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APOKALYPSE
Diverse Prophezeiungen und Botschaften

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8.1.2002

90A48

Unmittelbar vor der Wende?

Seher 

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Schwester Nativitas

„Schwester von der Geburt Christi” = de Nativitate (Frankreich 1731-1798)

        Sr. Nativitas sagte: „Wenn der Antichrist kommt, wird in den Klöstern äußerlich alles noch so laufen, wie jetzt (1750), aber plötzlich wird man merken, dass der Antichrist regiert“ – das heißt: dass ein anderer Geist in die Klöster eingezogen ist. Die Fassaden der alten Frömmigkeit (Tageslauf, Stundengebet) stehen noch, aber der Geist dieser Welt, der Geist des Modernismus ist in die Klöster eingezogen. Eine Geisteshaltung, die sagt: „Opfer bringen?“ Wozu? Eine Haltung die genießen, konsumieren will und nicht mehr Buße tut, gehorcht, sich selbst verleugnet... Jetzt steht Selbstverwirklichung, das Ich und der Mensch im Mittelpunkt.

Blicken wir in die heutige Zeit, so stellen wir erschreckt fest, in Europa und Amerika ist es so weit: Humanismus und Aufklärung hat gesiegt! Ein neuer Geist weht in der katholischen Kirche: Stolz, Auflehnung, Ungehorsam. “Wir sind Kirche“ rufen die „Kirchenvolksbegehrer“, die Protestantisierer, die Neuerer, sie  lehnen ab, was vom Papst kommt. Jenseits und ewige Werte sind nicht gefragt. Nun ist der Mensch die Mitte von allem! Gottesfurcht hat ausgedient.

Du sollst Dich in diesen Zeiten nicht beirren lassen, auch wenn rundum alles lutherisch und „antirömisch“ wird. Es wird sogar scheinen, als wenn der Modernismus in der Kirche gesiegt hätte, so wie es im Evangelium Mt 24,9-12 und im 2.Thessalonicher-Brief 2,3-12  zu lesen ist, wo vom großen Glaubensabfall geschrieben steht.

Die heutige Auseinandersetzung innerhalb der Kirche bringt eine Erprobung der Menschen: alle müssen durch eine Krisis und sich entscheiden, hin oder her, für oder gegen die Wahr­heit, Christus! „Dieser ist gesetzt zum Fall und zum Auferstehen vieler ...“ Lk 2,34

Das Gold muss geläutert und erhitzt werden, bis es gereinigt und wertvoll ist. Halten wir durch in diesem Schmelzprozess. Menschen werden durch Leiden und Kreuz geprüft.

         Bei Mt  10,34 – 36 lesen wir: Jesus bringt nicht äußeren Frieden, sondern das Schwert, Scheidung von gut und böse! Christus bring Krisis, Trennung....  Vater gegen Sohn,....

Auch die Kirche muss durch eine Reinigung, durch ein Kalvaria, hindurch.
Es wird äußerlich noch weiter hinuntergehen mit der röm. kath. Kirche, wenige werden treu bleiben, unter dem Kreuz aushalten und zur Wahrheit stehen, es wird scheinen „mit der Kirche ist es zu Ende“ - bis auf einmal der Umschwung kommt. Nach dem „Bankabräumer“, dem 3. Weltkrieg und den drei finsteren Tagen wird die Kirche auferstehen und ein Hirt und eine Herde werden.

Bei den heutigen Modernisten ist nicht Bekehrung und Umkehr, nicht Demut und Gehorsam, sondern Gemeinschaft wichtig, wir sollen mit ihnen mitlaufen, und sie nicht stören. Kreuz und Tod sind heute tabu (das will der Teufel und Verführer) - alle Tage Unterhaltung und Genuss. - Diesseitsgenuss, Körperkult, das ist heute „in“. Die Kirchen werden leer.

(zugesandt von einem österreichischen Pfarrer)

Anna Katharina Emmerich
Ich hörte, daß Luzifer, wenn ich nicht irre, 50 oder 60 Jahre vor dem Jahre 2000 nach Christus wieder auf eine Zeitlang solle freigelassen werden."
(Anna Katharina Emmerich: Visionen, Paul Pattloch Verlag 1980, S. 243)

Maria zu ihren treuesten Priestern
"Wahrhaft hat der Dämon der Verderbnis, derGeist der Wollust alle Nationen der Erde verführt! Keine mehr wird gerettet. Es hat sich dieser Schleier des Todes über die Welt ausgebreitet, und die Herzen werden vergiftet, noch bevor sie sich dem Bewußtsein des Lebens öffnen."
(Die Muttergottes zu ihren treuesten Priestern, Don Gobbi)
Don Bosco

Die ganze Zeit, die in der Erfüllung der Dinge vergeht, entspricht 400 Erhebungen der Sonne.

Alois Irlmaier
Was die Caritasschwester Maria Luise Bender von Alois Irlmaier, dem Hellseher aus Freilassung, in den 50-er Jahren erfuhr: Schwester Maria Luise absolvierte Autofahrstunden bei ihrem Fahrlehrer, der im Nachbarhaus von Alois Irlmaier wohnte. Eines Abends kam Irlmaier auf sie zu mit den Worten: "Mädchen, du erlebst die grosse Umwälzung, die kommen wird!" Irlmaier sprach alle mit "Du" an, obschon die heute 89-jährige Schwester damals um 50 war. Er sagte:

1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
4. Alsdann kommt eine grosse Zahl fremder Leute ins Land.
5. Es herrscht eine grosse Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
6. Bald darauf folgt die Revolution.
7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.

Bei anderer Gelegenheit sagte er, das werde geschehen, wenn die feindlichen Kriegsschiffe im Mittelmeer aufkreuzen.
In seinem Todesjahr 1959 wurde Irlmaier gefragt, ob denn seine Voraussagen noch immer gültig wären. Darauf erwiderte er: "Ich sehe die Ereignisse heute noch deutlicher, da sie näher sind" und ergänzte: "
Ich sehe ganz deutlich zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiss ich nicht." Zur Invasion der Russen, vor der Fatima eindringlich warnte, dass sie noch in der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts erfolge, wenn die Menschen nicht zu den Geboten Gottes zurückkehrten, sagte Irlmaier:

"Wenn der Dritte ermordet wird, geht es über Nacht los! Ich denke, im Balkan wird es sein!"

Der mit 64 Jahren am 26. Juli 1959 verstorbene Alois Irlmaier war ein Mann von mässiger Begabung. Neben seiner robusten Erscheinung hatte er ein kindlich frommes Herz. Als Brunnenmeister von Freilassing hatte er auch die Gabe, Wasseradern ausfindig zu machen. Er mußte sich als Einzelgänger manches Gespött gefallen lassen und zog sich mit seinem Hnd in sein umfriedetes Häuschen zurück. Gott hat ihm in aussergewöhnlicher Art die Gabe des Hellsehens verliehen. (Bonaventur Meyer, Pro Veritate, Holdermattstr. 8, CH-4632 Trimbach/Olten)
Maria in Fatima 1917
Rußland wird die Geissel sein.

Maria zu Mélanie und Maximin in La Salette

19.9.1846

Es wird eine große Hungersnot geben. Ehe sie kommt, werden die Kinder unter sieben Jahren von einem Fieber geschüttelt werden und in den Händen der Menschen sterben, die sie halten. Die anderen werden aufgrund des Hungers Buße tun. Die Nüsse werden schlecht werden und die Trauben verfaulen.

Botschaft an Veronica Lueken, Bayside, New York, 1986
So viele Kinder im Schoss der Mutter getötet werden, so viele Menschen werden in kommenden Katastrophen umkommen.

18. Juni 1986: Der Ewige Vater ist über die vielen Abtreibungen sehr erzürnt, die überall auf der Welt begangen werden, 50 bis 60 Millionen im Jahr. Verdammung ist die ewige Strafe für jeden Arzt, jeden Mann und jede Frau, die irgendwie Anteil am Mord der Ungeborenen haben.

Zusatz von Pro Veritate, Information 8/1999 an Regierungen:
Bei diesem Mord an dem ungeborenen Leben, den wehrlosesten Geschöpfen, zwingen die Politiker sogar die Bürger, gegen ihren Willen, die Kosten der Tötung zu tragen! Sie stützen sich auf ein weltliches Urteil, das sagt, daß es Mord ist, aber nicht strafbar. Welches Recht ist dies, das den einen Mörder bestraft und dem anderen Mörder seine Tat bezahlt? Hat es dies schon einmal gegeben? Ist dies nicht der Holocaust in der Geschichte der Nation, größer als im Dritten Reich? Welche Strafe Gottes wird dies herausfordern?

Worte der "Frau aller Völker" an die Deutschen

Warne Deutschland, daß sie arbeiten gegen den Verfall. Die Menschen sind gut, doch sie werden durch die Umstände verkehrt geleitet. Sie müssen bei der Jugend beginnen, den Glauben wieder lebendig zu machen... Deutschland muß gerettet werden. Laß die Bischöfe doch arbeiten. Sie sollen ihren Priestern befehlen, vor allem unter der Jugend gegen den "Humanismus" - das moderne Heidentum - zu arbeiten. Armes, armes Deutschland, nimm doch die Kreuze auf und stelle sie in die Mitte. ... Armes, armes Deutschland! Hast du noch nicht genug gelernt? Laß dich nicht verführen durch schöne Worte. ... Die Mutter Gottes weint über die Kinder Deutschlands. ... Deutschland liegt mir sehr am Herzen. Sie sind immer meine Kinder gewesen, und darum will ich auch von Deutschland aus in die Welt gebracht werden als "Die Frau aller Völker".

Deutschland muß anfangen, wieder die Einheit zurückzuerlangen, jeder für sich im eigenen Haus. Die Kinder müssen wieder eins sein mit Vater und Mutter. Sie sollen wieder zusammen knien und den Rosenkranz beten.

... Deutschland muß sehr wachsam sein. Es wird ein falsches Spiel mit ihm gespielt.

Am 25.3.1970:

Die Seherin sah Wellen über die Erde hinwegspülen. Es glich wohl einem wüsten Meer. Sie hörte: Die Strömungen von Verfall, Unheil und Krieg dringen stets mehr und mehr über die Welt. Laßt euch nicht von den Flutwellen der "Geistesverwirrung" mitreißen.

Laßt uns immer wieder beten:

Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde.

Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg.

Möge die Frau aller Völker, die einst Maria war, unsere Fürsprecherin sein. Amen.

Herausgeber der Flugblätter: Rosenkranz-Aktion e. V., Jestetten, in Zusammenarbeit mit dem Comité Vrouwe van alle Volkeren, Amsterdam

Doch alles hängt von Gottes Willen ab!
Gebet und Umkehr sind die grösste Macht!

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