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ETIKA 22L |
PERSONEN: L |
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Lechner,
Rainer
Auslegungen von
Bibelstellen - Kommentare – Ein ewiges Vergelt’s Gott! – Professoren siehe: Demokratie und Diktatur: der
Unterschied - Los Apóstoles de
los Últimos Tiempos entre
la Iglesia actual y los Tradicionalistas
“Der Beruf
des Journalisten gibt mir die Möglichkeit, das Wissen der Menschheit zu
verarbeiten und auf das Wesentliche zu reduzieren. Denn die Wahrheit ist
einfach, so wie Gott einfach ist. Alles ist ein Kampf zwischen Gut und Böse.“
(R. L., Ulfaser Waalweg,
15.9.2009)
Regeln für evtl. Interviews (bin kein Redner, sondern Schreiber, brauche Zeit
zum Denken und will evtl. recherchieren können vor Antworten):
1. per E-Mail;
2. oder Besuch in meinem Haus in U. (nach der Maxime von Peter Sartorius,
Chefreporter der Süddeutschen Zeitung, man solle ein Interview nur in der
typischen Umgebung machen), wobei ich aufgrund schlechter Erfahrungen nur
schriftlich antworte mit Computer-Ausdruck;
3. ich beantworte keine Fragen zu meiner Person (mit Ausnahme des beruflichen
Werdegangs sowie von Gesundheitsthemen), denn ich bin unwichtig und will nicht
im Mittelpunkt stehen, bin zudem ein sündiger Mensch wie alle und kein Vorbild
und will nicht, daß meine Ideen und mein göttlicher Auftrag wegen Mängeln
meiner Person scheitern.
Le
Fort, Gertrud von
* 11.10.1876 in Minden (Westfalen), stammt aus
Hugenottenfamilie, Vater war preußischer Oberst. Aufgewachsen am Müritzsee in
Mecklenburg. 1926 konvertiert zur katholischen Kirche. + 1.11.11971 in
Oberstdorf. Vereinigung der
getrennten Bekenntnisse (am Schluss von 15OE0)
Lenin
(1870 - 1924), Führer der kommunistischen Revolution,
funktionierte ab 1917 Russland zu einem menschlichen Grossraumlabor, einem schrecklichen, riesigen
Konzentrationslager um. Der "neue russische Mensch" sollte nur noch
im atheistischen Sinn erzogen werden. Lenin: "Mir ist lieber ein
Millionär oder Kapitalist, der Gott verneint, als ein Bauer oder Arbeiter, der
an Gott glaubt." - Lenin über die Wirkung der Musik: "Ich
kenne nichts Schöneres als die "Appassionata"
(von Beethoven) und könnte sie jeden Tag hören. Eine wunderbare, nicht mehr
menschliche Musik! Ich denke immer mit vielleicht naivem, kindlichem Stolz: daß
Menschen solche Wunder schaffen können!" Dann jedoch, erzählte Gorki,
kniff Lenin die Augen zusammen, lächelte und setzte unfroh hinzu: "Aber
allzuoft kann ich diese Musik doch nicht hören. Sie wirkt auf die Nerven, man
möchte liebe Dummheiten reden und Menschen den Kopf streicheln - die Hand wird
einem sonst abgebissen. Schlagen muß man auf die Köpfe, unbarmherzig schlagen -
obwohl wir im Ideal gegen jede Vergewaltigung der Menschen sind. Hm, hm, hm -
unser Amt ist höllisch schwer." ("Lenin", Rowohlt
Bildmonographien)
Lenins schreckliches Ende
Lenin, der bekannte Gottesleugner und Organisator des russischen Kommunismus
kämpfte gegen die Religion und bestritt die Existenz der unsterblichen Seele.
Sein Tod wurde von der sowjetischen Regierung verheimlicht. Das klägliche Ende
des Mannes, der sechs Jahre hindurch ein Sechstel der Welt unterdrückte und die
Fackel des Aufruhrs in fast alle Staaten der Welt geschleudert hatte, sollte
nicht bekannt werden. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kam schließlich die
Wahrheit ans Licht.
Infolge einer unheilbaren Krankheit, deren besonderer Charakter
für niemand ein Geheimnis war, verlor Lenin achtzehn Monate vor seinem Ableben
den Verstand. Da dieser Umstand keine gute Reklame für sein System war, wurde
er dem Volke monatelang verschwiegen. Erst nach Feststellung des unheilbaren
Charakters der Krankheit durch berühmte deutsche Kapazitäten entschloß sich die
Sowjetregierung, den hoffnungslosen Zustand des Schöpfers des Bolschewismus zuzugeben.
Man tat das äußerst vorsichtig und gab als Krankheitsursache Überarbeitung an. Lenin
verbrachte ganze Tage unter Wimmern und Weinen im Bett oder im Rollstuhl.
Nachts hörte man ein schreckliches Geheul, das die Wachhunde so aufregte, daß
sie mitheulten. Sogar die Hunde in den Nachbarorten wurden davon angesteckt
und das Echo dieses unheimlichen Konzertes reichte bis in das nahe Moskau.
Da brachte man die Tiere um und das Dorf Gorki, in das man den
todgeweihten Diktator verbannt hatte, sah aus wie eine belagerte Festung. Die
GPU patrouillierte Tag und Nacht mit aufgepflanzten Bajonetten um das Schloß,
zu dem nur Personen mit einem Sonderausweis des Ratsvorsitzenden und des
GPU-Chefs zugelassen wurden. Seit die Ärzte den Kranken als unheilbar erklärt hatten,
hielten sich die Genossen zurück und Lenin wurde nur noch von seiner Frau, der
"Krupskaja" und von zwei Pflegerinnen
betreut. Er erkannte niemand. Sein Leib begann schon drei Monate vor dem
Tode zu verwesen. Die größten Leuchten der Wissenschaft konnten diesen
Vorgang nicht aufhalten. Schließlich wurde er nur noch von Schwestern betreut,
die in einem noch nicht liquidierten Kloster bei Moskau stationiert waren. Am
21. Januar 1924 war Lenins Leben erloschen. Deutsche Spezialisten hatten die
delikate Aufgabe, seinen bereits verfallenden Leichnam einzubalsamieren.
(Aus: „Und Gott sagt basta“ von G. Pasquali S.S.P.)
Lesseps,
Ferdinand von, Schwindler, siehe Negrelli
Liliencron,
Detlev von, Dichter. #39
* 3.6.1844 zu Kiel.
“Detlev von Liliencron bekannte: „Ich habe Gott gesucht, aber ich fand ihn
nicht. Alles Leben ist Lüge.“ (Alexander Evertz: „Wandel in Geheimnissen“, Gedanken zum
marxistischen Staatsatheismus, Deutschland-Journal, April 1978, Folge 4, Seite
20)
Vernichtende
Kritik in "Der Gral", Monatschrift für schöne Literatur, Herausgeber
Franz Eichert, Wien, Verlag T. Alber, Ravensburg, 3. Jahrgang, 1. Heft, 15.
Oktober 1908, Seiten 23 - 31: Von B. Stein. Schelte man doch nicht den
Dichter, / Wenn er auch zuweilen sinkt / Und wie anderes Gelichter / Aus des
Lebens Pfütze trinkt. Eine so große Nachsicht, wie F. v. Saar in diesen
Versen, die er für die dichterische Spende zum 60. Geburtstage Liliencrons
beigesteuert hat, bekundet, können wir einem Dichter nicht gewähren. Wir können
die Verhimmelung Liliencrons nicht mitmachen. ... Er ist der geborene Erbe
Stormschen Geistes. ...An Kraft und Anschaulichkeit steht Liliencron groß da,
aber an Tiefe, seelischem Gehalt, an Vornehmheit und echter Größe wird er von
manchem übertroffen. So stark sein Talent ist, so begrenzt ist es. ... Ein
poetisches Genie ist Liliencron deshalb nicht, weil sein Ideenkreis zu eng ist,
weil ihm allgemeine Menschheitsgedanken ohne Rücksicht auf das eigene
persönliche Erleben selten kommen. Auch die sozialen Fragen berührt er kaum. ...
Ohne Bedenken ... ist er Genußmensch und Lebenskünstler. Und dieser Genußsucht
gibt er so offenherzig Ausdruck ..., daß er den Eindruck hervorrufen muß, er
habe absichtlich die bestehenden Sittlichkeitsgesetze ignoriert. ... da ihm die
freie Liebe verdacht wird, so macht er vor der sozialen Seite der Frage fest
die Augen zu und nimmt sich vor, die Moralprediger erst recht zu ärgern. Diese
Lebensauffassung, die im Lebensgenuß wurzelt und gipfelt, durchzieht seine
ganze Poesie. ... Als Herren- und Genußmensch ... verfiel er in ein gewisses Naturburschentum, vertritt aber
nur unbewußt Nietzsches Ideen und wird so der naive Repräsentant der modernen
Lebensauffassung. ...In den späteren Dichtungen zeigt sich ein Sinken seiner
starken Begabung ... Er wurde immer wahlloser in seinen Stoffen, begann sein
Talent völlig zu entweihen und wurde immer mehr der Verherrlicher
der unbedeutendsten Sinnlichkeit. ...Von der Kneipen- und Bordell-Atmosphäre
wendet man sich mit Ekel ab... Seinem Charakter getreu, dem jede Grübelei fremd
ist, bildet für Liliencron die Liebe kein Problem, dem weite und tiefe Grenzen
gesteckt sind; mit oberflächlicher Leichtfertigkeit behandelt er die "süße
Eselei", Liebe genannt, darum tragen seine Liebeslieder in Form und Inhalt
einen flatterhaften, burschikosen Zug und zeigen den Dichter als Don Juan. Die
Freude an Weib und Liebe zeigt sich bei ihm zu derb und persönlich und steht
dem alternden Dichter wenig an. In dieser Hinsicht urteilt Grotthuß
zutreffend: "Der echte Humorist erzählt mit ernstem Gesicht
, - die anderen lachen. Bei Liliencron ist es manchmal umgekehrt. Er
selbst lacht, und die Zuhörer verharren in peinlichem, frostig-ernstem
Schweigen." ... Des Dichters Mangel an
Menschenkenntnis bekunden hauptsächlich seine Frauengestalten. Über die Stunde
der Leidenschaft hinaus weiß er mit ihnen nichts anzufangen; er langweilt sich
bei ihnen, weil ihm ihr Seelenleben verschlossen ist.
Lind,
Hera (42) (Herlind
Wartenberg), Bestsellerautorin, TV-Moderatorin, Sängerin. Trennt sich nach 13
Jahren von ihrem Lebensgefährten Ulrich Heidenreich und will österreichischen
Hotelier Engelbert Lainer (44) als "Liebe ihres
Lebens" heiraten. "Auf ihn habe ich 42 Jahre gewartet." Ihre
Kinder sind zwischen zwei und elf Jahren alt. Dazu der klassische Satz der
berühmten Schriftstellerin: "Unsere ehemaligen Partner und unsere Kinder
wissen um unsere Liebe, sie haben sehr verständnisvoll reagiert".
(Pressemeldung 11.4.2000) Ein Kind mit zwei Jahren hat auf die Trennung von
der Mutter sehr verständnisvoll reagiert? So einen Satz kann man nur einem
total verblödeten Volk wie den Deutschen hinwerfen. Aber diese Prominente
belügt sich selbst, wie das meiste Lüge ist, was aus dem Bildschirm kommt. Nebenbei
gesagt, wie wird da erst Hera Linds schriftstellerisches Werk aussehen, ihre
Bestseller?
Linné,
Karl von, Begründer der modernen Botanik, 1707 - 1778,
Schwede: "Den ewigen, unendlichen, allwissenden und allmächtigen Gott
habe ich vorüberziehen sehen, und bin vor Ehrfurcht in die Knie gesunken."
Livingston,
Bob, designierter Präsident des US-Repräsentantenhauses, gestand im Zuge der
Clinton-Affäre wie zuvor schon ein anderer Politiker wiederholten Ehebruch ein.
(Pressemeldung 19.12.1998)
Lott,
Trent, Mehrheitsführer im US-Senat, erntete empörte Reaktionen, als er
Homosexualität eine Sünde nannte und meinte, Homosexualität lasse sich genauso
heilen wie Kleptomanie und Alkoholismus. Hintergrund war die Abstimmung über
James Hormel zum US-Botschafter von Luxemburg, der sich öffentlich zu seiner
Homosexualität bekannt hat. (Pressemeldung 15.1.1999)
Luciani,
Albino, Papst Johannes Paul I.
Parallelen zu Luciani
Ludwig
II., König von Bayern. Am 3.11.1999 wurden in
München Briefe versteigert, die "das Interesse des als homoerotisch
geltenden Ludwig für Fotos behaarter Männer" belegen. (Pressemeldung
5.11.1999)