ETIKA 12J

HEILIGE, SELIGE, GERECHTE, PÄPSTE

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18.9.2015
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Jacinta von Fátima JCF
Biographie

Jean-Louis Bonnard JLB
hl. Märtyrer
Seit Beginn der christlichen Verkündigung in Südostasien (im 16. Jahrhundert) hat die Kirche in Vietnam eine ähnliche Verfolgungswelle erlebt wie die Kirche des Abendlandes in den ersten drei Jahrhunderten. Tausende von Christen starben den Märtyrertod. Der heilige Jean-Louis Bonnard, der am 1. Mai 1852 in Nam-Dinh den Märtyrertod erlitt, ist einer dieser Glaubenszeugen. Geboren am 18. März 1824 und am selben Tag getauft in der Kirche von Saint Christot-en-Jarez im französischen Zentralmassiv. "Ich will Priester werden", erklärte er im Alter von fünf Jahren. Frommer Junge, aber mittelmäßiger Schüler. Der Knabe mit dem Engelsgesicht begann, sich für die "Annalen der Verbreitung des Glaubens" zu begeistern, eine Zeitschrift, die die Arbeit der katholischen Missionare bekannt machen sollte: Er malte sich die große Ferne, das oft gefährliche, manchmal dramatisch große Abenteuer aus. Der Besuch eines ehemaligen Schülers in Saint-Jodard, Pater Charriers, der aus Indochina entkommen war, wo er mehrere Jahre lang Ketten und Halseisen getragen hatte, bestärkte den jungen Mann in seinen ungewöhnlichen Plänen.

Am Ende der Ferien des Jahres 1846 bereitete sich Jean-Louis Bonnard auf den endgültigen Abschied von seiner Familie vor: Das war seine erste Tat als Märtyrer, denn in der damaligen Zeit war die Reise eines Missionars in den Fernen Osten zumeist ohne Wiederkehr. 4.11. Paris Séminaire des Missions Étrangères. Priesterweihe am 28.12.1848. Februar 1849 Hongkong. Von dort nach Tonking (im Norden des heutigen Vietnams) entsandt, wo ihm im April 1851 zwei Gemeinden anvertraut wurden.

Am 1. März 1851 erließ der Kaiser Tu Duc ein Verfolgungsedikt. Als im März 1852 Pater Bonnard die Christen von Boi-Xuyen besuchte, wurde er auf die Denunziation eines heidnischen Mandarins hin verhaftet und nach Nam-Dinh gebracht. "Hier bin ich nun, Herr Bischof Retord", schrieb er, "sitze im Gefängnis, nachts mit einem Halseisen und Ketten... Ich freue mich darüber und sage mir, daß das Kreuz JESU viel schwerer gewesen ist als mein Halseisen, und die Fesseln, mit denen JESUS festgebunden war, viel schmerzhafter waren als meine Kette, und ich bin glücklich, mit dem heiligen Paulus sagen zu können: Ich bin Gefangener für Christus... Das Fleisch und das Blut sind traurig, doch lehrt mich JESUS am Ölberg nicht, wie man mit Geduld und aus Liebe zu Ihm alle Übel erleidet, die Er mir sendet?"

Es folgten die Verhöre. Man wollte wissen, wo sich der Missionar aufgehalten hatte: "Schlagt mich nur, wie ihr wollt, aber hofft nicht, mir auch nur ein Wort entreißen zu können, das den Christen schaden könnte." Er wurde aufgefordert, das Kreuz mit den Füßen zu treten, sonst werde er mit dem Rohrstock geschlagen und zum Tode verurteilt: "Ich fürchte weder euren Rohrstock noch den Tod. Eine solche Feigheit begehen, niemals! Ich bin nicht gekommen, um meinen Glauben zu verleugnen, und auch nicht, um den Christen ein schlechtes Beispiel zu geben."

Am 8. April, dem Gründonnerstag, brachte der von Mgr. Retord entsandte Pater Tinh die heilige Kommunion zu Pater Bonnard: "Wahrlich", sagte letzterer, "man muß im Gefängnis sein und das Halseisen umhaben, um zu begreifen, wie süß es ist, seinen Gott zu empfangen!" Und er schrieb an seine Eltern: "Weint nicht, ich bin glücklich, so zu sterben. Dort oben im Himmel gebe ich euch ein Stelldichein. Ich erwarte Euch alle dort. Seid zur Stelle." Pater Bonnard wurde am 1. Mai 1852 enthauptet und ging, für immer durch den himmlischen Hof aufgenommen, in die unendliche Freude ein.
(Dom Antoine Marie o.s.b., Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain, 21.10.1998)
holländisch

Jean-Marie-Baptiste Vianney, der hl. Pfarrer von Ars
Gedanken

Jochen Klepper JOK
evangelischer Märtyrer, Du birgst mich in der Finsternis

Johanna von Orleans JNA
Jeanne d´Arc, Märtyrerin

Verdient ichs, die Gesendete zu sein,
Wenn ich nicht blind des Meisters Willen ehrte?
Und ich bin nicht so elend, als du glaubst.
Ich leide Mangel, doch das ist kein Unglück
Für meinen Stand; ich bin verbannt und flüchtig,
Doch in der Öde lernt ich mich erkennen.

Da, als der Ehre Schimmer mich umgab,
Da war der Streit in meiner Brust; ich war
Die Unglückseligste, da ich der Welt
Am meisten zu beneiden schien - Jetzt bin ich
Geheilt, und dieser Sturm in der Natur,
Der ihr das Ende drohte, war mein Freund,
Er hat die Welt gereinigt und auch mich.
In mir ist Friede - Komme, was da will,
Ich bin mir keiner Schwachheit mehr bewußt!

Der die Verwirrung sandte, wird sie lösen!
Nur wenn sie reif ist, fällt der Schicksals Frucht!

Ein Tag wird kommen, der mich reiniget.
Und die mich jetzt verworfen und verdammt,
Sie werden ihres Wahnes irre werden,
Und Tränen werden meinem Schicksal fließen.

Du siehst nur das Natürliche der Dinge,
Denn deinen Blick umhüllt das irdsche Band.
Ich habe das Unsterbliche mit Augen
Gesehen -ohne Götter fällt kein Haar
Vom Haupt des Menschen - Siehst du dort die Sonne
Am Himmel niedergehen? So gewiß
Sie morgen wiederkehrt in ihrer Klarheit,
So unausbleiblich kommt der Tag der Wahrheit!

(Fünfter Aufzug, vierter Auftritt)

Seht ihr den Regenbogen in der Luft?
Der Himmel öffnet seine goldnen Tore:
Im Chor der Engel steht sie glänzend da,
Sie hält den ewgen Sohn an ihrer Brust,
Die Arme streckt sie lächelnd mir entgegen.
Wie wird mir - Leichte Wolken heben mich -
Der schwere Panzer wird zum Flügelkleide.
Hinauf - hinauf - Die Erde flieht zurück -
Kurz ist der Schmerz, und ewig ist die Freude!

(Fünfter Aufzug, 14. und letzter Auftritt)

Johannes XXIII., Papst
Maria Mensajera kurz über negative Rolle bei Veröffentlichung des 3. Fatima-Geheimnisses und II. Vatikanischem Konzil sowie über seine Abneigung gegen Pater Pío (nur spanisch)

Johannes Bosco, Don
"Mit ganzer Kraft werde ich alles bekämpfen, jede Lektüre, jeden Gedanken, alle Worte und Werke, die unvereinbar sind mit der Tugend der Keuschheit. Im Gegenteil will ich alles, und sei es noch so geringfügig, praktisch üben, was dazu beitragen kann, diese Tugend zu erhalten." (Don Bosco)
Wenn das nur alle christlichen Pfarrer auf der Welt ebenso hielten...

Johannes Chrysostomus
Kalender 14.9.

Zitate aus dem sehr empfehlenswerten, spannenden Buch von Wilhelm Hünermann: Der endlose Chor. Ein Buch von den Heiligen für das christliche Haus. Verlag Herder Freiburg, 1949, S. 54:

„Gewaltige Wogen, furchtbare Stürme! Aber wir fürchten nicht zugrunde zu gehen; denn wir stehen auf dem Felsen. Das Meer mag toben, diesen Felsen wird es nicht zerstören. Der Sturm mag heulen, das Schiff Christi wird nicht versenkt werden. Und in der Tat, was wollen wir fürchten? Den Tod? , Des Herrn ist die Erde und was sie erfüllt Den Verlust der Güter? ,Wir haben nichts in die Welt gebracht und werden nichts aus ihr mitnehmen.´ Was die Welt Schreckliches hat, ich verachte es. Was sie Reizendes hat, ich spotte seiner. Ich zittere nicht vor der Armut, ich verlange nicht nach dem Reichtum, ich bebe nicht vor dem Tode, ich hänge nicht an dem Leben – es sei denn allein um eurer Seelen willen.“

Aus dem Buch: Johannes Chrysostomus – Gott sei gepriesen für alles. Textauswahl von Gottfried F. Probst. Verlag Butzen & Bercker Kevelaer, 1988; Texte überwiegend aus: Die Homilien des heiligen Johannes Chrysostomus, übersetzt von J. Lutz, Laupp, Tübingen, 1853.

„Wenn wir sündigen, wollen wir nicht darüber bekümmert sein, daß wir gestraft werden, sondern daß wir den Herrn gereizt haben.“ (S. 45)
„Das Laster gewährt zwar vorübergehende Freude, aber anhaltenden Schmerz.“ (S. 46)
„Die sich aber nicht ändern noch bessern, wie könnte ihnen das Gebet des Gerechten nützen, da sie ihm mit ihren Werken widerstehen?“ (S. 50)

S. Giovanni Crisostomo: Invito a penitenza. Edizioni Paoline, 1975. Esortazione a Teodoro caduto.
„Die Sachen dieser Welt sind nicht mehr wert als ein Traum.“ (S. 56)
„Die Schönheit des Körpers ist im wesentlichen nichts anderes als das Resultat von Schleim, Blut, Körpersäften, von der Nahrung herrührenden Ausscheidungen, welche Augen und Wangen Leuchtkraft und Lebendigkeit geben, und wenn Magen und Leber nicht alle Tage für diese Art der Bewässerung sorgen würden, würde die Haut welk werden, die Augen würden einsinken und jede Schönheit wäre sofort beendet. So dass, wenn du betrachtest, was in jenen so schönen Augen, in jener so wohlgestalteten Nase, in jenem Mund und in jenen Lippen ist, so würdest du sagen, dass diese ganze Schönheit ein weiß getünchtes Grab ist, so groß ist nämlich der Unflat, von dem er voll ist. Wenn du ein Taschentuch sehen würdest mit ein paar von diesen Ausscheidungen und Körpersäften, würdest du sie nicht einmal mit den Spitzen der Finger berühren, sie vielmehr gar nicht anschauen; warum also den Kopf verlieren wegen eines Körpers, der nur eine Abstellkammer derartigen Schmutzes ist?“ (S. 77)
„Jene, die in Christus leben, sind nicht mehr Herren ihres Körpers. (vgl. I Cor 7,4) Gerade derjenige, der jetzt verachtet wird, ist jener, der dann richten wird; denke beständig daran und denke ebenfalls an jenen Feuerstrom (der Hölle)“ (S. 114)

Johannes-Marie Vianney
der hl. Pfarrer von Ars und der Teufel

Johannes Paul II.
Zweifel, ob alles, was veröffentlicht ist, von ihm stammt, äußert ein Leser in María Mensajera (nur spanisch).
Kritik: “
Für mich hat dieser Papst zwei Gesichter. Ich verzeihe ihm vor allem folgendes nicht:

1.   daß er öffentlich Zweifel daran gesät hat, dass Himmel und Hölle auch Orte sind; dies ist ein schwerer Angriff gegen den wahren, echten Glauben, den Kinderglauben;

2.   daß er Kinderschänder nicht aus der Kirche ausstößt; dies ist ein Verbrechen an allen künftigen Opfern jener Ungeheuer und damit eine Todsünde gegen die Barmherzigkeit;

3.   daß er bei jeder Gelegenheit den Nationalismus und damit auch den gesunden Patriotismus, den jedes Volk zum Gedeihen und Überleben braucht, angreift und auf eine Weltregierung und eine Weltreligion hinarbeitet, womit er die Ziele der antichristlichen Freimaurer unterstützt; wer gegen die Unabhängigkeit aller Völker und ethnischen Minderheiten intrigiert und die multikulturelle Gesellschaft mit ihrer Entwurzelung und Anonymisierung fördert, vergeht sich gegen Gottes Ordnung der Menschheit in Völker.

Alle Völker, lobet den Herrn! Dies sang schon Franziskus.

Gott ist mir mehr wert als alle Menschen einschließlich der Päpste, von denen doch einige Gott verraten haben.“ (Brief R. L. an Frau P. in O., 4.5.2004)
Papst Johannes Paul küsste den Koran (Der Papst ist nicht das wahre Licht, auch Päpste irren)
Die wahre Größe Karol Wojtylas – Der Papst mit den 2 Gesichtern
Katholiken, Heiden, Laizisten betrauern Wojtyla

Josef
von Papst Pius IX. vermutlich 1870 zum Patron der Katholischen Kirche erklärt. Wir zitieren aus dem Rundbrief der Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain, 15.8.2000, verfaßt von Dom Antoine Marie o.s.b.: Am 13.10.1917 geschah in Fatima in Portugal ein großes Wunder. Die drei Hirtenkinder sahen den heiligen JOSEF mit dem JESUSKIND auf dem Arm, das die Welt segnete. 13. Oktober.
Der heilige JOSEF ist ein "hervorragender Beschützer". Denn "JOSEF war der Hüter, der Verwalter, der Erzieher und das Oberhaupt der Familie, in der der Sohn Gottes auf Erden leben wollte. Er war mit einem Wort der Beschützer JESU. Und die Kirche in ihrer Weisheit hat folgenden Schluss daraus gezogen: Wenn er der Beschützer des Leibes, des physischen und historischen Lebens CHRISTI gewesen ist, so wird JOSEF im Himmel sicherlich der Beschützer des mystischen Leibes CHRISTI, d. h. der Kirche, sein" (Paul VI., 19. März 1968). ... "Im Spiegel des Berichts der Evangelien betrachtet", sagte Papst Paul VI., "wird JOSEF für uns hinter den am meisten ins Auge stechenden Zügen einer großen Demut sichtbar: ein bescheidener und armer Arbeiter im Dunklen, der nichts Besonderes an sich hat, der selbst im Evangelium keiner Spur seiner Stimme hinterlässt. Dieses überliefert kein Wort von ihm und begnügt sich damit, von seiner Haltung, seinem Benehmen und seinen Taten zu sprechen, und all das mit einer stillen Zurückhaltung und in vollkommenem Gehorsam. Doch in Wirklichkeit ist der heilige Josef ein unvergleichliches und sehr zugänglicher Lehrer: Josef war zu jedem Zeitpunkt und auf vorbildliche Art ein unübertrefflicher
Beschützer, Beistand und Lehrer" (19. März 1965).

Teresa von Avila: "Dieser himmlische Beschützer fördert in erstaunlicher Weise das geistige Vorankommen der Seelen, die sich ihm empfehlen. Da ich aus langer Erfahrung den erstaunlichen Einfluß des heiligen JOSEF bei Gott kenne, möchte ich alle Welt überreden, ihn mit einem besonderen Kult zu ehren. Bis heute habe ich immer die Leute, die für ihn eine echte und durch Werke unterstützte Verehrung hatten, in der Tugend Fortschritte machen sehen... Ich möchte folglich alle, die mir nicht glauben sollten, lediglich beschwören, um der Liebe Gottes willen die Probe zu machen; sie werden aus eigener Erfahrung sehen, wie vorteilhaft es ist, sich diesem ruhmreichen Vater anzuvertrauen und ihn mit einem besonderen Kult zu ehren. Die Personen, die sich dem Gebet weihen, sollten ihn stets mit kindlicher Zärtlichkeit lieben... Derjenige, der niemanden findet, der ihn das Beten lehren kann, möge diesen bewundernswürdigen Heiligen zum Lehrmeister wählen, und er wird micht befürchten müssen, unter seiner Führung irrezugehen." (Mein Leben, Kapitel 6)

Der heilige JOSEF ist nicht nur ein unvergleichlicher Lehrmeister im Beten, sondern auch der "Schutzengel der Jungfrauen" und der Beschützer der ehelichen Keuschheit. Von Gott zum Gatten MARIAS auserwählt, war er mit einer heller als die Sonne leuchtenden Reinheit ausgestattet. (Soweit Dom Antoine Marie o.s.b. von der Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain)

Josef Freinademetz – Beat Ujöp da Oies

Josémaria Escrivá de Balaguer JEB

* 9.1.1902 Barbastro (Huesca), Aragón, ab 8.11.1946 in Rom. Gründer des Opus Dei. 1933 Akademie DYA in Madrid. Sein Buch "Weg" mit 999 Gedanken (1934) hat bis heute 272 Auflagen in 39 Sprachen erreicht. + 26.6.1975. Am 17.5.1992 von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen.

Wort an die Eheleute: Ich kann nicht anders, ich muß diese menschliche Liebe der ehe nur preisen, auf die der Herr mich für mich selbst, aus Liebe zu Ihm, hat verzichten lassen. Aber ich liebe sie bei den anderen, in der Liebe meiner Eltern, in der Liebe von Eheleuten zueinander. So liebt euch wirklich! Und wie ich euch immer rate: Mann und Frau, habt wenig Streit miteinander! Es ist besser, nicht mit dem Glück zu spielen... Streitet euch niemals vor den Kindern; sie achten auf alles und bilden sich sofort ein Urteil. ... Bewahrt eure Scham vor den Kindern." (Dom Antoine Marie o.s.b., Abbaye Saint-Joseph du Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain, 22.6.1999
Biographie auf französisch

José Maria Rubio JMR
Pater José Maria Rubio * 22.7.1864 in Andalusien, nach Philosophie- und Theologiestudium im Seminar von Granada 1887 zum Priester geweiht. "Ehrenwache des Heiligen Herzens". "Marien der Tabernakel": "Marien" sollen die heiligen Frauen darstellen, die auf Golgotha nahe beim Kreuz standen: Verzicht auf gesellschaftliches Leben: keineRomane, keine Koketterie, kein Tanz. Erfolgreicher Prediger, Tod, Gericht, Himmel, Hölle:

"Erfüllt eure Standespflicht. Familienväter, erfüllt eure schöne Mission. Gattinnen, alle Damen, die mir zuhören, jede von euch soll ihre Aufgabe in der Bestimmung ausführen, in die das göttliche Herz sie gestellt hat. Die Pflichterfüllung verlangt Opfer; und deswegen gibt es so viele Menschen, die ihre Aufgabe nicht erfüllen, weil sie sich nicht opfern wollen, und so kommen sie in die Hölle. Sie kennen nicht einmal das Abc ihrer Verpflichtungen; sie wollen heiraten, aber entweder wissen sie nicht, wozu sie sich verpflichten, oder sie wollen sich nicht aufopfern."

P. Rubio führte 10 000 Inthronisationen des Heiligsten Herzens Jesu durch (d. h. Bild an Ehrenplatz aufstellen). + 2.5.1929, 18 h, Aranjuez. Seliggesprochen 6.10.1985. (Dom Antoine Marie o.s.b., Rundbrief vom 9.3.1999, Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain, Fax 380 96 25 29) Geschichte
Biographie auf französisch

Juan Diego
Marienerscheinung am 9.12.1531 in Guadelupe. Das Neue Groschenblatt 9/2002.

Heilige Index - Index 1