ETIKA

APOKALYPSE - Apocalisse

www.etika.com
8.8.2008

90A13

Das dritte Geheimnis von Fatima
Il terzo segreto di Fatima
El Tercer Secreto de Fátima

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Literatur: P. Gérard Mura: Die Gebete des Engels von Fatima, Ihre Geschichte und Bedeutung, 80 Seiten, 5 Fr, 3,40 Euro. Verax Verlag, Pasquer 82, CH-7537 Müstair / GR

Christopher A. Ferrara: Il segreto ancora nascosto
(Inchiesta sulla campagna personale intrapresa dal Segretario di Stato Vatocano per nascondere
le parole della Vergine Maria contenute nel Terzo Segreto di Fatima), Good Counsel Publications, Pound Ridge, New York, 2008, 280 pagine
www.ilsegretoancoranascosto.it

3. Fatima-Geheimnis: Der große Glaubensabfall geht von der Spitze der Kirche aus
Päpste verraten Glauben


Bertone: Fatima, mistero chiarito, ma quella profezia va interpretata.
Suor Luzia, la terza veggente sepolta l´altro ieri a Coimbra
Franco Manzitti: “Ma perché nessun Papa aveva voluto rendere pubblico quel segreto …?” Tarcisio Bertone, cardinale di Genova: “Forse la storia doveva fare il suo corso…”
Bertone: “Lucia ebbe
una visione nel 1984, l´ultima “pubblica” di cui non si è mai parlato, durante la quale la Madonna la ringraziava della consacrazione nel suo nome, chiesta da lei e da quella mistica. … E le carte sono tante perché lei amava scrivere, usava, alla fine perfino il computer…”. “Era molto serena, cordiale, trasmetteva una  grande pace, ma aveva il suo carattere.” (la Repubblica, …2. 2005, 2 Tage nach der Beerdigung Lucias)

 

Il Papa disse a Padre Hnilica: “Vedi Pavel, Medjugorje è la continuazione di Fatima, è la realizzazione di Fatima.”… È la Madonna di Medjugorje che ha dichiarati di aver scelto questo Papa. (Il Giornale, Milano, 16.2.2005, p. 39, Antonio socci: I veri misteri raccontati da Suor Lucia)

Murió sor Lucía, la última pastorcilla vidente de Fátima
La carmelita de 97 años, ha sido testigo discreto de la historia reciente de la Iglesia
COIMBRA, lunes, 14 febrero 2005.- Sor Lucia, la última superviviente de los tres pastorcillos de Fátima videntes de Nuestra Señora, en la Cova de Iría (Portugal), murió este domingo a los 97 años, en el convento de Coimbra de este país atlántico.
Lucía de Jesús dos Santos, tenía diez años cuando declaró haber visto por primera vez, el 13 de mayo de 1917, a una señora que luego identificó como Nuestra Señora, en la Cueva de Iría, junto a sus primitos Francisco y Jacinta Marto, beatificados por Juan Pablo II, en el aniversario de las apariciones del año 2000, en Fátima.

Morta Lucia, la superstite di Fatima. † 13.2.2005
Era l´ultima dei pastorelli che custodirono i segreti della Madonna. Da 57 anni in clausura. L´ultimo incontro con Mel Gibson, per parlare della Passione. (la Repubblica, 14.2.2005, p. 25)
Siehe: Lügenküche im Vatikan, 22.2.2005

 

Das Wort Fatima: Nach der Schlacht von Santarem von 1147, bei der ein großer Teil des heutigen Portugals wieder unter christliche Herrschaft kam, blieb eine junge muslimische Aristokratin namens Fatima im Land, wurde Christin und heiratete einen Ritter, der das ihm verliehene Dorf nach seiner Frau benannte. ... Die drei Hirtenkinder schilderten in ihren Visionen die Gebetshaltung des Engels, der ihnen erschienen sei, als die typisch muslimische, bei der die Stirn den Boden berührt. Auch die drei Hirtenkinder orientierten sich an dieser Gebetshaltung. (Fatima ruft 176, Bezug gratis bei Fatima-Aktion, Friedrich-Wirth-Sstr. 4, D-88353 Kisslegg)

 

Das „Dritte Geheimnis“ sei vollständig veröffentlicht und vom Vatikan korrekt interpretiert worden, bestätigte die 94jährige Ordensschwester Lucia gegenüber dem Sekretär der Glaubenskongregation. Erzbischof Tarcisio Bertone, der im Auftrag von Kardinal Ratzinger die Ordensfrau in ihrem Kloster in Coimbra aufgesucht hatte. Es gebe keine weiteren Offenbarungen, und auch sie selbst habe keine weiteren Erscheinungen. (das Neue Groschenblatt, 2/2002). Wenn es jemand anderer in jemand anderen Auftrag gesagt hätte...

 

Antichrist tritt in die Kirche ein

Wie sehr das Durcheinander von Wahr und Falsch auch in die besten Kreise vorgedrungen ist, zeigt ein Heft, das die Marianische Priesterbewegung Österreichs, Wien, herausgegeben hat. Sicher stimmt sehr vieles, was darin geschrieben steht, etliches ist uns neu, aber ein paar Dinge stimmen uns doch nachdenklich, und wir bringen deshalb ein paar Zitate aus:

Univ.-Prof. Dr. Ivan Pojavnik, verantwortlicher Priester der Marianischen Priesterbewegung Sloweniens
Die Kirche erlebt Fatima
Vier Vorträge, gehalten bei den Priesterexerzitien der MPB in Mariazell vom 25. - 28. Oktober 2000

(S. 18) Am 13. Mai im Jahre 2000 sprach der Papst in Fatima vom Spiel des  Drachen mit der Menschheit. (19) Also das ist eigentlich das letzte Ziel des Spieles des Drachen: die ewige Verdammung der Seelen. Und Sie verstehen, warum diese Verdammung immer wieder im 20. Jahrhundert geleugnet wird. Sie verstehen gerade dieses Spiel, warum so viele Theologen behaupten: "Die Hölle ist leer, die Hölle ist leer." Also Sie verstehen: Das ist das Spiel des Drachen überall jetzt: "Die Hölle ist leer, niemand wird verdammt". Aber die Heilige Schrift, die göttliche Offenbarung redet ganz anders. Und auch der Papst, sehen Sie...

Anmerkung etika.com: Aufgrund des Einspruchs einer frommen Frau erinnern wir hier nur an den Wunsch des jetzigen Papstes: "Hoffen wir, daß die Hölle leer ist - speriamo che l´inferno sia vuoto“ (an anderer Stelle Quellenangabe, siehe ETIKA 95 Index)

(24) So kommen wir zum zweiten Teil des dritten Geheimnisses: Die Prozession der treuen Bischöfe, Priester, Ordensleute und Gläubigen, die auf den Kalvarienberg hinaufsteigen, und voran geht der in weiß gekleidete Bischof, der jetzige Papst. Zugleich geht der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört ist. ... Am Berg angekommen, kniete der Papst zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. ... (25) Darum, ich würde mit Don Gobbi übereinstimmen, daß hier die Vision das Martyrium des Papstes zeigt, das noch nicht geschah. Was weiter geschrieben steht, geschah auch noch nicht: "Genauso starben nach und nach Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. " Das geschieht nach dem Tod des Papstes. ... Darum ist es falsch zu meinen: Das dritte Geheimnis ist schon erfüllt. Ist schon vorbei... Das Martyrium des Papstes, der Bischöfe, der Priester, der Ordensleute und der Gläubigen steht uns bevor. ...

Das dritte Geheimnis schildert diese Verfolgung und es ist nicht direkt, sondern indirekt ... die Rede vom Antichristen, von der Zeit des Antichristen.

Und im Blauen Buch sagte die himmlische Mutter am 11. März 1995 in Fatima:

"Deshalb möchte ich euch heute am gleichen Ort, an dem ich erschienen bin, mein Geheimnis offenbaren. Mein Geheimnis betrifft die Kirche. In der Kirche wird der große Abfall, der sich in der ganzen Welt verbreitet, seinen Abschluß finden. Die Spaltung der Kirche wird (S. 26) sich in der allgemeinen Abwendung vom Evangelium und vom wahren Glauben vollziehen. Der Mensch der Sünde, der sich Christus entgegenstellt, wird in sie eintreten und den Greuel der Verwüstung in ihr Inneres hineintragen und so das fruchtbare Sakrileg vollenden, von dem der Prophet Daniel gesprochen hat (Mt 24,15)
Mein Geheimnis betrifft die Menschheit. Die Menschheit wird den Gipfel der Verdorbenheit und Bosheit, der Auflehnung gegen Gott und der offenen Ablehnung seines Gesetzes der Liebe erreichen. Sie wird die Stunde ihres größten Strafgerichtes erleben, das euch vom Propheten Sacharja vorhergesagt worden ist. (Sacharja 13,7-9)

Anmerkung etika.com: Dieser unaufhaltsamen Entwicklung setzt die himmlische Seite die Besinnung der wahren Christen auf das Evangelium entgegen. Einige werden wieder - wie Franziskus - nach dem Evangelium leben, so der auferstandene Orden von der Buße.

(34) Ganz am Ende des sechsten Tages, so sagt er (der hl. Irenäus) wird am Ende des sechsten Jahrtausends die Zeit des Antichristen kommen. Und der Antichrist wird in Jerusalem regieren. Was bedeutet "Jerusalem"? Jerusalem bedeutet die Kirche, sagt Irenäus. Das heißt: In der Kirche wird der Antichrist regieren. Das behaupten auch andere Kirchenväter: der hl. Augustinus, der hl. Gregor der Große, dann im 13. Jahrhundert der hl. Bonaventura und der hl. Thomas von Aquin. ... (35) Dann kommt die Ankunft Christi in Herrlichkeit ...

Anmerkung etika.com: Auch unsere Meinung.

(38) Im 20. Jahrhundert haben wir eine große Globalisierung. Sehen Sie zum Beispiel die Zahl 666. Eine ökonomische Globalisierung. ... "Strich-Code" 666. Überall ist schon der Stempel des Antichrists...

Doch es gibt noch eine tiefere Globalisierung, nämlich die geistliche Globalisierung durch den Atheismus, durch die Zerstörung von allen moralischen Werten, wie Nietzsche schon gesagt hat: die Umwertung von allen Werten, damit die fleischlichen Werte, also die Unwerte, zu höchsten Werten werden. ... Und es besteht ein großes Hindernis für diese Globalisierung: nämlich die katholische Kirche.

Anmerkung etika.com: Papst Johannes Paul II. stellt unseren bisherigen Beobachtungen nach die Globalisierung nicht in Frage.

(39) Am Ende des vorigen Jahrhunderts hat die Freimaurerei bemerkt, daß sie nicht die Ziele erreicht hat, die sie erreichen wollte. Darum wechselte sie die Strategie Das geschah in Basel im Jahre 1897: ... "Wir werden bis ins Herz des päpstlichen Hofes eindringen, aus dem uns niemand mehr vertreiben kann, bis wir die Herrschaft des Papstes gebrochen haben."

(40) Also die Freimaurerei bereitet systematisch eine "neue" Kirche vor.

Paul VI. sprach von Hochverrat bei seinem Tisch im Vatikan. Und das öffentlich bei der Generalaudienz am 12.5.1976.

Im Blauen Buch ... 31. Dezember 93, wo die himmlische Mutter sagt: "Die Freimaurerei hat mit ihrer teuflischen Macht ihr Zentrum im Herzen der Kirche selbst, wo der Stellvertreter meines Sohnes Jesus seinen Sitz hat, aufgeschlagen und verbreitet von da aus ihren schlechten Einfluß in alle Teile der Welt. Nun wird die Kirche noch von den Ihren verraten, grausam verfolgt und zur Hinrichtung geführt werden. (41) Ich sehe, daß die blutige Verfolgung nun vor der Tür steht und daß so viele von euch durch den Sturmwind dieses fürchterlichen Orkans zerstreut werden."

Anmerkung ETIKA: Da braucht man nicht lange raten... Man frage beispielsweise die Patres von www.fatima.org oder einzelne Priester, die die Feinde der Kirche bekämpfen.

(41) ... Priester, der über 20 Jahre in der Kurie arbeitete, ... spricht von vier Logen im Vatikan. ... I Millenari, Via col vento in Vaticano, Milano 1999.

(56) Wir erleben jetzt das dritte Fatima-Geheimnis und den Kampf zwischen der wahren Kirche und der falschen Kirche.

Anmerkung etika.com: Hinter Geheimnis müßte ein Doppelpunkt stehen, dann würde es stimmen, denn dies sind nicht zwei verschiedene Dinge.

(57) Darum ist die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens jetzt in dieser Prüfung - das Paschamysterium der Kirche - eine besondere Gnade des gekreuzigten Herrn seiner Kirche für die Zeit der apokalyptischen Bedrängnis. Und sie ist der Weg der Rettung und der Bewahrung des wahren Glaubens, der Weg in die neue Ära...


Duemila vescovi a Roma per la statua di Fatima - Lucia legge un mistero

Sabato, 6.10.2000: Rosario del Papa davanti alla Madonna. "La nostra preghiera di questa sera - ha commentato il Pontefice - si colloca nella luce del "messaggio di Fatima" i cui contenuti aiutano la nostra riflessione sulla storia del secolo ventesimo". I "misteri" sono stati letti e commentati da un cardinale, da un vescovo e da una famiglia per ogni continente. Dal suo convento di Coimbra, presso Fatima, uno dei "misteri" è stato letto dall´ultraottantenne suor Lucia Dos Santos, l´unica sopravvisuta dei tre pastorelli che videro nel 1917 la Vergine dalla quale ricevettero tre messaggi per il mondo. L´ultima, rivelato lo scorso giugno, annunciava che un vescovo vestito di bianco sarebbe caduto sotto dei colpi di arma da fuoco, ed anticipava, secondo l´interpretazione ufficiale, l´attentato di cui fu vittima Giovanni Paolo II il 13 maggio 1981 (stesso giorno di un´apparizione della Vergine). Il Pontefice ha sempre sostenuto che fu la Madonna venerata a Fatima a deviare con la sua mano i colpi di Ali Agca. (Corriere della Sera, Milano, 8.10.2000, Cronache, p. 17, Bruno Bartoloni)

LA STATUA. In legno. L´autore è lo scultore José Ferreiro Thedim (Nord del Portogallo).Realizzato nel 1920 sulla base delle descrizioni di suor Lucia Dos Santos. Alto 11 centimetri. La corona: Realizzata nel 1946, pesa 1 kg e 200, è alta 24 centimetri ed ha un diametro di 25 centimetri. Sulla corona sono apposti 1.400 Pietre preziose, 950 Brillanti, 363 Perle, 260 Turchesi, 33 Zaffiri, 17 Rubini, 14 Smeraldi (1 da 1,97 carati), 4 Acquemarine, 1 Ametista. All´interno è stata incastonata la pallottola del attentato del 13 maggio 1981, una "browning". La Madonna tiene nelle mani una catenina d´oro alla quale è appeso un anello, ... (un) dono dall´Arcivescovo di Varsavia Wyszynski (al Papa). Corriere della Sera, Milano, 8.10.2000, Cronache, p. 17)

Vatikan wehrt sich gegen Kritik
Erzbischof Tarcisio Bertone verwahrt sich im Mailänder "Giornale" vom 5.7.2000 gegen Kritik vor allem der Traditionalisten, der Vatikan habe nur einen Teil des 3. Geheimnisses von Fatima veröffentlicht. Er behauptet, das Geheimnis umfasse nur die vier veröffentlichten Seiten. Morgen mehr.

"Una verdad a medias podría ser la peor de las mentiras"
(Francisco Sánchez-Ventura y Pascual) - "No creo que el Tercer Secreto tenga que ver únicamente con el atentado del Papa" (René Laurentin). "Aunque no descartamos la posibilidad de que se haya hecho alguna omisión o sustitución de palabras en la traducción, sí creemos que responde en parte a la verdad de su contenido. No estamos, sin embargo, nada de acuerdo con la interpretación que aparece en la prensa como del cardenal Ratzinger y el Cardenal Sodano..." (Juan C. Sánchez-Ventura F.) (María Mensajera, Zaragoza, núm, 234, julio 2000, p. 21).

Wiedervereinigung der Kirche
Bischof Cosme do Amaral: 3. Geheimnis hat nichts mit Atombomben, mit der Vernichtung der Welt zu tun. Das Geheimnis könnte auch Positives verheißen: "vielleicht die Wiedervereinigung der Kirche". (Notiz ohne Datum und Quellenangabe, evtl. im Zusammenhang mit ng 5/84) temp

Dieser Hinweis könnte die von etika.com vertretene Kirchenväter-Newman-Solowjew-Benson-Theorie vom Antichrist bestätigen. Diesem Ausbund von diabolischer Intelligenz gelingt es, den größten Teil der Geistlichkeit auf seine Seite zu bringen: Damit tritt die Apostasie ein, der große Glaubensabfall. Die Christus treuen Gläubigen aller Konfessionen schließen sich im Kampf gegen den Antichrist und seine Truppen zusammen, und mit der Hilfe Gottes, Marias, des Erzengels Michaels sowie der beiden Zeugen siegen sie zuletzt. Es wäre wirklich eine Überraschung, wenn das dritte Geheimnis von Fatima diese Entwicklung vorhersagen und den Antichrist erwähnen würde. temp, dann unter Kirche

Papa Woytyla a Fulda: per non incoraggiare il comunismo

"Data la gravità del contenuto, per non incoraggiare la potenza mondiale del comunismo a compiere certe mosse, i miei predecessori nell´ufficio di Pietro hanno diplomaticamente preferito soprassedere alla pubblicazione. D´altra parte a tutti i cristiani può essere sufficiente sapere questo: se vi è un messaggio in cui sta scritto che gli oceani inonderanno intere parti della terra, che da un momento all´altro migliaia di uomini periranno, non è più davvero il caso di bramare tanto la divulgazione di un tale messaggio segreto. (temp)

Dazu Fragen an Papst Wojtyla: Vor welchen Aktionen des Kommunismus hatten die Päpste Angst? In welchen Fatima-Texten steht etwas von den Ozeanen, die ganze Erdteile überschwemmen? (temp, dann unter Papst)

An Jacinta (temp, dann unter Jacinta)

Leserbriefe (temp)

"La profezia? Una delusione. E ci sono cose poco chiare?" L´abate René Laurentin:
"Il messaggio nion rivela niente di nuovo ed è rico soltanto di simboli vaghi".- "Dubbi? Non capisco perché la Chiesa abbia aspettato tutto questo tiempo per rendere noto quel testo". - "La cosa migliore è affidarci all´alta interpretazione che ne ha dato il cardinale Ratzinger". (Il Giornale, Milano, 27.6.2000, p. 2)

Don Bosco: "Vidi in sogno il Pontefice colpito e ucciso".
Un sogno profetico fatto nel 1862 da san Giovanni Bosco: Si parla del Papa "che è comandante supremo di una grande nave". L´imbarcazione attraversa il mare in tempesta ed è presa d´assalto dalle navi nemiche. "Quand´ecco che il Papa, colpito gravemente, cade. Subito coloro che stanno con lui, corrono ad aiutarlo e lo rialzano. Il Papa è colpito una seconda volta, cade di nuovo e muore". (Il Giornale, Milano, 27.6.2000, p. 2)

"The Independent", London, skeptisch
Selbst dem gemäßigten Skeptiker - ob gläubig oder nicht - sei es verziehen, darauf hinzuweisen, daß der Text mit dem Ereignis von 1981, das es angeblich voraussagt, nicht ganz übereinstimmt. Dem Geheimnis zufolge soll ein Bischof in Weiß von einer "Gruppe Soldaten" getötet werden, mit Kugeln und Pfeilen auf dem Gipfel eines Berges; viele anderen Bischöfe, Priester und andere sollten ebenfalls getötet werden. Tatsächlich aber wurde der Bischof nicht getötet, und der Anschlag wurde auch nicht von einer Gruppe von Soldaten ausgeführt und noch dazu auf einem Platz in der Stadt. Außer dem Papst wurde niemand verletzt. Das ist wohl nicht gerade, was man perfekte Übereinstimmung nennt. (D 28.6.2000)

"Un Dio che dimentica l´olocausto..."
Paolo Flores d´Arcais: "È tutto falso. Papa Wojtyla per fortuna è ancora vivo. Mentre nel terzo segreto di Fatima si parla di un papa che muore ammazzato. Quindi si tratta di una profezia falsa". "...Enzo Bianchi, priore del monastero di Bose..: ,Un Dio che attraverso i tre pastorelli rivela le persecuzioni della Chiesa da parte del comunismo, ma dimentica l´olocausto, è un Dio non credibile´. Non occorre aggiungere altro". (Il giornalista) Orazia La Rocca: "Il cardinale Ratzinger ha però chiarito, alla conferenza stampa di ieri, che nel terzo segreto si parli di ,sistemi antichristiani, quindi non solo di regimi comunisti, ma anche di quelli nazisti e di quanti nel corso del secolo passato hanno perseguitato la Chiesa´. Non è sufficiente?" Paolo Flores d´Arcais: "È certamente apprezzabile il tentativo .. del cardinale Ratzinger di disinnescare la carica anticomunista di tutta la vicenda di Fatima. Storicamente, tuttavia, i pastorelli hanno parlato di Russia non già di Germania. Sarebbe paradossale, del resto, che il primo Papa a ricevere un segreto anche "antinazista" sia stato Pio XII che per antinazismo non brillò certamente". "Si tratta ... di un episodio di superstizione..." (la Repubblica, Roma, 27.6.2000, p. 7) Le nostre domande più tardi.

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