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Nichtjuden im KZ, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter

1.4.2000 - 1.9.2012 

Noch 239 000 der einst 992 000 Zwangsarbeiter in Österreich leben noch, steht im Zwangsarbeiterbericht der Historikerkommission, der von der Regierung in Wien am 16.2.2000 präsentiert wurde. Der Wiener Opferanwalt Zanger glaubt allerdings, daß die Opferverbände wie in Deutschland höhere Angaben gemacht haben, um mehr politisches Gewicht zu erlangen. Die Zwangsarbeiter können wie folgt aufgeteilt werden: 757 000 zivile Ausländer (davon 199 000 noch lebend), 150 000 Kriegsgefangene (davon 19 000 noch lebend) , 85 900 KZ-Häftlinge, ungarische Juden (davon 21 000 noch lebend). (Dolomiten 17.2.2000 APA)

Die IG Farben AG will die ehemaligen Zwangsarbeiter - es waren etwa 100 000 - mit drei Millionen Mark entschädigen. Eine Firmentochter hat das in Auschwitz verwendete Gas Zyklon B hergestellt. (Südwestpresse 19.8.1999 dpa, AP)

Die Behandlung der Gefangenen in den KZ war unterschiedlich. Es gab neben Juden und Zigeunern unter anderen:


Zwangsarbeit mußten laut Zeitungen vom 17.4.1999 (Quelle: Schätzungen von Historikern, dpa) zehn Millionen Menschen leisten, und zwar: KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter (aus besetzten Ländern verschleppte Zivilisten). In den USA leben (1999) noch rund 130 000 zumeist jüdische frühere Arbeitssklaven der Nazis. In Mittel- und Osteuropa schätzungsweise 800 000 zumeist nicht-jüdische Zwangsarbeiter.