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8.4.2001

0L25

Leserbriefe
Cartas de los lectores

Wer nicht mit Adresse genannt werden will, möge dies bitte angeben!  aihs@etika.com

Leserbriefe Nr. 51 - ...
Leserbriefe 1 - 24

0L50 (98LB5) Johannes Paul II. wird sich verstecken

Papst Johannes Paul wird nie zurück treten, man wird es aber behaupten und so einen neuen Papst wählen - den Antipapst. Der wahre Papst (Johannes Paul II)  wird sich in dieser Zeit verstecken müssen. Der Antipapst ist aber nicht der Antichrist. Der Antichrist ist eine andere Person. In der Zeit in der sie auftreten wird man die Menschen mit dem Chip kennzeichnen, den wir unter keinem Umstand annehmen dürfen. Am Ende der Herrschaft der beiden (Gott wird sie vernichten) wird der wahre Papst wieder auftreten, er wird aber von den Anhängern des Antichristen getötet werden (s. 3.Geheimnis von Fatima). Danach wird Satan endgültig vernichtet werden und das Reich des Friedens wird beginnen.
(E-Mail von Thomas...)

0I49 (88LB2) Empieza el nuevo milenio el día 1-1-2001
Si en el año 2001 empieza el nuevo milenio, el último siglo empezó en el
1901, la última década en 1991, el último lustro en el 1996, y por último el
último año en el 2001, dándose la circunstancia de que todos los que han
llamado nuevo siglo al año 1900, ...etc, son unos analfabetos, somos
herederos de una cultura de análfabetos, consecuéntemente somos hijos de
iletrados.
Prefiero considerar que nuestra cultura es la mejor, y que cuando nacíó
Jesucristo, ya llevaba nueve meses dentro de El Seno Materno, con lo cual sí
estamos en el año 2001 de tener a Jesucristo entre nosotros.
Los chinos también consideran que cuando una persona nace ya tiene un año,
pues el tiempo de gestación lo consideran como tiempo de vida.
Persona somos desde que nacemos, pero hombres somos desde que somos
concebidos.
Hemos construido una civilización contra natura. Me explico: Hemos luchado durante muchos años por alargar la vida de las personas mayores, para lo cual se disminuia el nacimiento de las criaturas, incluso con el aborto, para que hubiera alimento y bienes para todos, se alargó la edad para contraer matrimonio, se alargaba el tiempo para preñarse, para parir, y ahora, con la limitación de la natalidad, se intenta generar un estado eutanásico para evitar que haya personas mayores. Es decir si volvieramos a la edad de la mujer para casarse a los quince años, morir a los cincuenta, y respoblar a la tierra sería natural.
Eduardo S., Toledo, España

Das neue Jahrtausend beginnt am 1.1.2001. Der Beweis:
Jesus war bei seiner Geburt schon neun Monate im Mutterleib. Also vollendet sich an Weihnachten das erste Jahr, also das Jahr 1. Bei der derzeit üblichen Zählung (Jahrtausendwechsel 1999/2000) wäre Jesus im Jahre 0 geboren, obwohl er schon fast ein Jahr alt war. Auch die Chinesen zählen die Schwangerschaft mit und sagen, dass eine Person im Jahr 1 geboren wird, was mathematisch richtig ist.

0l48 (98LB4) "The end of the world" - Kann nicht mehr aufhören zu beten
Seid gegrüßt, Ihr habt eine schöne Seite gemacht. Kann mir nicht helfen, aber ich glaube, Ihr habt Recht. "This is the end of the world as far as we know it". Kann nicht mehr aufhören zu beten.
Michael, Rheinland-Pfalz, 13.10.2000

Antwort "postwendend" (online): Sei gegrüßt, Michael, man darf alles nicht tragisch nehmen, sondern muß heiter bleiben, fröhlich. Wir sind ganz erschrocken wegen dieser E-Mail. Hoffentlich haben wir nicht eine Panikstimmung hervorgerufen. Wir selbst sind nämlich überzeugt, daß wir durch alle Wirrnisse und Gefahren gut hindurchkommen, zumindest daß wir in allen Schwierigkeiten und in allem Leid und in aller Verfolgung so fröhlich bleiben wie es uns die Heiligen vorgemacht haben (siehe den Heiligenkalender). Wir haben überhaupt keine Angst und sind sehr zuversichtlich. Freilich muß sich alles erfüllen, was prophezeit ist, wenn auch oft in anderer Weise als wir es verstehen.

Als Christ braucht man überhaupt keine Angst haben. Fürchte Gott und sonst niemand! Das Schlimmste ist die eigene Sünde! Sonst brauchen wir nichts fürchten, weder Tod noch Teufel noch Katastrophen.

Also: Ruhe, Gelassenheit und innere Fröhlichkeit! Lies Psalm 91 und öfters die Gebete/Psalmen des hl. Franziskus. Im übrigen zieht sich alles oft lang hin, und es kann Jahre dauern, zum Beispiel die 3 1/2 Jahre des Antichrist, bis wirklich die ganz großen apokalyptischen Ereignisse eintreten. Aber wer kennt schon die Absichten, mit denen Gott die Welt erlösen will? Sein Wille geschehe, und wir sind seine treuen Knechte, die ihm freudig dienen. Machen wir den Mitmenschen Mut zum Guten. (AIHS)

0L47 (58LB10) Das große Abräumen

Die Linie, die heute in der "zivilisierten Welt" von US bis SU und Europa verfolgt und teilweise gesetzliche Verankerung erfährt, führt genau dahin, was einige Visionäre der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte als das "große Abräumen" bezeichneten. Die "Geißel Gottes", der Islam, wird meines Erachtens den Anfang machen, Schuldige und Unschuldige werden leiden - am Ende, davon bin ich überzeugt, wird wieder Klarheit herrschen - Schlichtheit, Einfachheit, Demut - ohne homosexuelle "Ehen", ohne wildgewordenen Freiheitswahn, Kindesmord im Mutterleib, Verachtung gewachsener Familientraditionen, Experimente am Altar und rundherum usf. usf.
Das Wort gilt: "Gott läßt seiner nicht spotten." Termine allerdings setzte er immer selbst - man denke an die übermütig gewordenen Reiche (Pharaonen, Römerreich, Assyrer, Hitlerreich, "Bolschoi-Theater" (SU) - oder US (locker vom Hocker bis zum Präsidenten).
Einer der wenigen Journalisten, die sich mutig für das christliche Abendland einsetzen, Bayern

0L46 (48LB12) Extrem recht

Ich habe mich über Ihre Aussendung des Leserbriefs von Manfred Olszewski über Rechtsextremismus sehr gefreut. Es wird Sie interessieren, daß von den etwa 50 000 Aussendungen der Zeitung mit diesem Artikel nicht eine einzige ablehnende Zuschrift kam, im Gegenteil: von allen Seiten kamen dankbare und ermunternde Zuschriften, ein Zeichen, daß wir auf dem rechten Weg sind. Wenn ich persönlich das Wort "Rechtsextremismus" vor mir sehe, dann bin ich dankbar zu Gott, daß ER mich erzogen hat, wirklichen, also wirkenden und wahren "rechten Extremismus" gerade in der jetzigen immer turbulenter und undurchsichtbarer werdenden Zeit und Welt auszustrahlen, also: extrem recht, richtig, richtungweisend.
N. N., Franken, 9.10.2000

Anmerkung: Wir verweisen darauf, daß Jesus nur die zu seiner Rechten in den Himmel aufnehmen wird. In diesem christlichen Sinne hat der Leserbriefschreiber seine auch uns neue Definition gemeint. Die politische Bezeichnung links und rechts hat damit allerdings sehr wenig zu tun, denn Gott schaut jedem einzelnen ins Herz.

Tatsache ist freilich, daß die Linke früher überwiegend atheistisch war und Kirche und Religion bekämpfte (man sollte dies den heutigen Linken in Berlin in Erinnerung rufen, die übrigens selbst die von Hitler eingeführte Kirchensteuer einheben lassen, aber die von Hitler verbotene Abtreibung ermöglichen und fördern - für katholische wie evangelische Demokraten ein hart zu verdauender Brocken), und daß deshalb auch jene, die im 19. Jahrhundert die christliche Religion verteidigten, sich auf die rechte Seite im Parlament setzten, neben die satten Spießbürger und Adligen, von denen etliche nur ihren Besitz und ihre Privilegien verteidigten und "christliche Mitläufer" waren.
Wir plädieren dafür, die heute überholten Begriffe links und rechts so selten wie möglich anzuwenden. Schon weil sich die Anarchisten, Sozialisten und Kommunisten der ersten Stunde im Grab herumdrehen würden, wenn sie sähen, wie sich heute viele der herrschenden Vertreter des Neoliberalismus als Linke ausgeben. Und weil es ein Wahnsinn wäre, sich heute noch als Rechtsextremist zu bezeichnen nach all dem, was von den Vertretern dieser politischen Richtung Unschuldigen angetan worden ist. Möge Gott die Verblendung heilen, von der so viele ergriffen sind.

Extremismus ja, aber in der christlichen Liebe, in der Barmherzigkeit, im rechten Denken und Handeln, so wie es der Leserbriefschreiber gemeint hat, der Kindern und Armen in aller Welt hilft, in Israel ebenso wie in Uganda oder Ostpreußen. Denn die Lauen wird Gott ausspeien. Herr, bewahre uns vor Lauheit, laß uns mutig Dein Wort verkünden und Deinen Willen tun, damit wir dereinst neben Dir stehen dürfen: rechts, nicht links!

0L45 (18LB14) In der Ökumene zurückgeworfen
Ihr werdet ja jetzt viel Arbeit mit dem vatikanischen Dokument "Dominus Jesus" bekommen. Ich fand die Formulierung und den Zeitpunkt der Verkündigung nicht gut. Wahrscheinlich wurden wir jetzt 30 Jahre in der Ökumene zurückgeworfen, da nützt auch die Einigung in der Rechtfertigungslehre nichts.
Pater ...

Anmerkung: Wir beschäftigen uns damit gar nicht. Gott wird seine ökumenische Kirche selbst bilden. Es wird alles von allein gehen, wie der Salzburger Prälat Wesenauer vorausgesehen hat und wie es bei Solowjew und Benson nachzulesen ist. AIHS

0L44 (98LB3) Strafgericht 2000: Wenn es nur stimmen würde!

Ich bin so entsetzt über diese Nachrichten, daß ich heute gar nicht mehr viel schreiben kann. Am meisten entsetzt bin ich über diese Greueltaten von diesen satanischen Kinderschändern und Mördern. Man kann da wirklich nur innig beten und Gott bitten, diesem teuflischen Treiben für immer ein Ende zu machen. Ich muß sagen, ich habe niemals solch schreckliche Dinge in der Kriegszeit gehört wie heute! Ja, was man mit den Juden alles machte - gottlob, ich weiß es nicht. Aber heute macht man solch teuflische Sachen nur aus reiner Geldgier. Ja, Sie haben recht, in der Ewigkeit werden diese Mörder diese Schandtaten doppelt fühlen, und zwar auf ewig, dies ist wirklich die Gerechtigkeit.

Was mich sehr freute, als ich las, Ihr hättet telefonische Nachrichten erhalten. Das Strafgericht solle noch in diesem Jahr 2000 eintreten? Meine Gedanken waren, wenn es nur stimmen würde!

Lieber Gott - bitte komme bald und mache allem Leid und BÖSEN ein Ende! Ich bitte Dich, lieber Gott, hilf den gefolterten, geschändeten und gequälten Kindern zu ihrer Befreiung! Lasse dieses Elend nicht länger zu!

N. B. Mögen solche Greueltaten niemals in den Waisenhäusern in St. Petersburg oder sonst wo vorkommen, wo wir unsere Spendengelder der Frau Dr. T. Goritschewa abgeben! GOTT, schütze die Kinder!

(Eine Mutter aus Südtirol)

0L43 (58LB9) Nahost: Eine Katastrophe steht vor der Tür
Ich teile absolut Ihre Sorge um die jüdischen Menschen. Ich bin fest der Überzeugung, dass der jetzige Weg der Gewalt nicht nur amoralisch, sondern gefährlich für alle Menschen in der Region, inklusive der Juden, ist.
Eine Katastrophe steht vor der Türe und es gilt sie zu verhindern. Ein ungeheuerlicher Konflikt entfaltet sich und die Politiker auf beiden Seiten mit ihrem zynischem Kalkül werden den kaum verhindern, ganz im Gegenteil.
Ich glaube, dass die israelische Regierung mehrheitlich für die jetzige Entwicklung verantwortlich ist, und sie kann auch die Katastrophe verhindern.
Für mich gibt es nur einen guten Ausweg: ein gerechtes Zusammenleben von allen Menschen unabhängig von ihren Religionen und ihrem Glauben.
Shraga Elam, Verfasser des Buches "Hitlers Fälscher", Schweiz

0L42 (18LB13) Apprenons à nous connaître
Dieu aussi se mondialise par de multiples chemins. Ma propre Foi se renforce de votre différence. Apprenons à nous connaître, nous apprendrons à nous apprécier comme à nous respecter.
Annuaire de la Francophonie Religieuse et Spirituelle. http://annuaire-frs.com/ - Annuaire protestant francophone HUGUENOTS.NET http://huguenots.net/
André, membre de la paroisse réformée des Terreaux, Lyon. alinck@annuaire-frs.com

0L41 (58LB8) Die Amerikaner berauben uns unserer Sitten und Gebräuche. Mit ihrem Bastardisierungskomplex trachten sie danach, die Nabelschnur aller noch unverdorbenen Völker zu durchtrennen. Ein Haus aus Betonklötzen wird nie ein wohnliches und gemütliches Heim abgeben. In solch einem Haus wohne ich, und so wundert mich auch nicht die schlechte Ausstrahlung der Mitmieter. Ich nenne sie Wohnfabriken, wo sich jeder vom anderen abkapselt. Unsere Zeit ist wirklich reif für eine Sintflut. Aber der Mensch bleibt so, wie er ist. Die Überlebenden werden ihr vorheriges Leiben weiterführen. - Im Fernsehen werden immer Wunderdoktoren gezeigt, die angeblich befähigt sind, "einen Toten wieder lebendig zu machen". Braucht man selbst solch einen Arzt, so ist er weit und breit nicht zu finden.
H. F., B., Norddeutschland

0L40 (18LB12) Offizielle Kirche hat keinen "Mumm". Ich finde Eure Seiten excellent, sie sind wirklich einmalig, weil die offizielle Kirche keinen "MUMM" hat, die Ungereimtheiten in unserer Gesellschaft anzusprechen. Wir brauchen ein katholisches Radio und Fernsehen in Deutschland. Die Popsender zeigen bereits am hellichten Tag in ihren Clips lesbische Szenen und niemand protestiert. Nur ein kleines Beispiel, wohin die Post abgeht.Viele Grüße.
Pater ...

0L39 (18LB11) En Palmar de Troya. El fin de semana pasado fuimos a un lugar de apariciones marianas en El Palmar de Troya (Utrera, Sevilla, España). Ha sido tal el desencanto que he sufrido que le escribo para comunicárselo. Parece una farsa muy bien montada. La vidente actúa por la noche, o en la puesta del sol a la sombra de un árbol, el sol no la daña físicamente, no cae en éxtasis, se queda de pie, parece como si tuviera el rollo preparado. Muy bien preparado, elogia al Papa, dice de Él que está en un gran peligro...etc Habla directamente a los presentes por el nombre incluso, les dicta mensajes personales. Es lógica la cautela que tiene la Iglesia en la verificación de los lugares de apariciones. Entre los mensajes que dicen que ha dado la Virgen en este lugar están que antes de fin de este año ocurrirá todo lo vaticinado, que a partir de la beatificación de los pastores de Fátima se desencadenará todo Sea como fuere lo único que podemos hacer es rezar para frenar el castigo, condonarlo incluso, y alcanzar el perdón personal de Dios es rezar.
E.S.F., T.

0L38 (18LB10) Apariciones marianas. El sábado primero de este mes estuve en unas apariciones marianas aquí en España, y me impusieron unos óleos bendecidos por la Virgen, y en el fondo de la fuente donde estaba el aceite había un papel con dos letras TM, según la vidente esas letras eran de felicidad, se lo había ordenado la Virgen inscribir. Leo vuestro artículo del Padre Arteaga, en el que describen el valor de esas dos letras y por este motivo escribo.

No sabía que la T era la Tau hebrea y griega, y la M era de María. Vosotros me lo habéis aclarado. Apenas escribo. Es por este motivo por lo que las cartas las suelo hacer cortas. (según un escritor clásico español, Baltasar Gracián) "Lo bueno si breve dos veces bueno, y lo malo menos malo"

Creemos en Dios, Dios pide oración y ayuno, y si no lo hacemos puede venir un castigo sobre la humanidad.
E.S.F., T.

0L37 (48LB12) Bezüglich Dummheit und Grausamkeit. Ich habe gelesen, daß alles Materielle, wie Bauten, Kunstwerke und dergleichen zugrunde geht, nur die Dummheit der Menschen bleibt bestehen. Früher bezeichnete man die Deutschen als den dummen Michel. Das hat sich bis zum heutigen Tag nicht geändert. Der Durchschnittsmensch, der an der Überzahl ist, läuft mit Scheuklappen vor den Augen wie ein Pferd herum. Die blödesten Fernsehsendungen sind für ihn Balsam, da man dabei nicht denken muß.
Hin und wieder lese ich die Bibel, wobei ich feststellte, daß die heutigen Menschen sich keinen Deut geändert haben. Einen beginnenden Fortschritt gibt es, daß es Idealisten gibt, die sich gegen die Barbarei an Tieren einsetzen. Leider mit wenig Erfolg. Der Mensch ist das grausamste Geschöpf auf Erden. Nicht das Raubtier, sondern der Mensch lehrt einen das Fürchten. Wie fürsorglich sind die Tiermütter zu ihren Neugeborenen und nehmen den Kampf gegen den stärksten Feind auf. Menschenmütter bringen es fertig, ihre Neugeborenen und auch größere Kinder in den Abfall zu werfen, zu töten oder es zuzulassen, daß man sich an ihnen sexuell vergeht. Der Tötungsplan der Pille RU 486 hat mich entsetzt. Eine Fotokopie habe ich einem jungen Mädchen gegeben, damit es Bescheid weiß. ... der Euro wird uns ins Armenhaus bringen ... Die Jugend wird bluten müssen für die Sünden der Alten.
H. F., B.

0L36 (88LB1) 5-Punkte-Programm gegen Internetsucht treffend und gut. Vielen Dank für die fünf Vorsätze. Treffend und gut, nützt "sogar mir"! Für Ihre Dankbarkeit kann ich nur meine Dankbarkeit geben, denn es macht Freude, für und mit Menschen zu arbeiten, die einem auf Gedanken und Ideen so herzliche Resonanz geben.
Thomas Lünendonk, Berater von Unternehmen und Redaktionen für Zeitplanung und Management, www.luenendonk.de

0L35 (18LB9) El mundo necesita oración. Sólo quería felicitarles por la gran labor que están haciendo. El mundo necesita oración y ustedes la llevan a cabo.
E. S. F., T., España

0L34 (58LB7) Habsburg: Innenpolitische Lage ändern. Dass es heute eine große sozialistische Mehrheit in Europa gibt, ist die Schuld derjenigen, die sich nicht genügend eingesetzt haben. Das waren die Christdemokraten und viele brave Bürger, die das Gefühl hatten, sie gehen nicht zur Wahl. Unsere Aufgabe ist es nicht, jetzt über etwas zu jammern, sondern im Gegenteil die Menschen zu motivieren, dass sie die innenpolitische Lage in ihren Staaten ändern. Wir brauchen Europa allein schon, weil wir in der Nachbarschaft von Herrn Putin und seinem Russland sind, das für uns noch größere Gefahren bedeuten wird.
Otto von Habsburg, Sohn des letzten österreichischen Kaisers, zur Europa-Österreich-Berichterstattung von etika.com, Bayern

0L33 (48LB11) Messerscharf analysiert. Heute kam Ihre neueste Arbeit, zu der ich sie beglückwünschen möchte. Es ist sehr viel Wissenschaft, leichtverständlich, mit tiefem Glauben gepaart. Messerscharf analysieren Sie die Politik, so muß es sein! Hoffentlich haben wir viele schlaflose Nächte in Deutschland. M. M., B.

0L32 (18LB8) Gläubige Menschen müssen zusammenhalten. Lieber Weggenosse auf Erden zum Licht... es wird auf Erden immer konfuser, gefährlicher, verderblicher; um so wichtiger ist, daß gläubige Menschen zusammenhalten und feststehen.
Gottfried Müller, Salemwerk, Salem-Siedlung, D-95346 Stadtsteinach
0L31 (18LB7) Die Eigenart jeder Konfession soll man respektieren. Die in Rußland lebenden meist orthodoxen Christen haben einen anderen spirituellen Zugang zu Christus und seiner Botschaft. Diese Unterschiede könnten mehr Bereicherung als Trennung sein. Doch leider ist das Trennende vorherrschend.
Sieglinde Fiedler, Sekretariat Tatjana Goritschewa

0L30 (48LB10) ORF-Sprecherin tut mir leid.
PRO VERITATE Offener Brief von Bonaventur Meyer

0L29 (48LB9) Aus Schwerin Lob für die 10 Thesen gegen das Fernsehen. Ihre 10 Thesen gegen das Fernsehen habe ich durch Zufall entdeckt. Das Papier ist bestimmt nicht neu, aber um so aktueller der Inhalt. Es freut zu wissen, daß es noch Menschen, Gruppen und Gemeinschaften mit Herz, Seele und Verstand gibt. Die Verrohung der Menschen, besonders der Kinder und Jugendlichen ist erschreckend. Was könnte, müßte man dagegen wirksam tun? Ich habe vor, Ihre Thesen zu vervielfältigen und zu verteilen. Verletze ich damit Urheberrechte?

N. N., Schwerin
Antwort: Nein, wir bitten geradezu darum, diese 10 Thesen gegen das Fernsehen unter die Leute zu
bringen. Der Herr wird es allen vergelten.

0L28 (58LB6) Tatjana Goritschewa: Krieg macht Extreme noch radikaler
Die Situation in Rußland verschlechtert sich. Der Krieg hat die Extreme des russischen Lebens noch radikaler gemacht. Aber die Christen reagieren ruhig, mit Hoffnung, mit einem intensiven Gebet. Danke für Ihren Dienst und Hilfe.
Tatjana Goritschewa, Autorin, St. Petersburg

0L27 (58LB5) Aber ist der Amerikaner besser?

Ich hebe mir Ihre Schriften auf, weil diese für mich von Wert sind aufgrund Ihrer unverfälschten Information. Ebenso pflichte ich Ihrer "Anprangerung" Deutschlands bei. Dieselben Gedanken habe ich mir öfters gemacht. Die Deutschen veränderten sich radikal nach Kriegsende, als uns die Amis besetzten. Deren Grosspurigkeit imponierte, vor allem bei manchen Frauen, die Schokolade und Konservendosen und der Hunger trieben sie in die Arme und ins Bett der Amis. Ab der Fernsehzeit war der Einfluß der Amis in Europa nicht mehr zu bremsen. Ich habe viel darüber nachgedacht: Wer sind die Amerikaner? Ein Volk ohne Kultur und moralische Werte. ...Nachdem sich nach dem 2. Weltkrieg die Völker von der Unterjochung durch die Europäer befreiten, haben die "europäischen" Amerikaner ihre Rolle als Weltdiktatur beibehalten. ...

Für die Albanerflüchtlinge wurden aufgrund des Medienaufrufes einige Millionen gespendet. Das ist sehr lobenswert. Allerdings für ihre eigenen Landsleute, die in Not sind, haben sie nichts übrig. Würden sich nicht die Heilsarmee oder sonstige caritative Verbände um sie kümmern, würden die Obdachlosen noch mehr verelenden. Und bei einem Opfer auf der Strasse, das der Hilfe bedarf, schaut man weg. Schon längst hätte man sich für die Tibetaner und Christen im Sudan einsetzen müssen. Man sagt sich, wozu - denn diese Völker haben nichts zu bieten und sind weit weg. Selbst unsere CDU, die ja eine christliche Partei sein will, stimmte dem Kosovo-Krieg einheitlich zu. In dieser Sache, wie auch bei der Diäten-Erhöhung, war grosse Einhelligkeit.

Russland ist arm. Der Chinese braucht vom Westen die Unterstützung für seinen industriellen Fortschritt. Immer wieder hält man ihm die Verletzung der Menschenrechte vor, was zwar seine Richtigkeit hat - aber ist der Amerikaner besser (Neger, Indianer usf.)? Gerade der Asiate verliert nicht gern sein Gesicht. Noch schluckt er diese Vorhaltungen. Er wird sie nicht vergessen, er kann warten. Eines Tages kommt die Zeit, wo er sich als Verbündeter mit den Russen am Westen rächen wird.
N. N. aus V.

0L26 (18LB6) Rettung durch totale Hinwendung zu Gott

Ich danke für die Anregungen und Empfehlungen. Ich kann die Inhalte nur unterstreichen! Es gibt nur eine Rettung für jeden Einzelnen: die totale Hinwendung zu Gott; das unablässige Gebet und damit die ständige Verbindung mit IHM und ebenso die Weihe an Maria! Gerade Deutschland braucht Marias Hilfe!
Frau N. N. aus I.

0L25 (58LB4) Flüchtlingsdrama 1945 in Schlesien

Ich lese Ihre Schriften jedesmal mit großem Interesse. Dieses Flüchtlingsdrama der Kosovo-Albaner berührt mich innerlich unglaublich. Alle meine verdrängten Erinnerungen und Alpträume werden wieder wach. Ich habe dieses Leid als junges Mädchen selbst mitgemacht. Genau am 19. Januar 1945 bei irrsinniger Kälte, Eis und Schnee musste ich mit meiner Familie binnen 4 Stunden unser Heim verlassen. Ich komme aus Niederschlesien (Breslau). Nur was wir tragen konnten, konnten wir mitnehmen. Es war eine Odyssee ins Ungewisse. Der Russe hinter uns und über uns die Bombardierung der Engländer. Daß wir überlebten, war Gottes Hilfe. Dann kam die Obdachlosigkeit und der Hunger. Nur für uns hat niemand gesorgt.
Frau N. N. aus B.