Sensation 2000: Geschichte des 2. Weltkrieges muß neu geschrieben werden!

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Jüdische Historiker
Judentragödie: Ausbeutung jüdischen Leidens

24.7.2000 - 5.9.2012
Norman Finkelstein

Unser fünftes Buch des Jahres 2000:

Norman Finkelstein:
Die Holocaust-Industrie: Reflektionen über die Ausbeutung jüdischen Leidens
Da uns das Buch (englisch: the Holocaust Industry) nicht vorliegt und wir mit anderen Themen überlastet sind, begnügen wir uns vorerst mit der Kritik von Rafael Seligmann in der "Welt am Sonntag" vom 23.7.2000 ("Wird der Holocaust vermarktet?", Seite 31 und 32) an dem Buch von Finkelstein, der jüdische Interessenverbände bezichtigt, mit dem Leid der Juden Geschäfte zu machen. Für den jüdischen Politologen Finkelstein war die Schoah kein einmaliges Ereignis der Weltgeschichte.
Zusammenfassung aus:
Welt am Sonntag

Zitat Finkelstein:

"Die Abnormalität des Nazi-Holocausts rührt nicht von diesem Ereignis, sondern von der Ausbeutungs-Industrie, die darum herum entstanden ist."

Rafael Seligmann zitiert einige Thesen Finkelsteins, die er zu widerlegen versucht, doch können wir jetzt auf Seligmann nicht auch noch eingehen, der das Buch immerhin als anregend und notwendig wie ein Reinigungsmittel bezeichnet. Bleiben wir bei Finkelstein:

Aus: Die Welt am Sonntag, 23. 7.2000
20350 Hamburg, Brieffach 2516

Beten wir für Norman Finkelstein, daß ihn die Engel beschützen und er seinen Dienst an der Wahrheit weiter versehen darf! Wir sind gewiß, daß die mutigen Bücher von Shraga Elam, Finkelstein und anderen jüdischen Forschern Anzeichen der kommenden Bekehrung und Rettung der verlorenen Söhne Israels sind. Freuen wir uns auf die Versöhnung, das Ende der jahrhundealten Feindschaft und Gewaltanwendung gegenüber den in alle Welt zerstreuten Juden, auf die Niederlage des Antichrist und der teuflischen Mächte. Es wird wie immer Märtyrer brauchen, neben Elias und Henoch. Beten wir schon jetzt häufiger die Psalmen, lesen wir vermehrt die Bücher des Alten Testaments! Zuletzt wird die Wahrheit siegen, die ganze, unverhüllte Wahrheit, das Neue Testament, das Evangelium, die Frohe Botschaft vom Kommen des Herrn Jesus Christus! Und auch die Juden werden ihn als Messias anbeten. Hoch gelobt sei der Herr, der Gott Israels.

Skeptischen Lesern aus dem christlichen und jüdischen Lager halten wir ein Wort der orthodoxen russischen Dichterin Olga Sedakowa entgegen, die wie wir eine Anhängerin des Philosophen Wladimir Solowjew ist; er trat für die Einheit der christlichen Kirche ein. Laut Kathpress sagte Sedakowa in ihrer Eröffnungsrede bei den Bregenzer Festspielen:

"Der Glaube ist seit Abrahams Zeiten derselbe."