ETIKA

NATIONALSOZIALISMUS
DIE GANZE WAHRHEIT

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Die Sieger

7.8.2000 – 5.9.2012

Alliiertes Kriegsverbrechen am 13.2.1945: Bombeninferno in der Lazarettstadt Dresden: Hunderttausende Tote

Ziel des Krieges: die Vernichtung Deutschlands

Churchill im britischen Rundfunk: "Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands."

Lord Halifax Anfang September 1939: "Jetzt haben wir Hitler zum Kriege gezwungen, so daß er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann."

Der amerikanische Kriegsminister Forrestal , Tagebuch, 27.12.1945: "Weder die Polen noch die Engländer hätten Polen zu einem Kriegsgrund gemacht, wenn nicht das dauernde Drängen aus Washington gewesen wäre."

Charles Maurras in: Action Française: "Es geht nicht um Hitler, es geht um Deutschland, das ewige Deutschland, die einzige deutsche Frage. Ob es nun Bismarck oder Wilhelm II ist, die Weimarer Republik oder jetzt Hitler, es ist immer dasselbe. Es geht um die deutsche Einheit. Die deutsche Einheit ist der Feind! Diese deutsche Einheit muß zerstört werden."

Aus dem Buch von Peter H. Nicoll: Englands Krieg gegen Deutschland, Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkriegs, erschienen 1999?

24.000 Deutsche in französischen Lagern gestorben

Die 1. Kammer des Arbeitsgerichts Koblenz erklärte am 7.7.1999 zu französischen Kriegsgefangenenlagern, "dass die Situation der deutschen Gefangenen in vielen Fällen schlimmer ist als in den ehemaligen deutschen Konzentrationslagern, weshalb dann Frankreich von den 937 000 Gefangenen 24 000 Verstorbene meldete" (Stuttgarter Zeitung, 22.101.1999, S. 2) Wir sammeln alles, um am Ende die Wahrheit von der Lüge zu trennen und eine gerechte Bilanz zu ziehen.

Alliierte legen Dresden in Schutt und Asche: 35 000 Tote

Britische und amerikanische Bomber verwandelten Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 in Schutt und Asche. Sie warfen 650 000 Brandbomben ab. 35 000 Menschen kamen ums Leben; Tausende verbrannten bis zur Unkenntlichkeit. (Zeitungen vom 9.2.1999 dpa)

Die größte Schiffskatastrophe aller Zeiten - nicht die "Titanic"

Mehr als 9000 Frauen, Kinder und schwerstverwundete Frontsoldaten kamen ums Leben, als drei Torpedos eines sowjetischen U-Bootes das Schiff "Wilhem Gustloff" trafen. Ort: zwölf Seemeilen vor der Pommerschen Küste bei Stolpmünde. Zeit: 30.1.1945, 21.16 Uhr. Tausende ertranken binnen weniger Minuten. Erst das Wasser erstickte das Geheul der Schiffssirenen und die Todesschreie der in die Tiefe gerissenen Menschen. Das Schiff sank innerhalb einer Stunde. Die 10.582 Menschen an Bord hatten vor der Roten Armee über die Ostsee nach Flensburg und Kiel fliehen wollen. Ein Überlebender, Heinz Schön (72) aus Bad Salzuflen hat das "Gustloff-Dokumentationsarchiv" aufgebaut und die früher genannte Zahl von 5000 Opfern widerlegt. (Bericht in den "Dolomiten", 11.3.1999 dpa)

1945 US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki
125 000 - 200 000 Tote (provisorische Angaben)

1944 US-Atombombenabwurf auf Deutschland geplant

Nicht nur Japan hatten die Amerikaner im Visier, sondern auch Deutschland. B-29-Pilot und Atombombenabwerfer Oberst Paul Tibbetts teilte mit, daß auch ein Nuklearangriff auf Europa vorbereitet wurde. Der/die Bomber hätte(n) im Fall der Verwirklichung von der Adria aus starten sollen. (CBS-Dokumentation 7/1985)

Weltherrschaftspläne der Komintern

Im Hinblick auf die kommende Weltdiktatur - wir müssen aus der Vergangenheit lernen - zitieren wir aus dem Buch des ehemaligen hohen Staatsbeamten in der Sowjetunion, Karl I. Albrecht: Der verratene Sozialismus, Berlin 1943:
Seite 183: Stalins Parole vom "Aufbau des Sozialismus" in e i n e m Lande" ist eine Propagandaphrase ohne jeden realen Hintergrund. In Wahrheit ist er der getreueste Vollstrecker des Willens von Trotzki und der Treiber der "Permanenten Revolution", der das erste "Vaterland aller Werktätigen" ausbeutet und ausplündert, um die Voraussetzungen zu schaffen für jenen neuen gewaltigen Weltkrieg, aus welchem, nach der Theorie Lenins, die Weltrevolution geboren werden soll.
Seite 184: Die Parteiführung wies darauf hin, daß das unverrückbare Endziel eines jeden Kommunisten der Sturz der kapitalistischen Weltordnung sei, und daß dieses Ziel u m j e d e n P r e i s erreicht werden müsse.

Die Sowjetunion, als Avantgarde der kommunistischen Weltrevolution, sei in erster Linie verpflichtet, alle ihr zur Verfügung stehenden Machtmittel auf allen Gebieten rücksichtslos und voll einzusetzen und auch vor dem schärfsten Wirtschaftskrieg nicht zurückschrecken, um dieses Endziel so rasch als möglich zu erreichen. Wenn die breiten Volksmassen der kapitalistischen Staaten einmal der völlig ausweglosen Arbeitslosigkeit anheimfielen, würde sie der erste Verbündete des Bolschewismus, der Hunger, scharenweise den kommunistischen Parteien in die Arme treiben.

Seite 186: Das Ergebnis der Weltrevolution müsse und werde eine bolschewistische Welt-Sowjetrepublik unter Führung Moskaus sein. ... Wir (Anmerkung: ausländische Kommunisten) begriffen erst jetzt, welche Folgen die mit so großem Eifer vorbereitete Weltrevolution tatsächlich haben würde: Alle Völker sollten zuerst zur Selbstvernichtung durch Bürgerkrieg und Zerstörung ihrer eigenen Industrie und Landwirtschaft, kurz, ihrer gesamten Wirtschaft, getrieben werden. Die aus dem Kreml geleitete Kominternführung glaubte offenbar, daß, wenn im Verlaufe der von ihr entsprechend geleiteten Revolutionen die hochentwickelten Volkswirtschaften der kapitalistischen Staaten völlig zerstört, die führenden Schichten der Intelligenz ausgerottet und die führerlosen Volksmassen durch blutigsten Terror niedergerungen sein würden, es ein leichtes sein würde, diese Völker dem Willen des zur Weltherrschaft strebenden Führerklüngels im Kreml bedingungslos zu unterwerfen.

Seite 187: Meine Freunde und ich fühlten uns ganz selbstverständlich auch als Kommunisten stets als Deutsche. Deshalb einigten wir uns darauf, ... gegen diese Absichten, in denen wir sowohl eine Katastrophe für unsere Heimat und die gesamte deutsche Arbeiterschaft, wie auch einen Verrat am wahren Sozialismus erblickten, mit Wort und Tat anzukämpfen.
Doch die Entwicklung ging über uns hinweg. Trotzki fiel, seine "Permanente Revolution" aber wurde von Stalin entschlossen vorwärtsgetrieben.

Pressezensur

Am 22.Juni 1946 wurde die Süddeutsche Zeitung von der Militärregierung gemaßregelt wegen eines Kommentars von Werner Friedmann, der am 4. Juni unter der Überschrift "Sie ernten den Haß..." veröffentlicht worden war. In dem Beitrag war auf die Unmenschlichkeiten bei der Ausweisung Deutscher aus der Tschechoslowakei hingewiesen worden. Colonel B. B. McMahon ließ die Lizenzträger der SZ wissen: "Dieser Artikel ... ist von ihnen zugelassen worden, obwohl er im Widerspruch zu der Sonderverordnung vom 31. Januar 1946 bezüglich der Behandlung von Nachrichten über Flüchtlinge und Ausgewiesene steht. ,Sie ernten den Haß...´ ist außerdem ein ernster Verstoß gegen die Kontrollanweisung Nr. 2 vom 4. September 1945, die jeder lizenzierten Zeitung auferlegt, keine Artikel zu drucken, die eine Respektlosigkeit gegenüber den Besatzungsmächten oder Mitgliedern der Vereinten Nationen darstellen." Die SZ wurde in ihrem Umfang eingeschränkt; zwischen dem 23. Juni und dem 22. Juli 1946 durfte sie nur mit vier Seiten je Ausgabe erscheinen. "Weitere Verstöße gegen bestehende Anweisungen werden das Verbot der Süddeutschen Zeitung oder den Entzug der Lizenz zur Folge haben", hieß es in dem Schreiben.

ETIKA-Kommentar

Mit solchen und vielen anderen Maßnahmen wollten die Alliierten die Wahrheit unter den Tisch kehren. Nicht nur ein Teil der Deutschen, sondern auch ein Teil ihrer Gegner hat furchtbare Verbrechen begangen und unermeßliches Leid über viele Millionen gebracht. Wenn die Gesellschaft von heute noch immer nicht bereit ist, gleiches Recht für alle anzuwenden, wird Gott es tun - bald. Wir werden staunen, was alles aufgedeckt werden wird! Was heute als wahr gilt, entpuppt sich vielleicht als Lüge, und umgekehrt. Und auf nicht wenige wird zutreffen: Die ersten werden die letzten sein und die letzten die ersten! Tragisch: Viele werden durch Lügen auf die falsche Seite getrieben, denn sie solidarisieren sich mit Leuten oder politischen Ideen, die ihrer Meinung nach zu Unrecht angegriffen werden. Freilich gibt es keinen größeren Dummkopf als den, der die Jahre seines Lebens einer Lüge, einem Trugbild, einem falschen Vorbild, einem Götzen opfert.
ETIKA tritt jedenfalls für die ganze, ungeschminkte Wahrheit ein. Es zahlt sich nicht aus, mit Lügen zu arbeiten, das macht alles nur schlimmer, und am Ende kommt doch alles auf!