ETIKA

SYMPATHIA

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com

15.2.2000

0S1

Kontakt zwischen den Lesern

 

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Bis 5 Zeilen plus Adresse gratis;
bei längeren Texten ist eine Spende erwünscht.
Ob ein Text veröffentlicht wird, entscheiden wir.
ETIKA will ein Forum sein:
offen für alle Menschen guten Willens.

0S5-8

Verbrechen an den Indianern sühnen

Gottfried Müller, Salem-Hilfswerk, D-95346 Stadtsteinach. Postbank Frankfurt 2992 10-609, BLZ 500 100 60

Milton Narvaez, Dorfleiter von Salem-Ecuador, kam zu uns. Wir sprachen über das Indianerproblem, und mir wurde deutlicher als je zuvor, welche Verbrechen an den Indianern durch die Vertreibung aus ihrer Heimat - durch Weiße! - begangen worden sind. Sodann standen mir weitere und fruchtbare Verbrechen vor Augen: die Sklavenjagden, und nicht zuletzt aus unserer Zeit, die Vertreibung von Millionen deutscher Menschen aus ihrer Heimat.
Diese Schuld muß vor Gott gesühnt werden oder ER wird es tun... ER zieht Seine Hand einfach zurück und läßt die gottlos, ja gottfeindlich gewordene Menschheit ihre eigene Strafe bewerkstelligen
Wie freut ER sich aber über jene Menschen, die sich aufmachen, um die Schöpfung zu pflegen und zu erhalten - wie dies bei und durch SALEM geschieht!
Seit der spanischen Eroberung im 15. Jahrhundert wurde das Land der Indianer ausgeplündert. Der Fortschritt hat das ursprüngliche Volk zu Bettlern gemacht. SALEM hat sich zum Ziel gesetzt, Licht in diese Dunkelheit zu bringen, durch Gründung von SALEM-Dörfern, wo Kinder in Geborgenheit leben können, wieder Selbstbewußtsein erlangen und ihren eigenen Boden bebauen lernen, in Harmonie mit Gott und der Natur.
Wir haben einen besonderen Platz zum Aufbau von "ALDEA SALEM ECUADOR" am Rande eines Naturschutzgebietes gefunden, unmittelbar in der Nähe des Äquators, 1250 m hoch. Laßt uns diesen Menschen helfen, zu einem Leben in Geborgenheit und Harmonie zu Gott und der Natur zurückzufinden.

Gottfried Müller, Salem-Hilfswerk, D-95346 Stadtsteinach. Tel. 09225 /809-0 Fax 09225 / 8161
Postbank Frankfurt 2992 10-609, BLZ 500 100 60

0S3-9

Seltsamer Wunsch

Trient, Dom, 6.11.1999,
Eintragung

Signore ti chiedo di perdonarmi per il male che ogni giorno procuro alle persone a cui voglio bene. Sonia

Herr, ich bitte dich, mir das Böse zu verzeihen, das ich jeden Tag den Menschen antue, die ich gern habe.

0S4-1

Gebrauchte Briefmarken 

 

Um gebrauchte Briefmarken zugunsten von Kindern und Jugendlichen in der dritten Welt bittet:
Franz J. Hendricks, Im Weidenbruch 191, D-51061 Köln

0S5-7

Hauptverlierer des Kosovo-Konflikts sind die Kinder der Dritten Welt: Papa Alfred geht betteln für Burkina Faso

"Papa Alfred", Bund der Freunde der Engel e. V., Engelschwand 74, D-79733 Görwihl

In ihren Briefen berichten drei unserer afrikanischen Nonnen über die durch mangelnden Regen entstandene Not in Burkina Faso. Ja, manche werden sage, es ist wie ein Faß ohne Boden, und ich muß zustimmen, denn solange diese mörderischen klimatischen Verhältnisse herrschen, solange wird die große Not der Menschen in der Sahel aktuell bleiben.
Jeder von uns konnte die kriegerischen Auseinandersetzungen im Kosovo und die daraus resultierende Not der armen Menschen dort mit eigenen Augen verfolgen. Große, bekannte Hilfsorganisationen konnten viel Not lindern. Wiederum sind die die finanziellen Mittel vieler begrenzter, und die die Hauptverlierer aus solchen Konflikten sind die unterernährten Kinder in der sog. Dritten Welt, die Ärmsten der Armen in unserer Welt. Viele unter uns wissen, daß unsere Hilfe zu Gunsten dieser armen Geschöpfe auf Heller und Pfennig ankommt, aber wir sind zu wenig bekannt, und die Mittel für teure Inserate in der Presse stehen uns nicht zur Verfügung. So sehe ich mich gezwungen, mich als Bettler auf öffentlichen Straßen und Plätzen zu betätigen, denn unsere S.I.C. warten mehr denn je auf die Hilfe von Papa Alfred und seinen deutschen Freunden, um weitere Kinderleben retten zu können. Bitte beten Sie, daß es mir gelingt, wenigstens soviel zu erbetteln, daß unsere S.I.C. wieder Hirse für die unterernährten Kinder besorgen können.
Wer möchte für monatlich 30.- DM die Patenschaft für ein bedürftiges Kind in Burkina Faso übernehmen? Oder mit 10.- DM für eine betagte SIC-Schwester sorgen? Oder mit 5.- DM monatlich die Ausbildung einer Novizin sichern?
Außerdem: Wer sammelt Kräutertee? Ich benötige für unsere Schwestern selbst sowie für die von ihnen geführten Pflegestationen verschiedene Arten von heimischen Kräutertees wie z. B. Birkenblätter, Brennessel, Goldrute, Johanniskraut, Kamille, Pfefferminze, Ringelblume, Schafgarbe, Weißdorn, Zinnkraut... Ich selbst konnte im letzten Herbst 1800 Gramm davon an die SIC (Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis, Soeurs de lŽImmaculée Conception, Ouagadougou, Burkina Faso) senden. Die Freude war unbeschreiblich, denn dort ist dies eine Kostbarkeit!
Hungersnot in Burkina Faso

0S5-6

RUS-Salem-Kinderdorf in Ostpreußen

Salem, Gottfried Müller, christliches Hilfswerk, D-95346 Stadtsteinach

Rußland und Deutschland kann es nur dann besser gehen, wenn wir wieder eine gute Nachbarschaft miteinander haben. Das deutsche und russische Volk verbindet eine über 1000-jährige gemeinsame Geschichte und Freundschaft, die trotz einer Zeit des Unfriedens nicht auszulöschen ist.
Unser nächstes Ziel ist, in einem Modellprojekt weiteren Familien, nun aber besonders Waisenkindern und Straßenkindern aus Knisgberg/Kaliningrad, eine Heimat ganz in der Nähe ihres bisherigen Lebensumkreises zu geben. Verbunden mit Schulen, Ausbildungsbetrieben, Gärtnerhöfen und einem Gesundheitszentrum. Bausteine für das Salem-Kinderhaus: 1 Baustein 15 DM.
Salem-Konto: Postbank Frankfurt/M. 2992 10-609, BLZ 500 100 60

0S5-5

Russische Straßenkinder danken

Tatjana Goritschewa, St. Petersburg

Die Straßenkinder, denen man wieder geholfen hat, danken und beten für die Deutschen. Besonders beeindruckte mich das Haus "Das Kind in der Gefahr", wo man vergewaltigte Mädchen und Knaben heilt. Die bleichen, abgemagerten, zitternden kleinen Kreaturen. Die grauenhaften Geschichten... Mit unseren Spenden hat man dort endlich die Küche und Badezimmer mit Warmwasser ausgestattet. Alles ist in Rußland ein Problem. Der Staat wird immer korrumpierter, man hilft den Leidenden fast nicht.

0S1-12

Seher Renato Baron krank

Brief vom 14.4.1999 aus N.
Nachtrag vom 23.5.1999 

Kurze Nachricht aus Schio / San Martino / Italien.
Der Seher Renato Baron liegt seit 1 Monat schwer krank im Krankenhaus von Padua. Er wurde an der Wirbelsäule operiert. Er hat arge Schmerzen. Er opfert es alles aus Liebe für Gott Vater auf - auch seine Frau Rita ist schwer krank; Krebs. Man solle für die beiden beten. Ich schließe sie ein!
Renato hatte auch im Spital Visionen von Himmel, Fegefeuer und zum ersten Mal schaute er die Hölle. Er werde uns von dem Entsetzlichsten berichten.
P. S. Am 25. März 1999 sagte der Hl. Vater in Rom, er sehe im Herzen Europas einen Krieg herauf ziehen. Auch die Hl. Gottesmutter weinte und flehte die Menschheit schon viele Jahre an: Kehrt um und hört auf mich und betet täglich den hl. Rosenkranz. Er ist die größte Waffe gegen den Teufel, hält sogar Kriege auf.

Nachtrag: Am 16. März wurde Renato Baron über 6 Stunden an der Wirbelsäule operiert. Die Operation war äußerst schmerzvoll, ist aber zufriedenstellend verlaufen. Obwohl er heute am 25. März noch schwach ist und große Schmerzen hat, richtet er an alle Freunde der Königin der Liebe einige Grußworte. Zu seiner Freude ist sein sehnlichster Wunsch in Erfüllung gegangen: die Anwesenheit Jesu in der hl. Eucharistie im Cenacolo. Aus diesem Grund hat er seine großen Schmerzen angenommen und opfert sie weiterhin für diesen Zweck auf. Er schreibt: "Ich hatte der Muttergottes versprochen, viel Leid aufzuopfern, nur um dieses Geschenk zu erhalten, das uns Gott nun endlich gewährt hat. Dafür bringe ich jetzt dieses Opfer und bin froh darüber. Ich hoffe, bald wieder zu euch zurückzukehren und sagen zu können, daß ich geheilt bin, damit auch ich Jesus im Allerheiligsten Altarsakrament anbeten und ihn verehren kann." (Königin der Liebe Nr. 29, April 1999, Seite 3)
Auch wir bitten für Renato Baron, diesen frommen Seher. AIHS

0S1-11

Se buscan las obras de Francesco Palau -Gesucht: Werke des Francesco Palau

 

1. Nachricht erbittet: Verax Verlag, Pasquer 82, CH-7537 Müstair / GR

2. Wer wäre bereit, Teile seiner Werke ins Deutsche zu übertragen?
Der Verax Verlag bietet katholische Literatur an und Kassettenvorträge für eine chrsitliche Spiritualität und Bildung. Einige Autoren: Inge M. und Max Thürkauf, P. Johannes Grün, Robert Mäder, Heinz-Lothar Barth (Christentum und Islam). Bitte Verlagsprogramm anfordern. Siehe auch unter
christliche Zeitschriften

0S5-4

Verbrechen von "Christen" aufarbeiten: in Afrika, Amerika, Europa

Gottfried Müller, christliches Hilfswerk Salem, D-95346 Stadtsteinach

Was wir, die heute noch auf Erden lebenden Christen, mit aufzuarbeiten haben:
Die von "Christen" in Afrika begangenen grausamen Sklavenjagden.
Die von "Christen" in Amerika an Indianern begangenen Grausamkeiten.
Die von "Christen" im "christlichen Abendland" millionenfach an noch nicht Geborenen begangenen Mordtaten (Abtreibung).
Wie kann diese Aufarbeitung vor Gott, vor den Toten und den heute noch Lebenden geschehen?
Antwort: Neben geistiger - stellvertretender - Buße durch Taten der Barmherzigkeit, wann, wo und wie immer dies möglich ist. Gottfried Müller

0S5-3

Hilfstransport in den Sudan

Salem-Aktion

Geladen: 20 Tonnen + Hoffnung. Uli Bierbach vom Salem-Dorf Uganda berichtet: Wir haben 19 Tonnen Lebensmittel, v. a. Posho (Maisgrieß und Bohnen, plus Saatgut; außerdem Decken, Wasserkanister und lebenswichtige Haushaltsgüter (da selbige immer von den Rebellen bei Überfällen geplündert werden). Mr. Howard Gibson und Pablo Rivera sind bereits als Vorhut nach Gulu, über Soroti und Lira unterwegs. Letzte Woche ist bei Koch Koma wieder ein Dorf überfallen worden, wobei eine noch unbekannte Anzahl von Menschen getötet wurden und dabei über zehn Kinder von den Kony-Rebellen in den Sudan entführt worden sind. Gerade jetzt, seit den Unruhen im Kongo, ist die Situation der Christen noch unerträglicher geworden. Besonders schlimm ist, daß sich die Menschen in vielen Gebieten gar nicht mehr auf die Felder wagen (zum Pflanzen bzw. Einbringen der Ernte), da von den Rebellen so viele Minen gelegt wurden, bevorzugt an Wasserstellen und Brunnen). Wenn die Sicherheitslage es erlaubt, würden wir den Hilfstransport eventuell bis Moyo (unmittelbare Grenze zum Sudan) leiten. Wie es von dort weitergeht, muß die Situation entscheiden. Doch gott wird uns nach Seiner Weise führen. Beten Sie für uns und bitte, begleiten Sie uns weiter, bis zum "Ziel, das Jesus uns gab".
Aus: Die Salem-Hilfe, Weihnachten 1998. Zu beziehen bei Salem e. V., D-95436 Stadtsteinach (diese Adresse genügt)
Spenden an: Salem, Postbank Frankfurt/Main 2992 10-609, BLZ 500 100 60

"Die Salem-Hilfe" Frühjahr 1999 - Bericht aus Uganda von Uli Bierbach:
Nachdem kurz vor Weihnachten der Vorhut unseres Transporters eine Kuh in den Wagen lief und dieser schwer beschädigt wurde, blieb uns keine andere Wahl als die Durchführung bis zur Reparatur zu verschieben. Die Sicherheitslage auf der Straße nahm an Risiko und Gefahren zu. Das Militär warnte uns, die Fahrer weigerten sich. Immer wieder finden Überfälle der Kony-Rebellen und der ADF (beides fundamentalistische moslemische Rebellenbewegungen), die verständlicherweise nicht daran interessiert sind, daß den Christen im Norden Ugandas und im Süden des Sudan Hilfe zukommt, statt. Es wurde nun beschlossen, mit Hilfe eines uns befreundeten kath. Priesters aus Gulu zusammenzuarbeiten. Leider muß der Transport von einem Sicherheitskonvoi geleitet werden, und das kostet zusätzlich 1000 US $. Alternativ bleibt uns nur der Weg per Flugzeug. Von Gulu aus werden die Hilfsgüter über verschiedene Wege den bedrängten Menschen zugeführt.
Um aber die verfolgten Christen des Sudan nicht allein und warten zu lassen, helfen wir einer Gruppe sudanesischer Flüchtlinge, die in Kisubi (Uganda) auf dem Gelände einer katholischen Schule untergebracht sind, aber sonst keinerlei Hilfe bekommen. Wir wollen diesen Menschen auch langfristig und zukunftsweisend helfen. Kinder, die durch die lange und schwierige Flucht ihre Eltern und Verwandten verloren haben, werden wir in unserem Salem-Kinderdorf aufnehmen. Vielleicht können sie mit einer guten Ausbildung bei uns eines Tages wieder in ihre Heimat zurückkehren.

0S5-2

Indiens Armen helfen 

AIHS-Guami-Aktion

Die indische Salesianerin Sr. Nancy Pereira braucht Geld für ihr großes Projekt FIDES in Bangalore in Südindien.
Sie führt Heime für arme Kinder, lehrt junge Frauen nähen u. a., vergibt Kleinkredite für arme Familien, so daß diese überleben können, und tut so viel Gutes.
Sr. Nancy stammt aus Kerala und spricht Malayalam. Dort leben seit dem Jahr 52 (!) auch die meisten der drei Millionen Thomas-Christen. Diese Kirche wurde vom Apostel Thomas gegründet. Insgesamt gibt es in Indien 23 Millionen Christen (2,4 Prozent der Bevölkerung), die derzeit heftigen Anfeindungen durch Hindu-Fanatiker ausgesetzt sind. Übrigens hat ein Hindu-Fanatiker auch den Hindu Gandhi ermordet. Indien steuert auf die Ein-Milliarden-Einwohner-Grenze zu.
Spenden aus Deutschland an das unter ETIKA Contact angegebene Konto bei der Postbank Stuttgart mit dem Vermerk Sr. Nancy (von dort wird alles zu 100 Prozent weitergeleitet)
oder auf das italienische Postscheckkonto 53466009,
Istituto Figlie di Maria Ausiliatrice, Direzione Generale,
Via dellŽAteneo Salesiano 81, I-00139 Roma,
Zahlungsgrund: Suor Nancy Pereira.

0S1-10

Wir sind nicht allein

P. Alfons Marie OSB,

Monastère Saint-Joseph de Clairval,

F-21150 Flavigny-sur-Ozerain

Wir haben Ihr Programm im Internet besichtigt und gratulieren Ihnen zu Ihrer Arbeit. ... Wir versichen Sie unseres Gebets für Ihr so nötiges Werk. Wir glauben manchmal, daß wir allein sind, um gegen das Übel zu kämpfen. Nein! Die Arbeit der Katholiken wird ihre Früchte tragen.

0S1-9

 

 

 

Sendet mir bitte kostenlos gute katholische Traktate, Broschüren, Kassetten! Sendet mir auch Geld! Mit meinen Brüdern und Schwestern in unserem blutarmen Altersheim beten wir für Euch auch im Rosenkranz, alles auch mit der angebrannten Kerze, alles kostet Geld. - Vermittle auch Übersetzungen ins Kroatische.

0S1-8

Durch Internet können wir mehr Menschen erreichen

Pfarrer Johann Grüner

A-2673 Breitenstein 261

 

Ich habe mich sehr gefreut, daß sie Stellen aus der "Stimme der Ungeborenen" abgedruckt haben und sie auch ins Internet geben. Durch Internet können wir viel mehr Menschen erreichen. Gott segne Sie und vergelte Ihnen Ihre tatkräftige Hilfe.

0S1-7

Zusammenstehen und sich näher kennenlernen

Pfarrer Friedrich Reindl, Kirchenplatz 1, A-4211 Alberndorf

 

Grüß Gott! Ich habe Ihre Seiten entdeckt und möchte mich sehr lobend darüber aussprechen. Darin findet man eine Fülle dessen, was wir Christen zum Überleben brauchen. Ich habe Ihre Internet-Adresse in meine Seite eingefügt.

Meine Internet-Adresse: http://privat.schlund.de/Reindl/index.htm . Der Sinn meines E-Mails ist es, daß alle, denen es um den wahren Glauben geht, zusammenstehenŽund sich näher

kennenlernen. Gottes Segen!

-

0S1-6 Marienweihe vom 1.1.-2.2.1998, Elisabeth und Franz Gögele laden ein; siehe auch ETIKA 14W; aus Liste entfernt

OS1-5 Benediktinerkloster Saint-Joseph de Clairval: Geschichten von Heiligen, Ikonen, Predigten ETIKA 14O

0S1-4

Suche russische Bibeln

Wasiljewa I. W.
Witebsk
Weißrußland, Belarus

 

Senden sie uns bitte 2-3 Bibeln und christliche Literatur in russischer Sprache.
(Kyrillische Adresse auf Anfrage; wir müssen sie erst entziffern. ETIKA)

0S1-3

Christliche Kleinschriften

Karl Gruber, Verlag Kultur in die Familie
Postfach 458
A-4010 Linz

 

Empfehle aus meinem reichhaltigen Angebot:
Licht, Kraft, Trost.
Wahrheiten, Gebote, Gebete, 48 Seiten, Auflage 1,9 Millionen, etwa 4,40 DM/4400 Lire
Charles Singer: Ich bete zu Dir, etwa 17 DM/17.000 Lire
Dr. med. Alfred Häusler: Die Pille, das Unheil des 20. Jahrhunderts, Miriam-Verlag Jestetten, Broschüre, 80 Seiten, 31.20 öS
Manfred Amann: Kreuzweg für die Ungeborenen, 18 Seiten

0S1-2

Suche christliche Ansichtskarten

Jerzy Skorkiewicz
Regulice 428
PL-32066 Alwernia
Polen

 

Wer schenkt mir für meine Sammlung Ansichtskarten zum Thema "Religion und Kunst":
- Christusbilder
- Muttergottesbilder, Pieta, Wunderbilder
- Heiligenbilder
- Kreuz, Kreuzigung
- Baukunst, Kirche, Abtei

 0S1-1

Catechismus des Petrus Canisius

N. N., München

Empfehle das geistliche Geschenk des Kirchenlehrers Petrus Canisius an unsere Zeit:
Neuauflage des Catechismus mit den berühmten Klauberstichen.
32 Seiten einschließlich Versandkosten 10.- DM. Auslieferung Dr. P. Glas, Tegernseer Landstr. 161, D-81539 München, Fax 089-6914745

0S2-5 Hector ist tot. Am 25.4.1998 hatten wir folgenden Gebetsaufruf veröffentlicht: Hector, ein junger Freund, 23, Economista, Doktorarbeit, hat uns vor wenige Tagen Volksmusik aus Galizien mit Dudelsack gespielt. Wir haben mit Jungen und Mädchen Walzer, Polka und die schönste Volkstanzfiguren getanzt. Vor ein paar Tage wurde er informiert: Er hat Leukämie. Heute liegt er auf der Intensivstation des Krankenhauses mit Komplikationen in Lungen und Blutstrom. Die Ärzte sahen gestern wenige Chancen für ihn. Heute erkennt er keinen Menschen mehr. Die Eltern und Schwester sind bestürzt. Wenn auch für Euch unbekannt, Hector würde für unsere Gebete ewig dankbar sein. So schnell geht das Leben für einen jungen Mann vorbei wie auch für uns alle: Wie eine Blume heute so prächtig und morgen verschwunden... Das alles hilft uns den wahren Sinn des Lebens zu verstehen. Pedro, Barcelona

0S2-4

Meditatives Malen

Leitung: Gerda Jaekel, Aquarellstudio, D-46244 Bottrop, Tel. 02045 / 77 72

Der Kurs richtet sich an alle, die Freude an der Malerei und Lust auf Experimente mit Farben, Formen und Spaß mitbringen. Sie werden mit Hilfe ihrer eigenen Wahrnehmung lernen, ihre schöpferischen Gestaltungsmöglichkeiten zu erweitern und diese dann in eigene Bildkompositionen einzubringen. Die unterschiedlichsten Arten von Motiven und Vorlagen werden zur Verfügung gestellt. Ein Muster unter Index 2, 28B (ETIKA-Bibliothek)

OS2-3 Trauer um Kurat Otto Schwienbacher, siehe ETIKA 12

OS2-2 Trauer um eine Mutter: Teresa Geiss Arch (1925 - 1997)

 0S2-1

 Der Hellseher Mario Borgogno

 

 

"Gott selber sieht da lächelnd zu" - so lautet der Titel des Buches von Karl Haller (Eugen Salzer Verlag Heilbronn, 240 Seiten) über einen Menschen, der eine seltene Gabe besitzt: Er sieht in die Zukunft. Mario Borgogno ist durch Leid zu einer Art Antenne für Botschaften aus dem Jenseits gereift. Früh Waise, aufgenommen in einem Heim, Stallbub, Laienbruder in Frnaziskanerklostern, Hilfsbriefträger, Laufbursche und später Briefträger, und jetzt zurückgezogen an der ligurischen Küste wohnend - das sind die Stationen eines Mannes, dessen kindliche Gläubigkeit und Einfachheit an Franziskus erinnern. Einst brachte ihm ein taubstummes Kind einen Gegenstand. Er nahm ihn in die Hand, und wie er ihn einen Abhang hinunterwerfen wollte, explodierte die Granate. Mario war ein Krüppel. Und alles hatte er im Traum vorausgesehen. Er wußte auch im voraus vom Tod mehrerer Päpste und von Alltagsangelegenheiten vieler Bekannter. "Es ist, wie wenn Wasser durch ein Rohr fließt. Ich bin das Rohr, das Wasser ist die Gnade." - (Foto von Rainer Lechner, aufgenommen in San Lorenzo al Mare)

0S3-8

Werdende Mutter

Salem, 12.5.1998

§ 218 Wir sind dagegen!

Werdende Mutter! Laß Dein Kind unbedingt das Licht der Welt erblicken. Wenn Du Sorgen hast, wir helfen Dir und Deinem Kind! Du kannst bis zur Entbindung bei uns bleiben, auch noch einige Zeit danach. Wenn du Dein Kind nicht bei Dir behalten willst oder kannst, beraten wir Dich gerne über Euer Weiterkommen.

Das christliche Kinder- und Jugendhilfswerk Salem

D-95346 Stadtsteinach/Frankenwald, Tel. 09225/809-0

D-97633 Höchheim (Unterfranken), Tel. 09764/271

D-21369 Kovahl/Lüneburger Heide, Tel. 05855/242

0S3-7

Königin Silvia dankt ETIKA

22.3.1998

Ihre Majestät die Königin hat mich gebeten, Ihnen für das Buch "Kinder retten die Welt" zu danken. Ihre Majestät hat Ihre Umsicht geschätzt. Mit freundlichen Grüßen,
Margareta Wickberg, Sekretärin I.M. der Königin
Königl. Schloss, Stockholm, den 14. November 1996

0S3-6

Partnerin gesucht

1.3.1998

Er, 46 Jahre, ledig, schlank, sucht christliche, sensible Partnerin, lieben Menschen! In- und Ausland. Bitte nur ehrliche Zuschriften an: Rudolf Buchmann, Reichenhaller Str. 12 A, Hammerau, D-83404 Ainring Obb.

0S3-5

Die Heldin Tang Shengli

"Dolomiten", 8.1.1998

Peking - Die Heldin des Tages ist in China die 23jährige Tang Shengli. Die Frau aus Sichuan sprang kürzlich aus einem hochgelegenen Fenster, weil sie sich weigerte, sich als Prostituierte versklaven zu lassen. Im Pekinger BaoŽai-Spital erhält sie Blumen, gibt der Presse Interviews und wird als nationales Vorbild gepriesen. Tang ist seit dem Sturz gelähmt.

Beten wir für sie.

0S3-4

Patenschaften für Kinder in Burkina Faso 

 

200 Kinder in Burkina Faso hat Alfred Saillant mit seinem Bund der Freunde der Engel e. V. vor dem Hungertod bewahrt. Die Spenden, die er erhält, fließen direkt an die Schwestern vom Orden der Unbefleckten Empfängnis in Ouagadougou. Er vermittelt auch Patenschaften zu einem monatlichen Satz von 30 DM. Um die Waisen und notleidenden Kinder kümmern sich Schwester Marie Denise Guison und Sabine Kima. Saillant unterstützt auch vier Kinderheime in Estland und verdient Ihre Hilfe. Wer möchte, erhält einen Rundbrief. Adresse: Papa Alfred, Engelschwand 74, D-79733 Görwihl

0S3-3

Katholische Kinderbücher

 

Alexandra Kehl schrieb zwei Pferdebücher für Mädchen von 8 - 14 Jahren, bei denen es auch um christliches Leben, Opfer und Verzicht geht:
- Ferien auf der Schloß-Ranch, 96 Seiten, 10.80 DM
- ein Schloß in Schottland, 96 Seiten, 10.80 DM

- Der Brief der Heiligen, 192 Seiten, 26 DM. Es geht um einen Brief der Äbtissin Hildegard von Bingen an Kaiser Friedrich Barbarossa, der Papst Alexander III. gefangennehmen will.

0S3-2

Schulnöte - Aggression - Mütter

Christa Meves 

 

Die mutigste Frau Deutschlands empfiehlt ihre Bücher:
Erziehen lernen
Schulnöte - vorbeugen und abhelfen
Liebe und Aggression - wie gehe ich damit um
Aber ich will dich verstehen - eine Mutter kämpft um ihr Kind.

Ihrem Verein "Verantwortung für die Familie" sind bereits mehrere hundert der rund 5000 Freunde beigetreten. Ab sofort ist Christa Meves mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten:
http://www.christa-meves.de

OS3-1 Petitionen M.E.V.D. (auf deren Wunsch hin gestrichen)

0S4-3

Ruegos para Pedro Varela

 

Rogamos para Pedro Varela. ĄDios tenga piedad de él!

Beten wir für Pedro Varela. Gott erbarme sich seiner.
Pedro Varela

0S5-1

Russin sucht gute Deutsche als Brieffreunde

Adresse auf Anfrage

Oxana Schesterikowa schrieb den ersten Brief 1989, als sie 17 Jahre alt war:

Deutschland und seinem Volk bringe ich große Sympathie und lebhaftes Interesse entgegen. Es tut mir auch sehr leid, daß so ein wunderbares Land mit solcher reichen Kultur gespalten bleibt. Gerade Deutsche möchte ich verstehen lernen. Nicht etwa Tschechen, Bulgaren oder Amerikaner, sondern eben die Deutschen. Vielleicht deshalb, weil wir gewissermaßen ein gemeinsames Schicksal haben ...

Den zweiten Brief schrieb sie Juri Igrinjow, Redakteur von Radio Moskau, im Jahr 1993. Wir entnehmen folgende Zeilen seinem Buch "Russen über den Krieg und die Deutschen", S. 90ff.):

... Nun kann ich tun, was wohl gewissermaßen der Traum meines Lebens ist: Deutschland, einem so schönen, so wunderbaren Land meine Liebe zu erklären. ... Wie erkläre ich z. B., daß der Herzschlag plötzlich aussetzt, wenn man ... diese wunderschöne Natur sieht und Fachwerkhäuser, märchenhaft schön, am Ufer des Rheins, den Menschen leider so verschmutzt haben. Nie war ich dort. Aber alles, was ich über das Land weiß, über sein Volk, diese tüchtigen Deutschen, über ihre Kultur, das hat mich noch als Kind mit tiefer Achtung für Deutschland erfüllt. ... Ich werde nicht enttäuscht sein in meiner Liebe. Ich werde meinen Kindern davon erzählen, und sie werden so wie ich immer an die Rechtschaffenheit der guten Deutschen unerschütterlich glauben.

Ich bin schon 21 Jahre alt. Ich habe geheiratet und heiße jetzt nicht mehr Schesterikowa, sondern Stepanowa. Ich habe mich zur Pharmazeutin ausbilden lassen und arbeite jetzt in einem Kliniklabor. Ich übe tüchtig deutsch. Wenn es möglich ist, möchte ich durch den Rundfunk oder Zeitung neue Freunde in Deutschland finden.

 0S6-1

 Gegen Schlachtvieh-Transporte

 

Die Salem-Tierschützer wollen Schlachtvieh-Transporte über europäische Grenzen hinweg begleiten, sobald sie das nötige Geld zur Verfügung und weitere Leute gefunden haben, die ihnen aktiv helfen. Fremdsprachenkenntnisse erwünscht. Auto- und Motorradbesitzer werden bevorzugt willkommen geheißen.

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