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ETIKA |
Girolamo Savonarola |
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Die Einfachheit
des christlichen Lebens |
Drittes Buch |
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28B5D |
Von der äußeren
Einfalt |
8.3.2008 |
28b5
Die Einfachheit des christlichen Lebens
Die erwecklichen
Schriften des Märtyrers Hieronymus Savonarola.
Zur Belebung christlichen
und kirchlichen Sinnes übertragen von Georg Rapp, Pfarrer zu Oberurbach.
Stuttgart. Verlag von S. G. Liesching. 1839. Seite 50
- 61
Die Einfalt des Christenwandels
Aus dem Inhalt: .
Drittes Buch.
Von der äusseren Einfalt.
Nimmer kann ich dir
es sagen,
Wie er mir im Herzen wohnt,
Jubel weckt aus meinen Klagen,
Als der Friedenskönig thront.
Vor der tief verhüllten Sonne
Zieht die Morgenröthe her,
Und erbleicht vor ihrer Wonne
Ist das matte Sternenheer.
Seines Lichtes Morgenröthe
Sey mein Leben in der Zeit;
Die entfärbte und ertödte
Was in Nacht nur Glanz verleiht.
I.
Die äußere Einfalt muß eine Frucht der innern seyn, die uns Gott auf natürlichem und übernatürlichem Wege
mittheilte; nie darf sie künstlichen Ursprung haben.
Das Natürliche
steht ja im Gegensatz mit dem Künstlichen, das Uebernatürliche
nicht minder; denn künstlich nennen wir, was hervorging aus menschlicher
Absicht. Natürlich redest du, wenn du redest, wie du es von Kindheit an gewöhnt
wurdest; ahmst du anderem Brauch nach, so redest du künstlich, Bist du der
Gnade und Liebe Gottes voll und redest du, wie dich zum Kinde bewegt deines
Gottes Gnadenhuld, so redest du aus Gottes Geist, nicht künstlich; fehlt dir
die Huld der Gnade und trägst doch deine Rede vor mit Worten derer, die durch
Gnade gerecht sind, so redest du künstlich. Wie vom Wort, so gilt das vom Werk
und von all deinem Treiben; geht dir das Alles aus dem Innersten, sey’s natürlich oder übernatürlich, so nennt man es
allgemein einfältiglich, im Gegentheile
künstlich; somit ist Alles Natürliche einfältig; das Erkünstelte aber kann es
niemals seyn. In solcher Einfalt wirkt die Natur
selbst überall; die Kunst will sie nachahmen und kann sie doch nicht erreichen.
Je weniger Natur-Nachahmung der Maler
zeigt, desto mehr Verkünstelung wirfst du ihm vor. (Bescheidene Anmerkung des Abschreibers: Deshalb ist fast die ganze
moderne Kunst Mist.)
II.
Allen Menschen gefällt von Natur schon das
Einfache besser als das Erkünstelte.
·
Das Einfache ist
gotterfüllt, einfältige Werke sind Werke Gottes; daher sind auch die Naturwerke
seine Geisteswerke; Kunstwerke sind Menschenwerke. Dort webte Gottes Geist,
hier der des Menschen.
Darum sind die natürlichen die schöneren und
gefallen besser als die der Menschen. Ja selbst der Kunst gefallen die
Naturwerke besser, als ihre eigenen; wie möchte sie sonst die Natur nachahmen
und es ihr gleichthun, so weit sie kann? Die Künstler
möchten die Natur erreichen und verbergen die Kunst. Die Redner verlangen, daß
Alle ihre Kunst erlernen, aber wenn sie reden, verbergen sie die ihre.
So kommt es denn
auch, daß die Handlungen und Worte der
Kinder so allerfreulich sind; sie haben weder
Kunst noch Zweideutigkeit, natürlich treten sie aus der kindlichen Seele.
Darum können auch
Redner und Dichter, die sich nur auf
die Kunst legen, nie segensreich sich äußern und bringen die künstlerischen
Prediger keine Frucht, während die Apostel
und die es ihnen nachthaten, die ganze Welt mit
ihrem Geisteswort bekehrten.
Selbst die Kunstwerke gefallen den Menschen nur,
sofern sie natürlich sind. Loben sie ein Bild, so rufen sie: sieh, diese Thiere scheinen zu leben und diese Blumen zu grünen.
III.
Der wahre Christ strebt liebend nach äußerer
Einfalt.
Alles Thätige schafft
sich Aehnliches, dem inneren Wesen gemäß, mit dem es
wirkt. Der Mensch zeugt den Menschen, das Pferd das Pferd. Der Baumeister baut
ein Haus; sofern er ein Mensch ist, ist es ihm noch nicht ähnlich, sofern er
ein Baumeister ist, sieht es ihm gleich; denn seines Hauses Gestalt lag in ihm
eingebildet.
Die Dinge sind verschieden, weil es ihre Ursachen
auch sind. Die Seele bringt andere Blätter und Früchte, als der Oelbaum, denn beide sind verschiedenen Wesens. Darum
spricht der Herr: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben
lesen von den Dornen und Feigen von den Disteln? So kann aus innerer Einfalt
nur äußere Einfalt kommen.
·
Alles liebt ja
das, was ihm ähnlich ist, jede Ursache ihre Wirkung, jeder Mensch sein Werk,
und so muß von
der Herzenseinfalt die äußere Einfalt geliebt und erstrebt werden; so muß der
Christ die äußere Einfalt lieben, suchen und wahren, weil er die innere hat und
weil er diese zu vollenden sucht aus allen Kräften.
IV.
Niemand kann christlich leben, ohne äußere
Einfalt.
Was Schwere hat,
muß die Neigung haben, niederzusinken; wer die Gnade der inneren Einfalt hat,
muß zur äußern sich neigen. Wer aber nicht das Wesen und die Fähigkeit zu einer
Sache hat, der kann auch niemals ihre Werke thun. Was
keine Rebe ist, kann keine Trauben tragen; wer keine vernünftige Seele hat, der
kann nicht vernünftig denken und behalten: wer das Wesen des Christen, seine
Gnade und Einfalt nicht hat, der kann nicht christlich wandeln. –
Unsere Seele ist
nur eine Seele nach ihrem Wesen, und alle ihre Fähigkeiten ruhen in ihrem
Wesen. Wirkt sie aber, lebhaft angetrieben von einer dieser Fähigkeiten, so
müssen die andern zurückstehen, und sie kann nicht nach ihnen wirken. Betrachtest du etwas mit ganzer
Aufmerksamkeit, so hörst du kaum, was man mit dir redet und wirst überhaupt
deine andern Kräfte weniger anwenden.
Des Christen Hauptwerk aber ist Gebet und heiliges
Denken, oder Betrachtung des Göttlichen, das die vollste Hingabe der
Aufmerksamkeit fordert, sowohl wegen der Erhabenheit des Göttlichen, als wegen
der Schwäche unseres Erkenntnißlichtes.
Dieß Werk kann nicht
vollbringen, wer übermäßig an äußern Dingen hängt. Das thut
aber Jeder, der die äußere Einfalt nicht liebt, nicht einfältig lebt. Wer da
will schöne Häuser und Kleider und
Bücher und Hausrath haben, der muß auch viel des Geldes haben, und dieses kann er nicht
erwerben noch bewahren ohne große Anstrengungen und Mühe. Nimmermehr vermag er
sich an Gebet und göttliche Gedanken hinzugeben, nimmermehr als Christ zu
leben.
Der Einfalt
liebende Christ wird freilich auch für äußere Dinge seinen Gott in Anspruch
nehmen; für seine Familie etwa oder für der Armen Ernährung oder weil ihm ein
Amt vertraut ist. Allerdings wird dadurch sein Geist etwas von der göttlichen
Ruhe weggestört und macht sich Martha viele Mühe; aber nicht ganz wird er
zerstreut, er darf nur Alles zur Ehre Gottes treiben, so wird sein Geist doch festiglich nach Gott trachten.
Liebt aber der Mensch und sucht er das Ueberflüssige, so wird er sündenhaft
von seinem Gott abgelenkt, und ohne Maaß und Ziel von der Kreatur angezogen. Wie hatten doch des alten und des neuen Bundes Väter die Einfalt
so lieb und wie treu folgten sie ihr in guten Werken nach! Darum waren sie
immer aufgelegt zu Gebet und Betrachtung und wurden heilige göttliche Männer, der Engel und der Seligen Vertraute.
Jetzt legt man
sich nicht auf Gebet und Betrachtung; zu sehr vom Aeusserlichen
befangen liebt man des Lebens Einfalt nicht mehr. Da ist Keiner mehr, der vertraulich lebte mit seinem Gott. Ja man hielt es
für unglaublich, daß Jemand vertraulich, wie jene Väter, von Gott könnte
erleuchtet und von ihm könnte unterwiesen werden, was er zu thun
und zu lassen hat.
V.
Nicht bei allen kann die äußere Einfalt die
gleiche seyn.
So einfach alle
Werke der Natur sind, so sind sie doch höchst ungleich. Da sind manche viel
schöner und vollkommener, und ausgezeichneter an Wesen, Farbe und Gestalt, wie
du das an Bäumen, Blumen, Thieren siehst und überall.
Einfach sind auch
alle äußeren Christenthaten, und doch wieder so verschieden
an Werth, Farbe und Gestalt und Anderem, je nachdem es die Anlässe und Kräfte
eines Jeden mit sich brachten.
Denn ein geselliges Wesen ist der Mensch, er
kann sich nicht selber Alles schaffen, was Leib und Seele bedürfen, daher muß
eine Menge Menschen unter einer bestimmten Verfassung zusammentreten und einander zur Stütze und zur Hülfe
werden. Daraus entstehen verschiedene
Pflichten, Stände und Beschäftigungen.
Weil denn die
Menschen den Werth des Innern nach dem Aeusserlichen messen, so mußte sich die Verschiedenheit
der Stände, Rangstufen und äußern Zeichen aussprechen, unter denen die Kleider die größte Herrschaft üben,
dann die Häuser und ihre
Einrichtungen und so fort die ganze Lebensweise.
Keiner aber soll
unangemessen leben, er soll sich ins Angemessene auf gute Art schicken. Und so
möge Niemand die äußere Christeneinfalt unverständig misverstehen
(sic), so daß er sich auf eine Weise kleiden und
wohnen wollte, wie es Niemand seines Standes thut. Das
wäre Prahlerei, nicht Einfalt.
VI.
Die äußere Einfalt ist nicht nach dem Misbrauch der niedern und fleischlichen Menschen
einzurichten, sondern nach dem Urtheil der geistigen.
Ein jedes Ding
bringt es nur soweit, als seine Natur reicht, alle erschaffene Natur aber ist
endlich und daher hat ihre Kraft ihre Gränzen.
Die Sehkraft vermag nur Licht und Farbe zu
erkennen, des Gehöres Sinn nur die Töne, und unser Verstand kann von Natur nur
das Natürliche und was aus diesem folgt, begreifen.
Wie nun die
Sehkraft kein Urtheil über die Töne und die Kraft des
Gehörs kein Urtheil über die Farben fällen kann, so
kann auch der niedere fleischliche
Mensch, dem das übernatürliche Licht fehlt, kein Urtheil
über die geistigen Dinge bestimmen, denn der Eigenliebe hingegeben setzt er sich die Kreatur zum Ziel.
Nach dem ihm
vorschwebenden Ziele aber strebt und verlanget der Geist; ist dieß nur die Sinnenwelt,
so wird der Sinn für die Weisheit zerstört werden. Denn der Mensch schätzt
Alles nach sich selbst; der Sinnliche
hat nur Sinn für das Sinnliche, nur das dünkt ihm Wahrheit. Und so weiß der
natürliche Mensch nichts vom Geist Gottes, es ist ihm eine Thorheit
und (er) kann es nicht erkennen, denn
es muß geistlich gerichtet seyn.
Der Geistliche
aber richtet Alles und wird von Niemand gerichtet, denn er hat das Licht der übernatürlichen Erkenntniß.
Ob wir nun gleich
nicht abgesondert leben dürfen, so sollten wir doch nur dem Urtheil
der geistigen Menschen folgen. Die sollten unsere Geistlichen vor Allen seyn, denn ihnen zuerst haben die Glaubensväter, durch die
der Geist sprach, das Vermächtniß der heiligen Einfalt hinterlassen. Aber der
heutige Brauch, dieser Misbrauch, stimmt nicht damit.
VII.
Das Maaß der äußern
Einfalt kann aus der heiligen Schrift für jeden Stand gefunden werden.
Reden wir zuerst
von der Kleidereinfalt, welche die Menschen so wenig wahren, und fassen uns
über das Uebrige kürzer. Ueber
jene sagt Petrus: (1, 3)
„Die Weiber sollen ihren Männern unterthan seyn; auf daß auch
die, so nicht glauben an das Wort, durch der Weiber Wandel ohne Wort gewonnen
werden, wenn sie ansehen unsern keuschen
Wandel in der Furcht.
Ihr Schmuck soll
nicht auswendig seyn mit goldgeschmückten
Haarflechten und Anlegung köstlicher Gewänder. Denn der verborgene Schmuck des inneren Menschen mit sanftem und stillem
Geiste, der ist köstlich vor Gott.“
Und Paulus
ermahnet: (1 Tim 2, 9.)
„Die Weiber sollen mit anständigem
Gewande in Schamhaftigkeit und Zucht sich schmücken, nicht mit Haarputz, Gold,
Perlen und köstlichen Kleidern.“ –
Die Schrift aber kann
nicht von den Armen reden, wenn sie von Gold und Perlen redet. Der Rang des Standes aber macht, in der
Menschen Augen, auch hier Unterschiede;
für Manchen ist etwas kostbar, was für den Andern gering ist. Doch gelten muß
auch hier das allgemeine, aus dem Gefühl der Wahrheit entsprungene Urtheil, daß jeder Heilige einfältig wandeln soll, und daß,
wer dies nicht thut, kein Heyliger
ist.
Auf welcher Stufe
du daher stehen magst, so mußt du dich des
Schmucks enthalten, soweit ihn das Urtheil der
Menschen einem Heiligen abspricht. Doch ohne
Herzenseinfalt gilt auch deine äußere nichts. –
Wegen der
Schwäche des Fleisches und der längst eingerissenen schlimmen Gewohnheit muß
ich nun darüber, wo nicht Vorschriften, doch ausführlichern Rath ertheilen.
Zuerst mich an die Frauen wendend, so sage ich nach
dem Befehl Christi und nach ihrem Taufgelübde, daß Christenfrauen, gemäß dem
angelobten reinen und tugendsamen Wandel, sich nicht mit Gold, Edelsteinen und
schmuckvollen Gewändern zieren sollen zu Prunk und Ueppigkeit.
Rathen aber möchte ich,
nicht vorschreiben, daß Königinnen
und ihre Töchter und Schwiegertöchter, herzogliche und fürstliche Frauen, nur selten und in erheblichen Fällen, und dann
mit Maaß, solcher Zier sich bedienen mögen aus Gold und Silber, nicht aber aus
köstlichen Steinen, die nur Reichthum und
Weltherrlichkeit prahlend zur Schau tragen. Auch mögen sie mit Gold und Silber
durchwirkte Seidenkleider anlegen, ihrem
Range gemäs, ob sie gleich sich, des guten Beispiels
wegen, gewöhnlich besser der wollenen
bedienen dürften, doch keiner geringeren, damit es nicht scheine, als wollten
sie mit ihrer Heiligkeit großthun, sondern werthvoller ihrer Würde wegen.
Edelfrauen, die weniger hohen Ranges sind, mögen nur wollene Kleidung tragen, etwa aus
Scharlach mit seidener, jetzt gebräuchlicher Armbesetzung. Nur selten sollten
sie in Seide gehen, gewöhnlich nicht einmal in Scharlach, am wenigsten die
ältern und die das dreißigste, oder wenigstens fünf und dreißigste Jahr
zurückgelegt haben. Die sollten sich in schwarzes
oder andres Tuch von ernster Farbe
kleiden.
Frauen von Künstlern und andern
angesehenen Männern hätten sich des Scharlachs zu enthalten und geringere Zeuge
zu brauchen.
Die Frauen des Landvolkes, der Diener und
Handwerker aber grobes Tuch, ebenso
die Armen und Mägde.
Will die Christin
ihr Taufgelübde halten, in dem sie dem Satan, seiner gottlosen Pracht und
seinen eitlen Werkzeugen entsagte, so könnte sie in meinem Rathe
das rechte Maaß finden,
wobei ich leichtlich mehr zugab als streng war. In
Rücksicht auf ihren Stand wird dann Niemand eine schlimme Meinung von ihr
hegen; ausserdem aber dürfte sie schwerlich für
heilig und geistlich gehalten werden.
Zeigt sich die Bäuerin
im feinen Gewande, des Künstlers Weib im kostbaren, die Edelfrau im seidenen,
die Fürstin täglich von Perlen und Edelsteinen überstrahlt, und möchte noch
dabei für heilig und geistlich gelten – nähme da nicht der Beschauer Anstoß,
müßte er nicht sagen: wie können diese
heilig seyn und geistlich und haben die Eitelkeit
der Welt nicht verlassen?
Vielleicht will
jedoch Eine einwenden: ich kann eine Christin
seyn, ob ich gleich mein Christenthum
unter köstlichen Gewändern verberge. Sie soll aber ihr Christentum nicht nur
vor Gott, sie soll es auch offenbaren
vor allen Menschen, und wehe dem Menschen, durch welchen Aergerniß
kommt! Aergerniß ist gewiß Alles, was Gelegenheit zum
Falle gibt.
Dein inneres Christenthum ist daher nichts, wenn du dem Nächsten äusserlich Anstoß giebst und ihm durch böses Beispiel zum Falle hilfst. Und
eben solche Beispiele werden junge
Mädchen so leicht zum Fall in der
Sünde Verderben verführen; wer aber dieser Kleinen eines ärgert, die an den
Herrn glauben, dem wäre besser, man hängte ihm einen Mühlstein an den Hals und
ersäufte ihn im Meer, da es am tiefsten ist.
Sollen Frauen
schon in solcher Einfalt wandeln, wie viel mehr die Männer, die daher auch allgemeiner getadelt werden, wenn sie sich
auf weibische Zier legen. Sie mögen
sich denn nach ihrem Stande noch spärlicher und einfacher tragen. –
Nicht minder
einfach sey der Christ in Wohnung, Speise und allem Uebrigen, damit
er den Christennamen nicht verliere. Wer stolze Häuser baut, die über seinen
Stand sich heben, der ist kein Christ.
So erbaue die
Nächsten mit deiner Einfalt, daß du des ächten Christen Namen dir wahrest, denn
ein guter Name verherrlicht Gott, und
hält dich in Schranken vor der Sünde, und ist ein nützlich Beispiel für den
Nächsten.