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49NS51

Das Unrecht von Versailles - Kriegsursachen

24.3.2000
1.9.2012

Horst Mahler: Verschwörung der US-Kriegspartei gegen friedlichen Ausgleich zwischen Deutschland und seinen europäischen Nachbarn

Wer hätte das gedacht? Der ehemalige apo-Anwalt Horst Mahler hat Bundeskanzler Gerhard Schröder einen offenen Brief geschrieben, der seine ehemaligen Anhänger und Gegner das Staunen lehrt. Nachstehend Auszüge:

Lieber Gerhard Schröder,

... Du führst eine Vasallenregierung ... Noch vor Deiner Vereidigung haben Dir Bill Clinton und Madeleine Albright klar gemacht, daß du den Befehlen der US-Regierung zu gehorchen hast. Als ihr Befehlsempfänger hast Du dich des Verbrechens, einen Angriffskrieg zu führen, schuldig gemacht. Und daß du (vorläufig) nicht unter Anklage gestellt wirst, hast du dem Eidbruch des Generalbundesanwalts zu verdanken, der den Mut nicht aufbringt, den Krieg gegen Serbien als Angriffskrieg zu beurteilen.

Einer Deiner Vorgänger im Amte, Helmut Schmidt, hat die historische Wahrheit ausgesprochen, als er die NATO-Aktion als völkerrechtswidrige Kriegsführung verurteilte.

Als Bundeskanzler bist Du kläglich gescheitert... Wenn du jetzt den Mut aufbringst, vor das Deutsche Volk zu treten und die Wahrheit zu bekennen, wirst Du als eine große Führergestalt in die Geschichte eingehen.

Tritt zurück ... Wenn du aber diesem Rufe Deines Volkes nicht folgst, dann werden Dich die feindlichen Medien weiter zum Versager stempeln und dich zu einer lächerlichen Figur machen. ... Ich schließe in Sorge um unser Volk und in wehmütigem Gedenken an einen Freund.

Dein Horst Mahler

Deutschland zum Kriegsverbrecher gestempelt und beraubt

Die Inschrift auf dem Denkmal im Wald von Compiegne lautet: "Hier starb am 11. November 1918 der verbrecherische Hochmut des deutschen Kaiserreichs, besiegt durch die freien Völker, die zu unterjochen es sich anmaßte."

Doch, wie schrieb der amerikanische Schriftsteller Scheffauer 1925: "Was den Willen zum Krieg betrifft, so ist Deutschland verhältnismäßig ohne Schuld, vielmehr sind seine Feinde die wirklich Schuldigen, das ist jetzt ein Glaubensbekenntnis der einsichtigen Nationen."

Die wichtigsten Bestimmungen des Versailler Vertrags waren:

So sah das von Präsident Wilson verkündete Selbstbestimmungsrecht der Völker aus.

(Leserbrief von Matthias Thöni in den "Dolomiten" vom 16.12.1999)

Ende des ersten "totalen Krieges". Mit dem Waffenstillstand von Compiegne endete am 11. November 1918 der Erste Weltkrieg. Nach nächtlichen Verhandlungen unterschrieb Staatssekretär Matthias Erzberger als Chef der deutschen Delegation um 5.20 Uhr früh die Kapitulation. Um 11.00 Uhr trat der Waffenstillstand in Kraft. In dem ersten „totalen Krieg" der Geschichte mit seinen Materialschlachten und Massenvernichtungswaffen waren über zwölf Millionen Menschen getötet worden. Vier Imperien gingen mit dem Ersten Weltkrieg unter: das deutsche Kaiserreich, die Habsburger doppelmonarchie Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und das russische Zarenreich.. Deutschland wurde Republik und bekam mit dem Friedensvertrag von Versailles harte Auflagen. Den von vielen Deutschen als "Schandvertrag" empfundenen Versailler Vertrag nutzten die Nationalsozialisten für ihre Propaganda. (nach einem Bericht in den Dolomiten vom 11.11.1998 von Thomas Schiller, dpa)

Ohne die Ungerechtigkeit der Sieger im Ersten Weltkrieg (USA, Großbritannien, Frankreich, Rußland, Italien usw.) wäre es Adolf Hitler nicht gelungen, in Deutschland an die Macht zu kommen. Erstaunlich, daß sich niemand mehr erinnert, daß die alliierte Propaganda Deutschland schon im Ersten Weltkrieg als schreckliche Barbaren darstellte, die die Zivilisation bedrohten. Offenbar war Deutschland ein ungern gesehener Konkurrent, nicht nur als Wirtschaftsmacht, sondern als führende Geistesmacht (Idealismus, Romantik, Antimaterialismus).


Die Folgen der Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg.

Friedrich Stieve schreibt in "Geschichte des deutschen Volkes" (Verlag R. Oldenbourg München/Berlin 1943):

„...ein durchweichtes, völlig kraftloses Deutschland war dem steinharten Willen Frankreichs ausgesetzt. Unaufhaltsam wurde der Schwache von dem Starken tiefer und tiefer ins Unglück hinabgestoßen. Der triumphierende Materialismus der Gewinner schwelgte in irrsinnig hohen Zahlen von Entschädigungssummen, die dem Verlierer erpreßt werden sollten. Miliarden um Milliarden wurden neben Sachlieferungen der verschiedensten Art einem gänzlich erschlafften Lande ohne Unterlaß abgezapft... (S. 450)

... leerten sich die Kassen des Reiches, und die Mark verlor den Rest ihres Wertes, bis sie auf den billionsten Teil, also auf nichts gesunken war. Bitterste Not erzeugte in allen Gegenden Deutschlands eine äußerst gefährliche Überspannung der Gemüter. Vielerorts drohte Aufruhr. Sachsen empörte sich unter marxistischer Führung offen gegen Berlin. ... Die Inflation hatte den deutschen Mittelstand untergraben. Das besagte, ... daß die Klasse ..., die seit langem das Rückgrat im gesamten Gesellschaftskörper gebildet hatte, nun mit einem Schlage zerbrochen war. (S. 451)

… Die über Nacht Enteigneten fielen häufig bis zur untersten Stufe hinab. Dort vermehrten sie das Heer der Armen, Unzufriedenen um Hunderttausende. Beinah unbemerkt stellte sich der bedrohliche, vom Marxismus erhoffte Zustand ein, wo über einer gleichförmigen Masse kärglich besoldeter, dürftig lebender Menschen eine winzige Spitze von Begüterten thronte, die sehr leicht einmal abgeschüttelt werden konnte. ... (452)

Als die fremden Regimenter verschwanden (Anm.: 1930), ließen sie hinter sich ein Deutschland, in dem das Unglück einen unheimlichen Umfang angenommen hatte. Weiteste Kreise, nicht bloß in den Städten, sondern auch auf dem Lande litten die bitterste Not. Sechs Millionen Arbeitslose waren vom (453) tätigen Dasein ausgeschlossen. Rechnete man ihre Angehörigen dazu, so bildeten sie ein Drittel der Bevölkerung. ... Unterdessen hielt sich der Nutznießer der Verelendung, der Kommunismus sprungbereit, um das in seinem Gefüge morsche Haus der Gesellschaftsordnung zur gegebenen Stunde von unten her vollends umzustürzen. Seine finsteren Horden von Verzweifelten und Verwahrlosten hatten sich zu Rotfrontbataillonen zusammengeschlossen, die als Vorboten einer blutigen Vergewaltigung alles freien Einzelwerdens drohend durch die Straßen zogen, stets bereit zu Raub und Mord.“ (454)