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Hautkrebs – Wolfsmilch

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Basaliom verschwunden

15.6.2011

Krankheiten Tips - Gesundheit Tips - Medizin

Gegen Basaliome (weißer Hautkrebs) werden von den Ärzten angewandt: Salben mit dem Wirkstoff Imiquimod, Bestrahlungen, Betupfen mit Eiswattestäben, chirurgische Entfernung. Über eine Heilung mit dem Saft einer Pflanze, der Wolfsmilch, berichtete verdienstvollerweise die Apotheken-Umschau. Ein Leser machte die dort beschriebene Kur nach, allerdings mit einer anderen Wolfsmilch, und brachte das Hautkarzinom ebenfalls zum Verschwinden. Nachstehend Einzelheiten:

Fall 1: Studie in Australien

Die Apotheken-Umschau berichtet in ihrer Ausgabe B04/11 (Seite 51), die am 15.4.2011 erschien und die gratis in bundesdeutschen Apotheken ausgegeben wird, kurz über eine Studie im British Journal of Dermatology: „Der Saft der Gartenwolfsmilch kann möglicherweise Karzinome des weißen Hautkrebses zerstören …Wichtiger Warnhinweis: Selbstversuche können Haut und Schleimhaut schwer schädigen!“

Näheres kann man dem Internet entnehmen, wenn man zum Beispiel bei google.de die Stichworte Basaliom und Wolfsmilch eingibt. Es handelte sich um den Versuch eines Arztes in Australien mit ein paar Dutzend Patienten. Er betupfte an drei Tagen hintereinander die betroffenen Stellen mit dem Saft der Garten-Wolfsmlich (Euphorbia peplus). Nach einem Monat waren die Basaliome bei den meisten Kranken verschwunden.

Fall 2: Selbstversuch

Zusammenfassung:

Ein Patient bestreicht einmal ein Basaliom-Knötchen auf dem Handrücken mit dem Saft der Gold-Wolfsmilch (Euphorbia polychroma). Eine Woche später ist der Krebs verschwunden.

Details chronologisch:

2010: Ein Mann, 63, als Sportler, Wanderer und Bergsteiger oft der Sonne und auch der Höhenstrahlung ausgesetzt, wird seit Jahren ärztlich kontrolliert und behandelt (siehe oben) wegen einiger Stellen von Aktinischer Kerathose im Gesicht; daraus kann Hautkrebs entstehen. Als Vorbeugung hat sich bei ihm Dr. Hauschkas Gesichtscreme Quitte bewährt, zwischendurch nimmt er eine vom Hautarzt verschriebene Salbe (zur Zeit Eryfotona AK-NMSC, nur in Spanien und Italien erhältlich).

Herbst 2010: Er entdeckt in der Beuge oben am linken Oberarm ein Knötchen; zuvor war die Stelle nur gerötet. Er wendet sich an einen Hautarzt in Bozen. Schon nach wenigen Tagen, am 16.9., schneidet dieser das Knötchen heraus. Das Krankenhaus bestätigt am 21.9.: Hautexcidat mit einem nodulären, fokal ulzerierten Basaliom, entstanden in stark sonnengeschädigter Haut.

14.4.2011 Seit mehreren Monaten ist der Mann erneut besorgt wegen eines Knötchens auf dem rechten Handrücken, das so aussieht wie jenes am Oberarm, und das über einer Ader verläuft. Herausschneiden würde schwierig werden. Er überzeugt sich in der Stadtbibliothek: Basaliome können (wie bei ihm) ein perlmutterartiges Aussehen haben.

15.4.2011 In der Apotheken-Umschau liest er die Notiz von der Heilung mit Wolfsmilch (siehe oben).

16.4.2011 Bei einer Kräuterwanderung im Wald unterhalb von Hohenstaufen weist eine Teilnehmerin auf eine Wolfsmilch hin. Der Betroffene träufelt Wolfsmilch aus zwei Stengeln der am Wegesrand wachsenden Pflanze auf das Knötchen. Es handelt sich um eine sehr geringe Menge, und eine Wirkung ist nicht sichtbar. An den folgenden Tagen findet der Patient im Wald keine Wolfsmilchpflanze mehr, welche die weiße Flüssigkeit in ihren Stengeln enthält, möglicherweise wegen der seit langem anhaltenden Trockenheit. Die Wolfsmilch steht übrigens unter Naturschutz, aber es ist eine Gewissensfrage, ob man sich in einer Notlage an sämtliche irdischen Gesetze halten muss.

2.5.2011 Kauf einer Gold-Wolfsmilch in der Göppinger Gärtnerei Jeutter (schwer zu finden, am Ende des Nordrings, 2. Seitenstraße links hinunter, im Marbachtal zwischen Faurndau und Rechberghausen); sie kostet ein Hundertstel der Operation. Die Goldwolfsmilch wurde als weithin leuchtende Frühlingsstaude beschrieben, 40 cm hoch, Blüte April bis Mai. Ein halbes Dutzend Wolfsmilcharten stand zur Auswahl; die Garten-Wolfsmilch, Euphorbia peplus, war nicht darunter und konnte in den folgenden Wochen auch nicht besorgt werden. Patient betupft das Knötchen mit der Wolfsmilch aus den Stengeln.

Ein paar Tage später erinnert er sich an den Rat zwei Fachkundiger des Naturheilvereins Göppingen, die bei einer Wanderung am 30.4. zwischen Hohenstaufen und Ottenbach empfohlen hatten, derartige Dinge mit Urin zu berieseln, und tut es unterwegs. www.naturheilverein-gp.de . - Urin wird übrigens gern als Hausmittel verwendet von chronisch Kranken, die zum Beispiel Arthrose-Schmerzen haben; auf die Stelle wird ein mit Urin getränkter Waschlappen aufgelegt und über Nacht mit einer Binde befestigt. Mahatma Gandhi empfahl nicht nur das Fasten als Fast-Allheilmittel, sondern auch Urin. Genug darüber. - Wie zu erfahren war, soll Wolfsmilch auch gegen Warzen wirken. (Man beachte allerdings die Warnung der Apotheken-Umschau!) Weitere Hauttips der Naturheiler: Bärlauch wirkt 70 mal stärker als Knoblauch. Birkenblättertee entgiftet. Zur Vorbeugung: Rote Bete und Äpfel reiben, dazu trüben Apfelsaft und den Saft einer halben Zitrone.

9.5.2011 Das Basaliom-Knötchen ist nach einer Woche so gut wie verschwunden.

11.6.2011 Mehr als einen Monat später kündet nur noch eine schwache Hautrötung von dem weißen Hautkrebs. Für den Betroffenen war es eine Wunderheilung.

Hoch gelobt sei der Herr!

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