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Tersteegen, Gerhard, evangelischer Liederdichter 3#21 * 25.11.1697 Kurzbiographie
Thaler, Josefine geb. Mitterer, vorbildliche Mutter und Christin, Proveis und Girlan, starb am
Mittag des Dienstag, 3.9.2002, kurz, nachdem sie sich von uns verabschiedet
hatte, bei einem Verkehrsunfall in Eppan. 3 Tage
zuvor ließ uns die Vorsehung gemeinsam noch einmal die Orte der Vergangenheit
besuchen: Cles, Tovelsee,
San Romedio.
Der Herr erbarme sich ihrer Kinder. Ihren schweren Lebensweg, den sie mit
Gottvertrauen und frohem Lebensmut in beispielhafter Weise meisterte, haben wir
vor Jahrzehnten in einem Reimmichl-Kalender
gewürdigt.
Thoma, Helmut, TV-Manager aus Wien, bis 31.10.1998 RTL Köln. Jurist, bekennender Buddhist, mitverantwortlich für die Sexwelle in Deutschland und damit für den Zerfall vieler Familien und viel Kinderelend. Für sein Engagement als Mitbegründer der RTL-Stiftung "Wir helfen Kindern" erhielt der 59jährige am 8.1.1999 von der Arbeitsgemeinschaft Trierer Karneval (ATK) den Kaiser-Augustus-Orden.
Tolstoi, Leo, * 9.9.1828, † 20.11.1910, schildert in seinem Roman "Auferstehung" in erschütternder Weise eine unglückliche Liebe und die Bekehrung einer Prostituierten. Tragisch endet eine von Eifersucht überschattete Ehe im Roman "Die Kreutzersonate"; im Nachwort vom 24.4.1900 extreme Ansichten über das Ideal der Ehe und den Verzicht auf die sinnliche Liebe. Gegen das Töten von Tieren: Grausame Vergnügungen – Placeres crueles
Torras y Bagues, 4#21 katalanischer Autor
Toulouse-Lautrec, Henri de, französischer Maler, (1864 - 1901), gilt als Begründer der Plakatkunst, lebte zeitweilig in Pariser Bordell in der Rue de Moulin. Zuletzt Trunksucht. (ZDF 20.3.2000, 16.50 h)
Tretter, Franco, ehemaliger Regionalratspräsident von Trentino-Südtirol. Ausgerechnet am Tag vor seiner Wiederwahl soll der Trentiner Autonomist im Geschäft des befreundeten Juweliers Giorgio Leonardi in Rovereto eine goldene Uhr gestohlen haben. (Wer erinnert sich nicht an Karl May, der zu Unrecht des Diebstahls einer Uhr beschuldigt wurde, was ihn auf die schiefe Bahn brachte!) Am 22.12.1998 wurde Tretter zu einem Jahr bedingter Haft und zu fünf Millionen Lire Geldstrafe verurteilt. Man weiß nicht, was man von dem Fall halten soll. Einerseits die Vorliebe Tretters für wertvolle Uhren und Schmuck - er soll in dem Geschäft allein dieses Jahr für 80 Millionen Lire eingekauft haben -, andrerseits seine Behauptung: "Es gibt ein Komplott gegen mich und meine Partei. Ich bin in eine Falle gelaufen." (Dolomiten, 23.12.1998) Solche Fallen kennt man ja. Die Uhr wurde im Kofferraum seines Dienstautos gefunden. Ebenfalls amüsant ein Leserbrief von Dr. Oskar Pohl: "Bei Bekanntwerden der Affäre Treter meinte dessen langjähriger Kollege O. P. tatsächlich im Sender Bozen, es sei für ihn nahezu unverständlich, daß ein so gut bezahlter Politiker es nötig habe, eine relativ wertlose Uhr für drei bis vier Millionen Lire mitgehen zu lassen - das wäre ja glatt dasselbe, wie wenn ein "normaler Mensch" - tatsächlich, er sagte "normaler Mensch"! - einen Apfel stehlen würde." (22.12.1998)
Trevi, Gloria (29), mexikanische Punk-Pop-Sängerin, und ihr Manager Sergio Andrade wurden der Entführung und Verführung Minderjähriger bezichtigt und in Brasilien festgenommen. (15.1.2000)
Trittin, Jürgen, Vorstandssprecher der deutschen Grünen und Bonner Umweltminister,
sagte, er werde bei seinem Amtseid als Minister Gott nicht bemühen: "Warum
soll mir Gott helfen? - Der hat mir doch die ganzen Jahre über nicht
geholfen." (Pressemeldungen 26.10.1998) Weiß dieser Mensch, was er
sagt? Hoffentlich bleibt dem hoffärtigen Politiker noch genug Zeit zum
Umdenken.
Trotzkij, Leib Bronstein mit Namen, neben Lenin Hauptanführer der Oktoberrevolution, Kriegskommissar. Agent der New Yorker Banker, die ihm unerschöpfliche Geldmengen zur Verfügung stellten. Baute bis 1925 die Rote Armee auf. Die blutrote Fahne der Revolution wurde entrollt, versehen mit dem Fünfeckstern, der Sichel und dem Hammer, Hinweis dafür, daß diese Revolution im Sinne der "Maurerei" verlaufen sollte. Trotzkij 1927 aus der KPdSU ausgeschlossen, 1929 ausgewiesen. 1940 schlug ihm ein Häscher Stalins in Mexiko mit einem Eispickel den Schädel ein. (Landolt: Das Spiel mit dem Feuer einer neuen Weltordnung, Verax Verlag CH-7537 Müstair / GR, 1999, Seite 67, 71)
Turgenjew, Iwan. Mumù und die lebende Reliquie
Turner, Ted, Medienmogul, CNN, lud mit Unterstützung der UNO die
Führer der Religionen zum "Millennium-Weltfriedensgipfel"
nach New York ein. Schwerpunkt: Toleranz und Frieden. Turners Botschaft:
"Wir sind alle eine Rasse, und es gibt auch nur einen Gott, der sich auf
unterschiedliche Weise manifestiert hat." (31.8.2000) Turner irrt, denn
Jesus Christus hat sich weder als Allah noch als Manitou
oder Buddha manifestiert. Und doch wird der Meinungsmacher als
"Katholik" bezeichnet. – Seine Ehefrau, der Filmstar Jane
Fonda (63), ließ sich nach achtjähriger Ehe von Ted Turner scheiden. Dieser
zu „The New Yorker“: Fondas plötzliches Bekenntnis
zum Christentum habe die Beziehung entscheidend getrübt. Der Atheist, der laut
„Forbes“ neun Milliarden dollar besitzt, war
eifersüchtig auf Jesus. (Dolomiten 20.4.2001)
Tochter Laura sagte: „Es war nicht die Religion an sich. Es ist so, dass er furchtbar eifersüchtig ist, weil ein anderer Mann
ihm die Ehefrau geraubt hat. Dieser Mann ist Jesus.“ (Corriere della Sera, Online-Ausgabe ein paar Tage zuvor).
kath.net meldet am 9.3.2001, 12.16 h (erhalten von
G.): Ted Turner (Gründer von CNN) beleidigt erneut Katholiken:
Verbale
Entgleisungen
stehen bei Medienmogul Ted Turner auf der Tagesordnung. Auf Christen hat er
es besonders abgesehen. USA (www.kath.net, cz)
"Was seid denn Ihr - eine Bande von Jesus Freaks?" Mit dieser Frage
hat sich
Ted Turner, der Gründer des amerikanischen Nachrichtensenders CNN, einen
neuerlichen Ausrutscher gegen praktizierende Katholiken geleistet. Turner,
derzeit Vizepräsident von AOL Time Warner, einem der größten Medien- und
Filmproduktionskonzerne, leistete sich diesen fragwürdigen Kommentar bei
einer Abschiedsfeier für den beliebten Fernsehsprecher Bernard Shaw am
Aschermittwoch. Dabei erkannte er auf der Stirne einiger seiner Mitarbeiter
das Aschenkreuz, das diese kurz zuvor bei einer Messe empfangen hatten.Die
Beleidigung gläubiger Christen hat bei Turner schon Tradition. Bereits vor 10
Jahren meinte er, dass "das Christentum etwas
für Verlierer" sei. Vergangenen
August bezeichnete er Christen als "besonders intolerant".
Interessant war
auch seine Bezeichnung für Abtreibungsgegner als "christliche Esel".
Den
größten Sturm der Entrüstung hatte Turner allerdings mit einer öffentlichen
Beleidigung des Papstes ausgelöst. Er meinte, falls er einmal den Papst
treffen sollte, würde er ihn fragen, ob er schon jemals einen polnischen
Minendetektor gesehen hätte - und ihm dann empfehlen, es doch einmal mit
seinen Füßen zu versuchen. Die polnische Regierung drohte daraufhin, sofort
jegliche Kooperation mit CNN einzustellen. Erst eine Entschuldigung konnte
das Verhältnis wieder beruhigen.Ted Turner ist in den
USA seit Jahren für
seine anti-christliche und links-liberale Gesinnung bekannt. Gemeinsam mit
seiner dritten Ehefrau, der ehemaligen Schauspielerin und Radikalfeministin
Jane Fonda, wurde er von Seite der Linken vor allem für seine Unterstützung
einer liberalen Abtreibungsgesetzgebung gelobt. Aufmerksame Beobachter
konnten sich über die oftmals tendenziöse Berichterstattung auf CNN wundern.
Turrini, Peter, österreichischer Dramatiker. Porträt im "Dolomiten"-Magazin 51/1999: Der Provokateur. "Mein Stück ,Rozznjogd" war 1971 bei der Uraufführung ein Riesenskandal. Heute lernen es Schüler im Deutschunterricht."
Tyson, Mike, "mostra tutta la sua rabbia ieri durante un allenamento. Le femministe hanno chiesto la sua espulsione per la condanna per stupro e il pugile Orlin Norris l´ha querelato. Tyson si è consolato spendendo sei milliardi (lire) in due giorni nello shopping a Londra." (La Stampa, 26.1.2000, p. 1) Tyson durfte nach Großbritannien, obwohl er ein verurteilter Vergewaltiger ist und nach britischem Gesetz nicht hätte einreisen dürfen. Die Gruppe "Gerechtigkeit für Frauen" protestierte vergebens. (15 Uhr aktuell München, 18.1.2000, S. 10)