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ETIKA 0 |
RATGEBER / CONSEJERO |
http://www.etika.com |
Thema: Liebe, Familie, Kinder, Moral
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R1 |
Wann
kommt der Antichrist? |
92A2 |
Aunque nadie
sabe cuando, las señales aumentan. Muchos profetas dicen que en las
postrimerías de este siglo. Don Gobbi opinó: 1998 (= 3 x 666). Quizás el cometa
Hale-Bopp anunció la lucha final entre el bien y el mal, también el terremoto
en Asís. Anticristo, Los Apóstoles
de los Últimos Tiempos previenen contra el anticristo
El fin del mundo no puede suceder ni
en el año 1999 ni en 2000. Porque al Antecristo se da un tiempo de tres años y
medio.
Das
weiß niemand, aber die Zeichen mehren sich*. Viele Propheten sagen: noch vor
der Jahrtausendwende. Don Gobbi meinte: 1998 (= 3 x 666). Manche halten Maitreya für den Antichrist.
Vielleicht hat der Prophet Hale-Bopp den Endkampf zwischen Gut und Böse
angekündigt.
Auch die lange Erdbebenserie in Assisi könnte
auf schlimmere Ereignisse in Rom hindeuten. Denn in Assisi hatte einst Jesus
vom Kreuz herab zu Franziskus gesagt: "Gehe hin und baue meine Kirche
wieder auf, die ganz zerfällt, wie du siehst!" Gemeint war aber nicht
nur das Kirchlein von San Damiano, sondern die Gesamtkirche.
So
kann auch das Erdbeben an jenem heiligen Ort zweifache Bedeutung haben: Ist
nicht die Basilika in Assisi von einer Kirche in einen Kunsttempel verwandelt
worden, wo schamlos gekleidete Touristen ungehindert die Würde des Gotteshauses
verletzen und die Andacht der Gläubigen stören? Könnten die Trümmerhaufen in
der Stadt des hl. Franziskus nicht Symbol für eine
bevorstehende Erschütterung Roms sein, für einen Großangriff der Mächte der
Finsternis auf die Kirche, auf die gesamte Christenheit oder Menschheit? Oder
wird eine Strafe Gottes folgen? Jenes Ereignis, das im leider unveröffentlichten
dritten Geheimnis von Fatima prophezeit wird? Jedenfalls
macht das "Beben ohne Ende" Assisi und Umgebung wieder zu einer Insel
des Glaubens.
Einige Verschwörergruppen streben die Weltherrschaft
an. Ihre Methode: Wie ihr großer Lehrmeister, der
"Durcheinanderwerfer" (Diabolus) richten sie ein Chaos in allen
Lebensbereichen an, damit die Menschen nach dem "starken Mann", das
heißt einem Diktator rufen. Dann werden sie den Antichrist präsentieren. Mit
seiner Rednergabe, seinem gewinnenden Wesen und seinem schön klingenden
Programm, das ebenfalls einfache Lösungen für alle Probleme enthält **, wird er
fast alle Menschen überzeugen und alle Vollmachten erhalten. So wird es ihm
gelingen, ein raffiniertes Unterdrückungs- und Bespitzelungssystem zu etablieren,
das alle bisherigen Diktaturen in den Schatten stellt. Schließlich wird sich
der Antichrist selbst als Gott verehren lassen. Die Christen werden noch
schlimmer verfolgt werden als in der Römerzeit, doch werden ihnen Elias und
Henoch zusammen mit den Aposteln der letzten Zeiten beistehen. Die Herrschaft
des Sohnes der Verderbtheit wird dreieinhalb Jahre dauern. Dann wird ihn sein
Hochmut selbst zu Fall bringen, und Gottes Engel wird "das Tier"
stürzen.
Nichts
ist sicher, aber wenn die viele Kirchenväter und Kirchenlehrer recht haben,
wird es weder im Jahre 1999 noch im Jahre 2000 den von vielen befürchteten
Weltuntergang geben. Denn die Herrschaft des Antichrist dauert drei Jahre.
Falls alle Zeitangaben nur symbolisch gemeint sein, dann könnte die Ankunft des
Herrn auch über Nacht erfolgen, morgen oder übermorgen. Niemand weiß die
Stunde. Siehe unsere Pressemitteilung Kein Weltuntergang 1999 - 2001.
* Zeichen:
1. Weitverbreitete Gottlosigkeit, Beginn des großen Glaubensabfalls,
Gotteslästerungen (im Oktober 1997 bei der Mailänder Modewoche Mißbrauch von
Bildern Marias mit dem Jesuskind durch Dolce und Gabbana, in Australien
unerhörte Schmähungen Jesu und Marias: in der National Gallery of Victoria in
Melbourne sowie in Sydney´s Museum of Contemporary Art)
2. Die individuellen Katastrophen: Selbstzerstörung durch Süchte aller
Art; Zerfall der Lebensordnung; nie gekannte Massenseuchen, z. B. Aids und
andere Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien und Pilze sind die tückischsten
Feinde der Menschheit), Alzheimer, Hautkrebs; immer mehr Menschen verlieren in
einer materialistischen, ideallosen Welt die Orientierung und verfallen dem
Wahnsinn
3. Zerbrechen vieler Familien; fast weltweit werden Ehebruch,
Pornographie, Prostitution toleriert; die derzeitige Mode ist so schamlos wie
nie zuvor (Modenschauen im Herbst 1997 und Februar 1998 sowie Februar 1999,
vgl. Maria zu Jacinta von Fatima)
4. Mißwirtschaft, Korruption, Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung usw.
steuern auf einen wirtschaftlichen Zusammenbruch hin
5. Wachsende Kluft zwischen Armen und Reichen; eine Milliarde
Hungernde; Zerstörung der nationalen Kulturen
6. Millionen grausame Tierversuche als Symbol für eine herzlose
Menschheit; der jährlich wachsende Horror ritueller Tieropfer etc.
7. Vergiftung von Luft, Wasser, Boden und Nahrung; Ozonloch;
Klimaveränderung mit Treibhauseffekt usw.; ruchlose Herausforderung des
Schöpfers durch Genmanipulationen wie die Erzeugung von Tieren und Menschen
ohne Kopf
8. Versklavung des Menschen durch die von ihm selbst geschaffenen Dinge
wie Atomkraft, Autos, Computer, Fernsehen etc.
9. Immer mehr Bereiche der Gesellschaft in den Klauen des organisierten
Verbrechens; dämonische Ausbrüche von Grausamkeit; Verlust des Mitleids; als
absoluter Tiefpunkt der Geschichte der Menschheit millionenfache
Kinderschändung; Erbarmungslosigkeit der Gesellschaft gegenüber den Opfern bei
gleichzeitiger Toleranz gegenüber den schlimmsten Verbrechern
**Aber nur das Gute bringt
Neues hervor. Das Böse ist immer dasselbe:
Hochmut, Lug und Trug, Ehebruch, Grausamkeit, Mord, Götzendienst.
Lit.:
Bibel, bes. Daniel, Matthäus 24, Offenbarung. ETIKA 98B2 Apokalypse 1996 -
2000, Hölle auf Erden. ETIKA 98B3 In Erwartung des Antichrist - Mit der
stärksten Macht des Universums gegen die Herren dieser Welt. Robert Hugh Benson:
Der Herr der Welt (The Lord of the World, nur antiquarisch: Herder Bücherei
Band 80 oder Pattloch Verlag). Wladimir Solowjew (Soloviev): Kurze
Erzählung vom Antichrist (im Buchhandel). Alfons von Liguori. John Henry Newman:
Der Antichrist nach der Lehre der Väter, 1838, Kösel Verlag München 1951. Maria in La Salette, 1846, darüber Alfred Parent 1902, Karl Wagner 1921/1968
u. a. Franz Spirago, Pro Fide Catholica Durach 1992. M. G. Rougeyron: El Anticristo, Madrid 1872. El tiempo es
ahora, Madrid 1996. Don Gobbi, An die Priester, 17. Juni 1989. Wolfgang
Borowsky. Etc.
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R2 |
Sollen die Medien über Selbstmord berichten oder nicht? |
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R3 98B3 |
Warum läßt Gott ein solches Unglück zu? |
Campe |
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R4 92F2 |
Soll man die Feinde immer lieben? |
2FE1 |