|
ETIKA |
APOKALYPSE |
www.etika.com |
|||||
|
90A13X |
DAS GROSSE STRAFGERICHT: |
Legión de Apóstoles de los Últimos Tiempos, L.A.U.T., Toledo; AIHS |
|||||
+
Vorbemerkung: Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem sich entscheidet, welche der Prophezeiungen über Gottes Strafgerichte und das Ende der Welt wahr sind und welche nicht. Jeder versucht, die Rätsel der Offenbarung (Apokalypse) nach seinem Verständnis zu deuten. Kein einfacher Christ kennt sich mehr aus, und die theologischen Experten und die meisten Anhänger von Gebetsgruppen beharren auf ihren vorgefaßten Meinungen, ohne anderes zu prüfen. Was wird geschehen? Wie wird Gott das Knäuel der Widersprüche entwirren?
+
|
Hier die auf die Bibel, die Kirchenväter und -lehrer, auf viele Heilige (Alfons M. von Liguori, Kardinal Newman), auf Solowjew und Benson zurückgehenden traditionellen Weissagungen von der dreieinhalbjährigen Schreckensherrschaft des Antichrist (Weltregierung nach Auflösung der Nationalstaaten) |
Dort die in den vergangenen Jahrhunderten immer mehr vertretene These von der dreitägigen Finsternis mit dem Ansturm aller aus der Hölle freigelassenen Dämonen beziehungsweise einer Feuerkatastrophe (Atomkrieg), in der die Hälfte bis drei Viertel der Menschheit umkommen (sel. Kaspar del Bufalo, Anna Maria Taigi, Elisabeth Canori-Mora, Maria Julia Jahenny, der vor der Seligsprechung stehende P. Pio) |
|
Hier die Behauptung Conchitas von Garabandal, daß unter Papst Johannes Paul II. das Ende der Zeiten eintritt |
Dort die Prophezeiung des Malachias, daß auf den jetzigen Papst zwei weitere folgen und die Christenverfolgung und das Jüngste Gericht erst unter Petrus Romanus kommen |
|
Hier die Ansicht, daß die große Strafe mit dem Jüngsten Gericht einhergeht und nach dem Ende dieser Welt das Reich Gottes anbricht |
Dort die Meinung, daß nach dem bevorstehenden großen Strafgericht eine tausendjährige Friedenszeit beginnt |
|
Hier die Prophezeiung der Fanny Moisseieva, daß Maria von Gott die Erlösung aller Sünder erfleht (in ETIKA nur auf spanisch; Link zum englischen Text) |
Dort die Höllenstrafen, wie sie am ausführlichsten in den apokryphen Apokalypsen des Petrus und des Paulus geschildert werden |
+
Alle diese Theorien können jetzt oder bald in ETIKA nachgelesen werden, und jeder kann sich selbst eine Meinung bilden.
Unserer bescheidenen Einschätzung nach ist die Apokalypse für einen Großteil der Menschheit bereits voll im Gang (siehe ETIKA 90A9): Es sind die individuellen Katastrophen (Süchte, seelische Leiden, Unglücksfälle, Krankheiten), die Familientragödien (vor allem der Schmerz der Mütter und Väter um ihre verlorenen Kinder), die nationalen und Umweltkatastrophen, an denen in dieser Endzeit viele Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen zerbrechen. Aber diese Katastrophen haben die Menschen selbst heraufbeschworen, und sie reichen von den Folgen der Toleranz gegenüber der Unmoral und dem Verbrechen bis zur Vergiftung unserer Atemluft. Es müßten also gar keine weltweite Feuerbrunst und dergleichen mehr kommen, denn die Menschheit ist aufgrund ihrer Unvernunft und des Ungehorsams gegenüber den Geboten Gottes ohnehin dabei, sich selbst auszurotten.
Trotzdem ist es sicher, daß das Eingreifen Gottes unmittelbar bevorsteht. Warum? Daß Gott nicht weiterhin schweigen wird, sagt unserem Herzen der vergebliche Kampf gegen den millionenfachen Kindesmißbrauch, diesen unübertrefflichen Greuel. Unsere Aufrufe an die Menschen zu Barmherzigkeit und Gerechtigkeit sind mißachtet worden. Wie in unserem Buch "Kinder retten die Welt" geschrieben, kann und will Gott dem unermeßlichen, unerträglichen Leiden der Kinder dieser Welt nicht länger zusehen.
Vor diesem Hintergrund legen wir unseren Lesern ein Dokument vor, das wir am Sonntag, 10. Jänner 1998, erhalten und sogleich auf spanisch im Internet veröffentlicht haben. Es geht auf eine Quelle in den Vereinigten Staaten von Amerika zurück, woher sonst eigentlich nicht viel Gutes kommt. Die Person, die die Informationen gesammelt hat, wird jedoch von unseren Brüdern, den Aposteln der letzten Zeiten in Spanien, als unbedingt vertrauenswürdig eingestuft. Es kann sich nicht um den vollständigen Text handeln, da wichtige Teile fehlen, zum Beispiel der Satz "Nirgends mehr herrscht Ordnung" (siehe ETIKA 90A13D).
Nachstehend die Übersetzung des "Dritten Dokuments von Fatima", das wie alle derartige Weissagungen mit dem nötigen Vorbehalt zu lesen ist. Denn niemand weiß, was wann kommen wird, denn nur Gott Vater kennt die Stunde, nicht einmal der Sohn, unserer Richter und Retter Jesus Christus. AIHS / ETIKA
Die Kirche hat die Erlaubnis gegeben, den Gläubigen die in Fatima mitgeteilte BOTSCHAFT DER HEILIGSTEN JUNGFRAU MARIA zu enthüllen.
Sie erschien drei Kindern am 13. Oktober 1917; dies ist als wahr erwiesen. Von den drei Seherkindern ist nur noch Lucia am Leben. Sie ist Ordensschwester und lebt in Portugal (Europa); diese Schwester übergab die BOTSCHAFT oder PROPHEZEIUNG an Papst Pius XII. Als der Papst die PROPHEZEIUNG las und ihm zum Bewußtsein kam, was darin enthüllt wurde, zitterte er. Der Papst verwahrte die Botschaft und ließ ihren Inhalt niemand wissen. Nach seinem Tod entschied Papst Johannes XXIII., daß diese Botschaft an einem geheimen Ort aufzubewahren sei; und er wollte sie nicht bekanntmachen, weil er dachte, daß die Zuhörer sonst von großer Angst befallen würden. Nach dem Tod von Papst Johannes XXIII. wurde im Vatikan bei Papst Paul VI. wegen der BOTSCHAFT der Heiligsten Jungfrau nachgefragt; als er sie las, war er sehr besorgt wegen ihres Inhalts und gab nur einen Teil derselben bekannt. Dies geschah im Jahr 1963; und er tat es, weil die Zeit immer knapper wurde, denn Unsere Frau von Fatima hatte Schwester Lucia gesagt: "Geh, meine Tochter, und berichte der Welt die Dinge, die zwischen den Jahren 1950 und 2000 geschehen werden".Pater Agustin - von Rom -, der in Fatima ist, hat von Papst Paul die Genehmigung bekommen, Schwester Lucia zu besuchen, und er sagt, daß sie ihn sehr traurig empfangen hat und ihm sagte:
"Vater, Unsere Herrin ist sehr traurig, weil niemand ihre Prophezeiung 1917 ernst genommen hat: Die Guten müssen mit Opfern auf einem schmalen Pfad wandeln, während die Schlechten auf einem breiten Weg gehen, der sie unmittelbar in ihr Verderben führt. Glaubt mir, Vater, die Strafe wird sehr bald kommen, viele Seelen werden verlorengehen und viele Nationen werden vom Gesicht der Erde verschwinden. Trotz alledem, wenn der Mensch sich besinnt, gut wird, betet und gute Taten vollbringt, wird die Welt gerettet werden können; im entgegengesetzten Fall: wenn der Mensch im Bösen verharrt, wird die Welt für immer verlorengehen. Die Zeit ist gekommen, um anzufangen zu beten, Buße zu tun und die BOTSCHAFT Unserer Herrin weiterzugeben, an die eigenen Familien, Freunde und die ganze Welt. Wir sind nahe am letzten Tag der Frist, und die große Katastrophe nähert sich. Dank dieser Katastrophe werden viele in die Arme unserer Katholischen Kirche zurückkehren; zurückkehren werden England, Rußland, China; auch viele Protestanten und Juden werden sich bekehren und an Gott, Unseren Herrn, an seinen Sohn Jesus Christus und an die Heiligste Jungfrau Maria glauben."
(Anmerkung der Redaktion ETIKA: Ausführliche Fassung des Appells im Neuen Groschenblatt Nr. 8, 1988. Ob die nachstehenden Passagen ebenfalls von Sr. Lucia stammen oder in den USA hinzugefügt wurden, ist uns nicht bekannt. Sie decken sich mit dem, was etliche Seher und Seherinnen prophezeit haben - siehe den spanischen Teil: 0T2.)
WAS ERWARTET UNS?
WAS TUN?
Anmerkung des Generalsekretariats der Jünger der Apostel der Letzten Zeiten:
Die Heiligste Jungfrau hat sich ihres Werkzeugs (Schwester Lucia) bedient, damit das Dritte Geheimnis von Fatima der Welt endlich enthüllt und bekannt wird, vermutlich mit Genehmigung des Vatikans. Aber warum hat es uns nicht der Heilige Vater selbst mitgeteilt? Wir begreifen es nicht, obgleich wir unsererseits nichts dagegen einzuwenden haben; denn wir (menschliche Kreaturen) werden nie dahin gelangen, die Absichten des Herrn zu verstehen.
Das Dokument ist uns aus den USA zugegangen, und die Person, die es uns geschickt hat, bietet nach Meinung dieses Generalsekretärs die größte Gewähr für die Richtigkeit obiger Angaben.
Francisco Hernández Yagüez, Toledo, Spanien, 10. Januar 1998
Fax: 0034/25/21.62.26
Zeichen und Warnungen
Was folgt nun?
Was auch geschehen mag —
Das Gebet bleibt unser Rettungsanker:
Index Fatima - - - - Retour ETIKA Start