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Leserbriefe Nr. 51 - ...
Leserbriefe 1 - 24
Das
neue Jahrtausend beginnt am 1.1.2001. Der Beweis:
Jesus war bei seiner Geburt schon neun Monate im Mutterleib. Also
vollendet sich an Weihnachten das erste Jahr, also das Jahr 1. Bei der derzeit
üblichen Zählung (Jahrtausendwechsel 1999/2000) wäre Jesus im Jahre 0 geboren,
obwohl er schon fast ein Jahr alt war. Auch die Chinesen zählen die
Schwangerschaft mit und sagen, dass eine Person im Jahr 1 geboren wird, was
mathematisch richtig ist.
0l48 (98LB4) "The end of the world" - Kann nicht mehr
aufhören zu beten
Seid gegrüßt, Ihr habt eine schöne
Seite gemacht. Kann mir nicht helfen, aber ich glaube, Ihr habt Recht. "This is the
end of the world as far as we know it". Kann nicht mehr aufhören zu beten.
Michael, Rheinland-Pfalz, 13.10.2000
Antwort
"postwendend" (online): Sei gegrüßt, Michael, man darf alles nicht
tragisch nehmen, sondern muß heiter bleiben, fröhlich. Wir sind ganz
erschrocken wegen dieser E-Mail. Hoffentlich haben wir nicht eine Panikstimmung
hervorgerufen. Wir selbst sind nämlich überzeugt, daß wir durch alle Wirrnisse
und Gefahren gut hindurchkommen, zumindest daß wir in allen Schwierigkeiten und
in allem Leid und in aller Verfolgung so fröhlich bleiben wie es uns die
Heiligen vorgemacht haben (siehe den Heiligenkalender). Wir haben überhaupt keine Angst und sind sehr
zuversichtlich. Freilich muß sich alles erfüllen, was prophezeit ist, wenn auch
oft in anderer Weise als wir es verstehen.
Als Christ
braucht man überhaupt keine Angst haben. Fürchte Gott und sonst niemand! Das
Schlimmste ist die eigene Sünde! Sonst brauchen wir nichts fürchten, weder Tod
noch Teufel noch Katastrophen.
Also: Ruhe,
Gelassenheit und innere Fröhlichkeit! Lies Psalm 91 und öfters die Gebete/Psalmen
des hl. Franziskus. Im
übrigen zieht sich alles oft lang hin, und es kann Jahre dauern, zum Beispiel
die 3 1/2 Jahre des Antichrist, bis wirklich die ganz großen apokalyptischen
Ereignisse eintreten. Aber wer kennt schon die Absichten, mit denen Gott die
Welt erlösen will? Sein Wille geschehe, und wir sind seine treuen Knechte, die
ihm freudig dienen. Machen wir den Mitmenschen Mut zum Guten. (AIHS)
0L47 (58LB10) Das große
Abräumen
Die Linie, die heute in der
"zivilisierten Welt" von US bis SU und Europa verfolgt und teilweise
gesetzliche Verankerung erfährt, führt genau dahin, was einige Visionäre der
letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte als das "große Abräumen"
bezeichneten. Die "Geißel Gottes", der Islam, wird meines Erachtens
den Anfang machen, Schuldige und Unschuldige werden leiden - am Ende, davon bin
ich überzeugt, wird wieder Klarheit herrschen - Schlichtheit, Einfachheit,
Demut - ohne homosexuelle "Ehen", ohne wildgewordenen Freiheitswahn,
Kindesmord im Mutterleib, Verachtung gewachsener Familientraditionen,
Experimente am Altar und rundherum usf. usf.
Das Wort gilt: "Gott läßt seiner nicht spotten." Termine
allerdings setzte er immer selbst - man denke an die übermütig gewordenen
Reiche (Pharaonen, Römerreich, Assyrer, Hitlerreich,
"Bolschoi-Theater" (SU) - oder US (locker vom Hocker bis zum
Präsidenten).
Einer der wenigen Journalisten, die sich mutig für das christliche Abendland
einsetzen, Bayern
0L46 (48LB12) Extrem
recht
Ich habe mich über Ihre Aussendung des
Leserbriefs von Manfred Olszewski über Rechtsextremismus sehr gefreut. Es wird
Sie interessieren, daß von den etwa 50 000 Aussendungen der Zeitung mit diesem
Artikel nicht eine einzige ablehnende Zuschrift kam, im Gegenteil: von allen
Seiten kamen dankbare und ermunternde Zuschriften, ein Zeichen, daß wir auf dem
rechten Weg sind. Wenn ich persönlich das Wort "Rechtsextremismus"
vor mir sehe, dann bin ich dankbar zu Gott, daß ER mich erzogen hat,
wirklichen, also wirkenden und wahren "rechten Extremismus" gerade in
der jetzigen immer turbulenter und undurchsichtbarer werdenden Zeit und Welt
auszustrahlen, also: extrem recht, richtig, richtungweisend.
N. N., Franken, 9.10.2000
Anmerkung:
Wir verweisen darauf, daß Jesus nur die zu seiner Rechten in den Himmel
aufnehmen wird. In diesem christlichen Sinne hat der Leserbriefschreiber seine
auch uns neue Definition gemeint. Die politische Bezeichnung links und rechts
hat damit allerdings sehr wenig zu tun, denn Gott schaut jedem einzelnen ins
Herz.
Tatsache ist
freilich, daß die Linke früher überwiegend atheistisch war und Kirche und
Religion bekämpfte (man sollte dies den heutigen Linken in Berlin in Erinnerung
rufen, die übrigens selbst die von Hitler eingeführte Kirchensteuer einheben
lassen, aber die von Hitler verbotene Abtreibung ermöglichen und fördern - für
katholische wie evangelische Demokraten ein hart zu verdauender Brocken), und
daß deshalb auch jene, die im 19. Jahrhundert die christliche Religion
verteidigten, sich auf die rechte Seite im Parlament setzten, neben die satten
Spießbürger und Adligen, von denen etliche nur ihren Besitz und ihre
Privilegien verteidigten und "christliche Mitläufer" waren.
Wir plädieren dafür, die heute überholten Begriffe links und rechts so selten
wie möglich anzuwenden. Schon weil sich die Anarchisten, Sozialisten und
Kommunisten der ersten Stunde im Grab herumdrehen würden, wenn sie sähen, wie
sich heute viele der herrschenden Vertreter des Neoliberalismus als Linke
ausgeben. Und weil es ein Wahnsinn wäre, sich heute noch als Rechtsextremist zu
bezeichnen nach all dem, was von den Vertretern dieser politischen Richtung
Unschuldigen angetan worden ist. Möge Gott die Verblendung heilen, von der so
viele ergriffen sind.
Extremismus
ja, aber in der christlichen Liebe, in der Barmherzigkeit, im rechten Denken
und Handeln, so wie es der Leserbriefschreiber gemeint hat, der Kindern und
Armen in aller Welt hilft, in Israel ebenso wie in Uganda oder Ostpreußen. Denn
die Lauen wird Gott ausspeien. Herr, bewahre uns vor Lauheit, laß uns mutig
Dein Wort verkünden und Deinen Willen tun, damit wir dereinst neben Dir stehen
dürfen: rechts, nicht links!
0L45 (18LB14) In der
Ökumene zurückgeworfen
Ihr werdet ja jetzt viel Arbeit mit
dem vatikanischen Dokument "Dominus Jesus" bekommen. Ich fand die
Formulierung und den Zeitpunkt der Verkündigung nicht gut. Wahrscheinlich
wurden wir jetzt 30 Jahre in der Ökumene zurückgeworfen, da nützt auch die
Einigung in der Rechtfertigungslehre nichts.
Pater ...
Anmerkung:
Wir beschäftigen uns damit gar nicht. Gott wird seine ökumenische Kirche selbst
bilden. Es wird alles von allein gehen, wie der Salzburger Prälat Wesenauer
vorausgesehen hat und wie es bei Solowjew und Benson nachzulesen ist. AIHS
0L44 (98LB3) Strafgericht 2000: Wenn es nur stimmen würde!
Ich bin so entsetzt über
diese Nachrichten, daß ich heute gar nicht mehr viel schreiben kann. Am meisten
entsetzt bin ich über diese Greueltaten von diesen
satanischen Kinderschändern und Mördern. Man kann da wirklich nur
innig beten und Gott bitten, diesem teuflischen Treiben für immer ein Ende zu
machen. Ich muß sagen, ich habe niemals solch schreckliche Dinge in der
Kriegszeit gehört wie heute! Ja, was man mit den Juden alles machte - gottlob,
ich weiß es nicht. Aber heute macht man solch teuflische Sachen nur aus reiner
Geldgier. Ja, Sie haben recht, in der Ewigkeit werden diese Mörder diese
Schandtaten doppelt fühlen, und zwar auf ewig, dies ist wirklich die
Gerechtigkeit.
Was mich sehr
freute, als ich las, Ihr hättet telefonische Nachrichten erhalten. Das
Strafgericht solle noch in diesem Jahr 2000 eintreten? Meine Gedanken waren,
wenn es nur stimmen würde!
Lieber Gott - bitte
komme bald und mache allem Leid und BÖSEN ein Ende! Ich bitte Dich, lieber
Gott, hilf den gefolterten, geschändeten und gequälten Kindern zu ihrer
Befreiung! Lasse dieses Elend nicht länger zu!
N. B. Mögen solche
Greueltaten niemals in den Waisenhäusern in St. Petersburg oder sonst wo
vorkommen, wo wir unsere Spendengelder der Frau Dr. T. Goritschewa abgeben!
GOTT, schütze die Kinder!
(Eine Mutter aus Südtirol)
0L43 (58LB9) Nahost:
Eine Katastrophe steht vor der Tür
Ich teile absolut
Ihre Sorge um die jüdischen Menschen. Ich bin fest der Überzeugung, dass der
jetzige Weg der Gewalt nicht nur amoralisch, sondern gefährlich für alle
Menschen in der Region, inklusive der Juden, ist.
Eine Katastrophe steht vor der Türe und es gilt sie
zu verhindern. Ein ungeheuerlicher Konflikt entfaltet sich und die
Politiker auf beiden Seiten mit ihrem zynischem Kalkül werden den kaum verhindern,
ganz im Gegenteil.
Ich glaube, dass die israelische Regierung mehrheitlich für die jetzige
Entwicklung verantwortlich ist, und sie kann auch die Katastrophe verhindern.
Für mich gibt es nur einen guten Ausweg: ein gerechtes Zusammenleben von allen
Menschen unabhängig von ihren Religionen und ihrem Glauben.
Shraga Elam, Verfasser des Buches
"Hitlers Fälscher", Schweiz
0L42 (18LB13) Apprenons à nous connaître
Dieu aussi se mondialise par de multiples chemins. Ma propre Foi se
renforce de votre différence. Apprenons à nous connaître, nous apprendrons à
nous apprécier comme à nous respecter.
Annuaire
de la Francophonie Religieuse et Spirituelle. http://annuaire-frs.com/
- Annuaire protestant francophone HUGUENOTS.NET http://huguenots.net/
André, membre de la paroisse réformée des Terreaux, Lyon.
alinck@annuaire-frs.com
0L41 (58LB8) Die Amerikaner berauben uns
unserer Sitten und Gebräuche. Mit
ihrem Bastardisierungskomplex trachten sie danach, die Nabelschnur aller noch
unverdorbenen Völker zu durchtrennen. Ein Haus aus Betonklötzen wird nie ein
wohnliches und gemütliches Heim abgeben. In solch einem Haus wohne ich, und so
wundert mich auch nicht die schlechte Ausstrahlung der Mitmieter. Ich nenne sie
Wohnfabriken, wo sich jeder vom anderen abkapselt. Unsere Zeit ist wirklich
reif für eine Sintflut. Aber der Mensch bleibt so, wie er ist. Die Überlebenden
werden ihr vorheriges Leiben weiterführen. - Im Fernsehen werden immer
Wunderdoktoren gezeigt, die angeblich befähigt sind, "einen Toten wieder
lebendig zu machen". Braucht man selbst solch einen Arzt, so ist er weit
und breit nicht zu finden.
H. F., B., Norddeutschland
0L40 (18LB12) Offizielle Kirche hat
keinen "Mumm". Ich finde
Eure Seiten excellent, sie sind wirklich einmalig, weil die offizielle Kirche
keinen "MUMM" hat, die Ungereimtheiten in unserer Gesellschaft
anzusprechen. Wir brauchen ein katholisches Radio und Fernsehen in Deutschland.
Die Popsender zeigen bereits am hellichten Tag in ihren Clips lesbische Szenen
und niemand protestiert. Nur ein kleines Beispiel, wohin die Post abgeht.Viele
Grüße.
Pater
...
0L39
(18LB11) En Palmar de Troya. El fin de semana pasado fuimos a un lugar de apariciones
marianas en El Palmar de Troya (Utrera, Sevilla, España). Ha sido tal el
desencanto que he sufrido que le escribo para comunicárselo. Parece una farsa muy
bien montada. La vidente actúa por la noche, o en la puesta del sol a la sombra
de un árbol, el sol no la daña físicamente, no cae en éxtasis, se queda de pie,
parece como si tuviera el rollo preparado. Muy bien preparado, elogia al Papa,
dice de Él que está en un gran peligro...etc Habla directamente a los presentes
por el nombre incluso, les dicta mensajes personales. Es lógica la cautela que
tiene la Iglesia en la verificación de los lugares de apariciones. Entre los mensajes que
dicen que ha dado la Virgen en este lugar están que antes de fin de este año
ocurrirá todo lo vaticinado, que a partir de la beatificación de los pastores
de Fátima se desencadenará todo Sea como fuere lo único que podemos
hacer es rezar para frenar el castigo, condonarlo incluso, y alcanzar el perdón
personal de Dios es rezar.
E.S.F., T.
0L38 (18LB10)
Apariciones marianas. El sábado primero de este mes estuve en unas apariciones
marianas aquí en España, y me impusieron unos óleos bendecidos por la Virgen, y
en el fondo de la fuente donde estaba el aceite había un papel con dos letras
TM, según la vidente esas letras eran de felicidad, se lo había ordenado la
Virgen inscribir. Leo vuestro artículo del Padre Arteaga, en el que describen
el valor de esas dos letras y por este motivo escribo.
No sabía que
la T era la Tau hebrea y griega, y la M era de María. Vosotros me lo habéis
aclarado. Apenas escribo. Es por este motivo por lo que las cartas
las suelo hacer cortas. (según un escritor clásico español, Baltasar Gracián)
"Lo bueno si breve dos veces bueno, y lo malo menos malo"
Creemos en
Dios, Dios pide oración y ayuno, y si no lo hacemos puede venir un castigo
sobre la humanidad.
E.S.F., T.
0L37 (48LB12) Bezüglich Dummheit und
Grausamkeit. Ich habe gelesen, daß
alles Materielle, wie Bauten, Kunstwerke und dergleichen zugrunde geht, nur die
Dummheit der Menschen bleibt bestehen. Früher bezeichnete man die Deutschen als
den dummen Michel. Das hat sich bis zum heutigen Tag nicht geändert. Der
Durchschnittsmensch, der an der Überzahl ist, läuft mit Scheuklappen vor den
Augen wie ein Pferd herum. Die blödesten Fernsehsendungen sind für ihn Balsam,
da man dabei nicht denken muß.
Hin und wieder lese ich die Bibel, wobei ich feststellte, daß die heutigen
Menschen sich keinen Deut geändert haben. Einen beginnenden Fortschritt gibt
es, daß es Idealisten gibt, die sich gegen die Barbarei an Tieren einsetzen.
Leider mit wenig Erfolg. Der Mensch ist das grausamste Geschöpf auf Erden. Nicht
das Raubtier, sondern der Mensch lehrt einen das Fürchten. Wie fürsorglich sind
die Tiermütter zu ihren Neugeborenen und nehmen den Kampf gegen den stärksten
Feind auf. Menschenmütter bringen es fertig, ihre Neugeborenen und auch größere
Kinder in den Abfall zu werfen, zu töten oder es zuzulassen, daß man sich an
ihnen sexuell vergeht. Der Tötungsplan der Pille RU 486 hat mich entsetzt. Eine
Fotokopie habe ich einem jungen Mädchen gegeben, damit es Bescheid weiß. ...
der Euro wird uns ins Armenhaus bringen ... Die Jugend wird bluten müssen für
die Sünden der Alten.
H. F., B.
0L36 (88LB1) 5-Punkte-Programm gegen
Internetsucht treffend und gut.
Vielen Dank für die fünf Vorsätze. Treffend und gut, nützt "sogar
mir"! Für Ihre Dankbarkeit kann ich nur meine Dankbarkeit geben, denn es
macht Freude, für und mit Menschen zu arbeiten, die einem auf Gedanken und
Ideen so herzliche Resonanz geben.
Thomas Lünendonk, Berater von Unternehmen und Redaktionen für Zeitplanung
und Management, www.luenendonk.de
0L35 (18LB9)
El mundo necesita oración. Sólo quería felicitarles por la gran labor que están
haciendo. El mundo necesita oración y ustedes la llevan a cabo.
E. S. F., T., España
0L34 (58LB7) Habsburg:
Innenpolitische Lage ändern. Dass es heute eine große sozialistische Mehrheit in Europa gibt,
ist die Schuld derjenigen, die sich nicht genügend eingesetzt haben. Das waren
die Christdemokraten und viele brave Bürger, die das Gefühl hatten, sie gehen
nicht zur Wahl. Unsere Aufgabe ist es nicht, jetzt über etwas zu jammern,
sondern im Gegenteil die Menschen zu motivieren, dass sie die innenpolitische
Lage in ihren Staaten ändern. Wir brauchen Europa allein schon, weil wir in der
Nachbarschaft von Herrn Putin und seinem Russland sind, das für uns noch größere Gefahren bedeuten wird.
Otto von Habsburg, Sohn des letzten österreichischen Kaisers, zur
Europa-Österreich-Berichterstattung von etika.com, Bayern
0L33 (48LB11) Messerscharf analysiert. Heute
kam Ihre neueste Arbeit, zu der ich sie beglückwünschen möchte. Es ist sehr
viel Wissenschaft, leichtverständlich, mit tiefem Glauben gepaart. Messerscharf
analysieren Sie die Politik, so muß es sein! Hoffentlich haben wir viele
schlaflose Nächte in Deutschland. M. M., B.
0L32 (18LB8) Gläubige
Menschen müssen zusammenhalten. Lieber Weggenosse auf Erden zum Licht... es wird auf Erden immer
konfuser, gefährlicher, verderblicher; um so wichtiger ist, daß gläubige
Menschen zusammenhalten und feststehen.
Gottfried Müller, Salemwerk, Salem-Siedlung, D-95346 Stadtsteinach
0L31
(18LB7) Die Eigenart jeder Konfession soll man respektieren. Die in Rußland lebenden meist orthodoxen
Christen haben einen anderen spirituellen Zugang zu Christus und seiner
Botschaft. Diese Unterschiede könnten mehr Bereicherung als Trennung sein. Doch
leider ist das Trennende vorherrschend.
Sieglinde Fiedler, Sekretariat Tatjana Goritschewa
0L30 (48LB10) ORF-Sprecherin
tut mir leid.
PRO
VERITATE Offener
Brief von Bonaventur Meyer
0L29 (48LB9) Aus
Schwerin Lob für die 10 Thesen gegen das Fernsehen. Ihre 10 Thesen gegen das Fernsehen habe
ich durch Zufall entdeckt. Das Papier ist bestimmt nicht neu, aber um so
aktueller der Inhalt. Es freut zu wissen, daß es noch Menschen, Gruppen und Gemeinschaften
mit Herz, Seele und Verstand gibt. Die Verrohung der Menschen, besonders der
Kinder und Jugendlichen ist erschreckend. Was könnte, müßte man dagegen wirksam
tun? Ich habe vor, Ihre Thesen zu vervielfältigen und zu verteilen. Verletze
ich damit Urheberrechte?
N. N., Schwerin
Antwort: Nein, wir bitten geradezu darum, diese 10 Thesen gegen das Fernsehen
unter die Leute zu bringen.
Der Herr wird es allen vergelten.
0L28 (58LB6) Tatjana
Goritschewa: Krieg macht Extreme noch radikaler
Die Situation in
Rußland verschlechtert sich. Der Krieg hat die Extreme des russischen Lebens
noch radikaler gemacht. Aber die Christen reagieren ruhig, mit Hoffnung, mit
einem intensiven Gebet. Danke für Ihren Dienst und Hilfe.
Tatjana Goritschewa, Autorin, St. Petersburg
0L27 (58LB5) Aber
ist der Amerikaner besser?
Ich hebe mir Ihre Schriften
auf, weil diese für mich von Wert sind aufgrund Ihrer unverfälschten
Information. Ebenso pflichte ich Ihrer "Anprangerung" Deutschlands
bei. Dieselben Gedanken habe ich mir öfters gemacht. Die Deutschen veränderten sich radikal
nach Kriegsende, als uns die Amis besetzten. Deren Grosspurigkeit imponierte, vor allem bei manchen
Frauen, die Schokolade und Konservendosen und der Hunger trieben sie in die
Arme und ins Bett der Amis. Ab der Fernsehzeit war der Einfluß der Amis in
Europa nicht mehr zu bremsen. Ich habe viel darüber nachgedacht: Wer sind die
Amerikaner? Ein Volk ohne Kultur und moralische Werte. ...Nachdem sich nach dem
2. Weltkrieg die Völker von der Unterjochung durch die Europäer befreiten,
haben die "europäischen" Amerikaner ihre Rolle als Weltdiktatur
beibehalten. ...
Für die Albanerflüchtlinge
wurden aufgrund des Medienaufrufes einige Millionen gespendet. Das ist sehr
lobenswert. Allerdings für
ihre eigenen Landsleute, die in Not sind, haben sie nichts übrig. Würden sich nicht die Heilsarmee oder
sonstige caritative Verbände um sie kümmern, würden die Obdachlosen noch mehr
verelenden. Und bei einem Opfer auf der Strasse, das der Hilfe bedarf, schaut
man weg. Schon längst hätte
man sich für die Tibetaner und Christen im Sudan einsetzen müssen. Man sagt
sich, wozu - denn diese Völker haben nichts zu bieten und sind weit weg. Selbst unsere CDU, die ja eine
christliche Partei sein will, stimmte dem Kosovo-Krieg einheitlich zu. In
dieser Sache, wie auch bei der Diäten-Erhöhung,
war grosse Einhelligkeit.
Russland ist arm. Der
Chinese braucht vom Westen die Unterstützung für seinen industriellen
Fortschritt. Immer wieder hält man ihm die Verletzung der Menschenrechte vor,
was zwar seine Richtigkeit hat - aber ist der Amerikaner besser (Neger,
Indianer usf.)? Gerade der Asiate verliert nicht gern sein Gesicht. Noch
schluckt er diese Vorhaltungen. Er wird sie nicht vergessen, er kann warten.
Eines Tages kommt die Zeit, wo er sich als Verbündeter mit den Russen am
Westen rächen wird.
N. N. aus V.
0L26 (18LB6) Rettung
durch totale Hinwendung zu Gott
Ich danke für die Anregungen
und Empfehlungen. Ich kann die Inhalte nur unterstreichen! Es gibt nur eine
Rettung für jeden Einzelnen: die totale Hinwendung zu Gott; das unablässige
Gebet und damit die ständige Verbindung mit IHM und ebenso die Weihe an Maria!
Gerade Deutschland braucht Marias Hilfe!
Frau N. N. aus I.
0L25 (58LB4) Flüchtlingsdrama
1945 in Schlesien
Ich lese Ihre Schriften jedesmal
mit großem Interesse. Dieses Flüchtlingsdrama der Kosovo-Albaner berührt mich
innerlich unglaublich. Alle meine verdrängten Erinnerungen und Alpträume werden
wieder wach. Ich habe dieses Leid als junges Mädchen selbst mitgemacht. Genau
am 19. Januar 1945 bei
irrsinniger Kälte, Eis und Schnee musste ich mit meiner Familie binnen 4
Stunden unser Heim verlassen. Ich komme aus Niederschlesien (Breslau). Nur was wir tragen
konnten, konnten wir mitnehmen. Es war eine Odyssee ins Ungewisse. Der Russe
hinter uns und über uns die Bombardierung der Engländer. Daß wir überlebten,
war Gottes Hilfe. Dann kam die Obdachlosigkeit und der Hunger. Nur für uns hat
niemand gesorgt.
Frau N. N. aus B.