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13.7.2003

15OE10

Christliche Einheit jetzt!

Apostel der letzten Zeiten AIHS: 15 Lösungen

 

Frauen

 

Heilige Schrift

Der Apostel Paulus im 1. Brief an die Korinther, 11:
3 Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi.

4 Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt.

5 Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren.

7 Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz; die Frau aber ist des Mannes Abglanz.

8 Denn der Mann ist nicht von der Frau, sondern die Frau von dem Mann.

9 Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.

10 Darum soll die Frau eine Macht auf dem Haupt haben um der Engel willen.

11 Doch in dem Herrn ist weder die Frau etwas ohne den Mann noch der Mann etwas ohne die Frau;

12 denn wie die Frau von dem Mann, so kommt auch der Mann durch die Frau; aber alles von Gott.

13 Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, dass eine Frau unbedeckt vor Gott betet.

14 Lehrt euch nicht auch die Natur, dass es für einen Mann eine Unehre ist, wenn er langes Haar trägt,

15 aber für eine Frau eine Ehre, wenn sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr als Schleier gegeben.

16 Ist aber jemand unter euch, der Lust hat, darüber zu streiten, so soll er wissen, dass wir diese Sitte nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht. (Anmerkung: Prof. Dr. Andres Torres Queiruga aus Santiago de Compostela schrieb zu Recht: „Der Christ diskutiert nicht, er legt Zeugnis ab.“)

Kapitel 13 Das Hohelied der Liebe (selbst nachlesen)

13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Kapitel 14
33 Wie in allen Gemeinden der Heiligen
34 sollen die Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.

Galater 3,26 Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus.
27 Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.
28 Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.

Epheser 5
21 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.

22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn.

23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat.

24 aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.

25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben, 26 um sie zu heiligen.

28 So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.

31 Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden ein Fleisch sein (1. Mose 2,24).

33 Darum auch ihr: ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst; die Frau aber ehre den Mann.

Epheser 6
1 Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn; denn das ist recht.
2 Ehre Vater und Mutter, das ist das erste Gebot, das eine Verheißung hat.
4 Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Ermahnung des Herrn.

1 . Thessalonicher 4
3 Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, dass ihr meidet die Unzucht
4 und ein jeder von euch seine eigene Frau zu gewinnen suche in Heiligkeit und Ehrerbietung.

1 . Timotheus 2
8 So will ich nun, dass die Männer beten an allen Orten und aufheben heilige Hände ohne Zorn und Zweifel.

9 Desgleichen, dass die Frauen in schicklicher Kleidung sich schmücken mit Anstand und Zucht, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarem Gewand,

10 sondern, wie sich´s ziemt für Frauen, die ihre Frömmigkeit bekunden wollen, mit guten Werken.

11 Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung.

12 Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still.

13 Denn Adam wurde zuerst gemacht, darnach Eva.

14 Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.

15 Sie wird aber selig werden dadurch, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie bleiben mit Besonnenheit im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung.

Titus 2

2 Den alten Männern sage, dass sie nüchtern seien, ehrbar, besonnen, gesund im Glauben, in der Liebe, in der Geduld;

3 desgleichen den alten Frauen, dass sie sich verhalten, wie es sich für Heilige ziemt, nicht verleumderisch, nicht dem Trunk ergeben. Sie sollen aber Gutes lehren,

4 und die jungen Frauen anhalten, dass sie ihre Männer lieben, ihre Kinder lieben,

5 besonnen seien, keusch, häuslich, gütig, und sich ihren Männern unterordnen, damit nicht das Wort Gottes verlästert werde.

Zusammenfassung

Den Bibelworten ist nicht viel hinzufügen. Wenn dies alles gehalten wird, sind wir schon zufrieden. Der besseren Übersicht halber aber einige Kerngedanken:

Frauen sind ebenso wie die Männer zur Vollkommenheit berufen.

Sie sind den Männern untergeordnet wie die Kirche Christus untergeordnet ist, aber die Männer sollen sie dafür lieben.

Die Liebe ist ihr Lebenszweck: Liebe zu Gott, zum Mann, zu den Kindern usw.

In der Mutterschaft findet die Frau ihre höchste Aufgabe, denn nichts ist so wertvoll, wie Leben weitergeben und zur vollkommenen Entfaltung zu bringen.
Gott wartet auf die Liebe und Rückkehr seiner Kinder. Die leerstehenden Throne im Himmel müssen besetzt werden.

Frauen sollen häuslich und gütig sein.

Die Frauen sollen sich besinnen auf die Bibel und nicht gegen die dortigen Anweisungen handeln. Das heißt: Frauen dürfen weder die Sakramente verwalten noch in öffentlichen Gottesdiensten predigen. Frauen, die als Pfarrerin oder Bischöfin eingesetzt sind, sollen Ämter in der Kirchenverwaltung erhalten.

Katholische Amtskirche hat Frauen manchmal unterdrückt

Die Engländerin Mary Ward hat als Frau üble Erfahrungen mit dem Apparat der „Katholischen Kirche“ gemacht. Sie wurde von der Inquisition verfolgt, eingekerkert und hat nicht mehr erleben dürfen, dass der von ihr gegründete Orden mit den Instituten der Englischen Fräulein von der Kirche anerkannt worden ist.

“Riconosco che le donne non sono idonee ad amministrare i sacramenti, né a predicare nelle chiese pubbliche, ma per tutto il resto in che cosa noi siamo tanto inferiori alle altre creature così che si possa dire: “Non sone che donne? … Vorrei che tutti gli uomini intendessero questa verità: che noi, quantunque donne, possiamo essere perfette…” (Alfredo Lopez Amat: Mary Ward – il dramma di una pioniera. Traduzione di Suor Maria Forno. Trento, 1994, p. 64. Copyright B.A.C. Madrid, 1990)

Die Katholische Amtskirche ist nicht unfehlbar. Sie hat selbst schon viele frühere Entscheidungen zurückgenommen. So hatte die Heilige Kongregation des Konzils von Trient 1669 beschlossen, dass ein Mönch eine Todsünde begehe und exkommuniziert werden solle, wenn er auch nur kurz mit einer Nonne spreche. Heutzutage übernachten Mönche und Nonnen in denselben Gebäuden, was auch nicht gut ist.

“Nel 1669, un decreto della Sacra Congregazione del Concilio (di Trento) qualifica peccato mortale il fatto che un religioso parli anche brevemente con una monaca nel parlatorio o con la grata e lo colpisce con scomunica.” (Alfredo Lopez Amat: Mary Ward – il dramma di una pioniera. Traduzione di Suor Maria Forno. Trento 1994, p. 58. Copyright B.A.C. Madrid, 1990)

Feministinnen u. a. unterminieren göttliche Ordnung

Die Frauen werden seit langem systematisch aufgehetzt, um die bestehende Familien- und Gesellschaftsordnung zum Einsturz zu bringen. Dafür gibt es Beweise. Da ist zum einen die reichhaltige feministische Literatur, wobei wir hinzufügen, dass viele Feministinnen im guten Glauben mehr Rechte fordern; aber es gibt auch regelrechte Verschwörerinnen gegen Gottes Ordnung, die mit Dämonen paktieren. In ultrakatholischen Kreisen zirkuliert auch „Der freimaurerischer Plan zur Zerstörung der Katholischen Kirche“ (Il piano massonico per la distruzione della Chiesa Cattolica, Direttive del gran Maestro della Massoneria au vescovi cattolici massoni. Effettive dal 1962 (Aggiornamento del Vaticano II), überarbeitet im Oktober 1993. Darin heißt es zum Beispiel:

„5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Kopfbedeckung zu tragen. Haare sind sexy. Fordert Frauen als Vorbeter und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung.“

Italienisch: „5. Incorraggiate le donne a non coprire la testa col velo in chiesa. I capelli sono sexy. Pretendete donne comme lettrici e sacerdotesse. Presentate la cosa coma idea democratica. Fondate un movimento di liberazione della donna.”

Der Feminismus hat es so weit gebracht, dass Frauen in allem gleichberechtigt sind. Ja, jetzt dürfen sie in vielen Armeen sogar Dienst mit der Waffe tun, das heißt im Kriegsfall töten. Das ist wider die göttliche Bestimmung der Frau. Kein Wunder, wenn heutzutage moslemische Frauen sich sogar als Selbstmord-Attentäterinnen opfern und andere in den Tod mitreißen, wie dies Mitte Mai 2003 in Tschetschenien, während des Irak-Krieges bei Bagdad oder in Afula in Palästina (19.5.2003) der Fall gewesen ist. Am 5.6.2003 sprengte eine Tschetschenin in Mosdok (Nordossetien) 18 Menschen in die Luft, darunter 13 Frauen (corriere.it 5.6.2003, D 6.6.2003). Das kann nicht der Sinn und Zweck ihres Lebens sein.

Furcht vor Frauen

 

Es ist nicht Geringschätzung der Frau, die den Apostel Paulus zu seinen strengen Anordnungen bewogen hat.

Nach unserer Ansicht handelt es sich bei derartigen Einschränkungen, gegen welche die Feministinnen Sturm laufen, um einen Schutzmechanismus gegenüber der natürlichen Schönheit der Frau. Es ist nun einmal so: Die Frau zeichnet sich in erster Linie durch ihre Schönheit aus. Der Mann fürchtet, der Schönheit der Frau zu erliegen, zumindest von ihr von einer wichtigen Aufgabe oder Bestimmung abgelenkt zu werden. Ein Beispiel:

 

Der heilige Serafim von Sarow, der bekannteste russische Starez, begann sein Eremitenleben damit, daß er während des Gottesdienstes am zweiten Weihnachtstag zum zelebrierenden Abt ging und sagte:

Vater Abt, gib den Segen, daß zu der Hütte, in der ich lebe, keine Frauen mehr kommen können." Der Abt war ungehalten, tat aber, wie verlangt. (Igor Smolitsch: Leben und Lehre der Starzen, Herder Verlag Freiburg, 1988, S. 181)

 

Anständige Kleidung

„Wenn Christinnen eine Ahnung hätten von Versuchung und Fall, die sie bei anderen durch ihre Kleidung verschulden, sie würden erschrecken vor ihrer Verantwortung!
... Seht ihr nicht, daß es eine Grenze gibt, die von keinem Einfall der Mode überschritten werden darf, weil sonst die Mode zum Verderben für die eigene Seele und für die der anderen wird?“ (Papst Pius XII.)

Jene, die sich in der Öffentlichkeit entblößen, sind entweder allzu heißblütige, kranke Exhibitionisten oder das Gegenteil: gefühlskalt. Ein unverdorbener Mensch hat ein Schamgefühl, unterscheidet zwischen gut und böse.

 

Wer einen Partner sucht in der gleichen Weise, wie es die Tiere tun, wird den entsprechenden „Erfolg“ haben. Der Mensch ist ein Geistwesen, zu Höherem bestimmt, und soll die Natur, die ihn hinabziehen will, in Schranken halten. Den Partner, der sie glücklich macht, findet die Frau nur durch ihre Tugend. Denn wenn wir wirklich lieben, lieben wir den anderen seiner unsterblichen Tugend wegen, nicht wegen des vergänglichen Unrats in ihm.

 

Dem Menschen stehen nur zwei Wege offen:

§        höher steigen, empor zur Vollkommenheit, zum wahren Glück, zur Liebe – oder

§        sinken bis zum Fall in den Abgrund.

Wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt? (1. Korinther 6,19)

Praxis:

·        Frauen, eure Bestimmung ist die Liebe: vor allem zu Gott und zu eurer Familie!

·        Erfüllt die Aufgaben, die euch Gott in der Heiligen Schrift gestellt hat, denn anders werdet ihr nicht glücklich!

·        Kleidet euch anständig, denn die Schamlosigkeit ist Ursache des Verderbens unzähliger Menschen.

·        Tragt in der Kirche Kopftücher, weil es die Heilige Schrift so will, und evtl. Stolas (wie in Spanien noch üblich), um die Männer nicht abzulenken!

·        Legt eure Ämter als Pfarrerinnen nieder!

·        Teilt nicht mehr die Kommunion aus, auch wenn dies bisher vom Kirchenrecht erlaubt ist (ihr braucht deshalb kein schlechtes Gewissen zu haben, denn es ist euch ja von seiten der „Kirche“ empfohlen worden)!

·        Predigt nicht in öffentlichen Gottesdiensten!

·        Dient nicht als Soldatinnen! Tötet nicht!

·        In der Kirche sollten die Frauen (vom Eingang her) links und die Männer rechts sitzen.

·        In der Schule sollten Buben und Mädchen in getrennten Klassen unterrichtet werden.

Literatur:

ETIKA 3

Juan C. Sánchez-Ventura Ferrer: Das Ärgernis: Unzüchtige Kleidung
El escándalo dado: La inmodestia en el vestir

Christa Meves, 110 Buchpublikationen, Übersetzungen in 13 Sprachen, Gesamtauflage 5 Millionen Exemplare
http://www.christa-meves.de

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