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ETIKA |
Ehmig: Gleichnisse |
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Irrgläubige. Irrige. |
21.1.2010 |
Anmerkung:
Wir sind für den Zusammenschluss aller gläubigen
Christen. Die Wahrheit über die ruhmlose Vergangenheit der christlichen
Kirchen, ihre Zerstrittenheit und ihre Verachtung gutgesinnter Mitchristen
wollen wir nicht verschweigen, denn sie sind alle schuldig geworden und haben
sich am Gebot Jesu: Seid alle eins! schwer versündigt. Deshalb und aus
dokumentarischen Gründen drücken wir auch das nachfolgende Kapitel ab.
Neue Gleichnisse, Beispiele und Erzählungen
über die katholischen Glaubens- und Sittenlehren für Religionslehrer, Prediger
und Katecheten, zugleich ein nützliches Lesebuch für christliche Familien.
Gesammelt und alphabetisch geordnet von P. Franz Ehmig,
em. Pfarrer zu Mosern, Leitmeritzer
Diözese. Regensburg. Druck und Verlag von Georg Joseph Manz. 1868. Dritter
Band. Stichwörter: Irrgläubige. Irrige. Seite 5-9
Irrgläubige.
Mit Irrgläubigen soll man keinen näheren Umgang
pflegen und kein Gespräch anknüpfen.
Das Wiesel,
welches nicht nur bei uns, sondern auch im nördlichen Europa wohnt, kriecht schlafenden Bären in die Ohren
und beißt sich so fest ein, daß es nicht abgeschüttelt werden kann. Der Bär
läuft dann so lange wütend umher, bis er vor Entkräftung tot zu Boden fällt;
das Wiesel frißt ihm das Gehirn aus. So geht es denen, welche unvorsichtig,
ohne Not und Vorsicht sich mit Freidenkern, Ketzern und Irrgläubigen in eine
nähere Lebensgemeinschaft, oder in Gespräche einlassen, oder solche Bücher
lesen. Unvermerkt setzt sich in ihrem Verstande ein falscher Glaube, ein Irrtum
fest; sie selbst können ihn nicht lösen, Jemanden zu fragen schämen sie sich,
und so werden sie des Irrtums nicht los, und dieser tötet die Seele. Es sagt
daher Johannes: Wenn ein Mensch zu euch kömmt und
bringt diesen Glauben nicht mit, den grüßet nicht und nehmt ihn nicht in euer
Haus auf. Diese Vorsicht empfiehlt er, um ja nicht am Glauben Schiffbruch zu
leiden. (Anmerkung: Was würde P. Franz Ehmig wohl zu der heutigen multireligiösen und multikulturellen
Gesellschaft sagen? Das dürfte niemand veröffentlichen, sonst würde er wohl als
Williamson-Anhänger bzw. Neonazi verfolgt.)
Mit Irrgläubigen soll man nicht umgehen.
Wer sich mit Irrgläubigen und schlechten
Büchern befaßt, kann leicht um seinen wahren Glauben kommen, Irrtümer annehmen
und ums ewige Leben kommen; sie verkehren die Ansichten über Religion und
verfinstern der Verstand, so daß man verkehrt sieht und glaubt. Sie gleichen den
Staubschwämmen, welche kein Fleisch,
sondern Staub in sich haben, der eine böse Entzündung der Augen verursacht.
Der Irrgläubige wandelt im Dunkel, der Katholik im
Lichte.
Ich ging einst vom Lande aufs hohe Gebirge; unten lag dichter Nebel, es war kalt und dunkel. Als ich
auf die Höhe kam, konnte ich über das Nebelmeer hinwegsehen; oben schien die
Sonne, es schmolz der Schnee, es war warm; unten war´s dunkel, es fror; hie und
da ragte ein Berggipfel aus dem Nebel hervor und war erleuchtet; das ganze Gebirge
erfreute sich des lieblichsten Sonnenscheines. So ist es im Protestantismus, sein Irrglaube ist
dunkel; so ist es in der katholischen Kirche, ihre Lehre ist Licht, wärmt,
kräftigt zum Guten; die erleuchteten Berggipfel sind die wenigen Katholiken,
welche unter Protestanten wohnen, oder welche sich aus dem Irrtum zur Kirche
bekehren.
Die Irrgläubigen werden sich im Tode getäuscht
finden.
Ferdinand G. führte Prozeß mit seinem Schwager und verlangte eintausendvierhundert
Gulden aus dem Hause. Abgewiesen appellierte er. Das Urteil kam, man rief ihn
in die Kanzlei und las es ihm vor. Beim Vorlesen
faßte er die Sache falsch auf; er freute sich ungemein, und um
so mehr, da er die Prozeßauslagen geborgt hatte. Als er aber das Urteil
schriftlich in die Hände bekam und es aufmerksam las, zeigte es sich, daß er
falsch verstanden, daß er verloren habe und die Kosten zahlen müsse. Da schlug
die Freude in Wehklagen um. So geht es den Irrgläubigen, die sich jetzt auf
ihre Irrtümer und Scheingründe verlassen, beim Gerichte aber hören werden, daß
sie geirrt haben; dann wird ihr Geprahle und Gejubel plötzlich in Jammer umschlagen.
Die Irrgläubigen haben keine Nächstenliebe.
Unter die Irrgläubigen gehören die
abtrünnigen Griechen. Irrgläubige
haben keine christliche Liebe; denn es fehlt ihnen die Gnade des heiligen Geistes, der nicht in ihnen wohnet. Dieser Mangel
zeigte sich recht deutlich zur Zeit der Kreuzzüge. Als die französischen Kreuzfahrer zu Lande nach Palästina zogen, fanden sie
auf ihrer ganzen Reise durch katholische Länder, während eines Marsches von
mehr als fünfhundert Stunden, Lebensmittel und wurden mit einer großmütigen
Gastfreundschaft aufgenommen. Dies hörte jedoch auf, sobald sie den
griechischen Boden betraten. An jedem andern Ort, sagt Odo von Deuil, gaben uns die Einwohner auf eine anständige Weise
Alles das, was wir bedurften, und wir standen mit ihnen in den friedlichsten
Verhältnissen. Dagegen reichten uns die in ihre Städte eingeschlossenen
Griechen mit Seilen die Lebensmittel von den Mauern herab. Diese unbequeme Art,
uns die Lebensmittel zu verabreichen, konnte dem Haufen von Pilgern nicht
gefallen, die überdrüssig, in einem fruchtbaren Lande Mangel zu leiden, sich
mit Gewalt und durch Plünderung die
notwendigsten Gegenstände verschafften. Die Griechen, ohne Liebe zu dem
Gekreuzigten, konnten die Begeisterung nicht begreifen, mit der die Abendländer
für die Befreiung der durch Christum geheiligten
Örter kämpften.
Die Irrgläubigen sollen zur Kirche zurückkehren.
Die große Mehrheit der Stadt Albi in Frankreich
hatte mit dem Glauben an den Papst als Statthalter Christi die meisten andern
Lehren der Kirche verworfen und sie weigerten sich nicht bloß, dem heiligen
Meßopfer, welches der Kardinal in
ihrer Kathedrale feierte, beizuwohnen, sondern sie bezeugten durch Hohngelächter und durch eine Art Katzenmusik ihr Mißvergnügen, das ihnen
sein Besuch verursachte, und den Haß, von dem sie gegen den heiligen
Stuhl beseelt waren.
Der heilige
Bernhard ließ daselbst am andern Tage zur Messe läuten; sei es aus Neugierde,
den berühmten Mann der Zeit zu sehen, oder weil ein außerordentlicher Segen alle seine Schritte begleitete; kurz, die
Bewohner von Albi strömten in so großer Zahl zur
Kirche, daß sie nicht alle fassen konnte. Nach der heiligen Messe bestieg er
die Kanzel und erklärte mit Salbung und Ruhe Abschnitt für Abschnitt die
verschiedenen Punkte der katholischen Lehre, welche die Ketzer und Neuerer
verworfen und umgestaltet hatten. Die Zuhörer gaben ihre Rührung durch Tränen
zu erkennen. Gehet in euch, rief Bernhard zum Schlusse; verirrte Kinder! kehret zur Einheit der Kirche zurück! Damit man
jene unter euch erkenne, welche das Wort des Heils aufgenommen haben, so mögen
sie die rechte Hand zum Himmel erheben, als Zeichen ihrer Anhänglichkeit an den
katholischen Glauben. Alsbald hoben Alle die rechte Hand empor und bezeugten
durch Jubelgeschrei ihre Rückkehr in den Schoß der Kirche. O möchten doch alle
Irrgläubigen so aufgeklärt werden und so willig zur Kehre zurückkehren!
Die Irrgläubigen sollen von den Landesfürsten
unterdrückt und nicht geschützt werden.
Daß Alle den Sohn ehren sollen, wie sie den
Vater ehren, Joh. 5, 23, zeigte der heilige
Amphilochius dem Kaiser Theodosius
auf eine sehr kluge Weise. Amphilochius hatte nämlich
als Bischof den Kaiser Theodosius dringendst gebeten,
die ärgerlichen Zusammenkünfte der Arianer,
dieser Feinde der Gottheit Jesu, verbieten und abschaffen zu lassen. Allein der
Kaiser zögerte lange, dieses zu tun, indem er des Bischofs Begehren für
unbillig hielt. Amphilochius suchte nun Gelegenheit,
die Billigkeit seiner Bitte recht anschaulich zu machen.
Im Jahre 383 suchte und erhielt er beim
Kaiser Audienz. Er grüßte den Kaiser mit der tiefsten, ihm gebührenden
Ehrfurcht; allein gegen den Sohn des Kaisers Arkadius, welchen der Kaiser eben
zum Augustus oder Thronfolger ernannt hatte und der nun an der Seite des Vaters
saß, machte der Bischof gar keine Verbeugung. Theodosius
hielt dieses Betragen des Bischofs für eine Zerstreuung und ließ ihn an seine
Schuldigkeit erinnern, dem kaiserlichen Prinzen ebenfalls die tiefste Ehrfurcht
zu bezeugen. Der Bischof näherte sich nun dem Prinzen und sagte zu ihm, wie zu
einem andern bekannten Jünglinge, in ganz vertraulichem Ton: Guten Morgen, mein
Sohn! wobei er ihm zugleich das Kinn streichelte und andere derartige Liebkosungen
anbrachte. Der Kaiser ward über dieses gemeine, von gar keiner Ehrfurcht
zeugende Betragen gegen seinen Sohn höchlich aufgebracht und befahl erzürnt,
den Bischof aus dem Palaste zu weisen. Nun wandte sich Amphilochius
voll Würde und Ernst an den Kaiser und sprach mutig:
Herr! Ihr zürnt, daß man Euerem Sohne die
schuldige Ehrfurcht nicht erweiset; glaubet Ihr wohl, daß es den Vater unseres
Heilandes nicht auch höchlich beleidige, wenn er sieht, daß man Seinen Sohn,
der gleiches Wesen mit ihm ist, die göttliche Anbetung nicht erweisen will?
Machen es nicht gerade so die Arianer dem Sohne Gottes, wie ich es deinem Sohn
machte, wodurch ich deinen Zorn erregte? Ist also ihr Betragen wohl zu billigen
und zu dulden?
Theodosius bewunderte die
Weisheit des heiligen Amphilochius, bat ihn um
Vergebung und bestrebte sich von nun an, die Feinde der Gottheit Jesu Christi
im Zaume zu halten, indem er ihre Frechheit ahndete.
Der Katholik soll die Bethäuser der Irrgläubigen
nicht besuchen.
Der heilige Patriarch Johannes der Almosengeber schärfte den Seinigen ein und
beschwur sie: Nehmet niemals Anteil an der Kommunion, oder vielmehr an der
Befleckung der Ketzer; wenn ihr auch euere ganze
Lebenszeit hindurch aus Zwang oder Not die Kommunion der katholischen Kirche
nicht erhalten solltet, so bleibet
lieber ohne Kommunion. Denn nach dem Ausspruche des heiligen Paulus: Ich
habe euch verlobt einem Manne, euch als keusche Jungfrau Christi darzustellen,
sind wir Gott vermählt durch den Glauben der katholischen Kirche. So wie also
der Ehemann, wenn er sich auf einige
Zeit von seinem Weibe entfernen muß, ihr treu zu bleiben schuldig ist, und im
Gegenteile der Strafe unterliegen würde: ebenso werden jene, die durch eine
ketzerische Kommunion ihrem rechtmäßigen heiligen Glauben untreu werden (Anmerkung: heute weiß ja fast niemand mehr,
wer die rechtmäßige heilige katholische Kirche vertritt; selbst unter den
Fundamentalisten tobt ein erbitterter Meinungsstreit), der Strafe
teilhaftig, welche jenseits auf die Ketzer wartet; weil die Kommunion bei den
Ketzern eine Vereinigung mit ihnen ist. Deswegen bitte ich euch, meine Söhne,
setzte er hinzu, daß ihr ja nicht in solche Bethäuser gehet!
Der Irrgläubige soll zur Kirche zurückkehren.
Der Priester
Hippolitus bekehrte viele Heiden. Später hatte er
das Unglück, in den Irrtum des Novatus und Novatian zu
fallen und längere Zeit es mit dieser Sekte zu halten. Durch Gottes Gnade
kehrte er zur Kirche zurück, bereute seinen Fehler und söhnte ihn durch den
Martertod aus. Er widerrief seinen Irrtum öffentlich und aus Rache verklagten
ihn die Novatianer beim heidnischen Kaiser als einen
Christen, welcher ihn gefangen nahm. Viele Gläubige
fragten ihn, welchem Papste sie anhängen sollen, Novatian
oder Cornelius? Er antwortete: Fliehet den Irrtum des Novatian
sorgfältiger als die Pest und haltet euch an den katholischen Oberhirten
Cornelius, der den alten Glauben der Apostel bewahrt. O wie bereue ich das
Ärgernis, das ich durch meine Anhänglichkeit an die Irrlehre gegeben habe!
Kinder, bleibet treu dem Glauben und bedenket euch
nicht, Blut und Leben dafür zu geben! Er wurde von Pferden zu tot geschleift.
Die Bekehrung der Irrgläubigen durch gewaltsame
Mittel mißbilligt die Kirche.
Der französische
König Ludwig XIV. faßte den Entschluß, die Hugenotten in seinem Reiche zur katholischen Kirche zurückzuführen.
Man schickte ihnen katholische Missionäre in die
Ortschaften und wenn diese nicht gleich eine geneigte Aufnahme fanden, so
folgten ihnen Dragoner nach, welche
sich bei den Hugenotten zur Exekution einlegten. Unser großer Türenne ist katholisch geworden, sagten sie, warum weigert
ihr euch dessen? Die Hugenotten trieb man in katholische Kirchen, zu beichten
und zu kommunizieren; ihre Kinder wies man in katholische Schulen und keine Ehe
wurde vom Staate anerkannt, die nicht vom katholischen Pfarrer geschlossen war.
Papst
Innocenz XI. mißbilligte diese gewaltsamen Bekehrungen
und schrieb an den König: Auf eine solche Art habe unser Heiland nicht
verfahren; man müsse die Menschen in den Tempel führen, aber nicht hinein
schleppen. Viele Reformierte wollten auswandern, aber Ludwig hatte die Grenzen
besetzen lassen; doch waren die Grenzwächter nachsichtig und über
fünfmalhunderttausend Reformierte kamen außer Landes. Sie fanden in Deutschland und England günstige
Aufnahme und gründeten dort die ersten Hut- und Strumpfmanufakturen, die den
französischen bald großen Abbruch taten. Die große Geschicklichkeit, mit
welcher Fenelon als Priester die zur
katholischen Kirche übergegangenen Protestanten einnahm, bekehrte und
überzeugte, bewog den König, ihn an die Spitze der Missionäre
zu stellen, welche die Reformierten bekehren sollten. Seine Beredtsamkeit
und seine Sanftmut, verbunden mit wahrer Herzensgüte und echter christlicher
Liebe, brachten unter den Reformierten ganz erstaunliche Wirkungen hervor.
Mancher Hugenotte wurde katholisch, weil er der Freundlichkeit des
liebenswürdigen katholischen Priesters nicht widerstehen konnte.
Wer in der Religion irrt, soll Gott um Erleuchtung
bitten.
In Unterägypten
wohnte ein großer Altvater, welcher in seiner Einfalt den Melchisedek für den Sohn Gottes hielt und also aus Unwissenheit irrte. Dies
wurde dem heiligen Bischof Cyrillus von Alexandria hinterbracht und dieser ließ
ihn kommen. Da er aber wußte, jener Altvater sei ein heiliger Mann und was er
immer von Gott begehre, das werde ihm geoffenbart, und er irre nur aus Einfalt
und Unwissenheit, so sprach er zu ihm: Mein Vater! Ich denke, Melchisedek sei der Sohn Gottes und dann kommt mir ein Zweifel,
nach welchem Melchisedek nur ein Mensch und Priester
Gottes war. Da ich nun darüber in Ungewißheit bin, ließ ich dich holen, daß du
Gott bittest, Er möge mir hierüber offenbaren, wie es sich in Wahrheit
verhalte. Der Altvater sagte voll Vertrauen: Gib mir drei Tage Zeit, so will
ich Gott in dieser Sache anrufen; und nachdem er nach drei Tagen wieder kam,
sprach er zu dem heiligen Cyrillus: Melchisedek ist nur ein Mensch. Der Erzbischof antwortete
ihm: Woher hast du diese Überzeugung, mein Vater? Dieser versetzte: Gott zeigte
mir alle Patriarchen, so daß alle nach einander an mir vorübergingen, von Adam
angefangen bis zum Melchisedek, und ein Engel, der
mir zur Seite stand, sagte mir: Siehe, dieser ist Melchisedek
und so, mein Erzbischof, sei versichert, daß es sich also verhält. Hierauf ging
der Altvater wieder fort und verkündete selbst, Melchisedek
sei ein Mensch, der heilige Cyrillus aber erfreute
sich sehr, ihn auf diese Weise von seinem Irrtum befreit zu haben. Jeder, der
in Religionswahrheiten einen Irrtum hat und dem Zweifel aufsteigen,
der bete und Gott wird ihn zur Erkenntnis der Wahrheit führen.
Irrige.
Irrige Ansichten führen zu törichten Handlungen.
Die Indier töten kein
Tier, weil sie die Seele des Tieres für eine Menschenseele halten, die ins Tier
verbannt sein könnte. Um kein Tier zu
töten, ließ ein Brahmine zwei
Bedienten vor sich hergehen; der Eine mußte den Weg abkehren, der Andere mit
einem Fächer die Luft bewegen, um keines der kleinen Tiere zu zertreten und keines
einzuatmen. Derselbe tötete kein Ungeziefer; daher war er voll Läuse.
Anmerkung:
statt th schreiben wir t, statt appeliren
appellieren und dergleichen, um die Übersetzung in andere Sprachen zu
erleichtern.
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