ETIKA

FRANZISKUS-CHRONIK

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16.8.2007

12F3111

Von der Regel des  Franziskus

Der Cronicken der Minderen Brüder, Konstanz 1603. I Cap. 11. Auszüge aus den Unterkapiteln 1 - 21

Von der Regel die S. Franciscus gemacht hat.
Cap. 11.

Als der heylige Franciscus sahe daß sich die Zahl der Brüder nahend der Apostel Anzahl vergleichte / begab er sich die Form und Regel deß Lebens so sie halten solten zu beschreiben / inn welcher er zu einem Fundament / die Observantz deß Evangelij gesetzt / disen ordnete er etliche Sachen zu / welche ihne inn Gemeinschafft und Versamblung zu leben nothwendig zu seyn gedunckten / damit die Fürsteher dieser seiner Regel / inn nichtem der Meynung Christi / weder inn den Gebotten / noch inn den Rähten zu wider wären / welche Regel so gleichwol hernach durch den Heyligen gemehrt worden / ist diese wie hie unden zu sehen ist.

 

Regel deß H. Vatters S. Francisci.
Inn dem Namen deß Vatters / Sohns / unnd heyligen Geists.
Monumentum.

Diß ist das Leben / welches der Bruder Franciscus an Babst Innocentium den Dritten zu bewilligen begert hat / welches er auch mit leiblicher Stimm bewilliget / ime und seinen jetzigen unnd nachfolgenden Brüdern confirmiert / muß also jetziger B. Franciscus / unnd jeder nachfolgender dieser Religion Obrister / jetzt gedachtem Babst und allen desselben nachfolgenden Gehorsame und Reverentz versprechen und leisten.

 

Von der Form der Regel / so durch den heyligen Vatter Franciscum eingesetzt / unnd von der Bäbstlichen Heyligkeit Innocentio dem Dritten confirmiert worden.

Von den dreyen fürnembsten Gelübten / der Keuschheit / Gehorsame / und Armut.

Cap. 1.

 

Das Leben und Regel der Mindern Brüder ist / daß sie keusch / under der heyligen Gehorsame / ohne einiges Eigenthumblichs leben / unnd der Lehr Christi welche also sagt / nachfolgen:

 

Matth. 19. Wilt du vollkommen seyn / so gehe hin verkauffe was du hast / unnd gibs den Armen / so wirst du ein Schatz im Himmel haben / und komm und folge mir nach. Und widerumb:

 

Luc. 9. So jemandt mir nachfolgen will / der verläugne sich selbst / unnd nemme sein Creutz auff sich / und folge mir nach. Unnd abermal:

 

Luc. 14. So jemandt zu mir kombt / und hasset nit seinen Vatter / Mutter / Weib / Kinder / Brüder / Schwestern / auch darzu sein eigene Seel / der kann nit mein Jünger seyn.

 

Kommentar ETIKA: Wo sind die Mönche, wo die Franziskaner, die das erfüllen, was Jesus und Franziskus verlangen? Wenn sie nicht einmal ihren Körper hassen, sondern „annehmen“ (ein Teufelswort – wir setzen dagegen „überwinden“, „sich selbst besiegen“!) und dies noch andere lehren!

 

Unnd wer nit trägt sein Creutz / unnd folget mir nach / der kan nit mein Jünger seyn.  Unnd wider:

 

So einer von meinet wegen wirdt verlassen Vatter / Mutter / Brüder / Schwestern / Weib / Kind / und all sein zeitlich Gut / wirdt ers hundertfältig wider empfahen / und das ewig Leben besitzen.

Von der Weiß die Brüder anzunemmen /
selbigen die Ordenskleider anzulegen /
unnd Gestalt der Kleidung der Mindern Brüder.
Cap. 2.

…Wann er nun dises verricht / das seinig den Armen außgetheylt / oder was ihm Gott inspiriert / vollbracht / soll ihme der Guardian den Probier Habit geben / welcher ein Jar wehret / nemblich zwen Röck ohne Kappen / die Niderkleid unnd den Kaparon biß auff die Gürtel.

Wann das Jar der Probierung verflossen / soll man ihne Profeß thun lassen / nach welchem ihme nit mehr erlaubt in ein andern Orden sich zu begeben …

Es ist auch nit zugelassen / daß einer inn disen Orden wider die Satzung unnd Form der Christlichen Kirchen auffgenommen werde. Alle die jenigen welche die Gehorsame verloben / sollen nohtwendigklich haben ein Rock mit einer Kappen / und noch ein ohne Kappen / ein Strick ummzugürten / und die Niderkleid.

Alle Brüder sollen sich mit gar schlechtem Thuch bekleiden / wann selbige an einem oder andern Ort zerrissen / mit Sackzwilch oder anderen schlechten Bletzen flicken. Dann der Herr sagt in dem Evangelio (Matt. 10.):

Die so prächtlich bekleidet daher tretten / seynd an der Füsten Hoffen. … (Anmerkung: unverständlich, auch Quelle stimmt nicht)

Von den Göttlichen Embtern und Fasten.
Cap 3.

Wie sich die Ministri inn Underrichtung der Brüder zu ihrer Gehorsame verhalten sollen.
Cap. 4.

Von der brüderlichen Straff inn den Ubertretungen / und daß sie sich nir ärgern sollen / unnd kein Gewalt uber nichts Eigenthumblichs haben.
Cap. 5.

Ihr Ministri, habt fleissige Sorge uber ewere unnd der Brüder Seelen / dann es ist ein erschröckliche Sach in die Händ deß lebendigen erzürneten Gottes zu fallen. …

Es ist allen Brüdern und Ministris dises Ordens gebotten / daß sie keine Güter / Herrschafften / oder Eigenthumb haben sollen / dann wie der Herr sagt (Matth. 11.): / Die Fürsten der Völcker herrschen uber sie / etc. solches solle sonderlich under uns observiert werden / und welcher begert der grösser zu seyn / seye wie der kleiner / und aller der andern Knecht. …

Und sollen alle Brüder / was Standts sie auch seyen / wissen / daß wann sie von den Gebotten Gottes sich absündern / unnd ungehorsam seyn (Psal. 18.) / werden sie / so lang sie darinnen verharren / wie der Prophet sagt / von ihr Sünd wegen verflucht seyn. Wann sie aber in den Gebotten Gottes (wie sie verlobt) unnd Observantz ihrer Evangelischen Profession verharren / werden sie der Benedeyung Gottes vergwißt.

(Anmerkung ETIKA: Wir glauben nicht, dass dies nur für die Angehörigen der Orden des hl. Franziskus gilt. Sicherlich schwebt über den Geistlichen aller Konfessionen dieses Damoklesschwert, wenn sie sich von den Geboten Gottes absondern.)

Von der Zuflucht die die Brüder zu den Ministris haben sollen /
unnd daß sich kein Bruder einen Prior nennen lassen solle.
Cap. 6.

Von der Weiß zu dienen / das Hauß zu versehen /
gebürlichen Ubungen die zu gemeiner Wolfart dienen /
und daß die Brüder kein Kloster oder Kirchen haben sollen die ihr eigen seyen.
Cap. 7.

Wie die Brüderen Gelt zu nemmen verbotten /
und man sie darumb straffen solle.
Cap. 8.

Von der Weiß das Allmusen zu begeren /
und der Nahrung.
Cap. 9.

Alle die Brüder sollen sich nach der Armut und Demut Christi Jesu bemühen / und erinneren / daß der Welt nichts nohtwendig ist / als (wie der Apostel sagt) (Tim. 6) Die Nahrung / und Kleidung / und dessen sollen wir uns begnügen / und nichts anders begeren.

Wir sollen uns auch erfrewen / wann wir mit schlechten / armen unnd von der Welt verachten Leuten conversieren (Anmerkung: Franziskus wusste noch nichts von politisch Ausgegrenzten, nämlich Extremisten aller Lager einschließlich der Taliban, wir erinnern an Äußerungen des evangelischen Pfarrers Wolfgang Borwosky in seinem Buch: „Christus und die Welt des Antichristen“, Aglasterhausen 1984) / sonderlich mit Krancken / Außsätzigen / und Bettlern. …

Und obwol die Menschen sie werden rauch anfahren / und das Allmusen versagen / sollen sie dannocht Gott loben / unnd für selbige betten / dann von der Schmach so sie von denselben empfahen / wirt ihnen vor Christo grosse Ehr bewiesen und erzeigt werden / und sollen wissen / daß der Spott und Schmach / so ihnen beschehen / nit ihnen sonder denen / die solche bewisen / zugerechnet und zugemessen werden

Disser so nit isset / soll den der isset nit verachten / und dieser so isset / soll den der nit isset nit in höherer Würde achten (Rom. 4. Mar. 2.) / wann die Noht vorhanden / mögen die Brüder wo sie seyen / von allem dem so menschlicher Nahrung ist / essen / wie der Herr von dem David sagt / daß er das Brot asse / welches niemandts als den Priestern zu essen vergont war.

Die Brüder erinnern sich dessen / so der Herr sagt:

Hütet euch / daß ihr ewere Hertzen nit beschweret mit uberflüssigem Essen unnd Trincken / damit euch der Schlaff alsdann nit uberfalle / und daß die Faulkeit (sic) darnach nit verursache / daß ihr an dem letsten Tag begriffen werdet mit den Stricken deß Todts / welcher ob er gleichwol auff alle Lebendige wirdt fallen / wirdt er doch underschidliche Würckung / nach dem er die Seel beschaffen findet / haben / nemblich zu dem Leben oder Todt / und beyde ewig.

Aber in dem Fall der augenscheinlichen Noht / sollen die Brüder alles das jenig handlen / so ihnen nottürfftig ist / wie sie der Herr zum besten und erweisen wirt (sic = so geschrieben) / dann die Noht hat kein Gesatz.

Von der Weiß den krancken Brüdern zu dienen.
Cap. 10.

Daß die Brüder einander sollen lieben /
keiner den andern schmähen / und wider einander murren.
Cap. 11
(Anmerkung: leicht gesagt, aber in der jetzigen Apostasie?)

Wie sich die Brüder sollen vor Anschauung und Conversation der Weiber hüten.
Cap. 12.

An allen Orten da die Brüder seynd / sollen sie sich hüten vor unkeuschem Anschauen / und böser Conservation der Weiber / wann es die Noht erfordert / soll keiner sich understehen eintzig mit einem Weib zu reden / außgenommen die Priester / die mögen ehrbarlich in Auffgebung einer Buß / oder Ertheylung guter geistlicher Räht mit denen conversieren / auff keine Weiß solle durch einigen der Brüder kein Weibsbild zu der Obedientz auffgenommen werden / sondern sie zur Bußwürckung / wo es inen an dem annemblichsten seyn möchte / ermahnen und weisen. Lasset uns mit sonderm Fleiß alle wol in solchem behutsam seyn / dann der Herr spricht: Welcher ein Weib ansicht sie zu begeren / der hat inn dem Hertzen schon mit ihr gesündiget. Es ist uns auch nit erlaubt das jenig anzusehen / so wir nit dörffen begeren.

Von der Straff der Brüder / so sich fleischlich versündigen wurden.
Cap. 13.

Wann ein Bruder durch Anstifftung deß Teuffels fleischlich wurde sündigen / der solle deß Habits / welchen er durch sein Schuld und Unlauterkeit verunreynt / gantz und gar beraubt / und von der Religion verstossen / und an andere Ort seiner Sünden halber Buß zu thun / gewisen werden.

Wie sich die Brüder in dem Umbreisen in der Welt sollen verhalten.
Cap. 14

Wann die Brüder durch die Welt reisen / sollen sie kein Provision / Zehrsack / Seckel / Gelt / oder Stecken mit sich tragen / und in allen Häusern da sie eingehen / sprechen: Der Frid seye in disem Hauß. (Matt. 10.)  Und wo sie auffgenommen werden / ruhen / essen / und trincken / was ihnen fürgetragen wirt (Matt. 5. Luc. 6.) / sich wann sie mit Worten / oder Wercken angefochten / dessen nit betrüben / und wann ihnen ein Backenstreich auff die ein Seiten geben / die ander auch darbieten: Und wann einer sie wolte außziehen / sichs nit verwideren / und wann ers genommen / nit mehr begeren / sonder gedencken / dises alles begegne ihnen von der grossen Hand deß Herren.

Daß die Brüder nit reiten sollen.
Cap. 15

Ich befilch allen meinen Brüdern / so wol den Priestern als Leyen / daß wann sie durch die Welt reisen / oder an andern Orten still ligen / sie weder für sich selbsten / oder andere kein Thier haben zu reiten : Es seye inen auch verbotten das Reiten / allein es geschehe auß Ursach der Kranckheit / oder augenscheinlichen Notturfft.

Von denen welche zu den Moren und Unglaubigen wandlen werden.
Cap. 16

Der Herr sagt (Matt. 10.): Sihe ich sende euch wie die Schaff under die Wölff / darumben seynd klug wie die Schlangen / und einfältig wie die Tauben. Dannenher wann ein Bruder mit Göttlicher Eingebung berürt / sich under die Moren unnd Unglaubigen zu begeben Lust hätte / solle er solches ohne Vorwissen unnd Bewilligung seines Obristen nit fürnemmen / doch solle der Obriste wann er den Bruder taugenlich andern Frucht zu bringen / und ihme selbst Heyl zu erwerben / erkent / ihme sein Vorhaben nit abschlagen (alles mit der Hilff Gottes verstehend) dann selbiger Obriste verbunden solle sein Rechenschafft zu geben vor Gott / wie sein Verwilligung zimlich oder unzimlich in Mittheylung oder Verwegerung dises Begerens seye gewesen.

Die Brüder so under die Unglaubigen sich begeben / mögen auff zweyerley Weiß mit ihnen conversieren. (1. Pet. 2.)

1.    Die erste ist / daß sie mit ihnen nit contendieren / sonder nit allein ihnen / sonder allen anderen Creaturen umb der Liebe Gottes willen underthänig seyn / unn allzeit darneben sich Christen bekennen.

2.    Die ander ist / daß sie nach dem Willen Gottes Sein Göttlich Wort predigen / auff daß sie inn sein Allmächtigkeit / Gott Vater / Sohn / unnd heyligen Geist / dreyfaltig in den Personen / und einig in dem Wesen / inn die Menschheit deß Erlösers / und der Welt Seligmachers glauben / sie zu dem Tauff und Christenlichen Leben ermahnen (Ioan. 3.): Dann welcher nit widergeboren wirt durch das Wasser und heyligen Geist / kan nit eingehen inn das Reich der Himmel.

Dises und dergleichen anders / das ihnen durch Gott eingossen wirdt / sollen sie dem unglaubigen Volck verkünden / dann der Herr sagt inn dem Evangelio (Matt. 10.) : Wer mich bekent vor den Menschen / den will ich bekennen vor meinem Vatter im Himmel / wer mich aber verläugnet vor den Menschen / den will ich auch verläugnen vor meinem Vater im Himmel.

Alle die Brüder / wo sie auch seyen / erinneren sich / daß sie ihr Seel und Leib allbereit dem höchsten Gott auffgeopffert / und daß sie selbige auff alle Weiß den sichtbaren und unsichtbaren Feinden darzugeben schuldig / weil der Herr sagt (Matt. 16. Matt 5. Ioan. 15. Matt 10. Matt. 5.):

Erinneren sie sich dessen so der Herr sagt:

Unnd diß sage ich zu euch meinen liebsten Freunden / damit ihr die jenigen / so nun den Leib umbbringen könden / nit förchtet / unnd mit ewer Gedult werdet ihr ewere Seelen gewinnen:
Und diser so biß an das End verharret / wirt selig werden.

Von den Predigern.
Cap. 17.

…Predigen … welches sie mehr mit Wercken als schönen Worten verrichten sollen …

Lassendt uns hüten vor Hoffart / Ehrgeitz / Klugheit der Welt / unnd Weißheit deß Fleischs / welche wöllen daß man sich der Wolberedenheit mächtig bemühe / aber wenig Guts würcke / selbe sucht nit Religion und Heyligkeit deß Geists / sonder ein eusserliche vor den Menschen gleißnerische Religion und Heyligkeit (Matt. 6.) / dann diese seynd von welchen der Herr sagt:

Wahrlich ich sage euch / sie haben ihren Lohn schon empfangen.

Der Geist deß Herren begert / daß das Fleisch solle getödt / veracht und für nicht gehalten werden / und daß es sich befleisse / demütig / gedultig / reyn / keusch / unnd dem geist underthänig zu seyn / und vor allem wol unnd steiff eingewurtzt / seye inn der Furcht und Liebe Gottes / Vatters / Sohns / und heyligen Geists / alles Guts dem Allerhöchsten attribuiren …

Wie sich die Ministri versamblen sollen.
Cap. 18.

Daß alle Brüder Catholisch leben sollen.
Cap. 19.

Alle Brüder sollen Catholisch seyn / und Catholisch leben / und wann einer in dem Glauben oder Satzungen der Catholischen Kirchen / es wäre mit Worten oder Wercken / irren / und sich nit bald emendieren wurde / der solle gentzlich von unser Religion außgeschlossen unnd verstossen werden.

Wir sollen für unsere Obristen halten alle Praelaten / Priester / und Geistlichen / inn allem deme was da gehört zu dem Heyl der Seelen / doch daß es unser Ordnung nit zu wider seye.

Von der Communion und Beycht der Brüder.
Cap. 20.

Von dem Lob Gottes / unnd Ermahnung der Christlichen Völcker zu der Buß.
Cap. 21.

Alle meine Brüder / wann sie werden erkennen / unnd sie gelegne Zeit geduncken dem Volk zu predigen / mögen sie mit dem Segen Gottes dise Wort gebrauchen:

Förchtet / liebet / ehret / allzeit lobet

und saget / Gebeneyet seyest du Gott / allmächtig / dreyfaltig / unnd einig Vatter / Sohn / und heyliger Geist / ein Erschaffer Himmels / Erden / und alles was darinnen ist /

ich bitte dich gib mir Genad / daß ich möge würcken würdige Frücht der Buß /

unnd dise Wahrheit erkennen / daß wir bald zu sterben / und im selbigen Puncto / uber Seel unnd Leib determiniert werden / ewigklich zu leben / oder zu leiden.

Sie sollen die Beleydigten zu Verzeyhung ermahnen / wie uns von Gott dem Allmächtigen verzigen worden / unnd sagen:

Wann sie nit verzeyhen / werde inen auch nit verzigen werden:

Und selig seyen die jenigen / welche wol berewt sterben / dann ihrer Statt wirt seyn in den Himlen. (Matt. 18.)

Und wehe denen die inn der Unbußfertigkeit abscheiden / dann sie werden Kinder deß Teuffels / welches Werck sie geübt / unnd in das ewige Feuer verstossen werden.

Hütet euch allerliebste Brüder vor allem Bösen / und verharret in dem Guten biß an das Ende / damit euch Gott gesegne / Amen.-

Von der Ermahnung so er den Brüdern gethan hat.
Cap. 22.

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