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ETIKA |
Apokalypse
2007 |
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90A81 |
Der Beginn der Christenverfolgung |
19.1.2007 |
Sie würden auch Jesus, Paulus und Franziskus
aus dem Internet verbannen
Es geht Schlag auf Schlag. Unsere Prophezeiungen
gehen in Erfüllung. Dies stärkt uns in der Gewissheit, dass alles genau nach
dem Plan der Vorsehung abläuft. Die Bösen treiben ihre Bosheit bis zum
Äussersten, und die Guten harren aus bis zum Ende. Genau 100 Jahre nach
Erscheinen des Antichrist-Romans von Robert Hugh Benson „Der Herr der Welt“
und 107 Jahre nach Erscheinen der „Erzählung vom Antichrist“ von Wladimir
Solowjew beginnt die allgemeine Christenverfolgung.
Sie läuft auf drei Ebenen ab:
1.
Antidemokratisch: Die Meinungsfreiheit wird abgeschafft, damit auch die
Demokratie. Dies ist der Beginn der Diktatur. Ein klares Zeichen wird
erscheinen: Wenn etika.com nicht mehr im Internet aufzurufen ist oder wenn
unter etika.com Texte erscheinen, die weder christlich noch ethisch sind, das
heisst von anderen Leuten als uns verfasst werden, dann wisst ihr, dass die
weltweite Christenverfolgung begonnen hat. Christen wird ab diesem Zeitpunkt
verboten, frei ihre Meinung zu schreiben oder zu sagen.
2.
Wirtschaftlich: Christen werden unter fadenscheinigen Vorwänden aus ihren
Stellen entlassen und dürfen ihre Berufe nicht mehr ausüben. Christen können
weder kaufen noch verkaufen, wenn sie nicht das Zeichen, nämlich den Namen des
Tieres oder die Zahl seines Namens haben (Offenbarung 13,17).
3.
Religiös: Die alten Bibeln und christlichen Schriften müssen
abgegeben werden und werden vernichtet. Alles wird umgeschrieben, damit es mit
der neuen Welteinheitsreligion des Antichrist im Einklang steht. Viele der
Christen, die das Bild des Tieres (des Antichrist) nicht anbeten, werden
getötet werden. (Offenbarung 13,15)
Wir empfehlen folgende Gegenstrategie:
1.
Unablässig beten, um zu überleben oder standhaft als Märtyrer sterben zu
können. Tip: möglichst viele der Gebete unter ETIKA
11 auf dem eigenen Computer und auf CD speichern, besonders das ETIKA-Gebet. Damit schon in den nächsten Tagen
beginnen.
2.
Bücher horten. Bibeln und alte, gute christliche Bücher aufkaufen, zum
Beispiel über das Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher www.zvab.com . Wichtige Internet-Texte auf dem
eigenen Computer und auf CD speichern.
3.
Inseln des Glaubens
bauen. Kontakte mit Gleichgesinnten in der
Umgebung knüpfen. Die von uns angegebenen zuverlässigen Adressen registrieren.
Für später – in einem halben Jahr oder 2008 – planen wir den Versand von
Schriften per Post. Wer eine Liste der zur Verfügung stehenden Schriften,
Bücher und CDs haben will, schreibe an: Rainer Lechner, Ulfas 6, I-39013 Moos
i. P. (BZ). Eine Antwort ist uns aber erst später möglich.
Wir selbst hoffen, im Laufe des Jahres den ersten
Band unserer Serie X, „Jedem nach seinen Taten“ von Vicente F. Delmonte als
Buch herausbringen zu können. Sicherheitshalber stellen wir die vermutliche
Endfassung als doc-Datei ins Internet: ETIKA 9X1
(das Herunterladen dauert einige Minuten, da 607 kb und 225 Seiten). In dem
Buch wird allen Bösen zur Abschreckung geschildert, womit sie im Jenseits
rechnen müssen, wenn sie im Bösen verharren. Dante hat dasselbe in seiner
„Göttlichen Komödie“, Inferno, genau so getan. Soll die Freiheit der Kunst, die
im Mittelalter gegolten hat, heute nicht mehr gelten?
Allen Gutgesinnten rufen wir zu: Habt keine Angst!
Jesus Christus in
Matthäus 10,28: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten
können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann
in der Hölle.
32 Wer nun mich bekennt
vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater.
33 Wer mich aber
verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem
himmlischen Vater.
38 Und wer nicht sein
Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.
39 Wer sein Leben
findet, der wird’s verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der
wird’s finden.
Jesus Christus ist unser Herr. Erfüllen wir seinen
Auftrag, den Willen Gottes:
Matthäus 28,18 Mir ist
gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.
19 Darum gehet hin und
machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des
Sohnes und des heiligen Geistes
20 und lehret sie
halten alles, was ich euch befohlen habe.
Wenn wir das Evangelium nicht mehr im Internet verkünden
können, dann wird Gott uns und allen treuen Mitbrüdern und Mitschwestern neue
Wege öffnen. Der Allmächtige wird auch selbst durch seine Engel eingreifen.
Gott wird alle überraschen. Christen werden – zumal es auch die Gegenseite tut
– wieder Wunder wirken, über welche die Medien berichten müssen, und die Engel
werden auch in den dreieinhalb Jahren der Diktatur des Antichrist Strafgerichte
an den ärgsten Verfolgern vollziehen. Gott wird Exempel statuieren, denn er
lässt Seiner nicht spotten (Galater 6,7). Es treten die endzeitlichen
Ereignisse ein, wie sie im letzten Buch der Bibel offenbart sind. Wer das Leben
nach diesem Evangelium und dessen Verkündigung als „fanatische Einstellung“
abtut, hat sich schon gerichtet.
Jemand, der etika.com verbietet, würde auch die
Texte von Paulus (1 Kor 16,22 Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei
verflucht) wegen angeblichem Fanatismus verbieten, jene von Franziskus von
Assisi (Jene, die nicht kosten wollen, wie sanft der Herr ist, und die die
Finsternis mehr lieben als das Licht, sind verflucht, so steht es im Brief an
die Gläubigen), jene der hl. Katharina von Siena, jene des hl. Pfarrers von Ars
und von Don Bosco, und vor allem viele Botschaften von Jesus Christus selbst,
zum Beispiel:
Matthäus 12,34 Ihr Schlangenbrut,
wie könnt ihr Gutes reden, die ihr böse seid?
Mt 13,40 Wie man nun
das Unkraut ausjätet und mit Feuer verbrennt, so wird’s auch am Ende der Welt
gehen. 41 Der Menschensohn wird seine Engel senden, und sie werden sammeln aus
seinem Reich alles, was zum Abfall verführt, und die da Unrecht tun, 42 und
werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneknirschen sein.
Mt 26,41 Dann wird er
auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige
Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln.
Wir Christen wissen, dass wir viel leiden müssen.
Trotzdem freuen wir uns auf diese Endzeit und lachen wie der hl. Vinzenz und
wie Vicente in dem Roman „Jedem nach seinen Taten“ den Verfolgern ins Gesicht.
Denn wir wissen: Wir werden siegen! Hoffen wir in jeder Situation auf Jesus
Christus, denn er verheisst uns:
Mt 24,13 Wer aber
beharrt bis ans Ende, der wird selig werden.
Mt 28,20 Ich bin bei
euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Apostel der letzten
Zeiten AIHS, 17.1.2007, www.etika.com
Siehe
auch: Demokratie und Diktatur: Der Unterschied
- Index 90A30ET