen Computerspielen. (D 10.3.2000)
Viele Eltern haben
Angst vor dem Internet, nämlich vor den gewaltverherrlichenden und pornographischen
Inhalten. Und deshalb kaufen sie ihren Sprößlingen keinen Computer. (D
9.3.2000) Zu Recht! Das Internet ist nicht nur ein nützliches
Kommunikationsinstrument und eine preiswerte Wissensbank, sondern dient auch
dem Teufel zur Verführung und zum Verderben der Seelen.
Superkeime können
auf Handtüchern
und anderen nicht gesäuberten Flächen in Krankenhäusern monatelang überleben.
(„New Scientist“, D 26.2.2000)
Immer mehr Verkehr
auf der Brennerautobahn. Seit 1998 Zuwachs von 7,2 Prozent. 13,6 Millionen Fahrzeuge
passierten 1999 die österreichische Brennerautobahn A 13. Davon waren 1,5
Millionen Lkw. Zu Spitzenzeiten waren es bis zu 70 000 Pkw und Lkw pro Tag.- (D
20.2.2000)
Computerkrank.
Die Monsterfamilie der Zukunft.
Die neuen
Medien machen uns krank. Der Augsburger Pädagogik-Professor Werner Glogauer:
Viele werden früh zu Invaliden werden. Die Großen versagen beim Schutz der
Kleinen. "Den Erwachsenen ist gar nicht deutlich, was sie damit bei ihren
Kindern anrichten. "Prof. Werner Glogauer:
Wenn die Tastatur
eine Zeitlang stillsteht, so kann dies von den Firmen mittels Intranet kontrolliert werden. Der
Angestellte ist ständig unter Kontrolle. Das Einbauen geheimer Kameras ist
zwar illegal, aber ...
In vielen Büros ist die Moorhuhnjagd ausgebrochen, zum Verdruß der
Unternehmer. Weltweit verursacht die Spielsucht der Angestellten immense
Kosten. Dieses Spiel kann man lange herunterladen von www.moorhuhn.de . Bekommt
man es per E-Mail, kann sich der festplattenzerstörende CIH-Virus in seiner
Variante 1003 darin verbergen.
Internet für viele wie Droge. Virtuelle Flucht aus der Wirklichkeit in
eine konfliktfreie Welt. Übermäßiges Surfen kann krank machen. Der Verein
"Hilfe zur Selbsthilfe für Onlinesüchtige" bietet hilfe an:
www.onlinesucht.de Die Humboldt-Universität Berlin nennt unter
www.internetsucht.de fünf Kriterien. (D 22.2.2000)
Viele Internet-Surfer vereinsamen. Zeit für gesellschaftliche Kontakte geht
verloren. Jeder Siebte zehn Stunden online. (D 17.2.2000)
Ein Viertel der
weltweiten Getreideproduktion ist laut WHO mit Mykotoxinen = giftigen
Ausscheidungen von Schimmelpilzen verseucht. (D 5.2.2000)
Einfache Geräte ersetzen bald die aufgeblähten Personal-Computer. Intel
will einfache und preiswerte Geräte bauen. „Web appliances“. „Linux“. Browser „Mozilla“. Computer müssen
einfach und zuverlässig sein, sind aber bisher in den meisten Fällen das
Gegenteil. (D 8.1.2000) Endlich ein Fortschritt, nur den deutschen
Computererfinder vergisst man, der schon damals ein einfaches Baukastensystem
geplant hatte. Stattdessen werden die Computer von Microsoft und Konsorten mit
unnützen Sachen vollgestopft, welche die Geräte wegen der damit verbundenen
Überlastung allzu häufig zum Absturz bringen.
Jede Zigarette verkürzt das Leben um elf Minuten. (British
Medical Journal, D 5.1.2000)
Vorsicht, Computer. Das Denken und Empfinden lehrt er nicht.
Warnung des Bayerischen Philologenverbandes. Vorsitzender Rainer Rupp: „Kinder,
die an Weihnachten oder zum Jahreswechsel wegen Mordes oder Morddrohungen im
Gefängnis sitzen, sind ein Alarmsignal für die Gesellschaft.“ (D 4.1.2000)
"Das
Internet ist der Antichrist.
Man wird
überflutet mit Informationen, aber man gewinnt keine Kenntnisse und damit keine
Erkenntnis. Jeder schreibt seinen Schwachsinn ins Netz, und wer nicht die
Mittel zur Analyse hat, wird in die Irre geleitet. Eine Katastrophe für unsere
Kinder." (Erkenntnis von Giuseppe Sinopoli, Dirigent aus Venedig,
Nachrichtenmagazin "Format", Wien, Nr. 49, 6.12.1999)
Für einen Computer
werden fast so viele Rohstoffe wie für ein Auto benötigt. (Verbraucherinitiative,
Elsenstr. 106, D-12435 Berlin)
4,7 Milliarden
Stunden stehen die Autofahrer jährlich im Stau, und das allein in Deutschland!
Der ADAC hat ausgerechnet, daß sie dabei zwölf Milliarden Liter Sprit vergeuden.
(27.11.1999) Man stelle sich die ungeheure Menge von Abgasen vor, die allein
wegen Staus rund um den Erdball schwebt. Und niemand greift unsere Idee von den
Autos auf Schienen auf!!!
Der Benzinzusatzstoff MTBE (Methyltertiärbutylether) enthält
möglicherweise krebserregende Substanzen und gefährdet das Grundwasser. Er wird
bei den Messungen meist ignoriert. (Die Woche, Hamburg, 18.11.1999)
Nach fünf Nächte langem Videospiel hat ein 16-Jähriger Turiner den
Verstand verloren. Er glaubte, er wäre der virtuelle Held Ken. (La
Repubblica, Rom, 16.11.1999)
Ecstasy, la droga killer. "Il cervello di mio figlio bruciato dalle
pasticche". (La Repubblica, 9.11.1999 S. 2 und 3)
Ecstasy die Killerdroge. "Ein Vater: Das Gehirn meines Sohnes ist von den Pillen
verbrannt."
Angst vor
Atomschlag am 1.1.2000 eint Experten. Wenn am 1.1.2000 Computer durchdrehen. 4000
Nuklearwaffen startbereit. Ein Pentagonsprecher: "Wenn es irgendwo ein
Erdgas-Feuer gibt, kann es manchmal von unseren Satelliten registriert und als
Raketenstart fehlinterpretiert werden." Jede Minute Gefahr eines Irrtums. (Dolomiten
6.11.1999 dpa)
"Il traffico può causare il cancro". La
sentenza del Tribunale del Lazio. Il Tar accoglie ricorso di un autista: quel
tumore gli è venuto per lo smog. (La Republicca, Roma, 5.11.1999)
Verkehr kann Krebs verursachen.
"Un mare di cocaina sull´Europa". Allarme
dagli Usa. La previsione dell´antidroga: in America consumi dimezzati, i
prodotti troveranno nuove strade. (Corriere della Sera, Milano, 9.11.1999, p.
14)
"Millenium bug, evitate l´Italia". Allarme
della task force inglese per i viaggi anche in Germania, Spagna e Svizzera. (La
Repubblica, Roma, 9.11.1999)
Der helle
Wahnsinn hat
die Bundesregierung (oder die EU-Kommission?) ergriffen. Sie läßt jetzt Autos
herumfahren, die mit so grell strahlenden Scheinwerfern ausgerüstet sind, daß
entgegenkommende oder vorausfahrende Autofahrer geblendet werden und dadurch
vielleicht Unfälle verursachen. Auf jeden Fall schaden die meisten der doppelt
so stark leuchtenden, bläulichen Xenon-Scheinwerfer den Augen. Wer
viel unterwegs ist, wird bald über eine nachlassende Sehleistung zu klagen
haben. Uns würde es nicht wundern, wenn bald irgendjemand einen Aufruf etwa
folgenden Inhalts erließe: "Besonders bei Computerbenutzern mit gestressten
Augen sind Notwehrmaßnahmen angebracht, wenn sie ihre Augen schützen wollen:
Kurz aufblenden, damit wenigstens die Fahrer - wenn schon nicht die
Automobilindustrie und Politiker - vernünftig werden und von sich aus die
gefährlich grellen, weißen Xenonlampen durch die bisher üblichen weiß-gelben
Lampen mit gedämpftem Licht austauschen." Aber das wäre wohl strafbar.
Sogar der Adac hat jetzt die Gefahr erkannt und wenigstens vor einer zu hohen
Einstellung der Scheinwerfer gewarnt. Man bedenke, daß jeder fünfte Autofahrer
nachtblind ist, wie eine Umfrage ergeben hat, und von den Xenon-Lampen mehr
oder weniger geblendet wird. Aber Hauptsache, die Industrie kann wieder
irgendein neues Produkt loswerden, auch wenn es auf Kosten der Volksgesundheit
und des Lebens der Verkehrsteilnehmer geht.
Auf zwei
EU-Einwohner kommt fast ein Auto. (15.10.1999)
Zugfahren:
ökologisch unschlagbar. Die Bahn hat gegenüber Personenwagen, Lastwagen, Binnenschiff und
Flugzeug einen niedrigeren Energieverbrauch und einen entsprechend geringen
Schadstoffausstoß. Jeder Reisende, der vom Auto auf die Bahn umsteigt,
entlastet die Umwelt um rund zehn Kilogramm CO2 pro 100 Kilometer. Das
entspricht rund 70 Prozent weniger Schadstoffen. (Mobilitätsbilanz der
Deutschen Bahn AG und des WWF, Südwestpresse 29.10.1999 dpa)
Oh wie wunderschön,
wie perfekt! Doch die wahre Claudia Schiffer sieht man nicht. (D 8.10.1999) Die digitale
Bildbearbeitung macht alles möglich, und die Leute glauben, dass die Stars so
ausschauen wie im Magazin.
Der Flugverkehr liefert
zwölf Prozent der für die Klimaerwärmung verantwortlichen
Schwefeldioxid-Emissionen. Der Südtiroler Europa-Abgeordnete Michl Ebner rechnet mit einer
Verdreifachung dieser schädlichen Emissionen in den nächsten 15 Jahren. Die Brüsseler
EU-Kommission hat sich zum Leidwesens Ebners im Dezember 1998 für einen
Verzicht auf die Flugbenzinsteuer ausgesprochen. (D 11.1.1999 und 8.10.1999)
Relativ gesund sind
nur noch 50 Prozent der Nadelbäume und 37 Prozent der Laubbäume. (8.10.1999)
Die Dauerbelastung
der Luft mit
Giften wird durch den Ozonsmog von Autos noch erhöht. (Greenpeace, 23.9.1999)
Computerarbeit ohne
Augenweh. Abstand zum Computer: 60 bis 100 Zentimeter werden in der Fachzeitschrift
„Arbeit & Ökologie“ empfohlen. Der Blick auf den Bildschirm sollte leicht
nach unten gerichtet sein, (D 17.9.1999), das heißt die Augen sollten gerade
noch über den Rand des Monitors hinwegschauen können, dann müssen sie sich
nicht so anstrengen. Ja nicht von unten hinauf schauen.
O. K. Otto Krause
läßt grüßen. Schon
gewußt, woher das Wort o.k. beziehungsweise okay kommt? In einer
Automobilfabrik in Detroit schrieb ein Kontrolleur auf die fertigen Teile: O.K.
Das hieß für die nachfolgende Abteilung: ist in Ordnung. Der Kontrolleur hieß
Otto Krause.
In Europa wird
zuviel Strom erzeugt. Die Nachfrage ist zu gering. Die Strompreise sinken. (7.7.1999)
Bei Gewitter den Stecker ziehen von elektrischen Geräten, Radio- und
TV-Geräte eingeschlossen. Die von einem Blitz ausgehenden Schwingungen gehen
bis zu 100 Meter weit. (Zeitungen vom 3..6.1999 APA)
Die Bahn ist das sicherste Verkehrsmittel. Das Verhältnis der Straßentoten zu
den Bahntoten: 1,1 : 0,04. EU: 43.000 Straßentote pro Jahr. (Zeitungen 9.6.1999
APA, dpa)
Gekochtes Gemüse kann gesünder sein als rohes, weil die Zellwände
aufgeweicht und die Nährstoffe leichter verwertet werden könnten, behauptet die
britische Forscherin Sue Southon aus Norwich. Sie nannte Karotten, Brokkoli und
Spinat. (4.6.1999) Von einem nordischen Pionier der Bio-Welle hingegen ist der
Satz überliefert, daß gekochtes Gemüse weniger wert sei als Stroh.
Wirtschaft befürchtet weltweite Flaute im Luftverkehr. (3.6.1999) Umweltfreunde
freuen sich, daß dann die Luftverschmutzung endlich ein bißchen zurückgehen
könnte...
Wissenschaftler:
Einsatz von Antibiotika dringend einschränken, weil Bakterien zunehmend
resistent werden. (1.6.1999)
Belgischer Futter
mit Dioxin: EU fürchtet um Geflügelmarkt. (1.6.1999) Aber auch Schweine und Rinder wurden mit Dioxin
gefüttert.
Haaranalysen zeigen
zuverlässig an, ob jemand Drogen genommen hat. Das Gerichtsmedizinische
Institut der Universität Salzburg weist schon ein einmaliges
"Schnupfen" von Kokain nach. An den ersten drei Zentimetern des
Haares erkennt der Forscher, mit welchem und wieviel Rauschgift sich der
Besitzer im vergangenen Vierteljahr vergnügt hat. Die Spitzen weisen den am
längsten zurückliegenden Konsum nach. (Zeitungen vom 10.4.1999 APA) Warum
nicht weltweit einsetzen?
È a rischio chi cerca sesso nel Internet. Chi
passa troppo tempo "navigando" nei siti del sesso di Internet rischia
di andare incontro a difficoltà psicologiche e a compulsioni sessuali. È
quanto è emerso da una ricerca condotta da uno studio di ricercatori
statunitensi. Il 50 % degli utenti maschili va alla ricerca di visioni
erotiche. (La Repubblica, Roma, 30.3.1999)
Derb übersetzt: Wer
zu viele Sex-Seiten im Internet anschaut, läuft Gefahr, zu verblöden und
sexuell zu entgleisen.
Teure
Weltraumprojekte
sollten zurückgestellt werden, wenn es um die Rettung des Lebensraums Erde
geht, meinten Experten. (18.3.1999) Wir auch.
Medien-Analphabeten
prophezeit der
Freizeitforscher Prof. Horst Opaschowski nichts Gutes. Die Gesellschaft werde
sich in "User" (Anwender) und "Looser" (Verlierer) spalten.
(18.3.1999)
Der westliche Lebensstil
macht krank. Allergien
nehmen deutlich zu auch aufgrund der Zunahme von Gas- und Zentralheizungen
sowie Teppichböden. Im Hochgebirge und an der See sind allergieauslösende
Pollen seltener. (Zeitungen 12.3.1999 dpa)
Neues Stadtauto fährt
mit Preßluft. Extrem
billiges und umweltfreundliches Alternativfahrzeug von der Firma Motor
Development International MDI in Luxemburg entwickelt. (12.3.1999)
Jahr-2000-Computerproblem:
Schwere Unfälle in Kernkraftwerken vorprogrammiert. Experten warnen vor
Katastrophe. (Zeitungen 10.3.1999)
"Echelon" il "grande fratello".
"Echelon" è capace di captare informazioni in Europa: aperto un
fascicolo dopo la denuncia di parlamentari e del Garante. Roma, indagine sul
"Grande fratello". La Procura: potrebbe essere fuorilegge e violare
la privacy il sistema-spia angloamericano. (Corriere della Sera, Milano,
4.3.1999)
Internet-Delirium. Intossicato da Internet. Primo caso
in Italia. I sintomi: stato confusionale e deliri dopo 3 giorni passati al
video. Si chiama "retomania" la dipendenza dalla Rete. Negli Usa il
fenomeno individuato fin dal ´95. Al di là delle 5 - 6 ore quotidiane di
collegamento (limite massimo per evitare la dipendenza) può nascere una vera e
propria ossessione per la propria posta elettronica. (La Repubblica, Roma, 2.3.1999)
Ein Italiener mußte wegen Verwirrtseins mit Halluzinationen und Delirium ins
Krankenhaus. Er hatte drei Tage lang im Internet gesurft. Experten warnen:
nicht mehr als fünf bis sechs Stunden täglich surfen, sonst kann es zur
Obsession (genau übersetzt eigentlich Besessenheit) kommen. 0I8027
"Chi usa troppo i telefonini può perdere la memoria". Ricerca
inglese: mai più di 10 minuti al giorno. (La Stampa, Torino, 2.3.1999, p.1) Wer das Handy im Übermaß
benutzt, kann das Gedäcthnis verlieren. Englische Forschungsarbeit: nie mehr
wie zehn Minuten am Tag. 0I8026
Wegen des
Computerproblems 2000 könnte versehentlich ein Raketenangriff ausgelöst werden.
Alexander
Krupnow, Chef des staatlichen Kommunikationskomitees in Rußland, schloß nicht
aus, daß Atomwaffen und Raketen außer Kontrolle geraten und Flugzeuge
abstürzen. Die Russen haben kein Geld, alle staatlichen Computer umzustellen.
(Zeitungsberichte vom 18.2.1999 dpa) 0I8025
Jeder dritte
Internet-Benutzer verschlechtert seine Augen. Dies ergab eine Studie des
Unternehmensberaters Günther Klaura im Auftrag der Augenklinik Meinhardstraße
in Innsbruck. Fast 59 Prozent der befragten 228 Personen saßen mehr als 21
Stunden je Woche vor dem Monitor. 31 Prozent büßten zwischen bis zu drei
Dioptrien ein, 9,5 Prozent sogar noch mehr. (Zeitungen 6.2.1999 APA) Wir raten:
So oft wie möglich weg vom Bildschirm. Augen viel schweifen lassen, schon
morgens vor dem Aufstehen. Ins Dunkle schauen, "palmieren" mit den
Händen vor dem Gesicht! Nicht stundenlang gebannt auf den kleinen Bildschirm
starren. Viele Pausen machen! Es geht ums Nicht-Erblinden! 0I8024
Verschimmelte
Lebensmittel auf keinen Fall essen, sondern wegwerfen! Wer diese Warnung des Instituts für
Toxikologie und Umwelthygiene der Technischen Universität München nicht
beachtet, riskiert schwere Vergiftungen und allergische Atemwegserkrankungen.
0I8023
Fast die Hälfte
aller Internet-Benutzer betrachtet sich als "Sklaven" des Online-Systems. Viele
hängen bis zu 60 Stunden in der Woche am Netz. (Pressemeldung vom 16.12.1998)
Wir raten unseren Lesern: Nicht neugierig umhersurfen, sondern bewußt etwas
aufbauen, eine positive Aufgabe erfüllen. Mehr selbst produzieren als
konsumieren. Die Nacht nicht zum Tag machen. Viel Bewegung an der frischen Luft!
0I8022
Zwei Jahre des
Lebens vergeuden Italiener für die Parkplatzsuche. (WWF-Studie, Zeitungen vom
3.12.1998 APA, dpa) 0I8021
Frischluft gegen
Schimmel. Mit
jedem Atemzug, beim Kochen, Wäschetrocknen, Duschen und Blumengießen wird es in
der Wohnung feuchter. Der Baubiologe Ernst Vill rät deshalb: lüften, lüften und
nochmals lüften. Wichtig ist, die Fenster für kurze Zeit ganz aufzureißen. Die
Fenster lange Zeit gekippt zu halten, hat weniger Sinn. Verdeckte Schimmel
lösen vor allem bei Kindern Allergien aus. Feuchte Mauern können zu vielen
anderen Beschwerden führen. Sitzt der Schimmel auf Tapeten, sollte man diese
entfernen. Flecken an verputzten Wänden sind mit Essig, Alkohol oder Sodawasser
zu behandeln, und zwar immer wieder. (Dolomiten 19.11.1998 nie) 0I8020
Netscape
registriert alle Internet-Adressen, die von Benutzern des Browsers "Navigator"
aufgerufen werden, falls die "What´s related"-Funktion eingeschaltet
ist. (Pressemeldung vom 12.11.1998 APA, sda) Die Minispione
registrieren mit, und wahrscheinlich nicht nur bei Netscape.
Microsoft-Konkurrent Netscape wurde jetzt vom weltgrößten Online-Dienstes AOL
aufgekauft. 0I8019
"In Europa
werden alle e-mails, Telefongespräche und Faxverbindungen regelmäßig von der National
Security Agency (NSA) abgehört". (Aus einer Studie der Europäischen
Kommission, Januar 1998) 0I8018
Rußlands heimliche
Computerviren-Kriegsspiele. Westlichen Geheimdiensten sind Aufzeichnungen in die Hände
gefallen, wonach russische Militärs einen künftigen Krieg mit dem Westen auch
auf der Ebene des "Information Warfare" (Informatik-Kriegführung)
planen. Computerviren sollen bei einem künftigen Konflikt das gesamte
Computer-System des Westens lahmlegen. Das westliche Finanzsystem würde binnen
einer Woche zusammenbrechen. (nach dem Oktober-Rundbrief der
Christen-Initiative, 1998) 0I8017
Schnapsidee:
Tagsüber mit Licht. Der niedersächsische Verkehrsminister Peter Fischer (SPD) versucht
derzeit, diese Idee durchsetzen. Zu Recht hieß es aus dem
Bundesverkehrsministerium, daß eine solche Regelung zu Lasten der Fußgänger und
Zweiradfahrer ginge. Deren Wahrnehmbarkeit würde bei massenhafter Beleuchtung
zwangsläufig sinken. (Pressemeldungen 25.7.1998 dpa). Wir fügen hinzu: Die
Augen der Autofahrer selbst würden noch mehr Lichtreizen ausgesetzt und sich im
Verlauf der Jahre dadurch verschlechtern. Niedersachsen erlebt also wieder
einmal einen regelrechten Schildbürgerstreich. Schade, daß niemand Dummheit
bestraft. 0I8016
700 Flugzeuge pro
Tag starteten
und landeten am Beginn der Schulferien am Münchner Flughafen. (Pressemeldungen
25.7.1998 dpa) Muß das sein? 0I8015
Idiotisch: Kinder
einsperren, damit die Autos weiter fahren können. Gegen die Ausgangssperren für
Kinder wegen starker Ozonbelastung wandte sich der Wiener Katholische
Familienverband (KFVW). 0I8014
Baubiologen informieren über Schimmelpilze,
Elektrosmog etc. unter Tel. (D) 0800 - 200.10.07 -Etika-Nr. 0I8013
Sex-Surfer werden
registriert. In
Österreich teilte ein Provider mit, in welchen Ministerien die Beamten
in der Dienstzeit Pornoprogramme anschauen. (Juli 1998) Es ist nicht
auszuschließen, daß auch andere Provider unter bestimmten Umständen solche
Daten Behörden oder anderen Interessierten bekanntgeben. Die
Computerzeitschrift "Chip" (Juli 1998) zählt einige Spuren zu Voyeuren
auf: Bookmarks (Lesezeichen, mit denen häufig besuchte Internet-Adressen
gespeichert werden); die History-Funktion; der temporäre Speicher des
Web-Browsers; Einträge ins E-Mail-Adreßbuch; automatische angelegte Kopien der
Ausgangspost. Auch der Große Bruder, sprich der Antichrist, und die ihm
hörigen Organisationen setzen natürlich alles daran, um zu erfahren, wer was im
Internet anschaut, um die Leute in die Hand zu bekommen und erpressen zu
können. 0I8012
Fernsehapparate
gehören nicht ins Kinderzimmer. Überhaupt sollen in Schlafzimmern keine elektrischen Geräte
stehen. Denn Elektrosmog macht krank, betont der Bundesverband gegen
Elektrosmog in Hohenstein (Hessen). Die einfachste Art, sich zu schützen, sei
der Verzicht auf unnötige elektrische Geräte, empfiehlt die Verbraucherzentrale
Niedersachsen. Zu den vorhanden Geräten möglichst viel Abstand halten, z. B. zu
Radioweckern 1,50 m vom Kopf. Abstände zu Stromleitungen: 220 Meter/380 kV, 170
m / 220 kV und 140 m / 110 kV, zu Trafostationen 5 m, zu Bahnstromanlagen
mindestens 50 m, rät das Münchner Umweltinstitut. 0I8011
Zensur im Internet:
AOL schließt islamfeindliche Web-Site. America Online hat auf seinem Internet-Server eine Web-Site
gelöscht. Begründung: Der Islam wurde mit Parodien auf Koranverse verunglimpft.
In den Geschäftsbedingungen seien die Begriffe "angemessener Inhalt"
und "Verunglimpfung" klar definiert, sagte Tricia Primrose, die
Sprecherin des Internet-Anbieters. (Pressemeldungen 26.6.1998 APA/Reuters)
0I8010
Ozon schädigt
Kinderlungen. Langzeitstudie
der Freiburger Universitäts-Kinderklinik: Hohe Konzentrationen können das
Wachstum der Lungen von Kindern verzögern. (Pressemeldungen 20.5.1998 dpa)
0I8009
Verkehr erdrückt
Alpen. 1997
haben 73 Millionen Menschen die Alpen überquert. Anno 2010 werden es etwa 100
Millionen sein. Die Lkw-Lawine wird innerhalb der nächsten zehn Jahre zum
Kollaps führen. 1992 wurden 101 Millionen Tonnen Güter über den Alpenhauptkamm
verfrachtet. Im Jahr 2010 sollen es 176 Millionen Tonnen sein. (EU-Studie,
Il Sole - 24 ore, Dolomiten 15.4.1998) 0I8008
Beim Fahrradkauf
auf Rahmenhöhe achten: Bei Pedal am tiefsten Punkt soll das Knie fast durchgestreckt
sein. Bei Mountain-Bikes stellt sich oft bald eine Genickstarre ein. Für
längere Ausflüge empfehlen sich Trekking-Bikes, eine Mischung aus City- und
Mountain-Bikes. (ÖAMTC April 1998) 0I8007
In Zügen können
Magnete an
Klapptischen Schäden an den Festplatten von tragbaren Computern (Laptops)
anrichten. (Computer-Magazin C'T April 1998) 0I8006
Bei 72 Prozent der
Silikon-Implantate treten einer US-Studie zufolge Probleme auf. Seit 40 Jahren werde
über die tödlichen Konsequenzen, die Brustimplantationen haben könnten,
geschwiegen, erklärte der britische EU-Parlamentarier Bill Miller.
(Pressemeldungen vom 26.3.1998, Brüssel, sda, APA) 0I8005
Gesichtskontrolle. Die Technik macht sogar dem
Antichrist zu schaffen. Wenn es ihm nicht bald gelingt, sein 666-System
weltweit durchzusetzen, das heißt die Menschen an Stirn und Hand mit dieser
Teufelszahl zu markieren, könnte der Fortschritt dazu führen, daß stattdessen
die Gesichtskontrolle eingeführt wird. Die Sparkasse in Hof (Oberfranken)
testet derzeit die videogesteuerte Gesichtserkennung namens
"FaceVACS". Ausweise und Geheimnummern werden bei Banken überflüssig,
wenn Videokameras ein virtuelles Gitternetz über das Gesicht legen und binnen
einer Sekunde die Eigenschaften mit den gespeicherten vergleichen.
(Pressemeldungen 17.3.1998, Stuttgart, dpa) In diesem Zusammenhang auch der
Ratschlag, möglichst am Bargeld festzuhalten und nicht auf Kreditkarten
umzusteigen. All dies verzögert das Kommen der Weltdiktatur. 0I8004
Ecstasy zerstört
das Glücksgefühl. Diese Droge schaltet Warnsignale des Körpers wie Müdigkeit,
Hunger und Durst aus. Sie zerstört auch jene Regionen im Gehirn, die für die
Empfindung von Freude, glück und Zufriedenheit zuständig sind. Bis zu 90
Prozent der Nervenenden in der "Glücks"-Region des Gehirns sterben
ab. (Pressemeldungen vom 13.3.1998, Bonn, AFP) 0I8003
Chemikalien wirken
wie Sexualhormone. Bakelite (Bisphenol F), die seit 1909 als Grundsubstanz für
Kunststoffe, zum Beispiel in Telefongehäusen, benutzt wird, hat ähnliche
Wirkungen wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Dasselbe trifft auf
Bisphenol A zu; es wird von Zahnärzten verwendet. (Pressemeldungen vom 13.3.1998,
London, dpa) 0I8002
Der Flugwahn hält
an, solange
nicht eine wirkliche Wirtschaftskrise die reichen Länder heimsucht. 1997 waren
laut Statistischem Bundesamt 99,8 Millionen Passagiere auf deutschen Flughäfen unterwegs.
Allein in Frankfurt/Main stiegen 40 Millionen Menschen ein und aus.
(Pressemeldungen 7.3.1998, Wiesbaden, dpa).Die Luftverschmutzung wird dadurch
nicht geringer, so unser zurückhaltender Kommentar. 0I8001
|
Ein Schuß Humor |
Computertips und Internet-Links
Etika-Dokumentation
Kabinenbahn
BSE
Alte ETIKA-Seiten gesucht? http://www.archive.org