ETIKA

Gender

www.etika.com

38K31

Kinderfeinde von Gott verlassen

30.1.2013 – 26.3.2013
AIHS Guami

 

Wer in Regierung, Parlament oder bei Gericht für die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare stimmt, spricht sich selbst das Urteil, vor dem Mose, die Propheten des Alten Testaments, Jesus Christus und die Apostel des Neuen Testaments warnen.

·       Gott verlässt in heiligem Zorn Alle, die Kindern Schaden an Leib und Seele zufügen. Manche rechtfertigen dies noch mit dem Argument, die Kinderschützer hätten nur Vorurteile, keine Beweise. „Das Recht des Kindes – nicht das Recht aufs Kind – kommt vor jedem individuellen Wunsch.“ (cardinale Angelo Bagnasco, presidente della Cei: “Il diritto del bambino – non al bambino – viene prima di ogni desiderio individuale.“ Avvenire, 29.1.2013, pag. 7)

Was dieses Verlassenwerden von Gott bedeutet, werden alle sehen, besonders an den von uns namentlich oder nicht namentlich Genannten.

Die Endzeit bringt nicht nur die Stunde der neuen Märtyrer mit sich, sondern auch eine Neuauflage der Ereignisse, die Lactantius in „De Mortibus Persecutoris“ beschreibt. Niemand möge sich sicher fühlen (warnen Luis von Granada und Savonarola), auch wenn er noch so mächtig ist und noch so mächtige Verbündete hat.

„Sprecht zu Gott: Wie furchtbar sind Deine Werke, Herr. Vor Deiner großen Macht beugen sich Deine Feinde.“ (Franziskus von Assisi: Offizium vom Leiden des Herrn, Terz an Sonntagen, Psalm X) „Denn der Herr ist groß und hoch zu loben, furchtbar über alle Götter.“ (Vesper, Psalm VII)

Apostel der letzten Zeiten AIHS, Wache der Barmherzigkeit Guami
am Gedenktag für Maria Ward und Mohandas Karamchand Gandhi, 30.1.2013

__________________________________________________________________________________________________________________________________________-

Wie löst Gott das Problem des Bösen?

Dies fragte Francisco in seinem Werk „Kinder retten die Welt – Aktionsbuch zum Schutz der Schwächsten“ (1991) und legte folgende Übersicht vor:

A) Gott richtet

B) Gott rettet

C) Die Bösen richten
sich selbst

D) Die Bösen bekehren
sich

E) Die Guten kämpfen
gegen das Böse

F) Die Guten bauen mit
am Reich Gottes

Das Ende: Vernichtung des Bösen

Sieg des Guten

Gestürzte Tyrannen

Wir verweisen auf oben genanntes Buch (S. 146f) bezüglich einiger Tyrannen. Innerhalb eines Jahres nach dem ETIKA-Aufruf wurden alle gestürzt. Diesmal ist besonders Westeuropa in Gefahr. Siehe auch unser Gedicht Anno 20+6+6+6.

Wie sich der Eine oder Andere vielleicht erinnert, haben wir in unserer Zeitschrift ETIKA (Nr. 1, Ausgabe vom 31.12.1978/1.1.1979) wortwörtlich geschrieben:

Gegen das Völker- und Menschenrecht haben sich vergangen: Idi Amin Dada, Tyrann von Uganda; Schah Reza Pahlewi, Tyrann von Iran; Anastasio Somoza, Tyrann von Nikaragua; Jean-Bedel Bokassa, Kaiser und Tyrann von Zentralafrika; Francisco Macías Nguema, Tyrann von Äquatorial-Guinea. Wer hilft diesen Völkern, sich von ihrem Joch zu befreien?

Die Antwort kam von oben. Gott hat ihnen geholfen. Er hat das Flehen der Völker erhört.

·        Amin wurde am 11. April 1979 in die Wüste geschickt;

·        der Schah am 16. Januar 1979 zum Verlassen Persiens gezwungen und vom Obersten Revolutionsgericht für vogelfrei erklärt;

·        Somoza gab am 7. Juli 1979 auf und ging ebenso ins Exil wie

·        Bokassa, der am 20. September 1979 bei einem Putsch von seinem Vetter gestürzt wurde;

·        Macías Nguema wurde am 5. August 1979 von einem engen Mitarbeiter entmachtet.
(Nach dem Fischer Weltalmanach 1980, den unser Geographieprofessor in München, Dr. Gustav Fochler-Hauke, herausgegeben hat)

Bei diesen Gerichten ist es nicht geblieben. Das Imperium des gottlosen Kommunismus ist zusammengebrochen. Doch der Menschheit ist dies keine Warnung. Sie huldigt weiter dem Egoismus, Hedonismus, Materialismus, lebt gottlos in den Tag hinein – bis zur Stunde der Wahrheit.

 

Geruch des Lebens und des Todes

Im St. Antoniusblatt (Bozen, 10/2012) erzählt Br. Martin Steger die spannende Geschichte der sieben von Franziskus nach Marokko entsandten Brüder. Daniel von Belvedere und seine Gefährten Agnellus, Samuel, Donnulus, Leo, Hugolin und Nikolaus wurden am 10.10.1227 in Ceuta (heute Spanien) enthauptet. Sie legten zuvor ein glanzvolles Zeugnis für den christlichen Glauben ab, wie in der etika.com-Franziskus-Chronik nachzulesen ist. Aus dem Kerker schrieben sie:

„ER hat unsere Schritte auf seinen Weg gelenkt zu seinem Ruhm, zum Heil der Gläubigen, zur Ehre der Christen, zum Tod und zur Verdammung der Ungläubigen, nach dem Wort des Apostels (2 Kor 2,15.16):

Wir sind für Gott ein Wohlgeruch Christi, für die einen Geruch des Lebens zum Leben, für die anderen Geruch des Todes zum Tod.“

___________________________________________________________________________________________________________________________

Neuer Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie: Ja zu Rechten für homosexuelle Paare
„Für die Kirche haben alle Menschen dieselbe Würde unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung“

Prima apertura nella Chiesa: "Diritti alle coppie gay".

repubblica.it 5.2.2013: "No alle nozze gay, ma sì al riconoscimento dei diritti per le coppie di fatto e omosessuali secondo il Codice civile e all'ammissione dei divorziati risposati alla Comunione". Nella Chiesa cattolica spira aria di rivoluzione in materia di famiglia e diritti dei gay. Se ne è fatto portavoce, a sorpresa, l'arcivescovo Vincenzo Paglia ...” (Orazio la Rocca)

Avvenire, 5.2.2013, pag. 4: “Monsignor Vicenzo Paglio, (neo) presidente del Pontificio consiglio per la famiglia, ... ha tenuto a precisare che per la Chiesa “tutti gli uomini hanno pari dignità”, qualunque sia il loro orientamiento sessuale. E ricordando che nel mondo ci sono  più di 20 Paesi in cui l´omosessualità è un reato, ha invitato a fare il possibile per eliminare simili discriminazioni.” (Mimmo Muolo)

Kardinal Sepe: Mörder Unschuldiger sind aus der Kirche ausgeschlossen!

Der Zeitung der Italienischen Bischofskonferenz, Avvenire, 26.3.2013, S. 15, entnehmen wir Folgendes: Der Erzbischof von Neapel, Kardinal Crescenzio Sepe, sagte vor einem Kreuzweg für die Opfer der Kriminalität: „Ogni morte innocente è un attentato a Dio che ci ha creati come suoi figli. E il sangue di questi omicidi sarà reclamato, così come Dio chiese ragione del sangue innocente di Abele“. Und nun die Konsequenz: “Chi commette questi delitti è fuori dalla Chiesa e dai sacramenti.“ „Wer diese Verbrechen begeht, ist außerhalb der Kirche und der Sakramente.“ Sepe rief die Schuldigen zur Reue und Buße auf.

Kommentar ETIKA: Was für Mörder gilt, muss auch für Kinderschänder gelten! Auch sie sind aus der Kirche und von den Sakramenten ausgeschlossen. Wage es kein Pädophiler, zur Kommunion zu gehen! Guami, 26.3.2013

Index 38 - Index 3