ETIKA

NATIONALSOZIALISMUS
DIE GANZE WAHRHEIT

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49NS57

Verbündete, schändliche Behandlung der Ostvölker

18.8.1999 - 1.9.2012

Koch: "Wir sind das Herrenvolk"

Anfang März 1943 hielt der Reichskommissar für die Ukraine, Erich Koch, der dem Ostministeriums Rosenbergs unterstand, eine Rede, in der er unter anderem sagte:

"Wir sind das Herrenvolk und müssen hart, aber gerecht regieren. Ich werde das letzte aus diesem Land herausholen, ich bin nicht gekommen, um Segen zu spenden, ich bin gekommen, um dem Führer zu helfen. Die Bevölkerung muß arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten. Nun regen sich einige Leute auf, daß die Bevölkerung vielleicht nicht genug zu essen bekommt, das kann die Bevölkerung nicht verlangen. Man muß nur daran denken, was unsere Helden in Stalingrad entbehren mußten. … Wir sind ein Herrenvolk, das bedenken muß, daß der geringste deutsche Arbeiter rassisch und biologisch tausendmal wertvoller ist als die hiesige Bevölkerung."

(Anmerkung ETIKA: Wir entschuldigen uns vieltausendmal bei den Völkern Osteuropas für diese furchtbare Erniedrigung von seiten gewisser Angehöriger unseres Volkes. Jeder anständige Ukrainer, Russe usw. ist ethisch tausendmal wertvoller als dieser Untermensch namens Koch.)

Am 13. Mai 1941 erließ Hitler einen Befehl, der über seine Absichten gegen die Bevölkerung des Ostens keinen Zweifel ließ.

Führerhauptquartier, den 13. Mai 1941.

Die weite Ausdehnung der Operationsräume im Osten, die Form der dadurch gebotenen Kampfesführung und die Besonderheit des Gegners stellen die Wehrmachtsgerichte vor Aufgaben, die sie während des Verlaufs der Kampfhandlungen und bis zur ersten Befriedigung des eroberten Gebietes bei ihrem geringen Personalbestand nur zu lösen vermögen, wenn sich die Gerichtsbarkeit zunächst auf ihre Hauptaufgabe beschränkt. Das ist nur möglich, wenn die Truppe selbst sich gegen jede Bedrohung durch die feindliche Zivilbevölkerung schonungslos zur Wehr setzt. Demgemäß wird für den Raum "Barbarossa" (Operationsgebiet, Heeresgebiet und Gebiet der polnischen Verwaltung) folgendes bestimmt:

I.) Behandlung von Straftaten feindlicher Zivilpersonen.

1.) Straftaten feindlicher Zivilpersonen sind der Zuständigkeit der Kriegsgerichte und der Standgerichte bis auf weiteres entzogen.

2.) Freischärler sind durch die Truppe im Kampf oder auf der Flucht schonungslos zu erledigen.

3.) Auch alle anderen Angriffe feindlicher Zivilpersonen gegen die Wehrmacht, ihre Angehörigen und das Gefolge sind von der Truppe auf der Stelle mit den äußersten Mitteln bis zur Vernichtung des Angreifers niederzukämpfen.

4.) Wo Maßnahmen dieser Art versäumt wurden oder zunächst nicht möglich waren, werden tatverdächtige Elemente sogleich einem Offizier vorgeführt. Dieser entscheidet, ob sie zu erschießen sind. Gegen Ortschaften, aus denen die Wehrmacht hinterlistig oder heimtückisch angegriffen wurde, werden unverzüglich auf Anordnung eines Offiziers in der Dienststellung mindestens eines Bataillons- usw. Kommandeurs kollektive Gewaltmaßnahmen durchgeführt, wenn die Umstände eine rasche Feststellung einzelner Täter nicht gestatten.

5.) Es wird ausdrücklich verboten, verdächtige Täter zu verwahren, um sie bei Wiedereinführung der Gerichtsbarkeit über Landeseinwohner an die Gerichte abzugeben.

6.) Die Oberbefehlshaber der Heeresgruppen können im Einvernehmen mit den zuständigen Befehlshabern der Luftwaffe und der Kriegsmarine die Wehrmachtsgerichtsbarkeit über Zivilpersonen dort wieder einführen, wo das Gebiet ausreichend befriedet ist. Für das Gebiet der politischen Verwaltung ergeht diese Anordnung durch den Chef des Oberkommandos der Wehrmacht."

(Aus: Neue Württembergische Zeitung, 1. Oktober 1946, Extrablatt)