ETIKA

LIEBE, FAMILIE, MORAL

www.etika.com
1.3.2004

38K36

Sex Horror News

 

Silikonbusen bringen Unglück

Die Millionen Frauen, die sich ihren Busen künstlich vergrößern lassen und diesen in der Öffentlichkeit halb oder ganz entblößt zur Schau stellen, frönen der krassesten Form von Egoismus, Selbstverherrlichung, Selbstvergötzung, Menschenverachtung und Frauendiskriminierung.

Denn die Milliarden Frauen, die sich diesen Luxus nicht leisten können, werden dadurch bei den Männern automatisch weniger begehrt, finden vielleicht deswegen keinen Mann, werden vielleicht deshalb ein Leben lang allein und unglücklich bleiben.

Und noch um ein Vielfaches frevelhafter ist es, wenn eine Frau ihren Silikonbusen und dergleichen in Zeitschriftenfotos, Filmen, im Fernsehen oder Internet Millionen Männeraugen darbietet und sie zum geistigen Ehebruch verleitet. Die Männer werden unzufrieden mit ihren eigenen Frauen, verschmähen vielleicht die Frau, die ihre große Liebe werden könnte, verpassen die Chance ihres Lebens.

Die Folgen für solche Silikon-Frauen im Jenseits werden grauenhaft sein, denn ihnen werden Erbarmungslosigkeit, Verhinderung von Ehen, Zerstörung von Familien und Anstiftung zur Unzucht vorgeworfen werden. Die Strafen bei derartigen Anklagen sind an anderer Stelle in etika.com zu lesen. Das, was in obiger Kurznachricht steht, ist schon furchtbar genug; so wollen wir den Leser nicht noch mehr schocken.

Eines aber sei nicht verschwiegen: Weitaus schlimmer noch wird es jenen ergehen, die aufreizende Bilder von Frauen über die Medien verbreiten. Die furchtbarsten Qualen werden jenen zuteil, die Sexbilder in christliche Organe hineinschmuggeln, die für Kinder und Jugendliche bestimmt sind. Diesen Massenverführern sei geraten, rechtzeitig in den apokryphen Schriften nach den Strafen zu suchen, die ihrer im Jenseits harren könnten. Vielleicht erlangen sie damit die Vernunft zurück.

 

 (27.2.2004)

Oralsex kann Mundkrebs verursachen

Wie das Wissenschaftsmagazin „New Scientist“ berichtete, kann Oralsex Mundkrebs auslösen. Die Papillomaviren (HPV), die bei einem solchen unnatürlichen Geschlechtsverkehr übertragen werden, setzen sich in der Mundschleimhaut fest und verursachen im Verlauf der Jahre Mundkrebs. (D 26.2.2004) Ein schreckliches Ende. Man denke nur an die armen Mädchen und Frauen, von denen Millionen Fotos meist aus den USA per E-Mail an die Internetgemeinde der Welt versandt werden. Statt sich an dem Sexangebot zu ergötzen, sollte der Empfänger Mitleid mit diesen elenden Kreaturen empfinden. Am besten und gesündesten freilich ist es, die Fotos gar nicht anzuschauen, sondern die E-Mail augenblicklich zu löschen! – Am meisten von dieser Unglücksbotschaft betroffen sind freilich die Männer, denn die Papillomaviren sind vor allem in der Vagina angesiedelt.
Tip: Bekämpfen kann man den Mundkrebs durch eine an Obst und Gemüse reiche Ernährung. Insbesondere Tomaten, aber anscheinend auch Paprika, Kürbis und Aprikosen enthalten das Carotinoid Lycopin.
(Hebrew University in Jerusalem, www.zahnratgeber.de )

 

Wer noch mehr Sex Horror News will, suche mit google.com die Statistiken über Aids und Geschlechtskrankheiten. Stichworte: Syphilis, Gonorrhoe etc.

Index 38 - Index 3