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ETIKA 0K |
KOMMENTAR / COMMENTO |
www.etika.com |
0K35 Rückfall in die Barbarei
0K34 Gesellschafts- und
TV-Kritik – aber richtig (siehe 21.1.2003)
0K33 Kommentare zum religiösen Leben
0K32 Kommentare zum 3. Weltkrieg
0K31 Hände weg von
der Drogenfreigabe
0K30 Denkfehler lösen
New-Economy-Debakel aus
0K29 Der Marsch der Lemminge - Rinder- und Menschenwahn
0K28 Deutschland verblödet total - D-Bilanz 2000
0K27 Fünf Gründe gegen ein
NPD-Verbot (= 0Q23)
0K26 Multikulturelle
Sklavengesellschaft
0K25 Der unsichtbare
Kampf (zu Prophezeiungen der Seher und der Offenbarung)
0K24 EU: Wider die Diktatur der
Humanisten
0K23 Sie fürchten nicht Haider
0K22 Gute Nacht, Deutschland!
0K21 Lehmanns Vorstoß
0K20 Dafür sorgt schon der
liebe Gott (Luftverschmutzung etc.)
0K19 Osttimors Christen
ihren Henkern ausgeliefert
0K18 Globale Wirtschaftskrise:
Der Turm zu Babel wankt
0K17 Millionen Prostituierte
verbreiten Aids (= Verzweiflung und Tod)
0K16 Keine Toleranz gegenüber
grausamen Blutopfern der Weltreligionen
0K15 Christliches Abendland, wohin
gehst du? Gegen das Schächten
0K14
Clintons Weihnachtsgeschenk an die Iraker: Bomben - Rußland vor der Explosion
0K13 Jetzt ein Dritter Weltkrieg - und Rußland wäre der Herr der Welt! Achse
Moskau - Peking: Für den Fall X
0K12 Kennedy/Clinton: Weißes Haus als Präsidentenbordell
0K11 Idiotische Rechtschreibrefom
0K10 Pharisäer
0K9 Warum der Irak überfallen werden muß
0K8 Mit dem Bauernkiller Mansholt fing es an
0K7 Die höhere Instanz
0K6 Verzerrungen in der Messe
0K5 Anschlag auf die Jugend
0K4 Tolleranza coi pedofili o compassione coi bambini
0K3 L´educazione sessuale invece della lotta contro i
pedofili
0K2 Pädophile verbannen
0K1 Intoleranter Richter
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ETIKA 0K14 |
Clintons Weihnachtsgeschenk an die Iraker: Bomben - Rußland vor
der Explosion |
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Warum der US-Präsident ein Land überfallen mußte:
1. um zu versuchen, doch noch der Amtsenthebung zu entgehen
2. siehe unseren prophetischen Kommentar vom Februar (weiter unten).
ETIKA-Kurzanalyse:
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Einwelt-Diktatur: Unbotsame Völker werden
"diszipliniert"; Menschenleben spielen dabei keine Rolle.
Manche Seher meinen gar, der dritte Weltkrieg stehe bevor, doch die Seher haben
sich bisher mit ihren Zeitangaben meistens geirrt. Apokalypse
Clintons Verzweiflungsschlag könnte jedenfalls zum Sturz Jelzins
führen, der in Rußland als Freund und Marionette der USA gilt, und zum Sturz
Clintons selbst, sobald die Amerikaner einsehen, daß der Militärschlag ihnen
mehr geschadet als genutzt hat.
Wozu das sich dann bildende Machtvakuum die Atommacht Rußland
verleiten könnte, ist in unserem Kommentar "Jetzt ein
Dritter Weltkrieg - und Rußland wäre der Herr der Welt" nachzulesen.
Rußland hungert, friert, ist zornig über die Provokationen der
Amerikaner und seine politische Ohnmacht, fühlt sich dem organisierten
Verbrechen ausgeliefert - und besitzt Atomwaffen, die die Menschheit von einer
Stunde auf die andere auslöschen könnten. Es brodelt im Riesenreich. Wann kommt
das Beben?
Oder wird die Stimmung international nur hochgeschaukelt, um das
Terrain zu bereiten für den Antichrist? Er wird dann die Wogen glätten, die
Irak-, Nahost und Kosovo-Krise genial lösen, Frieden schaffen - und die Welt
wird ihm zujubeln.
Etwas Schlimmeres könnte uns nicht passieren. Denn damit begänne die
Einwelt-Diktatur, die von der UNO und den nützlichen Idioten des Antichrist,
den Einwelt-Fanatikern, bereits vorbereitet wird.
Beten wir ein Vaterunser für die leidgeprüften Menschen des Irak,
besonders für unsere vielen christlichen Brüder dort, aber auch für alle
anderen, darunter viele Kinder!
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ETIKA 0K13 |
Jetzt ein Dritter Weltkrieg -und Rußland wäre der Herr der Welt |
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etika.com, die Internet-Stimme der Apostel der letzten Zeiten
AIHS, warnt:
Ein dritter Weltkrieg kann jederzeit ausbrechen. In den USA
bildet sich wegen des unausweichlichen Clinton-Rücktritts früher oder später ein
Machtvakuum. Europa ist großteils in linker Hand.
In Rußland dürfte der ehemalige KGB-Mann Jewgenij Primakow,
erstaunlicherweise beliebt bei Kommunisten wie bei Reformern wie bei
Amerikanern, nach der schleichenden Entmachtung Jelzins bereits die Verfügungsgewalt
über den Atomkoffer haben, und die von der US-Waffenlobby geplanten
Nato-Angriffe auf ihre serbischen Brüder, die ihr angeblich uraltes
Siedlungsgebiet Kosovo mit Zähnen und Klauen verteidigen, könnten alle Russen
von Sjuganow bis Schirinowski einen und zu einem atomar-konventionellen
Überraschungsangriff auf den Westen provozieren. Die ganze Welt würde
kopfstehen.
Während der US-Präsident im Weißen Haus die Würde seines Amtes
besudelte und die Ehre seines Landes in den Schmutz zog, dachten die Russen
darüber nach, wie sie sich selbst aus dem Sumpf ziehen könnten. Der eine oder
andere Kreml- oder Duma-Politiker las vielleicht Machiavelli und dachte sich:
Gäbe es einen günstigeren Zeitpunkt als jetzt, um Rußland aus dem Schlamassel
zu ziehen? Ein Eroberungskrieg gegen den total dekadenten Westen würde alle
russischen Probleme mit einem Schlag lösen. Wie würden die meisten Soldaten der
Bundeswehr, verweichlicht durch den "american way of life"*, die
Beine in die Hände nehmen, wenn ihnen plötzlich preußisch gedrillte ehemalige
Rotarmisten, die in Afghanistan das grausame Kriegshandwerk lernten, sowie
wilde Tschetniks gegenüberstünden! Man lerne aus der Geschichte und lese die
Prophezeiungen.
Früher hätten beim CIA die Alarmglocken geschrillt, wenn sie eine
solche Meldung gehört hätten: Rußlands Präsident
Boris Jelzin berät mit dem chinesischen Staats- und Parteichef Jiang Zemin über
den Ausbau der "strategischen Partnerschaft". Sie streben eine
"neue Ordnung" der Welt an, die nicht von den USA dominiert ist.
(Radiomeldungen vom 22.11.1998) Glücklicherweise streben so viele
verschiedene Kräfte nach einer neuen Weltordnung, daß es bisher niemandem
gelungen ist, die totale Weltherrschaft zu erobern.
* Anm.: Vergleiche die Studie des Zentrums für Innere Medizin
der Universität Köln über ein erhöhtes Infarktrisiko bei Bundeswehrsoldaten.
Die Forscher rieten den Truppenärzten, die Soldaten besser über die Folgen von
Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel aufzuklären. Wenn das nicht Bände
spricht! (30.12.1998 APA)
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ETIKA 0K12 |
Kennedy/Clinton: Weißes Haus ein Präsidentenbordell |
http://www.etika.com 13.9.1998 |
John. F. Kennedy empfing unzählige Geliebte im Weißen Haus
(Pressemeldungen vom 11.9.1998 APA/AFP). Er war nicht der erste und nicht der letzte
US-Präsident, der seinem Land zur Schande gereichte. Wie der jetzige mächtigste
Mann der Welt, Bill Clinton, an seinem Regierungssitz die Ehe brach, ist
nachzulesen in Sonderermittler Kenneth Starrs Bericht, den der Kongreß ins
Internet stellen ließ. Unermeßliches Leid geschieht, weil sich die Reichen und
Mächtigen mehr als eine, Dutzende, ja Hunderte Frauen nehmen bzw. diese sich
ihnen voll Verblendung hingeben. Viele Millionen Männer bekommen deshalb keine
Frauen und sind unglücklich. So zerstört der Ehebruch der Genußbesessenen die
Familien, die soziale Ordnung nach dem Willen Gottes. Bei Clintons
Lewinsky-Affäre handelt es sich nicht um einen einmaligen Fehltritt, sondern
darum, daß ein vom Volk gewählter Präsident auf Steuerzahlerkosten während der
Dienstzeit in Diensträumen seine Gelüste auslebt und ein ganzes Volk mit Lügen
und Meineiden an der Nase herumführt. Siehe auch Clinton
Möge der Herr weiterhin unsere Bitte nach Aufdeckung solcher beschämender
Taten der Mächtigen erfüllen (siehe Gebete), damit das Verhalten der Großen
nicht den anderen zum Vorbild diene. Kenneth Starrs Bericht:
http://www.aol.com/mynews/specials/news/starr/report.adp
http://www.boston.com/starr
http://www.washingtonpost.com
http://yahoo.com/ext/report/toc.html
http://icreport.house.gov/press/
http://www.house/gov/icreport
http://www.house-gov/judiciary
http://www.access.gpo.gov/congress/icreport
Nachtrag
am 2.4.1999: Der frühere FBI-Spezialagent Garry Warren Aldrich
veröffentlichte in seinem Buch "Unlimited Access" (Freier Zutritt)
haarsträubende Einzelheiten über sexuelle Ausschweifungen im Weißen Haus. Unter
anderem seien Mitarbeiterinnen ohne Unterwäsche herumgelaufen. Clinton-Berater
Livingstone soll Aldrich gesagt haben, daß der Grund für den angeblichen
Selbstmord von Clinton-Freund Vince Foster sein Verhältnis mit Hillary
Clinton gewesen sein soll. Mit Ron Brown, dem am 3.4.1996 beim
Anflug auf den kroatischen Flugplatz Cilipi abgestürzten Wirtschaftsminister,
soll Clinton "Dinger gedreht haben". (Wir entnehmen diese
Einzelheiten ohne Gewähr dem April-Rundbrief 1999 der Christen-Initiative e.
V.)
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ETIKA 0K11 |
Die idiotische Rechtschreibreform boykottieren |
http://www.etika.com 18.7.1998 |
Christian
Meier, Präsident der Deutschen Akademie für Sprache, bezeichnete die Reformer
schlicht als "Deppen". (13.5.1998 Südwestpresse, dpa/AP)
Wir
schließen uns seinem fundierten Urteil an und boykottieren die Reform. Sie
bringt idiotische neue Schreibweisen, die ein ganzes Volk erst mühsam erlernen
soll, und erschwert das Verständnis von Sätzen durch den Wegfall wichtiger
Kommaregeln.
Eine
solche Reform ist Schritt für Schritt durchzuführen; es hätte genügt, wenn die
Duden-Redaktion Ungereimtheiten und überholte, sture Bestimmungen in der
bisherigen Grammatik von sich aus abgeändert hätte. Das Ziel: eine einfache,
klare, verständliche Sprache. Aber die komplizierte Reform macht alles nur
chaotisch. Deshalb erkennen wir nur die alten Duden an.
Wir
bedauern die armen Schulkinder, die nun zwei Schreibweisen lernen müssen.
Hoffentlich werden die Sprachverhunzer von der jungen Generation gebührend zur
Rechenschaft gezogen. Welche Anmaßung ist es, wenn jene Sprachstümper
verlangen, bestehende Bücher neu zu drucken. Wir werden auf jeden Fall bei der
jetzigen Schreibweise bleiben. Wer will, kann ja überholte Zöpfe, die sich
irgendwann einmal ein Theoretiker ausgedacht hat, selbst abschaffen.
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ETIKA 0K10 |
Pharisäer |
http://www.etika.com 25.3.1998 |
Der
evangelische Konstanzer Großdruckkalender schreibt für den 24.3.1998: In unserer
Gemeinde lebte eine einfache Frau. Ihr Mann war Dorfschmied. Gewissenhaft
versorgte sie ihre Familie und war nicht nur jeden Sonntag in der Kirche,
sondern auch aktiv im Frauenkreis. Doch mit der Gesundheit stand es bei ihr
nicht zum besten. Etwas aber gab sie anderen gern weiter: Ihre Liebe zu Jesus
Christus.
Nach
einer schweren Operation, die sie längere Zeit im Krankenhaus hielt, erzählte
sie: Gerade, wenn sie die Schmerzen am meisten quälten, stelle sie sich vor,
wie Jesus für uns am Kreuz gelitten habe. Ihre Schmerzen seien bei weitem
nicht so stark; so könne sie diese gut durchstehen. Christus werde ihr nicht
nur zum Vorbild, sie fühle sich vielmehr in seiner Liebe geborgen.
Frage
an die Eiferer unter den Traditionalisten:
Im
Namen der heiligen Wahrheit, die Gott ist: Wird der Herr, der Barmherzige und
Gerechte, diese Frau von sich stoßen, wenn sie nach ihrem Tode zu ihm kommt?
Wird Jesus Christus sie beim Jüngsten Gericht verdammen und sprechen: Zu meiner
Linken, Verfluchte! Du hast gehört, daß es die katholische Kirche gibt, und
bist nicht in sie eingetreten!
Bevor
Ihr antwortet, liebe Brüder, die Ihr glaubt, daß nur die Angehörigen der
Römisch-Katholischen Kirche in den Himmel kommen, denkt an die Pharisäer und an
ihr Schicksal!
Mit
dieser Frage ist auch die Erklärung verknüpft, warum ETIKA sich als ökumenisch
bezeichnet. Denn Gott will, daß alle Menschen - zumindest jene guten Willens -
gerettet werden.
"Sie
sollen alle eins sein." Wer, wenn nicht die Christen? Sint unum! Damit
sie, damit wir Gottes Kinder sind und Gott Freude an uns hat.
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ETIKA 0K9 Glosse |
Warum der Irak überfallen werden muß -Why Clinton has to
assault Iraq |
http://www.etika.com 23.2.1998 |
Nachdruck
gratis bei Quellenangabe etika.com - No Copyright
1. Frieden: schlechte
Geschäfte
2. Die
Waffenfabrikanten: "Mr. President, unsere Profite sinken. Kaum jemand
führt Krieg. Außerdem müssen wir neue Erfindungen ausprobieren. Tun Sie etwas,
oder Sie waren der Präsident der Vereinigten Staaten."
3. Der
"mächtigste Mann der Welt": "Okay. Das Pentagon soll seine Lager
räumen. Danach können Sie sie wieder auffüllen. Ich bestelle ...
Vernichtungsraketen, ... Flugabwehrraketen, ... Minen, ...Flugzeuge, ...
Panzer. Außerdem werde ich dem CIA die nötigen Anweisungen geben."
4. Die
meisten Medien der westlichen Welt: "Saddam Hussein hortet tonnenweise
Milzbranderreger, mit denen er die Menschheit auslöschen kann."
5. Die UNO:
"Wir wenden alle diplomatischen Mittel an, um Bagdad zur Vernunft zu
bringen."
6. Unprogrammiertes
Zwischenspiel: UN-Generalsekretär Kofi Annan und Saddam Hussein einigen sich in
Bagdad über die UN-Waffenkontrollen. Ein UN-Sprecher: "Der Irak erfüllt
alle Forderungen des Sicherheitsrates." Die Welt ist erleichtert, das
Weiße Haus bestürzt. Clinton sucht einen Ausweg, ein Berater findet ihn mit der
Formulierung: "Wir geben dem Abkommen eine Chance." Diese
diplomatische Formulierung bedeutet konkret: Die amerikanisch/britische
Streitmacht bleibt im Golf und wird noch verstärkt.
7. Einer der
UNSCOM-Kontrolleure (nach ein paar Tagen oder Wochen): "Einige irakische
Familien weigern sich, unseren Abgesandten Zutritt zu ihren Schlafkammern zu
gewähren. Außerdem hat das Bagdader Regime mutmaßliche militärische Anlagen
überdacht, so daß sie nicht von den Satelliten ausspioniert werden können."
8. Madeleine
Albright: "Unsere Geduld ist nun erschöpft. Der Präsident der Vereinigten
Staaten ist entschlossen, den Weltfrieden zu retten, und hat das Zeichen zur
Zerstörung der irakischen Massenvernichtungsmittel gegeben, mit denen ein
unberechenbarer Diktator die Menschheit bedroht."
9. Unabhängiger
Beobachter: Ein armes, ausgehungertes, wehrloses Volk wird mit den neuesten
Errungenschaft einer schrecklichen Technik bombardiert. Mindestens 90 Prozent
der "Kriegs"-Opfer sind - wie immer - Zivilisten. Blut von Arabern
und Kurden, Sunniten, Schiiten und Christen, Männern, Frauen und Kindern rötet
das Zweistromland.
10. Pentagon:
"Unser Opfer hat sich gelohnt, die Gefahr ist abgewendet, und es bestehen
gute Aussichten, daß die zweitgrößten Erdölvorräte endlich der freien Welt zur
Verfügung stehen! Doch ist es den US-Bürgern nicht zuzumuten, den immensen
finanziellen Aufwand für diese humanitäre Aktion, die der ganzen Menschheit
zugutekommt, allein zu tragen. Auch die Verbündeten werden einen Beitrag
leisten müssen." Deshalb kommen diese natürlich, wie gehabt, für die
Kosten der unvermeidbaren Intervention auf. Wer zahlt also? Bonn, London, Rom,
Paris und Moskau? Aber nein, das deutsche, das britische, das italienische, das
französische, das russische Volk - mit ihren Steuergeldern. Der
US-Schatzmeister reibt sich die Hände, und er nicht allein...
11. Ende der
Geschichte: Die US-Wirtschaft atmet auf. Boom an der Wall Street. Die
Spekulanten verdienen sich dumm und dämlich. Wer denkt schon an die Opfer?
Gott oder der Mammon. Unterdessen läßt Bill Clinton im Weißen Haus
Dankchoräle anstimmen: "Glory Hallelujah. God save America." Denn sein Motto lautet:
Gott und der Mammon.
etika.com
The
Internet voice of the Guard of Mercy
Die Internet-Stimme der Wache der
Barmherzigkeit
La voz
Internet de la Guardia de la Misericordia (Guami)
Hinzugefügt
sei eine Zeitungsmeldung vom 18.11.1998 APA/AFP/dpa):
US-Präsident Bill Clinton hat laut "New York
Times" den für vergangenen Samstag geplanten Militärschlag gegen den Irak
erst 15 Minuten vor dem für 9.00 Uhr Ortszeit geplanten Abschuß der ersten
Raketen abgesagt.
Am 22.11.1998 war um 12 Uhr im Radio zu hören: Iraks Außenminister Tarek Aziz griff Butler scharf an. Dieser
suche einen Vorwand, damit die USA den Irak doch noch angreifen könnten. Butler
verlange von Bagdad Dokumente, die es gar nicht gebe.
Kommentar: Clinton hat nach
Meinung der Waffen-Lobby schon zum dritten Mal mit dem Angriff zu lange
gezögert und wird nun alles unternehmen müssen, um "das Versäumte
nachzuholen", wenn er selbst als Präsident überleben will. (22.11.1998)
Am 16. 12.1998 erfolgte der
amerikanisch-britische Militärschlag
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0K8 |
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Mit
Mansholt hat es angefangen. Die Europäische Gemeinschaft (EG) hat den kleinen
Bauern den Krieg erklärt und durch ihre Subventionen auf Kosten der
Steuerzahler die Massenproduktion, Monokulturen und Großbetriebe gefördert.
Viele sind auf der Strecke geblieben. Den Bauernkillern ist es damit zugleich
gelungen, vielerorts die guten Traditionen, das intakte Familien- und Dorfleben
zu zerschlagen.
Mit
Müh und Not kämpfen Tausende kleiner Bauernfamilien heute ums nackte Überleben.
Die Masse der von der Nachfolgerin EU geleisteten Subventionen für die
Landwirtschaft geht nicht an sie, sondern an andere. Auf wenige Große läßt sich
leichter Druck ausüben als auf viele Kleine. Und es läßt sich auch mehr
verdienen dabei.
Die
Kleinen schinden sich, leisten Übermenschliches trotz wahnsinniger
bürokratischer Vorschriften und finanzieller Belastungen. Sie arbeiten, sie
leiden, sie schweigen. Doch was zuviel ist, ist zuviel. Äußerungen wie die des
EU-Kommissars Franz Fischler können nicht mehr hingenommen werden. Die "Dolomiten"-Journalistin
Luise Malfertheiner fragte ihn: "Herr EU-Kommissar, angenommen, Ihr Sohn
bewirtschaftet einen fünf Hektar großen Bauernhof auf 1300 Metern Höhe mit zehn
Stück Großvieh. Wie überzeugen Sie ihn, dort oben zu bleiben?"
Man
höre und staune, was der frühere österreichische Landwirtschaftsminister zum
besten gab: "So ein Betrieb ist bereits jetzt nur als Nebenerwerbsbetrieb
führbar und wird es auch in Zukunft sein." (7.1.1998)
Das
schlägt dem Faß den Boden aus. Ein Mann, der aus Nordtirol stammt und die
Verhältnisse in Südtirol bestens kennt, erdreistet sich zu sagen, daß es die
vielen Bauern in den Südtiroler Seitentälern, die seit Jahrhunderten die
Scholle ihrer Väter bearbeiten, gar nicht gibt. Jene vielen, die sich abrackern
auf zwei oder drei oder vier Hektar, mit wenigen Kühen, überwiegend von dem
Wenigen leben, was ihnen für die Milch gezahlt wird, und dabei vielleicht noch
acht Kinder zu ernähren haben! Soll sich der gescheite Kommissar doch einmal
umschauen im Hinterpasseier, auf dem Nonsberg oder sonstwo "dort oben bei
den Letzten".
Aber
ihm fällt ja nichts Besseres ein, als noch dazu in einem Rundfunkinterview
ungefähr folgendes zu sagen: Wo käme die EU hin, wenn sie für die Bergbauern
extra Schutzzonen errichten müßte? Da könnten doch dann auch die Bewohner der
Arktis kommen oder die der Trockengebiete und ähnliches verlangen... (im
RAI-Sender Bozen, 7.1.1998, Mittagsmagazin).
Wahrlich,
seinem Herkunftsland macht ein solcher Tiroler in Brüssel keine Ehre. Das sei
ihm aus der Heimat Andreas Hofers, Franz Xaver Mitterers, des Reimmichl und des
Kanonikus Michael Gamper gesagt. Die tapferen und stolzen Bergbauern, die
bisher durchgehalten haben, werden auch weiterhin durchhalten - im Vertrauen
auf Gottes Vorsehung, trotz Armut, trotz aller Schwierigkeiten, die ihnen von
mißgünstigen Behördenvertretern gemacht haben. Sie und ihre Höfe werden
überleben - auch den mächtigen EU-Kommissar Fischler, der vergessen hat, was
ihn groß gemacht hat. ETIKA
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0K7 |
Die höhere Instanz |
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Zu
"lebenslanger Haft" hat die 8. Strafkammer des Landgerichts Augsburg
am 17.12.1997 Armin Schreiner (29) verurteilt. Er hatte m 20. September die Erstkläßlerin
Natalie aus Epfach (Oberbayern) auf dem Schulweg entführt, sexuell gebraucht
und ihren Kopf mindestens fünfmal gegen einen Baum geschlagen. Danach warf er
das bewußtlose Mädchen in den Lech, wo es ertrank. Der gelernte Kfz-Elektriker
war schon 1993 in München wegen Kindesmißbrauchs verurteilt worden. Nachdem er
drei von viereinhalb Jahren abgesessen hatte, war er im Juli 1995 freigelassen
worden. (dpa-Pressemeldungen vom 18.12.1997)
Wegen
der "besonderen Schwere der Schuld", so erklärte die Kammer, sei die
bei lebenslänglich Verurteilten übliche Entlassung auf Bewährung nach 15 Jahren
nicht möglich. Der Leser freut sich, daß die Gesellschaft in diesem Fall vor
dem "gefühlsrohen" Sittlichkeitsverbrecher wohl wirklich
"lebenslang" geschützt wird. Aber im nächsten Satz der Presseberichte
heißt es schon: Die Staatsanwaltschaft hält eine Prüfung der Vollstreckung
frühestens nach 18 Jahren für möglich. Also statt 15 dauert
"lebenslang" in diesem besonders schweren Fall 18 Jahre!
Das
Schwurgericht meint zwar, das erbarmungslose und brutale Vorgehen gegenüber
einem wehrlosen Kind sei "besonders verwerflich". Gleichzeitig aber
stellt es fest: Eine zusätzliche Anordnung von Sicherheitsverwahrung sei
rechtlich nicht möglich.
Was
ist das für ein Recht? Ist es überhaupt noch Recht? Wenn es das Recht des
Verbrechers höher stellt als das Recht aller künftigen potentiellen Opfer?
Das
Augsburger Gericht beruft sich auf eine höhere Instanz. Nach der Rechtsprechung
des Bundesgerichtshofs habe auch der schlimmste Straftäter einen Anspruch auf
Restfreiheit.
Restfreiheit?
Freiheit für Wiederholungstäter, die sie nach aller Erfahrung dazu nutzen,
weiter Unschuldigen Böses anzutun!
Was
sind das für Richter?
Da
bleibt uns im Interesse der Kinder nichts andres übrig, als auch uns an eine
höhere Instanz zu wenden.
ETIKA
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0K6 |
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In
vielen Messen wird das Vaterunser gesungen. Aber ist das Gebet nicht ein
Zwiegespräch mit Gott?
Man
stelle sich vor, wir treten vor Gott und bringen ihm unsere Bitten vor, beten
das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat. Würden wir singen? Oder würden wir uns
ihm voll Demut nähern und die Worte des Vaterunsers voll Ehrfurcht aussprechen?
Was würde der Allmächtige von uns denken, wenn wir ihm unsere Bitten singen?
Warum
verhalten sich die Katholiken anders, wenn sie im Gottesdienst das Vaterunser
vorbringen? Ist denn Gott nicht gegenwärtig? Man höre einmal zu, wie langsam
und andächtig evangelische Christen das Vaterunser beten. Das gesungene
Vaterunser drückt einen Mangel an Ehrfurcht aus. Nicht alle Früchte des II.
Vatikanischen Konzils - das derartigen Änderungen den Weg bereitet hat - sind
gut.
Ähnliches
gilt für die neue Mode des sogenannten Friedensgrußes. Ein
Traditionalist schrieb, er finde es lächerlich, wenn man in der Messe gezwungen
werde, wildfremden Menschen die Hand zu schütteln. Hat nicht auch diese Ansicht
ein bißchen für sich? Wie viele von denen, die einem Unbekannten, der zufällig
neben ihnen steht oder sitzt, die Hand reichen, gehen anschließend nach Hause
und machen ihren Nächsten "die Hölle heiß"!
Jesus
hat nicht gesagt: Liebe Deine Fernsten, sondern: Liebe deine Nächsten. Nach
Gott kommt zuerst die eigene Familie, dann erst, wenn man die Pflicht ihr
gegenüber erfüllt hat, kann man sich den anderen zuwenden.
Mögen
die Änderungen vielleicht auch gutgemeint sein, so drücken sie doch eine
Entwicklung aus, die der Kirche schadet: Gott wird aus dem Mittelpunkt gerückt,
und allmählich wird an seine Stelle der Mensch gesetzt. Man ist doch die ganze
Woche umgeben von Menschen und kann diesen Gutes tun. Warum läßt man uns nicht
wenigstens diese eine Stunde in der Woche, um gemeinsam Gott in den Mittelpunkt
zu stellen, den alleinigen Herrn anzubeten und zu verherrlichen? Diese Stunde
heißt doch Gottesdienst - und nicht Menschendienst. Der kommt nach der Messe.
ETIKA
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0K5 |
Anschlag auf die Jugend |
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FDP-Generalsekretär
Guido Westerwelle hat am Welt-Aids-Tag erklärt, Kondomautomaten gehörten
"auch an alle Schulen". (Zeitungen vom 2.12.1997)
Da
1. Kondome
keinen 100prozentig sicheren Schutz darstellen,
2. die
Aufstellung von Kondomautomaten einer beständigen Verführung Minderjähriger zum
vorehelichen Geschlechtsverkehr gleichkommt, der in der Heiligen Schrift
verboten wird,
3. ein Mann
in verantwortlicher Stellung solche verantwortungslosen Stellungnahmen nicht
abgeben dürfte,
warnen
wir Behörden und Personen davor, derartige Ratschläge zu befolgen.
Mögen
uns die heiligen Engel helfen, heimtückische Anschläge auf die Unschuld der
Kinder und Jugendlichen sowie die christliche Moral zu vereiteln. Mögen die
Engel die Verantwortlichen belehren.
Wache der Barmherzigkeit
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0K4 I E F D |
Tolleranza coi pedofili
o compassione coi bambini |
3.12.1997 |
Noi, come il direttore Leonardo Zega
di "Famiglia Cristiana", diciamo: Già Gesù ha maledetto i pedofili (Matteo 18,6). Possiamo perdonare quelli che Gesù con parole durissimi
ha condannato? Non è la tolleranza contro i malvagi in molti casi la causa
della sofferenza dei débili? Domanda al vescovo Nogaro: Cosa è più importante:
perdonare i sadisti o proteggere i più deboli, i bambini? La scelta è
fra tolleranza e compassione, nient´altro. Noi scegliamo la
compassione, la misericordia vera.
Noi vogliamo segregare i pedofili, in zone
d´isolamento, ma nessuno ci da una mano.
Noi aggiungiamo: Dio è buono e
giusto. Esiste anche la giustizia infinita di Dio. Fra Luigi da Granada scrive da "dos diferencias
de personas; unas con que Dios ha de usar de misericordia, que son todos los
escogidos; y otras con quien ha de usar de justicia, que son todos los
reprobados." (Guía de Pecadores, V, De las Penas del Infierno)" Gesù li chiama i "figli del diavolo" (1 Giovanni 3,10).
E non dimentichiamo: :" Ce n´est pas Dieu qui nous damne, c´est nous,
pour nos péchés.-Nicht Gott ist es, der uns verdammt, wir selbst tun es
durch unsere Sünden." (Saint Curé
d´Ars)
"Allí los malaventurados, con una cruel desesperación
y rabia, volverán las iras contra Dios y contra sí mismos ... y
blasfemando y renegando siempre del juez que así los mando penar." (Fray
Luis de Granada, Guía de Pecadores, III, Del Juicio Final)
Il
vescovo Celestino di Trento ha scritto: "Die Zeit für Gottes
Barmherzigkeit ist dieses Leben, das zukünftige Leben ist die Zeit seiner
Gerechtigkeit." E Celestina ha citado a S. Tommaso d´Aquino: "...
die Seele des Sünders hat beim Scheiden aus dieser Welt dem Herrn den Rücken
gewandt... Diese unglückselige Seele ... wird ... ihn hassen... Es ist bloße
Phantasie, wenn man die Seelen der Verdammten beschreibt, als ob sie die
Barmherzigkeit Gottes anflehten und von derselben zurückgestoßen würden. Der
Verdammte denkt in alle Ewigkeit nie daran, sich an Gott zu wenden und ihn um
Verzeihung zu bitten." (Handbuch des einfachen Lebens)
Guai
a quelli che morranno ne le peccata mortali!
Beati quelli che (la morte) troverá ne le tue sanctissime voluntati,
ca la morte seconda no li farrà male.
(San Francesco d´Assisi, Cantico delle
Creature)
Perciò il nostro appello ai pedofili:
Salvate le vostre anime! Scegliete
volontariamente un luogo da vivere dove non c´è la vostra
"tentazione". Sostenete la nostra idea di zone d´isolamento. Li
non ci sono dei bambini. Potete vivere in autonomia.
Per voi vediamo soltanto queste
alternative:
1.
Vincere le vostre
passioni: con volontà, terapìa psicoterapeutica o chimica o religiosa (incluso
l´esorcismo) e vivere una vita di penitenza, come dice san Francesco:
Temete il Signore Dio onnipotente!
Fate penitenza, fate frutti degni di penitenza, perché sappiate che presto
morirete. ... Beati coloro che muoiono nella penitenza, poiché saranno nel
regno dei cieli. Guai a quelli che non muoiono nella penitenza, poiché saranno
figli del diavolo, du cui sono collaboratori; e andranno nel fuoco eterno.
(Regola non bollata, XXI, 1221)... Coloro che non vogliono gustare quanto sia
suave il Signore e preferiscono le tenebre alla luce, non volendo osservare i
comandamenti di Dio, sono maledetti ... (A tutti i Fedeli, II)
2.
La castrazione chimica o
chirúrgica. Gesù ha detto: Matteo 18,8
Se la tua mano o il tuo piede ti è occasione di scandalo, taglialo o gettalo
via da te; è meglio per te entrare nella vita monco o zoppo, che avere due mani
o due piedi ed essere gettato nel fuoco eterno. 9. E se il tuo occhio ti è
occasione di scandalo, cavalo e gettalo via da te; è meglio per te entrare
nella vita con un occhio solo, che avere due occhi ed essere gettato nella
Geennna del fuoco.
3.
La scelta
volontaria di vivere in una zona d´isolamento dove non ci sono dei
bambini
4.
La pena di esclusione, l´esilio
forzato perché la società deve proteggersi e i suoi membri più dèboli.
L´apóstolo dice: Togliete il
malvagio di mezzo a voi! (1 Corinzi 5,13)
5.
Nel caso extremo la pena di
morte - ma noi siamo contrario -, nel senso di Mosè che aveva ricevuto i
comandamenti di Dio. L´apòstolo ha detto le parole misteriose: "questo individuo sia dato in balìa di satana per
la rovina della sua carne, affinchè il suo spirito possa otenere la salvezza
nel giorno del signore. (1 Corinzi 5,5)
6.
Continuare col
male e venire all´inferno perchè Gesì vi ha maledetto con le parole: Matteo
18,6 "Chi invece
scandalizza anche uno solo di questi piccoli che credono in me, sarebbe meglio
per lui che gli fosse appresa al collo una macina girata da asino, e fosse
gettato negli abissi del mare. 7 Guai al mondo per gli scandali! È inevitabile
che avvengano scandali, ma guao all´uomo per colpa del quale avviene lo
scandalo!"
E l´apòstolo dice: Il giudizio infatti sarà senza misericordia
per chi non ha usato misericordia. (Giacomo
2,13)
Proteggiamo i bambini. Sono puri e
innocenti. Se non salviamo i bambini del mondo, neanche il mondo sarà salvato. (in parte dal modello di sopravvivenza ETIKA 2001)
ETIKA, la
voce della Guardia della Misericordia Guami
Apòstoli degli Ùltimi Tempi AIHS
|
OK3 I |
L´educazione sessuale
invece della lotta contro i pedofili |
24.11.1997 |
PEDOFILIA: CONSIGLIO DEI MINISTRI, Roma, 20 nov. 1997
L´educazione sessuale entrerá a
scuola,
a partire dalle elementari
("La Repubblica" in
Internet, 20.11.1997, 19.58 h, Rita Celi)
La sede dell´Anticristo
sarà a Roma (e Gerusalemme, secondo la tradizione)? È questo il Terzo Segreto di Fatima? I
segnali aumentano, dice ETIKA, la voce degli Apòstoli degli Ùltimi Tempi
(AIHS). Vedi:
Il Consiglio dei Ministri
italiano delibera misure contro l´abuso sessuale dei minori: Non punisce i
violentatori di bambini con le pene più severe, ma — vuole introdurre
l´educazione sessuale nelle scuole! Ciò significa cacciare un diavolo con un
altro. Perchè i bambini hanno un diritto divino a crescere in tutta innocenza,
come ha detto Gandhi.
"Guai al mondo (Italia non escluso) per gli scandali! È inevitabile che avvengano scandali,
ma guai all´uomo per colpa del quale avviene lo scandalo!" (Gesucristo, Matteo 18,7)
L´impegno del Governo a
Roma "a diffondere
le esperienze di educazione alla sessualità già presenti in molte scuole con
una Direttiva del Ministro della Pubblica Istruzione e con uno stanziamento in
finanziaria, nell´attesa di aver discusso approfonditamente un disegno di legge
per introdurre stabilmente l´educazione alla sessualità nelle scuole" (Comunicato) è
il colmo della incoscienza di quelli che sono responsabili per la sicurezza
delle famiglie e dei bambini, ma non fanno tutto ciò che è necessario per
proteggere questi piccoli (vedi
Matteo 18,6) dai malvagi.
ETIKA, la voce degli
Apòstoli degli Ùltimi Tempi, già da anni propone una misura efficace contro la
peste dei pedofili: Quelli assassini di anime di bambini sono un perìcolo
permanente e perciò dovrebbero essere banditi in zone d´isolamento. Vedi ETIKA I91K2.
Apòstoli
degli Ùltimi Tempi AIHS
Guardia della Misericordia Guami
|
Pädophile verbannen |
20.11.1997 |
Zu
den Pressemeldungen unter ETIKA 0Q2
Als sicherste, humanste und barmherzigste Lösung schlägt die Wache der
Barmherzigkeit (Guami) die Verbannung von Kinderschändern in Isolationszonen
vor. Siehe unter ETIKA deutsch 3 und 9.
Solange es aber solche (evtl. internationalen) Isolationszonen
nicht gibt und die entsetzlichen Kinderschändungen Tag für Tag weltweit andauern,
sind die Auffassung des Kardinals Giordano und des Bischofs Riboldi,
Rufe nach Todesstrafe und so weiter verständlich und erscheinen bei einem
weiteren Versagen des Staates ethisch gerechtfertigt. Denn Vorrang hat das
Recht der Kinder auf Schutz vor dem Recht derer, die derartige bestialische
Verbrechen wie in Belgien (Fall Dutroux) begehen.
Alle reden, schreiben — und niemand tut etwas. Wir rufen alle
Menschen auf, die noch Mitleid mit den unschuldigen Opfern empfinden, unsere
Forderung nach Einrichtung von Kinderschutzzonen sowie von Isolationszonen für
Kinderschänder zu unterstützen!
WACHE DER
BARMHERZIGKEIT Guami
|
Intoleranter Richter |
10.9.1997 |
Prostituierte
in Wohngebieten:
Gericht untersagt fristlose Kündigung
Pressemeldung
vom 5. 9. 1997:
Koblenz (dpa) - Einer Prostituierten, die in einem zur privaten Nutzung
gemieteten Wohnhaus Freier empfängt, darf nicht ohne weiteres fristlos
gekündigt werden. Das Koblenzer Oberlandesgericht (OLG) erklärte damit die
fristlose Kündigung eines Mietvertrages für unwirksam (Az.: 4 W-RE 602/96). Die
Mieterin hatte nach Feststellung des Gerichts ein Privathaus für einen
"bordellartigen Betrieb" genutzt.
ETIKA-Kommentar:
Wer das Böse duldet, bekämpft das Gute.
Wer tolerant ist gegenüber der Sünde, ist intolerant gegenüber dem
Gebot Gottes, dem Recht der Familie, dem Schutz des Kindes.
Wer Chaos sät, wird Chaos ernten. Wer Verwirrung stiftet, wird
Opfer der Verwirrung werden.
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