ETIKA 12M

HEILIGE, SELIGE, GERECHTE, PÄPSTE

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13.10.2014
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Margareta Maria Alacoque MMA
* 22.7.1647 in Charolais in Burgund. Jesus Christus mit der Dornenkrone erscheint der Hilfspflegerin am 13.6.1675 im Klarissenkloster der Heimsuchung Mariä in Paray-le-Monial und enthüllt ihr: "Siehe dieses Herz, das die Menschen so geliebt hat, daß es bis hin zur Erschöpfung und Verzehrung an nichts sparte, um ihnen seine Liebe zu bezeugen. ... Nimm du an der Bitterkeit meines Herzens teil." Jesus bat sie, sich seinem Todeskampf auf dem Ölberg anzuschließen, indem sie jeden Donnerstag von elf Uhr bis Mitternacht eine "heilige Stunde" abhielt, betete und für die Sünder um Vergebung bat. Ihre Oberin wollte ihr die Erlaubnis nicht geben. Margareta wurde schwer krank. Die Oberin sagte sinngemäß: Wenn der Herr dich heilt, gebe ich dir die Erlaubnis. So geschah es dann. Eines Tages befahl ihr Jesus, ihren Mitschwestern öffentlich die sünden vorzuwerfen, die in der Gemeinschaft begangen wurden und die Er ihr offenbart hatte. Es hagelte Proteste. Man behandelte sie wie eine Verrückte. Man spritzte ihr Weihwasser entgegen, als würde man den Teufel verjagen. Als sie so Christus in seiner Passion ähnlich gemacht worden war, sagte sie: "Nie habe ich soviel gelitten." Gegen Ende ihres Lebens schrieb sie ihrem Beichtvater: "Mir scheint, ich werde niemals zur Ruhe kommen, wenn ich mich nicht in Abgründen der Demütigung und des Leidens sehe, bei allen unbekannt und in ewigem Vergessen begraben." Sie starb am 17.10.1690 mit dem Wort "Jesus" auf ihren Lippen. (Dom Antoine Marie o.s.b., Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain, 7.11.1999, ausführlicher Text im Rundbrief, bitte anfordern)
Biographie auf französisch

Maria von Ägypten
Biographie

Maria Djuk MDJ
evangelische Märtyrerin 12MDJ1

Maria Goretti MGO

Biographie von Dom Antoine Marie o.s.b. in dem kostenlos erhältlichen, empfehlenswerten Rundbrief der Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain, Ausgabe vom 17.1.2000

Biographie auf französisch

Maria Lichtenegger

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Maria von Mörl MMO
die ekstatische Christusmystikerin von Kaltern 12MMO51

Maria Repetto MRP

Biographie

Marie-Julie Jahenny MJJ
stigmatisiert. In einer Vision vom 16. August 1880 sagt ihr die allerheiligste Jungfrau, daß es gut wäre, wenn Eltern und Kinder eine Medaille tragen würden mit folgender Aufschrift: "O heilige Jungfrau, die du den Kopf der Schlange zertreten hast, bewahre uns unseren Glauben und die Unschuld unserer kleinen Kinder." Auf der Rückseite steht: Unsere Liebe Frau vom guten Schutz, beschütze uns. Französisch: O Vous, Vierge Sainte, qui avez écrasé la tête du serpent, gardez notre foi et l´innocence de nos petits enfants. - Notre Dame de la Bonne Garde, protegez nous. Das Gebet O CRUX AVE: "Ich grüße dich, ich bete dich an und umarme dich, o anbetungswürdiges Kreuz meines Erlösers. Schütze uns, behüte uns, rette uns. Jesus hat dich, o Kreuz, so sehr geliebt. Seinem Beispiel folgend liebe ich dich. Durch dein heiliges Kreuz, o HERR, befreie uns von unseren Ängsten. In mir soll nun Frieden unde Vertrauen einkehren." (O CRUX AVE Nr. 2, Engelschwand; Der Engelsbote, Engelschwand, Nr. 3-2000)
Biographie  - Kreuzweg O CRUX AVE

Maria-Katharina Troiani MCT
selig gesprochen am 14. April 1985. * 19.1.1813 in Latium, verlor die Mutter im Alter von sechs Jahren. Bei den Klarissen-Oblatinnen in Ferentino in Pension gegeben. Sie war in ihrem Kloster glücklich. Mit 16 Jahren nahm sie die Ordenstracht an und legte ein Jahr später ihre Gelübde ab. Von da an fühlte sie sich von der Betrachtung des gekreuzigten JESUS und von der Liebe zur Buße angezogen. Ihrer Meinung nach rührten viele Fehler daher, daß man die Gegenwart des Herrn vergaß. Am Tage ihrer Profeß als Ordensfrau notierte sie: "Ich werde es mir angewöhnen, jede Handlung vor ihrer Ausführung als Opfer anzubieten und insgesamt ohne Unterlaß in der Gegenwart Gottes zu leben, indem ich jeden Tag besser sein will als am Vortag." - Fühlt sich zum Missionsapostolat hingezogen. 1859 mit fünf weiteren Nonnen nach Ägypten. Gründet den "Weinberg des heiligen Josef", dessen Aufgabe der Freikauf und die Unterrichtung schwarzer Sklavenkinder war. Parallel dazu rief sie das Werk für verlassene Kinder ins Leben. Die meisten dieser Kleinen waren am Ende ihrer Kräfte und starben bald; Schwester Maria-Katharina verhalf ihnen zum ewigen Leben im Himmel, indem sie sie taufen ließ. Daher die Bezeichnung "Engelsklasse". + 6.5.1887 (Dom Antoine Marie o.s.b., Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain, 30.12.1998)

Biographie auf französisch

Maria-Regina Kramer MRK
Märtyrerin der Reinheit, Berta und Elisabeth Mittelberger
M.-R- K. * 1.8.1928 Berlin, + 2.9.1945 im Bärental bei Krumbach/Vorarlberg
Am frühen Morgen des 2. September 1945, eines Sonntags, machte sich Maria-Regina auf den Weg nach Aach. ... Auf einem kleinen Handwagen nahm sie zwei Pakete mit, hatte in der Kirche des am Weg liegenden Dorfes Krumbach die hl. Eucharistie empfangen - und wollte in Aach dann am Sonntagsamt teilnehmen. Vergeblich erwartete Frau Kramer ihre Tochter ab dem Nachmittag. Am 7. September, Freitag, fand man abseits des Weges in der Schlucht des Gebirgsbaches Bolgenach, im Bärentobel, die Leiche von Maria-Regina: entblößt, die linke Hand auf der Brust, die Rechte mit gestreckten Fingern hoch erhoben, die Schädeldecke durch Schläge mit einem stumpfen Gegenstand, vermutlich einem Stein, zertrümmert. Laut Befund des Bezirksarztes Dr. Leubner hat Maria-Regina ihre Jungfräulichkeit in ihrem Abwehrkampf nicht verloren. Im Totenschein wurde vermerkt: "Am 2. September 1945 im Bärentobel in Krumbach ermordet durch Zertrümmerung der Schädeldecke im Ringen gegen Vergewaltigung." Die Märtyrerin der Reinheit wurde auf dem neben der Pfarrkirche von Langenegg gelegenen Friedhof beigesetzt; das Grab ist noch erhalten. Die private Verehrung dauert bis heute an; auch Gebetserhörungen werden noch immer berichtet. 1959 wurde ein "Marianischer Gebetsbund" (Kirchdorf 5, A-6941 Langenegg, und Postfach 11 14 80, D-86939 Augsburg) gegründet, der die Seligsprechung anstrebt. Die Todesstätte im Bärentobel wurde 1989 neu hergerichtet. Der Feldkircher Diözesanbischof Klaus Küng hat sie am 2.9.1989 benediziert. Als Täter wurde nach einem marokkanischen Soldaten gefahndet. ... Die Besatzungsbehörde gab in einem Schreiben an Frau Kramer zu, daß die Tat von einem Besatzungssoldaten begangen worden sei. ... ein Jahr nach dem Mord wurde von einem Sprecher der französischen Militärregierung in Bregenz wiederum die Namensnennung des Mörders verweigert. Unbekannt ist auch seine Verurteilung.
Zwei andere Sexualmorde durch Besatzungssoldaten im Bregenzer Wald schon im Mai 1945 waren mit der Hinrichtung der Täter geahndet worden. Am 25. (26.?) Mai 1945 waren die beiden Töchter einer Südtiroler Umsiedlerfamilie,
Berta (* 1922) und Elisabeth Mittelberger (* 1921) unterwegs von Buch nach Wolfurt, um dort Brot einzukaufen. Auf dem Heimweg wurden sie etwa 1 km nach der Wolfurter Kirche im Ippacherwald von drei marokkanischen Besatzungssoldaten überfallen und in eine Gebüsch unterhalb der Straße gezerrt in der Absicht der Vergewaltigung. Die jungen Mädchen setzten sich mit aller Kraft zur Wehr. Da die Soldaten ihr Ziel offensichtlich nicht erreichten, erschossen sie beide. Ein französisches Standgericht verurteilte die Mörder sofort zum Tode.

In der FMG-Information 65 (S. 25f) hatten wir eine ähnliche schreckliche Beobachtung von P. Gereon Goldmann OFM bei der Waffen-SS im Krieg in Frankreich zitiert. Bei der deutschen Wehrmacht waren solche Verbrechen normalerweise scharf, häufig mit dem Tod, geahndet worden.

FMG, Freundeskreis Maria Goretti, Nr. 67, April 1999, S. 33 - 36. Adresse: FMG, Engelbertstr. 21, D-81241 München. Umfangreiches Schriftenangebot. Bitte anfordern. Telefax 089 / 834 16 45. Spendenkonto: München (BLZ 700 100 80), Konto Nr. 13 311 - 803.

Martha
hl., Jungfrau, Gebet

Mary Ward

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Sie bemühte sich ihr Leben lang, den Willen Gottes zu erkennen und ihm zu folgen. Quam Deus. Ordensgründerin. Regel des hl. Ignatius von Loyola. Institut der Englischen Fräulein. Von den Anglikanern ihrer englischen Heimat zum Tode verurteilt. Von Papst Urban VIII und der Inquisition eingekerkert. Sechs Jahre später sagte derselbe Papst: „Wir betrachten sie als Heilige“.
Zitat: “Poiché Dio è con me e io sono libero di parlarGli e di chiederGli tutto quello che vorrei avere e sapere, non posso perdere il mio tempo in ragionamenti, né accontentarmi di ciò con che con i ragionamenti potrei trovare…(Amat: Mary Ward, Trento 1994, p. 75)

Literatur: Alfredo Lopez Amat: Mary Ward, El drama de una pionera, B.A.C., Madrid, 1990;
Alfredo Lopez Amat: Mary Ward, Il dramma di una pioniera, Trento 1994.

Mathilde Köhler: Maria Ward. Ein Frauenschicksal des 17. Jahrhunderts. Kösel-Verlag München, 2. Auflage 1985
Sr. Immolata Wetter: I.B.M.V.
Josef Grisar SJ

Maximilian Kolbe MXK
Märtyrer (7.1.1894 - 14.8.1941), Biographie - Biographie auf italienisch - auf holländisch

Menna, Jungfrau
Legende von Alban Stolz

Mohandas Karamchand Gandhi, Kämpfer für das Gute, für Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit, Befreier Indiens. 2#41 Biographie, Zitate Die Kuh ist ein Gedicht des Mitleids (siehe unter Index 6 und english Index 6). Anno 2011 Schatten über dem Mahatma, von denen wir hoffentlich dank der Initiative der indischen Regierung bis zum Jüngsten Gericht nichts erfahren.

Monika
betet für Sohn Augustinus

Mutter Teresa
Madre Teresa di Calcutta, l´esile suora albanese divenuta l´angelo dei disperati dell´India, la fondatrice delle Missionarie della carità ritenuta un´autentica santa mentre era ancora in vita, negli ultimi anni venne sottoposta ad esorcismo perché si temeva fosse tormentata dal diavolo. La rivelazione arriva da una fonte autorevole, l´arcivescovo di Dalcutta Henry D´Souza. Monsignor D´Souza ha raccontato che il rito di esorcismo ebbe luogo in un ospedale, dove Madre Teresa era stata ricoverata per problemi cardiaci. (www.cnnitalia.it

) “… la notte appariva estremamente agitata e si strappava i cavi che la tenevano collegata alle apparecchiature di controllo”. Fu allora che D´Souza pensò che Madre Teresa “potesse sotto l´attacco del Maligno”. Prima di procedere, però, chiese il consenso dell´interessata, che accettò di buon grado di sottomettersi anche a questa prova. (Il Giornale, 6.9.2001, p. 8, Interni)

Heilige Index - Index 1