ETIKA

APOKALYPSE

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Bildung der Weltreligion

4.2.2009

19. Jahrhundert

1 . Plan zur Zerstörung der christlichen Kirche

20. Jahrhundert ab den 60er Jahren

2. Besetzung der Schaltstellen in allen Konfessionen und Religionen mit liberal, „tolerant“ und multireligiös eingestellten Leuten

3. Ständiger Dialog zwischen den Religionen; Ziel: stufenweiser Verzicht auf die jeweiligen Besonderheiten

21. Jahrhundert

4. Einbindung aller Kräfte, auch möglichst vieler Fundamentalisten, da diese als geistige Macht die größte Gefahr für die Amtskirchen darstellen und deshalb „umgedreht“ werden müssen

5. Schisma infolge Ausgrenzung und Verfolgung aller ungehorsamen Fundamentalisten. Die teilweise gesteuerte Entrüstung über die Einbindung einiger Extremisten ermöglicht die „Hexenjagd“ auf alle anderen Fundamentalisten, die sich gegen die multireligiösen Bestrebungen der Amtskirchen wehren und sich ihres Glaubens wegen weigern, das geforderte Bekenntnis zu den herrschenden politischen Ansichten abzulegen. Jede negative Äußerung gegenüber anderen Religionen wird von den staatlichen und internationalen Organen unter Strafe gestellt. In der katholischen Kirche müssen sich alle Gläubigen bedingungslos dem Papst unterwerfen und sämtliche Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils anerkennen (aber natürlich nicht die des Konzils von Trient). Katholische Priester dürfen in der Beichte Angriffe auf Gott vergeben, aber nicht Angriffe auf den Papst, der somit höher gestellt wird als Gott.

6. Zunehmende Verbrüderung zwischen den Anhängern der verschiedenen Religionen

7. Auflösung der theologischen Gegensätze in Einklang mit den Resolutionen der UNO über Religionsfreiheit und Menschenrechte

8. Angleichung der heiligen Schriften aller Religionen, Eliminierung oder Verfälschung unerwünschter Stellen

9. Proklamation des Antichrist zum Weltkaiser, Ausrufung eines Weltstaates und einer Weltreligion (siehe Benson und Solowjew). Der Mensch wird an die Stelle Gottes gesetzt, der Antichrist als Gott verehrt. Die letzten Christen, die Gott treu sind, werden ebenso blutig verfolgt wie zur Zeit der Römer (siehe Kardinal John Henry Newman: „Antichrist“ und Vicente F. Delmonte: „Jedem nach seinen Taten“, Roman, 2007).

Die Apostel der letzten Zeiten warnen in dieser ganzen Zeit vor der unheilvollen Entwicklung und versuchen mutig, Seelen zu retten. Doch erst am Tiefpunkt der Apostasie, des allgemeinen Glaubensabfalls, der einhergeht mit einer nie dagewesenen Sittenlosigkeit (die Hure Babylon verführt fast alle) und Grausamkeit, besiegt Gott die Verschwörer: durch die zwei Zeugen und die Engel. Siehe die Offenbarung des Johannes. Danach wird Gott in Gerechtigkeit richten.

Internetdienst etika.com, Apostel der letzten Zeiten AIHS, www.etika.com, 4.2.2009. Nachdruck mit Quellenangabe etika.com gestattet.

Vergleiche Ratzinger, Lefebvriani etc. - Index Apokalypse