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ETIKA 12M |
HEILIGE, SELIGE, GERECHTE, PÄPSTE |
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Margareta Maria Alacoque MMA
* 22.7.1647 in Charolais in Burgund. Jesus Christus mit der Dornenkrone erscheint der Hilfspflegerin am
13.6.1675 im Klarissenkloster der Heimsuchung Mariä in Paray-le-Monial und
enthüllt ihr: "Siehe dieses Herz, das die Menschen so geliebt hat, daß es
bis hin zur Erschöpfung und Verzehrung an nichts sparte, um ihnen seine Liebe
zu bezeugen. ... Nimm du an der Bitterkeit meines Herzens teil." Jesus bat
sie, sich seinem Todeskampf auf dem Ölberg anzuschließen, indem sie jeden
Donnerstag von elf Uhr bis Mitternacht eine "heilige Stunde" abhielt,
betete und für die Sünder um Vergebung bat. Ihre Oberin wollte ihr die
Erlaubnis nicht geben. Margareta wurde schwer krank. Die Oberin sagte
sinngemäß: Wenn der Herr dich heilt, gebe ich dir die Erlaubnis. So geschah es
dann. Eines Tages befahl ihr Jesus, ihren Mitschwestern öffentlich die sünden
vorzuwerfen, die in der Gemeinschaft begangen wurden und die Er ihr offenbart
hatte. Es hagelte Proteste. Man behandelte sie wie eine Verrückte. Man spritzte
ihr Weihwasser entgegen, als würde man den Teufel verjagen. Als sie so Christus
in seiner Passion ähnlich gemacht worden war, sagte sie: "Nie habe ich
soviel gelitten." Gegen Ende ihres Lebens schrieb sie ihrem Beichtvater:
"Mir scheint, ich werde niemals zur Ruhe kommen, wenn ich mich nicht in
Abgründen der Demütigung und des Leidens sehe, bei allen unbekannt und in
ewigem Vergessen begraben." Sie starb am 17.10.1690 mit dem Wort
"Jesus" auf ihren Lippen. (Dom Antoine Marie o.s.b.,
Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain, 7.11.1999, ausführlicher
Text im Rundbrief, bitte anfordern)
Biographie auf französisch
Maria von Ägypten
Biographie
Maria Djuk MDJ
evangelische
Märtyrerin 12MDJ1
Maria Goretti MGO
Biographie
von Dom Antoine Marie o.s.b. in dem kostenlos erhältlichen, empfehlenswerten
Rundbrief der Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain,
Ausgabe vom 17.1.2000
Maria Lichtenegger

Maria von Mörl MMO
die
ekstatische Christusmystikerin von Kaltern 12MMO51
Maria Repetto MRP
Marie-Julie Jahenny MJJ
stigmatisiert.
In einer Vision vom 16. August 1880 sagt ihr die allerheiligste Jungfrau, daß
es gut wäre, wenn Eltern und Kinder eine Medaille tragen würden mit folgender
Aufschrift: "O
heilige Jungfrau, die du den Kopf der Schlange zertreten hast, bewahre uns
unseren Glauben und die Unschuld unserer kleinen Kinder." Auf der Rückseite steht: Unsere Liebe Frau vom guten Schutz, beschütze uns. Französisch: O Vous, Vierge Sainte,
qui avez écrasé la tête du serpent, gardez notre foi et l´innocence de nos
petits enfants. - Notre Dame de la
Bonne Garde, protegez nous. Das Gebet O CRUX AVE: "Ich grüße dich, ich bete dich an und umarme
dich, o anbetungswürdiges Kreuz meines Erlösers. Schütze uns, behüte uns, rette
uns. Jesus hat dich, o Kreuz, so sehr geliebt. Seinem Beispiel folgend liebe
ich dich. Durch dein heiliges Kreuz, o HERR, befreie uns von unseren Ängsten.
In mir soll nun Frieden unde Vertrauen
einkehren." (O CRUX AVE Nr. 2, Engelschwand; Der Engelsbote, Engelschwand,
Nr. 3-2000)
Biographie - Kreuzweg O CRUX AVE
Maria-Katharina Troiani MCT
selig gesprochen am 14. April
1985. * 19.1.1813 in Latium, verlor die Mutter im Alter von sechs Jahren. Bei
den Klarissen-Oblatinnen in Ferentino in Pension gegeben. Sie war in ihrem
Kloster glücklich. Mit 16 Jahren nahm sie die Ordenstracht an und legte ein
Jahr später ihre Gelübde ab. Von da an fühlte sie sich von der Betrachtung des
gekreuzigten JESUS und von der Liebe zur Buße angezogen. Ihrer Meinung nach rührten viele Fehler daher, daß man die Gegenwart des Herrn vergaß. Am Tage ihrer Profeß als Ordensfrau
notierte sie: "Ich werde es mir
angewöhnen, jede Handlung vor ihrer Ausführung als Opfer anzubieten und
insgesamt ohne Unterlaß in der Gegenwart Gottes zu leben, indem ich jeden Tag
besser sein will als am Vortag." - Fühlt sich zum Missionsapostolat hingezogen. 1859 mit fünf weiteren
Nonnen nach Ägypten. Gründet den "Weinberg des heiligen Josef",
dessen Aufgabe der Freikauf und die
Unterrichtung schwarzer Sklavenkinder war. Parallel dazu rief sie das Werk für verlassene Kinder ins Leben.
Die meisten dieser Kleinen waren am Ende ihrer Kräfte und starben bald;
Schwester Maria-Katharina verhalf ihnen zum ewigen Leben im Himmel, indem sie
sie taufen ließ. Daher die Bezeichnung "Engelsklasse". + 6.5.1887 (Dom Antoine
Marie o.s.b., Abbaye Saint-Joseph de Clairval, F-21150 Flavigny-sur-Ozerain,
30.12.1998)
Maria-Regina Kramer MRK
Märtyrerin
der Reinheit, Berta und Elisabeth Mittelberger
M.-R- K. * 1.8.1928 Berlin, + 2.9.1945 im Bärental
bei Krumbach/Vorarlberg
Am frühen Morgen des 2. September 1945, eines Sonntags, machte sich
Maria-Regina auf den Weg nach Aach. ... Auf einem kleinen Handwagen nahm sie
zwei Pakete mit, hatte in der Kirche des am Weg liegenden Dorfes Krumbach die
hl. Eucharistie empfangen - und wollte in Aach dann am Sonntagsamt teilnehmen.
Vergeblich erwartete Frau Kramer ihre Tochter ab dem Nachmittag. Am 7.
September, Freitag, fand man abseits des Weges in der Schlucht des
Gebirgsbaches Bolgenach, im Bärentobel, die Leiche von Maria-Regina: entblößt,
die linke Hand auf der Brust, die Rechte mit gestreckten Fingern hoch erhoben,
die Schädeldecke durch Schläge mit einem stumpfen Gegenstand, vermutlich einem
Stein, zertrümmert. Laut Befund des Bezirksarztes Dr. Leubner hat Maria-Regina
ihre Jungfräulichkeit in ihrem Abwehrkampf nicht verloren. Im Totenschein wurde
vermerkt: "Am 2. September 1945 im Bärentobel in Krumbach ermordet durch
Zertrümmerung der Schädeldecke im Ringen gegen Vergewaltigung." Die
Märtyrerin der Reinheit wurde auf dem neben der Pfarrkirche von Langenegg
gelegenen Friedhof beigesetzt; das Grab ist noch erhalten. Die private
Verehrung dauert bis heute an; auch Gebetserhörungen werden noch immer
berichtet. 1959 wurde ein "Marianischer Gebetsbund" (Kirchdorf 5,
A-6941 Langenegg, und Postfach 11 14 80, D-86939 Augsburg) gegründet, der die
Seligsprechung anstrebt. Die Todesstätte im Bärentobel wurde 1989 neu
hergerichtet. Der Feldkircher Diözesanbischof Klaus Küng hat sie am 2.9.1989
benediziert. Als Täter wurde nach einem marokkanischen Soldaten gefahndet. ...
Die Besatzungsbehörde gab in einem Schreiben an Frau Kramer zu, daß die Tat von
einem Besatzungssoldaten begangen worden sei. ... ein Jahr nach dem Mord wurde
von einem Sprecher der französischen Militärregierung in Bregenz wiederum die
Namensnennung des Mörders verweigert. Unbekannt ist auch seine Verurteilung.
Zwei andere Sexualmorde durch Besatzungssoldaten im Bregenzer Wald schon im Mai
1945 waren mit der Hinrichtung der Täter geahndet worden. Am 25. (26.?) Mai 1945
waren die beiden Töchter einer Südtiroler Umsiedlerfamilie, Berta
(* 1922) und Elisabeth
Mittelberger (* 1921)
unterwegs von Buch nach Wolfurt, um dort Brot einzukaufen. Auf dem Heimweg
wurden sie etwa 1 km nach der Wolfurter Kirche im Ippacherwald von drei
marokkanischen Besatzungssoldaten überfallen und in eine
Gebüsch unterhalb der Straße gezerrt in der Absicht der Vergewaltigung. Die
jungen Mädchen setzten sich mit aller Kraft zur Wehr. Da die Soldaten ihr Ziel
offensichtlich nicht erreichten, erschossen sie beide. Ein französisches
Standgericht verurteilte die Mörder sofort zum Tode.
In der FMG-Information 65 (S. 25f)
hatten wir eine ähnliche schreckliche Beobachtung von P. Gereon Goldmann OFM bei
der Waffen-SS im Krieg in Frankreich zitiert. Bei der deutschen Wehrmacht waren
solche Verbrechen normalerweise scharf, häufig mit dem Tod, geahndet worden.
FMG,
Freundeskreis Maria Goretti, Nr. 67, April 1999, S. 33 - 36. Adresse: FMG,
Engelbertstr. 21, D-81241 München. Umfangreiches Schriftenangebot. Bitte
anfordern. Telefax 089 / 834 16 45. Spendenkonto: München (BLZ 700 100 80),
Konto Nr. 13 311 - 803.
Martha
hl., Jungfrau, Gebet
Mary Ward

Sie bemühte sich
ihr Leben lang, den Willen Gottes zu erkennen und ihm zu folgen. Quam Deus.
Ordensgründerin. Regel des hl. Ignatius von Loyola. Institut der Englischen Fräulein. Von den
Anglikanern ihrer englischen Heimat zum Tode verurteilt. Von Papst Urban VIII
und der Inquisition eingekerkert. Sechs Jahre später sagte derselbe Papst: „Wir
betrachten sie als Heilige“.
Zitat:
“Poiché Dio è con me e io sono libero di parlarGli e
di chiederGli tutto quello che vorrei avere e sapere, non posso perdere il mio
tempo in ragionamenti, né accontentarmi di ciò con che con i ragionamenti
potrei trovare…” (Amat: Mary Ward, Trento 1994, p. 75)
Literatur: Alfredo Lopez Amat: Mary Ward, El drama de una
pionera, B.A.C., Madrid, 1990;
Alfredo Lopez Amat: Mary Ward, Il dramma di una pioniera, Trento 1994.
Mathilde Köhler: Maria
Ward. Ein Frauenschicksal des 17. Jahrhunderts. Kösel-Verlag München, 2.
Auflage 1985
Sr. Immolata Wetter: I.B.M.V.
Josef Grisar SJ
Maximilian Kolbe MXK
Märtyrer
(7.1.1894 - 14.8.1941), Biographie - Biographie auf italienisch
- auf holländisch
Mohandas Karamchand Gandhi, Kämpfer für das
Gute, für Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit, Befreier Indiens. 2#41 Biographie,
Zitate Die Kuh ist ein Gedicht
des Mitleids (siehe unter Index
6 und english Index 6)
Monika
betet
für Sohn Augustinus
Mutter Teresa
Madre Teresa di Calcutta, l´esile suora albanese divenuta l´angelo dei
disperati dell´India, la fondatrice delle Missionarie della
carità ritenuta un´autentica santa mentre era ancora
in vita, negli ultimi anni venne sottoposta ad esorcismo perché si temeva fosse
tormentata dal diavolo. La rivelazione arriva da una fonte autorevole,
l´arcivescovo di Dalcutta Henry D´Souza. Monsignor D´Souza ha raccontato che il
rito di esorcismo ebbe luogo in un ospedale, dove
Madre Teresa era stata ricoverata per problemi cardiaci. (www.cnnitalia.it