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ETIKA |
APOKALYPSE |
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90A85 |
Das Katastrophenzeitalter |
2008/2009 |
Wer nicht hören will, muß
fühlen. (Sprichwort)
Niemand bremst Verschleuderer
des Volksvermögens – Auch Mittelstand verarmt
Sie wollen
noch mehr Steuergelder für das Überleben der Automobilindustrie verschleudern!
Sie wollen noch mehr liberalisieren, privatisieren und globalisieren! Sie
wollen einen neuen Kapitalismus; er wird noch schlimmer sein als der
alte.
Was Obama
und viele andere Politiker sowie die Dunkelmänner der Finanzwelt planen, ist
sinnlos, ruinös, ja selbstmörderisch. Die Menschen brauchen keine Autos, sie
müssen in erster Linie essen, trinken und wohnen, brauchen eine Aufgabe und
geistige Nahrung.
Ohne die
Rückkehr zu den alten Tugenden und zur Vernunft werden die Menschen in
ihren Süchten und Lastern verkommen. Statt Fernsehen braucht es Bücher. Statt
Autos (die umweltfreundlichen MBB-Autos auf Schienen wurden ja von der
deutschen Bundesregierung abgelehnt: die vertane Jahrhundertchance) braucht es
schnelle und billige öffentliche Verkehrsmittel. Anstelle der Produktion von
Fleisch müsste mehr Gemüse, Getreide und Obst angebaut werden. Zucker müsste
durch Stevia ersetzt werden (siehe „Die Zeit“, Nr. 47, 13.11.2008). Und so weiter.
Eine
Revolution auf allen Ebenen wäre nötig, angefangen bei der Korruption in der
Politik. Aber wir sind Rufer in der Wüste, unser „Himmels-Abc“ (2008, 220 Seiten, 14.80 Euro, ISBN
978-3-8370-5584-9) wird
totgeschwiegen, den Bösen gebietet niemand Einhalt, ein großer Teil der
Menschheit verblödet, und deshalb überrollen uns jetzt Katastrophen aller Art.
Die Bevölkerung verarmt, der Mittelstand wird ausgelöscht, doch die Reichen und
Mächtigen führen in unerhörtem Luxus ein ausschweifendes Leben. Kurzum: Das
Katastrophenzeitalter hat begonnen. Doch auch im Chaos erkennen wir dank des
ETIKA-Systems eine Gliederung:
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1 |
Ohne Gott gelingt nichts, und wenn
etwas gelingt, höchstens für kurze Zeit. Eine Weile triumphiert die
Gottlosigkeit. Doch am Ende werden alle Lügen entlarvt, die Scheinwelten
brechen zusammen, nichts bleibt vom Reiz des Frevels außer dem Fluch. |
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2 |
Lebensführungsfehler (Bewegungsmangel,
Verweichlichung, Ernährung mit konservierten Nahrungsmitteln,
Handy-Strahlung, Stress, Überbelastung der Augen etc.) lösen massenweise
Individualkatastrophen aus. Und die allerkleinsten Wesen werden hochmütige
Menschen ihre eigene Kleinheit lehren, nämlich solche, die sich einbilden,
ihrem Schöpfer nicht danken und gehorchen zu müssen. |
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3 |
Das Leben ohne Familie oder
in einer zerstörten Familie setzt die Einzelnen verstärkt Gefahren aller Art
aus: Versuchungen, Süchte, Finanzprobleme. Die Sexualisierung des
öffentlichen Lebens bewirkt eine moralische Enthemmung und führt oft zu
Selbstmord (welche Narren, lies Dantes
Inferno XIII und den Roman von Vicente F. Delmonte:
Jedem nach seinen Taten, S. 213ff, 2007, 270 Seiten, 16.80 Euro, ISBN
978-3-86582-461-5, S. 213ff), Wahnsinn,
Aids … |
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4 |
Würden die Zinsen gemäß der
christlichen Lehre abgeschafft (siehe
das Buch von Rainer Lechner: „Christen, seid alle eins! 3. Reformation von A
bis Z“, 2008, 110 Seiten, 9.80 Euro, ISBN 978-3-8370-5588-7), könnte
spekulierenden Schmarotzern der Boden entzogen werden. So aber saugen
erbarmungslose Profitgeier ganze Völker aus. Die Folgen:
Firmenzusammenbrüche, Arbeitslosigkeit, Teuerung, Verelendung der Massen,
Panik in Großstädten. Unsere schlimmsten Befürchtungen in der gegenwärtigen
Finanzkrise wollen wir gar nicht an die Wand malen … |
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5 |
Die Globalisierung nimmt den
Völkern ihr wichtigstes Selbstschutzorgan weg: den Staat. Das Volk ist dann wie
ein Körper ohne Haut. Die Aufhebung der göttlichen Ordnung nach Völkern und
Sprachen löst Kriege, Bürgerkriege und soziale Unruhen aus. Ein
multikultureller Weltstaat entsteht, der rasch zur Weltdiktatur
entartet, mit der totalen Versklavung der Bürger und der Vernichtung aller,
die den bedingungslosen Gehorsam verweigern (wie Josef Mayr-Nusser), sowie der unnützen Glieder der
Weltgesellschaft: der Alten, Kranken und Behinderten. Unabsehbar wären
die Folgen eines Krieges Israel – Iran. Wann werden wieder Atomwolken über den Erdball ziehen und die
Lebensmittel vergiften? |
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6 |
Die Apokalypse der Tiere,
unserer Mitgeschöpfe, hat längst begonnen. Unzählige
Arten werden ausgerottet. In Tierversuchen werden täglich Millionen zu Tode
gefoltert. Menschen ohne Mitleid töten täglich Millionen Tiere auf grausame
Weise. |
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7 |
Die Natur ist aus dem
Gleichgewicht und rächt sich bitter für jede einzelne Übeltat des
Menschen, nicht nur mit Erdbeben, Stürmen und Überschwemmungen. Die Verschmutzung
und Vergiftung von Mutter Erde und (laut Franziskus von Assisi) unserer
Schwestern Wasser und Luft ist nicht mehr wiedergutzumachen. Und wann kommen
die Gen-Monster? Die Bibel (Offenbarung 6) spricht auch vom Eingreifen der
Himmelskörper. |
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8 |
Die Dinge, die der Mensch zu
seinen Götzen gemacht hat, ergreifen von ihm Besitz und berauben ihn
seiner Freiheit. Alkohol, Rauschgift, alle Gegenstände, denen jemand sein
Herz geschenkt hat statt Gott zu dienen … |
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9 |
Das weltweit um sich greifende Verbrechen,
die Bosheit in all ihren Abarten, wird münden in die
Herrschaft des Sohnes des Verderbens. Die Bösen werden sich
gegenseitig bekämpfen und zermalmen – als Vorspiel zum ewigen Haß in der Hölle (siehe
den Roman von Vicente F. Delmonte: Jedem nach
seinen Taten). |
All dies haben die Menschen durch ihre Dummheit,
Gleichgültigkeit und Bosheit selbst heraufbeschworen. Gott duldet die Folgen
der Sünden und Fehler, damit vielleicht der eine und die andere zur Besinnung
kommen, bereuen, Buße tun, Wiedergutmachung leisten und so gerettet werden. Und
wenn diese Tage nicht verkürzt würden, siehe Bibel, Matthäus 24,22.
Gegen das Ende hin wird sich
aus dem totalen globalen Chaos eine neue Scheinhoffnung
erheben: der Antichrist. Er wird als
der große Versöhner auftreten, Lösungen für alles versprechen und den Großteil
der Menschheit verführen und mitreißen in den höllischen Abgrund. Nur Glaube
und Gebet werden den Einzelnen
retten. Herr Jesus Christus, erbarme Dich meiner! (unablässiges Gebet des russischen Pilgers)
Merke:
· Der Mensch
mißachtet hartnäckig die Warnungen Gottes und seiner Propheten. So muß Gott
selbst an Stelle der Menschen Seine Ordnung wiederherstellen und das Gebäude
aus Bosheit und Lügen, das seine Gegner errichtet haben, zertrümmern.
Internetdienst
etika.com, Apostel der letzten Zeiten AIHS, www.etika.com,
29.11. und 20.12.2008