ETIKA

Internet-Stimme der Apostel der letzten Zeiten AIHS

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90A30

Pressemitteilung Nr. 5

16.1.1999. Versandt am 7.1.1999 als 0P5

Die gute Nachricht / Jahrtausendwende / Entwarnung

Kein Weltuntergang 1999 - 2001
Apostel der letzten Zeiten: Antichrist abwarten
Bibel widerspricht Sektierern - Irrende Seher

Gegen alle Spekulationen von Sektierern über einen Weltuntergang im Jahre 1999 wendet sich der christliche Internet-Dienst etika.com, die Stimme der "Apostel der letzten Zeiten". Erst müsse der Antichrist erscheinen, und dessen Weltdikatur werde dreieinhalb Jahre dauern.

Genauso wenig wie 1998, im Jahr mit der dreifachen Teufelszahl 666, der Antichrist öffentlich aufgetreten sei, werde wohl anno 2000 Christus in seiner Herrlichkeit erscheinen. Beides habe der papsttreue und fromme italienische Priester Don Gobbi vorhergesagt.

Doch selbst Heilige seien Täuschungen zum Opfer gefallen, ganz zu schweigen von den unzähligen Sehern, die den Weltuntergang für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prophezeit hätten. Die Mädchen von Garabandal in Spanien hätten ihre Visionen inzwischen widerrufen. Im übrigen hätten sich die meisten Seher und Seherinnen bei zeitlichen Voraussagen geirrt.

Geist des Antichrist spürbar

Tatsache sei aber, daß der Geist des Antichrist überall spürbar sei, schreiben die Apostel der letzten Zeiten (AIHS). Jedermann könne ihn wahrnehmen in den vielen "individuellen Apokalypsen", im Zerfall der Familien, Kulturen und Völker, in der Zerstörung der Umwelt und in der Abkehr von Gott und seinen Geboten. Konflikte, Zusammenbrüche, Krankheiten, die Verwirrung der Geister sowie Angriffe der Dämonen nähmen derzeit in beängstigendem Ausmaß zu.

Und Tatsache sei, daß die Mächte der Finsternis mit Hilfe der neuesten technischen Errungenschaften die Weltdiktatur des Antichrist vorbereiten, schreibt der ökumenisch-franziskanisch ausgerichtete Internet-Dienst.

Katastrophen seien zwar schon eingetreten, aber alles ziehe sich schleppend hin. Dies nütze der Strategie des Teufels. Ihm liege nichts an klaren Fronten, vielmehr sei er bestrebt, alle Grenzen zwischen Gut und Böse, Wahrheit und Lüge zu verwischen.

Selbst den Gläubigen falle die Orientierung immer schwerer. Gerade bei manchen konservativen Christen, die die großen apokalyptischen Ereignisse ständig erwarten, wachse derzeit die Unsicherheit, da die Zeichen, Wunder und Strafgerichte in der angekündigten Form ausblieben (siehe besonders den spanischen ETIKA-Teil).

Die Verwirrung um die "ausbleibende Apokalypse" könne für den Glauben mancher Christen ähnlich gefährlich werden wie die richtige Christenverfolgung im Südsudan, in der Türkei, in Indien, Pakistan, Osttimor und China für die dortigen Brüder und Schwestern. Ratsam sei, sich an die Bibel und das Gebet zu halten, um Klarheit zu erlangen.

Wie viele andere Schriftstellen sprächen die Aussagen des Apostels Paulus in 2 Thessalonicher 2,2 bis 12 eine eindeutige Sprache:

2 Laßt euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen, wenn in einem prophetischen Wort oder einer Rede oder in einem Brief, der angeblich von uns stammt, behauptet wird, der Tag des Herrn sei schon da.

3. Laßt euch durch niemand und auf keine Weise täuschen! Denn zuerst muß der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit erscheinen, der Sohn des Verderbens,
4 der Widersacher, der sich über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, daß er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und als Gott ausgibt.

6 Ihr wißt auch, was ihn jetzt noch zurückhält, damit er erst zur festgesetzten Zeit offenbar wird.

7 Denn die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit ist schon am Werk; nur muß erst der beseitigt werden, der sie bis jetzt noch zurückhält.

8 Dann wird der gesetzwidrige Mensch allen sichtbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch seine Ankunft und Erscheinung vernichten.

9 Der Gesetzwidrige aber wird, wenn er kommt, die Kraft des Satans haben. Er wird mit großer Macht auftreten und trügerische Zeichen und Wunder tun.

10 Er wird alle, die verlorengehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten.

11 Darum läßt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, so daß sie der Lüge glauben;

12 denn alle müssen gerichtet werden, die nicht der Wahrheit geglaubt, sondern die Ungerechtigkeit geliebt haben.

Soweit der Apostel Paulus.

Vom Auftreten des Antichrist bis zum Erscheinen Jesu Christi vergehen dann laut etika.com noch einmal dreieinhalb Jahre. Diese Angabe bei Daniel im Alten Testament sowie in der Offenbarung werde von den Kirchenvätern und -lehrern bekräftigt.

"Zu Panik besteht kein Anlaß. Nur arme Verblendete begehen wegen der Apokalypse Selbstmord", schreiben die Apostel der letzten Zeiten (AIHS).

http://www.etika.com bietet mehr als 1300 Beiträge über Apokalypse, Ethik und Glauben in 108 Sprachen an. In den vergangenen vier Monaten verzeichnete der in Deutschland und Spanien beheimatete Informationsdienst mehr als 65 000 Zugriffe aus rund 80 Ländern auf seine 17 Megabyte Text und Bilder.

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