ETIKA 0K

KOMMENTAR / COMMENTO
FREIE MEINUNG
ANALYSEN - HINTERGRÜNDE - KOMMENDE EREIGNISSE

www.etika.com
26.6.2003

0K35 Rückfall in die Barbarei

0K34 Gesellschafts- und TV-Kritik – aber richtig (siehe 21.1.2003)
0K33 Kommentare zum religiösen Leben
0K32 Kommentare zum 3. Weltkrieg
0K31 Hände weg von der Drogenfreigabe
0K30 Denkfehler lösen New-Economy-Debakel aus
0K29
Der Marsch der Lemminge - Rinder- und Menschenwahn
0K28 Deutschland verblödet total - D-Bilanz 2000
0K27 Fünf Gründe gegen ein NPD-Verbot (= 0Q23)
0K26 Multikulturelle Sklavengesellschaft
0K25 Der unsichtbare Kampf (zu Prophezeiungen der Seher und der Offenbarung)
0K24 EU: Wider die Diktatur der Humanisten
0K23 Sie fürchten nicht Haider
0K22 Gute Nacht, Deutschland!

0K21 Lehmanns Vorstoß
0K20 Dafür sorgt schon der liebe Gott (Luftverschmutzung etc.)
0K19 Osttimors Christen ihren Henkern ausgeliefert
0K18 Globale Wirtschaftskrise: Der Turm zu Babel wankt
0K17 Millionen Prostituierte verbreiten Aids (= Verzweiflung und Tod)
0K16 Keine Toleranz gegenüber grausamen Blutopfern der Weltreligionen

0K15 Christliches Abendland, wohin gehst du? Gegen das Schächten

0K14 Clintons Weihnachtsgeschenk an die Iraker: Bomben - Rußland vor der Explosion
0K13 Jetzt ein Dritter Weltkrieg - und Rußland wäre der Herr der Welt! Achse Moskau - Peking: Für den Fall X
0K12 Kennedy/Clinton: Weißes Haus als Präsidentenbordell
0K11 Idiotische Rechtschreibrefom
0K10 Pharisäer
0K9 Warum der Irak überfallen werden muß
0K8 Mit dem Bauernkiller Mansholt fing es an
0K7 Die höhere Instanz
0K6 Verzerrungen in der Messe
0K5 Anschlag auf die Jugend
0K4 Tolleranza coi pedofili o compassione coi bambini
0K3 L´educazione sessuale invece della lotta contro i pedofili
0K2 Pädophile verbannen
0K1 Intoleranter Richter

ETIKA 0K14

Clintons Weihnachtsgeschenk an die Iraker: Bomben - Rußland vor der Explosion

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12/1998

Warum der US-Präsident ein Land überfallen mußte:
1. um zu versuchen, doch noch der Amtsenthebung zu entgehen
2. siehe unseren prophetischen Kommentar vom Februar (weiter unten).

ETIKA-Kurzanalyse:
Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Einwelt-Diktatur: Unbotsame Völker werden "diszipliniert"; Menschenleben spielen dabei keine Rolle.
Manche Seher meinen gar, der dritte Weltkrieg stehe bevor, doch die Seher haben sich bisher mit ihren Zeitangaben meistens geirrt.
Apokalypse

Clintons Verzweiflungsschlag könnte jedenfalls zum Sturz Jelzins führen, der in Rußland als Freund und Marionette der USA gilt, und zum Sturz Clintons selbst, sobald die Amerikaner einsehen, daß der Militärschlag ihnen mehr geschadet als genutzt hat.

Wozu das sich dann bildende Machtvakuum die Atommacht Rußland verleiten könnte, ist in unserem Kommentar "Jetzt ein Dritter Weltkrieg - und Rußland wäre der Herr der Welt" nachzulesen.

Rußland hungert, friert, ist zornig über die Provokationen der Amerikaner und seine politische Ohnmacht, fühlt sich dem organisierten Verbrechen ausgeliefert - und besitzt Atomwaffen, die die Menschheit von einer Stunde auf die andere auslöschen könnten. Es brodelt im Riesenreich. Wann kommt das Beben?

Oder wird die Stimmung international nur hochgeschaukelt, um das Terrain zu bereiten für den Antichrist? Er wird dann die Wogen glätten, die Irak-, Nahost und Kosovo-Krise genial lösen, Frieden schaffen - und die Welt wird ihm zujubeln.
Etwas Schlimmeres könnte uns nicht passieren. Denn damit begänne die Einwelt-Diktatur, die von der UNO und den nützlichen Idioten des Antichrist, den Einwelt-Fanatikern, bereits vorbereitet wird.

Beten wir ein Vaterunser für die leidgeprüften Menschen des Irak, besonders für unsere vielen christlichen Brüder dort, aber auch für alle anderen, darunter viele Kinder!

ETIKA 0K13

Jetzt ein Dritter Weltkrieg -und Rußland wäre der Herr der Welt

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22.11.1998

etika.com, die Internet-Stimme der Apostel der letzten Zeiten AIHS, warnt:
Ein dritter Weltkrieg kann jederzeit ausbrechen. In den USA bildet sich wegen des unausweichlichen Clinton-Rücktritts früher oder später ein Machtvakuum. Europa ist großteils in linker Hand.

In Rußland dürfte der ehemalige KGB-Mann Jewgenij Primakow, erstaunlicherweise beliebt bei Kommunisten wie bei Reformern wie bei Amerikanern, nach der schleichenden Entmachtung Jelzins bereits die Verfügungsgewalt über den Atomkoffer haben, und die von der US-Waffenlobby geplanten Nato-Angriffe auf ihre serbischen Brüder, die ihr angeblich uraltes Siedlungsgebiet Kosovo mit Zähnen und Klauen verteidigen, könnten alle Russen von Sjuganow bis Schirinowski einen und zu einem atomar-konventionellen Überraschungsangriff auf den Westen provozieren. Die ganze Welt würde kopfstehen.

Während der US-Präsident im Weißen Haus die Würde seines Amtes besudelte und die Ehre seines Landes in den Schmutz zog, dachten die Russen darüber nach, wie sie sich selbst aus dem Sumpf ziehen könnten. Der eine oder andere Kreml- oder Duma-Politiker las vielleicht Machiavelli und dachte sich: Gäbe es einen günstigeren Zeitpunkt als jetzt, um Rußland aus dem Schlamassel zu ziehen? Ein Eroberungskrieg gegen den total dekadenten Westen würde alle russischen Probleme mit einem Schlag lösen. Wie würden die meisten Soldaten der Bundeswehr, verweichlicht durch den "american way of life"*, die Beine in die Hände nehmen, wenn ihnen plötzlich preußisch gedrillte ehemalige Rotarmisten, die in Afghanistan das grausame Kriegshandwerk lernten, sowie wilde Tschetniks gegenüberstünden! Man lerne aus der Geschichte und lese die Prophezeiungen.

Früher hätten beim CIA die Alarmglocken geschrillt, wenn sie eine solche Meldung gehört hätten: Rußlands Präsident Boris Jelzin berät mit dem chinesischen Staats- und Parteichef Jiang Zemin über den Ausbau der "strategischen Partnerschaft". Sie streben eine "neue Ordnung" der Welt an, die nicht von den USA dominiert ist. (Radiomeldungen vom 22.11.1998) Glücklicherweise streben so viele verschiedene Kräfte nach einer neuen Weltordnung, daß es bisher niemandem gelungen ist, die totale Weltherrschaft zu erobern.
* Anm.: Vergleiche die Studie des Zentrums für Innere Medizin der Universität Köln über ein erhöhtes Infarktrisiko bei Bundeswehrsoldaten. Die Forscher rieten den Truppenärzten, die Soldaten besser über die Folgen von Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel aufzuklären. Wenn das nicht Bände spricht! (30.12.1998 APA)

ETIKA 0K12

Kennedy/Clinton: Weißes Haus ein Präsidentenbordell

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13.9.1998

John. F. Kennedy empfing unzählige Geliebte im Weißen Haus (Pressemeldungen vom 11.9.1998 APA/AFP). Er war nicht der erste und nicht der letzte US-Präsident, der seinem Land zur Schande gereichte. Wie der jetzige mächtigste Mann der Welt, Bill Clinton, an seinem Regierungssitz die Ehe brach, ist nachzulesen in Sonderermittler Kenneth Starrs Bericht, den der Kongreß ins Internet stellen ließ. Unermeßliches Leid geschieht, weil sich die Reichen und Mächtigen mehr als eine, Dutzende, ja Hunderte Frauen nehmen bzw. diese sich ihnen voll Verblendung hingeben. Viele Millionen Männer bekommen deshalb keine Frauen und sind unglücklich. So zerstört der Ehebruch der Genußbesessenen die Familien, die soziale Ordnung nach dem Willen Gottes. Bei Clintons Lewinsky-Affäre handelt es sich nicht um einen einmaligen Fehltritt, sondern darum, daß ein vom Volk gewählter Präsident auf Steuerzahlerkosten während der Dienstzeit in Diensträumen seine Gelüste auslebt und ein ganzes Volk mit Lügen und Meineiden an der Nase herumführt. Siehe auch Clinton

Möge der Herr weiterhin unsere Bitte nach Aufdeckung solcher beschämender Taten der Mächtigen erfüllen (siehe Gebete), damit das Verhalten der Großen nicht den anderen zum Vorbild diene. Kenneth Starrs Bericht:
http://www.aol.com/mynews/specials/news/starr/report.adp
http://www.boston.com/starr
http://www.washingtonpost.com
http://yahoo.com/ext/report/toc.html
http://icreport.house.gov/press/
http://www.house/gov/icreport
http://www.house-gov/judiciary
http://www.access.gpo.gov/congress/icreport

Nachtrag am 2.4.1999: Der frühere FBI-Spezialagent Garry Warren Aldrich veröffentlichte in seinem Buch "Unlimited Access" (Freier Zutritt) haarsträubende Einzelheiten über sexuelle Ausschweifungen im Weißen Haus. Unter anderem seien Mitarbeiterinnen ohne Unterwäsche herumgelaufen. Clinton-Berater Livingstone soll Aldrich gesagt haben, daß der Grund für den angeblichen Selbstmord von Clinton-Freund Vince Foster sein Verhältnis mit Hillary Clinton gewesen sein soll. Mit Ron Brown, dem am 3.4.1996 beim Anflug auf den kroatischen Flugplatz Cilipi abgestürzten Wirtschaftsminister, soll Clinton "Dinger gedreht haben". (Wir entnehmen diese Einzelheiten ohne Gewähr dem April-Rundbrief 1999 der Christen-Initiative e. V.)

ETIKA 0K11

Die idiotische Rechtschreibreform boykottieren

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18.7.1998

Christian Meier, Präsident der Deutschen Akademie für Sprache, bezeichnete die Reformer schlicht als "Deppen". (13.5.1998 Südwestpresse, dpa/AP)

Wir schließen uns seinem fundierten Urteil an und boykottieren die Reform. Sie bringt idiotische neue Schreibweisen, die ein ganzes Volk erst mühsam erlernen soll, und erschwert das Verständnis von Sätzen durch den Wegfall wichtiger Kommaregeln.

Eine solche Reform ist Schritt für Schritt durchzuführen; es hätte genügt, wenn die Duden-Redaktion Ungereimtheiten und überholte, sture Bestimmungen in der bisherigen Grammatik von sich aus abgeändert hätte. Das Ziel: eine einfache, klare, verständliche Sprache. Aber die komplizierte Reform macht alles nur chaotisch. Deshalb erkennen wir nur die alten Duden an.

Wir bedauern die armen Schulkinder, die nun zwei Schreibweisen lernen müssen. Hoffentlich werden die Sprachverhunzer von der jungen Generation gebührend zur Rechenschaft gezogen. Welche Anmaßung ist es, wenn jene Sprachstümper verlangen, bestehende Bücher neu zu drucken. Wir werden auf jeden Fall bei der jetzigen Schreibweise bleiben. Wer will, kann ja überholte Zöpfe, die sich irgendwann einmal ein Theoretiker ausgedacht hat, selbst abschaffen.

ETIKA 0K10

Pharisäer

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25.3.1998

Der evangelische Konstanzer Großdruckkalender schreibt für den 24.3.1998: In unserer Gemeinde lebte eine einfache Frau. Ihr Mann war Dorfschmied. Gewissenhaft versorgte sie ihre Familie und war nicht nur jeden Sonntag in der Kirche, sondern auch aktiv im Frauenkreis. Doch mit der Gesundheit stand es bei ihr nicht zum besten. Etwas aber gab sie anderen gern weiter: Ihre Liebe zu Jesus Christus.

Nach einer schweren Operation, die sie längere Zeit im Krankenhaus hielt, erzählte sie: Gerade, wenn sie die Schmerzen am meisten quälten, stelle sie sich vor, wie Jesus für uns am Kreuz gelitten habe. Ihre Schmerzen seien bei weitem nicht so stark; so könne sie diese gut durchstehen. Christus werde ihr nicht nur zum Vorbild, sie fühle sich vielmehr in seiner Liebe geborgen.

Frage an die Eiferer unter den Traditionalisten:

Im Namen der heiligen Wahrheit, die Gott ist: Wird der Herr, der Barmherzige und Gerechte, diese Frau von sich stoßen, wenn sie nach ihrem Tode zu ihm kommt? Wird Jesus Christus sie beim Jüngsten Gericht verdammen und sprechen: Zu meiner Linken, Verfluchte! Du hast gehört, daß es die katholische Kirche gibt, und bist nicht in sie eingetreten!

Bevor Ihr antwortet, liebe Brüder, die Ihr glaubt, daß nur die Angehörigen der Römisch-Katholischen Kirche in den Himmel kommen, denkt an die Pharisäer und an ihr Schicksal!

Mit dieser Frage ist auch die Erklärung verknüpft, warum ETIKA sich als ökumenisch bezeichnet. Denn Gott will, daß alle Menschen - zumindest jene guten Willens - gerettet werden.

"Sie sollen alle eins sein." Wer, wenn nicht die Christen? Sint unum! Damit sie, damit wir Gottes Kinder sind und Gott Freude an uns hat.

ETIKA 0K9 Glosse

Warum der Irak überfallen werden muß -Why Clinton has to assault Iraq

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23.2.1998

Nachdruck gratis bei Quellenangabe etika.com - No Copyright

1.     Frieden: schlechte Geschäfte

2.     Die Waffenfabrikanten: "Mr. President, unsere Profite sinken. Kaum jemand führt Krieg. Außerdem müssen wir neue Erfindungen ausprobieren. Tun Sie etwas, oder Sie waren der Präsident der Vereinigten Staaten."

3.     Der "mächtigste Mann der Welt": "Okay. Das Pentagon soll seine Lager räumen. Danach können Sie sie wieder auffüllen. Ich bestelle ... Vernichtungsraketen, ... Flugabwehrraketen, ... Minen, ...Flugzeuge, ... Panzer. Außerdem werde ich dem CIA die nötigen Anweisungen geben."

4.     Die meisten Medien der westlichen Welt: "Saddam Hussein hortet tonnenweise Milzbranderreger, mit denen er die Menschheit auslöschen kann."

5.     Die UNO: "Wir wenden alle diplomatischen Mittel an, um Bagdad zur Vernunft zu bringen."

6.     Unprogrammiertes Zwischenspiel: UN-Generalsekretär Kofi Annan und Saddam Hussein einigen sich in Bagdad über die UN-Waffenkontrollen. Ein UN-Sprecher: "Der Irak erfüllt alle Forderungen des Sicherheitsrates." Die Welt ist erleichtert, das Weiße Haus bestürzt. Clinton sucht einen Ausweg, ein Berater findet ihn mit der Formulierung: "Wir geben dem Abkommen eine Chance." Diese diplomatische Formulierung bedeutet konkret: Die amerikanisch/britische Streitmacht bleibt im Golf und wird noch verstärkt.

7.     Einer der UNSCOM-Kontrolleure (nach ein paar Tagen oder Wochen): "Einige irakische Familien weigern sich, unseren Abgesandten Zutritt zu ihren Schlafkammern zu gewähren. Außerdem hat das Bagdader Regime mutmaßliche militärische Anlagen überdacht, so daß sie nicht von den Satelliten ausspioniert werden können."

8.     Madeleine Albright: "Unsere Geduld ist nun erschöpft. Der Präsident der Vereinigten Staaten ist entschlossen, den Weltfrieden zu retten, und hat das Zeichen zur Zerstörung der irakischen Massenvernichtungsmittel gegeben, mit denen ein unberechenbarer Diktator die Menschheit bedroht."

9.     Unabhängiger Beobachter: Ein armes, ausgehungertes, wehrloses Volk wird mit den neuesten Errungenschaft einer schrecklichen Technik bombardiert. Mindestens 90 Prozent der "Kriegs"-Opfer sind - wie immer - Zivilisten. Blut von Arabern und Kurden, Sunniten, Schiiten und Christen, Männern, Frauen und Kindern rötet das Zweistromland.

10. Pentagon: "Unser Opfer hat sich gelohnt, die Gefahr ist abgewendet, und es bestehen gute Aussichten, daß die zweitgrößten Erdölvorräte endlich der freien Welt zur Verfügung stehen! Doch ist es den US-Bürgern nicht zuzumuten, den immensen finanziellen Aufwand für diese humanitäre Aktion, die der ganzen Menschheit zugutekommt, allein zu tragen. Auch die Verbündeten werden einen Beitrag leisten müssen." Deshalb kommen diese natürlich, wie gehabt, für die Kosten der unvermeidbaren Intervention auf. Wer zahlt also? Bonn, London, Rom, Paris und Moskau? Aber nein, das deutsche, das britische, das italienische, das französische, das russische Volk - mit ihren Steuergeldern. Der US-Schatzmeister reibt sich die Hände, und er nicht allein...

11. Ende der Geschichte: Die US-Wirtschaft atmet auf. Boom an der Wall Street. Die Spekulanten verdienen sich dumm und dämlich. Wer denkt schon an die Opfer? Gott oder der Mammon. Unterdessen läßt Bill Clinton im Weißen Haus Dankchoräle anstimmen: "Glory Hallelujah. God save America." Denn sein Motto lautet: Gott und der Mammon.

etika.com

The Internet voice of the Guard of Mercy

Die Internet-Stimme der Wache der Barmherzigkeit

La voz Internet de la Guardia de la Misericordia (Guami)

Hinzugefügt sei eine Zeitungsmeldung vom 18.11.1998 APA/AFP/dpa):
US-Präsident Bill Clinton hat laut "New York Times" den für vergangenen Samstag geplanten Militärschlag gegen den Irak erst 15 Minuten vor dem für 9.00 Uhr Ortszeit geplanten Abschuß der ersten Raketen abgesagt.
Am 22.11.1998 war um 12 Uhr im Radio zu hören: Iraks Außenminister Tarek Aziz griff Butler scharf an. Dieser suche einen Vorwand, damit die USA den Irak doch noch angreifen könnten. Butler verlange von Bagdad Dokumente, die es gar nicht gebe.

Kommentar: Clinton hat nach Meinung der Waffen-Lobby schon zum dritten Mal mit dem Angriff zu lange gezögert und wird nun alles unternehmen müssen, um "das Versäumte nachzuholen", wenn er selbst als Präsident überleben will. (22.11.1998)
Am 16. 12.1998 erfolgte der amerikanisch-britische Militärschlag

0K8

 

 

 

Mit Mansholt hat es angefangen. Die Europäische Gemeinschaft (EG) hat den kleinen Bauern den Krieg erklärt und durch ihre Subventionen auf Kosten der Steuerzahler die Massenproduktion, Monokulturen und Großbetriebe gefördert. Viele sind auf der Strecke geblieben. Den Bauernkillern ist es damit zugleich gelungen, vielerorts die guten Traditionen, das intakte Familien- und Dorfleben zu zerschlagen.

Mit Müh und Not kämpfen Tausende kleiner Bauernfamilien heute ums nackte Überleben. Die Masse der von der Nachfolgerin EU geleisteten Subventionen für die Landwirtschaft geht nicht an sie, sondern an andere. Auf wenige Große läßt sich leichter Druck ausüben als auf viele Kleine. Und es läßt sich auch mehr verdienen dabei.

Die Kleinen schinden sich, leisten Übermenschliches trotz wahnsinniger bürokratischer Vorschriften und finanzieller Belastungen. Sie arbeiten, sie leiden, sie schweigen. Doch was zuviel ist, ist zuviel. Äußerungen wie die des EU-Kommissars Franz Fischler können nicht mehr hingenommen werden. Die "Dolomiten"-Journalistin Luise Malfertheiner fragte ihn: "Herr EU-Kommissar, angenommen, Ihr Sohn bewirtschaftet einen fünf Hektar großen Bauernhof auf 1300 Metern Höhe mit zehn Stück Großvieh. Wie überzeugen Sie ihn, dort oben zu bleiben?"

Man höre und staune, was der frühere österreichische Landwirtschaftsminister zum besten gab: "So ein Betrieb ist bereits jetzt nur als Nebenerwerbsbetrieb führbar und wird es auch in Zukunft sein." (7.1.1998)

Das schlägt dem Faß den Boden aus. Ein Mann, der aus Nordtirol stammt und die Verhältnisse in Südtirol bestens kennt, erdreistet sich zu sagen, daß es die vielen Bauern in den Südtiroler Seitentälern, die seit Jahrhunderten die Scholle ihrer Väter bearbeiten, gar nicht gibt. Jene vielen, die sich abrackern auf zwei oder drei oder vier Hektar, mit wenigen Kühen, überwiegend von dem Wenigen leben, was ihnen für die Milch gezahlt wird, und dabei vielleicht noch acht Kinder zu ernähren haben! Soll sich der gescheite Kommissar doch einmal umschauen im Hinterpasseier, auf dem Nonsberg oder sonstwo "dort oben bei den Letzten".

Aber ihm fällt ja nichts Besseres ein, als noch dazu in einem Rundfunkinterview ungefähr folgendes zu sagen: Wo käme die EU hin, wenn sie für die Bergbauern extra Schutzzonen errichten müßte? Da könnten doch dann auch die Bewohner der Arktis kommen oder die der Trockengebiete und ähnliches verlangen... (im RAI-Sender Bozen, 7.1.1998, Mittagsmagazin).

Wahrlich, seinem Herkunftsland macht ein solcher Tiroler in Brüssel keine Ehre. Das sei ihm aus der Heimat Andreas Hofers, Franz Xaver Mitterers, des Reimmichl und des Kanonikus Michael Gamper gesagt. Die tapferen und stolzen Bergbauern, die bisher durchgehalten haben, werden auch weiterhin durchhalten - im Vertrauen auf Gottes Vorsehung, trotz Armut, trotz aller Schwierigkeiten, die ihnen von mißgünstigen Behördenvertretern gemacht haben. Sie und ihre Höfe werden überleben - auch den mächtigen EU-Kommissar Fischler, der vergessen hat, was ihn groß gemacht hat. ETIKA

 

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Die höhere Instanz

 

 

Zu "lebenslanger Haft" hat die 8. Strafkammer des Landgerichts Augsburg am 17.12.1997 Armin Schreiner (29) verurteilt. Er hatte m 20. September die Erstkläßlerin Natalie aus Epfach (Oberbayern) auf dem Schulweg entführt, sexuell gebraucht und ihren Kopf mindestens fünfmal gegen einen Baum geschlagen. Danach warf er das bewußtlose Mädchen in den Lech, wo es ertrank. Der gelernte Kfz-Elektriker war schon 1993 in München wegen Kindesmißbrauchs verurteilt worden. Nachdem er drei von viereinhalb Jahren abgesessen hatte, war er im Juli 1995 freigelassen worden. (dpa-Pressemeldungen vom 18.12.1997)

Wegen der "besonderen Schwere der Schuld", so erklärte die Kammer, sei die bei lebenslänglich Verurteilten übliche Entlassung auf Bewährung nach 15 Jahren nicht möglich. Der Leser freut sich, daß die Gesellschaft in diesem Fall vor dem "gefühlsrohen" Sittlichkeitsverbrecher wohl wirklich "lebenslang" geschützt wird. Aber im nächsten Satz der Presseberichte heißt es schon: Die Staatsanwaltschaft hält eine Prüfung der Vollstreckung frühestens nach 18 Jahren für möglich. Also statt 15 dauert "lebenslang" in diesem besonders schweren Fall 18 Jahre!

Das Schwurgericht meint zwar, das erbarmungslose und brutale Vorgehen gegenüber einem wehrlosen Kind sei "besonders verwerflich". Gleichzeitig aber stellt es fest: Eine zusätzliche Anordnung von Sicherheitsverwahrung sei rechtlich nicht möglich.

Was ist das für ein Recht? Ist es überhaupt noch Recht? Wenn es das Recht des Verbrechers höher stellt als das Recht aller künftigen potentiellen Opfer?

Das Augsburger Gericht beruft sich auf eine höhere Instanz. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs habe auch der schlimmste Straftäter einen Anspruch auf Restfreiheit.

Restfreiheit? Freiheit für Wiederholungstäter, die sie nach aller Erfahrung dazu nutzen, weiter Unschuldigen Böses anzutun!

Was sind das für Richter?

Da bleibt uns im Interesse der Kinder nichts andres übrig, als auch uns an eine höhere Instanz zu wenden.

ETIKA

 

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In vielen Messen wird das Vaterunser gesungen. Aber ist das Gebet nicht ein Zwiegespräch mit Gott?

Man stelle sich vor, wir treten vor Gott und bringen ihm unsere Bitten vor, beten das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat. Würden wir singen? Oder würden wir uns ihm voll Demut nähern und die Worte des Vaterunsers voll Ehrfurcht aussprechen? Was würde der Allmächtige von uns denken, wenn wir ihm unsere Bitten singen?

Warum verhalten sich die Katholiken anders, wenn sie im Gottesdienst das Vaterunser vorbringen? Ist denn Gott nicht gegenwärtig? Man höre einmal zu, wie langsam und andächtig evangelische Christen das Vaterunser beten. Das gesungene Vaterunser drückt einen Mangel an Ehrfurcht aus. Nicht alle Früchte des II. Vatikanischen Konzils - das derartigen Änderungen den Weg bereitet hat - sind gut.

Ähnliches gilt für die neue Mode des sogenannten Friedensgrußes. Ein Traditionalist schrieb, er finde es lächerlich, wenn man in der Messe gezwungen werde, wildfremden Menschen die Hand zu schütteln. Hat nicht auch diese Ansicht ein bißchen für sich? Wie viele von denen, die einem Unbekannten, der zufällig neben ihnen steht oder sitzt, die Hand reichen, gehen anschließend nach Hause und machen ihren Nächsten "die Hölle heiß"!

Jesus hat nicht gesagt: Liebe Deine Fernsten, sondern: Liebe deine Nächsten. Nach Gott kommt zuerst die eigene Familie, dann erst, wenn man die Pflicht ihr gegenüber erfüllt hat, kann man sich den anderen zuwenden.

Mögen die Änderungen vielleicht auch gutgemeint sein, so drücken sie doch eine Entwicklung aus, die der Kirche schadet: Gott wird aus dem Mittelpunkt gerückt, und allmählich wird an seine Stelle der Mensch gesetzt. Man ist doch die ganze Woche umgeben von Menschen und kann diesen Gutes tun. Warum läßt man uns nicht wenigstens diese eine Stunde in der Woche, um gemeinsam Gott in den Mittelpunkt zu stellen, den alleinigen Herrn anzubeten und zu verherrlichen? Diese Stunde heißt doch Gottesdienst - und nicht Menschendienst. Der kommt nach der Messe.

ETIKA

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Anschlag auf die Jugend

 

 

FDP-Generalsekretär Guido Westerwelle hat am Welt-Aids-Tag erklärt, Kondomautomaten gehörten "auch an alle Schulen". (Zeitungen vom 2.12.1997)

Da

1.     Kondome keinen 100prozentig sicheren Schutz darstellen,

2.     die Aufstellung von Kondomautomaten einer beständigen Verführung Minderjähriger zum vorehelichen Geschlechtsverkehr gleichkommt, der in der Heiligen Schrift verboten wird,

3.     ein Mann in verantwortlicher Stellung solche verantwortungslosen Stellungnahmen nicht abgeben dürfte,

warnen wir Behörden und Personen davor, derartige Ratschläge zu befolgen.

Mögen uns die heiligen Engel helfen, heimtückische Anschläge auf die Unschuld der Kinder und Jugendlichen sowie die christliche Moral zu vereiteln. Mögen die Engel die Verantwortlichen belehren.

Wache der Barmherzigkeit

 

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Tolleranza coi pedofili o compassione coi bambini

3.12.1997

Noi, come il direttore Leonardo Zega di "Famiglia Cristiana", diciamo: Già Gesù ha maledetto i pedofili (Matteo 18,6). Possiamo perdonare quelli che Gesù con parole durissimi ha condannato? Non è la tolleranza contro i malvagi in molti casi la causa della sofferenza dei débili? Domanda al vescovo Nogaro: Cosa è più importante: perdonare i sadisti o proteggere i più deboli, i bambini? La scelta è fra tolleranza e compassione, nient´altro. Noi scegliamo la compassione, la misericordia vera.

Noi vogliamo segregare i pedofili, in zone d´isolamento, ma nessuno ci da una mano.

Noi aggiungiamo: Dio è buono e giusto. Esiste anche la giustizia infinita di Dio. Fra Luigi da Granada scrive da "dos diferencias de personas; unas con que Dios ha de usar de misericordia, que son todos los escogidos; y otras con quien ha de usar de justicia, que son todos los reprobados." (Guía de Pecadores, V, De las Penas del Infierno)" Gesù li chiama i "figli del diavolo" (1 Giovanni 3,10).

E non dimentichiamo: :" Ce n´est pas Dieu qui nous damne, c´est nous, pour nos péchés.-Nicht Gott ist es, der uns verdammt, wir selbst tun es durch unsere Sünden." (Saint Curé d´Ars)

"Allí los malaventurados, con una cruel desesperación y rabia, volverán las iras contra Dios y contra sí mismos ... y blasfemando y renegando siempre del juez que así los mando penar." (Fray Luis de Granada, Guía de Pecadores, III, Del Juicio Final)

Il vescovo Celestino di Trento ha scritto: "Die Zeit für Gottes Barmherzigkeit ist dieses Leben, das zukünftige Leben ist die Zeit seiner Gerechtigkeit." E Celestina ha citado a S. Tommaso d´Aquino: "... die Seele des Sünders hat beim Scheiden aus dieser Welt dem Herrn den Rücken gewandt... Diese unglückselige Seele ... wird ... ihn hassen... Es ist bloße Phantasie, wenn man die Seelen der Verdammten beschreibt, als ob sie die Barmherzigkeit Gottes anflehten und von derselben zurückgestoßen würden. Der Verdammte denkt in alle Ewigkeit nie daran, sich an Gott zu wenden und ihn um Verzeihung zu bitten." (Handbuch des einfachen Lebens)

Guai a quelli che morranno ne le peccata mortali!
Beati quelli che (la morte) troverá ne le tue sanctissime voluntati,
ca la morte seconda no li farrà male.
(
San Francesco d´Assisi, Cantico delle Creature)

Perciò il nostro appello ai pedofili:

Salvate le vostre anime! Scegliete volontariamente un luogo da vivere dove non c´è la vostra "tentazione". Sostenete la nostra idea di zone d´isolamento. Li non ci sono dei bambini. Potete vivere in autonomia.

Per voi vediamo soltanto queste alternative:

1.     Vincere le vostre passioni: con volontà, terapìa psicoterapeutica o chimica o religiosa (incluso l´esorcismo) e vivere una vita di penitenza, come dice san Francesco:
Temete il Signore Dio onnipotente! Fate penitenza, fate frutti degni di penitenza, perché sappiate che presto morirete. ... Beati coloro che muoiono nella penitenza, poiché saranno nel regno dei cieli. Guai a quelli che non muoiono nella penitenza, poiché saranno figli del diavolo, du cui sono collaboratori; e andranno nel fuoco eterno. (Regola non bollata, XXI, 1221)... Coloro che non vogliono gustare quanto sia suave il Signore e preferiscono le tenebre alla luce, non volendo osservare i comandamenti di Dio, sono maledetti ... (A tutti i Fedeli, II)

2.     La castrazione chimica o chirúrgica. Gesù ha detto: Matteo 18,8 Se la tua mano o il tuo piede ti è occasione di scandalo, taglialo o gettalo via da te; è meglio per te entrare nella vita monco o zoppo, che avere due mani o due piedi ed essere gettato nel fuoco eterno. 9. E se il tuo occhio ti è occasione di scandalo, cavalo e gettalo via da te; è meglio per te entrare nella vita con un occhio solo, che avere due occhi ed essere gettato nella Geennna del fuoco.

3.     La scelta volontaria di vivere in una zona d´isolamento dove non ci sono dei bambini

4.     La pena di esclusione, l´esilio forzato perché la società deve proteggersi e i suoi membri più dèboli. L´apóstolo dice: Togliete il malvagio di mezzo a voi! (1 Corinzi 5,13)

5.     Nel caso extremo la pena di morte - ma noi siamo contrario -, nel senso di Mosè che aveva ricevuto i comandamenti di Dio. L´apòstolo ha detto le parole misteriose: "questo individuo sia dato in balìa di satana per la rovina della sua carne, affinchè il suo spirito possa otenere la salvezza nel giorno del signore. (1 Corinzi 5,5)

6.     Continuare col male e venire all´inferno perchè Gesì vi ha maledetto con le parole: Matteo 18,6 "Chi invece scandalizza anche uno solo di questi piccoli che credono in me, sarebbe meglio per lui che gli fosse appresa al collo una macina girata da asino, e fosse gettato negli abissi del mare. 7 Guai al mondo per gli scandali! È inevitabile che avvengano scandali, ma guao all´uomo per colpa del quale avviene lo scandalo!"
E l´apòstolo dice: Il giudizio infatti sarà senza misericordia per chi non ha usato misericordia.
(Giacomo 2,13)

Proteggiamo i bambini. Sono puri e innocenti. Se non salviamo i bambini del mondo, neanche il mondo sarà salvato. (in parte dal modello di sopravvivenza ETIKA 2001)

ETIKA, la voce della Guardia della Misericordia Guami
Apòstoli degli Ùltimi Tempi AIHS

 

OK3 I

L´educazione sessuale invece della lotta contro i pedofili

24.11.1997

PEDOFILIA: CONSIGLIO DEI MINISTRI, Roma, 20 nov. 1997
L´educazione sessuale entrerá a scuola,
a partire dalle elementari

("La Repubblica" in Internet, 20.11.1997, 19.58 h, Rita Celi)

La sede dell´Anticristo sarà a Roma (e Gerusalemme, secondo la tradizione)? È questo il Terzo Segreto di Fatima? I segnali aumentano, dice ETIKA, la voce degli Apòstoli degli Ùltimi Tempi (AIHS). Vedi:

Il Consiglio dei Ministri italiano delibera misure contro l´abuso sessuale dei minori: Non punisce i violentatori di bambini con le pene più severe, ma — vuole introdurre l´educazione sessuale nelle scuole! Ciò significa cacciare un diavolo con un altro. Perchè i bambini hanno un diritto divino a crescere in tutta innocenza, come ha detto Gandhi.

"Guai al mondo (Italia non escluso) per gli scandali! È inevitabile che avvengano scandali, ma guai all´uomo per colpa del quale avviene lo scandalo!" (Gesucristo, Matteo 18,7)

L´impegno del Governo a Roma "a diffondere le esperienze di educazione alla sessualità già presenti in molte scuole con una Direttiva del Ministro della Pubblica Istruzione e con uno stanziamento in finanziaria, nell´attesa di aver discusso approfonditamente un disegno di legge per introdurre stabilmente l´educazione alla sessualità nelle scuole" (Comunicato) è il colmo della incoscienza di quelli che sono responsabili per la sicurezza delle famiglie e dei bambini, ma non fanno tutto ciò che è necessario per proteggere questi piccoli (vedi Matteo 18,6) dai malvagi.

ETIKA, la voce degli Apòstoli degli Ùltimi Tempi, già da anni propone una misura efficace contro la peste dei pedofili: Quelli assassini di anime di bambini sono un perìcolo permanente e perciò dovrebbero essere banditi in zone d´isolamento. Vedi ETIKA I91K2.

Apòstoli degli Ùltimi Tempi AIHS
Guardia della Misericordia Guami
 

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Pädophile verbannen

20.11.1997

Zu den Pressemeldungen unter ETIKA 0Q2

Als sicherste, humanste und barmherzigste Lösung schlägt die Wache der Barmherzigkeit (Guami) die Verbannung von Kinderschändern in Isolationszonen vor. Siehe unter ETIKA deutsch 3 und 9.

Solange es aber solche (evtl. internationalen) Isolationszonen nicht gibt und die entsetzlichen Kinderschändungen Tag für Tag weltweit andauern, sind die Auffassung des Kardinals Giordano und des Bischofs Riboldi, Rufe nach Todesstrafe und so weiter verständlich und erscheinen bei einem weiteren Versagen des Staates ethisch gerechtfertigt. Denn Vorrang hat das Recht der Kinder auf Schutz vor dem Recht derer, die derartige bestialische Verbrechen wie in Belgien (Fall Dutroux) begehen.

Alle reden, schreiben — und niemand tut etwas. Wir rufen alle Menschen auf, die noch Mitleid mit den unschuldigen Opfern empfinden, unsere Forderung nach Einrichtung von Kinderschutzzonen sowie von Isolationszonen für Kinderschänder zu unterstützen!

WACHE DER BARMHERZIGKEIT Guami

 

 

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Intoleranter Richter

10.9.1997 

Prostituierte in Wohngebieten:
Gericht untersagt fristlose Kündigung

Pressemeldung vom 5. 9. 1997:
Koblenz (dpa) - Einer Prostituierten, die in einem zur privaten Nutzung gemieteten Wohnhaus Freier empfängt, darf nicht ohne weiteres fristlos gekündigt werden. Das Koblenzer Oberlandesgericht (OLG) erklärte damit die fristlose Kündigung eines Mietvertrages für unwirksam (Az.: 4 W-RE 602/96). Die Mieterin hatte nach Feststellung des Gerichts ein Privathaus für einen "bordellartigen Betrieb" genutzt.

ETIKA-Kommentar:

Wer das Böse duldet, bekämpft das Gute.

Wer tolerant ist gegenüber der Sünde, ist intolerant gegenüber dem Gebot Gottes, dem Recht der Familie, dem Schutz des Kindes.

Wer Chaos sät, wird Chaos ernten. Wer Verwirrung stiftet, wird Opfer der Verwirrung werden.

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