|
ETIKA |
FREIE
MEINUNG |
http://www.etika.com |
|
0L |
Leserbriefe |
Wer nicht mit Adresse genannt werden will, möge dies bitte angeben! |
Leserbriefe
25 – 50
Leserbriefe 51 - ...
|
0L24 |
Frommer Schein |
N. N., Süddeutschland |
Wie sehr Jesus und seine Botschaft diskreditiert wird, begreift
man nur, wenn man selbst als engagierter Christ tätig ist. Was uns oftmals in
der Kirche begegnet, ist frommer Schein ohne verwurzelte Substanz. Die ohnehin
glaubensschwachen Zeitgenossen werden zur Liberalisierung ihrer
Glaubensgrundlagen verführt. Theologie ist keine Glaubensverkündigung, weil sie
nicht durch "Erfahrung" gedeckt ist. Das hat Tatjana Goritschewa
schon kurz nach ihrem Kommen in den Westen begriffen, und sie wurde deswegen
verfolgt und mußte sehr leiden, auch bei uns. Beten wir, daß der Herr sein
Licht sendet in die dunklen Herzen der Menschen.
|
0L23 |
Gott, Heimat, Familie |
Helmut Knoll, Regensburg |
Gott, Heimat, Familie. In
dieser Formel könnte man die gesamte Gesetzgebung, so sie dem Menschen dienen
sollte, unterbringen.
1. Gott. Ehrfurcht zum Schöpfer auch im öffentlichen Leben, im Fernsehen, in
der Politik. Wie sagte schon Franz Grillparzer, österreichischer Dichter und
Schriftsteller: "Humanität
ohne Divinität führt zur Bestialität." Ohne Gottesfurcht keine Ehrfrucht vor den Menschen. Hat
Konsequenz in der Politik!
2. Heimat. Niemand sollte das Recht haben, aus politischen, vor allem
machtpolitischen Erwägungen, den Menschen durch Zwang aus seinem Umfeld zu
vertreiben. Millionen Menschen haben es erleben müssen. Auch in diesem Falle
würden ein paar einfache Gesetze, die sich aus den Geboten und den Evangelien
ergeben, genügen.
3. Familie. Jede Diskussion über Abtreibung, Scheidung, Freizügigkeit und
Liberalität würde sich erübrigen. Im Vordergrund für das Gedeihen eines
Staates, einer Gesellschaft, von der kleinsten bis zur größten Einheit, steht
die Familie. Dazu gehören natürlich auch Opfer, Verzicht - was man mit Liebe
umschreiben kann. (Die andere "Liebe", wie sie immer wieder medienmäßig
vorgestellt wird, ist eine Eintags-, bestenfalls eine Einjahres-Fliege.)
Man müßte einen Aufruf an die Wähler und Wählerinnen veröffentlichen, was
angesichts der Machtverhältnisse in den meisten Medien kaum möglich sein
dürfte. (Freud and Marx Brothers Corporations - die Bruderschaft vom
fünfzackigen Stern - kurz von den Vorvätern bereits "Antichrist"
genannt - werden es zu verhindern wissen.)
Schwere Entscheidung vor Wahlen? Die Entscheidung ist relativ einfach: Wie
haltet ihr es mit der Religion - wie schaut es mit der Bindung aus -, aus denen
alle folgenden Entscheidungen, im kleinen und im großen, fallen?
|
0L22 |
Wer die Wahrheit sagt, sollte auf ein galoppierendes Pfer springen |
N. N., Norddeutschland |
Ich rate Ihnen, den ...-Artikel
nicht zu veröffentlichen. Sie bekommen Ärger. Nicht umsonst heißt es: Wer die
Wahrheit sagt, sollte auf ein galoppierendes Pferd springen, sonst wird er
gesteinigt.
Hin und wieder lese ich im Alten Testament die Sprüche von Salomon, dem
damaligen Weisen. Diese enthalten Lebensregeln und Wahrheiten, die auch heute
noch Gültigkeit haben. Die Menschen haben sich nicht geändert. Leider aber
Salomon im Alter, als er verschwenderisch und ein Lüstling wurde.
|
0L21 |
Gezielte Islamisierung |
N. N. |
Was uns hier in Deutschland
große Sorge bereitet, ist die zunehmende gezielte Islamisierung, die unter den
Menschen Angst und Schrecken verbreitet. Die grundsätzliche Intoleranz des
Islam (die sich nur in der Minderheit tolerant tarnt) macht einen echten Dialog
nicht möglich.
Unsere Kirchenführer und Theologen verleugnen aus Angst vor der Rache
dieser Fanatiker die Kraft des Christentums. Das westliche Christentum ist
ausgehöhlt, zur Billigware geworden. Die Menschen (auch die Kirchgänger) wissen
nicht mehr, was sie der Botschaft des Evangeliums verdanken. Um vordergründiger
Vorteile willen verrät man den Herrn am Kreuz. Christliche Artikel werden in
der öffentlichen Presse nicht angenommen. Auch die Kirchenpresse verhält sich
zurückhaltend.
Unsere Politiker haben
den Basiskontakt verloren, man entscheidet vom "Grünen Tisch" ohne
Erkenntnis und Erfahrung. Die Menschen auf der Straße sind verblendet oder
in Angst. Die Kirche müßte eindeutiger Stellung beziehen und die
"Geister" unterscheiden. Das geschieht nicht.
Hoffen wir, daß Gottes
Barmherzigkeit größer ist als unsere Schuld und seine Schöpfung nicht
auslöscht. Danke auch für Ihren Einsatz, der mich sehr tröstet.
|
0L20 |
Handbuch des einfachen Lebens: allmorgendlich eine Freude |
H. K., Trier |
Das Handbuch des einfachen
Lebens fand in meiner Bibliothek einen Ehrenplatz. Habe dieses köstliche
Bändchen in die Reihe der Bestseller meiner Büchersammlung eingereiht.
Allmorgendlich ist es für mich eine Freude, in diesem Büchlein zu lesen und
weitgehendst meinen Tagesablauf nach diesem Werk einzurichten.
Habe dieses Bändchen mittlerweile schon sechsmal durchgelesen. Immer wieder
lese ich daraus Abschnitte, die meinen täglichen Lebensweg bereichern.
|
0L19 |
Unzeitgemäß |
M. S. - Beten wir für den armen, verführten, immerhin ehrlichen jungen Mann, daß er zum Glauben an Gott zurückfindet, den er als Kind hatte. Möge ihn sein Schutzengel die rechten Wege führen. |
Total unzeitgemäße und
intolerante Vorstellungen. Eure Moral ist mir zutiefst zuwider. Das Verbieten
von aufklärerischen Zeitschriften (BRAVO) (oder wie wollen sie die Evolution
begründen? (kommt den immer noch der Storch???), Rockmusik wie David Bowie
(diese Rockmusiker sind übrigens die einzigen Menschen die sich wirklich um das
Wohlergehen von uns bemühen. Sie machen Musik die uns gefällt!) Ihr seid gegen
Rauschmittel und .... Das ist nur ein Weg seinen Spaß am Leben zu finden. Und
DAS ist der Sinn des Lebens! SPASS! Und nicht irgendwelchen wildgewordenen
stupiden Christen zu folgen!!!! Schaut auf die Anfänge der Christen! Da waren
sie okay. Doch dann haben sie gemordet. Andere für eigenes Verschulden strafbar
gemacht! Mit euch machen wir einen Schritt zurück ins Mittelalter! ... DOCH IHR
BENUTZT EINE ALTE LEGENDE UM MENSCHEN GEISTIG ZU VERSTÜMMELN UND EURER BEWEGUNG
ZU FOLGEN!! Das Christentum ist nur eine Religion unter vielen. Gott ist euer
Leitbild aber trotzdem voller Widersprüche. Gott ist längst gestorben, wenn es
ihn gab. Und ihr jagt einer Religion nach die von Leuten wie euch benutzt wurde
um Macht, Geld und Land zu bekommen. UND UM MILLIONE MENSCHEN UMZUBRINGEN!!!!!
... DOPAMIN
|
0L18 |
Not Kurbi - Lalung |
N. N., Universität Tübingen |
In your list "108 idiomas, languages, Sprachen" you have a
language called KURBI. The language is in reality called LALUNG or Tiwa
Language spoken in the State of Assam, Northeast India. The text is the AVE
MARIA. The word Kurbi is completely wrong, it should be ARBI or MIKIR which is
a different language than that represented by the text.
|
0L17 |
Hay leyes, pero no hay justicia |
N. N., T., España |
Hay leyes, pero no hay
justicia. - Es gibt Gesetze, aber es gibt keine Gerechtigkeit.
|
0L16 |
...para que su corazón se convierta |
N. N., A., España |
Creo
que Dios permite esta dura prueba a P. V. para que su corazón se convierta y
vea que la única verdad es el camino hacia el Padre, uniendo el camino del
Sagrado Corazón de Jesús y (ilegible) el
Corazón de nuestra madre María.
|
0L15 |
Sie kriegen den Hals nicht voll |
N. N., D |
Wer wenig hat, kann geben, wer
viel hat, will immer mehr haben. Ich beobachtete viele ältere Menschen, 80- und
90jährige, die den Hals nicht voll kriegen an Vergnügen, Reisen usf. Und genau
diese Generation hat die nachfolgende mit dem Anspruchsdenken, dem
Immer-nur-Fordern verdorben. Es ist dieselbe, die nach 1945 dem Amerikanismus
huldigte. Im Fernsehen wurden einmal jüngere Menschen befragt, wie sie zu den
Älteren stehen. Antwort: Wir möchten nicht so gehässig und knorrig sein, wie
wir es von denen erleben. Die Deutschen sind kaltherzig. Und im Ausland
unbeliebt wegen ihr Großspurigkeit.
|
0L14 |
Strafe im Jenseits |
N. N., D-Brühl |
Ihre
Drucksachenpost über "Rettet die Kinder" habe ich durchgelesen. Ich
lese auch die Bibel und bin darauf gestoßen, daß man sich bereits zur damaligen
Zeit an Kindern vergriff. Weil man heutzutage per Flugzeug den Globus bis in
den hintersten Winkel erreichen kann, wird diese Seuche nicht mehr auszumerzen
sein. Sie können sich die Finger wund schreiben - Kriege, Drogen, Kriminalität
und weitere Scheußlichkeiten werden Sie damit nicht aus der Welt schaffen; es
wird noch schlimmer werden. Irgendwann, sei es jetzt oder nach dem Tod, bekommt
jedermann das heimgezahlt, was er anderen angetan hat, sei es im Guten oder im
Bösen. Und so meine ich, wenn unsere Politiker und Gerichte das Böse nicht
bekämpfen, so bekommt jeder seine Strafe im Jenseitigen.
|
0L13 |
Todesmut |
N. N., Belgien |
Was können wir
Alten überhaupt noch in die Waagschale werfen? Wir sind von der heutigen
Generation gänzlich abgeschrieben und werden belächelt ob unserer Ansichten
über Sitte und Moral. Wir wohnen beide in einem kleinen belgischen Dorf und
lobten noch vor ein paar Jahren die wohltuende Rückständigkeit der Belgier auf
dem Gebiet sonst üblicher Exzesse, was Sex und alles drum herum angeht. Doch
nun müssen wir kleinlaut zugeben, daß die zügellosen Nachbarn so
"eindringen" konnten in das bis dahin saubere Belgien, daß auch uns
angst und bange wird! Meine Frau ist (katholische) Belgierin, ich Protestant
aus Deutschland.
Ihre Aktion
gegen Sex und Brutalität im Fernsehen ist nicht nur begrüßenswert. Sie haben
quasi Todesmut, sich vorzuwagen, bedenken wir beiden älteren Menschen jetzt nur
die Situation in der Welt, nachdem wir uns mit einem der Mutigsten (Max
Thuerkauf, gestorben am 26. Dezember 1993) befaßten, auch mit Manfred Adler und
Fritz Feuling. Diese Männer beweisen, daß es in der Tat noch Todesmutige gibt,
gilt es für Gott. Jesus und Maria auf die Barrikaden zu gehen!
|
0L12 |
Verlust des Glaubens bei Lehrern des Glaubens |
H. H. Manfred Adler, Fatima-Experte, D-Ludwigshafen |
... Um den wahren Glauben und die Zerstörung dieses Glaubens geht es auch im Dritten Geheimnis von Fatima: ETIKA 90A13K
|
0L11 |
Deutsches Volk irregeführt |
Josef Kofler, Verleger, Hauptstr. 4, Leitershofen, D-86391 Stadtbergen |
Vielen Dank für die Zusendung der Besprechung der Broschüre "Die falsche Rolle mit Deutschland".
Ich mache in
dem Buch auf jene Tatsachen aufmerksam, die seit 1945 verschwiegen werden. Die
Schicksale von E. Stein, M. Kolbe, der jüdischen Rasse usw. werden seit 1945
nicht verschwiegen, sondern sind allgemein bekannt! Noch nach dem Krieg kamen
Millionen unschuldige Deutsche ums Leben! Hunderte christliche,
heroische, schreckliche Schicksale dürften dabeigewesen sein. Jedoch keine
Seligsprechung! Zwingt das nicht zum Denken?
In Amsterdam
sagte die "Frau aller Völker", die einst Maria war: "Mit
Deutschland wird eine falsche Rolle gespielt! Das deutsche Volk ist gut. Es
wird durch die Umstände falsch geleitet." Durch die Umstände hatten die
Sieger die Möglichkeit, das deutsche Volk irrezuführen und seelisch gründlich
zu verderben, wie Sie richtig darstellen! Die Zehn Gebote Gottes und die acht
Seligkeiten dürfen wir aber trotzdem nicht außer Kraft setzen und zu Gunsten
... der Beraubung und Heimatvertreibung von vielen Millionen unschuldigen
Deutschen argumentieren. Wobei mehr das Leben verloren wie im ganzen 1.
Weltkrieg.
Du sollst
nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut! / Selig, die Hunger und Durst...
die Verfolgung erleiden um der Gerechtigkeit willen! Raub und Mord sind
schlimmste Ungerechtigkeiten!
|
0L10 |
Die beste Erklärung des Gleichnisses vom verlorenen Sohn |
N. N., Luxemburg |
Thank you for your explaination of Lukas 15,11-32; it
certainly is the best I ever read of that parable.
|
0L9 |
Großkonzerne gegen Bergbauern |
Von besonderer Seite, Innsbruck |
Zu
Kommentar 0K8 "Mit dem Bauernkiller Mansholt fing es an"
Zur Person
Fischler muß ich Ihnen recht geben...
Freilich bin
ich beim Thema EU voreingenommen, denn ich habe damit wenig Freude und bin froh
darüber, daß ich bei der Abstimmung über den Beitritt Österreichs mit Nein
gestimmt habe - nicht, weil ich etwas gegen Europa habe; im Gegenteil,
Zusammenarbeit ist gut, aber die EU ist heute nichts anderes als ein
Wirtschaftsgebilde, das einen Neokapitalismus in Reinkultur ermöglicht. Und in
Wahrheit diktieren in Brüssel einige Großkonzerne, denen das Schicksal von
Bergbauern ebenso egal ist wie jenes von einfachen Arbeitern (siehe
Arbeitslosenzahlen) oder von den Menschen in der (sogenannten) Dritten Welt
(dieses Thema ist heute - so scheint es - überhaupt "out").
Freilich ist´s
manchmal zum Verzweifeln, wie wenig die Arbeit unserer Bauern, vor allem der
Bergbauern, geschätzt wird. Doch ich stimme mit Ihnen überein, wenn Sie
schreiben: "Die tapferen und stolzen Bergbauern, die bisher durchgehalten
haben, werden auch weterhin durchhalten - trotz Armut, trotz aller
Schwierigkeiten, die ihnen von mißgünstigen Behördenvertretern gemacht
werden."
Das kann ich
aus eigener Erfahrung bestätigen, immerhin bin ich ...
Reichtum gibt
es dort nicht, aber andere Werte, die angeblich heute nicht mehr modern
sind: Bescheidenheit, Zufriedenheit, Optimismus, Humor und den Zusammenhalt
einer Großfamilie, in der man zusammenhilft. Ich bin Realist genug und
weiß, daß es überall auch Schatten gibt, doch wir alle sind eben nur Menschen.
Und so denke
ich auch immer wieder an den Hl. Franziskus, dessen Geist mich in meiner
Schulzeit bei den Franziskanerpatres in ... geprägt hat und der mich wegen
seiner Selbstlosigkeit, seiner Fröhlichkeit, seiner Liebe zur Natur fasziniert.
Er hat schlicht und einfach das Evangelium gelebt.
Manchmal
grüble ich dann ein bißchen weiter: Was ist, wenn es mit der derzeitigen
"Herrlichkeit" zu Ende geht, wenn das Öl knapp wird, wenn der allgemeine
Wohlstand zurückgeht - wird der Bauer dann wieder mehr Wert bekommen? Oder,
kurz gesagt, wovon sollen wir denn leben, wenn eines Tages die Rohstoffe dieser
Erde endgültig geplündert und die letzten Abfalldeponien recycelt sind? Es wird
nur die Landwirtschaft sein können, wenn wir bis dahin nicht unsere Böden,
unsere Wälder, unser Wasser total versaut haben und wenn wir nicht unsere
Bauern so dezimiert haben, daß einfach das Know-how fehlt.
Doch ich will
Sie nun nicht länger mit meinen philosophischen Betrachtungen plagen. Was
bleibt, ist das Bemühen, an seinem Platz Flagge zu zeigen und ein winzig kleines Stück
zum Besseren beizutragen.
|
0L8 |
Zur Zwangsarbeit auf steile Alm verbannen |
Von besonderer Seite, Bozen |
Zu
Kommentar 0K8 "Mit dem Bauernkiller Mansholt fing es an"
...ausgezeichneten
Beitrag. Bei "Mansholt" denke ich etwa 20 Jahre zurück; ich
schrieb damals ... zu diesen Plänen: "Es müßte ein Aufschrei der Empörung
durch unser Land gehen!" Aber es ist gar nichts durch unser Land gegangen,
und ich hatte gegen einige "Politiker" zu kämpfen, die den verbrecherischen
Thesen dieses Sozialisten sogar zustimmten.
Der Fischler
ist ....... ....- ein ..... ............bauer, den man zur
"Zwangsarbeit" auf eine steile Alm verbannen sollte.
Über die
Verbrechen an Kindern erspare ich mir Worte; wenn alle Dämme brechen, sind
immer die Kinder die Opfer.
|
0L7
|
Großartige Aktion im Internet |
P. Fridolin Außersdorfer OFM Innsbruck |
Freue mich
ungemein über Ihre großartige Aktion im Internet.
|
0L6
A |
Antichristian TV in Russia |
Sergej Sh., Moskau, Rußland |
I have not been watching TV since 1989 and feel myself very well without
it. In Russia our TV is occupied by completely anti-Russian, pro-American,
antinational backside forces. Sex, violence and a lot of stupid degenerative
information, which is aggressive towards human psychology.This year our TV
demonstrated antichristian film which caused a big demonstration of protest
near the TV centre in Ostankino (TV tower).This film was blamed by the head of
Russian Orthodox church Patriarch Alexis VI because it was extremely
antichristian.
I always ask my friends not to be dependent on TV and to switch the TV
set off. TV advertises the ideas of kosmopolitism, which are harmful for the
people.
I multiplied your appeal ETIKA
RUS 40TV3 and sent it to all my relatives and
friends. I wish the New Year without aggressive TV - the
source of antinational policy and violence. Best regards.
|
0L5 |
Von einer tapferen Mitstreiterin |
M. M., D-Beverungen |
|
ETIKA empfehle ich sehr,
auch die Internet-Adresse gebe ich in die Briefe... Oft denkt man an alle
Mitstreiter, Vorbilder und deren Familien. Das Apostolat in der Presse trägt
gute Früchte: Auch die CHRISTLICHE MITTE wird wegen der unermüdlichen Arbeit
bzgl. Unseres HERRN JESUS CHRISTUS, RETTUNG DER KINDER und Aufklärung über den
Islam öfter zitiert. Vorbildlich das Westfalen-Blatt!
Eben kam die Tageszeitung:
Wieder ein 11jähriges Mädchen - Jennifer - ermordet (Schlagzeile), siehe
Christa Meves. (Anmerkung: Beigelegt sind Artikel von Christa Meves:
"Pädophilie - wo liegen die Gründe für diese Fehlentwicklung?, Gewalt
gegen Kinder - Säuglingspornographie und immer mehr Sexualdelikte" sowie
"Wahrhaft! Gott läßt seiner nicht endlos spotten - zuerst Absturz in das
sittliche Chaos, dann Atheismus", veröffentlicht im 4. Quartal 1996 in
"CHRIST und Zukunft", Postfach 61, D-69518 Abtsteinach)
|
0L4 |
Unsere Kinder erbauen Großes |
G. J., D-Bottrop |
|
Das Heimweh nach innen
treibt Blüten, Heimat ist gefragt, Frauen greifen wieder zur Handarbeit,
glänzende Augen schauen auf die Krippe aus Holz und nicht auf Computer. So ist
es nun mal und die Wut des Widersachers will sich ausleben und sein Plan
gelingt nicht, weil Gebete zum Himmel aufsteigen.
Vater, behüte unsere Kinder vor dem Bösen. Barmherzige Mutter, breite deine
Arme über alle Schwachen aus, damit sie nicht verlorengehen, denn sie bringen
die Barmherzigkeit in die Welt. Immer wieder müssen wir lernen, Geduld mit uns und mit anderen zu üben.
Wenn ich bedenke, welche Aufgaben ich heute bewältige, also vor 20 Jahren hätte
ich mir dieses niemals träumen lassen.
Auch unsere Kinder bleiben
nicht stehen, das ist sicher, sie haben ein ungeheures
Potential, welches wir persönlich niemals erreichen, gönnen wir ihnen daher ein bißchen mehr Ruhe und Zuwendung,
Liebe und nochmals Liebe, damit die Welt heil wird. Sie haben soviel
an Mitleid und Liebe für uns und wir sehen es oft gar nicht. Sie sind dankbar
für alles und wollen sich freuen auf eine heile
Zukunft. Meister der Seelen sind sie, Erbauer von Großem und
Bewahrer des Lebens.
|
0L3 |
Gegen Toleranzzonen |
J. D., Wetzlar |
|
Leserbrief zu ETIKA
0P1, wo steht: Das Überlebensprogramm 2001 enthält einfache Lösungen
für alle Zeitprobleme. ... Außerdem soll es Toleranzzonen geben, wo
Prostitution, Drogenhandel etc. erlaubt sind.
Erlaubt? Hurerei
erlaubt Gott niemals. Diese Bibelstelle ist nicht richtig ausgelegt.
Offenbarung 21 Vers 8: ... die Unzüchtigen...,
deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist
der zweite Tod. Ansonsten ist es gut, daß Ihr warnt und mahnt. Gott
segne und beschütze Euch.
ETIKA
antwortet:
J. D.
hat recht. Gott erlaubt dies niemals. Aber uns geht es darum, die Kinder zu schützen und jene Leute fernzuhalten.
Da wir sie als Christen nicht richten dürfen (1. Korinther 5,12), bleibt uns
nichts anderes übrig als eine Zwei- (oder noch besser Drei-)teilung der
Gesellschaft nach dem Motto 1. Kor 5,13: Gott aber wird, die draußen
sind, richten. Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte.
Wir befinden uns mit
dieser Ansicht in bester Gesellschaft, denn der Apostel Paulus schreibt kurz
vorher in 1. Kor. 5,9 Ich habe euch ... geschrieben, daß ihr nichts zu
schaffen haben sollt mit den Unzüchtigen und 1. Kor. 5,10 Damit
meine ich nicht allgemein die Unzüchtigen in dieser Welt oder die Geizigen oder
Räuber oder Götzendiener; sonst müßtet ihr ja die Welt räumen. So ist
es. Die Erde trieft vom Schmutz der Unzüchtigen, und ein Verbot der Unzucht ist
nicht durchzusetzen. Jesus selbst hat dies angesprochen, als er zu Johannes auf
Patmos sagte: Wer Böses tut, der tue weiterhin
Böses.
Die
große Hure Babylon wird ja gerichtet werden (Offenbarung 17 und 18), aber bis
es soweit ist, haben wir die heilige Pflicht, die Prostituierten und
Rauschgifthändler aus unseren Wohngebieten, aus dem Umkreis von Schulen und
Kindergärten usw. wegzubringen. Wohin? Am besten eben in eine fernab
gelegene Toleranzzone, wo jene Leute unter ihresgleichen sind und damit keine
Gefahr mehr für unsere Familien und Kinder darstellen! Wer das
Überlebensprogramm 2001 mit seiner Dreiteilung
Kinderschutzzonen/Toleranzzonen/Isolationszonen ablehnt und keinen besseren
Vorschlag durchzusetzen weiß, macht sich im Grunde mitschuldig an dem Unheil,
das Prostituierte und Drogenhändler über Familien und Kinder bringen.
|
0L2 |
Überall ein Sodom und Gomorrha |
N. N., A-9990 Debant |
Ich habe Ihren Brief
mit den Unterlagen einem Priester gegeben. Der hat sich auch erfreut gezeigt
über die Information. Es ist ja eine große Errungenschaft, daß man mittels
Computer Gott bekannt machen kann. Da leisten Sie etwas Großartiges. Die
Menschheit verkommt. Es ist überall ein Sodom und Gomorrha.
In unserem Dorf (3000 Einwohner) ist eine Diskothek eröffnet worden. Der
Pfarrer hat sie eingeweiht. Am Abend des Tages waren südamerikanische
Tänzerinnen dort, sicher um die Menschen ... Sonst hätte man ja eine
Volkstanzgruppe bestellen können. Dann wurde zum Anlaß der Jungbürgerfeier ein
Gottesdienst darin abgehalten mit drei Priestern; einer ist ein Prälat. Jetzt
las ich im Osttiroler Boten, daß am 18.12. eine Sexy-Party war, als die
heißeste Nacht des Jahres angepriesen...
(Es folgt ein ernstes privates Anliegen.) So werde ich auf Gottes Hilfe
warten... und um ... bei Tag und bei Nacht bitten. (ETIKA
bittet alle, die diese Zeilen lesen, um eine Fürbitte für die schwer geprüfte
Leserin.)
Überall hat der Satan seine Fäden und deswegen freut es mich, daß
Sie gegen den Strom schwimmen.
|
0L1 (18LB1) |
Segen von Santiago für ETIKA |
N. N., München |
Gratulation zum
Internet! Den Segen vom Apostelgrab des hl. Jakobus in Santiago de Compostela
auch für Sie und das Internet-Unternehmen! War in zehn Wanderetappen und
Busfahrten von Pamplona aus in Santiago. Ein Erlebnis! Von Westen wird das
Licht über Europa ausgehen! Gott mit Ihnen!
- - -
- Index deutsch - - - - Retour ETIKA Start - - - - -