ETIKA

GESCHICHTEN

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10.6.2000

18LC48

Schreie es in die Welt hinaus

Quelle: uns nicht bekannt. Die uns mit der Bitte um Veröffentlichung zugesandte Seite 51 eines Buches

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Es sind heute viele kleine Seelen am Werk, die sich der allmächtige Gott erwählt hat durch die Mittlerschaft Mariens zu seinen Buß- und Leidenswerkzeugen; sie bleiben unbekannt und verborgen und gleichen nicht jenen selbsternannten "Begnadeten", die heute die allegemeine religiöse Misere zusätzlich belasten.

Es geschah in unseren Tagen, daß sich eine der kleinen Arbeiterinnen Gottes in diesem Tränental aufmachte - und es kostete dem einfachen, schüchternen Menschenkind viel - zum Süddeutschen Rundfunk nach Stuttgart, einmal sollte sie hinaustreten aus ihrer Verborgenheit.

Als sie unterwegs war, hatte sie plötzlich neben sich den lebendigen Heiland am Kreuz gesehen, die klagenden und anklagenden Worte, die sie von ihm vernahm, sollte sie hinausschreien in die Welt. Die Worte haben sie nicht mehr losgelassen, und Gott verlangte von ihr, daß es jeder Mensch erfahren sollte. Aber der Pförtner der Rundfunkanstalt gab den Eingang nicht frei dorthin, wo sie meinte das Ohr der Welt erreichen zu können. Sie sollte ihr Anliegen schriftlich eingeben.

Sie vertraute sich einer guten Seele an, die rief einen ihr bekannten Kommentator des Rundfunks an und gab ihm den Auftrag des Himmels weiter. Man hörte nichts mehr davon. Das war es, was sie der Welt sagen wollte:

Der heutige allgemeine Glaube ist ein Abfall.

Wir müssen zum alten, heiligen, katholischen und apostolischen Glauben zurück.

Wenn dies nicht geschieht, dann folgt eine große Weltkatastrophe, die jeden Augenblick losbrechen kann, die jeder Mensch verspüren muß; dabei werden viele umkommen.

Gott will den heutigen Glauben nicht mehr. Das ist ewige Wahrheit.

So hat Jesus Christus - Gottes Sohn - vom Kreuz herab überlaut gerufen, an dem Er lebend hing, aus allen Wunden blutend.

Gott verlangt von mir, daß es jeder wissen muß.

Anmerkung: Wir selbst nahmen den Anruf einer anderen verzweifelten Frau aus dem Vinschgau entgegen mit dem wichtigen Aufruf Gottes zu Reue, Gebet und Buße.

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