ETIKA

Apostasie

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Der Glaubensabfall in der Kirche von heute

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7.6.2005

Fatima - 3. Fatima-Geheimnis
Apostasie unter Benedikt XVI.
Verwirrung in der Endzeit

Dedicato alla ammirevole stampa italiana, serva della verità e della giustizia,
particolarmente ai giornalisti Marco Politi (la Repubblica) e Luigi Accattoli (Corriere della Sera)

3. Fatima-Geheimnis: Päpste verraten Glauben
Falsche Botschaft über den Himmel - Warnung der Apostel der letzten Zeiten

 

Die Apostel der letzten Zeiten AIHS warnen alle Christen und Heiden vor den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Im Internet-Dienst etika.com erklären sie:

 

Wojtyla und Ratzinger vermischen Gutes mit Falschem und verdunkeln die Wahrheit durch die Lüge.

Diese Päpste behaupten unter anderem, der Himmel sei „nicht droben“, und deuten an, dass der Himmel im Menschen sei. Wörtlich Wojtyla: „Der Himmel ist kein physischer Ort zwischen den Wolken.“ Wörtlich Ratzinger: „Der Himmel ist nicht ein Ort über den Sternen“.

Damit relativieren sie den Himmel; sie nehmen ihm die überragende Bedeutung, die er im Leben des Christen als das Endziel besitzt, wo ihn die Glückseligkeit erwartet.

Mit ihren Aussagen, so die Apostel der letzten Zeiten, zerstören Johannes Paul II. und Benedikt XVI. den Kinderglauben, töten den Glauben an den Vater im Himmel, zu dem wir ja beten, und rauben die Hoffnung auf das Paradies.

 

Siehe: Ratzinger verkleinert den Himmel

 

Hört nicht auf das Geschrei der Menge!

„Santo, santo!“ bei der Beerdigung Wojtylas in Rom

„Er ist ein Heiliger.“ (Pater Augustine DiNoia OP, langjähriger Mitarbeiter der Glaubenskongregation, im „National Catholic Register“ über Ratzinger; Quelle: www.kreuz.net , 9.5.2005)

 

Die Prophezeiung Marias im 3. Fatima-Geheimnis erfüllt sich:

Der große Glaubensabfall (Apostasie) geht von der Spitze der Kirche aus. Päpste verraten den Glauben.

 

Weitere Beweise folgen in den nächsten Monaten und Jahren bzw. sind schon veröffentlicht in ETIKA (unter anderem unter den Stichworten  Ökumene- 3. Reformation und  Papolatrie sowie auf Web-Seiten befreundeter Organisationen wie „Einsicht“ (Links auf der Titelseite von etika.com).

 

Die Gegner des lebendigen und wahren Gottes, die Feinde von Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist, verraten sich selbst durch ihre Worte und ihr Handeln. Gott sieht alles und wird auch das, was jetzt noch im Verborgenen geschieht, enthüllen.

 

Jesus Christus wird kommen mit seinen Engeln, zu richten in Gerechtigkeit. Wer den wahren Gott verraten hat, wird den Dämonen ausgeliefert, die ihn strafen in Ewigkeit.

 

Die göttliche Vorsehung waltet über uns.

Hoch gelobt sei der Herr!

Apostel der letzten Zeiten AIHS, 10.5.2005, www.etika.com

 


Viele Pfarrer übernehmen bedenkenlos die falsche Botschaft der letzten Päpste über den Himmel. Beispiel eines katholischen Geistlichen, der die doppelsinnigen Worte Ratzingers wie folgt interpretierte (aus der Erinnerung):

Prediger bei einer Messe am 7.5.2005, 20 h, in K. unter Berufung auf die angeblich „erste schriftliche Botschaft des neuen Papstes Benedikt XVI.“: „Wir danken Dir, daß Du (Gott) in uns bist und nicht irgendwo oben.“ Der Pfarrer widerlegte sich selbst, als er Minuten später die Bibel zitierte: „Suchet, was droben ist.“ Und dann beim gemeinsamen Gebet sprach: „Vater unser im Himmel..., Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.“   Das Zitat stammt aus dem Jahre 1967.

 

Warnung an Päpste, Theologen und Priester, die den Menschen sagen: „Der Himmel ist in dir.

Jesus Christus: Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen!     Ihr geht nicht hinein, und die hinein wollen, lasst ihr nicht hineingehen. (Matthäus 23,13)

 

Päpste, die den Mächtigen dieser Welt willfahren, sind Gott ein Greuel.

Anständige Hindu- und Moslemfrauen, die ihre Blöße bedecken und noch nichts gehört haben von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der für uns Sünder gestorben ist, um uns vor der Hölle zu retten, kommen eher ins Himmelreich als Frauen, die sich Christinnen nennen, aber halbnackt in der Öffentlichkeit herumlaufen und die Männer zum Ehebruch mit den Augen verführen.

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