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ETIKA 12J |
HEILIGE, SELIGE, GERECHTE, PÄPSTE |
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Jacinta von Fátima JCF
Biographie
Jean-Louis Bonnard JLB
hl. Märtyrer
Seit Beginn der christlichen
Verkündigung in Südostasien (im 16. Jahrhundert) hat die Kirche in Vietnam eine
ähnliche Verfolgungswelle erlebt wie die Kirche des Abendlandes in den ersten
drei Jahrhunderten. Tausende von Christen starben den Märtyrertod. Der heilige
Jean-Louis Bonnard, der am 1. Mai 1852 in Nam-Dinh den Märtyrertod erlitt, ist
einer dieser Glaubenszeugen. Geboren am 18. März 1824 und am selben Tag getauft
in der Kirche von Saint Christot-en-Jarez im französischen Zentralmassiv. "Ich will Priester werden", erklärte er im
Alter von fünf Jahren. Frommer Junge, aber mittelmäßiger Schüler. Der Knabe mit
dem Engelsgesicht begann, sich für die "Annalen der Verbreitung des
Glaubens" zu begeistern, eine Zeitschrift, die die Arbeit der katholischen
Missionare bekannt machen sollte: Er malte sich die große Ferne, das oft
gefährliche, manchmal dramatisch große Abenteuer aus. Der Besuch eines
ehemaligen Schülers in Saint-Jodard, Pater Charriers, der aus Indochina
entkommen war, wo er mehrere Jahre lang Ketten und Halseisen getragen hatte,
bestärkte den jungen Mann in seinen ungewöhnlichen Plänen.
Am Ende der Ferien des Jahres 1846
bereitete sich Jean-Louis Bonnard auf den endgültigen Abschied von seiner
Familie vor: Das war seine erste Tat als Märtyrer, denn in der damaligen Zeit
war die Reise eines Missionars in den Fernen Osten zumeist ohne Wiederkehr. 4.11. Paris
Séminaire des Missions Étrangères. Priesterweihe am 28.12.1848. Februar 1849 Hongkong. Von dort nach
Tonking (im Norden des heutigen Vietnams) entsandt, wo ihm im April 1851 zwei
Gemeinden anvertraut wurden.
Am 1. März 1851 erließ der Kaiser
Tu Duc ein Verfolgungsedikt. Als im März 1852 Pater Bonnard die Christen von
Boi-Xuyen besuchte, wurde er auf die Denunziation eines heidnischen Mandarins
hin verhaftet und nach Nam-Dinh gebracht. "Hier
bin ich nun, Herr Bischof Retord", schrieb er, "sitze im Gefängnis,
nachts mit einem Halseisen und Ketten... Ich freue mich darüber und sage mir,
daß das Kreuz JESU viel schwerer gewesen ist als mein Halseisen, und die
Fesseln, mit denen JESUS festgebunden war, viel schmerzhafter waren als meine
Kette, und ich bin glücklich, mit dem heiligen Paulus sagen zu können: Ich bin
Gefangener für Christus... Das Fleisch und das Blut sind traurig, doch lehrt mich
JESUS am Ölberg nicht, wie man mit Geduld und aus Liebe zu Ihm alle Übel
erleidet, die Er mir sendet?"
Es folgten die Verhöre. Man wollte
wissen, wo sich der Missionar aufgehalten hatte: "Schlagt
mich nur, wie ihr wollt, aber hofft nicht, mir auch nur ein Wort entreißen zu
können, das den Christen schaden könnte." Er wurde aufgefordert,
das Kreuz mit den Füßen zu treten, sonst werde er mit dem Rohrstock geschlagen
und zum Tode verurteilt: "Ich fürchte weder euren
Rohrstock noch den Tod. Eine solche Feigheit begehen, niemals! Ich bin nicht
gekommen, um meinen Glauben zu verleugnen, und auch nicht, um den Christen ein
schlechtes Beispiel zu geben."
Am 8. April, dem Gründonnerstag,
brachte der von Mgr. Retord entsandte Pater Tinh die heilige Kommunion zu Pater
Bonnard: "Wahrlich", sagte letzterer,
"man muß im Gefängnis sein und das Halseisen umhaben, um zu begreifen, wie
süß es ist, seinen Gott zu empfangen!" Und er schrieb an seine
Eltern: "Weint nicht, ich bin glücklich, so zu
sterben. Dort oben im Himmel gebe ich euch ein Stelldichein. Ich erwarte Euch
alle dort. Seid zur Stelle." Pater Bonnard wurde am 1. Mai 1852
enthauptet und ging, für immer durch den himmlischen Hof aufgenommen, in die
unendliche Freude ein.
(Dom Antoine Marie o.s.b., Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150
Flavigny-sur-Ozerain, 21.10.1998)
holländisch
Jean-Marie-Baptiste Vianney, der hl. Pfarrer von Ars
Gedanken
Jochen Klepper JOK
evangelischer Märtyrer, Du birgst mich in der Finsternis
Johanna von Orleans JNA
Jeanne d´Arc, Märtyrerin
Verdient
ichs, die Gesendete zu sein,
Wenn ich nicht blind des Meisters Willen ehrte?
Und ich bin nicht so elend, als du glaubst.
Ich leide Mangel, doch das ist kein Unglück
Für meinen Stand; ich bin verbannt und flüchtig,
Doch in der Öde lernt ich mich erkennen.
Da, als der Ehre Schimmer mich umgab,
Da war der Streit in meiner Brust; ich war
Die Unglückseligste, da ich der Welt
Am meisten zu beneiden schien - Jetzt bin ich
Geheilt, und dieser Sturm in der Natur,
Der ihr das Ende drohte, war mein Freund,
Er hat die Welt gereinigt und auch mich.
In mir ist Friede - Komme, was da will,
Ich bin mir keiner Schwachheit mehr bewußt!
Der die Verwirrung sandte, wird sie lösen!
Nur wenn sie reif ist, fällt der Schicksals Frucht!
Ein Tag wird kommen, der mich reiniget.
Und die mich jetzt verworfen und verdammt,
Sie werden ihres Wahnes irre werden,
Und Tränen werden meinem Schicksal fließen.
Du
siehst nur das Natürliche der Dinge,
Denn deinen Blick umhüllt das irdsche Band.
Ich habe das Unsterbliche mit Augen
Gesehen -ohne Götter fällt kein Haar
Vom Haupt des Menschen - Siehst du dort die Sonne
Am Himmel niedergehen? So gewiß
Sie morgen wiederkehrt in ihrer Klarheit,
So unausbleiblich kommt der Tag der Wahrheit!
(Fünfter Aufzug, vierter Auftritt)
Seht ihr den Regenbogen in der Luft?
Der Himmel öffnet seine goldnen Tore:
Im Chor der Engel steht sie glänzend da,
Sie hält den ewgen Sohn an ihrer Brust,
Die Arme streckt sie lächelnd mir entgegen.
Wie wird mir - Leichte Wolken heben mich -
Der schwere Panzer wird zum Flügelkleide.
Hinauf - hinauf - Die Erde flieht zurück -
Kurz ist derSchmerz, und ewig ist die Freude!
(Fünfter Aufzug, 14. und letzter Auftritt)
Johannes XXIII., Papst
Maria Mensajera kurz über
negative Rolle bei Veröffentlichung des 3. Fatima-Geheimnisses und II.
Vatikanischem Konzil sowie über seine Abneigung gegen Pater Pío (nur spanisch)
Johannes
Bosco, Don
"Mit ganzer Kraft werde ich alles bekämpfen, jede Lektüre, jeden
Gedanken, alle Worte und Werke, die unvereinbar sind mit der Tugend der
Keuschheit. Im Gegenteil will ich alles, und sei es noch so geringfügig,
praktisch üben, was dazu beitragen kann, diese Tugend zu erhalten." (Don
Bosco)
Wenn das nur alle christlichen Pfarrer auf der Welt ebenso hielten...
Johannes-Marie Vianney
der hl. Pfarrer von Ars und der
Teufel
Johannes Paul II.
Zweifel,
ob alles, was veröffentlicht ist, von ihm stammt, äußert ein Leser in María
Mensajera (nur spanisch).
Kritik: “Für mich hat dieser Papst zwei
Gesichter. Ich verzeihe ihm vor allem folgendes nicht:
1. daß er öffentlich Zweifel daran gesät hat, dass Himmel und Hölle auch Orte sind; dies ist ein schwerer Angriff gegen den wahren, echten Glauben, den Kinderglauben;
2. daß er Kinderschänder nicht aus der Kirche ausstößt; dies ist ein Verbrechen an allen künftigen Opfern jener Ungeheuer und damit eine Todsünde gegen die Barmherzigkeit;
3. daß er bei jeder Gelegenheit den Nationalismus und damit auch den gesunden Patriotismus, den jedes Volk zum Gedeihen und Überleben braucht, angreift und auf eine Weltregierung und eine Weltreligion hinarbeitet, womit er die Ziele der antichristlichen Freimaurer unterstützt; wer gegen die Unabhängigkeit aller Völker und ethnischen Minderheiten intrigiert und die multikulturelle Gesellschaft mit ihrer Entwurzelung und Anonymisierung fördert, vergeht sich gegen Gottes Ordnung der Menschheit in Völker.
Alle Völker, lobet den Herrn! Dies sang schon Franziskus.
Gott ist mir mehr wert als alle Menschen einschließlich der
Päpste, von denen doch einige Gott verraten haben.“ (Brief R. L. an Frau P.
in O., 4.5.2004)
Papst Johannes Paul küsste den Koran (Der Papst ist nicht das wahre Licht, auch Päpste irren)
Die wahre Größe Karol Wojtylas –
Der Papst mit den 2 Gesichtern
Katholiken, Heiden, Laizisten
betrauern Wojtyla
Josef
von Papst Pius IX.
vermutlich 1870 zum Patron der Katholischen Kirche erklärt. Wir zitieren aus
dem Rundbrief der Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150
Flavigny-sur-Ozerain, 15.8.2000, verfaßt von Dom Antoine Marie o.s.b.: Am 13.10.1917 geschah in Fatima in Portugal
ein großes Wunder. Die drei Hirtenkinder sahen den heiligen JOSEF mit dem
JESUSKIND auf dem Arm, das die Welt segnete. 13. Oktober.
Der heilige JOSEF ist ein "hervorragender Beschützer". Denn
"JOSEF war der Hüter, der Verwalter, der Erzieher und das Oberhaupt der
Familie, in der der Sohn Gottes auf Erden leben wollte. Er war mit einem Wort
der Beschützer JESU. Und die Kirche in ihrer Weisheit hat folgenden Schluss
daraus gezogen: Wenn er der Beschützer des Leibes, des physischen und
historischen Lebens CHRISTI gewesen ist, so wird JOSEF im Himmel sicherlich der
Beschützer des mystischen Leibes CHRISTI, d. h. der Kirche, sein" (Paul
VI., 19. März 1968). ... "Im Spiegel des Berichts der Evangelien
betrachtet", sagte Papst Paul VI., "wird JOSEF für uns hinter den am
meisten ins Auge stechenden Zügen einer großen Demut sichtbar: ein bescheidener
und armer Arbeiter im Dunklen, der nichts Besonderes an sich hat, der selbst im
Evangelium keiner Spur seiner Stimme hinterlässt. Dieses überliefert kein Wort
von ihm und begnügt sich damit, von seiner Haltung, seinem Benehmen und seinen
Taten zu sprechen, und all das mit einer stillen Zurückhaltung und in
vollkommenem Gehorsam. Doch in Wirklichkeit ist der heilige Josef ein
unvergleichliches und sehr zugänglicher Lehrer: Josef war zu jedem Zeitpunkt
und auf vorbildliche Art ein unübertrefflicher Beschützer, Beistand und
Lehrer" (19. März
1965).
Teresa von Avila: "Dieser himmlische Beschützer fördert
in erstaunlicher Weise das geistige Vorankommen der Seelen, die sich ihm empfehlen. Da ich aus langer
Erfahrung den erstaunlichen Einfluß des heiligen JOSEF bei Gott kenne, möchte
ich alle Welt überreden,
ihn mit einem besonderen Kult zu ehren. Bis heute habe ich immer die Leute, die
für ihn eine echte und durch Werke unterstützte Verehrung hatten, in der Tugend
Fortschritte machen sehen... Ich möchte folglich alle, die mir nicht glauben
sollten, lediglich beschwören, um der Liebe Gottes willen die
Probe zu machen; sie werden aus eigener Erfahrung sehen, wie vorteilhaft es
ist, sich diesem ruhmreichen Vater anzuvertrauen und ihn mit einem besonderen Kult zu
ehren. Die Personen, die sich dem Gebet weihen, sollten ihn stets mit
kindlicher Zärtlichkeit lieben... Derjenige, der niemanden findet, der ihn das
Beten lehren kann, möge diesen bewundernswürdigen Heiligen zum Lehrmeister wählen,
und er wird micht befürchten müssen, unter seiner Führung irrezugehen." (Mein Leben,
Kapitel 6)
Der heilige JOSEF ist nicht nur
ein unvergleichlicher Lehrmeister im Beten, sondern auch der "Schutzengel
der Jungfrauen" und der Beschützer der ehelichen Keuschheit. Von Gott zum
Gatten MARIAS auserwählt, war er mit einer heller als die Sonne leuchtenden
Reinheit ausgestattet. (Soweit Dom Antoine Marie o.s.b. von der Abbaye
Saint-Joseph de Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain)
Josef Freinademetz – Beat Ujöp da Oies
Josémaria Escrivá de Balaguer JEB
* 9.1.1902 Barbastro (Huesca), Aragón, ab 8.11.1946 in
Rom. Gründer
des Opus Dei. 1933 Akademie DYA in Madrid. Sein Buch "Weg" mit 999 Gedanken
(1934) hat bis heute 272 Auflagen in 39 Sprachen erreicht. + 26.6.1975. Am
17.5.1992 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.
Wort an die Eheleute: Ich kann
nicht anders, ich muß diese menschliche Liebe der ehe nur preisen, auf die der
Herr mich für mich selbst, aus Liebe zu Ihm, hat verzichten lassen. Aber ich
liebe sie bei den anderen, in der Liebe meiner Eltern, in der Liebe von
Eheleuten zueinander. So liebt euch wirklich! Und wie ich euch immer rate: Mann und Frau, habt wenig Streit miteinander! Es ist besser, nicht mit dem Glück zu
spielen... Streitet euch niemals vor den Kindern; sie achten auf alles und bilden sich
sofort ein Urteil. ... Bewahrt eure Scham vor den Kindern." (Dom Antoine Marie o.s.b., Abbaye
Saint-Joseph du Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain, 22.6.1999
Biographie auf französisch
José Maria Rubio JMR
Pater José Maria Rubio *
22.7.1864 in Andalusien, nach Philosophie- und Theologiestudium im Seminar von
Granada 1887 zum Priester geweiht. "Ehrenwache des Heiligen Herzens".
"Marien der Tabernakel": "Marien" sollen die heiligen
Frauen darstellen, die auf Golgotha nahe beim Kreuz standen: Verzicht auf
gesellschaftliches Leben: keineRomane, keine Koketterie, kein Tanz. Erfolgreicher
Prediger, Tod, Gericht, Himmel, Hölle:
"Erfüllt
eure Standespflicht. Familienväter, erfüllt eure schöne Mission. Gattinnen,
alle Damen, die mir zuhören, jede von euch soll ihre Aufgabe in der Bestimmung ausführen,
in die das göttliche Herz sie gestellt hat. Die Pflichterfüllung verlangt
Opfer; und deswegen gibt es so viele Menschen, die ihre Aufgabe nicht
erfüllen, weil sie sich nicht opfern wollen, und so kommen sie in die Hölle. Sie kennen nicht einmal das Abc ihrer
Verpflichtungen; sie wollen heiraten, aber entweder wissen sie nicht, wozu sie
sich verpflichten, oder sie wollen sich nicht aufopfern."
P. Rubio führte 10 000
Inthronisationen des Heiligsten Herzens Jesu durch (d. h. Bild an Ehrenplatz
aufstellen). + 2.5.1929, 18 h, Aranjuez. Seliggesprochen 6.10.1985. (Dom
Antoine Marie o.s.b., Rundbrief vom 9.3.1999, Abbaye Saint-Joseph de Clairval,
F-21150 Flavigny-sur-Ozerain, Fax 380 96 25 29) Geschichte
Biographie auf französisch
Juan Diego
Marienerscheinung am
9.12.1531 in Guadelupe. Das Neue Groschenblatt 9/2002.