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Wache der Barmherzigkeit Guami

ETIKA

APOKALYPSE 2002

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90A57

Das Blut der Gemarterten – Menschen und Tiere – schreit zum Himmel

22.2.2002
ergänzt am 24.2.2002

Herr,

die Menschen, aufgestachelt vom Geist des Bösen,

·        beflecken deine Erde mit dem Blut unschuldiger Menschen und grausam geschächteter Tiere; Juden und Moslems glauben, Du habest Mose das betäubungslose Schlachten befohlen; aber auch Christen haben oft kein Mitleid mit Deinen ärmsten Geschöpfen

·        bedecken Deine Erde mit dem Schmutz ihrer Ausschweifungen.

In Portionen wird der Antichrist auf die Menschheit losgelassen, um alle zum Bösen zu verführen.

„Nirgends mehr herrscht Ordnung“ (Maria in Fatima, unveröffentlichter Teil des 3. Geheimnisses), nirgends mehr auf Erden ist Sicherheit.

Nur du kannst uns retten.
„Du bist die Sicherheit.
Du bist der Beschützer.
Du bist unser Wächter und Verteidiger.
Du bist unser ewiges Leben:
Großer und wunderbarer Herr, allmächtiger Gott, barmherziger Heiland.“
(Franziskus von Assisi: Lobpreis Gottes)

Das Leben in dieser gottlosen, sexualisierten und von dämonischer Gewalt erfüllten Endzeit wird unerträglich. Immer mehr Christen werden auf den bitteren Weg des Martyriums gezwungen (siehe etika.com, ETIKA 1 und 9). „Man wird nach sicheren Orten suchen“, wurde prophezeit, doch wohin fliehen? Ein italienischer Geistlicher, Don Oreste Benzi, hat allen Ernstes vorgeschlagen (Zeitungen vom 21. und 22.2.2002), die katholischen Priester sollten in den 40.000 italienischen Pfarrhäusern die Prostituierten aufnehmen, welche die Straßen des ganzen Landes unsicher machen, um sie den Klauen der Zuhälter zu entreißen. Man erkennt daraus, wie weit die Verdrehung alles Guten fortgeschritten ist. Dieser satanische Vorschlag würde zum Triumph der Hure Babylon in den Festungen der Kirche führen. Denn sehr wenige Männer wären imstande, als Heilige unter einem Dach mit Frauen zu leben, die gewohnt sind, ihre Körper anzubieten – ob für Geld oder aus Dankbarkeit oder Sympathie, wäre in diesem Fall egal. Schon genug, daß schlechte Zeitschriften, das Fernsehen und das Internet in geweihten Räumen, darunter den meisten Klöstern, ihren verderblichen Einfluß auf die Hüter des Glaubens ausüben. Nicht umsonst hat Franziskus festgelegt:

„Alle Brüder, wo immer sie auch sind und wohin sie gehen, sollen sich in acht nehmen vor unlauterem Blick und Umgang mit Frauen. Und keiner soll sich allein mit ihnen beraten oder mit ihnen des Weges ziehen oder bei Tisch mit ihnen aus einer Schüssel essen...“ (Nicht bullierte Regel, Kap. 12, Die Schriften des heiligen Franziskus von Assisi, Werl 1982, Seite 190).

„Ich befehle streng allen Brüdern, keine Verdacht erregende Beziehungen oder Beratungen mit Frauen zu haben und die Klöster der Nonnen nicht zu betreten...“ (Bullierte Regel, 11. Kapitel, aaO Seite 173)

Es gibt nur zwei Auswege aus der jetzigen, in der Geschichte der Menschheit nie dagewesenen Krise der Moral, der systematischen Zerstörung der Werte im Menschen:

1.   Enthaltsamkeit vor und außerhalb der Ehe

2.   die gesunde Familie als Hort der Liebe.

Die von den meisten Eltern, Pfarrern, Richtern und Politikern tolerierte Sexualisierung des öffentlichen Lebens hat zu einer apokalyptischen Situation geführt, die wir nicht im einzelnen schildern wollen. Wir erinnern in diesem Zusammenhang daran, daß es schlimmere Krankheiten gibt als Aids, diese biblische Plage, die dabei ist, einen ganzen Kontinent zu vernichten, und daß Aids mit den höllischen Strafen für Unzucht, Ehebruch und Perversionen kaum zu vergleichen ist (ewige Strafe je nach Schwere der Vergehen, siehe ETIKA 95). Eine der Ursachen, daß so viele Männer den Prostituierten in die Arme getrieben würden, sieht der genannte Geistliche in ihren eigenen Frauen (Interview mit „L´Eco di San Gabriele“) . In aller Zurückhaltung erinnern wir nur an die Mahnung des Apostels Paulus: „Entziehe sich nicht eins dem andern.“ (1. Brief an die Korinther, 7,5) Wer es ausführlicher haben will, hier die Verse 1 - 6:

1.    Wovon ihr aber geschrieben habt, darauf antworte ich: Es ist gut für den Mann, keine Frau zu berühren.

2.    Aber um Unzucht zu vermeiden, soll jeder seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann.

3.    Der Mann leiste der Frau, was er ihr schuldig ist, desgleichen die Frau dem Mann.

4.    Die Frau verfügt nicht über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt der Mann nicht über seinen Leib, sondern die Frau.

5.    Entziehe sich nicht eines dem andern, es sei denn eine Zeitlang, wenn beide es wollen, damit ihr zum Beten Ruhe habt; und dann kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht versucht, weil ihr euch nicht enthalten könnt.

6.    Das sage ich aber als Erlaubnis und nicht als Gebot.

Angesichts der heutigen Situation, in der sich die Prostituierten in die Wohngebiete mischen und niemand vor sexuellen Provokationen und obszönen Plakaten verschont wird, fordern wir zum Schutz der Familien und Kinder die Einrichtung von Familienzonen, in denen jegliche Form von Unmoral verboten ist.

Wer nicht damit einverstanden ist, soll in eine Toleranzzone ziehen, in der alles – Verbrechen ausgenommen – erlaubt ist.

Und die Kinderschänder und alle grausamen Verbrecher sollen in Isolationszonen weggeschlossen werden.

Das ist unser Vorschlag zur Rettung der Gesellschaft, der aber verschmäht werden wird.

Mit dem Leid, das Milliarden Menschen angetan wird aufgrund der Mißachtung der Gebote Gottes, konkurriert das Elend der Schöpfung. Auch die Grausamkeit gegenüber den Tieren ist dämonischen Ursprungs (das Grausame Schächten ist nur ein Beispiel), doch entbindet diese Tatsache den Menschen nicht von seiner Verantwortung. Gott will Barmherzigkeit und Liebe. Tue das Gute, nicht das Böse.

Und wir wissen, daß Er kommt, daß er kommen wird zu richten in Gerechtigkeit. (Franziskus, Einfaches Brevier, Non)

Deshalb:

·        Geht den Gefahren der Welt so gut wie möglich aus dem Weg und zieht euch zurück in eine Zelle eures Herzens, in der ihr Gott beständig wohnen laßt

·        Hütet euren Leib als Tempel des Heiligen Geistes (1 Kor 6,19)

·        Richtet alle eure Sinne auf Gott und betet oft:
Jesus (beim Einatmen) – Erbarmen (beim Ausatmen)

·        Lebt das Evangelium im Geist des hl. Franziskus von Assisi (Orden von der Buße)

Im Geist vereint mit allen solchen Brüdern und Schwestern des Laienordens (Anm.: Verheiratete und Ledige) von der Buße weltweit werden wir die Angriffe des Antichrist überstehen und Gott treu bleiben bis zum endgültigen Sieg des Guten.

Lobet und preiset meinen Herrn und saget ihm Dank und dienet ihm in großer Demut. (Franziskus: Sonnengesang)
Laudate et benedicete mi´ Signore, et rengratiate et serviateli cum grande humilitate.
(Cantico delle Creature)

Wache der Barmherzigkeit – Guami AIHS – 22.2.2002, am Tag des großen Schächtens

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