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Leserbriefe 1 - 18 - Leserbriefe Nr. 25-50 - Leserbriefe Nr. 1 - 24
Zerstörungsdrang des
Menschen und G8
Ich möchte nicht zu den älteren Menschen gehören, bei denen die Senilität bereits Einzug genommen hat. Das Fernsehen kann die Zuschauer – und es wird von den meisten gewünscht – mit albernen Unterhaltungssendungen verblöden. Zwischendurch gibt es von bestimmten Sendern aufschlussreiche Informationen, Dokumentationen und auch mal sehr gute Filme. Leide keine deutsche, dazu haben die Deutschen nicht mehr das Hirn. Von denen wird man nur mit Krimi und Liebeskitsch bedacht.
Sie erwähnen in Ihren Schriften (u. a. unter „Flugzeuge“) Reinhold Messner. Für mich ist er ein Wichtigtuer und Angeber. Seine Publikation für die Bergsteigerei hat den Bergen und Tieren nur geschadet. Die ganze verrückte Welt hat er mobil gemacht. Die Einheimischen schleppen sein Zeug hinauf, und wenn sie absteigen, lassen sie den ganzen Dreck liegen. Die Berge werden inzwischen eine Müllhalde sein, genauso im Weltenall mit den Raumschiffen und dem Herumfliegen der Astronauten. …
Der Mensch muss überall Chaos anrichten, zu Luft, im Meer und auf der Erde – ein Zerstörungsdrang. Wissenschaftler und Forscher sind die Ausgeburt des Teufels. Durch den überschüssigen Adrenalinspiegel wissen die Menschen nichts Vernünftiges anzufangen, als sich unheilvoll der Natur zu bemächtigen. Die nächste Generation wird es nur noch mit gefühlskalten Robotern zu tun haben. Die Religion wird immer mehr verdrängt, es fehlt dem Menschen der Glaube. Der Mammon ist der einzige Glaube.
Der G8-Gipfel war die grösste Katastrophe. Uns Deutschen hat es ein Heidengeld gekostet. Diese irrsinnig teure Absperrung. Die Krawalle und der Polizei-Einsatz. Die Jugend wollte nichts anderes, als sich gewalttätig austoben, wie auf den Fussballplätzen – mit einigen Ausnahmen. Die Merkel glänzte im Hochgefühl mitten unter den männl. Regierenden, von denen sie sich mit ihrer männlichen Kleidung nicht viel unterschied. Ich meine, als Regierungschef, was sie ja nun als Kanzlerin ist, sollte sie auch einmal hinter dem Schreibtisch sitzen. Man sieht sie aber nur auf Reisen und verteilt aufs Grosszügigste unser Geld, schnürt uns demzufolge den Gürtel immer enger. Damit meine ich das breite Volk, nicht die Spitzen der Gesellschaft, deren verschiedene Konten werden immer größer.
Jetzt bringt man im Fernsehen sehr oft Sendungen aus der Hitlerzeit. Manchmal sehe ich sie mir an, aber oftmals nicht, obwohl es ein Fehler ist, denn es ist deutsche Geschichte. Hitler konnte stehend im offenen Auto durch die Menge fahren, ohne dass ihm aus dem Volk ein Härchen gekrümmt wurde. (Anmerkung: vgl. J. M., der die These aufstellt, Hitler hätte die Rückendeckung „des Auslandes“ gehabt, denn zu jeder Zeit hätte ihn einer der vielen Geheimagenten bei öffentlichen Auftritten erschießen können. Mehr trauen wir uns heute nicht zu schreiben, aber beim Jüngsten Gericht wird alles aufkommen. Und immer wieder hören wir das Argument: Warum hat Stauffenberg die Aktentasche unter den Tisch im Führerhauptquartier gestellt und Hitler nicht selbst erschossen? Wenn die Diktatur unerträglich war, hätte sich doch leicht ein Gegner als Märtyrer opfern können wie es heute viele Moslems voller Feindeshass und Sehnsucht nach dem Paradies tun. Schon damals wurde bei den mit den Deutschen verbündeten Japanern die Tradition der „Todesverachtung“ gepflegt, worüber der Schwabe Erwin Bälz, Arzt am kaiserlich japanischen Hof, ein Büchlein geschrieben hat; es ist 1936 erschienen.) Unter der Hitlerzeit konnte man allein im Stockdunklen auf der Strasse sein, niemand hat einen überfallen. Obwohl ich die Hitlerzeit nicht mehr mag, kann der Mensch die zu viele Freiheit auch nicht vertragen. Viele Ostdeutsche sehnen sich nach Honegger zurück. Hitler hätte von Napoleon lernen sollen, der ebenfalls in Russland vernichtend geschlagen wurde. Sein Ende war alles andere als rühmlich. Auch er wollte Europa erobern. Aber er war zu größenwahnsinnig wie seine Berater.
Auf G8-Gipfel kommend. Ständig wird von Afrika und Umweltverschmutzung geredet – nur nichts Vernünftiges getan. Ich kann das schon nicht mehr hören und schalte den Sender ab. … man soll ihnen daheim helfen, damit wäre dem Volk besser geholfen. … Die Gewalt wird bereits von Kindes an beigebracht. Ich könnte noch mehr schreiben. Aber nun mag ich nicht mehr, meine Kräfte gehen aus.
Gott sagt: Im Schweiße deines Angesichts sollst du arbeiten. Das wäre gut so. Dann hätten die Menschen keine Kraft für Kriege, Gewalt und Kindesmißbrauch, was das Schlimmste an Rohheit ist.
Eine deutsche, arme,
alte und schwerkranke Rentnerin, 11.6.2007
Ich glaube, Gott ist ein großer Fehler unterlaufen, als er
den Menschen erschaffen hat. Ohne die wenigen Idealisten, die es zum Glück
gibt, wäre die Erde die Vorstufe zur Hölle.
Was den Geschlechtstrieb der Männer betrifft, so sind diese vom Teufel
besessen. Je stärker der Intellekt, umso abartiger deren perverse Triebe. Das
kleine vierjährige Mädchen in der Ferienanlage in Portugal aus dem Zimmer zu
klauen, während die Eltern im Speisesaal waren, war ein vorbereiteter Plan, um
das Kind zu Pornozwecken zu mißbrauchen.
Unverständlich für mich, dass die Eltern – sie hatten ja noch Zwillinge – die
Kinder unbeaufsichtigt im Zimmer zurückließen, auch wenn die Tür abgeschlossen
war. Ein Pornoskandal nach dem anderen, wo sich diese abartigen Verbrecher
sexuell an Kindern vergehen. Jetzt in Leipzig, in hochrangigen Kreisen von
Justiz, Polizei und Politik, wie mal in Brüssel. Das sind gefährliche Idioten,
die man … (Selbstzensur, weil man
heutzutage die Meinungen nicht mehr frei veröffentlichen darf) muß. Zu Zeiten
der Diktatur, gleich in welchem Land, hätte man mit diesen Sadisten kurzen Prozeß gemacht.
Nach meinen Beobachtungen und Informationen (Medien) wird
die Menschheit immer abgefeimter, erbarmungsloser. Die
Sucht nach dem Mammon, dem sich selbst vorgegaukeltem Glück, wird sie eines
Tages zu Robotern machen, was sie jetzt zum Teil bereits sind. Die
Globalisierung nimmt uns jedes Heimatgefühl. Die Deutschen werden immer
weniger. … Dafür sorgt unsere Politik, die uns Deutschen den Gürtel immer enger
schnallt, … (gekürzt wegen der
herrschenden Meinungsdiktatur) Die haben in Kürze Mercedes und Haus. (Diesen Satz lassen wir ausnahmsweise
stehen, weil wir selbst in unserer Straße dafür den Beweis antreten können.)
Neulich brachte man im Fernsehen, dass der ehemalige Präsident der USA Carter den Blair als einen ekelhaften, widerlichen Kriecher von Bush bezeichnet hat. Dasselbe gilt auch für die kriegslüsterne … (lustig formuliert, aber gekürzt aus Angst vor der Justiz), die vor zunehmender … dem dicken Kohl nicht nachsteht. Wir Deutschen sind zu fett, sagt man. Sollen sich die Politiker mal selbst auf die Waage stellen. Allen ausländischen Regierungschefs sagt sie in Millionenhöhe Unterstützung zu. Deren Konto wird immer größer und uns Deutschen geht man ans mühsam Ersparte.
Eine deutsche, arme,
alte und schwerkranke Rentnerin, Pfingsten 2007
Wenn man Hilfe braucht, ist man verlassen… Der Mensch ist
von Natur aus schlecht. Vor Tieren habe ich keine Angst, jedoch vor Menschen…
Zum Glück gibt es gute Menschen, sonst wäre die Erde die Hölle.
Unsere Merkel ist mit ihren Hosenanzügen das reinste Mann-Weib… Jetzt ist die
geltungssüchtige Merkel sogar im EU-Rat. Was hat unsere Bundeswehr in
Afghanistan und im Irak zu tun? Zum Glück gibt es in dieser Region wenigstens
einen Staatsmann (Iran), der Amerika und Europa Paroli bietet. Der Papst
liebedienert mit den Moslems und Juden. Das Christentum verliert den Rückhalt.
Was die Luftverschmutzung betrifft, wird nur geredet, aber nichts getan. Alle
Politiker und angebliche Wissenschaftler nehmen sich wichtig vor dem Fernsehen.
Gibt es ausnahmsweise ehrliche Politiker, so wird deren Vorschlag zu Grunde
getreten. Die Moslems … werden das Christentum irgendwann … (gekürzt, damit wir nicht von einer der
europäischen Diskriminierungsstellen an eine der Bestrafungszentralen gemeldet
werden; beim Jüngsten Gericht aber werden wir die Frage nach der
Meinungsfreiheit in der Demokratie stellen) Nur noch der Gottesglauben läßt einen nicht verzweifeln. Man muß
aber auch danach leben.
Eine deutsche, arme,
alte und schwerkranke Rentnerin, 29. April 2007
Folgende Leserbriefe
sind vor dem 1.10.2001 veröffentlicht worden.
Volksaufstand gegen den Sender Bozen:
Herzlichen Dank für diese herrliche Satire-Seite!
M. P.
Concerning Father Nicholas Gruner
and Fatima Priest
> Comments by Christopher A. Ferrara, Esq.
> I am a
civil attorney who practices law in the federal tribunals of the
>
> Roman Catholics. Catholics are
being persecuted throughout the
> because of their faith, and in particular their strong
opposition to
> abortion.
> In my 22
years as a lawyer I have seen a great many injustices perpetrated
> in the name of justice.
I have seen Catholics thrown into federal prison for
> simply standing or
sitting in the entrance of an abortion clinic or lying
> down on the public sidewalk in front of the
places where children are
> murdered in their own mother’s womb. At this very
moment I am awaiting the
> decision of an appellate
court on the West Coast of America about whether it
> will overturn a $107 million verdict against some
Catholics who have done
> nothing more than
circulate political posters that condemn abortionists by
> name.
> In short, I
have seen the law broken in the name of the law. I have seen
> the letter of the civil
law exalted over the eternal law of God. And this is
> what happens in every
nation that turns it back on God.
> But in my 22
years as a lawyer I have never seen a worse injustice than the
> injustice that is being
perpetrated against this priest, Father Nicholas
Ich muss ehrlich sagen, dass
mich dieser Text (Anm.: Katholikenverfolgung in den
USA, siehe www.fatima.org)
erstaunt hat. Bis jetzt
war mir aus den USA
bezüglich der Abtreibungsgegner nur bekannt, dass
sie sehr grosse
Erfolge erzielen konnten, wenn auch mit ziemlich
militanten Mitteln, und dass
solchen Gruppen gesetzlich nur sehr
schwer
beizukommen sei, weil sie
genau wüssten, wie weit sie gehen könnten.
Aber dies sind wohl alles
protestantische Gruppierungen, deren Militanz
sich wohl von ihrer
calvinistischen Prägung herleitet. Auffallend in den
USA ist auch, dass es bis
jetzt erst einen katholischen Präsidenten gab
(und der wurde ermordet).
Deshalb denke ich, dass die Katholikenverfolgung
leichter ist
als die Protestantenverfolgung, da die Protestanten sich
eher zur Wehr setzen können,
aber leider nicht voll und ganz vom
Geist der Ökumene geleitet
werden, sondern vielmehr der
Katholikenverfolgung eher
neutral und vielleicht sogar hämisch gegenüber
stehen. Dies ist ein Relikt
aus den Glaubenskriegen, das sich wohl nicht
so leicht ausrotten lässt
(ein weiteres Beispiel wäre Nordirland). Ich
bin absolut der Ansicht,
dass die USA an sich kein christliches Land
sind, doch bin ich mir
sicher, dass es dort mehr gläubige Christen - egal
welchen Bekenntnisses - gibt
als in Europa. Ein gutes Beispiel dafür ist,
dass ein bekennender Christ
zum Präsidenten gewählt wurde und es absolut
undenkbar wäre, dass einer
zum Präsidenten gewählt würde, der nicht
zumindest vorgibt, gläubig
zu sein. Auch der Ehebruch Clintons hat
weitaus höhere Wellen
geschlagen, als dies in Europa möglich wäre. Hier
würde man einfach sagen,
dass es seine Sache sei (z. B. ist
Schröder
zum vierten Mal verheiratet
und einer unserer Bundesräte lebt sogar in
"wilder Ehe").
Kürzlich habe ich von einer
Klassenkameradin gehört, dass
ihre Freundin, die in den
USA ein Austauschjahr macht, ihr geschrieben
habe, wie
"rückständig" die USA doch seien. Dort sähe man AIDS als eine
Strafe Gottes für
vorehelichen und ausserehelichen Sex, für
Homosexualität und für
Drogenmissbrauch, und überhaupt würde dort alles
mit Gott erklärt. Trotzdem
denke ich, dass die USA auch viele
antichristliche Dinge
aufweisen wie z. B. Hollywood. Aber meiner Meinung
nach verdanken die USA ihre
Weltmachtstellung nicht ihrer
Christlichkeit, sondern der
Aufnahme von Millionen verfolgter Juden
("segnen will ich, die
dich segnen"). Auch wenn aus den USA viel
Schlechtes zu uns kommt,
schlägt doch dort im Moment das Pendel eher in
Richtung Konservativismus
zurück. Das wird vor allem dadurch belegt,
dass die Republikaner im
Moment den Präsidenten stellen und sowohl im
Parlament wie auch im
Obersten Gerichtshof die Mehrheit haben.
Ausserdem habe ich kürzlich auf Ihrer
Homepage gelesen, dass sich die
Anzahl der Jungfrauen auf
amerikanischen Universitäten innerhalb weniger
Jahre verdoppelt hätte. Aber
dieser Trend erreicht uns wohl kaum, sondern
versinkt wohl im Atlantik. Ich
denke eben, dass die USA trotz vieler
negativer Eigenschaften auch
für viele positive Dinge einstehen, die auf
Ihrer Homepage z.T. nicht so grosse Erwähnung
finden.
Übrigens habe ich gelesen,
dass in Israel die Ultra-Orthodoxen in der
Regierung Scharon vier
Minister stellen werden (ein wahrhafter
Erfolg!!!)
Tach auch! Ich will ja nix sagen, aber kann es sein, daß Ihr nicht ein kleines bißchen zu fanatisch seid? "...Gott steckt auch im Computer..." usw. Ähm, na dann Prost Mahlzeit! Wacht auf!!!!!!!!!!!!!!!! Auch im Kubrick Jahr 2001 wird die Welt nicht untergehen! Denkt mal drüber nach! Würden dann die "gottlosen" Schauspieler in den USA einen Streik organisieren? Und überhaupt, wann kommt ihr Jungs und Mädels mal mit einem richtigen Beweis für die "Existenz Gottes" rüber? In diesem Sinne: Hail Satanas & Metallica Rulez
Poncher (Ein bekennender Atheist)
Antwort: Den Gottesbeweis liefert Gott jedem/jeder selber.
Ihre wunderbare Etika-Webseite
besuche ich regelmässig und empfehle sie auch oft
weiter. Sie ist sehr informativ und regt sehr zum Nachdenken sowie einer
besseren und christlicheren Lebensführung an. Bitte betreiben Sie diese Seite
noch lange weiter. Ich habe schon grossen Nutzen für
mich und andere daraus gezogen. Vieles wird erklärt, wovon ja heute auch nicht
mehr gepredigt wird, bzw. was oft sogar von Priestern öffentlich angezweifelt
wird. Einen kleinen Beitrag möchte ich nun auch wieder mit einem Gebet für die
Armen Seelen leisten, die leider sträflich vernachlässigt werden. Es ist einer
Broschüre des Marianischen Schriftenwerkes entnommen, auf das ich ebenfalls
durch Ihre Seite aufmerksam geworden bin. Ich kann die Bücher und Kassetten des
Marianischen Schriftenwerkes nur empfehlen.
J. F.