ETIKA
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Leserbriefe – Letters to the editor

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7.9.2002

 

Katholischer Traditionalist verdammt Miss-Wahl in Nigeria

An die Gesellschaft für bedrohte Völker. Schämen Sie sich in den Boden hinein für die Befürwortung und Förderung der schändlichen "Miss-World-Wahl" in Nigeria. Damit erweist sich die GfbV ganz klar als teuflische Verführerin und Sittenzerstörerin. In dieser Hinsicht haben die Muslims vollkommen recht, wenn sie das als Greueltat verurteilen und sich das nicht gefallen lassen. Gott wird Sie für Ihr teuflisches Verführungswerk strafen! Im übrigen steht im Römerbrief des hl. Paulus ganz klar, dass man nicht Schlechtes tun darf, damit Gutes werde. Der Zweck heiligt nicht die Mittel, mit der Befürwortung dieser beispiellosen Schande wird die GfbV erst recht die Muslims auf die Palme bringen, so dass sie bei den Steinigungen nicht nachgeben werden. Es ist besonders gemein, die beispiellose Kulturschande dieser Hurereiveranstaltungen anderen Kulturen aufzwingen zu wollen und bei anderen Völkern die Ehemoral zerstören zu helfen und die Frauen zu Lustobjekten zu erniedrigen. Schämen Sie sich! ...

Armin Benedikter, katholischer Traditionalist aus Südtirol, 7.9.2002

 

Der Teufel hat die Menschheit fest im Griff.
Besonders das 6. Gebot Gottes – du sollst nicht Unkeuschheit treiben – ist für viele ein Tabuthema! Nichts als Sex, nichts als Verführungen an Kindern usw. Ich darf gar nicht mehr daran denken. Lieber Gott, komme bald, mache allem Teuflischen ein Ende. Es muß doch endlich einmal ein Aufräumen kommen. Zur Zeit ist ja die Hölle auf der Erde unter den Menschen los gelassen.
Frau N.N., N., 13.2.2002

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