|
ETIKA |
ÖKUMENE |
www.etika.com |
|
15OE9 |
Christliche
Einheit jetzt! |
Apostel der
letzten Zeiten AIHS: 15 Lösungen |
|
|
Befreiung vom
Bösen und von den Bösen |
|
„... damit ihr Anteil bekommt an der göttlichen Natur, die ihr entronnen seid der verderblichen Begierde in der Welt.“ (2. Petrus 1,4)
„Wer aber einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er im tiefsten Meer ersäuft würde.“ (Matthäus 18,6)
„Weh der Welt der Verführungen wegen! Es müssen ja Ärgernisse kommen; doch wehe dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt. So aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so haue sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass du zum Leben lahm oder als Krüppel eingehst, als dass du zwei Hände und zwei Füße habest und werdest in das ewige Feuer geworfen. Und so dich dein Auge ärgert, reiß es aus und wirf es weg. Es ist besser für dich, dass du einäugig zum Leben eingehest, als dass du zwei Augen hast und werdest in das höllische Feuer geworfen. (Matthäus 18,7-9)
„Habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf (nach einer älteren Übersetzung: strafet sie vielmehr)! (Epheser 5,11)
„Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte!“ (1. Korinther 5,13)
"Ich unseliger Mensch? Wer wird mich von diesem todbringenden Leib
erlösen? Das Gute, das ich will, tue ich nicht, sondern das Böse, das ich nicht
will, das tue ich." (Römer 7,24)
"Paulus wußte,
was böse war und was gut war. Doch unsere Christenheit des 20. Jahrhunderts ist
infiziert von dem Übel einer fast vollständigen Verkehrung dessen, was wirklich
gut ist."
(Eugene Carson Blake: Die nächsten Schritte zur einen Kirche, Herder
Bücherei Freiburg, 1969, S. 50)
„Es ist ein Ärgernis,
etwas Unziemliches zu sagen oder zu tun, was Ursache für das Verderben des
Nächsten sein könnte.”
„...è scandalo il dire o fare
alcunché di inopportuno, che sia occasione di rovina per il prossimo.”
(Girolamo Savonarola:
Semplicità della vita christiana, Terza parte, 7. Edizioni Paoline, 1976, p.
141)
„Die Güte Gottes erlaubt den Dämonen, dass sie eure Seelen belästigen, damit ihr euch demütigt und seine Güter erkennt und in seine (Christi) süßesten Wunden flüchtet, wie das Kind zur Mutter flüchtet.“
“La bontà di Dio permette ai demoni che
molestino l´anima vostra per farci umiliare e riconescere la sua bontà, e
ricorrere dentro a lui (Cristo) nelle dolcissime piaghe sue, come il fanciullo
ricorre alla madre.”
(Santa Caterina da Siena: Pensieri, Lettere 4, Edizioni Borla, Roma, 1979,
n. 12, p. 39)
“Wer gesund ist am Leibe, den machen sie am Geiste krank; wer
krank ist, den behandeln sie, daß er (geistig) stirbt, wenn er gesundet.”
(Des heiligen Ephräm des Syrers
Hymnen gegen die Irrlehren. Aus dem Syrischen übersetzt und mit einer
Einleitung versehen von Dr. Adolf Rücker, Universitätsprofessor in Münster i.
W. Verlag Joses Kösel & Friedrich Pustet, München, 1928. Bibliothek der
Kirchenväter. In der Reihenfolge des Erscheinens Band 61.)
Lied der Ungläubigen
Wir taumeln zum Abgrund der Hölle,
und niemand rüttelt uns wach.
Wir haben verlassen die Quelle,
kein Stern leuchtet in unsrer Nacht.
Wir haben Zisternen gegraben,
die längst ohne Wasser sind;
und weil keinen Glauben wir haben,
auch ohne Hoffnung wir sind.
Der Teufel trägt uns auf der
Gabel,
wir kennen nicht Schuld und nicht Sünd.
Die Demut ist uns eine Fabel,
weil wir vor Hoffart ganz blind.
(Sr. Maria Christina, das Neue Groschenblatt, 3/2003)
Als Christen haben wir stets gegen das Böse in uns zu kämpfen und gegen das Böse in der Welt: die Lieblosigkeit und Ungerechtigkeit, den Materialismus und Hedonismus, besonders aber gegen das Böse, das den Schwachen und Schutzlosen angetan wird.
Jesus warnt die Kinderschänder (Matthäus 18,6), und der Apostel schließt solche Leute aus der Gemeinde aus (1. Korinther 5,13).
„Der (ein) Greuel der
Verwüstung (abominatio desolationis, Mt 24,15) ist die Kinderschändung,
weil der Leib, vor allem des unschuldigen Kindes, ein Tempel des
Heiligen Geistes (corpus templum est Spiritus Sancti, 1 Kor 6,19)
ist. (AIHS-Brief an den Papst vom 24.11.1996)
Aber was tut die Führung der katholischen Amtskirche mit Kinderschändern in den eigenen Reihen? Sie hat sie bisher weiter als Priester wirken lassen und sie höchstens versetzt, wenn der Widerstand der Gläubigen zu groß war. Doch in einer anderen Pfarrei haben sie – unerkannt - wieder Gelegenheit, Kinder zum Bösen zu verführen. Wegen der Untätigkeit des Papstes, der sonst auf Unfehlbarkeit pocht, wächst die Empörung bei vielen besorgten Eltern.
Lieber eine Gemeinschaft mit evangelischen und orthodoxen Christen, die christlich leben, als mit Kinderschändern, die das Gewand des katholischen Priesters tragen, in einer Kirche sein und von ihnen den Leib und das Blut Christi empfangen.
Die römisch-katholische Amtskirche ist so wie alle anderen christlichen Kirchen unterwandert von den Feinden Gottes. Der Gläubige ist in dieser Endzeit nicht mehr zum absoluten Gehorsam gegenüber jedem Wort verpflichtet, das aus dem Vatikan oder von einem Bischof oder Priester kommt, wenn es dem Evangelium widerspricht. (Wir verweisen auf den spanischen Bischof mit dem Pseudonym Homero, der den Missbrauch des Gehorsams anprangert, ETIKA 15OE11 ).
· Der Christ darf nichts glauben und tun, was dem Evangelium und dem, was immer in der christlichen Kirche gegolten hat – zum Beispiel die guten Sitten -, widerspricht.
Geistliche aller Stände, vom Mönch über den Priester und Pfarrer bis zum Bischof und Papst, die ihre Herden in die Irre führen, indem sie antichristliche Entscheidungen treffen, zum Beispiel homosexuelle Ehen zulassen, oder die christliche Grundwahrheiten leugnen (Hl. Dreieinigkeit, Jesus Gottessohn, Auferstehung, Himmel, Hölle usw.), schließen sich selbst aus der Christenheit aus, wenn sie nicht umkehren und Buße tun. Sie sind automatisch „anathema“.
Die Amtskirche
duldet weithin das Böse, statt es zu bekämpfen. Der Ausbreitung der
Pornographie hat sie jahrzehntelang stilsschweigend zugesehen, von wenigen
Protesten abgesehen (uns fallen nur ein Wort der Evangelischen Kirche zum Buß-
und Bettag sowie gelegentliche Kritiken des Papstes ein). Einzelkämpfer werden
in die extremistische Ecke gestellt, ja als geisteskrank beschimpft. „Kämpft
nicht“, sagte einmal ein Priester zu einer großen Volksmenge in B.-G. Und mit dieser Einstellung pflanzt sich das
Böse fort, dringt in alle Ritzen.
Ein Netz ist über
die Erde geworfen, und wo wir es nicht zerschneiden, zieht es sich zusammen,
engt uns ein, hindert uns in der Entfaltung, erstickt unser Wesen.
Zertrennen wir die
Fäden, wo wir selbst stehen, damit wenigstens wir und die uns am Nächsten
Stehenden Luft zum Atmen bekommen, damit wir uns frei bewegen können, damit wir
unseren Auftrag, den uns Gott gegeben hat, erfüllen können.
Sei stärker als das Raubtier!
·
Erkenne den
Feind!
·
Fall nicht in
seine Grube!
·
Weise unreine
Gedanken und Gefühle zurück!
·
Wende deine
Blicke ab!
·
Entferne dich,
bring dich in Sicherheit, halte Abstand!
·
Bekämpfe die
ungeordneten Neigungen in dir!
Das Geschöpf, das
dich so fasziniert, steht wie du selbst unter dem Damoklesschwert der
göttlichen Gerechtigkeit, ist vergänglich, gebrechlich, innerlich schwach und
vielleicht schon vom Verderben gezeichnet, zerfällt bald wieder zu Asche und
Staub. Werde nicht du zur Ursache seines Untergangs!
Hinter der
„verbotenen Liebe“ (die gebotene: du sollst Gott lieben über alles und deinen
Nächsten) steht Magie, Zauberei des Feindes, der sich deiner Phantasie
bemächtigt, der die Sünde in deinem Leib entfacht, um dich zu unterwerfen.
·
Durchschaue die Schlange: Sie
ist Lüge und bringt dir Zerstörung und Tod.
·
Überwinde!
·
Sei stärker als das Raubtier, das dich verschlingen will.
Befreiung
Was du anschaust, das nimmt Besitz von dir. Wenn du Verbotenes anschaust, macht sich das Verbotene zum Herrscher über dich und nimmt dich gefangen. Deshalb:
Bevor du dein Auge ausreißt, um der Hölle zu entgehen (Matthäus 18,9), richte dein Auge nicht auf Verbotenes. Befreie dich von allen Süchten, von Genussmitteln über das Fernsehen bis zum Meiden gefährlicher Orte.
Kinderschänder – das ist unsere Ansicht - sind automatisch aus der Christenheit ausgeschlossen, wie bis 1983 die Freimaurer automatisch aus der katholischen Kirche ausgeschlossen waren (seitdem sind letztere aufgrund einer Erklärung der Kongregation für die Glaubenslehre, bestätigt von Papst Johannes Paul II., nur noch vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen, laut "Presse", Wien, 20.11.1991, Seite 5, und "Der 13. - Glaube und Kirche", 13.2.1992, Seite 4)
Papst, Bischöfe, Priester, Pfarrer und alle anderen, die ihr Gott geweiht seid:
·
Schützt eure Herden besser! Wendet eure
Vollmachten an! Ihr habt so viele Möglichkeiten. Ein Beispiel:
Kardinal Michael Michai Kitbunchu hat seinen katholischen Priestern verboten,
Rauschgifthändler und –produzenten zu beerdigen, weil diese die Gesellschaft
zerstören und das Leben von Kindern zerstören und weil Drogenhandel indirekter
Mord an schuldlosen Menschen ist. (Kirchliche Quellen, 3/2003)
· Stärkt die Exorzisten! Jesus hat nämlich befohlen: Treibt Dämonen aus! Aber das II. Vatikanische Konzil schafft das exorzistische Gebet zum hl. Erzengel Michael am Ende der Messe ab, und die herrschenden Kardinäle verbieten den Exorzisten die wirksamsten Gebete (die Klage von P. Gabriele Amorth und dergleichen an anderer Stelle in etika.com, Index 1 und 9)
· Schließt Kinderschänder aus der christlichen Gemeinschaft aus! Und wenn ihr es nicht tut, dann tun wir es, als Laien. Wir akzeptieren sie nicht mehr in unseren Gemeinden.
Ausgeschlossen aus der Kirche Christi sind auch alle, die die christlichen Grundwahrheiten leugnen, zum Beispiel die Zeugen Jehovas, die behaupten, für die meisten Menschen gebe es kein Leben nach dem Tode, weder Himmel noch Hölle, und sonstige Sektierer, die nur Verwirrung stiften.
Vom Zorn der Gerechten lesen wir im Alten Testament, und auch in der christlichen Kirche hat es ihn immer gegeben. Die hl. Birgitta von Schweden schrieb ( http://www.stjosef.at/dokumente/birgitta_vortrag_drfux.htm ): Jene Priester, die ihr Leben nicht bessern wollen, soll man verjagen,
„weil es Gott lieber ist, dass an einem solchen Ort gar keine Messe gefeiert wird, als daß der Leib des Gottessohnes durch Hurenhände berührt wird.“
Jugendliche, liebt die Reinheit,
auch wenn Eltern, Kirche und Schule versagen!
Schrecklich, was mit der Jugend geschieht, schrecklich, wie schon Kinder von den Medien zum Bösestun verführt werden! Und niemand erzieht sie, niemand kontrolliert sie, niemand warnt sie! Viele vergreisen, bevor sie richtig erwachsen werden.
Die meisten Pfarrer predigen viel von der Liebe und wenig oder nichts von der göttlichen Gerechtigkeit. So entsteht ein einseitiges Gottesbild.
Was die Liebe zwischen Menschen betrifft, so gibt es nichts Verletzlicheres auf dieser Welt. Nichts wäre dringlicher als vom Schutz der Liebe und von der Gefährdung der Liebe zu predigen.
Wo hören die Jugendlichen heute etwas davon, wie wichtig Enthaltsamkeit bis zur Ehe ist? Daß es nur mit einem intensiven religiösen Leben gelingt, das Ringen um die Reinheit zu gewinnen? Die Pfarrer und Bischöfe sind mit schuld, wenn heutzutage aufgrund schamloser Umfragen so diabolische Meldungen ohne jede weitere Erklärung verbreitet werden wie die folgende: "Jeder fünfte Jugendliche in P. nimmt keine Verhütungsmittel" (Radio 24.5.2003). Damit soll suggeriert werden: "Unverantwortlich, wie sich jeder fünfte Jugendliche verhält. Er nimmt beim Sexualverkehr nicht einmal Verhütungsmittel, wie es wenigstens die anderen 80 Prozent tun." Wir halten es für wahrscheinlich, daß nur die Besucher von Jugendzentren gefragt wurden. Wir halten die Jugend nicht für so schlecht, dass jeder schon in jungen Jahren Gottes Verbot, Unzucht zu treiben, übertritt. Wir glauben und wünschen und hoffen, daß ein großer Prozentsatz der Jugendlichen in vielen Ländern nach dem Gewissen handelt und nein sagt zur Promiskuität, die von den meisten Medien und internationalen Organisationen und ihren Hintermännern propagiert wird. Gott ist auch noch da und seine Engel, selbst wenn Eltern, Pfarrer und Lehrer versagen.
Dazu ein passendes Wort von Luther (dies auch für eine Gesprächspartnerin, die katholisch aufgewachsen ist, aber mit der evangelischen Kirche liebäugelt, weil sie nicht glaubt, daß es eine Hölle gibt):
"So können sich .. die Eltern nirgends leichter die Hölle verdienen als an ihren eigenen Kindern und in ihrem eigenen Haus, nämlich wenn sie sie vernachlässigen und sie die Dinge nicht lehren, die oben genannt sind (mit Worten und Werken zum Dienste Gottes führen und leiten; wir denken auch an die Zehnjährigen und Kleineren, die wir vorgestern bei M. direkt neben einer Kreuzwegstation bei sexuellen Spielen gesehen haben, obwohl in ihrer Kirche hinten ein unvergessliches großes Bild von der Verdammung der Sünder hängt). Was hülfe es, wenn sie sich zu Tode fasteten, beteten, wallfahrteten und alle Werke täten? Gott wird sie im Tod und am Jüngsten Tag nicht danach fragen, sondern wird die Kinder fordern, die er ihnen anvertraut hat. ... Lk 23,28f."
(Martin Luther: Die reformatorischen Grundschriften, Band 1, Deutscher
Taschenbuch Verlag, München 1983, S. 120, Von den guten Werken, Das erste Gebot
der II. Tafel des Moses. 1520)
Luther warnt dann die geistliche Obrigkeit, die sich verhält wie die schlechten Mütter:
""Sie predigen nicht,
lehren nicht, wehren nicht, strafen
nicht." (aaO 121)
Christusgegner: Atheisten, Hedonisten, Modernisten, Unfähige
Wer zu den Christen gehört, erkennen sie selbst leicht an denen, die es nicht sind.
Dazu zählten bisher vorwiegend die fanatischen Gegner, die Gottesleugner, die Aufklärer, die Liberalen, die Nihilisten mit Nietzsche an der Spitze, die das Christentum angeblich aus unterschiedlichen Gründen bekämpfen. Doch der Hintergrund dürfte bei allen derselbe sein:
„Bereits in der Zeit der Renaissance haben sich Stimmen erhoben, welche die Ansprüche der gesunden Sinnenfreude, der frohen Lebenslust gegen die düstere christliche Askese mobilisiert haben.“ (Albert Lang: Die Sendung Christi, Fundamentaltheologie Band I, Max Hueber Verlag München, 1962, S. 74)
„Inzwischen ist aber eine
Gefährdung des christlichen Lebens sichtbar geworden, die sich noch
verhängnisvoller auswirkt als die radikale, trotzige Ablehnung: die stumpfe,
träge Gleichgültigkeit und Interesselosigkeit dem Heiligen, Göttlichen
gegenüber, die keine Sympathie mehr aufbringt und keine Antipathie mehr hegt,
sondern zur apathischen Teilnahmslosigkeit wird. Diese „Seelendörrsucht“ (Jean
Paul), dieser „ennui“ (G. Bernanos) zeigt die geistige Verflachung und
Nivellierung, die Entpersönlichung und Entseelung des modernen Lebens an, die
alles religiöse, alles geistige und kulturelle Leben an der Wurzel bedroht,
weil sie den Menschen für personale Verantwortung und personalen Einsatz
unfähig macht.“ (aaO S. 77)
Der Christ hat mit den soeben beschrieben Auffassungen nichts gemein. Der Christ weiß, wo er steht. Und damit steht der evangelische Christ, der wirklich evangelisch ist, neben dem katholischen Christen, der wirklich katholisch ist, und neben dem orthodoxen Christen, der seinen Glauben lebt.
Praxis:
· Christen aller Konfessionen, bannt mit dem Kreuzzeichen die bösen Geister!
· Katholische, evangelische und orthodoxe Christen: Schließt grausame Verbrecher, Kinderschänder, Menschenhändler und Massenverführer (Rauschgifthändler, Verbreiter von Pornographie usw.) aus euren Gemeinden und Kirchen aus! Habt keine Gemeinschaft mit ihnen, wie es die Heilige Schrift vorschreibt! Siehe: Kinderschänder verbannen!
· Habt keine Gemeinschaft mit den Feinden Gottes, die auf die Zerstörung der göttlichen Glaubens- und Sittenordnung hinarbeiten! Schließt sie aus!
· Bauen wir gemeinsam, unabhängig von unserer jeweiligen Konfession, eine Einheitsfront gegen den Antichrist auf!
Vertiefung von A -
Z
Das Böse auch ohne
Erlaubnis bekämpfen
"Was gegen Gott ist und den
Menschen an Leib und Seele schadet (Anmerkung ETIKA: Wir denken hier zum
Beispiel an Blasphemie in der Kunst, an Pornographie in der Werbung und im
Fernsehen oder an die Prostitution in Wohngebieten) das abzuschaffen oder
abzuwehren ohne Wissen und Willen des Papstes oder Bischofs hat jede Gemeinde,
jeder Rat oder jede Obrigkeit nicht nur Vollmacht, sondern sie sind bei ihrer
Seelen Seligkeit sogar verpflichtet, dem zu wehren, ob es auch Papst und
Bischöfe nicht wollten, die doch die ersten sein sollten, die dem wehren."
(Anmerkung ETIKA: Wir denken an die
verzweifelten Versuche der Eltern an vielen Orten, die Schulsexualerziehung,
die mehr oder weniger nach UNO-Normen durchgeführt wird, zu verhindern, wobei
die Eltern oft von ihrem Bischof im Stich gelassen werden.)
(Martin Luther: Die reformatorischen
Grundschriften, Band 2, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1983, S. 116f, An
den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung.
1520)
Die Bösen läßt Gott
heimlich an ihrer eignen Kraft untergehen
Viele klagen über die Ungerechtigkeit der Welt, über die anscheinend gerechte Verteilung der Güter (wir denken dabei auch an den Themenbereich ETIKA 3). Luther weiß die Antwort, jedenfalls spricht er hier einen Teil an:
"Umgekehrt läßt Gott den andern Teil der Menschheit (die Bösen) sich groß und mächtig erheben. Er zieht seine Kraft von ihnen zurück und läßt sie nur aus eigner Kraft sich aufblasen. Denn, wo Menschenkraft hineingeht, da geht Gotteskraft hinaus. Wenn nun die Blase voll ist und jedermann meint, sie seien oben auf und hätten´s gewonnen, und wenn sie selber nun auch sicher sind und haben´s zu Ende geführt, so sticht Gott ein loch in die blase, dann ist´s ganz aus. Die Narren wissen nicht, daß gerade, indem sie zunehmen und stark werden, sie von Gott ausgestoßen sind und Gottes Arm nicht bei ihnen ist. Darum währt ihre Sache eine bestimmte Zeit (Anmerkung ETIKA: Das gilt auch für die Politiker und herrschenden Systeme sowie für die Geschichtsschreibung; wie es den Römern und Hunnen erging, so wird es auch den Heutigen ergehen); dann verschwindet sie wie eine Wasserblase, und wird, als wäre sie nie gewesen. ... (Ps. 73,16ff.): ,Ich habe es nicht verstehen können, bis ich in das Geheimnis Gottes Einblick gewann ...´"
(Das Magnifikat. Verdeutscht
und ausgelegt durch D. Martin Luther. Mit einer Einführung von Dr. Albert
Brandenburg. Herder Bücherei Freiburg 1964, S. 100).
Radikale Buße
forderte Savonarola – und trifft sich bei nachstehendem Beispiel mit dem Hindu
Gandhi (Stichwort: Ethik der Zerstörung). Nur mittels der Buße kann sich der
Mensch erneuern – das gilt auch für die Kirche.
„O lussuriosi, vestitevi di cilicio e fate
penitenza, che vi bisogna! O poiché avete le case vostre piene di vanità e di
figure e cose disoneste e libri
scellerati … contra la fede, portateli a me per farne fuoco ed uno sacrificio a
Dio” (Girolamo Savonarola: Prediche sopra Aggeo, pp. 18-19 (predica I del 1.
nov. 1494), cit. in: Girolamo Savonarola: Fede e esparanza di un profeta,
Pagine scelte, Paoline Ed., Milano, 1998; Il rinnovamento della Chiesa, p. 55)
"Die bösen Geister sind
abgefallene Engel, die Gott hassen und uns an Leib und Seele zu verderben
suchen."
(Katholischer Katechismus der Bistümer Deutschlands, Kösel-Verlag München,
1960, S. 33)
Gebet vertreibt böses
Denken
"Das himmlische Denken kann
man nur mit Anstrengung erwerben; das böse aber kommt von selbst, und es kann
nur durch das Gebet vertrieben werden." (Starez Feofan, in: Leben und Lehre der Starzen - Der Weg zum
vollkommenen Leben. Herder Verlag Freiburg, 1988, S. 117)
Die Schwätzer regieren das Land, nicht die Besten.
Denkt an Scaramucca, wenn Ihr den ganzen Tag nebenher das Radio oder den Fernsehapparat laufen lasst. Die Opfer seid Ihr.
”Scaramucca denkt nur an eine einzige Sache. Der Doktor spricht noch eine Viertelstunde lang, nachdem er alles gesagt hat, so voll ist er von dem Bedürfnis, etwas zu sagen.“
”Scaramucca non pensa che a una cosa sola. Il dottore parla ancora per un
cuarto d´ora dopo d´aver detto tutto, tanto è pieno della voglia di dire.”
(Blaise Pascal: Pensieri, Edizioni Paoline, Milano 1969, Pensieri sullo
spirito e sullo stile, 12, p. 145)
Gottes Gerechtigkeit,
Gericht
"Die vergeltende Gerechtigkeit Gottes besteht darin, daß Gott das Gute belohnt und das Böse bestraft (iustitia remunerativa und vindicativa). Gott hat aufgrund seiner sich selbst besitzenden und behauptenden Vollkommenheit bestimmt, daß mit dem sittlichen Wert der Lohn, mit der Sünde die Strafe verbunden sein soll. ... Gott bestraft das Böse, indem er nicht nur Abschreckungs- und Besserungsstrafen verhängt (Sozinianer, Sattler, Hermes), sondern auch Vergeltungsstrafen (Weish 11,17; Jer 32,18; Röm 12,19). Durch sie wird die in der Sünde gestörte Ordnung wieder hergestellt. Doch könnte Gott verzeihen, auch ohne zu strafen (gegen Anselm, Tournely, Dieringer), wenn auch nicht ohne vorausgehende Reue. ... Wenn im AT der Zug herber Strenge stärker in den Vordergrund trat als die Liebe, so geschah das in heilspädagogischem Interesse. Nicht bedeutet es, daß Gott im Laufe der Zeit milder wurde und seine Liebe allmählich seine Gerechtigkeit zurückdrängte. Zudem fehlt im AT die Offenbarung der Liebe nicht. ... Sie erreicht nur nicht die Klarheit und Kraft des NT."
(Michael Schmaus, Professor an der Universität München: Katholische
Dogmatik, Erster Band, Hochschulverlag Hueber München 1948, Copyright 1938, S.
603)
„Gott ist auch heute noch der
strenge Richter, wenn Er auch mit Seinem Gericht länger als im Alten Testament
wartet. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben.“
(P. Bonifatius Günther O.C.D.: Erneuerung in Christus. Nach der
Kirchenlehrerin Theresia von Avila. Miriam Verlag Josef Künzli, Jestetten, 1972,
S. 16)
"Gott versucht
zwar niemand;
Aber wir bitten in diesem Gebet,
daß uns Gott wolle behüten und erhalten, auf daß uns der Teufel, die Welt und
unser Fleisch nicht betrüge noch verführe in Mißtrauen, Unglauben, Verzweiflung
und andere große Schand und Laster; und ob wir damit angefochten würden, daß
wir doch endlich gewinnen und den Sieg behalten."
(Evangelischer Katechismus. Die sechste
Bitte: Und führe uns nicht in Versuchung. Aus: Spruch- und Liederbuch und
Katechismus für die christliche Unterweisung in der Evangelischen Landeskirche
in Württemberg. Amtliche Ausgabe von 1951. Quell-Verlag der Evang. Gesellschaft
Stuttgart. S. 81)
Sehr schön bemerkte Eusebius von Emessus: (563) „...
Thun wir also was wir zu thun vermögen, dass die Zeit dieser schrecklichen Rechenschaft
keine Ungerechtigkeit und keine Makel an uns finde! So lange wir in diesem
Leben wandeln, ist es uns gestattet, was da zerstückt ist, zu ergänzen; was
befleckt ward, rein zu waschen; was verwundet ward, zu heilen.
Was wir aber hier, von todbringender Sicherheit geäfft, nicht heilen, das
bleibt wie es ist, und mit unheilbarem Schmerz werden wir es in die Gegenwart
der Heiligen und vor die Majestät des furchtbaren Richters bringen.
O was wird aus uns werden, wenn wir in so schmählicher Zier vor der Versammlung
aller Heiligen erscheinen? O schrecklicher Tag! o Zittern und Erdbeben! Welch ein Anblick vor Himmel und Erde,
wenn, indeß die hochherrlichen Thaten
und glänzenden Verdienste Anderer im hellesten Lichte strahlen, unsere
Schande und Schmach offenbar wird!
Denn was ist schändlicher und schmerzlicher, als wenn an jenem Tage die
Schändlichkeit der Bösen enthüllt wird, indeß die Glorie der Guten so herrlich
leuchtet? Weit kläglicher und verdammlicher erscheint das Heer der Laster im
Vergleich und in Gegenwart der herrlichsten Tugenden, die Andere übten, und
welche die Lasterhaften auf gleiche Weise hätten üben können!
Ach, wer beschreibt die Angst, die Traurigkeit und das Entsetzen, wenn die
arme, von den tödlichen Flecken so vieler Verbrechen scheußliche Seele vor der
herrlichen Versammlung der Apostel, Märtyrer, Bekenner, Jungfrauen und aller
Heiligen und himmlischen Engel erscheinen muß, und die ganze schmähliche
Geschichte ihres Lebens vor ihren Augen sich entfaltet; und so viele Laster mit
schrecklicher Stimme um Rache schreyen, indeß sie selbst verstummt, und ihr
eigenes Gewissen sie verurtheilt!“ (565/566)
(Andächtige Betrachtungen über das Leben unsers göttlichen Herrn und
Heilandes Jesu Christi. Übersetzt aus den Werken des ehrwürdigen Vaters Ludwig
von Granada, aus dem Prediger-Orden. Wien, 1825. Leitsterne auf der Bahn des
Heils. Sechster Band.)
„Wie könnten sich alle freuen,
wenn wir Deutschen unsere Unmenschlichkeiten
ohne Vertuschung und die anderen Völker ihre Unmenschlichkeiten
bekannten und bereuten, wenn es auf allen Seiten echte Buße gäbe und die
Völker aufhörten, einander zu bedrängen und zu bekriegen! Es sind im „Dritten
Reiche“ – nicht zuletzt aufgrund okkultistischer Wurzeln – ungeheure
Unmenschlichkeiten geschehen, und sie sind nicht minder auf der anderen Seite
geschehen, ebenfalls mit aufgrund okkultistischer Wurzeln wie auch aufgrund
anderer dunkler One-World-Quellen. Und die Welt ist durch die Ausschaltung von
uns Deutschen, in denen man alles Böse inkarniert „glaubte“, keinesfalls besser
geworden. Es hat seitdem sogar Eskalationen des Bösen gegeben, und zwar
aufgrund der One-World-Bewegung.“ (Anmerkung ETIKA: Die Zeitungen sind
täglich voll davon.)
(Wolfgang Borowsky (evangelischer Pfarrer): Christus und die Welt des
Antichristen, Die Bibel- und Schriftenmission Dr. Kurt E. Koch, Aglasterhausen,
1984, S. 148)
Schuld
„Der Übel größtes ist die
Schuld. Wie viele Frauen hat die Sünde ihres Mannes schon gebrochen!
Wie viele Kinder siechen körperlich und seelisch dahin, weil ihre Eltern kein
Pflicht- und kein Schuldbewusstsein haben! ... Das sind Unglücksziffern, die in
die Millionen gehen. Ein wahres Meer von Leid und Tränen! (Scherzl S. 3)
Schuld verlangt Sühne. Du kannst einem
Mädchen die Unschuld nehmen, aber du kannst sie ihm nicht mehr zurückgeben. Du
kannst einen anderen töten,. Aber du kannst ihn nicht mehr zum Leben erwecken.
Wie wolltest du eine Tat beheben, die in eine höhere Welt hineinwirkt? Die
Sünde zerstört das Göttliche in dir.“ (S. 5, in: Simon Scherzl C.ss.R.:
Selige Buße, Verlag Ludwig Auer, Cassianeum, Donauwörth, 1958, 180. Tausend)
Sünder nimmt Hölle in
Kauf, um nicht anbeten zu müssen
"Mit unendlicher, gerechter Liebe ... umfaßt Gott jedes Geschöpf. Indem er jedes gerecht behandelt, liebt er es... Die Liebe (Gottes) äußert sich als Achtung vor dem freien Menschen. Gott drängt ihm seine Liebe nicht auf. Er läßt ihm seinen freien Willen. ... die Flucht .. vor Gottes Liebe ... hat zerstörerische Folgen. Der Sünder ist der Selbst- und Weltzerstörer. ... Gott zwingt .. demjenigen, der das Leben der Liebe und der Anbetung in Selbstsucht und Selbstherrlichkeit endgültig verschmäht, eine solche Existenzweise nicht auf ... Würde sich ihm diese (die göttliche Liebe) gegen seinen Willen aufdrängen und ihn zu einem Leben der Liebe und Anbetung zwingen, so wäre das für den in seiner Selbstsucht verhärteten Menschen ... eine unausdenkbare Qual. Gott gewährt ihm, was er will: Ein Leben der radikalen Autonomie. Es ist sachgerecht, daß er die Ferne von Gott, der Liebe, als hoffnungslose Zerrissenheit und eisige Einsamkeit erfährt. Aber der Verdammte ... zieht das Leben der Auflehnung dem Leben der Anbetung vor... Wenn er seine Lebenserfüllung nur um den Preis der Unterwerfung unter Gott gewinnen kann, verzichtet er darauf."
(Michael Schmaus, Professor an der Universität München: Katholische
Dogmatik, Erster Band, Hochschulverlag Hueber München 1948, Copyright 1938, S.
604f)
Zur derzeitigen Praxis
der evangelischen und katholischen Kirche gegenüber Verbrechern in den eigenen
Reihen würde Luther nicht schweigen, denn er verlangt, katholischer, als die
heutigen Katholiken und der Papst:
108 "Die geistlich Oberkeit sollt die Sünd mit Bannen und Gesetzen strafen und ihre geistlichen Kinder treiben fromm zu sein, auf daß sie ursach hätten, dieses Werk zu tun und sich üben in Gehorsam und ehre gegen sie: so siehet man itzt keinen Fleiß, stellen sich gegen ihre Untertanen wie die Mütter, die von ihren Kindern laufen nach ihren buhlen, wie Hosea 2,5 sagt, predigen nit, lehren nit, wehren nit, strafen nit, und ist doch gar kein geistlich Regiment mehr in der Christenheit.
... Es sollt aber geistlich
Gewalt darob sein, daß der Ehebruch, Unkeuschheit, Wucher, Fressen, weltlich
Prangen, übriger Schmuck und dergleichen öffentliche Sünde und Schand aufs
strengste gestraft würden und gebessert, darzu die Stift, Klöster, Pfarren,
Schulen ordentlich bestellen...
(Martin Luther - Glauben und Tun - Ein Luther-Brevier. Zusammengestellt von
Karl August Meißinger. R. Piper Verlag München 1947.)
Das ist einer der wertvollsten evangelischen Beiträge zur einen christlichen Kirche!
Teufel
"Der Teufel haßt Gott. ...
Er sucht die Menschen von Gott abspenstig zu machen... Es gibt ... ein
persönliches Wesen, dessen innerste Gesinnung böse ist und das das Böse um des
Bösen willen will."
(Michael Schmaus, Professor an der
Universität München: Katholische Dogmatik, Zweiter Band, Hochschulverlag Hueber
München 1949, Copyright 1938, S. 260)
Throne im Himmel
Ziel jeglicher Entwicklung und jeglichen Fortschritts ist das Reich Gottes.
Es ist notwendig, dass alle seit der Rebellion Luzifers und seiner Engel
leerstehenden Throne im Himmel besetzt werden. (wie Egon von Petersdorff in
seiner Dämonologie, Christiana Verlag Stein am Rhein, www.christiana.ch , ausführt).
„Wir
tolerieren einfach alles: die infamsten Schmähungen CHRISTI in der Kunst oder
in den Medien, für jede Perversion hat man Verständnis und fordert man
Freiheit. Wir tolerieren die öffentliche Unzucht und die Verführung unserer
Kinder (schon im Kindergarten). Wir dulden alle Ehrfurchtslosigkeit in den
Kirchen, ein großer Teil der Christen toleriert auch die Abtreibung - und, was
das Schlimmste ist - wir dulden auch die Irrlehre. Sie kann heute überall in
die Kirche eindringen. Jeder kann noch Beispiele anführen. Selbst der blanke
Satanismus wird noch verharmlost. Wenn ich da auf JESUS schaue, muß ich sagen,
er war eher intolerant. Absolut intolerant dort, wo es um Wahrheit und Lüge
ging. Ja für die Wahrheit geht JESUS in den Tod.“ (Erzbischof
Georg Eder, Die Wahrheit ist intolerant
)
Humanität und Toleranz: Entlarvung
TV
Befreie dich von den Einflüssen des Fernsehens! Das Fernsehen nimmt dir
deine Freiheit, lässt dich nicht mehr selbst denken, fühlen, leben. Was gehen
dich die anderen an? Lebe dein Leben! Du kannst den Fernsehapparat nicht ins
Jenseits mitnehmen. Nutze die Zeit, die du hast, um Gutes zu tun!
Laßt euch nicht euer halbes Leben vom Fernsehen stehlen! - 9 Thesen gegen das Fernsehen – 9 Theses Against TV
Literatur:
Francisco: Kinder retten die Welt, Aktionsbuch zum Schutz der Schwächsten, ETIKA 1991
Antichrist - español El Anticristo
Apokalypse – español Apocalipsis – italiano - hrvatski – magyar - Aymará
Hölle ETIKA 95 - Vision
der hl. Teresa von Avila -
español - Sta. Caterina
da Siena: Quattro tormenti
de´ dannati
Exorzismus der Urchristen - Ökumenischer Exorzismus