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ETIKA 0 |
DAS BÖSE - EL MAL - APOCALIPSIS Jahr - anno 1999 |
www.etika.com 7.4.2000 |
Apokalypse - Zusammenfassung 1999: Weltkrieg oder Eurokrise und Wirtschaftszusammenbruch oder dreitägige Finsternis oder ...?
Was kommt, wissen wir nicht. Aber etwas kommt.
12.6.1999: Kurzanalyse
Thema: "Friedensabkommen" und multinationales Gerangel im Kosovo:
Das wird lustig, wenn im kleinen Kosovo 50.000 Soldaten aller Länder einander auf die Füße treten und in die Haare geraten, auf der einen Seite 10.000 ausgehungerte, preußisch gedrillte Russen, die die Serben schützen, auf der anderen Seite die gut genährten, unerfahrenen NATO-Soldaten, wozu sich gewiß die UCK und jugoslawische Sicherheitskräfte gesellen werden. Schade, daß wir nicht das Talent eines Wilhelm Busch haben, um dieses multinationale Spektakel darzustellen - aus dem freilich ein Weltenbrand entstehen könnte. Kriege entstehen manchmal aus irgendeinem dummen Anlaß. Und die jetzige direkte Konfrontation läßt einem die Haare zu Berge stehen...
19.4.1999 Analyse von etika.com, Apokalypse-Informationsdienst: weltweit Nr. 1
Revolutionen mitten in Europa? Unmöglich, sagt jeder. Doch aufmerksame Beobachter sehen eine Wirtschafts - und Währungskrise kommen, in der EU, weltweit.
Die Aufgabe der Apostel der letzten Zeiten AIHS war es, vor dem Angriff auf Serbien zu warnen. Wir haben rechtzeitig gewarnt -
wurden aber nicht gehört.So überlassen wir das Wort den Sehern und begnügen uns mit einigen Kommentaren.
Wir alle werden sehen, welche der Seher, die wir zitieren werden, echte Botschaften des Himmels übermittelt haben, und welche sich nur wichtig machten mit ihren Einbildungen und Träumen oder welche Täuschungen erlegen sind.
Von 803 Prognosen der Hellseher haben sich zwischen 1990 und 1999 nur 31 bewahrheitet. Dies hat der Soziologe Edgar Wunder vom "Forum Parawissenschaften", Sandhausen bei Darmstadt, ermittelt. (swp 28.12.1999)
Die Schüler der Apostel der letzten Zeiten verfügen über keinerlei Hinweise, daß zum Jahreswechsel ein besonderes Unheil die Menschheit treffen wird. Freilich: Mindestens Hunderte Millionen leben schon jetzt in apokalyptisch zu nennenden Verhältnissen. Machen wir uns keine Sorgen wegen eines Millennium-GAUs! Wenn wir Gottes Gebote halten und beten, sind wir gerüstet für alles, was geschehen könnte. Das Schlimmste wäre in jedem Fall, daß unsere Seele verloren geht. Alles andere ist zweitrangig. (23.12.1999)
Juan Pablo II me ha hecho dudar de si todo lo que se publica es realmente suyo. (M. E. Rodríguez)
żHay fuego en el Infierno? (Juan Carlos Sánchez-Ventura Ferrer)
żEl próximo papa el Anticristo? (Maria Mensajera, Zaragoza)
Abusò delle figlie, condannato fa saltare la casa di famiglia. Avellino, accoltella tutti e dà fuoco alla villetta. Ha ucciso la moglie Agnese Oliva, di 30 ani, e una bimba, Teresa di 12 anni. Era agli arresti domiciliari. In principio fu una lettera. "Il mio papà mi violenta", confidò Gennarina, 13 anni, alla compagna di banco. Da quel tremendo segreto scolpito sulla carta nacquero un processo e una condanna a sei anni di carcere.
Cara Anna, sono Gennarina, la tua amica Rina. Sto in classe e ti sto scrivendo per dirti grazie di tutto quello che mi hai fatto, dei consigli che mi hai dato. Quando ero in dificoltà mi hai sempre aiutata. Ma ora non ce la faccio più. Tutti mi scartano. Mi piace Gaetano ma lui non vuole capire che lo amo. A casa cŽè mamma che mi picchia e papà che mi violenta. A scuola sono una ciuccia e nessuno mi vuole aiutare. Non ho amiche, non ce la faccio più, voglio morire. Anna non preoccuparti per oggi, perché tanto stasera mi prendo tutti i medicinali che tengo e così morirò. E se i medicinali non mi faranno effetto, il coltello è sempre pronto.
Ciao Rina
Romeo Iachetta, 40 anni, è ricoverato in ospedale. Aveva già tentato il suicido. Grave il piccolo dei 4 ragazzini. (la Repubblica, Roma, 9.12.1999, p. 25, Ottavio Ragone)
"Angestachelt von Gewalt-und Sexvideos" haben drei 14-jährige Jungen ein Blutbad an ihrer Mittelschule in Metten (Bayern) geplant, um als berühmte Massenmörder in die Kriminalitätsgeschichte einzugehen. (2.12.1999) Zuvor hatte es etliche Massenmorde an US-Schulen gegeben.
Elf Hotels, in denen sich Prostituierte und ihre Kunden trafen, wurden in Bogor bei Jakarta von Hunderten von Moslems in Brand geetzt. (20.11.1999)
Telefonsex ist sittenwidrig. (Arbeitsgericht Frankfurt, 19.11.1999)
Selbstjustiz in Indonesien. Verbrannt haben Einwohner des Dorfes Pakuhaji zwei Männer, die eine 19jährige zehn Tage lang als Sex-Sklavin behandelt hatten. (19.11.1999)
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Serienmörder sind nicht resozialisierbar. |
Endlich kommen auch die ersten Wissenschaftler darauf.
Bei kaltblütig mordenden und vergewaltigenden Wiederholungstätern nützen Therapien nichts. (die US-Psychologin Candice A. Skrapec). Ein bis acht Prozent der Männer und bis zu drei Prozent der Frauen sind Psychopathen, erfuhr man bei einer Tagung in Valencia (Zeitungen vom 17.11.1999, dpa, APA). Allergrößte Aufmerksamkeit verdienen auch die dort gemachten Bemerkungen von Adrian Raine von der University of California:|
"Kinder, die schwer mißbraucht wurden, haben oft Hirnstörungen, die unheilbar und typisch für Psychopathen sind. Wenn wir die Gewalt in der Gesellschaft abbauen wollen, müssen wir den Kindesmißbrauch bekämpfen." |
Schwerverbrecher müssen vorzeitig entlassen werden
, wenn sie nach Einschätzung eines Gutachters für die Allgemeinheit nicht mehr gefährlich sind. Dies hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. (5.11.1999) Wäre folgender Wunsch im Sinne der Generalprävention nicht gerecht: Mögen die Richter die Folgen dieses Spruches selbst verspüren, falls wegen dieser Regelung auch nur ein einziger Unschuldiger an Leib oder Seele zu Schaden kommt?Duldet die Polizei Verbrecher in ihren Reihen? Ein Polizeihauptmeister (54) aus Nürnberg betrat mit seinem Dienstausweis eine Wohnung und forderte eine Frau zu sexuellen Handlungen auf. (5.11.1999) Dies ist erwiesen, doch wurde das Verfahren eingestellt und der Schuldige zum Polizeimeister degradiert. Ein anderer Polizist im gleichen Rang in derselben Stadt hatte die zwölfjährige Tochter seiner Lebensgefährtin belästigt, bekam sechs Monate Haft auf Bewährung und wurde zum Polizeiobermeister degradiert statt ebenfalls mit Schimpf und Schande ausgestoßen. Hilfe! Wie soll man da noch Vertrauen in die Polizei haben? Wir bitten die Bevölkerung aber dennoch darum, denn die Mehrzahl der Polizeibeamten ist sicher in Ordnung, die meisten sind ehrliche und anständige Leute. Vor verdächtigen Polizisten möge man sich aber hüten!
Russische Verbrecherbanden entführen und töten obdachlose Kinder und Jugendliche und verkaufen ihre Organe an zahlungskräftige Leute. (30.10.1999) Warum das diesbezügliche Papier des BND vertraulich ist, muß uns erst einmal jemand erklären. Jedenfalls gelangte es in den Besitz der "Focus"-Redaktion, und diese machte es bekannt, wie auch die dpa. Dank den Journalisten! Muß der BND die Wahrheit verschweigen, damit die Regierenden die Bevölkerung besser glauben machen können, alles sei in Ordnung? Wie seltsam, daß Regierungen grundsätzlich die Bedeutung von schweren Unfällen, Kapitalverbrechen und Katastrophen herunterspielen. - Herr, zerschlage Du mit der Faust solche Verbrecherbanden!
An den Weltuntergang in Form des biblischen Kampfes zwischen Christus (bzw. Christen) und dem Antichrist glauben 71 Prozent der amerikanischen Protestanten, aber nur 18 Prozent der dortigen Katholiken. ("Newsweek"-Umfrage, Zeitungen vom 27.10.1999 kna) Kein Wunder. Evangelische Christen lesen im allgemeinen die Bibel häufiger.
Die Bevölkerungsplaner der UNO sind überall am Werk. Durch Abtreibungsmord, Verhütungsmord, Mifegyne, Drogen, Aidsansteckung, durch unsichere Kondome, vielleicht auch durch Spitalsmorde im Sinne der Euthanasie, durch ethnische Säuberungen und Holocaust werden die Völker reduziert. Auch ... vertritt diese Angstideologie der Überbevölkerung. (Die Stimme der Ungeborenen Nr. 43)
Pfarrer i. R. Johann Grüner: Was ich seit Jahren verkündige, sagt der Seher Renato Baron in Schio im Auftrag der Gottesmutter: Wir sind die perverseste Generation, die es je gab. Homosexualität und Kindermord werden gefördert. Nicht nur Milosevic müßte man anklagen, sondern die meisten führenden Politiker. Clinton ist für Abtreibungsmord, Schröder setzt sich für die Mordpille ein. Dort werden Hunderttausende vertrieben, bei uns Millionen abgetrieben. Wenn der ORF jeden Tag Stehbilder von ermordeten Kindern senden würde, dann würde ein Aufschrei des Entsetzens durch Österreich gehen. Die Staatsmedien machen mit den Menschen, was sie wollen. Das Beste ist, den Fernsehapparat abzumelden! Ich habe mir erhofft, daß die österreichische Bischofskonferenz sich einheitlich hinter die Lehre der Kirche stellt und nach den unglücklichen Äußerungen "Helfen statt strafen" die Klarstellung bringt: Helfen und strafen oder Helfen durch Strafen, um so das Leben der Kinder zu retten. Warum schreien die Grünen und Liberalen nicht bei der Ermordung von Millionen österreichischen Kindern? ((Die Stimme der Ungeborenen Nr. 42)
Die Einführung der Mordpille Mifegyne hat doch etwas Gutes gebracht. Es kam wieder zu einer regen Diskussion über das Verbrechen der Fristenlösung und zu einer tiefen Scheidung der Geister. Schon Papst Pius XI. lehrt in Casti Conubii am 31. Dez. 1930: "Die Staatenlenker und Gesetzgeber dürfen nicht vergessen, daß es Sache der staatlichen Autoritäöt ist, durch entsprechende Gesetze und Strafen das Leben der Unschuldigen zu schützen, und dies um so mehr, je weniger das Leben, das gefährdet ist, sich selbst schützen kann. Und hier steht an erster Stelle das Kind, welches die Mutter noch unter dem Herzen trägt. Sollte jedoch die Öffentliche Gewalt diesen Kleinen nicht nur den Schutz versagen, sondern sie vielmehr durch ihre Gesetze und Verordnungen den Händen der Ärzte oder anderer zur Tötung überlassen oder ausliefern, dann mögen sie sich erinnern, daß Gott der Richter und Rächer jenes unschuldigen Blutes ist, das von der Erde zum Himmel schreit." Die österreichische Bischofskonferenz erhob im Nov. 98 erneut ihre Stimme und betonte: Die ö. Bischofskonferenz wird sie niemals mit der sogenannten "Fristenlösung" abfinden! Ihr Kern und Wesen ist aber die legale, straffreie Ermordung der Kinder in den ersten 3 Monaten! Die Bischöfe fordern nicht einmütig das Ende des legalen Massenmordes, sondern lediglich flankierende Maßnahmen, die schon vor 25 Jahren leere Versprechen waren. Kard. König wollte einen faulen Frieden mit den sozialisten. Ein fauler Friede auf Millionen Kinderleichen ist aber eine große Illusion! Kardinal König sollte Evang. Vitae Nr. 70 genau durchlesen. Da steht alles klar! (Die Stimme der Ungeborenen, Nr. 41, Adresse: Pfr. I. R. Johann Grüner, Nr. 262, A- 2673 Breitenstein NÖ)
Der Torso-Mörder Olaf-Axel Weinert, der in Lüneburg wegen Sexualmordes vor Gericht stand, hat zugegeben, seines Bruders kleine Tochter mißbraucht zu haben. Seinerzeit hatte er den Verdacht auf den Freund der Mutter gelenkt, der daraufhin von Polizei und Jugendamt Goslar jahrelang als Kinderschänder angesehen wurde. Die Schuld an seinen Untaten gab der Mörder den Drogen. (7. - 14.10.1999) Und immer werden Drogen verharmlost!
Messe nere a Roma: cinque indagati, 500 adepti. Feste nei casolari con droghe e sesso. Negli avvisi di garanzia spicca il nome di Marco Dimitri, 36 anni, famoso per essere stato processato (e prosciolto) a Bologna come leader della setta "Bambini di Satana", accusato, tra le altre cose, di violenze sessuali su un bambino e su una minorenne durante cerimonie sataniche. (Corriere della Sera, Milano, 10.10.1999) 0I9204
Jede vierte drogensüchtige Frau wurde als Jugendliche mißbraucht. (der Fachmann Martin Beutel, 8.10.1999)
Toleranz. Ein Türke aus Hamburg vergewaltigte in Greifswald eine 22-Jährige, die von einer Diskothek kam. Als sie sich losmachen konnte, rannte sie nackt auf die Straße und schrie um Hilfe. Drei Autofahrer weigerten sich, ihr zu Hilfe zu kommen, und fuhren weiter. Daraufhin wurde sie von dem Verbrecher erneut vergewaltigt. (7.10.1999)
Apokalyptische Meldungen vom September:
Il Far West che il governo non vede. Per il premier lŽallarme criminalità è esagerato, ma un italiano su duo vuol sparare ai delinquenti. (Il Giornale, Milano, 28.9.1999)
Ein Italiener von zweien will auf Verbrecher schießen. 0I9196
Il procuratore di Naoli, Agostino Cordova: "Troppo permissivismo e così si dementica la camorra. Siamo di fronte alla conseguenza del progressivo abbassamento del livello di legalità... norme sempre più permissive, organici sempre più inadeguati, paralisi della giustizia, smantellamento dei Corpi speciali, vanificazione del pentitismo, mancanza di una pianificazione generale per affrontare sistematicamente il problema della criminalità alla radice. (Corriere della Sera, Milano, 24.9.1999, p. 5) 0I9195
In carcere anche il sesso e la pay tv. Incontri intimi e computer nelle carceri del Duemila. Arriva il nuovo regolamento: previsti anche telefonate più lunghe e pay tv. (Corriere della Sera, Milano, 24.9.1999)
In italienischen Kerkern künftig Sex und Pay-TV. 0I9094
Rubano gli organi alle vittime. Orrore in Turchia: dopo il terremoto sono stati ritrovati molti corpi con incisioni e mutialzioni. Il governo di Ankara apre unŽinchiesta. (Il Giorno, Milano, 18.9.1999, p. 1)
Erdbebenopfern in der Türkei Organe geraubt. Verstümmelt aufgefunden. 0I9193
Helsinki hat die Prostitution auf den Straßen verboten. (18.9.1999) Warum nur Helsinki? "Die Prostitution bringt nur Unheil und Zerstörung. Jeder Mensch wird einmal für sein Leben Rechenschaft geben müssen, spätestens bei der persönlichen Begegnung mit Gott." (Afra Lobis, 10.8.1999) 0I9192
Il procuratore di Milano: se lo Stato non garantisce protezione, la gente si arma per difendersi. Crimine, lŽallarme di DŽAmbrosio. Riesplode lŽemergenza criminalità. A Castenedolo, nel Bresciano, un uomo ha ucciso un ladro davanti a casa sua. ... Ragazza ferita ad Acerra. Criminalità scatenata nel Napoletano. ... DŽAmbrosio e lo Stato assente. Preoccupato commento di Gerardo DŽAmbrosio sulla vicenda del ladro ucciso a Castenedolo. "Se lo Stato non si preoccupa della sicurezza del cittadino, possono accadere episodi come questo: il ricorso alle armi per farsi giustizia", ha detto. Dalla vicepresidente della Regione Lombarda, Viviana Beccalossi, "piena solidarietà al cittadino che per difendere la sua proprietà ha sparato ad un ladro". (p. 1) . La solidarietà in paese: Tutti con "il giustiziere": noi avremmo fatto lo stesso. (Corriere della Sera, Milano, 17.9.1999, p. 3) 0I9191
Sarà vietato per legge offendere gay e lesbiche. (La Repubblica, Roma, 13.9.1999). Disegno di legge in discussione alla Camera. Legge per i gay, scontro tra cattolici. Il Ppi: è ispirata da motivazioni cristiane. An e Ccd contestano le sanzioni "troppo severe". Il relatore Paolo Palma: non capisco il cardinale Ersilio Tonini - critiche a tutto campo lanciate sulle pagine dellŽAvvenire contro il disegno di legge anti-discriminazione -, molti vescovi sono dŽaccordo. Palma racconta di avere avuto in questi giorni il conforto di "molti preti, suore e vescovi". (Corriere della Sera, Milano, 16.9.1999) Das hatten wir von Massimo DŽAlema nicht erwartet. 0I9190
"Die schlimmste Sünde ist, die Sünde zu rechtfertigen und sogar Gesetze zu verabschieden, die die Sünde zum Recht erklären." (Die Muttergottes zu dem Seher Renato Baron von Schio, zitiert von der Soziologin Gabriele Kuby in ihrem Buch "Mein Weg zu Maria", Wilhelm Goldmann Verlag München, 39.90 DM). Über die Bekehrung Gabriele Kubys berichtet auch die gute Zeitschrift "Der Fels", 6/1999, Seite 187) 0I9189
Schweiz erprobt elektronische Fußfessel (electronic monitoring). Dreijähriger Modellversuch ab 1.9.1999. Alternative zu Gefängnis. Häftlinge können ihrer Arbeit nachgehen und im Kreis ihrer Familie bleiben. In den USA seit 1980. Weltweit haben 80 000 Menschen einen kleinen Sender am Körper. Das schwarze Elektronikkästchen am Fußgelenk wiegt 120 Gramm. Es darf auch beim Schlafen und in der Badewanne nicht entfernt werden. Wird die Fessel entfernt, löst sie einen Alarm bei der Securitas Basel aus, und der Sozialdienst wird informiert. Bei wiederholter Abwesenheit Sanktionen bis zur Einweisung ins Gefängnis. Nicht in den Genuß der Gefängnisalternative kommen Alkoholiker, Rauschgiftsüchtige und Schwerverbrecher. Teilnahme freiwillig. Kosten 135 Franken, wozu der Häftling 20 Franken beisteuern muß. Ein Tag Gefängnis kostet den Staat 170 bis 200 Franken. Baden-Württemberg prüft das Projekt. (Südwestpresse, Ulm, 20.8.1999 Felix Ruhl, Basel) 0I9188
El Aviso, el Milagro y sus Fechas. Son muchos los suscriptores de "Maria Mensajera" que aseguran que en este mes de julio 1999 ocurrirá el aviso de Garabandal y la razón que dan es porque San Hermenegildo cae el año que viene en jueves, 13 de abril del año 2000. Y creeen que será entonces el día del Gran Milagro. Luis Eduardo López Padilla de Méjico dijo en el mes de mayo en La Pardina que todo ocurriría después del año 2001, cuando acabase el jubileo. Dijo que entre el año 2001 y el 2010 se dará el Aviso y El Milagro. Algunas personas dicen que María Santísima reveló a Marie Julie Jahenny (1851 - 1943), que "el aviso futuro sucedería en el transcurso de un mes que le era especialmente querido y por otra parte en el momento en que el crecimiento del trigo llegase al tercer nudo". żMayo: mes de María, Junio: mes del Sagrado Corazón de Jesús, o Julio: mes del Carmen? żY cuando llega el crecimiento del trigo al tercer nudo? En los lugares cálidos, como Andalucía o zonas mediterráneas, es en junio, y en la meseta o lugares más fríos en julio. En Blain, Loire-Atlantique, Francia: en julio. En cualquier caso, sea en mayo, junio o julio, debemos estar preparados con oración, sacrificio, amor a la Eucaristía, ayuno y rezo del santo Rosario. ("Maria Mensajera", Núm. 222, Julio 1922, http://usuarios.futurnet.es/m/mariamensajera Fundación Maria Mensajera, Coso, 92, 2o. dcha., E-50001 Zaragoza, España.) 0I9187
Unvergessen: Der US-Bomber Enola Gay warf am 6.8.1945 um 8.15 Uhr die erste Atombombe, die 20 000-Kilotonnen-Bombe "Little Boy", über Hiroshima (Japan) ab. 140.000 Menschen waren sofort tot, 212.116 Menschen starben bisher ingesamt an den Folgen der Nuklearkatastrophe. Drei Tage später fiel eine amerikanische Atombombe auch auf Nagasaki. Zur Rechenschaft gezogen wurde bisher niemand. Das wird Gott beim Jüngsten Gericht nachholen. 0I9186
Acht von zehn Verurteilten brauchen ihre Gefängnisstrafe in Italien nicht abzusitzen. Paolo Canevelli vom Justizministerium sagte, Prozesse seien überflüssig, da die Schuldigen nicht bestraft würden. Ottaviano Del Turco, Präsident der Anto-Mafia-Kommission im Parlament, warnte: "Die italienische Justiz steht vor dem Bankrott." (Dolomiten 5.8.1999 mit) 0I9185
Vorbestraften Pädophilen will die britische Regierung jeden beruflichen Kontakt mit Kindern verbieten. (31..7.1999 AFP, APA) Höchste Zeit. 0I9184
Apokalyptische Meldungen vom August siehe unter
Aktuelles Index 1 - Stellungnahmen von Kirchenoberhäuptern zur Auferstehung Jesu sowie zu Himmel und Hölle 0I9183Apokalyptische Meldungen vom 1. Juli 1999:
Die berüchtigten Versteigerungen von Jungfrauen sind in Brasilien auf dem Lande auch heute noch verbreitet (vor kurzem ein Fall in Goiania). Doch der sexuelle Mißbrauch von Kindern ist nicht nur in entlegenen Provinzorten, in Goldgräberdörfern und Trucker-Kneipen im Regenwald verbreitet. Auch an der Avenida Atlantica, der Prachtavenue am Copacabana-Strand in Rio de Janeiro, gehen immer mehr junge Mädchen auf Kundenfang. Wer in Brasilien ein Kind sexuell mißbraucht, kommt im schlimmsten Fall vier Jahre ins Gefängnis. Zuhälter können nur dann zur maximalen Strafe von acht Jahren verurteilt werden, wenn ihnen Anwendung körperlicher Gewalt nachgewiesen wird. Und wenn es sich bei den Tätern um die Eltern der Opfer handelt, verringert sich die Höchststrafe auf drei Monate. (Brasil-Post, Sao Paulo, 20.11.1998) 0I9176
Lo scorso gennaio il Vaticano ha pubblicato un nuovo manuale per gli esorcismi che sostituisce quello ancora in vigore da oltre tre secoli. Un manuale non seguito da tutti. Il più noto cacciatore di diavoli, lŽarcivescovo africano Emanuele Milingo, che assicura di aver parlato con i demoni e con il loro capo Satana, segue infatti una sua metodologia personale. (Corriere della Sera, Milano, 29.7.1999, p. 12) 0I9175
Obwohl jedes Gebet wichtig, Gott lieb und groß ist, ist der Rosenkranz die Peitsche für Satan.
Mit dem Rosenkranz besiegt man Satan, man wirft ihn weg von den menschlichen Seelen. Am meisten verachtet er den Rosenkranz. Der Rosenkranz brennt ihn, der Rosenkranz stürzt ihn in die Hölle. Der Rosenkranz ist der Schutzschild der Seele. Er hat keinen Zutritt zur Seele, wenn auf dem Hals des Menschen ein Rosenkranz hängt, auch wenn er in seinen Händen den Rosenkranz hält, den er täglich betet. (41. Botschaft der Mutter Gottes, der Miterlöserin der Welt, offenbart am 12.2.1998 in Mittelkalbach bei Fulda der im Verborgenen lebenden Seherin Anna.) 0I9174Torre Annunziata, indagato il parroco. È accusato di vilipendio della magistratura. Lui replica: ho detto quello che tutti pensano. Le esecuzione dei due pedofili: il religioso aveva attribuito la responsabilità ai giudici che li avevano scarcerati. - Aveva detto: "I colpevoli di questi delitti sono i magistrati". Il procuratore Alfredo Ormanni intende chiedere al parroco una conferma alle frasi riportate dai giornali. ... Il sacerdote: "Se vogliono toglierci il diritto alla libertà di parola e di pensiero, facciano pure, se è a questo che siamo arrivati." ... quelli di Telefono Arcobaleno lo hanno nominato presidente onorario. (Corriere della Sera, Milano, 30.7.1999) Preghiamo per Don Franco Gallo! 0I9173
Rivolta dei negozianti contro il crimine. Controllo a Milano sui condannati agli arresti domiciliari: 27 erano evasi. (Il Giornale, Milano, 29.7.1999) Uno su 20 è in libertà. (La Repubblica, Roma, 29..7.1999) 0I9172
La banda dei pedofili in fuga. Vittime e carnefici sotto scorta. La reazione di un piccolo violentato: "Hanno fatto bene a ucciderli - per i bimbi finisce il tormento" (La Repubblica, 29.7.1999, p. 9, Vendetta antipedofili) 0I9171
I giustizieri dei pedofili. Condannati ma liberi, assassinati a Torre Annunziata. Forse unŽesecuzione della camorra. Sotto vigilanza altri 15 imputati del processo per molestie a scuola. (La Repubblica, Roma, 28.7.1999, p. 1, 4 e 5) 0I9170
Kinderschänder unterwandern immer mehr Hilfsorganisationen. "The Guardian" berichtete von einem Fall bei Terre des Hommes. (23.7.1999) Wehe allen, die sich an Kindern vergehen, noch dazu unter dem Vorwand, ihnen helfen zu wollen. Gott wird kein Erbarmen kennen! 0I9169
Linda Gilbert wurde von ihren Mitarbeitern im Autokonzern Daimler-Chrysler jahrelang sexuell belästigt. Sie erlitt Zusammenbrüche, wollte Selbstmord begehen usw. Nun sprach ihr eine Jury in Detroit (Michigan/USA) 21 Millionen Dollar Entschädigung zu. (21.7.1999) 0I9168
Ein albanischer Bauer erdrosselte seine 22jährige Tochter, eines von sechs Kindern. Sie hatte als Prostituierte in Griechenland und Italien "gearbeitet". (10.7.1999). Beten wir für den unglücklichen Vater, der vielleicht das größeres Opfer dieser furchtbaren apokalyptischen Tragödie ist, und die bedauernswerte Tochter. Wer weiß, in wie vielen Millionen Familien weltweit ein ähnlicher Elendszustand der Scham und Schande, der seelischen Verletzung und des Todes herrscht. 0I9167
Tzotzil-Indios lynchten zwei Vergewaltiger, nachdem sie das Gefängnis von San Juan Chamula (Chiapas, Mexiko) gestürmt hatten. (7.7.1999) 0I9166
Millionen Prostituierte verbreiten Aids (= Verzweiflung und Tod) mit behördlicher Duldung.
Siehe Kommentar 0I9165Aids ist in Afrika außer Kontrolle.
Er ist der größte Killer. 86 Prozent der Prostituierten in Simbabwe sind mit HIV infiziert. (Zeitungen 2.7.1999 dpa) Viele afrikanische Prostituierte "arbeiten" in Europa. 0I9164Alle 26 Sekunden wird in Südafrika eine Frau vergewaltigt
. Dies teilte die Initiative "Menschen gegen Frauenmißbrauch" (POWA) mit. Unter den 50.000 Opfern im Jahr sind viele Kinder. (Zeitungen 2.7.1999 dpa) Gott, greif ein! 0I9163Niente carcere per i malati di Aids. Approvata allŽunanimità la legge. Misure alternative: arresti domiciliari o affidamento ai servizi sociali. Non più carcere per i malati di Aids, né per i sieropositivi e per quanti soffrono di malattie particolarmente gravi. Il principio di incompatibilità tra malati di HIV e galera è diventato ieri legge, approvato alla fine dellŽiter parlamentare dalla commissione giustizia della Camera. Ma lo spauracchio della libertà ai "banditi con lŽAids" - su cui era intervenuta la Corte costituzionale quattro anni fa, dichiarando illegittima la norma di incompatibilità tra malati di HIV e cella - dovrebbe essere scongiurato. La legge sottopone ogni caso alla valutazione del giudice di sorveglianza. (La Repubblica, Roma, 1..7.1999, attualità, p. 22)
Ein Gesetz über die Unvereinbarkeit von Aids und Gefängnis hat das römische Parlament verabschiedet. Aidskranke werden unter Hausarrest gestellt. 0I9162
Eine Million Frauen und Kinder werden jedes Jahr Opfer von Menschenhändlern.
Das teilte die Expertin Anita Botti vor dem Kongreß in Washington mit. (Zeitungen 30.6.1999 APA, AFP) Gott, schreite ein! 0I9161Eine "Mutter" aus Frankfurt (Oder) ließ zwei Kinder verdursten. (29.6.1999) 0I9160
Entführer, die ein Mädchen vergewaltigt hatten, wurden in Tschetschenien an den Pranger gestellt. Zuvor wurden ihnen die Hosen heruntergezogen, und sie wurden bäuchlings durch die Straßen geschleppt. (29.6.1999) 0I9159
Aids bedroht die menschliche Zivilisation
, sagte UN-Generalsekretär Kofi Annan. Täglich steckten sich 16.000 Menschen an. In Afrika seien schon 33 Millionen infiziert. (26.6.1999) 0I9158Das Rote Kreuz prophezeit verheerende Desaster von bisher unbekanntem Ausmaß.
Naturkatastrophen und das wachsende soziale Elend in vielen Ländern seien eine explosive Kombination. (Zeitungen 25.6.1999 dpa) 0I9157Unter dem Haus eines Voodoo-Priesters im Mato Grosso (Brasilien) fand die Polizei 16 Schädel. (25.6.1999) 0I9156
"Mai più foto degli arrestati" - lŽemendamento del Ppi approvato dalla commissione Giustizia del Senato (non è ancora in vigore). I giornalisti: "Incostituzionale". (La Repubblica, Roma,17..6.1999) Cui bono? 0I9155
Weiße Sklavinnen. Laut Interpol sind bisher zwei Millionen Osteuropäerinnen zur Ausbeutung als Prostituierte nach Westeuropa verkauft worden. (Zeitungen 14.6.1999) 0I9154
Kollektive Vergewaltigungen begingen Mafiosi des Clans Santa Barbara in Paternò bei Catania, um Erfolge zu feiern oder um bei Mißerfolgen ihre Wut auszulassen. (Zeitungen 7.6.1999) 0I9153
Verbrecher immer aggressiver. Jede vierte Firma in Mailand ist 1998 laut Kaufleuteverband "Confesercenti" von Verbrechern behelligt worden. (Zeitungen 3.6.1999 APA) 0I9152
Gesetz gegen Kinderarbeit. Einem neuen italienischen Gesetz zufolge dürfen sich Firmen, die im In- und Ausland keine Kinder unter 14 Jahren beschäftigen, in eine Liste eintragen. Das Ganze nennt sich Gesetz gegen Kinderarbeit. (Zeitungen 3.6.1999 APA) Wäre es nicht sinnvoller, Firmen zu bestrafen, die Kinder beschäftigen? 0I9151
Prostituierte forderten, mit anderen Erwerbstätigen rechtlich gleichgestellt zu werden. Sie erhoben Anspruch auf die Sozial- und Krankenversicherung. (3.6.1999) Anregung: Diese zahlungskräftige Gruppe soll zuerst einmal die Kosten für die Behandlung jener übernehmen, die sie mit Aids, Syphilis usw. angesteckt hat. 0I9150
Bei einer Massenpanik während eines Gewitters bei einem Rockkonzert in Minsk (Weißrußland), bei dem Freibier ausgeschenkt wurde, traten sich 52 Menschen tot oder erstickten. Die meisten Opfer waren junge Frauen und Mädchen, etliche nur leicht bekleidet. Viele traten sich im Gedränge in einem U-Bahn-Eingang mit Stöckelschuhen gegenseitig tot. (Zeitungen 2.6.1999) 0I9149
Mit Minifunkgeräten, die bis in acht Meter Entfernung reichen, können sich britische Homosexuelle erkennen. Der Sender vibriert, wenn ein anderer Mann mit einem solchen Gerät ("Gaydar") in der Nähe ist. (Zeitungen 1.6.1999 dpa, APA) 0I9148
"Quel detenuto ha assassinato tre donne nelle ore di semilibertà". Milano, risolto il mistero di una parrucchiera scomparsa nel Ž97. LŽomicida sospettato di essere un serial killer. Antonio Mantovani. (Corriere della Sera 1..6.1999) 0I9147
Jeder dritte aidsinfizierte Homosexuelle in Zürich weiß nicht, daß er angesteckt ist. Jeder zweite aber, der davon wußte, hatte im Jahr davor sogenannten "ungeschützten" Sexualverkehr. (Zeitungen 28.5.1999 sda, APA) 0I9146
Nach einem Horrorfilm stachen zwei zwölfjährige Jungen mit Messern aufeinander ein. (Zeitungen 26..5.1999) 0I9145
Zehn Prozent aller Aidsinfektionen werden durch Touristen eingeschleppt, die Sex-Kontakte hatten. (6.5.1999) 0I9144
Ein neuer DNA-Test liefert schon am Tatort ein Profil des Täters. Haar, Blut, Speichel und Samenflüssigkeit werden sofort analysiert. (Zeitungen 5.5.1999 dpa) Hoffentlich bald überall im Einsatz! 0I9143
In ICE-Zügen wird laut Deutscher Polizeigewerkschaft "hemmungslos geklaut, geschlagen und geraubt, getreten und zugestochen". (5.5.1999) 0I9142
Studentinnen werden an deutschen Hochschulen immer wieder von Dozenten sexuell belästigt, vergewaltigt, (5.5.1999), praktisch erpreßt. Weg mit solchen Hochschullehrern! 0I9141
Die Stadt Cicero (Illinois/USA) verbannt Mitglieder von Straßengangs. Wer einmal aus der Stadt verwiesen wurde, darf sich nie wieder dort blicken lassen. (Zeitungen 29.4.1999 dpa) Beispielhaft! 0I9140
Eltern von drei erschossenen Mädchen klagen die US-Filmindustrie. Diese sei mitverantwortlich, ebenso die Produzenten von gewalttätigen Computerspielen. Ein 14jähriger Mörder sagte, er sei von einem bestimmten Film beeinflußt worden. (Zeitungen 14.4.1999 dpa) Das wird einmal ein großes Kassieren. 0I9139
Sex im Auto ist eine Straftat. Das entschied das Kassationsgericht in Rom. (10.4.1999) 0I9138
Mehr als 40 Millionen Kinder werden weltweit mißbraucht. (Weltgesundheitsorganisation, Zeitungen 9.4.1999 dpa) Gott, hilf! Dulde es nicht länger! 0I9137
Chiesa di Versasio bruciata dai "satanisti". I vandali tornano in azione a Lecco. (Corriere della Sera Milano 8.4.1999, p. 16) 0I9136
Das Wort Genozid (Völkermord) gab es vor 1943 nicht. Es stammt von dem im Exil lebenden polnischen Juden Rafel Lemkin, Professor für internationales Recht. Die UNO läßt die Massenmorde der Hutus an 800.000 Tutsis (stimmen die Zahlen?) in Ruanda als Genozid gelten, nicht aber den Massenmord der Roten Khmer an 1,7 Millionen Kambodschanern. (Zeitungen vom 3.4.1999 Reuters) 0I9135
Cassazione: mostrare immagini porno, non è corruzione minori. (3.4.1999 Roma, Meran) 0I9134
Die Deutsche Bundesbahn gewährt homosexuellen Paaren Fahrpreiserhöhungen. Als sich der Moderator Elmar Hörig, der nach eigenen Angaben "viele homosexuelle Freunde" hat, im Südwestfunk, über die "warmen Wochen" lustig machte, wurde er entlassen. (Zeitungen 25.3.1999 dpa) 0I9133
84 Prozent der Bevölkerung sind für strengere Strafen bei sexuellem Kindesmißbrauch. (Imas-Umfrage Linz, Zeitungen 20.3.1999 APA) 0I9132
"Gara" sacrilega nel nome di Satana. Ragazzi genovesi profanavano i cimiteri per "superare" Torino, capitale dellŽesoterismo. (Corriere della Sera, Milano, 19.3.1999) 0I9131
Der Weltumsatz der russischen Mafia wird auf 500 Milliarden US-Dollar (879 Milliarden DM) geschätzt. Neue Mafia aus dem Osten (auch Albaner) drängt nach Italien. (19.3.1999) 0I9130
In Ägypten sind 25 obdachlose Kinder ermordet worden. Ihre Organe wurden an private Kliniken verkauft. (Zeitungen 18.3.1999 dpa) 0I9129
Organ-"Spende": Fühlt sich der Empfänger wohl? Ist also, um Organe zu beschaffen, jedes Verbrechen legal? Und fühlt sich ein Kranker mit dem Organ des für ihn Ermordeten wirklich wohl? (Leserbrief des Operettenkomponisten Roman Pola in den "Dolomiten", 18.3.1999) 0I9128
Molestie alla segretaria - Se è per amore, si può. Como, archiviata la denuncia di una donna di 34 anni costretta a lasciare il lavoro. (La Repubblica, Roma, 18.3.1999) 0I9127
Gli sporchi affari della Cupola gialla. E le Triadi sbarcarono in Italia. La mafia cinese conta nel mondo 230.000 affiliati. A Firenze 3 pentiti hanno svelato i segreti dellŽorganizzazione. Le intercettazioni: "Dammi i soldi e riavrai la donna". (la Repubblica, Roma, 18.3.1999) 0I9126
I depositi degli albanesi nelle banche italiane ammontano a circa 52 miliardi (lire). La Dia: Il risparmio non sembrerebbe risiedere nel lavoro "ufficiale". (La Repubblica, Roma, 18.3.1999) 0I9125
"Comprato per 2000 lire e poi ucciso". Arrestato lŽassassino del piccolo Riza, è un pedofilo. (Corriere della Sera, Milano, 17.3.1999) 0I9124
In Südafrika werden jeden Monat etwa 1300 Kinder vergewaltigt. (Polizeikonferenz in Nylstroom, Zeitungen 16.3.1999 dpa) 0I9123
Violentata a 19 anni, si uccide. Era stata stuprata per ore da tre marocchini: si lancia dallŽultimo piano del palazzo. Milano è al primo posto in Italia per le denunce di violenza a minori e bambini. (Corriere della Sera, Milano, 15.3.1999) 0I9122
Alle acht Stunden verschwindet ein kleines Kind
, und das sind nur die gemeldeten Fälle. Kinder als Organlieferanten mißbraucht. Der Preis für ein Neugeborenes beträgt 40 Millionen Lire (40.000 DM). Auf dem Schwarzmarkt werden 20 bis 30 Millionen Lire für eine Niere gezahlt. (La Repubblica, Rom, deutsche Zeitungen 15.3.1999 dpa) Gott, greif ein! 0I9121"Partoriva per vendere i neonati". Donna arrestata nel potentino. È accusata anche di infanticidio. (Corriere della Sera, Milano, 13.3.1999) 0I9120
"Troppi criminali, vogliamo girare armati." Torino, cinquanta abitanti di San Salvario: abbiamo paura. Chiedono al prefetto il porto dŽarmi: "Spacciatori e delinquenti italieni e stranieri sono i padroni del quartiere". (La Stampa, Torino, 11.3.1999) 0I9119
Stinktieröl in Glasampulle schreckt Vergewaltiger ab. (Selbsthilfegruppe in Stockholm. 10.3.1999) 0I9118
Organspende: Der Hirntote lebt. Man geht davon aus, daß er nichts mehr wahrnimmt, und trotzdem gibt es Reaktionen, die darauf schließen lassen, daß ein Hirntoter Empfindungen und Wahrnehmungsfähigkeiten hat, womit er auf die umwelt reagiert, zum Beispiel Musik oder die Stimme eines vertrauten Menschen. Der Blutdruck steigt vor der Organentnahme meist an, und es sind plötzlich Aufrichten oder Abwehrbewegungen mit den Händen beobachtet worden, weshalb Hirntote inzwischen bei der Organentnahme eine Narkose bekommen, was bei Toten nicht notwendig wäre. Das 6. Gebot lautet: Du sollst nicht töten. (Leserbrief von Pia Ploner in den Dolomiten, 9..3.1999) 0I9117
Zwischen 80 und 90 Kinder werden in Deutschland jedes Jahr ermordet oder totgeschlagen. Die tatsächliche Zahl dürfte jedoch weit höher liegen, wenn man vermißte Kinder in Betracht zieht. Dies erklärte der Deutsche Kinderschutzbund. (10.3.1999) 0I9116
Nur jeder zehnte Tatverdächtige bei sexuellem Mißbrauch von Kindern war mit dem Opfer verwandt. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalitätsstatistik 1997 hervor. (10.3.1999) Meistens wird das Gegenteil behauptet, und zwar auffällig oft von Leuten, die die Familie an sich schlecht machen wollen. 0I9115
Bis zu 80 Prozent der Häftlinge in hessischen Gefängnissen sind Nichtdeutsche, gab der designierte hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU) bekannt. (8.3.1999) 0I9114
Als Selbstbestrafung schnitt sich ein Filipino (34) den Penis ab. "Er ist die Quelle allen Übels", sagte der Mann, der zwei Cousinen vergewaltigt hatte. (Zeitungen 24.2.1999 dpa) 0I9113
Zwillinge wurden von den Häuptlingen des Indianerstammes UŽwa zum Tod verurteilt, ihre Eltern verstoßen. Zwillinge seien eine Schande und würden den Zorn der Götter erregen, meinten die armen Heiden, die offenbar von der christlichen Heilsbotschaft noch nichts gehört haben. Die kolumbianischen Behörden in Cubara drohten den Indianern mit Strafe, sollten sie ihre Absicht ausführen. (Zeitungen vom 20.2.1999 dpa) 0I9112
Per il 90 % dei casi di abusi sessuali sono responsabili cittadini italiani, seguiti poi da algerini, tunisini e marocchini. (giornali, 20.2.1999 AGI) 0I9111
Apokalypse nur symbolisch? Aus dem Dialog zweier berühmter Männer über die Apokalypse zitiert die "Welt am Sonntag" (14.2.1999). Der Semiotik-Professor und Schriftsteller Umberto Eco (* 1932, "Der Name der Rose") meint zur Fesselung des Satans für tausend Jahre, von der Johannes schreibt: "...schon einige Kirchenväter hatten geschrieben, daß man, wenn tausend Jahre für den Herrn wie ein Tag sind oder ein Tag wie tausend Jahre ..., die Rechnung nicht wörtlich verstehen dürfe, und Augustinus entschied sich in seiner Auslegung der Stelle für den ,geistigenŽ Sinn." Es handle sich nicht um historische, sondern um mystische Ereignisse. Eco gibt gleichzeitig zu: "Gewiß wird nicht geleugnet, daß die Geschichte sich eines Tages erfüllen kann." Der "papabile" Mailänder Kardinal Carlo Maria Martini (* 1927) erklärt die Apokalypse mit der Flucht aus der Gegenwart. Menschengruppen, die unter schwerer religiöser, sozialer und politischer Unterdrückung litten, hofften darauf, daß "kosmische Kräfte auf die Erde herabstürzen werden, um alle Feinde zu besiegen". Zu den dunklen Texten der Offenbarung sagt er: "Es gab in der Tradition der frühen Kirche eine Strömung, die diese Verse wörtlich verstand, aber in der Großkirche hat ein solcher Millenarismus nie Heimratrecht gefunden. Die Kirche hat immer betont, daß diese Texte, wie andere Stellen der Apokalypse auch, eine symbolische Bedeutung haben." Martini läßt aber vieles offen, wenn er eingesteht: "Aber selbstverständlich haben für den Gläubigen .. die Namen der Dinge Bedeutung, denn sie sind nicht willkürlich gesetzt, sondern das Ergebnis eines Aktes der Vernunft und des Verstehens". Er empfiehlt "Anwendung der Vernunft und Festigkeit in der Beobachtung gerade der einfachen Dinge". ("Woran glaubt, wer nicht glaubt, Paul Zsolnay Verlag Wien, 158 Seiten, 24.80 DM) Wir denken, daß es gerade diese einfachen Dinge sind, die auch Eco und Martini überzeugen werden, daß nicht "jede Apokalypse mit einer großen Utopie aufgeladen ist", wie Kardinal Martini es formuliert. Vergleiche auch 0U1LFS 0I9110
Weil eine Frau in Jeans nur schwer vergewaltigt werden könnte, sprach das Kassationsgericht in Rom einen Fahrlehrer frei. Das Opfer ist traumatisiert. (Zeitungen vom 11.2.1999 und den folgenden Tagen) Ein Sturm der Entrüstung erhob sich in Italien. 0I9109
In Sprachferien werden viele Schülerinnen und Schüler sexuell mißbraucht. Das läßt sich aus der Mitteilung des FPÖ-EU-Abgeordneten Klaus Lukas schließen, wonach die beiden britischen Polizeibeamten Chris Gould und Kaye Jones 550 Fälle sexueller oder psychischer Mißhandlungen in Gastgeberfamilien aufgedeckt haben. Klaus Lukas kommentiert: "Die Kinderschänder fahren nicht ins Ausland, um Kinder sexuell zu mißbrauchen, sie holen sich die Kinder zu sich nach Hause!" (Pressemeldungen vom 11.2.1999 APA) 0I9108
Gegen Organentnahme bei schlagendem Herzen! Auch wenn Kardinal Ratzinger Organspenden als "Geste der Liebe" befürwortet (Pressemeldungen vom 5.2.1999), so hegen wir große Bedenken. Erstens ist die Freiwilligkeit nicht immer gegeben. Dürfen wir an Robert Louis Stevenson erinnern? Wir empfehlen seine Gruselgeschichte jedermann zur Lektüre. Zweitens mischen in diesem einträchtigen Geschäft, dem Organhandel, immer mehr die Profitgeier und Entführer mit. Solange es diese Zweifel gibt, dann bitte lieber keine Transplantationen! Zweitens bedeutet das alleinige Kriterium des Hirntods, daß das Herz noch schlägt. Wer weiß, was die Menschen empfinden, denen ein Organ entnommen wird! In Italien hat sich eine Vereinigung gegen die Organentnahme bei schlagendem Herzen gebildet. Und jetzt hört man auf einmal davon, daß es das Kriterium des Teilhirntods gibt!! Und zwar von einem Moraltheologen, der für Organtransplantationen ist: "Eine Gefahr ist sicher, daß sich die einen schon mit einem Teilhirntod zufriedengeben, wenn also das Bewußtsein endgültig erloschen ist, während die anderen behaupten, der Mensch sei noch nicht ganz tot, man könne aber mit seiner Einwilligung Organe entnehmen. Das aber wäre Tötung oder Vivisektion des Menschen." (Prof. Karl Golser im Gespräch mit Maja Clara, Dolomiten, 5.2.1999). 0I9107
Weil er ein Mädchen zur Adoption suchte, fuhr ein Frankfurt (36) nach Rumänien. In Bukarest mißbrauchte er kleine Mädchen. Zwei Jahre Haft auf Bewährung. (Zeitungen 6.2.1999 dpa) Nur die Spitze eines Eisberges. 0I9106
Notvorräte sammeln? Wir sind gegen jede Dramatisierung, sollten aber daran denken, falls die Lage kritischer wird, uns tatsächlich ein paar Vorräte, vor allem Dosen, zuzulegen. PRO VERITATE, CH-4632 Trimbach, veröffentlichte nachstehenden Aufruf schon 1993. Bonaventur Meyer warnt: Sammelt Not-Vorräte! Die Stunde ist nahe! In der gleichen Zeit, da in der westlichen Welt die Ausgelassenheit in sexueller Ungebundenheit einen nie gesehenen Tiefpunkt erreicht, wo die unnatürliche Unzucht von Homosexualität, lesbischer Verbindungen neben dem sündhaften Konkubinat die gesunde Ehe auf die Seite drängt, bedrohen immer mehr vergammelte Drogensüchtige durch Diebstahl, Einbruch und Raubüberfälle unsere Orte. Schon vollzieht sich bei uns im Kleinen, was im Jugoslawienkrieg an brutaler Vergewaltigung an wehrlosen Frauen und Mädchen bis zur sadistischen Ermordung im Inferno schwerer Gefechte geschieht. Wenn sich in diesem Lande die glaubwürdige Ankündigung von Sehern erfüllt, daß Gottes Zulassung von einem Volke so viele Todesopfer fordert, wie zuvor freventlich im Mutterschoss umgebracht wurden, was haben dann wir zu erwarten?... Liberalisierung des Sexualstrafrechts ...vom obersten Gericht geduldete Gotteslästerung (AchternbuschŽs "Das Gespenst") ... die von einem Freidenker-Lehrer geforderte Entfernung des Kruzifixes in der Schule einer zu über 90 % katholischen Gemeinde ... Wir stehen vor dem längst befürchteten Einfall des sich auflösenden Rußland. Wir stehen inmitten des "grossen Abfalls", vor dem Auftritt dessen, der die ganze Welt mit Satan regiert. Alois Irlmaier sah voraus: Der Schlag kommt über Nacht. Er geht vom Balkan aus! Darum sammelt jetzt Vorräte! Zuerst Vorräte der Tugend und Umkehr, denn, wer in der Sünde lebt, läuft Gefahr, darin umzukommen. Dann besorge man die erforderlichen Notvorräte für die Seinen, aber auch für andere, denn es wird eine grosse Hungersnot durch die vom Kriegsgeschehen verseuchten Böden kommen. Gläubige wollen vom stigmatisierten Pater Pio (+ 1968) erfahren haben, dass die Schweiz von Flüchtlingen überschwemmt würde. Bei 10 Millionen wären nur mehr Lebensmittel für 2 Millionen vorrätig. - Wo aber Glaube und Gebet ist, stehen auch die Engel hilfreich in der Not bereit, so es Gottes Wille ist, doch noch zu überleben und der grausamsten Diktatur des im grössten Chaos scheinbar als "Retter" mit der Zahl "666" auftretenden Antichrists zu widerstehen! Nur in der Ausrichtung auf Gott hat die Schweiz eine Überlebens-Chance! 0I9105
Abtreibungspille RU 486. Der Speyrer Bischof Anton Schlembach warnte vor den negativen psychischen Folgen für die Frau. "Sie müßte nämlich die Abtreibung selbst vornehmen und den selbst verursachten Tötungsvorgang ihres Kindes, der, wie es heißt, mehrere Tage andauert, bei vollem Bewußtsein miterleben." (Kath. Sonntagsblatt BZ, 7.2.1999) 0I9103
Ort schützt sich mit Gittern vor Verbrechern.
Auf Vorschlag des Lega-Nord-Bürgermeisters von San Genesio e Uniti bei Pavia (Italien) werden drei der vier Durchzugsstraßen nachts mit Gittern versperrt. Die vierte Einfahrt wird streng kontrolliert. Damit will sich der 3400-Seelen-Ort vor der ausufernden Ausländerkriminalität schützen. (Pressemeldungen 30.1.1999 APA) 0I9102Totaler Schwachsinn. Die Versandbuchhandlung des Grabert-Verlags, Postfach 1629, D-72006 Tübingen preist das Buch von Johannes Fiebag an: Die geheime Botschaft von Fatima, 160 Seiten, 29.80 DM. Fiebig kommt darin zu dem Schluß: "In Fatima ist nicht Maria erschienen. Wir haben es nicht mit einer göttlichen, sondern mit der Manifestation außerirdischer Intelligenz zu tun." Dazu paßt das ebenfalls angebotene Buch von Sigrid Hunke: "Europas eigene Religion"; beides antichristlich. 0I9101
Das Drama der neuen Generation. Es ist ziemlich leicht, das Geschick der Generation vorauszusagen, die wir heute sich so wild gebärden sehen, die Rechte verlangt und wenig von Pflichten wissen will. Jeanne Dixon sagt, daß diese Generation viel wird leiden müssen, weil sie vollkommen unvorbereitet den tragischen zukünftigen Ereignissen ausgesetzt sein wird. (A. Voldben: Die großen Weissagungen über die Zukunft der Menschheit, Bastei Lübbe 1977, S. 137; und: Albert Langen/Georg Müller Verlag München/Wien; und A. Voldben: DOPO NOSTRADAMUS, Le grandi profezie sul futuro dellŽumanità, Edizioni Mediterranee, Roma) 0I9100
Terrorismus, Gewalt, Drogenhandel, Folter und Todesstrafe seien "Übel, die zum Himmel schreien", sagte der Papst in Mexiko-Stadt. (Sonntag aktuell 24.1.1999). Einige Tage später attackierte er die Todesstrafe zusammen mit dem Rassismus in St. Louis/Missouri/USA erneut schärfstens (Corriere della Sera 28.1.1999). Da bringt Johannes Paul II. unseres Erachtens etwas durcheinander. Nicht die Todesstrafe für Sadisten, die unbarmherzig Kinder opfern oder andere Menschen foltern, ist ein Übel, sondern diese grausamen Teufelsdiener sind ein Übel, das zum Himmel schreit. Um neue unschuldige Opfer zu verhindern, kann die Todesstrafe an brutalen Serienmördern und -vergewaltigern durchaus angebracht sein - solange es nicht die von uns geforderten absolut sicheren Isolationszonen gibt, wo die lebenslange Entfernung von der Gesellschaft garantiert ist. Es muß unter allen Umständen garantiert sein, daß Dutroux keine Mädchen mehr monatelang in unterirdischen Kerkern einsperren, vergewaltigen, sadistisch foltern und umbringen darf. Warum nimmt Johannes Paul II. nicht auch ausdrücklich den Kindesmißbrauch, das schlimmste aller Verbrechen, in seine Liste auf? Wir, die Wache der Barmherzigkeit, fühlen zuerst die Verantwortung gegenüber Millionen bisherigen und zukünftigen Opfern grausamer Verbrechen. Die bisherige Lehre der Kirche, der Konzilien und der früheren Päpste rechtfertigt die Todesstrafe in gewissen Fällen. Mitten in einer weltweiten Welle von Gewaltorgien sollte man sie deshalb wirklich nicht abschaffen, denn dies würde den Schwerverbrechern in diesem Zeitalter der totalen Toleranz auch die letzten Hemmungen nehmen. - Viele Katholiken in den USA sind weiterhin für die Todesstrafe, die mitgeholfen hat, die Verbrechensrate stark zu senken: Geraldine Ferraro, ex candidata democratica alla vice-presidenza: "Ma noi cattolici dŽAmerica crediamo alla pena capitale" (Corriere della Sera 29.1.1999) 0I9099
Terrorismus, Gewalt, Drogenhandel, Folter und Todesstrafe seien "Übel, die zum Himmel schreien", sagte der Papst in Mexiko-Stadt. (Sonntag aktuell 24.1.1999). Einige Tage später attackierte er die Todesstrafe zusammen mit dem Rassismus in St. Louis/Missouri/USA erneut schärfstens (Corriere della Sera 28.1.1999). Da bringt Johannes Paul II. unseres Erachtens etwas durcheinander. Nicht die Todesstrafe für Sadisten, die unbarmherzig Kinder opfern oder andere Menschen foltern, ist ein Übel, sondern diese grausamen Teufelsdiener sind ein Übel, das zum Himmel schreit. Um neue unschuldige Opfer zu verhindern, kann die Todesstrafe an brutalen Serienmördern und -vergewaltigern durchaus angebracht sein - solange es nicht die von uns geforderten absolut sicheren Isolationszonen gibt, wo die lebenslange Entfernung von der Gesellschaft garantiert ist. Warum nimmt Johannes Paul II. nicht auch ausdrücklich den Kindesmißbrauch, das schlimmste aller Verbrechen, in seine Liste auf? Es muß unter allen Umständen garantiert sein, daß Dutroux keine Mädchen mehr monatelang in unterirdischen Kerkern einsperren, vergewaltigen, sadistisch foltern und umbringen darf. Wir, die Wache der Barmherzigkeit, fühlen zuerst die Verantwortung gegenüber Millionen bisherigen und zukünftigen Opfern grausamer Verbrechen. Die bisherige Lehre der Kirche, der Konzilien und der früheren Päpste rechtfertigt die Todesstrafe in gewissen Fällen. Mitten in einer weltweiten Welle von Gewaltorgien sollte man sie deshalb wirklich nicht abschaffen, denn dies würde den Schwerverbrechern in diesem Zeitalter der totalen Toleranz auch die letzten Hemmungen nehmen. - Viele Katholiken in den USA sind weiterhin für die Todesstrafe, die mitgeholfen hat, die Verbrechensrate stark zu senken: Geraldine Ferraro, ex candidata democratica alla vice-presidenza: "Ma noi cattolici dŽAmerica crediamo alla pena capitale" (Corriere della Sera 29.1.1999) 0I9099
Sechs Mütter von sexuell mißbrauchten Kindern haben den 63jährigen Tatverdächtigen in Justizpalast von Antwerpen krankenhausreif geschlagen. "Wir sind sogar bereit, eine Gefängnisstrafe von einem oder zwei Jahren abzusitzen, wenn wir den Mann beseitigen könnten, der unser Leben und das unserer Kinder zerstört hat", sagte eine der Frauen. (Zeitungen vom 9.1.1999 APA, AFP) Wieder einmal mutige Mütter, wenngleich man diesen gesetzwidrigen Akt nicht nachmachen sollte. 0I9098
"Zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen ließ, heute unsere Gesellschaft, in der jährlich etwa 300 000 unschuldige ungeborene Menschen getötet werden."Dies sagte Kardinal Joachim Meisner am Dreikönigstag im Kölner Dom. Niemand habe ein Verfügungsrecht über seinen eigenen Leib und das Leben anderer. (Zeitungen vom 8.1.1999 APA) Wieder einmal ein mutiger Bischof. 0I9097
Homosexuelle Paare können nicht heiraten, entschied das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht in Schleswig (Aktenzeichen 2 W 218/98). Begründung: "Die Gesetze ... gehen als selbstverständlich davon aus, daß unter Ehe nur die rechtliche Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau zu verstehen ist." Die Ehe werde verfassungsrechtlich geschützt, "weil sie eine rechtliche Absicherung der Partner bei der Gründung einer Familie mit gemeinsamen Kindern" ermöglichen solle.(Zeitungen vom 8.1.1999 dpa) Wieder einmal ein mutiger Richter. Er hat sich um die Familie verdient gemacht. 0I9096