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ETIKA D90A30ET

APOKALYPSE

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22.2.2002

90A36

Seher über den Dritter Weltkrieg

 

Maria in La Salette

Maria zu Teresa Musco, Italien (demnächst)

Maria in Fatima

Anna Maria Taigi

* 29.5.1769 in Siena. 1789 Heirat. Mutter von sieben Kindern. Terziarin. Selig gesprochen am 9.6.1837.

Gott wird zwei Strafgerichte verhängen. Eines geht von der Erde aus, nämlich Kriege, Revolutionen und andere Übel. Das andere geht vom Himmel aus.

Anna Katherina Emmerick (Emmerich)

* 8.9.1774 in Flamske bei Coesfeld. Ab 1802 Augustinerinnenkloster Agnetenburg in Dülmen. Ab 1812 stigmatisiert. Ernährt sich von Hostien.

Ich hörte, daß Luzifer, wenn ich mich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahr 2000 wieder für eine Zeitlang freigelassen werden soll. Ich sah die Erde, die in Finsternis gehalten war. Ringsum war alles dürr und welk und im Absterben. Bäume, Sträucher, Blumen und Felder, alles hatte Gepräge des Siechtums. Ich gewahrte Länder und Völker, die sich in äußerster Not befanden. Ich sah große Menschenmassen sich gegenseitig aufs äußerste bekämpfen. In der Mitte des Schlachtfeldes gewahrte ich einen schwindelnden Abgrund, in den die Kämpfenden hineinzufallen schienen, weil sich ihre Reihen immer mehr lichteten.

Dann sah ich aus der Stadt Gottes einen Blitzstrahl über den finsteren Abgrund fahren und über der gedemütigten Kirche eine Frauengestalt schweben mit ausgebreitetem Mantel und einer Sternenkrone auf dem Haupte. Von ihr strahlte Licht aus und verbreitete sich stufenweise in der dichten Finsternis. Nun beginnt sich der finstere Abgrund allmählich zu schließen. Schließlich gewahrte ich drei Völkerschaften, die ihre Gemeinschaft mit dem Lichte vollzogen.

Unbekannter deutscher Ordensmann

17. Jahrhundert, zit. von Ludwig Emmerich: Die Zukunft der Welt

Das 20. Jahrhundert wird eine Epoche des Schreckens und des Elends sein. In diesem Jahrhundert wird alles Böse und alles Unangenehme, das wir uns vorstellen können, Wirklichkeit werden. ... werden sich ... Kinder gegen die Eltern, die Heiden gegen Gott und ganze Völker gegen die festgesetzte Ordnung erheben. Ein Bürgerkrieg wird ausbrechen, in dem Bomben vom Himmel fallen werden. Und dann wird ein zweiter Krieg ausbrechen, in dessen Verlauf fast das ganze Universum erschüttert werden wird. Finanzielle Katastrophen und der Ruin von Besitztümern werden viele Tränen fließen lassen. Die Menschen werden seelenlos sein und kein Mitleid kennen. Vergiftete Wolken und Strahlen, die stärker brennen als die Äquatorsonne, eherne marschierende Mächte, fliegende Schiffe voll schrecklicher Bomben und Pfeile, tödliche Sternschnuppen und Schwefelfeuer werden die großen Städte zerstören. Es wird das verderbteste Jahrhundert von allen sein, denn die Menschen werden einander in den Himmel heben und einander vernichten.

Unbekannter deutscher Seher
lebte vor Jahrhunderten, zit. von P. J. Rissaut: La fine dei tempi, Padova 1948

Gott wird die Welt bestrafen: Von Osten und von Norden wird überall ein erbitterter Krieg entbrennen. Barbarische Horden werden unsere Gaue bis zum Rhein überfluten. Aber in der äußersten Not wird uns Gott einen Retter aus dem Süden (Italien) senden.

Jasper

Bauer aus Dortmund, + 1833

Ich fürchte aus dem Osten einen Krieg, der so plötzlich kommen wird, daß am Abend noch Friede sein wird und am Morgen steht schon der Feind vor der Tür... Die Gläubigen wird man für verrückt halten und die Ungläubigen für Erleuchtete. Kampf, Sieg und Flucht werden so schnell aufeinander folgen, daß es genügen wird, sich kurze Zeit zu verbergen, um der Gefahr zu entgehen... Bei Köln am Rhein wird eine Schlacht stattfinden. Der Türke wird eine Zeitlang Herrscher über uns sein, dann aber wird er geschlagen werden, so daß nur wenige nach Hause zurückkehren werden. (Buch der Wahr- und Weissagungen 1886, S. 137)

Amur Buharba

Eremit vom Berg Libanon, um 1850

Ein Riesenscheusal, von einem Drachenungeheuer gegen Deutschland gerufen, keucht aus den sibirischen Steppen heran, seine Millionen eiserner Zähne bleckend, alles um sich her zermalmend und mit seiner Löwentatze zertretend. (Buch der Wahr- und Weissagungen 1886, S. 200)

Spitalschwester von Belley

Sonntag vor Allerheiligen 1816

Blut floß in solchen Strömen, wie wenn es stark regnet, besonders von Süden nach Norden, denn der Westen schien mir stiller. Die Bösen wollten alle Diener der Religion Christi ausrotten. Sie hatten deren eine große Zahl niedergemacht und begannen schon ein Sigesgeschrei, als die Guten plötzlich von oben Hilfe erhielten und die Bösen besiegt wurden. Die Zeit dieser Umwälzungen wird nicht länger als drei Monate dauern ...

hl. Hildegard

+ 1179

Eine in fernen Gegenden wohnende heidnische Nation, die auf das Glück der Christen neidisch ist, wird in ihren Ländern einfallen und in siegender Stärke alles verwüsten, so daß wieder Laster und Elend überall einziehen werden. Man wird zur Einsicht gelangen, daß nur Gott helfen kann, und durch Bitten von Gott erlangen, daß jener Sturm aufhört und die gesetzliche Ordnung wieder hergestellt wird, was nicht ohne Wunder geschehen wird. (Warnefried, Merkwürdige Gesichte, 1871, S. 170)

Schwester Marianne

Klosterpförtnerin bei den Ursulinen zu Blois, Frankreich, + 1804 mit 54 Jahren

Man wird recht sehr beten müssen, denn die Bösen werden alles zerstören wollen. Vor dem großen Kampf werden sie Herren sein. Sie werden so viel Böses stiften, wie sie nur können, nicht so viel jedoch, wie sie wollen, weil sie die Zeit dazu nicht haben werden. Dieser große Kampf wird zwischen den Guten und den Bösen stattfinden; er wird furchtbar sein. Neun Stunden in der Runde wird man den Kanonendonner hören. Die weniger zahlreichen Guten werden einen Moment nahe daran sein, vernichtet zu werden; aber o Macht Gottes, o Macht Gottes! Die Bösen werden zugrunde gehen.

Die ehrwürdige Dienerin Gottes Magdalena Porzat

Klarissin zu Lyon, 1850

Kündigt den Weltkrieg an, dem allgemeine Anarchie und ein großes übernatürliches Sterben folgen werden; danach Friedenszeit

Maria zu Don Gobbi, Marianische Priesterbewegung, Italien:

Wenn alle um Frieden flehen, könnte plötzlich ein neuer Weltkrieg ausbrechen, der überall Tod und Zerstörung säen würde. Wenn man sagt: Ruhe und Sicherheit!, dann könnte der schlimmste Umsturz von Einzelnen und Völkern stattfinden. Wieviel Blut sehe ich auf den Straßen der Welt fließen! ... Wie viele arme Kinder von mir sehe ich weinen wegen der Geißel des Feuers, des Hungers und einer schrecklichen Zerstörung. (31.12.1983)

Einige besondere Umstände haben die ausdrückliche Weihe Rußlands, um die ich so oft gebeten habe, nicht erlaubt. Wie ich euch schon gesagt habe, wird diese Weihe erfolgen, wenn gerade einige blutige Ereignisse geschehen sind. (25.3.1984)

Man lasse sich nicht täuschen. Der Friede wird nicht zur Welt kommen aufgrund der Begegnungen jener, die ihr die Großen dieser Erde nennt, noch aufgrund der gegenseitigen Abkommen. Der Friede kann nur zu euch kommen aufgrund der Rückkehr der Menschheit zu ihrem Gott mittels der Bekehrung..., und mittels des Gebets, des Fastens und der Buße.

Im Gegenteil wird zu der Zeit, in der alle nach Frieden und Sicherheit rufen, plötzlich die Not über sie kommen.

(übersetzt aus dem Spanischen. Die deutsche Fassung steht uns gerade nicht zur Verfügung.)

Maria zu Luz Amparo Cuevas, El Escorial, Madrid, Spanien:
(geboren 1931, Mutter von sieben Kindern, Hausangestellte, Erscheinungsort: Prado Nuevo)

Rußland wird die Geißel der Menschheit sein, ... der Atomkrieg ... es wird ein Kampf in den Lüften sein, die Engel Gottes gegen die Feinde der Erde. (22.1.1983)

Alois Irlmaier, Deutschland

(bayerischer Hellseher von der Saalach, Brunnenbauer, gestorben am 26.7.1959 in Freilassing)

...die zwei Männer, die den dritten Hochgestellten umbringen, sehe ich auch. Sie sind von anderen Leuten bezahlt worden. ... Ich denke, am Balkan wird es sein, kann es aber nicht genau sagen. Dem Krieg geht voraus ein fruchtbares Jahr mit viel Obst und Getreide. Nach der Ermordung des dritten geht es über Nacht los. Die Mörder kommen ihnen aus, aber dann staubt es. Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner....

Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten. ... Von der Goldenen Stadt geht es aus. Der erste Wurm geht vom blauen Wasser nordwestlich bis an die Schweizer Grenz. Bis Regensburg steht keine Brücke mehr über die Donau, südlich vom blauen Wasser kommen sie nicht. Der zweite Stoß kommt über Sachsen westwärts gegen das Ruhrgebiet zu, genau wie der dritte Heerwurm, der von Nordosten westwärts geht über Berlin. Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine sehr große Zahl vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die Goldene Stadt wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen, sind schon tot. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras, das wird welk und schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und kann es nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer darüber geht stirbt. ... Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein, daß alles erschrickt und die ganze Welt aufschreit: "Es gibt einen Gott!" ...Auf den Gipfeln der Berge liegt Schnee. ... Herunter ist es aper. ... Während des Krieges kommt die große Finsternis, die 72 Stunden dauert. ... Wie lange es dauert mit dem Krieg? Ich sehe deutlich einen Dreier...

An anderer Stelle über das Ende des 3. Weltkrieges: Ich sehe drei Neuner, der dritte bringt den Frieden.

Ulrich Schmid

In seinem Buch: Steht der 3. Weltkrieg vor der Tür, 1998, beim Verfasser erhältlich: D-87675 Stötten am Auerberg

Das 400-Tage-Geschehen des 3. Weltkrieges
- Der etwa drei Monate dauernde Krieg und die Revolutionen
- Das Phänomen der dreitägigen Finsternis
- Die ungefähr zehn Monate dauernde Chaos-, Sterbe- und Hungerperiode
Näheres in dem empfehlenswerten Büchlein, das gegen eine Spende von etwa 10 DM abgegeben wird

Maria in Heede, Deutschland

(als "Königin des Weltalls" und "Königin der Armen Seelen" zu vier zwölfjährigen Mädchen: Anna Schulte, Greta und Maria Ganseforth und Susanne Bruns, Erscheinungen vom 1.11.1937 bis 3.11.1940, oder 1945?):

Ich muß es noch einmal zulassen, daß die Welt von Katastrophen heimgesucht wird, denn dadurch werden viele das Heil erlangen. ... Die Engel der Gerechtigkeit sind schon auf der Erde. ... Die Menschen hören nicht auf meine Ruf; sie verschließen ihre Ohren, widerstehen der Gnade und verschmähen meine Barmherzigkeit und meine Liebe. ... Die Stunde ist nahe. Betet ohne Unterlaß und ihr werdet nicht irre gemacht werden. ...

(Anmerkung: Susi Bruns ist am 22.9.194 gestorben, Grete Ganseforth am 27.1.1996. Maria heute Nr. 313, März 1996, Parvis Verlag, CH-1648 Hauteville)

Maria zu Renato Baron, Schio

Freitag, 3. Mai 1996. Um die Mittagszeit breitet sich ein starker Rosenduft am Cenacolo aus. Bevor Renato in den Benediktussaal geht, der voll wartender Pilger aus Deutschland, Österreich und Frankreich ist, betritt er die Krypta des Cenacolo. Die Mutter Gottes erscheint ihm plötzlich und völlig unerwartet, grüßt ihn und sagt zu ihm:

Wenn du an meinem Leiden teilhaben willst, so zeige ich dir das, was ich in der Welt sehe...

Renato wird in Vision an viele Plätze der Welt versetzt. Menschen gehen gegen Menschen vor, Krieg, Grausamkeit, Leid, Not, Hunger, Schmerz; Väter, die ihre Kinder und Frauen mißhandeln oder umbringen; Alte, Wehrlose, die geschlagen und getötet werden ... Noch besser ausgedrückt, ein Martyrium der Unschuldigen. Er sieht viele Menschen, die versuchen, vor Krieg und Verfolgung auf Schiffen zu flüchten; doch sie gehen dem Hunger, der Not und dem Tod entgegen. Eine große Verzweiflung.

41 Nationen (Orte, Plätze) befinden sich im Feuer des Krieges.
(In 41 Nationen ist das Feuer schon entzündet.)

Renato muß tatenlos und ohnmächtig diese Szenen schauen, ohne helfend eingreifen zu können. Er ist so von Grauen erfüllt. Daß es ihm in diesem Moment lieber gewesen wäre zu sterben, als all das mitanzusehen. Jene, die in dieser halbstündigen Vision neben Renato knien, können bezeugen, daß er die ganze Zeit über weint. Maria sagt zu Renato:

Du sollst wissen, daß all das, was du siehst, bald auch in Europa geschehen könnte...

Renato sagt später: Die Madonna kommt, um große Gefahren für Europa anzukündigen, aber vor allem um sie durch unser Zutun und unsere Mitarbeit zu verhindern oder wegzunehmen. Die Mutter Gottes braucht unser Gebet und Opfer.

Ich weiß nicht mehr, was ich euch noch sagen soll oder was ich noch tun muß, denn die Welt ändert sich zu langsam.

Die Mutter Gottes läßt uns verstehen, daß sich die Stunde der Not nähert, daß eine dunkle Zeit vor uns liegt.

Der Monat Mai ist der Monat, an dem unser Gebet einen noch viel größeren Wert hat.

Maria als Auftrag an Renato:

Geh und sage meinen andächtigen Gläubigen, wie sehr mein Unbeflecktes Herz durchbohrt ist.

Die Schlacht am Birkenbaum

Der Fürst aus dem Süden wird der Sieger bleiben. (lateinische Prophezeiung von 1701, Köln, erwähnt auch von Nostradamus, siehe Zurbonsen: Die Sage von der Völkerschlacht der Zukunft am Birkenbaum, 1887, Köln Bachem, S. 47f.) Gemeint ist offenbar ein Birkenwald zwischen Büderich und Werl in Westfalen

 

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