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ETIKA 0 |
DAS BÖSE - EL MAL -
APOCALIPSIS |
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Aktuelle
Meldungen
Meldungen aus dem Jahr 1999
Meldungen aus dem Jahr
1998
“Ärzte ohne Grenzen” enttarnt. Sprecherin Chris Torgeson gab zu, daß Abtreibungen
nicht nur gefördert, sondern von den „Ärzten ohne Grenzen“ selbst durchgeführt
werden. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR verteilt über die „Ärzte ohne
Grenzen“ „Notversorgungspakete“, welche die Abtreibungspille RU 486, Kondome
und andere Verhütungsmittel sowie medizinische Hilfen für eine instrumentelle
Abtreibung enthalten. (Kurier der christlichen Mitte, 6/2002)
Vater,
der Zeitpunkt ist gekommen.
Auch die Guten gehen verloren, wenn Du nicht rasch eingreifst.
Laß deine Diener nicht im Stich!
Herr, eile, ihnen zu helfen!
Mach es wahr, was geschrieben steht!
Laß die Bösen nicht frohlocken und neue Beute machen!
Nimm ihnen die Möglichkeit dazu, denn sie kennen keine Grenzen.
Prim
(frühmorgens) - Komplet an Feiertagen (spätabends)
AIHS Pfingsten 2002
Viol d´un bébé. Afrique du Sud.
Suspects libérés - Le 17 janvier en Afrique du Sud, les
six hommes accusés du viol d'un bébé de 9 mois ont été libérés par un
tribunal d'Upington, faute de preuves suffisantes. Les poursuites ont été
abandonnées après que les tests ADN sur les suspects se sont révélés
négatifs. (Libération, France, 18 janvier 2002)
ETIKA-Vorschlag
wird realisiert: Toleranzzone in Venedig
Prostituzione, a Venezia: arrivano le zone riservate Il comune progetta la
creazione di aree dove le prostitute potranno operare al sicuro (la Repubblica,
12.1.2002)
Bergamo,
rapina in villa, famiglia sequestrata e torturata Sei persone
(tra cui una bimba di sei anni) prigioniere di una banda di nordafricani. I
banditi armati di pistole e bastoni elettrificati. (la Repubblica, Roma,
11.1.2002)
Unerwünschter
Internetmüll
überflutet die Welt. So bieten Zeitgenossen Inzest-Fotos und weitere
Perversitäten aller Art an, statt sich unter die Erde zu verkriechen. (26.11.2001)
Estad preparados; estáis en el comienzo de una
Tercera Guerra mundial, donde tantas almas caerán, y todos sufriréis.
Es la voluntad del hombre, no la de Dios. El hombre es el que destruye por
egoísmo, por poder, por ansiedad. Dios no quiere eso para vosotros. Pero Dios
dejó al hombre libre, para que caminara según su propia voluntad. ... El poder
mata al hombre; el egoísmo mata al hombre; la ansiedad mata al hombre. ...
Hijitos míos, debéis orar mucho; debéis orar por tantas almas, que hoy
están en la oscuridad; por tantas almas que caen víctimas del hombre, porque el
hombre es el que destruye. (Mensaje dado por la Santísima Virgen María, a través de su instrumento Adela, en
Zaragoza, con fecha 6 – 10 – 2.001, Grupos de Oración, Virgen del Pilar -
Corazón de Maria)
Seid bereit;
ihr steht am Anfang eines Dritten Weltkrieges, in dem so viele Seelen fallen
werden, und alle werdet ihr leiden.
Es ist der Wille des Menschen, nicht der Gottes. Der Mensch ist derjenige, der
zerstört durch seinen Egoismus, sein Machtstreben, seine Unruhe. Gott will dies
nicht für euch. Aber Gott ließ dem Menschen Freiheit, damit er nach seinem
eigenen Willen wandeln solle. ... Die Macht tötet den Menschen; die Ichsucht
tötet den Menschen; Unruhe und Angst
töten den Menschen.
Meine Kinder, ihr müsst viel beten; ihr müsst beten für so viele Seelen, die
heute in der Finsternis sind; für so viele Seelen, die als Opfer des Menschen
fallen, denn der Mensch ist es, der zerstört. (Botschaft der Heiligsten
Jungfrau Maria durch ihr Werkzeug Adela, Zaragoza, 6.10.2001, Gebetsgruppen der
Jungfrau von der Säule – Herz Mariens)
"In one
Night 200 HINDU WOMEN WERE RAPED BY MUSLIMS
IN BANGLADESH!
BUT not one Muslim
Leader or State speaks against this atrocity and surprisingly nor do any
leaders of the Free World. The United Nations keeps quiet as always like
puppets of the Islamic World. SHAME ON THE FREE WORLD AS IT SITS SILENT! We
pray that your daughters, sisters and mothers never have to go through
this type of an injustice. All those who watch and take no steps to
prevent and punish this brutality are equally to be blamed in this
violation." (Rohit Vyasmaan, Chairman HinduUnity.org , 11/2001)
Breitet
sich der Satanismus in Deutschland weiter aus?
Bei
einem satanistischen "Indianerspiel" Mitte Oktober ist im thüringischen
Jugendgefängnis Ichtershausen/Ilm-Kreis ein 16-Jähriger grausam ermordet
worden. Ein Zusammenhang mit einer vorangegangenen Satansanbetung wird den
Angaben zufolge gegenwärtig ausgeschlossen. Dennoch bleiben Fragen offen. Der
Selbstmord von drei Jugendlichen von der Göltzschtalbrücke im Vogtland hat nach
Einschätzung der Staatsanwaltschaft keinen satanischen Hintergrund gehabt.
Dennoch
muß gefragt werden, warum beschäftigen sich soviele Jugendliche mit dem
Satanismus? Warum kommt es zu Gruppen-Selbstmorden? Zwei Generationen der
Entchristlichung und staatlichen Verunglimpfung alles Christlichen haben in
Ostdeutschland ein geistiges Vakuum geschaffen, in das satanistische Kreise
hineingestoßen sind. Neben Mord und Selbstmord geht es um blinden Hass gegen
alles Christliche. Im Internet gibt es satanistische Seiten, die zum Gottes-
und Christenhass, zur Blasphemie aufrufen, ohne daß die Urheber und
Verantwortlichen dieser Seiten verfolgt und bestraft werden. Die Apostel der
letzten Zeiten halten den Satanismus mit seinen furchtbaren Auswüchsen auf die
Psyche der jungen Menschen für sehr gefährlich. Sie fordern beide Großkirchen
auf, mehr auf junge Menschen zu zugehen und ihnen geistige Orientierung zu
geben. Die Häufung der Morde und Selbstmorde mit satanistischem Hintergrund muß
ernster genommen werden. Wer als Organisation oder Kreis zu Hass und Mord
aufruft, sollte unbedingt verfolgt und verboten werden. (5.11.2001 AIHS
D-3)
Wir sehen großes
Unheil
für die kommenden Tage voraus.
Schuld sind wir alle, die Moslems weniger als wir Christen. Betet, tut Buße! (20.10.2001)
Der Magier
David Copperfield tippte im Februar die Lottozahlen vom 13. Oktober 2001. Seine Zahlen lagen
verschlossen unter notarieller Aufsicht. In Gottschalks ZDF-Sendung „Wetten,
dass...“ wurde das Kästchen geöffnet. Die Zahlen waren richtig! (13.10.2001) Wenn
kein Schwindel vorliegt, gibt es für uns nur eine Erklärung: Dämonen zogen die
von Copperfield vorhergesagten Zahlen. Solche Gaunereien sind in der Endzeit
noch häufiger zu erwarten. Man denke an den Propheten des Antichrist.
La perizia: Pacciani fu ucciso. Riti satanici. Un omicidio da cocktail di farmaci; una morte “compatibile” con un un
arresto cardiaco indotto. Aurelio Mattei, psicologo dipendente del servizio
segreto, ha pubblicato un romanzo in cui si parla di riti satanici legati ai
delitti. – Rapporti con Pacciani: Giulio Zucconi, primario di ginecologia
dell´ospedale Careggi. - Mostro, caccia ai dossier degli 007 travestiti da
amanti. Nell´85 il Sisde creò un nucleo di agenti: si fingevano copiette per
fare da esca. -
È processualmente accertato che ad
uccidere non fu il solo Pietro Pacciani. Una sentenza di condanna definitiva ha
sancito che con lui, in almeno cinque occasioni a colpire furono Mario Vanni e
Giancarlo Lotti, i “compagni di merende”. È accertato che, sulle colline a sud
di Firenze, una ex casa di riposo per anziani (oggi “Poggio ai grilli”,
all´epoca “villa Verde”), per un periodo frequentata da Pacciani (ne fu
giardiniere), si era trasfomata in ppalestra dell´esoterismo e di culti
orgiastici. 1985 il Sisde commissionò al criminologo Francesco Bruno uno
studio: “Si tratta di delitti rituali compiuti in omaggio ad un qualche rito
satanico di cui l´assassino è un seguace o a qualche pratica di stregoneria o
magia nera…” Accertamenti sull´ex ambasciatore (fratello di Zucconi). (La
Repubblica, Roma, e repubblica.it , 10.9.2001)
Bangkok, arrestato il „re dei pedofili“. Eric Franklin Rosser, musicista rock di una certa fama, è stato trovato
in possesso di un video che ha girato mentre stuprava una bambina di 11 anni.
(la Repubblica, Roma, 22.8.2000, p. 18)
Saufen und
Vergewaltigen. Horror bei Eldborg-Rockfestival auf Island. Junge Frauen mit Droge
bewusstlos gemacht. 8000 Teilnehmer. (Südwestpresse, Ulm, 16.8.2001)
Kenias
Präsident Daniel arap Moi plädierte dafür, alle Aids-Kranken, die andere bewußt anstecken, zu
hängen, und Vergewaltiger lebenslang ins Gefängnis zu stecken. (13.7.2001)
Einsturz
einer Tanzhalle in Westjerusalem am 24. Mai 2001. Junge Frauen tanzten, wie man
auf einem Video sah, halbnackt zwischen 600 Hochzeitsgästen, und auf einmal
brach der Boden der Tanzfläche im dritten Stock ein. „Es war, als ob die Erde
sich plötzlich öffnet, ein Riesenloch“, erzählte Sarah Pinchas. Wer sich mitten
auf der Tanzfläche befand, wurde mitgerissen. Mindestens 26 Menschen starben.
Einige klammerten sich an Pfeilern fest und ließen sich dann an
zusammengebundenen Tischtüchern in die Tiefe. (D 26.5.2001)
Biblischer Kommentar vorerst zurückgezogen. Er wurde uns nachgeliefert von „Maria Mensajera“, Nr. 247, 8/2001, p. 12: „La catástrofe del 24 de mayo de una discoteca de Jerusalén, en la que
murieron 23 personas de todas las edades y hubo 377 heridos, entre los
invitados de una boda, fué – según el rabino Reuven Levy – “un castigo de Dios”, apoyado en una interpretación
personal, literal y fundamentalista de la Biblia.”
Pädophilie-Skandal: Cohn-Bendit, Sartre, Simone de Beauvoir, Bernard Kouchner, Jack Lang (multilingual)
Über Sex-Orgien der
Wankmiller-Sekte wird viel
spekuliert. Jetzt wurde erstmals in Kempten ein Arbeiter (42) aus dem
Sektenumfeld wegen sexuellen Mißbrauchs von Kindern verurteilt. Verdacht:
Sex-Partys, an denen auch Kinder teilnehmen. Aussteiger berichteten von
Drogenkonsum und Gruppensex. Wankmiller selbst hält sich für die Wiedergeburt
von Jesus Christus und hat in Füssen
rund 130 anhänger um sich geschart. In den Wohngemeinschaften der Mitglieder
leben auch zahlreiche Kinder. Die Gruppe besitzt hochwertige Immobilien und
Geschäfte. (Südwestpresse Ulm, 23.1.2001, Blick in die Welt) Lieber Gott, befreie die Kinder, mach den
Sodomisten ein Ende!
Acht Frauenhändler sind in China hingerichtet worden. Sie
hatten 142 Frauen mit dem Versprechen, Arbeit zu finden, angelockt und dann
entführt. Danach wurden die Frauen für bis zu 6000 Mark verkauft.
(Südwestpresse 20.1.2001 Blick in die Welt) Keine
Einwände.
Kommunale Kriminalprävention. 3. Eislinger Mitternachtsturnier als Teil
des Projektes „My way, fair play“, dessen Motto das Landeskriminalamt
Baden-Württemberg initiierte. Fair Fußball spielen und fair bleiben sind die
Intentionen der Veranstaltung, mit der man den Jugendlichen, die sich sonst auf
der Straße aufhalten, ein Angebot machen will. 15 freiwillige Helfer.
Mitglieder des Türkischen Kulturvereins tragen mit leiblichem Wohl zu der
Veranstaltung bei (sic). Heimfahrdienst. Mannschaften mit maximal 7 Spielern
können sich anmelden im Jugendtreff „Non Stop“, beim Polizeirevier, beim
Kinder- und Jugendbüro. (Eislinger Zeitung 20.1.2001)
Mehr Patrouillen nach
Vergewaltigung am
S-Bahnhof. Bahn und Regionalverband wollen handeln. Polizei: Passanten hätten
Hilferufe hören müssen, als eine 19-jährige Frau an der Haltestelle Nordbahnhof
gegen 20.15 Uhr von drei Männern vergewaltigt worden ist. Der Bahnsteig war
belebt. (Stuttgarter Zeitung 12.1.2001, S. 19)
Tangenti al ministero per autorizzare la pistola
elettrica.“ Arrestati dalla procura milanese
un viceprefetto e due dirigenti del Viminale: avevano chiesto 750 milioni.
(Corriere della Sera, Milano, 17.1.2001, p. 1)
Frohes Fest: Der Nikolaus
kifft und der Schneemann
beim Sex. Internet. Digitale Grußpostkarten aus Göppingen, Eislingen und Donzdorf
bieten Frivoles. (NWZ Göppingen 22.12.2000, S. 9)
Der
Daemon bemaechtigt sich der Seelen, weil die Menschen Gott verlassen haben. Botschaft vom
2.September 2000 Erster Samstag im Monat im Prado Nuevo, El Escorial (Madrid)
http://web.jet.es/virgendolorosa
Nach dem Motto: "Lang leben die ruhmreichen irakischen
Frauen, nieder mit den Prostituierten" wurden in Bagdad mindestens 50
Frauen und Männer wegen Prostitution öffentlich geköpft. (D 30.10.2000)
Halloween: Freche Fratzen und Gruselgestalten erobern die Nacht vor
Allerheiligen. Auch hierzulande werden gruselige Parties gefeiert, an dem
Hexen und Dämonen ihren schaurig schönen Auftritt haben (Anm.: zur größten
Freude der Unterwelt). Halloween, die Nacht der Geister mit ihren frechen
Fratzen und Streichen ("trick or treat", "Streich oder
Schmaus", "Süßigkeiten oder wir stellen etwas an") ist weiterhin
auf dem Vormarsch. Die ersten Halloween-Feiern wurden vor 1000 Jahren in
Britannien und Irland von den keltischen Druiden veranstaltet. Am letzten Tag
im Oktober begingen sie das "Festival of Samhain", das Fest des
Fürsten des Totenreichs. Weil dieser Tag auch der letzte des Jahres war, wurden
mit Feuern auf Hügeln die bösen Geister vertrieben. Der Glaube, daß Geister das
Feuer fürchten, war weit verbreitet - so waren die späteren Hexenverbrennungen
eher als Reinigung denn als Bestrafung gedacht. Die Hexe, die auf ihrem
Besenstiel reitet, die schwarze Katze hinter sich, ist das markanteste
Halloween-Symbol. Über Amerika fand der Brauch zurück in die "Alte
Welt". (Eislinger Zeitung, 1.11.2000 sst) - In Südfrankreich
demonstrierten katholische Priester gegen Halloween, weil dies der Häßlichkeit,
dem Satan und dem absolut Bösen gewidmet sei. (D 27.10.2000)
Eltern fürchten um ihre Kinder. Eine Mutter: "Solche Leute
sollte man einsperren und nie wieder rauslassen. Der
gehört ganz tief ins letzte Loch." Kinderschänder Frank Schmökel (1,90 m)
ist weiter auf der Flucht. Die Experten der Nervenklinik Neuruppin gewährten
Frank Schmökel Ausgang. Die eigene Familie des Sexualstraftäters hätte das wohl
niemals getan. In einem Gespräch warnte der 62-jährige Vater vor der
Gefährlichkeit seines Sohnes. "Der weiß genau, was er tut", sagte er.
Der Melker war schon als 18jähriger aufgefallen, weil er sich an Kälbern
vergriffen hatte. Der 38-Jährige ist gefährlich. Nur in Neuruppin schien dies
unbekannt zu sein. (Südwestpresse 31.10.2000, Blick in die Welt)
40 Prozent der Bundesrepublikaner lassen sich verbrennen. In
norddeutschen Städten und manchen Regionen der neuen Bundesländer sind es über
90 Prozent. Gründe: Loslösung von der Kirche (Säkularisierung), stärkeres
Umweltbewußtsein, gestiegene Friedhofsgebühren. (Südwestpresse 31.10.2000 Blick
in die Welt)
Die Bösen zerstören
die Kirche, die Völker und Familien. Ihre Angriffe auf die göttliche Ordnung werden immer
unverschämter. Herr, wir bitten dich: Laß die Folgen ihrer bösen Taten und
Worte auf sie selbst zurückfallen, damit die Guten, die auf Deine Hilfe hoffen,
von Verbrechen verschont bleiben, und damit die nicht ganz Bösen vielleicht
doch noch aufwachen, sich bekehren und Buße tun.
John Galliano läßt Jesus Christus und Heilige als Modelle bei
Pret-a-porter-Schau in Paris auftreten. (10/2000)
Milano: rumena, ha una gamba amputata ma non
sa perchè. Monica, rapita a
16 anni e costretta a mendicare. (la Repubblica, Roma, 10.10.2000, p. 30) Gott
strafe die Schuldigen!
Denuncia - accusato. Il Vescovo di Isernia, Monsignor Andrea
Gemma, specializzato in esorcismi: due giorni dopo aver denunciato il rischio di
una Tangentopoli molisana, è finito nel registro degli indagati in una
inchiesta per frode e truffa aggravata. (Corriere della Sera, Milano,
8.10.2000, Cronache, p. 14)
Achtung: Es kann heute sehr gefährlich sein, bei Polizei oder
Staatsanwaltschaft eine Anzeige gegen eine bestimmte Person zu erstatten.
Postwendend kann man sich damit selbst eine Anzeige wegen Verleumdung
einhandeln und evtl. finanziell ruiniert werden wegen der Gerichts- und
Rechtsanwaltskosten. Wenn Anzeige, dann besser gegen Unbekannt. Verlassen wir
uns aber mehr auf die göttliche Justiz!
Umweltminister ruft zu Lynchmorden auf. "Wir
werden die Kriminellen wie Rotwild jagen und dann in der Öffentlichkeit
lynchen." (Francis Nyenze,
Kenia, D 5.10.2000)
Il genocidio dei bambini. Vaticano: "La
pedofilia e l´istigazione alla prostituzione infantile sono delitti contro
l´umanità." (Cardinale
Alfonso Lopez Trujillo) (Il Giorno, Milano, 4.10.2000, p. 1 e 3)
Mosca protegge i pedofili assassini.
Il pedofilo russo sfida i giudici, su
Internet manda foto gratis. Valeri Dimitri Kuznetsov riapre un sito e
via Internet rilancia alcune delle aghiaccianti immagini e dei tremendi video
già sequestrati dagli inquirenti. E li offre gratis, quasi a ridicolizzare
l´indagine di Torre Annunziata. "Una beffa" - commenta il procuratore
Alfredo Ormanni - ma resa possibile anche dall´atteggiamento del mio collega di
Mosca; Kuznetsov era già stato arrestato due volte per reati analoghi ma una
amnistia lo aveva liberato; ora, però, potevano prenderlo per questa nuova
vicenda, invece non lo hanno fatto; la conclusione, amara, è che a Mosca
proteggono un uomo che si è macchiato di reati orribili". (la
Repubblica, Roma, 3.10.2000, p. 30) Tra le 440 terribili immagini presenti,
alcune delle quali con scritte in italiano, ne sono presenti anche 30 di neonati
vittime di abusi. (Il Giorno, Milano, 3.10.2000, p. 2) Il piano antimostro - Vaticano: delitti
contro l´umanità
Zusammenfassung auf deutsch: Moskau schützt
Kinderschänder.
Jeder zweite Mord bzw. Totschlag bleibt in Deutschland
unentdeckt. Zu diesem Schluß kommen Gerichtsmediziner. (29.9.2000) Gibt es
keine Psychotests, mit denen man die Wahrheit auch noch nach 50 Jahren
herausfinden könnte?
Das Strafgericht soll noch im Jahr 2000 eintreten. Dies
behauptet eine polnische Seherin, wie uns telefonisch mitgeteilt wurde. Es sei
ratsam, sich mit Vorräten einzudecken. (Ohne Gewähr.)
Internet, bambini seviziati e uccisi per i
pedofili on line.
Operazione in Italia e Russia: undici
ordini di custodia. 1700 indagati. I magistrati accusano: mancano le leggi. Don
Fortunato, un prete all´origine dell´indagine. Amnistia a Mosca, il capobanda è
tornato in libertà. La villa degli orrori si trova vicino alla capitale.
(Corriere della Sera, Milano, 28.9.2000, p. 1 - 3). Il Supermarket dell´orrore.
Quelle ragazzine coperte di sangue. Il paradiso degli orchi (Ungeheuer,
Menschenfresser) nel caos della nuova Russia. (la Repubblica, Roma, 28.9.2000,
p. 1 - 3) Foto choc nei Tg, Rai sotto accusa. Si scusano i direttori Gad Lerner
e Rizzo Nervo. "Tra i pedofili qualche nome importante" Il
procuratore: forse è questo il motivo delle polemiche. Sui filmati choc indaga
il governo. Le finanziarie dietro al traffico di bambini su Internet. (Corriere
della Sera, 29.9.2000, p. 5) Tg1, Lerner se ne va e accusa. "Pressioni
politiche su di me", (la Repubblica, Roma, 2.10.2000, p. 1)
Kinder für Internet-Pädophilenfilme zu Tode gefoltert.
Italienische
Polizei zerschlägt russisch-italienischen Pädophilenring mit Abnehmern in
Italien, Deutschland, USA und Rußland. Kinder aus Waisenhäusern entführt.
Bandenchef aus Murmansk. Gesamteinnahmen 600 Millionen Dollar. Videopreise bis
6000 Dollar. (28.9.2000, z. T. RAI) Wenn dies nicht zum Himmel
schreit, was dann? Gipfel des Grauens. Einige Kinder noch immer in
Gefangenschaft. Rege Nachfrage nach Perversionen. (D 29.9.2000)
Unsere Reaktionen: 91A9 und 21A2000B
Was sonst noch zu
sagen wäre:
Allgemeine Warnung:
Die Strafen für Kinderschänder und -mörder im Jenseits sind noch schlimmer als
die in den Apokalypsen des Petrus und Paulus (apokryphe Schriften)
geschilderten.
Horrortests mit Kindern wurden von Hollywood-Studios
gemacht. (28.9.2000) Hollywood = Babylon.
Vergewaltiger zu Dutzenden in Guatemala gelyncht. Besonders
die Indianer im Staat Quiche, vor allem in El Eden, sorgen für Opferschutz.
(9/2000)
Nur ein von 900 Drogenvergehen wird in Österreich gerichtlich
geahndet. Dies entdeckten Salzburger Rechtspsychologen. (23.9.2000) Wer will
bestreiten, daß dafür in erster Linie Politiker und Richter verantwortlich zu
machen sind? Arme Eltern! Arme, verführte Jugendliche! Niemand sagt ihnen mehr:
Das darfst du tun, das nicht! Alles wird entschuldigt, für gut geheißen, und
das Böse breitet sich immer mehr aus, zieht Kreise, reißt auch Fernstehende in
den Strudel.
Täglich verhungern 60
000 Kinder.
150 Millionen
schlafen hungrig ein. (Deutsche Sektion der Internationalen Gesellschaft für
Menschenrechte, München, D 20.9.2000)
Pedofilia al femminile. Due baby sitter (sorelle di 36 e 38 anni)
molestano bambino di 8 anni. Forlì. (la Repubblica, Roma, 19.9.2000, p. 27)
"Laßt mich nicht mehr raus", sagte der Dachdecker
(31) aus Bottrop zum Gericht in Duisburg. Der Sadist hatte vier Frauen
bestialisch umgebracht. (D 19.9.2000) Von Dämonen getrieben, aber
doch ist das Gewissen noch intakt. Welche Qualen werden solche Typen erst im
Jenseits auszustehen haben! Der Vater von zwei Kindern wurde zu
lebenslanger Haft verurteilt. Mit acht Jahren hatte er ein
Horror-Video gesehen, das ihm später als Vorlage diente,
sagte ein Psychiater. (22.9.2000)
Blair impulsa un plan para que delincuentes y
sospechosos tengan su ficha genética. Este plan del primer ministro incluye a criminales y
sospechosos, alrededor de tres millones de personas en el Reino Unido. (ABC,
Madrid, 2-9-2000)
Schund wird vernichtet - in Vietnam. Die Kommunisten
in Hanoi ordneten die Zerstörung von 25.000 Kassetten und CD sowie 22.000
Büchern und Kalendern mit kulturvergiftendem Inhalt an. (D 29.8.2000)
Um der Steinigung gemäß Scharia zu entgehen, kehren
Prostituierte, die aus Niger stammen, in Scharen aus Nigeria zurück. (D
26.8.2000)
Depressionen nach Mißbrauch. Bei Opfern von Vergewaltigungen
reagiert ein Schlüsselhormon so stark, daß dadurch die chemischen Abläufe im
Gehirn stark verändert werden. Späte Folgen: Angst- Streßerkrankungen. (D
26.8.2000)
Die Kleinstadt Iracemapolis igelt sich ein. Die brasilianische
16000-Seelen-Stadt wird mit einem neun Kilometer langen Sperrgitter, das drei
Tore aufweist, vor Kriminellen geschützt. Wenn in der Stadt selbst ein
Verbrechen geschieht, werden die Tore geschlossen, damit der Täter nicht
fliehen kann. (D 24.8.2000) Die Idee geht, wenn man die jetzige
Lage betrachtet, in der die Kriminalität von oben gefördert wird, in die
richtige Richtung.
Sextourismus in Asien wegen der Armut auf dem
Vormarsch. (D 23.8.2000)
Hemmschwelle der Gewalt sinkt. Zahl schwerer Straftaten nimmt
stark zu. Landespolizeipräsident warnt. (Südwestpresse 14.8.2000)
Obwohl er eine Anleitung zur Entführung, Vergewaltigung und
Erstickung eines zehnjährigen Mädchens ins Internet gestellt
wurde, wurde ein 26jähriger aus Wahlstedt bei Bad Segeburg vom Haftrichter von
der Haft verschont, weil "kein Haftgrund" vorgelegen habe. Es sei
nämlich nicht direkt zu einer Straftat aufgefordert worden, berichteten die
"Lübecker Nachrichten". (4.8.2000, Südwestpresse 5.8.2000) Würden
wir eine Anleitung zur Entführung und Tötung solcher Richter ins Internet
stellen, würden wir zehn Jahre hinter Gittern schmachten.
Die Veröffentlichung von Listen verurteilten Kinderschänder durch
die britische Wochenzeitung "News of the World" (ab 23.7.2000) wurde
nach wenigen Wochen eingestellt. In Portsmouth hatten empörte Bürger versucht,
einen derartigen Sittlichkeitsverbrecher zu lynchen. Das Ende war abzusehen.
Nichtsdestotrotz bleiben die harten
Tatsachen: "There are 110,000 child sex offenders
in Britain, one for every square mile. The murder of Sarah Payne has proved police
monitoring of these perverts is not enough." Zu
bemerken ist, daß die Boulevardzeitung Rupert Murdoch gehört. Oft werden
Versuchsballons gestartet, um die Gesamtentwicklung zu steuern, das heißt
bestimmte Entwicklungen zu verhindern.
Der Handel mit Frauen und Mädchen hat
sich in den vergangenen Jahren fast verzehnfacht. In der EU soll eine halbe
Million Frauen von Menschenhändlern ausgebeutet werden, die meisten aus
Osteuropa. (Bayerisches Sozialministerium, D 15.7.2000) Die Medien
berichten, und alle tun nichts.
Um Kinderpornografie handelt es sich laut deutschem
Gesetz nur dann, wenn der Genitalbereich der Kinder direkt gezeigt wird. Andere
Fotos gelten als Akt oder Kunst. Darauf macht die Initiative "Pro Kind" in
Kelkheim (Hessen) aufmerksam. (10.7.2000) Welche Schuld die Gesetzgeber
(Abgeordnete) auf sich geladen haben, wird am Jüngsten Tag offenbar werden.
Papst fordert Gnadenerlaß für die Häftlinge, am
9.7.2000 bei einer Messe in der römischen Haftanstalt Regina Coeli. Er verlangt
weiter die Abschaffung der Todesstrafe. Wir sind mit einem einjährigen
Strafnachlaß einverstanden, bitten aber das Oberhaupt der Kirche,
1. sich
genauso wie für die Täter für die Opfer von Schwerverbrechen (Mord,
Vergewaltigung, Kindesmißbrauch) einzusetzen
2. zwischen
gewöhnlichen Verbrechern und grausamen Seriengewaltverbrechern zu unterscheiden
(siehe ETIKA Überlebensprogramm unter Index 9)
3. Priester.
die serienmäßig Kinder schänden, aus der Kirche auszustoßen gemäß den Worten
des Apostels Paulus.
Dann würde die Gesellschaft vielleicht schneller die nötigen
Maßnahmen ergreifen, vor allem die Isolierung grausamer Verbrecher, um
nur Kindermörder und Kinderschänder zu nennen. Das Leid der täglich gewaltsam
mißbrauchten Kinder und Frauen schreit zum Himmel. Und niemand unterstützt
unseren Kampf gegen die Grausamkeit. Die Gesellschaft muß es bitter büßen.
Was den Gnadenakt betrifft, so haben unserer Meinung nach - warum
sollten wir nicht einmal etwas von den Moslems abschauen? - auch die Opfer
beziehungsweise deren Angehörige darüber mit zu entscheiden. Viele von ihnen
wollen nicht auf eine gerechte Strafe verzichten, wie bei einer Kurzumfrage in
der von der Südtiroler Journalistin Lilli Gruber geleiteten italienischen
Nachrichtensendung TG 1 am 9.7.2000, 20 h, zu hören war.
Durch Selbstmord sterben mehr Menschen in
Deutschland als durch Verkehrsunfälle. 1998 gab es 11.646 registrierte
Selbstmörder. (D 8.7.2000) Ein erheblicher Anteil dieser armen Menschen
wurde sexuell mißbraucht.
Ein mutiger Vater (36) trat nach reiflicher
Überlegung an Weihnachten beim Gottesdienst vor die Gemeinde und sprach:
"Der Mann, der das Wort Gottes verkünden sollte, hat meinen Sohn schon
mehrere Male mißbraucht. So lange der Mann im Amt bleibt, wird mein Sohn nicht
mehr die Kirche besuchen." Der Pfarrer hatte sich schon in vielen Fällen
an Kindern vergangen und war immer woandershin versetzt worden. Er wurde vom
Landgericht Coburg verurteilt. (D 6.7.2000) Seine Vorgesetzten sind
mitschuldig an dem, was nach dem ersten Bekanntwerden solcher Vorwürfe
geschehen ist.
Cimitero profanato, incubo satanisti a Gaeta.
Centinaia di tombe divelte. Allarme dell´esorcista
Amorth. (Corriere della Sera, 6.7.2000, p. 22)
Täter-Opfer-Ausgleich" genehmigt. Chance für jugendliche
Straftäter. (D 4.7.2000) "Das Opfer soll mit dem Täter über seine Gefühle
sprechen während der Tat." (RAI) So sinnvoll das Projekt ist, so hoffen
wir doch sehr, daß nicht auch Vergewaltigungsopfer gezwungen werden, ihrem
Peiniger gegenüberzusetzen und mit ihm über ihre Gefühle während der Tat zu
sprechen. Leider haben wir nirgends einen Hinweis gefunden, daß Sexualdelikte
ausgenommen werden. Dies sollte doch selbstverständlich sein. Der federführende
Experte sagte, grundsätzlich sei die Mediation bis zu schweren Delikten wie
Mord geeignet. Uns fallen da spontan die apokryphen Apokalypsen des Petrus und
Paulus ein. Dort sitzen sich nämlich ebenfalls Mörder und Opfer Auge in Auge
gegenüber...
Accusato di pedofilia, al suo funerale tre
vescovi e gran folla. Modena, don
Giorgio Govoni era morto d´infarto dopo una richiesta di condanna a 14 anni.
"Quel prete innocente e crocefisso". "Otto bambini su dodici -
hanno sostenuto gli accusatori - hanno raccontato in modo detaggliato diversi
episodi e 16 perizie mediche su 17 hanno stabilito che i bambini subirono
violenza." Dall´inizio dell´inchiesta, con don Giorgio già tre persone
coinvolte si sono ammazzate. (la Repubblica, 23.5.2000, cronaca, p. 33)
Tra lucciole e preti killer, ecco il gioco del messia. Arriva il primo
videogame con personaggi della vita cattolica. In Italia vendita sconsigliata
ai minori di 18 anni. L´angelo vendicatore, suore sadomaso. (la Repubblica,
Roma, 11.5.2000, p. 28)
Lucciole comprate e vendute, ecco la strada delle schiave. Il ministro
Livia Turco: "Fermiamo i mercanti, sono i nuovi nazisti." (la
Repubblica, 5.5.2000) Anzumerken ist, daß es unlogisch ist, hier den Begriff
Nazi anzuwenden. Die Nationalsozialisten hatten zwar keine Scheu, Juden und
Zigeuner und Homosexuelle umzubringen, doch Prostitution und Abtreibung waren
bei ihnen verboten. Im Juli 2000 wurde dann noch in Berlin im Zusammenhang mit
einem Politiker der Rechten das "Klischee vom homosexuellen Nazi"
aufgebracht. Es gab zwar Röhm und es gibt auch heute homosexuelle Nazis, aber
sie waren und sind doch gewiß die Ausnahme. Also Schluß mit der
Begriffsverwirrung. Die Jugend kennt sich ja überhaupt nicht mehr aus.
Die Namen von 10.000 weltweit verurteilten Kinderschändern sollen
im August im Internet veröffentlicht werden. Die beiden Neuseeländer Deborah
Coddington und Alister Taylor haben 1996 ein Buch mit 1500 Namen
herausgebracht. Eine ähnlichte Internetliste wurde von Australien aus
eingespeist. (D 20.6.2000)
"Slavemaster" (Sklavenmeister)
nannte er sich und suchte im Internet nach Gespielinnen für seine
Sadomaso-Gelüste. Sie meldeten sich zuhauf. Eine "bekam mehr als sie
wollte", andere brachte der 56jährige um. Fünf Leichen wurden in Fässern
gefunden. (Kansas City 8.6.2000)
Ein Krankenpfleger darf Sadomasochist sein.
Dieses Skandalurteil fällte das Arbeitsgericht Berlin. Die Leitung einer Klinik
hatte die wohl nicht grundlose Befürchtung ausgesprochen, der Mann könne sich
an betäubten und damit wehrlosen Patienten vergehen. (7.6.2000) Wehe den
Richtern, wenn einem Patienten etwas passiert!
Rom: Urteil über Kinderpornographie schockt Jugendschützer. Wer
Pornofotos mit Minderjährigen macht, die Bilder aber nicht verkauft, begeht
kein Vergehen. Dieses Urteil fällte der Kassationsgerichtshof, das höchste
italienische Gericht. (D 2.6.2000) Von diesem Gericht ist man derlei Urteile
gewohnt. Den weiteren Kommentar gibt der Herrgott.
Mörderinnen liebten Horrorfilme. Zwei
Mädchen, 16 und 17 Jahre alt, erstachen voll Sadismus ihre 16-jährige Freundin
in San Fernando (Spanien). "Wir wollten berühmt werden und sehen, wie es
ist, wenn man jemanden umbringt." (D 1.6.2000)
Ein Berufungsgericht in London hat die Verurteilung eines Mörders
und eines Vergewaltigers aufgehoben. Die Polizei hätte seiner Ansicht nach
DNA-(DNS)Informationen über die beiden nicht besitzen dürfen, sondern vor
Jahren löschen müssen. (D 27.5.2000) Den Kommentar Gottes werden wir alle
noch zu hören bekommen.
Ein Jesuit (88) wurde in Preston (England) zu zwei
Jahren Haft wegen Kindesmißbrauchs verurteilt. Sein Verteidiger gab zu, daß der
alte Verbrecher "Schande über das Priestertum und seine religiösen
Gelübde" gebracht hat. (D 27.5.2000)
Ein 13jähriges Mädchen wurde von einer 34-jährigen
Frau eingesperrt, mit Kokain beliefert und dann zur Prostitution gezwungen.
Beide brauchten am Tag 500 bis 700 Mark für das Rauschgift. (9.5.2000) Elendes
Leben.
Geldströme. Globalisierung: Mafia profitiert. (D
21.4.2000)
Für die hohe Selbstmordrate unter jungen Männern sind
Männerzeitschriften mitverantwortlichen, die ein falsches Bild von Machos
vermitteln. (D 19.4.2000)
Die modernen Hexen spielen sich als harmlose
Unschuldslämmer auf. Offenbar haben diese esoterischen Wesen andere
Vorstellungen von Gut und Böse, Schuld und Unschuld. In einem ihrer Bücher
werden Tipps geben, wie man in der Walpurgisnacht über ein Feuer springt, sich
einen Partner hascht und diesen dann verführt.
Horrende Verbrechen in römischer Abtriebungsklinik. Kinder
im sechsten Monat umgebracht. Medizinerclan Spallone steht am Pranger. (D
12.4.2000)
5000 Verschleppte gerettet. Frauen und Kinder befreit.
Zwangsheirat oder Prostitution. Seit Anfang April sind in China 1400
Menschenhändler festgenommen worden. (D
12.4.2000)
Nachtrag:
Tre ragazzini si suicidano per
"donare" gli organi:
evidentemente gli agit-prop non hanno spiegato loro che i morti non sono
adatti... Fuori l´aido dalle nostre scuole. (Vivere la Salute, XX marzo
MCMXCV). Massimo Bondi. Lega Nazionale contra la predazione di organi e la
morte a cuore battente, Pass. C. Lateranensi, 22, I-24100 Bergamo
Ärzte, die Abtreibungen
vornehmen, darf gesagt werden, sie betrieben «Babycaust». Das hat der Bundesgerichtshof in
Karlsruhe im Streit zwischen dem Klinikum Nürnberg und Abtreibungsgegner
entschieden. (FAZ 3.6.2000)
Studentessa di 15 anni s´impicca. Le amiche: soffriva perché non era bella.
V. P. Cagliari. (Corriere
della Sera, 1.6.2000) Eine Folge des übertriebenen Schönheitskults in Mode,
Fernsehen, Zeitschriften, bei dem es nur auf das Aussehen, nicht auf die
inneren Werte ankommt.
Nein zu Organverpflanzungen!
Jedenfalls solange nicht garantiert ist, daß jegliche Herz-und
Kreislauf-, Atem- und Gehirntätigkeit auf irreversible Weise versagt hat. Es
ist grausam, barbarisch und unmenschlich, Menschen, die noch nicht ganz tot
sind, Organe zu entnehmen. Wer weiß, welche schrecklichen Schmerzen diese armen
Menschen ausstehen müssen. Wir rufen dazu auf, keine Genehmigung zur
Organentnahme zu geben. AIHS- Guami
"Attenti, i maniaci pedofili crescono su Internet". La denuncia
di don Fortunato Di Noto, parroco, fondatore di "Telefono
Arcobaleno". (La Repubblica, Roma, 5.4.2000, p. 32)
In manette il maestro pedofilo. Violentava in palestra lle bimbe delle
elementari. Foggia, 5 anni fa venne denunciato per abusi su altre alunne. Ma
non furono trovate prove. Il parroco, don Antonio, afferma: "Bisogna
condannare l´episodio, ma bisogna avere anche parole di perdono e di
misericordia verso chi fa queste cose, anche se sono cose sconvolte per i
bambini e per le loro famiglie." (La Repubblica, Roma, 5.4.2000, p. 32) Wer hat damals die
Ermittlungen geführt? Und was der Pfarrer dazu sagt, wirft ein Licht darauf,
warum so viele Leute von der Kirche davonlaufen: Weil alles entschuldigt, das
Böse (ohne vorausgehende Reue, Buße und Wiedergutmachung) verziehen und
toleriert wird, so daß weitere derartige Verbrechen geschehen können.
Kinderschänder gehören isoliert, sie dürfen keine Gelegenheit mehr bekommen,
Kinder in ihre Gewalt zu bringen. Wenn sie in Isolationszonen sind, kann man
ohne weiteres Mitleid mit ihnen haben und ihnen die Verbannung erleichtern.
Aber ihre verderbenbringenden teuflischen Gelüste, mit denen sie Seelen
zerstören, werden wir niemals hinnehmen. Wer nicht auf der Seite der
unschuldigen Opfer steht, steht auf der Seite des Bösen. Der genannte Priester
hat vom christlichen Konzept der göttlichen Gerechtigkeit und Barmherzigkeit
nichts mitbekommen
Das erfolgreichste
Gegenmittel gegen die Prostitution ist Gandhi abgeschaut. In der Brennerstraße in Bozen stellen sich
die geplagten Bewohner neben die Prostituierten und schreiben die
Nummernschilder der Freier auf. Seitdem ist der Verkehr um 80 Prozent
zurückgegangen. (D 23.3.2000)
Auf wenige Intensivtäter
verteile sich die Kinder- und Jugendkriminalität, nicht auf eine ganze Generation. Dies
erklärte der Polizeipräsident von Stuttgart, Martin Schairer. Er behauptete,
daß selbsterfahrene Gewalt sich wieder in Aggression entlade. "Die Täter
werden immer jünger, die Opfer auch." In zehn Prozent der wiederholten
Mißhandlungen sterben Kinder. Mehr als 20 Prozent der mißhandelten Kinder
behaielten bleibende Schäden. Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder und
Jugendärzte e. V., Klaus Gritz, erklärte: "80 Prozent aller mißhandelten
Kinder werden später ihre eigenen Kinder wieder mißhandeln." Nach
Schätzungen des Verbandes der Kinderärzte werden fünf bis zehn Prozent der
Kinder mißhandelt oder mißbraucht. (Südwestpresse, 23.3.2000, S. 1) Wir
wiederholen: Wenn jene, die Opfer der Gewalt wurden, nicht selbst mitfühlen mit
anderen und Mitleid haben, sondern selbst sexuelle Gewalt gegen Kinder verüben,
dann ist ihre Schuld doppelt und dreifach - und ihre Strafe auch.
Ein 16jähriger Schüler
überfiel eine 22jährige
in ihrer Wohnung in Waldkraiburg, bedrohte sie mit einem Messer, fesselte sie
und verging sich an ihr. Das Martyrium der Frau dauerte drei Stunden.
(Südwestpresse 23.3.2000) Woher hat der Jugendliche das Wissen und die
Fertigkeiten, eine solche Grausamkeit zu begehen? Sicher vom Fernsehen, von
Videos etc. Die Produzenten einschlägiger Filme sind mitschuldig und werden
beim Jüngsten Gericht für jedes einzelne Verbrechen, zu dem sie die Anregung
gegeben haben, mit verurteilt werden, ebenso die Verbreiter der Pornographie,
die in den Menschen unersättliche Gelüste wecken.
Zwei Dutzend Buben von elf bis 14 Jahren wurde von zwei
Leitern (22 und 34) einer Pfadfindergruppe auf Ausflügen und Urlaubsfahrten mißbraucht.
Deswegen müssen sie sich vor dem Landgericht München verantworten.
(Südwestpresse 22.3.2000) Eltern seien gewarnt!
Der homosexuelle Bubenmörder
Javed Iqbal wird erdrosselt, zerstückelt und in Säure gelegt. Dies hat Richter Allah Baksh Ranjha in Pakistan
beschlossen. Der Serienverbrecher hatte die Kinder auf dieselbe Weise
umgebracht. Er hatte drei Helfer. Die zwei Erwachsenen - einer heißt Sabir -
wurden ebenfalls zum Tod verurteilt, ein 13jähriger muß 42 Jahre sitzen.
(17.3.2000)
Grausige Fotos von
gefolterten Kindern und Babies waren in einer Kiste, die Initiativgruppen gegen due
Kinderpornographie Königin Beatrix übersandten. Belgien und die Niederlande tun
zu wenig, um die Schuldigen herauszufinden und vor Gericht zu bringen,
erklärten die Kinderfreunde. (D 16.3.2000)
Der Serienmörder Cedric
Maake (36) wurde wegen
27 Morden, 26 versuchten Morden, 41 Raubüberfällen und 14 Vergewaltigungen in
Johannesburg zu 1340 Jahren Gefängnis verurteilt. (D 16.3.2000)
Korrupte Militärs müssen in
Kambodscha Latrinen putzen und werden dafür nicht vor Gericht gestellt. Sie hatten als
Wegelagerer Verkehrsteilnehmer nur weiterfahren lassen, wenn diese dafür
zahlten. (16.3.2000) Warum nicht?
Wenn Kirchenfunktionäre von
"Drohbotschaft" sprechen, kritisieren sie damit die Lehre Christi, des Sohnes Gottes! Wenn
ein Prediger meint, ohne die Warnung vor der Hölle auszukommen, stellt er sich
damit über Christus. (Die Wahrheit, Nr. 58, Februar 2000, Heimatmission Normale
Katholiken, Heidestr. 15, A-4623 Gunskirchen))
Horror in Mosambik. Der 39jährige Serafino Luca war wegen
seiner Gewalttätigkeit am Fuß angekettet worden. Als das Hochwasser kam, konnte
er sich nicht befreien. Das Wasser stieg höher und höher - und er ertrank
jämmerlich. Bei sechs Fuß (über2 Meter Höhe) blieb das Wasser stehen.
(6.3.2000) Im Fernsehfilm sind die Szenen nur gespielt, im wirklichen Leben
geht alles viel dramatischer zu. Bücher sind die Zwischenstufe, weil mehr Zeit
vorhanden ist und deshalb die Spannung mehr ausgedehnt werden kann. Deshalb sind
Kriminalromane viel spannender als jeder zweistündige Film.
Il killer della prostituta: "Non ditelo a mia moglie". Bergamo,
operaio confessa il delitto in ginocchio davanti ai carabinieri: "Non
voglio che lei sappia che vado con quelle donne". Ha strangolato la donna
dopo un litigio: "Voleva troppo, mi ha insultato". (Corriere della Sera, Milano, 6.3.2000,
p. 19) Das sind die wirklichen Schrecken dieses Lebens: die
selbstverschuldeten!
Sexueller Mißbrauch ist nicht einmal ein
Verbrechen in Deutschland. Laut
Strafgesetzbuch 176 gilt nur schwerer sexueller Mißbrauch als Verbrechen, alles
andere als Vergehen; darauf stehen kürzere Gefängnisstrafen. Bayerns
Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) forderte deshalb, daß sexueller
Mißbrauch immer als Verbrechen geahndet wird. (2.3.2000) Danke.
Eine Million Kinder werden jährlich in Deutschland mißhandelt.
(2.3.2000)
Schülerin neun Jahre entführt. Endlich befreit. Jetzt 19 Jahre alt. Täter (37)
geistesgestört. Sanjo, Tokio. (3.2.2000 D)
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