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Mission

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Rettet die Seelen!

24.10.2013

Hört nicht auf das Proselytismus-Geschwätz von Papst Franziskus, sondern bekehrt viele Menschen zu Jesus Christus!

Jesus Christus: Machet zu Jüngern alle Völker! Taufet sie … und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. (Matthäus 28,19f)

Papst Franziskus verkündet das Gegenteil: „Mission ist nicht Proselytismus.“ Proselytismus bedeutet Abwerbung, Bekehrung zum eignen Glauben. Bergoglio meint damit, wie aus den bekannten Texten hervorgeht:

„Lasst die Juden Juden sein! Lasst die Moslems Moslems sein! Lasst die Atheisten Atheisten sein!“ Wichtig sei, sich kennenzulernen und einander zuzuhören, betont er. Wörtlich:

Proselytismus ist eine Riesendummheit, er hat gar keinen Sinn. Man muss sich kennenlernen, sich zuhören und das Wissen um die Welt um uns vermehren...    Dieser Text stammt von der Webseite     http://de.radiovaticana.va/news/2013/10/01/%C3%BCberraschung:_papst-interview_in_%E2%80%9Ela_repubblica%E2%80%9C/ted-733261 des Internetauftritts von Radio Vatikan

Anlässlich des Weltmissionssonntages wiederholte Bergoglio beim Angelusgebet am 20.10.2013 laut Radio Vatikan: Die „Methode der christlichen Mission“ sei „nicht Proselytismus“, sondern das „Weitergeben des Feuers, das die Seele wärmt“. (http://de.radiovaticana.va/news/2013/10/20/angelus:_%E2%80%9Eder_kampf_gegen_das_b%C3%B6se_ist_hart%E2%80%9C_%E2%80%93_nein_zu_proselytismus/ted-738914)

„Bekehrt niemand, aber gebt euer Feuer weiter!“ Das ist intellektueller Zynismus.

Wir Christen sollen anhören, was uns die Anhänger der falschen Götter über diese sagen, oder wie uns die Ungläubigen wegen unseres Glaubens verspotten?

„Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“, hat der Schöpfer als allererstes Gebot befohlen (2. Mose 20,3).

Der Apostel Paulus warnte im zweiten Brief an die Korinther:

6, 14 Zieht nicht am fremden Joch mit Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht gemeinsam mit der Finsternis?

15 Wie stimmt Christus überein mit Beliar? Oder was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen gemeinsam?

16 Was hat der Tempel Gottes gemeinsam mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes …

17 Darum geht weg aus ihrer Mitte und sondert euch ab, spricht der Herr.

Bekehrt die Sünder, rettet die Seelen, verkündet weltweit das Evangelium! Bleibt Christus treu! Hört nicht auf die falschen Propheten!

Jakobus 5, 20 Wer den Sünder bekehrt hat von seinem Irrweg, der wird seine Seele vom Tod erretten.

Apostel der letzten Zeiten AIHS, 23.10.2013, am Gedenktag des hl. Johannes von Capistran, Kreuzzugsprediger und Retter des christlichen Abendlandes

 

Nachtrag: Kapuzinerpater dankt Jesus für Buddha und Mohammed

Der Wahnsinn der antichristlichen Welteinheitsreligion breitet sich unaufhaltsam aus. So lesen wir im Katholischen Sonntagsblatt der Diözese Bozen-Brixen vom 27. Oktober 2013 auf S. 17:

Auf dem Weg. Die „Drei Juwelen“ des Buddhismus … Beim ersten Hinsehen sind die Religionen einander sehr ähnlich. … Herr Jesus, als Jude deines berühmten Volkes, danke ich dir für die Samariter, Römer und Griechen, für Buddha und Mohammed, ich danke dir für Petrus und Paulus zusammen.“ (P. B.)

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