ETIKA

NATIONALSOZIALISMUS
DIE GANZE WAHRHEIT

www.etika.com
18.8.1999 – 22.5.2005 - 1.9.2012

49NS69

KZ und Judenvernichtung

Kommandant Rudolf Hoeß u.a.  

La Llave del Segreto de Auschwitz – Der Schlüssel zum Geheimnis von Auschwitz
Una conjuración demoníaca

Alguien desconocido nos titula por e-mail „maldito traidor“. Quizás por nuestros artículos sobre Jaac van Harten. Nuestra respuesta a ciertos traidores de Dios y de su misericordia:

El segreto de Auschwitz se esconde detrás las tres palabras: “Catástrofe es poder” (“Katastrophe ist Macht”), pronunciadas de David Ben Gurion, fundador del estado de Israel. Como demuestran nuevos documentos hallados: Los zionistas han conseguido de la SS la emigración de muchos judíos ricosa expensas de los pobres judíos del Este que han sido sacrificados de los esotéricos de la SS – verdaderos anticristos los dos grupos conspiradores - , y a expensas del pueblo alemán que ha sido destruído y ha perdido la fe cristiana. Al descubrimiento de esta verdad han contribuido unos historiadores israelís. Una de las pruebas para nuestra teoria son el agente judío SS Jaac van Harten y consortes (véase Shraga Elam: Hitlers Fälscher, . 49NS89E1, 49NS89E2, 49NS89F1, Lenni Brenner (ZIONISM AT THE AGE OF THE DICTATORS), S.B.  Beit Zvi (POST-UGANDAN ZIONISM IN THE CRISIS OF THE HOLOCAUST), Ben Hecht (PERFIDY) und Rabbiner Michael Weissmandel („Min Hemetzar“). Pensamos que la conspiración demoníaca ya ha comenzado alrededor del año 1920 (etika.com 25.11.2003)

La verdad vince. Convince a todos los justos. Solamente los injustos quedan ciegos. Benditos los que buscan la verdad y odian la mentira y la injusticia.

Judenvernichtung war geheime Reichssache
“Es ist anzumerken, dass die Judenvernichtung eine geheime Reichssache war, und Informationen darüber zu beschaffen, war für die 'normal Sterblichen' in NS-Deutschland eine doch recht gefährliche Angelegenheit.“ (der israelische Journalist Shraga Elam, 13.11.2003, „Hohmann sagte ausdrücklich: «Weder die Deutschen noch die Juden sind ein Tätervolk»,  ETIKA 5IL902)

Auschwitz: Niemand wußte, was tatsächlich geschah.

Domenico Del Rio von der Turiner Zeitung "La Stampa" befragte den amerikanischen Historiker P. Robert Graham S.J., Redaktionsmitglied von "La civiltà cattolica", zum "Schweigen" von Papst Pius XII. hinsichtlich des Holocausts. Die katholische Zeitschrift "pro fratribus" veröffentlichte das Interview in ihrer Ausgabe 4/1996, Seite 6 und 7. Daraus entnehmen wir folgende Passagen: Frage ("La Stampa"): "Sie vertreten als die Meinung, daß niemand in der westlichen Welt wußte, was tatsächlich in Auschwitz geschah?" Antwort (Graham): "Nein. Niemand. Vielleicht hatten die Polen gewisse Informationen, aber sie waren bei den Russen in Ungnade gefallen, und die Alliierten haben diese Nachrichten nicht ernstgenommen. In dieser Hinsicht existiert noch eine merkwürdige Geschichte. Schon im Jahre 1942 gelang einem polnischen Spion, Agent der polnischen Geheimpolizei, Jan Korski, ins Konzentrationslager Belzec vorzudringen, um mit eigenen Augen jene Greueltaten zu sehen. Als er als Mitglied der geheimen polnischen Armee nach London kam, erzählte er, was er im KZ alles gesehen hatte, aber niemand schenkte ihm Glauben. Er ging dann nach USA. Es gelang ihm, daß er sogar vom Präsidenten Roosevelt empfangen wurde, der ihn zu dem Obersten Richter des höchsten Gerichtes der USA, Felix Frankfurter, schickte, der ein Jude war. Dieser hörte ihm wohl zu, sagte aber dann, daß er eine solche Geschichte nicht glauben könne. Es war wirklich genauso: es war eine Geschichte, die niemand glauben wollte." -Auf eine andere Frage sagte Graham: "Während des Krieges lebte ich in New York. Täglich las ich die "New York Times". ... Nie habe ich einen Leitartikel oder einen grundsätzlichen Kommentar über Holocaust der Juden gelesen. Ich ging ins Archiv und suchte Inhalte aller Jahrgänge von "New York Times" durch. Die größte amerikanischen Tageszeitung brachte nur eine kleine Nachricht von der Tötung der Juden, übernommen aus der Stockholmer Tageszeitung ... Einer der bedeutendsten jüdischen Obmänner, Steven Weiss, sprach von den verfolgten Juden, von den Toten, aber er wußte nichts von Auschwitz." Frage: "Wie und wann erschienen die ersten Informationen?" Antwort: "Im April 1944 flüchteten zwei slowakische Juden, Rudolf Vrba und Fred Wetzler, aus Auschwitz, und es gelang ihnen, in ihre slowakische Heimat zurückzukehren. Sie wandten sich an ihre jüdische Gemeinde und erzählten alles. Der Kopf der slowakischen Juden, Nauman, konnte es nicht glauben, daß solche Greueltaten möglich wären. Er meinte sogar, daß das nur eine nazistische Provokation sei. Das waren die ersten Informationen, die ersten Augenzeugen aus Auschwitz, aber da sind wir schon im April 1944. Es wurde ein Rapport angefertigt - etwa 80 Seiten - mit den Berichten jener zwei jungen Juden, daß in dem Konzentrationslager Auschwitz in den Gaskammern 1.600.000 Juden gestorben seien. Der Bericht wurde Rudolf Kästner, dem Leiter einer Gruppe, die den Juden half, mit dem Sitz in Budapest zugesandt. Was hat Kästner (Anm.: selbst Jude, wie aus dem weiteren Artikel hervorgeht) damit getan? Nichts! Er behielt den Rapport ein und sagte keinem etwas davon." Frage: "Ist es möglich, daß die Amerikaner und Engländer mit ihrer riesigen Spionage davon keine Ahnung hatten?" Antwort: "Es ist eine schreckliche Sache. Diese Greueltaten gegen die Juden existierten, aber man hat das nicht gewußt. Oder, wenn jemand das erfahren hatte, wollte er es nicht glauben. In den USA wollte man sich nicht mit dem Thema beschäftigen. Selbst die Juden dort hatten die Gespräche über dieses Argument nicht besonders gern, damit sie den amerikanischen Antisemiten keinen Grund zur Behauptung gäben: Wieso sollen wir wegen der Juden in den Krieg gehen? Die Engländer haben das vielleicht gewußt, aber sie sprachen nicht davon. Artur Koestler, der bekannte, englisch-schreibende ungarische Schriftsteller, Autor des Buches "Finsternis - Dunkelheit am Mittag", veröffentlichte in der "New York Times" Anfang 1944 einen Artikel, in dem er die Tötung der Juden in Deutschland anprangerte: Er sprach von den Erschossenen, Vergifteten, lebendig Begrabenen, aber nicht von den Gaskammern. Es war und bleibt eine schreckliche Tatsache, daß es den Nazis gelang, diese Verbrechen zu verheimlichen." Auf weitere Fragen: "Den Rapport, etwa achtzig Seiten lang, mit dem Datum 22. Mai 1944, bereiteten die slowakischen Juden vor und gaben ihn dem Apostolischen Nuntius Burzio, der bereits im sommer 1942 Infromationen über Judendeportationen aus der Slowakei nach dem Vatikan geschickt hatte." - "Pius XII. hat in seiner Weihnachtsansprache (Anm.: 1944) ,stufenweise Ausrottung der Völker aus nationalen Gründen´ angeprangert." - "Im Juni 1944 sandte Pius XII. ein Telegramm an den ungarischen Regenten Miklos Horthy, in dem er die dramatische Situation in dem Land anprangerte, in dem Menschen "aus rassistischen und religiösen Gründen verfolgt werden". Nach dem Appell des Papstes kamen an den Regenten Horthy Vorbehalte vom schwedischen König, dann vom Roten Kreuz und schließlich vom Weltkirchenrat. Kurz danach wurde Miklos Horthy von den Deutschen beseitigt. ... Pius XII. erhielt die Informationen direkt vom Nuntius aus Budapest." Frage: "Und wo landete das erste Protokoll slowakischer Juden?" Antwort: "Das weiß man nicht. Man hatte Zweifel darüber, daß Kästner es Eichmann übergab, obwohl Kästner mit ihm Kontakt hatte, und so hätte er gewissen Vorteil und den Schutz für die nach dem Ausland flüchtenden Juden gewinnen können. Kästner gelang es, manche Juden geheim in die Schweiz zu bringen. Aber die ganze Geschichte von Kästner ist mysteriös. Er ging nach dem Krieg nach Israel und wurde von einem ungarischen Journalisten der Kollaboration mit den Deutschen angeklagt. Er kam vor Gericht, wo viele Beweise gegen ihn erbracht wurden, und eines Tages wurde er auf der Straße in Tel Aviv ermordet."


Wieviel wußte der einfache Mann von den Judenmorden?

Helmut Sündermann schiebt die Verantwortung für die Massenmorde an den Juden (nach seinen Angaben zwischen Juni 1941 und Oktober 1944) auf den Reichsführer SS Heinrich Himmler samt seinem Gruppenführer Müller und dem Obersturmbannführer Eichmann. Er glaubt, noch 1941 habe das Wort "Endlösung der Judenfrage" noch die Bedeutung einer organisierten Auswanderung der Juden aus dem europäischen Raum gehabt. Wir melden starke Zweifel an, denn das Wort Endlösung kann doch nur auf Ausrottung hindeuten! Sündermann behauptet weiter, "daß bis in die ersten Kriegsjahre die Auswanderung der Juden aus dem Reich, ja die Bildung eines jüdischen Staatswesens außerhalb des deutschen Machtbereichs organisiert und gefördert worden ist - also gerade das Gegenteil dessen, was hätte geschehen müssen, wäre von vornherein ein "Rassenmord" geplant worden! Der Plan, auf Madagaskar (Anm.: gehörte zum französischen Kolonialreich) einen jüdischen Staat zu errichten, war nicht nur ein Hirngespinst." (S. 208) Er habe im Prinzip sogar einer jüdischen Forderung entsprochen (S. 209)

Die ersten Judenmorde. Sündermann: … Wisliceny …: "Dieser ,Kommissarerlaß´ wurde von Himmler und Heydrich auf alle russischen Juden ausgedehnt, in denen sie die Träger der kommunistischen Weltanschauung sahen." (Poliakov S. 93.) Reitlinger … meint, Hitler habe auch diese Judenerschießung befohlen, aber ,der Teil des Führerbefehls, der die Hinrichtung der Juden betraf, wurde jedenfalls niemals schriftlich ausgefertigt'. (Reitlinger s. 91.)"

Hitler oder Himmler? Sündermann …: "Hat Hitler von den Judenmorden gewußt? Als Fritzsche noch während des Nürnberger Prozesses Göring direkt auf diese Frage ansprach, sagte ihm dieser: "er glaube nicht, daß Hitler den Befehl dazu gab; eher habe Himmler den Massenmord veranlaßt". (Springer-Fritzsche: Das Schwert auf der Waage s. 118.) … stützt sich Reitlinger auf ein Zitat aus Hitlers Reichstagsrede vom 30. Januar 1939: ,Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann würde das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.'" (S. 209 - 211) Helmut Sündermann, selbst hoher Funktionär im Dritten Reich, stellt weiter die Behauptung auf, daß das Programm der Zwangsarbeit den Madagaskar-Plan in Hitlers Denken überlagert habe und schreibt dann: "beide Richtlinien stimmten nur in einem Punkt überein: in ihrem offenkundigen Kontrast zum Verfahren des Mordes, wie es zur gleichen Zeit in einem streng abgetrennten Geheimlager in der Nähe von Auschwitz unter Beteiligung von nur einem knappen Dutzend deutscher Aufseher praktiziert wurde." (S. 211f.) Sündermann meint: "Jedenfalls stehen wir hinsichtlich der Befehlsgebung für den Judenmord nur bei Hitler vor einer unbeantwortbaren Frage, hinsichtlich Himmlers gibt es keinen Zweifel - alle Befehlswege gehen von ihm aus, wenn auch bis zum Tode Heydrichs (Juni 1942) in den Aktenstücken dieser mehr im Vordergrund steht. Aber die Auschwitzer Todesfabrik (es handelte sich wie erwähnt um eine Sonderanlage, der jeweils ein Teil der mit Eisenbahntransporten aus ganz Europa eintreffenden Juden zugeführt und in der die ahnungslosen Opfer getötet wurden, während der arbeitsfähige Teil der Transporte in das normale Konzentrationslager Auschwitz kam und am Leben blieb) trat erst nach Heydrichs Tod in Funktion und sie blieb es, bis im Oktober 1944 wiederum Himmler den Befehl gab, die Tötungen einzustellen." (Helmut Sündermann: Das Dritte Reich - Eine Richtigstellung in Umrissen, Druffel Verlag Leoni 1964, S. 213)

Anmerkung: Wir haben bewußt den Angaben eines ehemaligen hohen NS-Funktionärs (stv. Reichspressechef?) Raum gegeben, um der weit verbreiteten Lüge entgegenzuwirken, in Auschwitz seien gar keine Juden umgebracht worden. Auch die Zahl spielt für die moralische Verurteilung nicht die entscheidende Rolle, wie Sündermann schreibt: "für die historische und sittliche Beurteilung ist es in der Tat völlig belanglos, ob wir es mit 6000, 600 000 oder 6 Millionen zu tun haben." (S. 208) Allein die katholische Ordensschwester Edith Stein, die ausschließlich wegen ihrer jüdischen Herkunft nach Auschwitz geschickt wurde und auf dem Transport umkam, ist Argument genug, das ganze teuflische System der Verfolgung unschuldiger Juden in Grund und Boden zu verdammen. Aber viele wollen unbelehrbar bleiben - bis sie beim Jüngsten Gericht mit der furchtbaren Wahrheit konfrontiert werden. aber dann wird es für sie zu spät sein. Auch deshalb diese Serie im Internet.


Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Auschwitzer KZ-Kommandant Rudolf Hoeß:
2 500 000 Todesopfer durch Vergasung und Verbrennen

Vorausgesetzt, es handelt sich um keine Fälschung - wir ersuchen um Nachricht, auch über eventuelle eingeschmuggelte Angaben -, so hat der ehemalige Kommandant des KZ Auschwitz ein erschütterndes Dokument hinterlassen. Rudolf Hoeß gab dem Untersuchungsrichter am 5. April 1946 folgende eidesstaatliche Erklärung ab (laut Neue Württembergische Zeitung, Göppingen, 1. Oktober 1946, Extrablatt "Das Urteil in Nürnberg", Seite 2):

"Seit 1934 hatte ich unausgesetzt in der Verwaltung von Konzentrationslager zu tun und tat Dienst in Dachau bis 1938, dann als Adjutant in Sachsenhausen von 1938 bis zum 1. Mai 1940, zu welcher Zeit ich zum Kommandanten von Auschwitz ernannt wurde. Ich befehligte Auschwitz bis zum 1. Dezember 1943 und schätze, daß mindestens 2 500 00 Opfer dort durch Vergasung und Verbrennen hingerichtet und ausgerottet wurden. Mindestens eine weitere halbe Million starb durch Hunger und Krankheit, was eine Gesamtzahl vonungefähr 3 Millionen Toten ausmacht. Diese Zahl stellt ungefähr 70 oder 80 % aller Personen dar, die als Gefangene nach Auschwitz geschickt wurden.

Unter den hingerichteten und verbrannten Personen befanden sich ungefähr 20 000 russische Kriegsgefangene, die von der Gestapo aus den Kriegsgefangenenlagern ausgesondert waren. Der Rest der Gesamtzahl der Opfer umfaßte ungefähr 100 000 deutsche Juden und eine große Anzahl von Einwohnern, meistens Juden aus Holland, Belgien, Frankreich, Polen, Ungarn, Tschechoslowakei, Griechenland oder anderen Ländern. Ungefähr 400 000 ungarische Juden wurden allein in Auschwitz im Sommer 1944 von uns hingerichtet.

Methodischer Mord

Massenhinrichtungen durch Vergasungen begannen im Laufe des Sommers 1941 und dauerten bis zum Herbst 1944. Ich beauftragte persönlich die Hinrichtungen in Auschwitz bis zum 1. Dezember 1943 und weiß auf Grund meines laufenden Dienstes in der Ueberwachung der Konzentrationslager im SS-Wirtschafts- und Verwaltungsamt, daß diese Massenhinrichtungen wie vorher erwähnt sich abwickelten.

Alle Massenhinrichtungen durch Vergasung fanden unter dem direkten Befehl, unter der Aufsicht und Verantwortung des Reichssicherheitshauptamtes (Kaltenbrunner) statt. Ich erhielt. Unmittelbar vom RSHA alle Befehle zur Ausführung dieser Massenhinrichtungen.

Die Endlösung der jüdischen Frage bedeutet die vollständige Ausrottung aller Juden in Europa. Ich hatte den Befehl, Ausrottungseinrichtungen in Auschwitz im Juni 1941 zu schaffen. Zu jener Zeit bestanden schon drei weitere Vernichtungslager im Generalgouvernement: Belzek, Treblinka und Wolzek. Diese Lager befanden sich unter dem Einsatzkommando der Sicherheitspolizei und des SD.

Ich besuchte Trblinka, um festzustellen, wie die Vernichtungen ausgeführt wurden. Der Lagerkommandant von Treblinka sagte mir, daß er 80 000 Menschen im Laufe eines halben Jahres liquidiert habe. Er hatte hauptsächlich mit der Liquidierung aller Juden aus dem Warschauer Ghetto zu tun. Er wandte Monoxydgas an, aber nach seiner Ansicht waren seine Methoden nicht sehr wirksam.

Als ich das Vernichtungslager in Auschwitz errichtete, gebrauchte ich also Zyclon B, eine kristallisierte Blausäure, die wir in die Todeskammer durch eine kleine Oeffnung einwarfen. Es dauerte 3 bis 15 Minuten, je nach den klimatischen Verhältnissen, um die Menschen in der Todeskammer zu töten. Wir wußten, wann die Menschen tot waren, weil ihr Kreischen aufhörte. Wir warteten gewöhnlich eine halbe Stunde, bevor wir die Türen öffneten und die Leichen entfernten. Nachdem die Leichen fortgebracht waren, nahmen unsere Sonderkommandos die Ringe ab und zogen das Gold aus den Zähnen der Leichen.

Eine andere Verbesserung gegenüber Treblinka war, daß wir Gaskammern bauten, die 2000 Menschen auf einmal fassen konnten, während die 10 Gaskammern in Treblinka nur je 200 Menschen faßten. Die Art und Weise, wie wir unsere Opfer auswählten, war folgendermaßen: Zwei SS-Aerzte waren in Auschwitz tätig, um die einlaufenden Gefangenentransporte zu untersuchen. Die Gefangenen mußten bei einem der Aerzte vorbeigehen, der bei ihrem Vorbeimarsch durch Zeichen die Entscheidung fällte. Diejenigen, die zur Arbeit taugten, wurden ins Lager geschickt. Andere wurden sofort in die Vernichtungsanlagen geschickt. Kinder wurden unterschiedslos vernichtet, da sie unfähig waren, zu arbeiten."

Ueber die Verwendung der Gaswagen, mit deen vor allem Juden ermordet wurden, lag dem Gericht eine umfangreiche Korrespondenz zwischen dem Reichssicherheitshauptamt und den Außenstellen der Einsatzkommandos und des SD vor. So beschwerte sich der SS-Unterscharführer Dr. Becker in einem Schreiben aus Kiew vom 16. Mai 42 beim RSHA über die Mängel, die sich bei der Exekution in den Gaswagen ergaben:

"Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf folgendes aufmerksam machen: Verschiedene Kommandos lassen nach der Vergasung die Exekutierten durch die eigenen Männer ausladen. Die Kommandeure der betreffenden Sonderkommandos habe ich darauf aufmerksam gemacht, welch ungeheure seelische und gesundheitliche Schäden diese Arbeit auf die Männer, wenn auch nicht sofort, so doch später haben kann. Die Männer beklagten sich bei mir über Kopfschmerzen, die nach jeder Ausladung auftreten. Trotzdem will man von dieser Anordnung nicht abgehen, weil man befürchtet, daß die für diese Arbeit herangezogenen Häftlinge einen günstigen Augenblick zur Flucht benutzen könnten. Um die Männer vor diesen Schäden zu bewahren, bitte ich, dementsprechende Anordnungen herauszugeben.

"Die Vergasung wird durchweg nicht richtig vorgenommen. Um die Aktion möglichst schnell zu beenden, geben die Fahrer durchweg Vollgas. Durch diese Maßnahme erleiden die zu Exekutierenden den Erstickungstod und nicht, wie vorgesehen, den Einschläferungstod. Meine Anleitungen haben nun ergeben, daß bei richtiger Einstellung der Hebel der Tod schneller eintritt und die Häftlinge friedlich einschlafen. Verzerrte Gesichter und Ausscheidungen, wie sie seither gesehen wurden, konnten nicht mehr bemerkt werden."
(gez.) Dr. Becker, SS-Untersturmführer".


Hitlers Rolle beim Holocaust (nochmals)

dpa-Zeitungsbericht vom 29.11.1996 (wir haben leider nicht bei allen Zeitungen den Namen vermerkt, zumal uns auch etliches Material ohne genaue Quellenangabe zugesandt wurde): Nach Angaben des Zeitgeschichtlers Hans Mommsen war Adolf Hitler in der Frage der Judenvernichtung in seinem Umfeld "unter Zugzwang" geraten. Mommsen schloß nicht aus, daß ehrgeizige Unter-Führer wie Himmler den Holocaust gestartet haben könnten. Dem widersprach Hitler-Biograph Joachim Fest …


KZ-Häftlinge

KZ-Häftlingsbücher unter Verschluß. 70 Wissenschaftler aus Europa und Übersee haben Bundesinnenminister Manfred Kanther aufgefordert, die deutschen KZ-Häftlingsbücher für die Forschung zu öffnen. Es sei ein Skandal, daß die umfangreichen Quellen der Forschung über die nationalsozialistischen Konzentrationslager seit 25 Jahren entzogen seien. Die Historiker gehen davon aus, daß bis zu 2,3 Millionen Menschen länger in den KZs lebten, von denen 1,3 Millionen ums Leben kamen. In den Berechnungen sind mehrere Millionen Menschen, vor allem Juden, nicht berücksichtigt, die die Nazis unmittelbar oder bald nach ihrer Ankunft in den Gaskammern ermordeten. (Weimar, Pressemeldungen vom 27.11.1995 dpa)

Bitte die volle Wahrheit!


Wahrheit statt Lügen!

Unermeßlichen Schaden haben jene angerichtet, die in Büchern, vor allem Geschichtsbüchern, Zeitungen und Zeitschriften, Film und Fernsehen Lügen über den Nationalsozialismus verbreitet haben. Sie haben damit bewirkt, daß viele aus der Generation, die das Dritte Reich mitgemacht haben, sich heute noch mit dem Nationalsozialismus solidarisieren, obwohl sie vielleicht als Frontsoldaten die "schwarze oder braune Pest" "nicht riechen" konnten. Sie haben bewirkt, daß Tausende junge Leute gar nichts mehr von dem glauben, was ihnen amtlich vorgesetzt wird, und Scharlatanen hinterherlaufen, die ihr böses Spiel mit ihnen treiben - von Parteien, die von unbekannten Hintermännern gesteuert werden, bis zu neonazistischen Skinheads. Sie sind aufgrund der Vermischung von Gutem mit Bösem mitschuldig an dem heutigen Chaos. Wir erwarten, daß alle ehrlichen, wahrheitsliebenden Historiker, ob Deutsche, Franzosen, Italiener, Briten, Russen oder Juden, nicht länger schweigen zu Lügen, die Gott ohnehin bald entlarven wird.

So hat als erster Udo Walendy schon anfangs der siebziger Jahre nachgewiesen, daß viele immer wieder publizierte Bilder, die angeblich KZ-Greuel darstellen, gefälscht sind. Zum Teil handelt es sich um Fotomontagen, zum Teil um Aufnahmen, die bei anderen Gelegenheiten oder in anderen Ländern ohne jeden Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus entstanden sind.


Zahlen- und Faktensammlung
KZ Dachau (Bayern)
Erstes Konzentrationslager der Nationalsozialisten, errichtet am 20.3.1933 vom Polizeipräsidenten von München, Heinrich Himmler. Im Krieg viele Außenstellen; Arbeit für die Rüstungsindustrie. Die Deutsche Presse-Agentur schreibt von 206.000 Häftlingen und knapp 32.000 registrierten Todesfällen. "Die tatsächliche Zahl der Ermordeten, einschließlich der bei Massenexekutionen und Todesmärschen Umgekommenen, ist nicht bekannt." (Zeitungen vom 20.3.1999)

KZ Auschwitz-Birkenau (Polen)

siehe in anderen Artikeln, Hoess etc...
An der Todeswand wurden rund 25.000 Menschen erschossen (Zeitungen vom 28.1.1999 dpa)
Weit über eine Million Menschen ermordet, zumeist Juden. (Zeitungen vom 15.1.1999 dpa)

KZ Buchenwald und Mittelbau-Dora (Thüringen)

Von den 250.000 Insassen in Buchenwald starben 56.000. Mittelbau-Dora: 60.000 Häftlinge. Jeder dritte überlebte die Haftbedingungen und Todesmärsche nicht. Auch KZ-Häftlinge mußten in der Strafdivision 999 der Wehrmacht kämpfen; von den 14.000 Angehörigen des "Himmelfahrtskommandos" kam die Hälfte ums Leben. (Zeitungen vom 10.4.1999 dpa)

Gesamtsumme
Die Deutsche Presse-Agentur schrieb in einem von vielen Zeitungen übernommenen Hintergrundartikel: "Durch systematische Verfolgung haben die Nationalsozialisten in ganz Europa bis 1945 etwa sechs Millionen Menschen umgebracht. Mindestens 5,29 Millionen der Opfer waren Juden." Die Ausrottung der Juden sei bei der Wannsee-Konferenz am 20. Januar 1942 in Berlin beschlossen worden. In der Sowjetunion hätten "Einsatzgruppen" der Nazis zwischen 500.000 und einer Million Juden erschossen. Wie die Zeitungen zumeist am 28.1.1999 weiter berichteten, fielen den "Nazi-Verbrechern .. auch etwa eine halbe Million Sinti und Roma aus den ... besetzten Ländern zum Opfer. In den Konzentrationslagern wurden Zehntausende von Oppositionellen, Homosexuellen und Behinderten gequält, viele von ihnen starben."

In der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem sind die Namen von drei der sechs Millionen Juden aufgelistet, die von den Nazis ermordet wurden. Eine Veröffentlichung im Internet ist geplant.