ETIKA

NATIONALSOZIALISMUS
DIE GANZE WAHRHEIT

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49NS91

Rechtsextremismus

30.10.2000 – 5.9.2012

Definition rechtsextrem, rechtsradikal

Der Begriff "Rechtsextremismus" umfasst politisch motivierte Bestrebungen, die vorwiegend im Nationalismus und Rassismus wurzeln. Als "extremistisch" oder "verfassungsfeindlich" werden solche Bestrebungen bezeichnet, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet sind, also zum Ziel haben, die obersten Wertprinzipien des Grundgesetzes als Ganzes oder in Teilen abzuschaffen oder außer Kraft zu setzen. (Anmerkung: Da dürfte es nicht lange dauern, bis jemand gleich den ganzen Bundestag für verfassungsfeindlich erklärt, weil er trotz Grundgesetz zum Beispiel "Frauen an die Waffe läßt" und zuvor schon andere wichtige Teile des Grundgesetzes abgeändert hat, so daß sich der nationalgesinnte SPD-Anführer Kurt Schumacher und der bürgerlich-liberale Theodor Heuss (FDP) wohl im Grabe herumdrehen würden, wenn sie wüßten, was ihre Nachfolger mit denselben Parteibüchern alles mit dem Grundgesetz anstellen.)

Der Begriff "radikal" beschreibt dagegen lediglich eine besonders konsequente und ggf. kompromisslose Vorgehensweise bei der Umsetzung politischer Meinungen. Radikale politische Strömungen verstoßen nicht notwendigerweise gegen Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Gunrdordnung. (Frank Dittrich, Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg, Stuttgart, Leserbrief in: NWZ/Südwestpresse 30.10.2000)

Ursachen- statt Symptombehandlung:
Bibel und Arbeit

Leserbrief von Manfred Olszewski, Kovahl, in der Süddeutschen Zeitung, abgedruckt in der empfehlenswerten Zeitschrift "Salem hilft!", Mitteilungen des christlichen gemeinnützigen Hilfswerkes Salem, Herbst 2000. Kinder- und Jugenddörfer im In- und Ausland, Initiative für Tier-, Natur- und umweltschutz - Alternativen zum Tierversuch. Christliche Friedensmission. Adresse: Salem, D-95346 Stadtsteinach (Ob die so verdienstvolle Organisation heute noch besteht, wissen wir nicht)

"… leicht erkennbar, daß Symptombehandlung - wie auch sonst in der Erziehung junger Menschen - zwar ein Teil der Gesamttherapie sein darf und soll, aber langfristig ohne Ursachenbehandlung ohne Wirkung bleibt. …

Vielmehr gilt es zu fragen: Welche Vorbilder hat unsere Jugend heute?

Wo werden dieser Jugend, immerhin Träger unserer Zukunft, die ewigen Werte der Menschlichkeit vermittelt, die uns in der Bibel begegnen?

(Zynische Anmerkung etika.com: im Internet).

"Ausländer und Andersdenkende raus!" ist der dümmste Schrei nach Lebensqualität …

Nichtgebrauchtwerden führt allzu leicht zur Frustration und weiter entweder zur Depression oder zur Aggression.

Arbeitslosigkeit müßte überhaupt nicht sein. Es gibt Arbeit in Hülle und Fülle, auch in unserem Kinder- und Jugenddorf Salem.

Junge Menschen sind leicht für alle möglichen Arbeiten zu begeistern! Die alte Frage ist, wie die Arbeit bezahlbar ist.

Wo aber Arbeitslosengeld oder ähnliche Leistungen von unserem erfreulicherweise noch recht sozialen Staat erbracht werden, sollten sie endlich an die Pflicht zur Gegenleistung geknüpft werden.

Ausgenommen mögen jene sein, die als Behinderte oder Kranke oder wegen vorrangiger familiärer Hilfeleistungen frei von solcher Gegenleistungspflicht sein dürfen.

Sinnvolle und ideenreiche gesetzliche Regelungen über jene Gegenleistungspflicht bei Empfang sozialer Leistungen, zugunsten der Allgemeinheit, stehen aus. Arbeit macht frei, das ist eine zwar mißbrauchte, aber doch bewiesene Tatsache, denn längere Arbeitslosigkeit macht in mehrfacher Beziehung unfrei und unfähig, aber bereit zur Gewalt.

M. O., K.
(Falls der Autor möchte, dass sein Name abgedruckt wird, bitten wir um Nachricht an eine der ihm wohl bekannten Adressen von R. L. Da wir es nicht wissen, ob er einverstanden ist, haben wir den Namen entfernt. Er spricht aber unsere eigenen Gedanken aus und wir danken ihm dafür.)