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Apokalypse 2004/2005 |
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Die
angekündigten Katastrophen
·
Am 4.12.2004 veröffentlichte etika.com die
Botschaft der spanischen Schüler der Apostel der letzten Zeiten, daß nun der
Himmel den prophezeiten endzeitlichen Ereignissen Raum gibt. D.A.U.T.
·
Am 15.12.2004, vormittags, bestätigen die
deutschen Apostel der letzten Zeiten, dass die in der Bibel prophezeiten endzeitlichen
Ereignisse unmittelbar bevorstehen. AIHS
Am Nachmittag desselben Tages stimmt das EU-Parlament
für den Beitritt der Türkei in die EU – eine Entscheidung von
apokalyptischer Bedeutung.
· An Weihnachten, am Vormittag des 26.12.2004, löst ein Seebeben im Indischen Ozean eine gewaltige Flutwelle aus. Der Tsunami verwüstet die Strände der Anrainerstaaten und kostet schätzungsweise 200.000 Menschen das Leben.
· Am 7.1.2005, mittags, veröffentlichen wir das Apokalypse-Gebet „O Gott der Gerechtigkeit“ mit der Bitte um Aufdeckung von Untaten. Am Abend wird bekannt, daß Blauhelme der UNO-Friedenstruppen im Kongo hungernde Kinder sexuell mißbraucht haben; Kaufpreis jeweils 1 Dollar oder Lebensmittel, zum Beispiel ein Ei. Das ist Ausbeutung, das ist der wahre Rassismus. In der Provinz Ituri sind 10.000 UN-Soldaten aus 105 Staaten stationiert. Es gab „ausgedehnte sexuelle Kontakte zwischen den Friedenshütern und der örtlichen Bevölkerung in Bunia“, der Hauptstadt, heißt es im UN-Bericht. Was sagen die Christen zu diesem Sündenpfuhl? Wir sind gegen solche Friedenstruppen, die an Krisenherden nur Spuren des Todes in Form von Aids und Syphilis hinterlassen. Die Kinderschänder seien verdammt.
...
Spendenrekord: Das große Fressen für Aasgeier
In Afrika jede Woche ein Tsunami!
Sogar ein blindes Huhn findet manchmal ein Korn. Der britische Premier Tony Blair enthüllte: „In Afrika gibt es jede Woche einen von Menschen verursachten Tsunami.“ Welche Faktoren bei der Spendebereitschaft der Leute eine Rolle spielen, wird in einem dpa-Korrespondentenbericht aus Nairobi erklärt (D 8.1.2005, Seite 2): Erstens waren unter den vielen Opfern auch Europäer zu beklagen. Zweitens kennen viele Deutsche die betroffenen Strände selbst. Drittens haben zahlreiche Urlauber die Flutwelle auf Videos oder Fotos festgehalten. Und wir fügen hinzu, daß viertens die Sprüche eines Fernsehmoderators und des Bundeskanzlers Gerhard Schröder, es handle sich um die größte Naturkatastrophe seit Menschengedenken, auch eine Rolle gespielt haben.
In Wirklichkeit ist das Ausmaß der Katastrophe in Asien nicht einmalig. Kein Schwein kümmert sich um die namenlosen Afrikaner, die zu Millionen vor die Hunde gehen, außer wenn die Kameraleute und Agenturfotografen sich gerade in einem der vielen Bürgerkriegsländer ein Stelldichein geben und Filme drehen und Fotos schießen. In Afrika haben elf Millionen Kinder ihre Eltern durch Aids verloren. Allein im Kongo sterben jeden Tag rund 1000 Menschen an Hunger oder Krankheiten. (Angaben aus dem dpa-Bericht, D 8.1.2005)
Deshalb ist es berechtigt, wenn die Organisation Africa Action von einem „Klassensystem“ in der Nothilfe redet. Wir ergänzen, daß es in vielen Medien und bei den Massen eine üble Form des Rassismus gibt. Wenn ganz hinten auf den Philippinen Hunderte bei einem Taifun umkommen oder in Bangladesch oder auf dem Victoriasee bei einem Fährenunglück 100 Leute ertrinken oder in Bolivien oder Peru Dutzende Menschen mit einem Bus abstürzen, interessiert das fast niemand. Aber wenn bei einem Zugzusammenstoß hierzulande zwei Personen oder bei einem U-Bahn-Brand in Paris fünf Menschen umkommen, erscheinen große Artikel mit Fotos. Die eurozentrische Weltsicht sollte anno 2005 eigentlich passé sein.
Der Internationale
Währungsfonds (IWF) glaubt nicht, daß die Flutkatastrophe die Wirtschaft
der betroffenen Länder nachhaltig schädigt. IWF-Chef Rodrigo Rato: „Das
sind starke Länder“. Im gleichen Bericht
steht: Die Katastrophe in Südasien kostet die Versicherer „sehr wenig“
im Vergleich zu den Wirbelstürmen in Florida vom vergangenen Sommer, wobei es
nur wenige Tote gegeben hatte. (AXA-Chef
Henri de Castries in „La Croix“, D 7.1.2005, Seite 2)
Zu beachten ist auch, daß UNO-Generalsekretär Kofi Annan 977 Millionen Dollar Soforthilfe fordert, um fünf Millionen Überlebende sechs Monate lang mit dem Nötigsten versorgen zu können. Dabei sind weltweit viermal mehr Geldmittel bereits zugesagt, nämlich vier Milliarden Dollar (3 Milliarden Euro). Das überschüssige Geld soll dann für langfristige Projekte bis 2010 verwendet werden, zum Beispiel für die Prävention von Naturkatastrophen.
Wer die Zustände in der Katastrophenhilfe so lange beobachtet wie wir, der wird Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck (jetzt „Grünhelme“) recht geben, wenn er darauf hinweist, daß die UNO immer nur für provisorische Quartiere sorgt, statt mit der Bevölkerung den sofortigen Wiederaufbau ihrer Dörfer zu organisieren. „Ich habe einen Horror vor diesen Flüchtlingslagern. Die kosten genauso viel wie das Baumaterial für Hütten und Häuser“, sagte Neudeck und meinte: „Ich würde den UN nichts geben.“ (D 7.1.2004, Seite 2) Eine Delikatesse am Rande: Im italienischen Komitee der Garanten für die Verteilung der in Italien gesammelten Hilfsgelder sitzt auch der frühere Regierungschef Giulio Andreotti.
Unsere Beobachtungen: Das meiste an eingegangenen Spenden brauchen viele Hilfsorganisationen für sich selbst, um weiter existieren zu können. Was übrig bleibt, geht in diesem Fall oft an Behörden. Missionar B. klagte aus Indonesien, dass die Armee dort die Hilfsgüter an die Bürgermeister weitergibt und diese sie zum Teil weiterverkaufen. Oft landen Hilfsgelder bei Verwandten, Parteigenossen, gewissen Wirtschaftskreisen oder Kriminellen. Üble Subjekte, auch bei großen internationalen Organisationen, geben Spendengüter nur weiter, wenn sie von den armen Opfern „sexuelle Gegenleistungen“ erhalten. Sie seien verdammt!
Für sehr viele der wirklich Armen, Bauern, Hirten, Handwerker, Fischer, Arbeiter, Witwen und Waisen, also die kleinen Leute, bleibt von der großen Spendenmasse sehr oft nichts oder wenig übrig. Die großen Brocken reißen sich die Großen unter den Nagel, die Haifische der Menschengattung, die es überall gibt.
· Theoretisch müsste jeder der zwei bis fünf Millionen Notleidenden der Tsunami-Katastrophe etwas von den vier Milliarden Dollar erhalten, also pro Person ungefähr 1000 Dollar. Wir prophezeien, daß ein beträchtlicher Teil der am meisten geschädigten kleinen Leute – dazu gehören auch Dalit, „Unberührbare“ oder „Harijan“ (Gotteskinder) in Indien – gar nichts oder weniger als zehn Dollar bekommt. Wer in einem oder zehn Jahren eine Umfrage unter den Armen macht, wird dies bestätigt finden.
· Dafür werden Reiche aufgrund der Rekordhilfe noch reicher. Für die kriminelle, politische und wirtschaftliche Unterwelt hat das „große Fressen“ bereits begonnen - die Stunde der Aasgeier. Wir prophezeien, daß genug Geld da ist, um die Nachtlokale wieder aufzubauen.
Am 8.1.2005 brachte die Presse bereits Bilder von Sexlokalen in Patong auf der thailändischen Insel Phuket. Diese florieren anscheinend immer noch oder wieder, wenn auch mit gewissen Einbußen. Darüber steht ein Artikel mit der Überschrift „Schuldenaufschub und Spendenrekord“ (D 8.1.2005). Verrückte Welt.
Wir rufen dazu auf, Spenden nur an absolut zuverlässige kirchliche Organisationen zu geben, am besten an Missionare, die das Geld direkt an Bedürftige verteilen. Und bitte die noch Ärmeren nicht vergessen, jene in Afrika, anderen Teilen Asiens sowie in Lateinamerika. Empfehlung: Burkina Faso und die Salem-Hilfe
AIHS 8.1.2005
Moslems halten Christen Spiegel vor
Mögen die Christen darüber meditieren, warum keine offizielle christliche Stelle auf den Zusammenhang zwischen der Prostitution in Thailand etc. und dem Tsunami aufmerksam gemacht hat. Kardinäle, Bischöfe und Priester, Experten in Radio Vatikan und die Gestalter eines TV-Kinderkanals wussten in Interviews keine Antwort auf die Frage, warum Gott das zulässt, stotterten nur verlegen irgend etwas. Auch der Papst redete um das Problem herum. Ohne Erstaunen lesen wir, daß viele Moslem-Prediger die Katastrophe als „Strafe Allahs“ erklären, und das im arabischen Fernsehen. Wir haben nicht gehört, daß christliche Prediger oder Bischöfe so etwas im europäischen Fernsehen gesagt haben, wenn sie es hätten sagen dürfen. Während sich die Vertreter der christlichen Kirchen der ihnen vom Heiligen Geist eingegebenen Wahrheit verschließen, haben „weise“ moslemische Prediger auf sie gehört. Denn der Heilige Geist wirkt in allen Menschen und sucht alle zu bekehren. Auch die Heiden haben ein Gewissen.
Moslemische Prediger dürfen noch eine Weile die Wahrheit sagen. Sie „suchen die Ursache für die Katastrophe in menschlichem Fehlverhalten wie Unzucht, Homosexualität und Ungläubigkeit“, schreibt dpa-Korrespondent Ulrich W. Sahm aus Jerusalem (D 8.1.2005).
Der palästinensische Scheich Mudeiris sagte, wenn die Menschen nicht mehr gottesfürchtig seien, „dann schickt Allah seine Soldaten, um Rache zu verüben“. Bangkok sei das Weltzentrum der Korruption (Anmerkung von ETIKA: im doppelten Sinn gemeint, auch Korruption als Verderbnis), weil dort Amerikaner und ... investiert hätten. Dort verführten sie Moslems zu Prostitution. Daneben lebten die Eingeborenen in einer Hölle auf Erden. „Sollte das Meer seine Wellen senken vor solcher Korruption...? Die Stunde Null ist gekommen.“
Im Al-Majd-TV erklärte Ibrahim al-Bashar, ein Berater des saudischen Justizministers, daß die „von Sünde verseuchten Länder“ den Tsunami ausgelöst hätten.
Der saudische Professor Sheikh Fawzan al-Fawzan sagte,
Allah habe die Zerstörung von Dörfern genehmigt, wenn in ihnen fleischliche
Lust ausgelebt werde. Der Tsunami habe an Weihnachten zugeschlagen, weil
da die Menschen zusammenkämen, um „sexuelle Perversionen“ zu begehen. (Anmerkung:
Hat er unrecht? Sind nicht viele Taufscheinchristen an Weihnachten in Thailand
genau deshalb zusammen gekommen?)
Auch der saudische Geistliche Muhammad al-Munajjid meinte,
die christlichen Feiertage gingen mit verbotenen Dingen einher wie Unzucht und
Alkohol. (Anmerkung: Welch schlechtes Beispiel geben wir Christen doch der
Welt, und das noch in zersplitterten Kirchen! Kein Wunder, daß Gandhi nicht zum
Christentum übertrat.)
Erst kam der Sex-Tourismus,
dann der Tsunami
Bitte nicht Gott Vorwürfe machen
Seebeben und Flutwelle töten 150.000 – 200.000
Menschen (11 Tage nach der 2. Warnung)
Strände in Thailand, Malaysia, Indonesien, Sri Lanka, Indien und auf
den Malediven werden verwüstet, Dörfer weggespült, Inseln verschwinden,
verwaiste Kinder werden entführt, missbraucht, auch Frauen in Not vergewaltigt.
Die Presse berichtet: „Bilder des Grauens im Paradies - Statt Weihnachten unter
Palmen ein Schock: Im Liegestuhl von der Flut überrascht – Überall Trümmer und
Tote“ (NWZ 28.12.2004)
· Es soll Leute geben, die glauben, die Katastrophe habe nichts mit dem Fehlverhalten von Menschen zu tun. Einheimische sprechen von einer Strafe Gottes. Viele Hindus, Moslems und Buddhisten sind noch nicht so verderbt wie die Durchschnittseuropäer und denken automatisch an den Sex-Tourismus, vor allem die in Massagesalons der betroffenen thailändischen Orte betriebene Prostitution (Presse vom 5.1.2005: „Thailand ist berüchtigt für Kinderhandel und Sextourismus.“, D, APA, AFP) und an die amerikanischen und europäischen Pädophilen, die seit langer Zeit auf Sri Lanka ihr Unwesen treiben. Auch in anderen Ländern dieser Region blühte der Sex-Tourismus auf. Ein deutscher Urlauber kam sich vor wie beim Jüngsten Gericht.
· Das Auffallendste an der Katastrophe ist, dass sie sich ausgerechnet an Weihnachten ereignet: Während die Christenheit der ganzen Welt in Gottesdiensten die Geburt des Erlösers feiert, vergnügen sich Zehntausende getaufte Christen an fernen Stränden. Die meisten von ihnen haben wohl das 3. Gebot vergessen: Du sollst den Tag des Herrn heiligen! Katholischer Katechismus: Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teilnahme an der Messfeier verpflichtet“ (CIC, can. 1247).
· Ein Fernsehmoderator und ein UNO-Vertreter sprachen von der größten Katastrophe in der Geschichte der Menschheit. Das ist weit übertrieben, wenn wir nur an die Erdbebentoten der vergangenen Jahrzehnte in China denken. Viel schlimmer noch sind die ständigen Massaker an den Hungernden: 30.000 bis 40.000 Tote jeden Tag aufgrund der Ungerechtigkeit und Unbarmherzigkeit der Mächtigen und Reichen dieser Erde!
· Dieser Tsunami dürfte erst der Anfang noch größerer globaler Ereignisse sein. Das sagen auch Experten wie Lester Brown, Gründer des „Worldwatch Institute“ (D 4.1.2004 APA). Europa ist im vergangenen halben Jahrhundert verschont worden; das wird nicht so bleiben. Aber wir reden nicht nur vom Klimawandel. Europas Sünden türmen sich höher als der Turm zu Babel. (5.1.2005)
Meditation:
Alles ist Gnade - oder Schuld und Sühne
Alles ist Gnade und Bewahrung der Gnade - oder Schuld und Strafe oder Buße.
English: Our daily bread
turns rancid, and in our guilt it chokes us; for only the guilty walk this
earth. We are all guilty men. (Peter Coryllis, Verlag Holstein, Rothenburg
o. T., Our Father, Translation Rev. W. Harold Tanner, M.A., Edinburgh, GB)
Sanskrit
Bahasa Indonesia: Roti kami akan berbusuk sebab dosa
kami mensekik leher kami dan di bumi melulu manusia bernoda. Karena
berdosalah kami semua. (Übersetzung: Otto Rudolf Braun, Wien)
Deutsch: Vater unser des Peter Coryllis
„Wie groß ist die Gefahr von Unfällen an jedem
Ort und zu jeder Stunde, von Erdbeben, Überschwemmungen und anderen Katastrophen
und sonstigen Schicksalsschlägen!
Aber viel grausamer noch als es im Reich der Natur vorkommt, geht der Mensch
mit seinesgleichen um. Wie viele Fälle von Bedrohungen, Überfällen,
Beleidigungen, Verletzungen, Mord und Totschlag, Entehrung und Gefangenschaft
zeigen Tag für Tag, was die einen Menschen von den anderen leiden müssen! In vielen Gegenden der Welt regieren Haß und
Bürgerkrieg. Und obgleich alles dies Strafe der Sünde ist, ist es doch
eine mildtätige und heilende Strafe: weil alles dies jene erhabene Vorsehung so
angeordnet hat, damit unsere Herzen sich von der ungezügelten Liebe zu diesem
Leben zu scheiden.“
Bruder
Luis von Granada († 31.12.1588
in Lissabon)
„Den tiefen Frieden im Rauschen der Wellen wünsche ich dir“ (9.1.2005)
Rapiscono i bimbi scampati all´onda. Mercanti di vite umane “comprano” nei centri
d´accoglienza i piccoli che hanno perso i genitori nel maremoto. (Il Giornale, Milano, 3.1.2005, pag. 1)
Nelle Nicobare i feriti sbranati dai coccodrilli. - “Il nuovo secolo si è presentato, comincia
l´era delle catastrofi”. L´allarme die Lester Brown, fondatore dell
Worldwatch Institute. (la Repubblica, Roma, 3.1.2005, p. 9 e 13)
E le orgogliose Tigri Tamil invocano aiuto. (Corriere della Sera,
Milano, 3.1.2005, p. 6)
Asia, peggio di una atomica. (la Repubblica, Roma, 31.12.2005, p. 1)
Die Reichen dieser Erde.
Elton John (57) hat seltsame Gedanken. „Wenn ich über die schneebedeckten
Alpen fliege, denke ich an all den Schnee, den ich bereits genommen habe“,
erzählte der Popstar im Magazin „Neon“. „Irgendwer hat mal ausgerechnet, dass
ich in den 80ern im Schnitt alle 20 Monate 70 Millionen Dollar ausgegeben habe.
Wofür? Unter anderem für Kokain! Es muß also eine Menge gewesen sein.“
Victoria Beckham (30) schenkt ihrem Sohn Brooklyn (5) zu Weihnachten einen
US-Mini-Jeep für 31.000 Euro. (D 21.12.2004) Gerade kommt sie erst mit dem
Flugzeug aus Fernost zurück, wo sie an irgendeiner Wohltätigkeitsveranstaltung
für arme Kinder oder so etwas teilgenommen hat. Kommentar zu beiden Meldungen
überflüssig. Warum? Lies die nachstehenden Texte.
Jede
Sekunde verhungert ein Mensch
Vom Zorn Gottes und vom Friedensreich
Wir zitieren aus der
Presse:
Welternährungstag/Ungerechtigkeit. Jede Sekunde verhungert
ein Mensch – Obwohl weit mehr als genug Essen
für alle da ist – Die Lüge von der Überbevölkerung- Genf (dpa) – Alle ein bis fünf Sekunden stirbt ein
Mensch an den Folgen der Unterernährung, 24.000 bis 100.000 sind es jeden Tag, 10 bis 30 Millionen
jedes Jahr. Trotz Hightech-Landwirtschaft ... „Die schockierende Nachricht ist:
Der Hunger nimmt zu“, sagt der UN-Sonderberichterstatter
für das Recht auf Nahrung, Jean Ziegler. Derzeit leiden rund 840 Millionen
chronisch an Hunger, laut Ziegler mehr als 1996. „Die internationale Gemeinschaft tut sogar weniger als vor
fünf Jahren, um chronisch
hungernden Familien beim Überleben zu helfen“, stellt WFP-Ernährungsdirektor
James Morris fest. Die Nahrungsmittelhilfe weltweit sei von 15 Millionen Tonnen
1999 auf 10 Millionen 2003 gesunken. Ein Grund sei der starke Anstieg der
Nahrungsmittelpreise, aber auch der schwächere Dollar. In vielen Ländern hungern mehr Menschen denn je. ... Guatemala von 14 Prozent 1990 auf
25 Prozent 2000. In Angola und Mozambique ist gar die Hälfte der Bevölkerung
von Hunger betroffen. Die meisten Opfer verhungern nicht im strengen Sinne.
Manche trinken verschmutztes Wasser und überleben den Durchfall
nicht, andere erliegen Krankheiten, die bei guter Ernährung nicht
lebensbedrohlich wären. Unsaubere Nahrungsmittel... Alle vier Minuten
verliert ein Mensch wegen Vitamin-A-Mangels sein Augenlicht. Kinder bleiben in Folge von
Proteinmangel geistig behindert. ... „Es ist genug zu essen für alle da“, sind
sich die Experten (des Welternährungsprogramms WFP usw.) einig. Ziegler
ist sicher, dass schon jetzt die doppelte
Weltbevölkerung ernährt werden könnte. „Dieses Massaker geschieht täglich im Wissen aller. Die
Leute erklären das meistens mit Naturgesetzlichkeit oder Überbevölkerung –
beides ist eine glatte Lüge: Es geht um ein ökonomisches System.“ (UN-Experte
Jean Ziegler). ... Doch die bessere Verteilung will nicht gelingen. Hilfslieferungen sind keine Dauerlösung. Zur Selbsthilfe aber fehle es den
Betroffenen an finanziellen Mitteln, an Zugang zu Boden, zu sauberem Wasser und
zu Bildung. Profitinteressen verschärfen die Lage... (Dolomiten,
15.10.2004)
Jede Sekunde verhungert ein Mensch,
und du lässt dir, ohne an diesen Bruder zu denken, täglich deinen Hamburger,
dein Schnitzel, dein Hähnchen schmecken! Wir
können nicht von heute auf morgen für eine gerechte Versorgung der
Nahrungsmittel sorgen. Aber jeder einzelne kann durch Verzicht darauf, täglich Fleisch zu essen, dafür sorgen, dass die Menschheit in die richtige
Richtung geht.
Würden die Menschen kein
Fleisch oder nur wenig Fleisch essen,
·
dann würden mehr
Gemüse, Reis, Kartoffeln, Getreide und Obst angebaut, dieses wäre dann billiger
und alle könnten es sich leisten und würden satt
·
dann würden nicht täglich Millionen Tiere oft grausam getötet; wir empfehlen zur Lektüre: Die
Fleischesser von Leo Tolstoi aus seinem Buch „Grausame Vergnügungen“
·
dann würde nicht wegen
der Viehzucht der Regenwald zerstört, die Lunge der Erde, die für reine Luft
unentbehrlich ist.
Dann würden die Menschen sich
dem Ideal nähern, dem, was Gott will, dem
Zustand des Friedens,
·
wo jeder hat, was er
braucht,
·
wo niemand dem anderen
weh tut, ob Mensch, ob Tier (Gandhis „ahimsa“ = nicht verletzen)
·
wo alle Geschwister
sind und sich als Gottes Geschöpfe erkennen und achten (hl. Franziskus von
Assisi, Albert Schweitzer).
Wenn die Menschen voller Gier
nach verbotenen Dingen diesen
paradiesischen Zustand nicht von selbst anstreben, sondern in ihren Sünden
verharren und ihren Vater im Himmel ignorieren, seine Liebe verschmähen und
seine Gebote missachten, dann wird sein Zorn über die Völker fallen und
schreckliche Strafgerichte werden ergehen.
Nach dem Gericht, bei dem jeder nach seinen Taten, vor allem
seiner Liebe, seiner Barmherzigkeit und seinem Mitleid, gerichtet wird, wird
die Zeit des göttlichen Friedens kommen.
Jesaja 11 Der Messias
und sein Friedensreich:
Er 4 wird mit Gerechtigkeit richten die Hilflosen und rechtes Urteil sprechen
den Armen im Lande, und er wird mit dem Stock seines Wortes den
Gewalttätigen schlagen und mit dem Hauch seines Mundes den Schuldigen töten.
5 Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften, Treue der Gürtel um seinen Leib.
6 Da werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander hüten.
7 Kühe
und Bären werden zusammen weiden, ihre Jungen werden beieinander liegen, und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder.
8 Und
ein Säugling wird spielen am Schlupfloch der Natter, und ein entwöhntes Kind
wird seine Hand stecken in die Höhle der Schlange.
9 Man wird nirgends Sünde tun noch freveln auf meinem ganzen
heiligen Berge; denn das Land wird voll
Erkenntnis des Herrn sein, so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.
Herr, gib uns die Kraft,
auszuharren, dir treu zu bleiben und dem Bösen zu widerstehen. Wer überwindet,
der wird das Reich Gottes erben.
An die anderen: Habt Ihr
Erbarmen gehabt, habt Ihr Mitleid gehabt, habt ihr die Schwachen und die
Kinder geschützt, mit den Armen geteilt, das Unrecht bekämpft?
Nein, eure Liebe ist erkaltet.
Ihr habt kein Gefühl mehr für Recht und Unrecht, Gut und Böse. Ihr habt euch
von den falschen Propheten einlullen und verführen lassen. Ihr schenkt Götzen
und Süchten eure ganze Zeit und Aufmerksamkeit. Wehe den Verführern!
„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! (Jesaja 5,20)
Die meisten Menschen sind lau geworden. „Weil du
aber lau bist..., werde ich dich ausspeien aus meinem Munde“, sagt Gott (Offenbarung
3,16)
Um all dieser Dinge wegen „kommt
der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams“ (Epheser 5,6).
„Schon ist der Axt an die Wurzel der Bäume gelegt;
jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird umgehauen uns ins Feuer
geworfen. ... Schon hält er (der nach mir kommt) die Schaufel in der Hand; er
wird die Spreu vom Weizen trennen und den Weizen in seine Scheune bringen; die
Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.“ (aus dem
Evangelium zum zweiten Adventsonntag 2004, Matthäus 3,1-12)
„Advent ist der lateinische
Begriff für das griechische „parusia“, das Ankunft, begonnene
Anwesenheit, bedeutet. Es besagt: Gottes Anwesenheit in der Welt hat begonnen,
ist aber noch nicht vollendet. Gott ist weiterhin
im Kommen – nicht irgendwo, sondern in
jedem Menschen persönlich und durch solch begnadete Menschen in der Welt.
(Franz Trenkwalder, Dolomiten, In die Zeit gesprochen, 4.12.2004)
Bete ohne Unterlaß! Bete den ETIKA-Rosenkranz: Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner!
Jesus
Christus, marána tha!
Apostel der letzten Zeiten AIHS, 20.12.2004
Fast jedes zweite Kind lebt in Armut!
Jedes zweite Kriegsopfer ist ein Kind!
Von den 3,6 Millionen Kriegstoten seit dem Jahr 1990
waren fast die Hälfte Kinder! (D
10.12.2004 dpa, APA) Diese
Horrorbotschaften verbieten jedem anständigen Menschen, weiterhin seinen
Wohlstand zu genießen und immerfort zu konsumieren, als ob es die Armen in der
Dritten Welt nicht gäbe. Wenn wir wenigstens von unserem Überfluß abgeben, kann
schon vielen geholfen werden. Christen sind zu noch mehr aufgerufen: zum Teilen
mit den Armen in der Dritten Welt. Die Kinder der Reichen Welt sollen an ihre
Geschwister in der Armen Welt denken und für sie beten. Und die Politiker und
Militärs seien gewarnt: Jeder Krieg ist ein Verbrechen. Wer Krieg führt, ist
ein Kriegsverbrecher. Nur die Verteidigung des eigenen Landes ist erlaubt nach
dem Vorbild Andreas Hofers. (19.12.2004)
700.000 Menschen erkranken jedes
Jahr an Lepra. Viele Fälle könnten mit
Antibiotika geheilt werden. (D 18.12.2004) Welchen Zeitungsleser schockt es
nicht, wenn gleich daneben berichtet wird: Der australische Medienmogul Rupert
Murdoch (73) will 44 Millionen Dollar für ein Luxus-Appartement in der
New Yorker Fifth Avenue ausgeben, das früher einem Mitglied der
Rockefeller-Familie gehörte. Murdoch besitzt laut „Forbes“ sieben Milliarden
Dollar. Ins Jenseits kann er sie nicht mitnehmen. Lisa Marie Presley hat
die Rechte am Namen ihres Vaters Elvis sowie ein Anwesen für 100 Millionen
Dollar an eine Firma verkauft. Wie viel vom Erlös wird sie den Armen geben?
37 Millionen Menschen sind blind.
Allein in Asien, Afrika und
Lateinamerika können 17 Millionen nicht sehen, weil sie den Grauen Star haben.
Die allgemein anerkannte Christoffel-Blindenmission teilte mit, daß diese
Blinden (jedenfalls die meisten) nach einer Routine-Operation für rund 30 Euro
wieder sehen könnten. Die Blindenmission hat 2003 fast 500.000 solche
Operationen ermöglicht. (Dolomiten, 17.12.2004)
Für die reichen Industrieländer in Nordamerika und Europa, für die
Ölländer im Nahen und Mittleren Osten, für Brunei, für die Weltbank, den
Internationalen Währungsfonds, die vielen UN-Organisationen mit Budgets, die
Unsummen umfassen, wäre es ein „Klacks“, eine
Kleinigkeit, diese 17 Millionen Blinden sehend zu machen. Aber sie tun es nicht. Ihre Unterlassungssünden, ihr böser
Wille, ihre Verblendung werden auf sie zurückfallen. Ganz nebenbei bemerkt:
Etwas könnten auch die Lottogewinner aus Westfalen tun, wenn sie von dem am 15.
12. beim Jackpot gewonnenen 13 Millionen Euro je 3 Millionen für sich behalten
und die übrigen 10 Millionen für einen solchen guten Zweck zur Verfügung
stellen. (17.12.2004)
Vatikan verrät christliches
Abendland
Der Vatikan weiß genau, in welchem erbärmlichen religiösen und moralischen
Zustand sich das christliche Abendland heute befindet.
Er weiß, daß nach dem EU-Beitritt
der Türkei mit dem Ansturm vieler Millionen Moslems in unsere Städte und Dörfer
zu rechnen ist.
Er weiß, daß außerdem der Beitritt
Israels sowie Tunesiens, Marokkos und anderer nordafrikanischer Länder in die
Europäische Union geplant ist und vorbereitet wird.
Er weiß, daß die Moslems überall
Moscheen und Minarette errichten wollen, daß sie in unserer Heimat entgegen der
von Gott verlangten und vom hl. Franziskus gepredigten Barmherzigkeit auf
grausame Art Tiere schächten, daß die Polygamie vom Propheten Mohammed erlaubt
ist, der selbst Polygamist war, daß die in der Politik und Justiz der EU vorherrschenden
Laizisten unter dem Vorwand, Rücksicht auf die Einwanderer nehmen zu müssen,
die christlichen Symbole aus Schulen, öffentlichen Ämtern und aus dem ganzen
öffentlichen Leben (Straßen, Plätze usw.) entfernen wollen.
Trotzdem spielt der Vatikan das
Spiel der Laizisten mit, ohne auf das erste Gebot zu achten: Ich bin der Herr,
dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Der Vatikan unter Papst Johannes
Paul II. drückt sich um eine klare Stellungnahme, wie aus nachfolgendem Bericht
des Vatikan-Korrespondenten Aldo Parmeggiani, veröffentlicht in den „Dolomiten“
vom 17.12.2004 auf Seite 3, hervorgeht:
„Keine
offizielle Position
Der Vatikan hat zu einem eventuellen
EU-Beitritt der Türkei bislang keine offizielle Position abgegeben. Papst Johannes
Paul II. hat wiederholt von einem Europa vom Atlantik bis zum Ural gesprochen.
(Anmerkung ETIKA: Dagegen haben wir nichts einzuwenden, wir wünschen selbst die
Einbindung Russlands.) Kurienkardinal Ratzinger äußerte sich skeptisch über
eine mögliche Aufnahme der Türkei in die EU, mit dem Hinweis, dass es sich
dabei um eine persönliche Meinung handelt. Der vatikanische „Außenminister“,
Erzbischof Giovanni Lajolo, meinte kürzlich: „Der Heilige Stuhl fühlt sich mit
vielen Staaten der Region sehr verbunden – von denen Europa nicht absehen
kann.“ Ob er damit auch die Türkei meinte, ist offen geblieben.“
Der Vatikan hätte die christlichen
Europaparlamentarier auffordern oder verpflichten müssen, gegen den EU-Beitritt
der Türkei zu stimmen. Zumindest hätte er eine Entscheidungshilfe geben sollen.
15.12.2004 Apokalypse für Europa -
EU-Parlament für Vollbeitritt der Türkei (11 Tage nach der 1. Warnung)
15.12.2004 Zeichen für Eintritt
eschatologischer Ereignisse: AIHS
5.12.2004 Weihnacht in den
Dreck gezogen mit entblößtem Hinterteil
Beim Newton and District Santa Run in Wales laufen 4000 Erwachsene viereinhalb
Meilen, die als Weihnachtsmann
verkleidet sind. An Geschmacklosigkeiten mangelt es nicht. Ein
Weihnachtsmann hat den Kopf von Osama
bin Laden. Verkleidete Teilnehmerinnen lassen vor den Kameras ihre Hosen
herunter, um ihr nacktes Hinterteil zu zeigen. Ein Vorgeschmack auf das
Kommende.
D.A.U.T.: Warnung veröffentlicht am
4.12.2004
Index Apokalypse - Informationsdienst
etika.com AIHS