ETIKA

FREIE MEINUNG
OPINIÓN LIBERA

http://www.etika.com
8.4.2001

0L

Leserbriefe
Cartas de los lectores

Wer nicht mit Adresse genannt werden will, möge dies bitte angeben! 

Leserbriefe 25 – 50
Leserbriefe 51 - ...

 0L24
(18LB5)

Frommer Schein

N. N., Süddeutschland

Wie sehr Jesus und seine Botschaft diskreditiert wird, begreift man nur, wenn man selbst als engagierter Christ tätig ist. Was uns oftmals in der Kirche begegnet, ist frommer Schein ohne verwurzelte Substanz. Die ohnehin glaubensschwachen Zeitgenossen werden zur Liberalisierung ihrer Glaubensgrundlagen verführt. Theologie ist keine Glaubensverkündigung, weil sie nicht durch "Erfahrung" gedeckt ist. Das hat Tatjana Goritschewa schon kurz nach ihrem Kommen in den Westen begriffen, und sie wurde deswegen verfolgt und mußte sehr leiden, auch bei uns. Beten wir, daß der Herr sein Licht sendet in die dunklen Herzen der Menschen.

 0L23
(48LB8)

Gott, Heimat, Familie

Helmut Knoll, Regensburg

Gott, Heimat, Familie. In dieser Formel könnte man die gesamte Gesetzgebung, so sie dem Menschen dienen sollte, unterbringen.
1. Gott. Ehrfurcht zum Schöpfer auch im öffentlichen Leben, im Fernsehen, in der Politik. Wie sagte schon Franz Grillparzer, österreichischer Dichter und Schriftsteller:
"Humanität ohne Divinität führt zur Bestialität." Ohne Gottesfurcht keine Ehrfrucht vor den Menschen. Hat Konsequenz in der Politik!
2. Heimat. Niemand sollte das Recht haben, aus politischen, vor allem machtpolitischen Erwägungen, den Menschen durch Zwang aus seinem Umfeld zu vertreiben. Millionen Menschen haben es erleben müssen. Auch in diesem Falle würden ein paar einfache Gesetze, die sich aus den Geboten und den Evangelien ergeben, genügen.
3. Familie. Jede Diskussion über Abtreibung, Scheidung, Freizügigkeit und Liberalität würde sich erübrigen. Im Vordergrund für das Gedeihen eines Staates, einer Gesellschaft, von der kleinsten bis zur größten Einheit, steht die Familie. Dazu gehören natürlich auch Opfer, Verzicht - was man mit Liebe umschreiben kann. (Die andere "Liebe", wie sie immer wieder medienmäßig vorgestellt wird, ist eine Eintags-, bestenfalls eine Einjahres-Fliege.)
Man müßte einen Aufruf an die Wähler und Wählerinnen veröffentlichen, was angesichts der Machtverhältnisse in den meisten Medien kaum möglich sein dürfte. (Freud and Marx Brothers Corporations - die Bruderschaft vom fünfzackigen Stern - kurz von den Vorvätern bereits "Antichrist" genannt - werden es zu verhindern wissen.)
Schwere Entscheidung vor Wahlen? Die Entscheidung ist relativ einfach: Wie haltet ihr es mit der Religion - wie schaut es mit der Bindung aus -, aus denen alle folgenden Entscheidungen, im kleinen und im großen, fallen?

 0L22
(48LB7)

Wer die Wahrheit sagt, sollte auf ein galoppierendes Pfer springen

N. N., Norddeutschland

Ich rate Ihnen, den ...-Artikel nicht zu veröffentlichen. Sie bekommen Ärger. Nicht umsonst heißt es: Wer die Wahrheit sagt, sollte auf ein galoppierendes Pferd springen, sonst wird er gesteinigt.
Hin und wieder lese ich im Alten Testament die Sprüche von Salomon, dem damaligen Weisen. Diese enthalten Lebensregeln und Wahrheiten, die auch heute noch Gültigkeit haben. Die Menschen haben sich nicht geändert. Leider aber Salomon im Alter, als er verschwenderisch und ein Lüstling wurde.

 0L21
(18LB4)

Gezielte Islamisierung

N. N.

Was uns hier in Deutschland große Sorge bereitet, ist die zunehmende gezielte Islamisierung, die unter den Menschen Angst und Schrecken verbreitet. Die grundsätzliche Intoleranz des Islam (die sich nur in der Minderheit tolerant tarnt) macht einen echten Dialog nicht möglich.
Unsere Kirchenführer und Theologen verleugnen aus Angst vor der Rache dieser Fanatiker die Kraft des Christentums. Das westliche Christentum ist ausgehöhlt, zur Billigware geworden. Die Menschen (auch die Kirchgänger) wissen nicht mehr, was sie der Botschaft des Evangeliums verdanken. Um vordergründiger Vorteile willen verrät man den Herrn am Kreuz. Christliche Artikel werden in der öffentlichen Presse nicht angenommen. Auch die Kirchenpresse verhält sich zurückhaltend.

Unsere Politiker haben den Basiskontakt verloren, man entscheidet vom "Grünen Tisch" ohne Erkenntnis und Erfahrung. Die Menschen auf der Straße sind verblendet oder in Angst. Die Kirche müßte eindeutiger Stellung beziehen und die "Geister" unterscheiden. Das geschieht nicht.

Hoffen wir, daß Gottes Barmherzigkeit größer ist als unsere Schuld und seine Schöpfung nicht auslöscht. Danke auch für Ihren Einsatz, der mich sehr tröstet.

 0L20
(28LB2)

Handbuch des einfachen Lebens: allmorgendlich eine Freude

H. K., Trier

Das Handbuch des einfachen Lebens fand in meiner Bibliothek einen Ehrenplatz. Habe dieses köstliche Bändchen in die Reihe der Bestseller meiner Büchersammlung eingereiht.
Allmorgendlich ist es für mich eine Freude, in diesem Büchlein zu lesen und weitgehendst meinen Tagesablauf nach diesem Werk einzurichten.
Habe dieses Bändchen mittlerweile schon sechsmal durchgelesen. Immer wieder lese ich daraus Abschnitte, die meinen täglichen Lebensweg bereichern.

 0L19
(48LB6)

Unzeitgemäß

M. S. - Beten wir für den armen, verführten, immerhin ehrlichen jungen Mann, daß er zum Glauben an Gott zurückfindet, den er als Kind hatte. Möge ihn sein Schutzengel die rechten Wege führen.

Total unzeitgemäße und intolerante Vorstellungen. Eure Moral ist mir zutiefst zuwider. Das Verbieten von aufklärerischen Zeitschriften (BRAVO) (oder wie wollen sie die Evolution begründen? (kommt den immer noch der Storch???), Rockmusik wie David Bowie (diese Rockmusiker sind übrigens die einzigen Menschen die sich wirklich um das Wohlergehen von uns bemühen. Sie machen Musik die uns gefällt!) Ihr seid gegen Rauschmittel und .... Das ist nur ein Weg seinen Spaß am Leben zu finden. Und DAS ist der Sinn des Lebens! SPASS! Und nicht irgendwelchen wildgewordenen stupiden Christen zu folgen!!!! Schaut auf die Anfänge der Christen! Da waren sie okay. Doch dann haben sie gemordet. Andere für eigenes Verschulden strafbar gemacht! Mit euch machen wir einen Schritt zurück ins Mittelalter! ... DOCH IHR BENUTZT EINE ALTE LEGENDE UM MENSCHEN GEISTIG ZU VERSTÜMMELN UND EURER BEWEGUNG ZU FOLGEN!! Das Christentum ist nur eine Religion unter vielen. Gott ist euer Leitbild aber trotzdem voller Widersprüche. Gott ist längst gestorben, wenn es ihn gab. Und ihr jagt einer Religion nach die von Leuten wie euch benutzt wurde um Macht, Geld und Land zu bekommen. UND UM MILLIONE MENSCHEN UMZUBRINGEN!!!!! ... DOPAMIN

 0L18
(58LB3)

Not Kurbi - Lalung

N. N., Universität Tübingen

In your list "108 idiomas, languages, Sprachen" you have a language called KURBI. The language is in reality called LALUNG or Tiwa Language spoken in the State of Assam, Northeast India. The text is the AVE MARIA. The word Kurbi is completely wrong, it should be ARBI or MIKIR which is a different language than that represented by the text.

 0L17
(48LB5)

Hay leyes, pero no hay justicia

N. N., T., España

Hay leyes, pero no hay justicia. - Es gibt Gesetze, aber es gibt keine Gerechtigkeit.

 0L16
(28LB1)

...para que su corazón se convierta

N. N., A., España

Creo que Dios permite esta dura prueba a P. V. para que su corazón se convierta y vea que la única verdad es el camino hacia el Padre, uniendo el camino del Sagrado Corazón de Jesús y (ilegible) el Corazón de nuestra madre María.

 0L15
(48LB4)

Sie kriegen den Hals nicht voll

N. N., D

Wer wenig hat, kann geben, wer viel hat, will immer mehr haben. Ich beobachtete viele ältere Menschen, 80- und 90jährige, die den Hals nicht voll kriegen an Vergnügen, Reisen usf. Und genau diese Generation hat die nachfolgende mit dem Anspruchsdenken, dem Immer-nur-Fordern verdorben. Es ist dieselbe, die nach 1945 dem Amerikanismus huldigte. Im Fernsehen wurden einmal jüngere Menschen befragt, wie sie zu den Älteren stehen. Antwort: Wir möchten nicht so gehässig und knorrig sein, wie wir es von denen erleben. Die Deutschen sind kaltherzig. Und im Ausland unbeliebt wegen ihr Großspurigkeit.

 0L14
(98LB2)

Strafe im Jenseits

N. N., D-Brühl

Ihre Drucksachenpost über "Rettet die Kinder" habe ich durchgelesen. Ich lese auch die Bibel und bin darauf gestoßen, daß man sich bereits zur damaligen Zeit an Kindern vergriff. Weil man heutzutage per Flugzeug den Globus bis in den hintersten Winkel erreichen kann, wird diese Seuche nicht mehr auszumerzen sein. Sie können sich die Finger wund schreiben - Kriege, Drogen, Kriminalität und weitere Scheußlichkeiten werden Sie damit nicht aus der Welt schaffen; es wird noch schlimmer werden. Irgendwann, sei es jetzt oder nach dem Tod, bekommt jedermann das heimgezahlt, was er anderen angetan hat, sei es im Guten oder im Bösen. Und so meine ich, wenn unsere Politiker und Gerichte das Böse nicht bekämpfen, so bekommt jeder seine Strafe im Jenseitigen.

 0L13
(38LB4)

Todesmut

N. N., Belgien

Was können wir Alten überhaupt noch in die Waagschale werfen? Wir sind von der heutigen Generation gänzlich abgeschrieben und werden belächelt ob unserer Ansichten über Sitte und Moral. Wir wohnen beide in einem kleinen belgischen Dorf und lobten noch vor ein paar Jahren die wohltuende Rückständigkeit der Belgier auf dem Gebiet sonst üblicher Exzesse, was Sex und alles drum herum angeht. Doch nun müssen wir kleinlaut zugeben, daß die zügellosen Nachbarn so "eindringen" konnten in das bis dahin saubere Belgien, daß auch uns angst und bange wird! Meine Frau ist (katholische) Belgierin, ich Protestant aus Deutschland.

Ihre Aktion gegen Sex und Brutalität im Fernsehen ist nicht nur begrüßenswert. Sie haben quasi Todesmut, sich vorzuwagen, bedenken wir beiden älteren Menschen jetzt nur die Situation in der Welt, nachdem wir uns mit einem der Mutigsten (Max Thuerkauf, gestorben am 26. Dezember 1993) befaßten, auch mit Manfred Adler und Fritz Feuling. Diese Männer beweisen, daß es in der Tat noch Todesmutige gibt, gilt es für Gott. Jesus und Maria auf die Barrikaden zu gehen!

 0L12
(98LB1)

Verlust des Glaubens bei Lehrern des Glaubens

H. H. Manfred Adler, Fatima-Experte, D-Ludwigshafen

... Um den wahren Glauben und die Zerstörung dieses Glaubens geht es auch im Dritten Geheimnis von Fatima: ETIKA 90A13K

 0L11
(58LB2)

Deutsches Volk irregeführt

Josef Kofler, Verleger, Hauptstr. 4, Leitershofen, D-86391 Stadtbergen

Vielen Dank für die Zusendung der Besprechung der Broschüre "Die falsche Rolle mit Deutschland".

Ich mache in dem Buch auf jene Tatsachen aufmerksam, die seit 1945 verschwiegen werden. Die Schicksale von E. Stein, M. Kolbe, der jüdischen Rasse usw. werden seit 1945 nicht verschwiegen, sondern sind allgemein bekannt! Noch nach dem Krieg kamen Millionen unschuldige Deutsche ums Leben! Hunderte christliche, heroische, schreckliche Schicksale dürften dabeigewesen sein. Jedoch keine Seligsprechung! Zwingt das nicht zum Denken?

In Amsterdam sagte die "Frau aller Völker", die einst Maria war: "Mit Deutschland wird eine falsche Rolle gespielt! Das deutsche Volk ist gut. Es wird durch die Umstände falsch geleitet." Durch die Umstände hatten die Sieger die Möglichkeit, das deutsche Volk irrezuführen und seelisch gründlich zu verderben, wie Sie richtig darstellen! Die Zehn Gebote Gottes und die acht Seligkeiten dürfen wir aber trotzdem nicht außer Kraft setzen und zu Gunsten ... der Beraubung und Heimatvertreibung von vielen Millionen unschuldigen Deutschen argumentieren. Wobei mehr das Leben verloren wie im ganzen 1. Weltkrieg.

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut! / Selig, die Hunger und Durst... die Verfolgung erleiden um der Gerechtigkeit willen! Raub und Mord sind schlimmste Ungerechtigkeiten!

 0L10
(18LB3)

Die beste Erklärung des Gleichnisses vom verlorenen Sohn

N. N., Luxemburg

Thank you for your explaination of Lukas 15,11-32; it certainly is the best I ever read of that parable.

ETIKA 1BLK1511

 0L9
(48LB3)

Großkonzerne gegen Bergbauern

Von besonderer Seite, Innsbruck

Zu Kommentar 0K8 "Mit dem Bauernkiller Mansholt fing es an"

Zur Person Fischler muß ich Ihnen recht geben...

Freilich bin ich beim Thema EU voreingenommen, denn ich habe damit wenig Freude und bin froh darüber, daß ich bei der Abstimmung über den Beitritt Österreichs mit Nein gestimmt habe - nicht, weil ich etwas gegen Europa habe; im Gegenteil, Zusammenarbeit ist gut, aber die EU ist heute nichts anderes als ein Wirtschaftsgebilde, das einen Neokapitalismus in Reinkultur ermöglicht. Und in Wahrheit diktieren in Brüssel einige Großkonzerne, denen das Schicksal von Bergbauern ebenso egal ist wie jenes von einfachen Arbeitern (siehe Arbeitslosenzahlen) oder von den Menschen in der (sogenannten) Dritten Welt (dieses Thema ist heute - so scheint es - überhaupt "out").

Freilich ist´s manchmal zum Verzweifeln, wie wenig die Arbeit unserer Bauern, vor allem der Bergbauern, geschätzt wird. Doch ich stimme mit Ihnen überein, wenn Sie schreiben: "Die tapferen und stolzen Bergbauern, die bisher durchgehalten haben, werden auch weterhin durchhalten - trotz Armut, trotz aller Schwierigkeiten, die ihnen von mißgünstigen Behördenvertretern gemacht werden."

Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, immerhin bin ich ...

Reichtum gibt es dort nicht, aber andere Werte, die angeblich heute nicht mehr modern sind: Bescheidenheit, Zufriedenheit, Optimismus, Humor und den Zusammenhalt einer Großfamilie, in der man zusammenhilft. Ich bin Realist genug und weiß, daß es überall auch Schatten gibt, doch wir alle sind eben nur Menschen.

Und so denke ich auch immer wieder an den Hl. Franziskus, dessen Geist mich in meiner Schulzeit bei den Franziskanerpatres in ... geprägt hat und der mich wegen seiner Selbstlosigkeit, seiner Fröhlichkeit, seiner Liebe zur Natur fasziniert. Er hat schlicht und einfach das Evangelium gelebt.

Manchmal grüble ich dann ein bißchen weiter: Was ist, wenn es mit der derzeitigen "Herrlichkeit" zu Ende geht, wenn das Öl knapp wird, wenn der allgemeine Wohlstand zurückgeht - wird der Bauer dann wieder mehr Wert bekommen? Oder, kurz gesagt, wovon sollen wir denn leben, wenn eines Tages die Rohstoffe dieser Erde endgültig geplündert und die letzten Abfalldeponien recycelt sind? Es wird nur die Landwirtschaft sein können, wenn wir bis dahin nicht unsere Böden, unsere Wälder, unser Wasser total versaut haben und wenn wir nicht unsere Bauern so dezimiert haben, daß einfach das Know-how fehlt.

Doch ich will Sie nun nicht länger mit meinen philosophischen Betrachtungen plagen. Was bleibt, ist das Bemühen, an seinem Platz Flagge zu zeigen und ein winzig kleines Stück zum Besseren beizutragen.

 0L8
(48LB2)

Zur Zwangsarbeit auf steile Alm verbannen

Von besonderer Seite, Bozen

Zu Kommentar 0K8 "Mit dem Bauernkiller Mansholt fing es an"

...ausgezeichneten Beitrag. Bei "Mansholt" denke ich etwa 20 Jahre zurück; ich schrieb damals ... zu diesen Plänen: "Es müßte ein Aufschrei der Empörung durch unser Land gehen!" Aber es ist gar nichts durch unser Land gegangen, und ich hatte gegen einige "Politiker" zu kämpfen, die den verbrecherischen Thesen dieses Sozialisten sogar zustimmten.

Der Fischler ist ....... ....- ein ..... ............bauer, den man zur "Zwangsarbeit" auf eine steile Alm verbannen sollte.

Über die Verbrechen an Kindern erspare ich mir Worte; wenn alle Dämme brechen, sind immer die Kinder die Opfer.

 0L7
(18LB2)



Großartige Aktion im Internet

P. Fridolin Außersdorfer OFM Innsbruck

Freue mich ungemein über Ihre großartige Aktion im Internet.

 0L6 A
(58LB1)

Antichristian TV in Russia

Sergej Sh., Moskau, Rußland

I have not been watching TV since 1989 and feel myself very well without it. In Russia our TV is occupied by completely anti-Russian, pro-American, antinational backside forces. Sex, violence and a lot of stupid degenerative information, which is aggressive towards human psychology.This year our TV demonstrated antichristian film which caused a big demonstration of protest near the TV centre in Ostankino (TV tower).This film was blamed by the head of Russian Orthodox church Patriarch Alexis VI because it was extremely antichristian.

I always ask my friends not to be dependent on TV and to switch the TV set off. TV advertises the ideas of kosmopolitism, which are harmful for the people.

I multiplied your appeal ETIKA RUS 40TV3 and sent it to all my relatives and friends. I wish the New Year without aggressive TV - the source of antinational policy and violence. Best regards.

0L5
(38LB3)

Von einer tapferen Mitstreiterin

M. M., D-Beverungen

 

ETIKA empfehle ich sehr, auch die Internet-Adresse gebe ich in die Briefe... Oft denkt man an alle Mitstreiter, Vorbilder und deren Familien. Das Apostolat in der Presse trägt gute Früchte: Auch die CHRISTLICHE MITTE wird wegen der unermüdlichen Arbeit bzgl. Unseres HERRN JESUS CHRISTUS, RETTUNG DER KINDER und Aufklärung über den Islam öfter zitiert. Vorbildlich das Westfalen-Blatt!

Eben kam die Tageszeitung: Wieder ein 11jähriges Mädchen - Jennifer - ermordet (Schlagzeile), siehe Christa Meves. (Anmerkung: Beigelegt sind Artikel von Christa Meves: "Pädophilie - wo liegen die Gründe für diese Fehlentwicklung?, Gewalt gegen Kinder - Säuglingspornographie und immer mehr Sexualdelikte" sowie "Wahrhaft! Gott läßt seiner nicht endlos spotten - zuerst Absturz in das sittliche Chaos, dann Atheismus", veröffentlicht im 4. Quartal 1996 in "CHRIST und Zukunft", Postfach 61, D-69518 Abtsteinach)

 0L4
(38LB2)

Unsere Kinder erbauen Großes

G. J., D-Bottrop

 

Das Heimweh nach innen treibt Blüten, Heimat ist gefragt, Frauen greifen wieder zur Handarbeit, glänzende Augen schauen auf die Krippe aus Holz und nicht auf Computer. So ist es nun mal und die Wut des Widersachers will sich ausleben und sein Plan gelingt nicht, weil Gebete zum Himmel aufsteigen. Vater, behüte unsere Kinder vor dem Bösen. Barmherzige Mutter, breite deine Arme über alle Schwachen aus, damit sie nicht verlorengehen, denn sie bringen die Barmherzigkeit in die Welt. Immer wieder müssen wir lernen, Geduld mit uns und mit anderen zu üben. Wenn ich bedenke, welche Aufgaben ich heute bewältige, also vor 20 Jahren hätte ich mir dieses niemals träumen lassen.

Auch unsere Kinder bleiben nicht stehen, das ist sicher, sie haben ein ungeheures Potential, welches wir persönlich niemals erreichen, gönnen wir ihnen daher ein bißchen mehr Ruhe und Zuwendung, Liebe und nochmals Liebe, damit die Welt heil wird. Sie haben soviel an Mitleid und Liebe für uns und wir sehen es oft gar nicht. Sie sind dankbar für alles und wollen sich freuen auf eine heile Zukunft. Meister der Seelen sind sie, Erbauer von Großem und Bewahrer des Lebens.

 

 0L3
(48LB1)

Gegen Toleranzzonen

J. D., Wetzlar

 

Leserbrief zu ETIKA 0P1, wo steht: Das Überlebensprogramm 2001 enthält einfache Lösungen für alle Zeitprobleme. ... Außerdem soll es Toleranzzonen geben, wo Prostitution, Drogenhandel etc. erlaubt sind.

Erlaubt? Hurerei erlaubt Gott niemals. Diese Bibelstelle ist nicht richtig ausgelegt. Offenbarung 21 Vers 8: ... die Unzüchtigen..., deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod. Ansonsten ist es gut, daß Ihr warnt und mahnt. Gott segne und beschütze Euch.

ETIKA antwortet:
J. D. hat recht. Gott erlaubt dies niemals. Aber uns geht es darum, die Kinder zu schützen und jene Leute fernzuhalten. Da wir sie als Christen nicht richten dürfen (1. Korinther 5,12), bleibt uns nichts anderes übrig als eine Zwei- (oder noch besser Drei-)teilung der Gesellschaft nach dem Motto 1. Kor 5,13: Gott aber wird, die draußen sind, richten. Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte.

Wir befinden uns mit dieser Ansicht in bester Gesellschaft, denn der Apostel Paulus schreibt kurz vorher in 1. Kor. 5,9 Ich habe euch ... geschrieben, daß ihr nichts zu schaffen haben sollt mit den Unzüchtigen und 1. Kor. 5,10 Damit meine ich nicht allgemein die Unzüchtigen in dieser Welt oder die Geizigen oder Räuber oder Götzendiener; sonst müßtet ihr ja die Welt räumen. So ist es. Die Erde trieft vom Schmutz der Unzüchtigen, und ein Verbot der Unzucht ist nicht durchzusetzen. Jesus selbst hat dies angesprochen, als er zu Johannes auf Patmos sagte: Wer Böses tut, der tue weiterhin Böses.

Die große Hure Babylon wird ja gerichtet werden (Offenbarung 17 und 18), aber bis es soweit ist, haben wir die heilige Pflicht, die Prostituierten und Rauschgifthändler aus unseren Wohngebieten, aus dem Umkreis von Schulen und Kindergärten usw. wegzubringen. Wohin? Am besten eben in eine fernab gelegene Toleranzzone, wo jene Leute unter ihresgleichen sind und damit keine Gefahr mehr für unsere Familien und Kinder darstellen! Wer das Überlebensprogramm 2001 mit seiner Dreiteilung Kinderschutzzonen/Toleranzzonen/Isolationszonen ablehnt und keinen besseren Vorschlag durchzusetzen weiß, macht sich im Grunde mitschuldig an dem Unheil, das Prostituierte und Drogenhändler über Familien und Kinder bringen.

 0L2
(38LB1)

Überall ein Sodom und Gomorrha

N. N., A-9990 Debant

Ich habe Ihren Brief mit den Unterlagen einem Priester gegeben. Der hat sich auch erfreut gezeigt über die Information. Es ist ja eine große Errungenschaft, daß man mittels Computer Gott bekannt machen kann. Da leisten Sie etwas Großartiges. Die Menschheit verkommt. Es ist überall ein Sodom und Gomorrha.
In unserem Dorf (3000 Einwohner) ist eine Diskothek eröffnet worden. Der Pfarrer hat sie eingeweiht. Am Abend des Tages waren südamerikanische Tänzerinnen dort, sicher um die Menschen ... Sonst hätte man ja eine Volkstanzgruppe bestellen können. Dann wurde zum Anlaß der Jungbürgerfeier ein Gottesdienst darin abgehalten mit drei Priestern; einer ist ein Prälat. Jetzt las ich im Osttiroler Boten, daß am 18.12. eine Sexy-Party war, als die heißeste Nacht des Jahres angepriesen...
(Es folgt ein ernstes privates Anliegen.) So werde ich auf Gottes Hilfe warten... und um ... bei Tag und bei Nacht bitten. (ETIKA bittet alle, die diese Zeilen lesen, um eine Fürbitte für die schwer geprüfte Leserin.)
Überall hat der Satan seine Fäden und deswegen freut es mich, daß Sie gegen den Strom schwimmen.

 0L1 (18LB1)

Segen von Santiago für ETIKA

N. N., München

Gratulation zum Internet! Den Segen vom Apostelgrab des hl. Jakobus in Santiago de Compostela auch für Sie und das Internet-Unternehmen! War in zehn Wanderetappen und Busfahrten von Pamplona aus in Santiago. Ein Erlebnis! Von Westen wird das Licht über Europa ausgehen! Gott mit Ihnen!

 

- - - - Index deutsch - - - - Retour ETIKA Start - - - - -