ETIKA

Apokalypse 2007

www.etika.com

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Der Beginn der Christenverfolgung

19.1.2007

Sie würden auch Jesus, Paulus und Franziskus aus dem Internet verbannen

Es geht Schlag auf Schlag. Unsere Prophezeiungen gehen in Erfüllung. Dies stärkt uns in der Gewissheit, dass alles genau nach dem Plan der Vorsehung abläuft. Die Bösen treiben ihre Bosheit bis zum Äussersten, und die Guten harren aus bis zum Ende. Genau 100 Jahre nach Erscheinen des Antichrist-Romans von Robert Hugh Benson „Der Herr der Welt“ und 107 Jahre nach Erscheinen der „Erzählung vom Antichrist“ von Wladimir Solowjew beginnt die allgemeine Christenverfolgung.

Sie läuft auf drei Ebenen ab:

1.    Antidemokratisch: Die Meinungsfreiheit wird abgeschafft, damit auch die Demokratie. Dies ist der Beginn der Diktatur. Ein klares Zeichen wird erscheinen: Wenn etika.com nicht mehr im Internet aufzurufen ist oder wenn unter etika.com Texte erscheinen, die weder christlich noch ethisch sind, das heisst von anderen Leuten als uns verfasst werden, dann wisst ihr, dass die weltweite Christenverfolgung begonnen hat. Christen wird ab diesem Zeitpunkt verboten, frei ihre Meinung zu schreiben oder zu sagen.

2.    Wirtschaftlich: Christen werden unter fadenscheinigen Vorwänden aus ihren Stellen entlassen und dürfen ihre Berufe nicht mehr ausüben. Christen können weder kaufen noch verkaufen, wenn sie nicht das Zeichen, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens haben (Offenbarung 13,17).

3.    Religiös: Die alten Bibeln und christlichen Schriften müssen abgegeben werden und werden vernichtet. Alles wird umgeschrieben, damit es mit der neuen Welteinheitsreligion des Antichrist im Einklang steht. Viele der Christen, die das Bild des Tieres (des Antichrist) nicht anbeten, werden getötet werden. (Offenbarung 13,15)

Wir empfehlen folgende Gegenstrategie:

1.    Unablässig beten, um zu überleben oder standhaft als Märtyrer sterben zu können. Tip: möglichst viele der Gebete unter ETIKA 11 auf dem eigenen Computer und auf CD speichern, besonders das ETIKA-Gebet. Damit schon in den nächsten Tagen beginnen.

2.    Bücher horten. Bibeln und alte, gute christliche Bücher aufkaufen, zum Beispiel über das Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher www.zvab.com . Wichtige Internet-Texte auf dem eigenen Computer und auf CD speichern.

3.    Inseln des Glaubens bauen. Kontakte mit Gleichgesinnten in der Umgebung knüpfen. Die von uns angegebenen zuverlässigen Adressen registrieren. Für später – in einem halben Jahr oder 2008 – planen wir den Versand von Schriften per Post. Wer eine Liste der zur Verfügung stehenden Schriften, Bücher und CDs haben will, schreibe an: Rainer Lechner, Ulfas 6, I-39013 Moos i. P. (BZ). Eine Antwort ist uns aber erst später möglich.

Wir selbst hoffen, im Laufe des Jahres den ersten Band unserer Serie X, „Jedem nach seinen Taten“ von Vicente F. Delmonte als Buch herausbringen zu können. Sicherheitshalber stellen wir die vermutliche Endfassung als doc-Datei ins Internet: ETIKA 9X1 (das Herunterladen dauert einige Minuten, da 607 kb und 225 Seiten). In dem Buch wird allen Bösen zur Abschreckung geschildert, womit sie im Jenseits rechnen müssen, wenn sie im Bösen verharren. Dante hat dasselbe in seiner „Göttlichen Komödie“, Inferno, genau so getan. Soll die Freiheit der Kunst, die im Mittelalter gegolten hat, heute nicht mehr gelten?

Allen Gutgesinnten rufen wir zu: Habt keine Angst!

Jesus Christus in Matthäus 10,28: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.

32 Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater.

33 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.

38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.

39 Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.

Jesus Christus ist unser Herr. Erfüllen wir seinen Auftrag, den Willen Gottes:

Matthäus 28,18 Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

19 Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes

20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.

Wenn wir das Evangelium nicht mehr im Internet verkünden können, dann wird Gott uns und allen treuen Mitbrüdern und Mitschwestern neue Wege öffnen. Der Allmächtige wird auch selbst durch seine Engel eingreifen. Gott wird alle überraschen. Christen werden – zumal es auch die Gegenseite tut – wieder Wunder wirken, über welche die Medien berichten müssen, und die Engel werden auch in den dreieinhalb Jahren der Diktatur des Antichrist Strafgerichte an den ärgsten Verfolgern vollziehen. Gott wird Exempel statuieren, denn er lässt Seiner nicht spotten (Galater 6,7). Es treten die endzeitlichen Ereignisse ein, wie sie im letzten Buch der Bibel offenbart sind. Wer das Leben nach diesem Evangelium und dessen Verkündigung als „fanatische Einstellung“ abtut, hat sich schon gerichtet.

Jemand, der etika.com verbietet, würde auch die Texte von Paulus (1 Kor 16,22 Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht) wegen angeblichem Fanatismus verbieten, jene von Franziskus von Assisi (Jene, die nicht kosten wollen, wie sanft der Herr ist, und die die Finsternis mehr lieben als das Licht, sind verflucht, so steht es im Brief an die Gläubigen), jene der hl. Katharina von Siena, jene des hl. Pfarrers von Ars und von Don Bosco, und vor allem viele Botschaften von Jesus Christus selbst, zum Beispiel:

Matthäus 12,34 Ihr Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, die ihr böse seid?

Mt 13,40 Wie man nun das Unkraut ausjätet und mit Feuer verbrennt, so wird’s auch am Ende der Welt gehen. 41 Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, 42 und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneknirschen sein.

Mt 26,41 Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.

Wir Christen wissen, dass wir viel leiden müssen. Trotzdem freuen wir uns auf diese Endzeit und lachen wie der hl. Vinzenz und wie Vicente in dem Roman „Jedem nach seinen Taten“ den Verfolgern ins Gesicht. Denn wir wissen: Wir werden siegen! Hoffen wir in jeder Situation auf Jesus Christus, denn er verheisst uns:

Mt 24,13 Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden.

Mt 28,20 Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Apostel der letzten Zeiten AIHS, 17.1.2007, www.etika.com

Siehe auch: Demokratie und Diktatur: Der Unterschied - Index 90A30ET